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Schwarz & Rubey
Schwarz & Rubey
Author: Simon Schwarz, Manuel Rubey
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© Simon Schwarz & Manuel Rubey
Description
Simon Schwarz und Manuel Rubey machen eigentlich schon seit Jahren einen Podcast, nur aufgenommen hat die beiden bislang leider niemand. Ab sofort ändert sich das. Denn die beiden österreichischen Schauspieler - bekannt aus Produktionen, wie die "Eberhoferkrimis" oder "Braunschlag" - haben einen Deal gemacht: Trotz chronischem Lampenfieber wagt Filmschauspieler Simon Schwarz den Schritt auf die Bühne, spielt und schreibt mit Manuel Rubey ein Kabarett-Programm. Dafür bricht Manuel mit dem Vorsatz, dass er niemals Teil eines Zwei-Männer-labern-über-Gott-und-die-Welt-Podcasts sein wollte.
Tja, jetzt haben beide den Salat.
Ein herrlicher Wiener Schmäh und ein erfrischend unkorrekter Österreichischer Humor machen Schwarz und Rubey zu einer Podcast-Perle für alle Fans von Theater, Film, Kabarett und Wiener Lebensart. Ab und an kommen sogar Gäste vorbei.
Es gibt eine NEUE Email Adresse **post@schwarzundrubey.com**
Alle Mails werden gelesen und (fast immer) beantwortet.
Kooperationsanfragen: Julia Sobieszek **julia@peggys.agency**
Herzlichen Dank an Monta für die Titelmusik "Good Morning Stranger".
Tja, jetzt haben beide den Salat.
Ein herrlicher Wiener Schmäh und ein erfrischend unkorrekter Österreichischer Humor machen Schwarz und Rubey zu einer Podcast-Perle für alle Fans von Theater, Film, Kabarett und Wiener Lebensart. Ab und an kommen sogar Gäste vorbei.
Es gibt eine NEUE Email Adresse **post@schwarzundrubey.com**
Alle Mails werden gelesen und (fast immer) beantwortet.
Kooperationsanfragen: Julia Sobieszek **julia@peggys.agency**
Herzlichen Dank an Monta für die Titelmusik "Good Morning Stranger".
146 Episodes
Reverse
Liebe Menschen, Setzen Sie sich gerne dazu und lauschen Sie unseren beiden Helden bei ihrer ersten gemeinsamen Paartherapiesitzung...
Aufgrund der aktuellen Ereignisse gibt es diese Woche ausnahmsweise eine zweite Folge: Mit dem Text zu Beginn nehmen die beiden Bezug auf die Geschehnisse, die derzeit durch die Medien geistern.
Der Rest der Folge wurde vorab aufgezeichnet, soll aber auch nicht unter den Tisch fallen: Manuel wird Geburtstag gehabt haben – Vorsicht: Futur II oder auch Futurum exactum! – und genießt seine Torte, während Simon überlegt, ob diese „umprogrammiert" worden sein könnte. Immer her mit den Verschwörungstheorien!
Apropos: Der Wahlkampf in Berlin veranlasst die beiden zu einer hitzigen Debatte über unmögliche Plakatsprüche. Später wird eine neue Rubrik geboren: In „Der Barde und die Dampfwalze“ liest Manuel Simon jedes Mal ein neues Gedicht vor. Das kann ja heiter werden.
Wir wollen aus gegebenem Anlass einfach mal nichts sagen und dazu auffordern, der Mutter, der Großmutter, der Tochter, der Freundin, der Gattin…den Frauen zuzuhören.
Einwand:
„Nicht alle Männer sind so. Ich würde sowas nie machen.“
Antwort:
Stimmt. Aber darum geht es nicht. Wir reden nicht über den Charakter eines einzelnen Mannes. Wir reden über ein System, in dem sich Frauen anpassen müssen, aufpassen müssen, weil unsere Gesellschaft männlich geprägt ist. Damit ist auch Gewalt männlich geprägt.
