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Gesundheit
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Author: radio horeb
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© ICR e.V. - radio horeb
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Das Leben und die Gesundheit sind wertvolle, uns von Gott anvertraute Güter für die wir Sorge tragen müssen. Dabei helfen wir Ihnen mit Sendungen über Kneipp-Medizin, der Klosterheilkunde und der Heilkunde nach der Heiligen Hildegard von Bingen. Wir laden für Sie Ärzte, Heilpraktiker und Gesundheitsberater aus den verschiedensten Bereichen der Schul-, Volks- und Erfahrungsmedizin ein. Angesprochen werden dabei alle Krankheiten von A, wie Allergie bis Z, wie Zuckerkrankheit.
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Ref.: Dr. Cordula von der Ropp, Ärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren, Kneipp-Medizinerin
Viele Frauen leiden in den Wechseljahren unter Hitzewallungen, Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen. Die Umstellung des Hormonhaushalts ist zwar keine Krankheit, aber die damit verbundenen Beschwerden können belastend sein. Die Kneipp-Therapie bietet mit ihrem ganzheitlichen Ansatz Möglichkeiten, das Auf und Ab der Hormone auf sanfte Weise auszugleichen. Dr. Cordula von der Ropp ist nicht nur Fachärztin für Innere- und Allgemeinmedizin, sondern hat auch langjährige Erfahrung in Naturheilverfahren, Ernährungsmedizin und als Kneipp-Ärztin. In der Lebenshilfe beschreibt sie, wie Wassertreten, kalte Güsse und weitere natürliche Anwendungen aus der Lehre des bekannten katholischen Priesters und Heilkundlers Sebastian Kneipp in den Wechseljahren Linderung verschaffen.
Ref.: Andreas Groß, Heilpraktiker für traditionelle europäische NaturmedizinRef.: Sylvia Groß, Hildegard-Expertin
Körper, Geist und Seele gehören für die Heilige Hildegard von Bingen immer zusammen. Auch beim Fasten bezieht die geniale Kirchenlehrerin und Heilkundlerin des Mittelalters alle Ebenen des Menschseins mit ein. In der Lebenshilfe stellen uns Sylvia und Andreas Groß als Experten für Natur- und Hildegardmedizin verschiedene Wege des so genannten "Hildegard-Fastens" vor. Dabei geht es nach der Lehre der großen Mystikerin immer darum, den ganzen Menschen wieder auf Gott auszurichten.
Ref.: Prof. Dr. Volker Busch, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie, Autor, Regensburg
Lachen ist gesund. Für humorvolle Menschen sieht die Welt einfach heiterer aus - und inzwischen hat die Forschung auch positive Effekte auf Immunsystem und Lebensdauer festgestellt. Warum Lachen im Gehirn eine heilsame Anarchie verursacht, das erklärt uns in der Lebenshilfe zum Rosenmontag der Neurologe und Psychologe Prof. Volker Busch. Als Bestsellerautor und Podcaster kann Busch komplexe Zusammenhänge anschaulich erklären. Außerdem gibt er Tipps, wie man auch in einem scheinbar freudlosen Leben die heiteren Seiten entdecken kann. Denn Humor macht den Menschen nicht nur gesünder, sondern auch zu einem angenehmeren Zeitgenossen.
Zum Referenten: Nach kurzen Ausflügen in die Welt der Musik entschied sich Volker Busch Anfang der 90er Jahre für das Medizinstudium. Kopf und Geist gaben dabei relativ bald den Ton an: Das Gehirn fand er spannender als das Sprunggelenk. Volker Busch wurde Facharzt für Neurologie, sowie später auch Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie.
Schnell hatte er den Eindruck, die heutige Medizin sieht zu sehr das Pathologische. Bereits relativ früh interessierte ihn viel mehr, was gesund statt krankmacht. Gesundheitsprävention und Leistungserhaltung wurden zu seiner Leidenschaft: Was bringt das Hirn in Hochform? Was macht den Menschen leistungsfähig(er)? Was motiviert und inspiriert uns in Beruf und Alltag? Was hält die Seele stabil? Wie gelingt ein glückliches Leben trotz psychischer Belastungen? Welchen positiven Einfluss hat Lebenswandel, Ernährung und Bewegung auf Menschen, die in Beruf oder Privatleben unter Stress und Anspannung leiden?
