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Author: Radio Bern RaBe

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Heute geht es weiter mit unserer Serie zu den Abstimmungsvorlagen vom 8. März. Diesmal schauen wir uns die SRG-Initiative an und fragen uns: Wie könnten wir selbst betroffen sein?Im zweiten Teil der Sendung sprechen wir mit der Stadt Bern über ihre Kulturförderung. Wie jüngst aus einem Begründungsbericht hervorging, hat die Stadt Richtgagen erarbeitet, die Unterstützungsanträge in ihrem Budget beachten müssen.
Am 8. März kommen in Bern vier nationale Vorlagen und eine auf Stadt-Ebene an die Urne. Wir erkären die fünf Vorlagen diese Woche genauer und beleuchten die Pro- sowie Contra-Argumente. Den Anfang macht das Bundesgesetz über die Individualbesteuerung.Ausserdem sprechen wir über das Urteil gegen Maja T. Das Gericht in Budapest hat die antifaschistische Person aus Deutschland zu acht Jahren Haft verurteilt. Weshalb dies in Deutschland für Kritik sorgt, besprechen wir im zweiten Teil der Sendung.
Wie reagiert ein Museum, wenn sein Ausstellungsthema über Nacht politisch aufgeladen und allgegenwärtig wird? Diese Frage stellte sich dem alpinen Museum Anfang Jahr. Seit zwei Jahren zeigt das Museum eine Ausstellung über Grönland. Ein Thema das im Januar die Schlagzeilen beherrschte.Ausserdem:Genau heute vor drei Jahren zerstörte ein Erdbeben zahlreiche Wohnhäuser in der Türkei und in Syrien. Wie sieht es in Hatay heute aus? Darüber sprechen wir mit dem Anthropologen Barış Eser.
 Am Mittag innerhalb einer halben Stunde in ein Forschungsthema eintauchen: Diese Möglichkeit bietet das Format «Buch am Mittag» der Universitätsbibliotheken Bern seit 30 Jahren. Zum Jubiläum haben die Universitätsbibliotheken eine kleine Ausstellung konzipiert. In 5 Vitrinen zeigt diese im Gewölbekeller der Münstergass-Bibliothek die Geschichte und Entwicklung des Formats. Die Ausstellung ist ab heute bis Ende April im Gewölbekeller der Münstergass-Bibliothek zu sehen. Im Interview hören wir Belinda Meier von den Universitätsbibliotheken Bern, sie ist verantwortlich für die Ausstellung zum 30-Jahr-Jubiläum von Buch am Mittag.Und ausserdem: Die Schweiz ist eine der wichtigsten Drehschreiben für den internationalen Goldhandel. Vor einer Woche hat die Schweizerische Edelmetall Vereinigung ASMP ein digitales Transparenzregister lanciert. Erstmals werden in der Schweiz die Namen von bestimmten Lieferanten oder Minen publiziert, von denen die Schweizer Raffinerien ihr Gold beziehen. Doch dies reiche nicht aus. Im Interview hören wir Marc Ummel, Leiter der Abteilung Rohstoffe bei der Nicht-Regierungs-Organisation SWISSAID. 
Die Opferzahl ist verheerend: Mindestens 71 000 Menschen hat das israelische Militär seit Oktober 2023 getötet. Die Vereinten Nationen sprechen von Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Der Internationale Gerichtshof untersucht derzeit den Vorwurf, Israel begehe einen Völkermord. Auch die offizielle Schweiz hätte klarer handeln müssen, findet eine Gruppe von Schweizer Anwält*innen. Sie klagen Aussenminister Ignazio Cassis deshalb beim Internationalen Strafgerichtshof an.Heute ist Weltkrebstag. Aus diesem Anlass startet die Krebsliga eine neue nationale Kampagne. Diese rückt den Menschen ins Zentrum. Denn jedes Jahr erkranken in der Schweiz 48 000 Menschen an Krebs – das entspricht etwa 130 Diagnosen pro Tag.
Was tun, wenn die Polizei ihr Gewaltmonopol missbraucht? Das Kantonsparlament diskutiert wieder die Forderung nach einer unabhängigen Beschwerdestelle. Der Regierungsrat will davon nichts wissen.Ausserdem: Die Uni Bern übernimmt mit der ETH Zürich die Leitung eines neuen Nationalen Forschungsschwerpunkts. Die Klimaforschung steht dabei im Zentrum.
Die Stadt Bern soll prüfen, wo sie bei der Beschaffung von Büchern lokale Buchhandlungen bevorzugen kann – diesen Auftrag hat der Stadtrat der Stadtregierung letzte Woche gegeben. Die unabhängigen Buchhandlungen Berns begrüssen diesen Entscheid, denn sie seien auf solche institutionelle Aufträge angewiesen.Ausserdem:Am Freitag hat das Bezirksgericht Brugg die behandelnden Ärtze von Theo W. freigesprochen. Ihnen wurde vorgeworfen, sie hätten das selbstverletzende Verhalten ihres autistischen Patienten beobachtet, aber nicht interveniert. Der Freispruch sorgt für Kritik.Und schliesslich:Die Organisation Ärzte ohne Grenzen rechnet für die kommenden Wochen mit einer Zunahme der Gewalt in der haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince. Was das für die Arbeit der Organisation und für die Zivilbevölkerung bedeutet erzählt Amadeus von der Oelsnitz von Ärzte ohne Grenzen im Gespräch.