Einwand:
„Wenn es wirklich so schlimm war, warum hat sie erst später darüber gesprochen?“
Antwort:
Weil Gewalt unterschiedlich verarbeitet wird. Menschen reagieren auf Übergriffe nicht gleich. Viele sprechen aus Scham, Angst oder wegen finanzieller Abhängigkeit nicht darüber. Verfahren sind belastend, teuer, langwierig und riskant. Viele Betroffene schweigen aus Sorge, nicht ernst genommen zu werden.
Einwand:
„Wenn ein Migrant etwas tut, sind doch auch nicht gleich alle Migranten daran schuld. Warum sind dann Männer das Problem'?"
Antwort:
Weil der gemeinsame Nenner nicht Herkunft ist, sondern Machtverhaltnisse.
Ja, problematisches Verhalten gibt es in unterschiedlichen Milieus, Religionen und Communities. Aber wenn Frauen Gewalt erleben, zieht sich ein Muster durch alle Hintergründe: männliche Ansprüche auf Kontrolle, Sexualisierung, Besitzdenken und Abwertung.
Gewalt beginnt nicht erst mit einem Übergriff.
Sie beginnt viel früher: bei sexistischen Witzen, bei abwertender Sprache bei Anspruchsdenken gegenüber Frauen bei Rollenbildern, die Frauen klein halten
Das Problem ist nicht nur eine Gewalttat.
Das Problem ist auch das, was ihr den Boden bereitet.
Wenn du dich in einem dieser Sätze wiedererkannt hast:
Dann nimm das nicht als Angriff, sondern als Anlass, umzudenken.
Sei Teil der Lösung:
Höre zu und nimm Äußerungen ernst.
(der Text entstammt, leicht gekürzt, einem Beitrag der Caritas Österreich)
Es hat ja eh nur 14 Jahre gedauert, aber jetzt geht es tatsächlich weiter. Am 20. und 21. März zur Primetime im ORF und ab Sommer auf HBO.
Kurz vor der heiß ersehnten Ausstrahlung von "Braunschlag 1986", ist ihr Erfinder David Schalko ist zu gast bei uns im Podcast.
Wir hoffen wir können die Spannung noch etwas steigern und laden mit diesem Gespräch zu eine Deep Dive hinter die Kulissen der Kultserie.
Nach dem „täglichen Georg“ geht es rasant los. Zu Beginn übernimmt Manuel Simons ureigenste Rolle und assoziiert sich um Kopf und Kragen. Danach geht es sportlich weiter: Die Tour de France und Basketball sind Thema. In weiterer Folge gratuliert der CEO seinem Erstgeborenen zum runden Geburtstag und formuliert einen subversiven politischen Plan…
Manuel hat ein Achterl getrunken...
Der maturalose Intellektuelle und sein Beisitzer lassen es locker und flockig angehen und versuchen sich sogar einmalig als Immobilienvermittler. Für den zweiten Teil der Folge wird eine Triggerwarnung ausgesprochen, da es um Femizide geht.
Herzlich willkommen auch all jenen die wieder neu dazugekommen sind; hier beim Podcast für die ganze Familie. Man höre und staune: mittlerweile ist dieses Unterfangen so groß geworden, dass sich die beiden Hosts aus Sicherheitsgründen nicht mehr in unterschiedlichen Zeitzonen aufhalten dürfen.
Diesmal geht es um den Zusammenhang von Safe Space und Safe House, die Frage warum sich Menschen E-mail Adressen teilen, Reisen, Urlaub und Therapien für alte Männer.
Zum neuen Jahr eine Folge, aufgenommen in einem KI Hotel in München am Ende des Jahres 2025. Dennoch verspricht der CEO, weil er nämlich in die Zukunft sehen kann, dass das neue Jahr ein großartiges werden wird. Die Höris kommen am Ende des Jahres ausgiebig zu Wort und wie immer lernen die beiden Hosts viel von ihnen. Eine Dame ist in Graz in ein Kartoffelgulasch gestiegen und wir wissen nun endlich, dass der weltgrößte Biber mit Nachnamen Butzemann heißt, Simon Angst davor hat, am OP-Tisch könnte herauskommen, dass seine Unterhosen zerrissen sind und dass der Fussball von Bankiers und Gärtnern nach Österreich gebracht wurde. Prosit 2026!