Ref.: Dr. Rainer Matejka, Facharzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren, Bad Brückenau
Weihnachten schmeckt nach Plätzchen, Christstollen und Glühwein - das gehört einfach dazu. Doch leider stellt sich spätestens nach dem Silvester-Raclette bei vielen die Erkenntnis ein: Jetzt müssen die Kalorien wieder runter, damit die Kleidergröße nicht rauf geht. Wie eine ausgewogene Ernährung aussehen kann, ohne dass die Lebensfreude dabei verloren geht, darüber sprechen wir in der Lebenshilfe mit dem Ernährungsspezialisten Dr. Rainer Matejka.
Dr. med. Rainer Matejka ist Facharzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren. Von 2016 bis 2023 war er medizinischer Leiter der Malteserklinik von Weckbecker in Bad Brückenau. Außerdem ist Dr. Rainer Matejka Ehrenpräsident des deutschen Naturheilbundes, Chefredakteur der Zeitschrift "Naturarzt" und Vorstandsmitglied der Ärztegesellschaft Heilfasten und Ernährung.
Ref.: Karolin Wehler, Institut für Natürliche Empfängnisregelung Prof. Dr. Rötzer, Köln
Bei der Natürlichen Empfängnisregelung passt sich das Paar an den Zyklus der Frau an. Das entspricht der menschlichen Natur - bedeutet aber auch ein gewisses Engagement für beide Partner. Manchmal scheint die Ausgangssituation aber die Anwendung dieser Methode zu erschweren: Wenn etwa ein Ehepartner oft auf Dienstreisen ist und seine Anwesenheit immer wieder gerade in die fruchtbaren Phasen der Frau fällt - ist der lange Verzicht dann nicht eine zu große Belastung? Oder wie damit umgehen, wenn eine Frau einen sehr kurzen Zyklus hat? Oder wenn sie vor allem in ihren fruchtbaren Phasen Lust auf Beisammensein verspürt, eine Schwangerschaft aber gerade nicht erwünscht ist? In der Lebenshilfe stellt sich Karolin Wehler vom Institut für Natürliche Empfängnisregelung Prof. Rötzer den Fragen zu diesen und anderen herausfordernden Paarsituationen.
Ref.: Dr. Heidi Massinger-Biebl, Onkologin und Palliativmedizinerin
Ob im Hospiz oder zu Hause: Menschen soll ein würdiges Leben bis zuletzt ermöglicht werden. Da spielen sowohl menschliche Nähe und als auch eine gute fachliche Begleitung eine große Rolle. In der Lebenshilfe spricht die Ärztin Dr. Heidi Massinger-Biebl darüber, wie diese Begleitung pflegerisch, medizinisch und palliativ aussehen kann.
Ref.: Andreas Groß, Heilpraktiker für traditionelle europäische Naturmedizin und Sylvia Groß, Hildegard-Expertin
Gelenkschmerzen können in der kalten Jahreszeit zunehmen - daher ist es gerade jetzt sinnvoll, mit natürlichen Hilfen Linderung zu suchen. In der Lebenshilfe beschreiben der Heilpraktiker Andreas Groß und seine Frau, die Hildegard-Expertin Sylvia Groß, welche Mittel gegen Rheuma, Gicht und Arthrose die Naturmedizin und die Hildegardheilkunde uns bieten.