Die Stadt Bern baut in Ausserholligen neue Wohnungen. Das Siegerprojekt mit dem Titel «The Matrix» des Zürcher Büros Notari Architetto & Pagano ist ab heute in einer Ausstellung der Stadt Bern zu sehen.Ausserdem:Weil das VBS externe Jurist*innen engagiert, um gegen kritische Medienanfragen vorzugehen, erhält das Departement vom Verein investigativ.ch den Goldenen Bremsklotz verliehen.Und zum Ende der Sendung:Über 1400 Menschen auf der Flucht sind seit 2014 in Europa gestorben – die meisten davon im Westen der Balkanregion. Vergangene Woche wurde im Westen Serbiens eine Gedenk- und Begräbnisstätten für jene Menschen errichtet.
Der öffentliche Raum gehört uns allen. Und weil wir alle verschiedene Bedürfnisse und Ansprüche haben, ist ein Platz für uns toll, blöd, unheimlich, hässlich oder der Wohlfühlraum. Die Praktikumssendung Ohrensessel hat sich auf dem Terrain Gurzelen umgehört, was dort alles entseht. Und auch in der RaBe-Nachbarschaft wird ein neuer, öffentlicher Raum mit Privatraum auf dem Gaswerkareal gebaut. Raum wirkt auf den ersten Blick anders, als er dass er gehört wird. Ohrensessel gibt euch Räume und Orte auf die Ohren. 
Worst Case für Bern: Der Bundesrat verschiebt das Projekt Bypass Bern Ost in eine ungewisse Zukunft. Vorwärts gemacht wird jedoch beim Autobahnausbau im Wankdorf. Der Gemeinderat Matthias Aebischer zeigt sich konsterniert.   Steuererhöhung für die Armee: Der Bundesrat will die Mehrwertssteuer anheben, um die Armee zu finanzieren. Linke Parteien schlagen Alarm.   Solidarität für Aserbaidschan: Die Organisation Reporter ohne Grenzen macht auf die Situation inhaftierer Journalist:innen aufmerksam.
Kannst du auf Anhieb die Zahl der Seifen in deinem Haushalt nennen? Wahrscheinlich nicht, denn Seifen gibt es in unzähligen Varianten mit noch mehr Möglichkeiten der Sauberkeit. Ohrensessel nimmt dich in dieser Sendung mit auf die Zeitreise und erzählt über den Ursprung der Seife. Wir haben einer Seifen-Macherin zugehört, warum sie Seife herstellt, wo es doch nun wirklich viel schon bereits gibt und wir erzählen, warum es bei einer Seifen-Oper nicht nur um geschmierte Geschichten geht. Und immer wieder in der Stunde erzählen uns Menschen von der Strasse, wie ihre Lieblingsseife duftet.
Die Dimensionen des Blutbads im Iran drängen langsam ans Tageslicht. Über 30 tausend Demonstrierende soll das Regime binnen weniger Tage ermordet haben. Was lösen die Zahlen bei iranischen Diaspora in der Schweiz aus? Shahrzad Antenna von Free Iran Switzerland im Interview.Dann schauen wir ins Programm der Tour de Lorraine: Auf der Theaterbühne wird dieses Jahr das World Economic Forum WEF nicht nur kritisiert, sondern gleich angeklagt:UND: Die Eidgenössische Kommission für Frauenfragen feiert heute ihr Jubiläum: Wir schauen zurück auf 50 Jahre Gleichstellungspolitik, mit Cesla Amarelle, der Präsidentin der Kommission.
Im Iran schlägt das Regime Proteste blutig nieder. In der Schweiz reagiert die Politik: Iraner*innen sollen vorerst nicht mehr in ihr Heimatland zurückgeführt werden. Doch Organisationen warnen – dieser Schritt allein reicht nicht. Dann ein Thema, das lange in Vergessenheit geraten ist und nun wieder aktuell wird: Asbest. Im Interview erklärt Urs Berger, Präsident der Stiftung Entschädigungsfond für Asbestopfer, weshalb eine Änderung im Unfallversicherungsgesetz nun Sicherheit bringt. 