Auch heuer gibt es A-Liga deutschsprachiger Kultur zu Weihnachten. Caroline Peters ist zu Gast. Es geht um Raumfahrt und Rock’n’Roll, die 90er-Jahre, Wien und Berlin, „Mord mit Aussicht“, das Spielen und das Schreiben und einen Postkartenladen. Außerdem erklärt Caroline Therese Aksinia Peters den beiden, was es mit dem Wort "fringsen" auf sich hat. Frohe Weihnachten Euch allen!
Socialmediachefin Johanna, von Manuel auch Johanner oder Tschohänsen genannt, ist zu Gast. Sie erzählt, wie sie auf die beiden gekommen ist. Oder die beiden auf sie. Die Geschichte kann von verschiedenen Seiten erzählt werden und stimmt trotzdem immer.
Weitere Themen: der Touralltag, die Selbstermächtigung und die Frage: Fotobücher ja oder nein.
In dieser Folge sind Schwarz und Rubey per Sie. Möglicherweise ist das notwendig, weil sie diesmal ihr wahres Innenleben preisgeben.
In der prachtvollen Ödnis von Ingolstadt darf sogar Einstein zu Wort kommen. Der CEO denkt über die Sinnlosigkeit von gut gemeinten Sprüchen auf Klopapierrollen nach, unterstreicht die Sinnhaftigkeit der Menschenrechte und hält wieder einmal ein flammendes Plädoyer. Der Beisitzer lobt Rindesuppe, Vorarlberg und den Touralltag. Werden sich die beiden am Ende auf das Du-Wort einigen?
WERBUNG: Diese Folge ist in Zusammenarbeot mit Seeberger entstanden. Lust auf gute, natürliche und leckere Snacks? Spare mit dem Code "SchwarzRubey" 20% im [Seeberger Onlineshop](https://seeberger.de/discount/SchwarzRubey#utm_source=ad&utm_medium=podcast&utm_campaign=schwarzrubey&utm_id=audio) (DE, AT & CH).
Herzlich willkommen im Wirtschafts- und Umweltpodcast Ihres Vertrauens! Worum geht es diesmal: Tennis in der Wiener Stadthalle und die männliche Selbstüberschätzung, die KI, die dem CEO erklärt, wer sein wirklicher Vater ist und um die sehr stichhaltige Begründung, warum Simons Mutter noch immer sagt: Atomkraft nein Danke! Achja, und am Ende gibt es noch ein großes Tierquiz zum Mitraten.
WERBUNG: Diese Folge ist in Zusammenarbeit mit Bestattung Wien entstanden. Nähere Infos zu Bestattung Wien finden Sie unter [bestattungwien.at](https://www.bestattungwien.at/).
Der CEO, der Beisitzer und die Socialmedia Chefin verbringen einen Sonntag am sehr gut besuchten Wiener Zentralfriedhof. Die Bestattung Wien hat geladen und einiges zu erzählen.
Cornelia und Richard machen eine ausgiebige Führung durch die Weiten der großen letzten Ruhestätte.
Hören Sie warum der CEO ein Friedhofspatriot ist, wie es kam, dass die Direktorin des Museums an ihrem ersten Arbeitstag dem leibhaftigen Tod begegnet ist und wo Falcos Bartuch hängt.
WERBUNG: Diese Folge ist in Zusammenarbeit mit der Bestattung Wien entstanden. Das Bestattungsmuseum der Bestattung Wien am Wiener Zentralfriedhof zeigt, wie Wien mit dem Tod umgeht, mit Respekt, Humor und einem Augenzwinkern. Im [Museumsshop](https://shop.bestattungsmuseum.at/) gibt’s kultigen Merch rund um die schöne Leich.