Ref.: Dr. Michael Barczok, Lungenfacharzt, Ulm
Ref.: Susanne Menrad-Barczok, Atemtherapeutin und Gesundheitsberaterin
Das Rauchen ist eine hartnäckige Sucht. Dabei gibt es kaum Raucher, die nicht irgendwann bereuen, dass sie überhaupt jemals zur Zigarette gegriffen haben: Versuche, mit dem Nikotin aufzuhören, scheitern allzu oft. Dr. Michael Barczok Bartschok beschreibt als Lungenfacharzt in der Lebenshilfe nicht nur, warum jeder Raucher besser gestern als heute seine letzte Zigarette wegschmeißen sollte. Gemeinsam mit seiner Frau, der Atemtherapeutin Susanne Barczok, gibt er auch praktische Tipps, wie die Entwöhnung diesmal wirklich gelingen kann. Dabei nehmen die beiden auch von der Werbung angepriesene Hilfsmittel wie e-Zigaretten oder Nikotinkaugummis unter die Lupe.
Ref.: Joseph Carl Schneider, Heilpraktiker, Germering
Kennen Sie das Gefühl, wenn die Tage grau scheinen, die Motivation fehlt und die Lebensfreude irgendwo auf der Strecke geblieben ist? In unserer schnelllebigen Zeit leiden immer mehr Menschen unter Antriebslosigkeit und depressiven Verstimmungen. Die Suche nach sanften, ganzheitlichen Wegen aus dieser emotionalen Sackgasse ist aktueller denn je. Mit dem Heilpraktiker Joseph Carl Schneider aus Germering bei München schauen wir in der Lebenshilfe um 10 Uhr, wie die Medizin der Hl. Hildegard wieder neuen Schwung geben kann
Ref.: Dr. med. Siegfried Schlett, Apotheker und Mediziner, Aschaffenburg
http://www.ammerschlaeger-duerr.de/
Dr. Siegfried Schlett
Ärztliched Naturheilkundezentrum Aschaffenburg
Dr. med. Ammerschläger/Dr. med. Dürr/Dr. med. Schlett
Weißenburger Straße 44
63739 Aschaffenburg
Telefon 06021-226 14 od. 06021-36 28 57
Buchempfehlung:
Die 100 wichtigsten Lebensmittel: Gesundheit aus der Apotheke der Natur
von Siegfried Schlett
Verlag Zabert Sandmann, das Buch ist antiquarisch erhältlich
Die richtige Ernährung kann vor vielen Volkskrankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes oder Rheuma schützen. Ob Obst oder Gemüse, Fisch oder Fleisch, Getreide oder Kräuter, schon mit relativ wenigen Grundnahrungsmitteln kann man sich gesund ernähren. Der Apotheker und Erfahrungsmediziner Dr. Siegfried Schlett hat jetzt die 100 wichtigsten Lebensmittel, die besonderen Einfluss auf die Gesundheit haben, zusammengestellt. Das Buch beschreibt die enthaltenen Inhaltsstoffe, ihre Bedeutung für unser Wohlergehen und ihre Wirkung im Körper. "Die 100 wichtigsten Lebensmittel" ist dabei mehr als eine nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen erstelle Einkaufshilfe: Der ernährungsbewusste Leser findet außerdem Zubereitungsempfehlungen und Vitalrezepte - kompaktes Wissen für jeden Haushalt.
Ref.: Dr. med. Thomas Sitte, Palliativmediziner, Vorstandsvorsitzender der deutschen Palliativstiftung, Fulda
Viele Menschen denken mit Sorge an ihr Lebensende: Wird man leiden müssen? An Maschinen hängen? Diese Angst ist jedoch weitgehend unbegründet, sagt Dr. Thomas Sitte. Er arbeitet seit Jahrzehnten als Palliativmediziner und betont, dass die moderne Medizin gerade in der Phase kurz vor dem Tod fast jedes Leiden lindern kann. In der Lebenshilfe sagt er uns, wie eine gute medizinische Hilfe zuhause aussieht und was im Pflegeheim getan werden kann, wann es sinnvoll ist, in ein Krankenhaus verlegt zu werden - und wann nicht. Gerade am Lebensende sind Palliativstationen oder Hospize besser aufgestellt als die normale Krankenhausabteilung. Dr. Sitte informiert über die jeweiligen Möglichkeiten, damit Betroffene und Angehörige sich in dieser sensiblen Zeit nicht hilflos ausgeliefert fühlen.