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2026-01-2628:59

Was bedeutet euch Schlaf? Was macht ihr, wenn ihr nicht ein- oder durchschlafen könnt? Ein guter, gesunder Schlaf ist enorm wichtig für die psychische, aber auch die physische Gesundheit. Bruno hat Stimmen auf der Strasse gesammelt und fragt Redaktionsmitglied und Schlafcoach Tanja, was sie für Tipps geben kann für besseres Ein- und Durchschlafen.Zuerst aber machen wir einen Ausflug in Stapferhaus in Lenzburg. Aktuell läuft dort die Ausstellung «Hauptsache gesund», mit spannenden Einblicken rund um Gesundheit, Krankheit und Diagnosen. Tanja besuchte die Ausstellung mit Heidi Katharina Dietrich, zertifizierte Genesungsbegleiterin EX-IN, und fragte sie anschliessend nach ihren Eindrücken
Vor fünf Jahren starb ein junger Autist in einer Psychiatrie im Aargau. Die damaligen behandelnden Ärzte stehen ab heute vor Gericht. Die Interessengruppe Autist:innen Schweiz begleitete den Prozessauftakt mit einer Mahnwache vor dem Bezirksgericht in Brugg.Ausserdem:Die autonome Selbstverwaltung in den kurdischen Gebieten im Nordosten Syriens (Rojava) steht unter Beschuss. In der Diaspora ist die Mobilisierung gross. So fanden etwa in Bern bereits mehrere Kundgebungen zur Situation in Rojava statt. Wir haben mit Şilan Dersim vom Kurdischen Frauenrat Bern darüber gesprochen.
 Im Iran wurde die jüngste Protestwelle brutal und blutig niedergeschlagen. Nun hat auch die Regierung Todeszahlen veröffentlicht: Über dreitausend Menschen seien verstorben, darunter etliche Sicherheitskräfte. Ist den Zahlen glauben zu schenken? Die Hintergründe im Beitrag.Und ausserdem: Genau heute vor 50 Jahren starb Paul Robeson. Der afroamerikanische Sänger und Schauspieler war in den 50er- und 60er-Jahren weltberühmt. Nicht nur wegen seiner Kunst. Robeson setzte sich lautstark für Frieden und soziale Gerechtigkeit ein sowie gegen Ausbeutung. Heute ist er beinahe in Vergessenheit geraten. Nicht so bei Martin Schwander. Der Schweizer Journalist hat ein Buch über Robeson geschrieben. Wir hören Martin Schwander im Talk. 
Am Dienstag haben israelische Behörden das Hauptgebäude der UNRWA in Ostjerusalem abgerissen. Die UN-Kritisierte diesen Schritt stark. Im Gespräch erzählt UNRWA-Mediensprecher Jonathan Fowler, wie seine Kolleg*innen die Hausdomolierung erlebt haben und wie es um die finanzielle Lage der UNRWA steht.Ausserdem:Ab Freitag versucht ein Stück im Tojo-Theater die Blasmusik zu retten. Wie das gelingen soll und wie seine eigene Erfahrung mit Blasmusik verlaufen ist, erzählt Theatermacher Max Gnant im zweiten Teil der Sendung.
Über Tausende von Menschen protestieren in der Schweiz gegen die Kämpfe in den kurdischen Gebieten in Ost- und Nordsyrien. Auch in Bern fand gestern erneut eine Demonstration statt. RaBe-Info berichtet. Und: Welche Grenzen werden Schwarzen Männern in einer weissen Mehrheitsgesellschaft auferlegt? Das Stück PERCEPTIONS in der Dampfzentrale setzt sich mit den Erfahrungen Schwarzer Männer auseinander. Choreografin Anna Chiedza Spörri im Gespräch.
Die Hälfte der Menschheit hat sie – und doch ist sie ein untererforschtes Thema: die Menstruation. Starke Mensbeschwerden schränken die Betroffenen einmal im Monat in ihrem Alltag ein – und doch gibt es kaum Zahlen für die Schweiz. Ein Postulat von zwei Grünen Gemeinderätinnen der Stadt Zürich verlange zu prüfen, wie Mitarbeitende mit regelmässigen und starken Menstruationsbeschwerden unterstützt werden können und ob ein Bedarf für bezahlte Dispensen besteht. Die Stadt Zürich beauftragte das interdisziplinäre Zentrum für Geschlechterforschung (IZFG) der Universität Bern mit der Studie zu Mensbeschwerden der städtischen Angestellten am Arbeitsplatz. Die operative Leiterin dieser quantitativen Befragung, Dr. Christine Bigler, erzählt von den Resultaten, den Handlungsmöglichkeiten und auch der Kritik an den unterschiedlichen Lösungsansätzen.Die Sendung ist Teil der Serie zu reproduktiver Gerechtigkeit - also Fragen rund um die menschliche Fortpflanzung.
Letzte Woche ging in Griechenland ein jahrelanger Gerichtsprozess gegen zwei Dutzend Seenotretter*innen zu Ende. Das Gericht hat sie alle freigesprochen. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hatte den Fall im Vorfeld stark kritisiert. Im Interview hören wir Beat Gerber von Amnesty International Schweiz. Und ausserdem: Morgen beginnen die 61. Solothurner Filmtage. Einer der zahlreichen Filme, der gezeigt wird ist «Trop Chaud - KlimaSeniorinnen» vs. Switzerland von Benjamin Weiss. Er handelt von dem historischen Sieg der Klimaseniorinnen am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte und von der ernüchternden Reaktion des Schweizer Parlaments. 
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