[bestattungsmuseum.at](https://www.bestattungsmuseum.at/)
Der CEO sinniert zu Beginn über eine neue Religion. Dies veranlasst den Beisitzer zu der Aussage, dass ihm der Kapitlismus lieber sei als die monotheistischen Religionen.
Beim Erstellen dieses Textes merkt er, dass er das so nicht sagen will. Darum geht es auch in der Folge: die beiden haben nun knapp 80 Stunden miteinander gesprochen und das Allermeiste würden sie wieder so sagen. Nur hin und wieder passiert halt beim Assoziieren auch was Unüberlegtes.
Heimliche Gäste dieser Folge: Veronica Ferres und Lothar Matthäus.
WERBUNG: Diese Folge ist in Zusammenarbeit mit Bestattung Wien entstanden. Nähere Infos zu Bestattung Wien finden Sie unter [bestattungwien.at](https://www.bestattungwien.at/).
Manuel plant zum 70er ein Buch über den CEO herauszugeben. Die Ferienfreundin aus der Kindheit hat Simon ein Fotoalbum mitgebracht. Er ist so gerührt, dass er es schafft, in 10 Sekunden vier mal tatsächlich zu sagen. Die beiden versuchen dem Mysterium des Weißen Hais näher zu kommen und lüften das Geheimnis darum, was Simon und Gustav Klimt gemeinsam haben und jenes um die Schokolade, die im Dunklen gegessen wird.
Simon hat außerdem auf dieser Reise einen Sechser im Lotto gemacht: Gina wird ihm das Gemüsekochen beibringen! Liebe Menschen, seien Sie schnell und durchforsten Sie die Shownotes, bevor der Attersee in China nachgebaut wird.
Werbung: Diese Folge ist in Zusammenarbeit mit dem Tourismusverband Attersee-Attergau entstanden. Mehr Informationen finden Sie unter [attersee-attergau.salzkammergut.at](https://attersee-attergau.salzkammergut.at)
Lieber Sommer, es war schön mit Dir, bitte komm’ bald wieder! Simon und Manuel haben knapp hundert Postkarten aus diversen Urlaubsdestinationen bekommen. Vielen Dank! Der CEO hat ein Buch geschrieben, aber naturgemäß keine Zeit selbiges zu präsentieren. Die beiden gründen kurzfristig eine Vermittlungsagentur und Manuel begibt sich auf dünnes Eis. Die Brezel bringt die Kulinarik zurück und ein Hörer verhilft den Dialektminuten mittels eines frühen Ambros-Textes zu einem Comeback.
Wir denken an Niki Glattauer.
Folge 77, die Rückennummer von Luca Dončić. Das kann ja nur gut werden.
Es geht ums Altern, um Kassetten-Mixtapes und Zigarettenanzünder im Auto. Ein Hauch von Vergänglichkeit und Melancholie durchweht diese Folge. Aber zumindest versichert man sich gegenseitig, dass alles vergeht außer der Gesprächsstoff.
Die zweite Spezialfolge. Mit der grossartigen Dr. Luise Sommer. Live aus Melk.
Die Gedächtnisweltmeisterin aus Kärnten ist Gast und mit den beiden Hosts auf der Bühne der Sommerarena in Melk. Sie ist eine Inspiration in jenem Sinne, wie es Klaus Eckel einmal formuliert hat: „Viele Leute sind mit ihrem Körper unzufrieden, aber niemand mit seinem Gehirn. Keiner sagt, da oben könnte ich ein bisschen zunehmen“
Wie auch letzten Sommer spielen unsere Helden am Zeltfest in Passau und wie auch letztes Jahr nehmen sie dort eine Folge auf. Winnie ist diesmal mit und sehr aufgeregt. Der CEO legt seinem Beisitzer gleich zu Beginn nahe, Unkraut zu jäten und die Hüfte zu mobilisieren. Manuel kämpft mit Sprachbarrieren und hat durch die Geschichte einer gemeinsamen Freundin sein Aggressionspotenzial wiedergefunden. Die Heldin ist diesmal eine 17-jährige Mathematikerin und die größte Angst darf auch wieder einmal Platz haben.




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