Dr. Thomas Sitte ist Gründer und Vorstandsvorsitzender der Deutschen Palliativstiftung und setzt sich für eine Verbesserung der Situation in Pflegeeinrichtungen ein. Außerdem gehört er zu einer vatikanischen Expertengruppe, die Strategien für die weltweite Förderung der Palliativversorgung erarbeitet hat.
Ref.: Prof. Dr. Petra Beschoner, Fachärztin für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin, Ärztliche Leiterin der Akutklinik Bad Saulgau
Von ADHS spricht man meistens bei Kindern, vor allem Jungs: Zappelphilipp-Syndrom sagte man früher dazu. Inzwischen weiß man jedoch, dass auch Frauen von der "Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung" betroffen sind - nur äußert sie sich bei ihnen anders: Frauen mit ADHS neigen zu Tagträumerei, emotionaler Instabilität und ständigem Gedankenkreisen. Weil die Symptome bei ihnen eher nach innen gerichtet sind, bleibt die Ursache oft unerkannt. In der Lebenshilfe beschreibt die Psychiaterin und Psychotherapeutin Prof. Dr. Petra Beschoner, wie ADHS sich bei Frauen äußert, warum die neurobiologische Störung nicht als Modediagnose abgetan werden sollte und wie das Leiden mit therapeutischen Mitteln gelindert werden kann.
Prof. Dr. Petra Beschoner ist Ärztliche Leiterin der Akutklinik Bad Saulgau mit dem Schwerpunkt psychischer und psychosomatischer Erkrankungen. Hierzu gehören unter anderem Depressionen, Angststörungen, Persönlichkeitsstörungen, chronische Schmerzen und Traumata.
Ref.: Dr. Rainer Matejka, Facharzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren, Bad Brückenau
Herzrhythmusstörungen sind weit verbreitet - doch nicht jede Form muss behandelt werden. Dabei ist das "Stolpern des Herzens" durchaus keine reine Krankheit gestresster Manager, sondern kann jeden treffen. Welche Ursachen Herzrythmusstörungen haben, wann sie harmlos und wann sie gefährlich sind, und wie die Behandlung aussehen kann, darüber sprechen wir heute in der Lebenshilfe mit Dr. Rainer Matejka. Er ist Facharzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren und Chefredakteur der Zeitschrift "Naturarzt".
Ref.: Dr. Michael Barczok, Lungenfacharzt, Ulm
An trocken-hitzigen Sommertagen ist die Luft mehr als sonst mit Staub und Pollen belastet. Aber das sind nicht die einzigen Umwelteinflüsse, mit denen unsere Lunge fertig werden muss. Husten und Atemnot können die Folge sein. Wann ist es sinnvoll, die Luft zu befeuchten? Und was bewirken Luftreiniger? In der Lebenshilfe erklärt der Lungen-Spezialist und Umweltmediziner Dr. Michael Barczok, wo überall Allergene, Gifte und Schmutz in der Luft lauern - und wie wir uns möglichst effektiv schützen können.
Ref.: Joseph Carl Schneider, Heilpraktiker, Germering
"Das liegt mir auf dem Magen", sagt man nicht umsonst. Psyche und Verdauung hängen eng miteinander zusammen, ebenso der Verdauungstrakt und das Immunsystem. In der Lebenshilfe betrachten wir Magen und Darm gemeinsam mit dem Münchner Heilpraktiker Joseph Carl Schneider aus ganzheitlicher Sicht.
Ref.: Prof. Dr. Tobias Ruck, Direktor der Neurologie am Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikum Bergmannheil, Bochum
Seltene Erkrankungen sind für sich genommen selten - aber die Liste der seltenen Erkrankungen ist lang: Jedes Jahr werden an die 250 neue Krankheiten aufgenommen. So kommt es, dass allein in Deutschland an die vier Millionen Betroffene leben. Für sie kommt zu dem Leiden an der Krankheit an sich hinzu, dass sie nur mühsam Hilfe finden: Ärzte sind mit den Symptomen häufig überfordert, die Krankenkassen zahlen oft nicht. Der Neurologe Prof. Tobias Ruck gehört zu den wenigen deutschen Spezialisten auf diesem Gebiet. In der Lebenshilfe skizziert er, was das Leben mit einer seltenen Erkrankung bedeutet und wo Betroffene Hilfe finden.
Ref.: Andreas Groß, Heilpraktiker für traditionelle europäische Naturmedizin und Sylvia Groß, Hildegard-Expertin
Viele Menschen stehen ständig unter Strom - Stress und Überlastung breiten sich immer mehr aus. Und die gesundheitlichen Folgen können fatal sein. In der Lebenshilfe schlagen uns die beiden Experten für Naturheilkunde, Sylvia und Andreas Groß, sanfte Heilmittel aus der Natur vor, die uns helfen können, wieder zu mehr Ruhe zu finden.
Ref.: Dr. Barbara Schneider, Kinderärztin und Schlafforscherin
Von Nachteulen und Morgenmuffeln
Die Schlafforscherin Barbara Schneider erklärt, wie Teens und Jugendliche genug Schlaf für eine gesunde Entwicklung bekommen.
Mit den Schlafgewohnheiten von Teenagern leben ist eine Herausforderung: Abends bekommt man sie nicht ins Bett und morgens nicht mehr raus. Die Kinderärztin und Schlafforscherin Dr. Barbara Schneider nennt dafür einen simplen Grund: Melatonin. Hinter dem hübschen Namen verbirgt sich das Hormon, das für unseren Schlaf-Wach-Rhythmus zuständig ist. Und auch die Ausschüttung dieses Hormons verändert sich in der Pubertät. In der Lebenshilfe beschreibt Dr. Schneider, was hinter den Veränderungen der Schlafgewohnheiten steckt und was helfen kann, damit Jugendliche nicht immerzu die Nacht zum Tage machen - und umgekehrt.
Ref.: Dr. Norbert Kriegisch, Ganzheitsmediziner und Autor, München
Wenn der Darm krank ist, dann wirkt sich das auf vielerlei Weise auf unsere Gesundheit aus. Aber wer vermutet schon hinter Hautproblemen oder Depressionen chronische Darmprobleme? In der Lebenshilfe fragen wir den Ganzheitsmediziner und Bestsellerautor Dr. Norbert Kriegisch, woran man einen Zusammenhang zwischen unterschiedlichen Gesundheitsbeschwerden und dem Darm erkennen kann - und wie man die Darmgesundheit wiederherstellt.
Der Ganzheitsmediziner Dr. Norbert Kriegisch behandelt seit 40 Jahren Menschen mit unerklärlichen oder chronischen Erkrankungen. Aufgrund seiner Erfahrungen hat er mehrere Bücher geschrieben, unter anderem den Bestseller "Durchs Raster der Schulmedizin gefallen".
Ref.: Dr. med. Carsten Grohmann, Augenarzt und Autor
Der Graue und der Grüne Star sind eigentlich zwei völlig verschiedene Augenleiden - doch eines haben sie gemeinsam: Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko einer Erkrankung stetig an. Vom Grauen Star, der Eintrübung der Linse, ist sogar mehr als die Hälfte der über 74-Jährigen in Deutschland betroffen. In der Lebenshilfe sprechen wir mit dem Augenarzt Dr. Carsten Grohmann, der zwei Bücher über die beiden Erkrankungen geschrieben hat. Vor dem Hintergrund der modernen Augenmedizin beschreibt er Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten. Dabei geht es auch darum, warum der Grüne Star vor allem mit Medikamenten behandelt wird, und wann beim Grauen Star eine Operation angeraten ist, um die Sehkraft wiederherzustellen.
Das Wort „Star hat übrigens mit dem Vogel nichts zu tun, sondern ist von „starr (altdeutsch: „star) abgeleitet, aufgrund des als "starr" empfundenen Blicks von Menschen mit Sehbehinderung. Der Graue und der Grüne Star gehören zu den in Deutschland am weitesten verbreiteten Augenerkrankungen.



