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DZ Research Podcast
DZ Research Podcast
Author: DZ Research
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Description
Willkommen zum DZ Research Podcast! Von A wie Aktienstrategie bis Z wie Zinsentwicklung bieten wir Ihnen auf wöchentlicher Basis ein breites Spektrum an Themen. Zu Wort kommen die über 80 Expertinnen und Experten aus dem DZ BANK Research, das eine der größten Einheiten dieser Art in Deutschland ist. Im DZ Research Podcast analysieren wir aktuelle Daten, konjunkturelle Trends und bewerten die neuesten Entwicklungen an den Kapitalmärkten. Viel Spaß beim Zuhören!
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Der Iran-Krieg tobt nun seit annähernd zwei Wochen und noch zeichnet sich kein schnelles Ende ab, auch wenn dies der US-Präsident wiederholt verkündet. Die Straße von Hormus, die Meerenge, durch die normalerweise große Mengen an Rohöl transportiert werden, ist faktisch geschlossen und wird von keinem Tanker mehr passiert – mit entsprechenden Implikationen auf den Ölpreis, der auf sein höchstes Niveau seit dem Ausbruch des Ukraine-Kriegs hochgeschnellt ist. Auch die Aktienmärkte sind aufgrund neuer Inflations- und Konjunktursorgen spürbar in Mitleidenschaft gezogen worden. Welche Szenarien zeichnen sich also kurz- bis mittelfristig an den Finanzmärkten ab? Darüber sprechen wir heute mit Michael Kopmann, Abteilungsleiter Aktienresearch, und Sören Hettler, Leiter Anlagestrategie und Privatkunden.
Rechtliche Hinweise Podcast:
Dieser Podcast dient ausschließlich Informationszwecken. Er wurde von der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und richtet sich ausschließlich an Personen mit dauerhaftem Wohnsitz in Deutschland. Die Informationen stellen weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Erwerb eines Finanzinstruments dar. Sie sind auch keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf eines Finanzinstruments. Dieser Podcast ist keine Finanzanalyse. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers des Podcast und stimmen nicht notwendigerweise mit denen dritter Parteien überein. Die Einschätzungen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Podcast. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass der Podcast geändert wurde. Die enthaltenen Informationen geben die aktuellen Einschätzungen des DZ BANK Research zum Zeitpunkt der Erstellung des Podcast wieder, diese Einschätzungen können sich jederzeit ändern. Eine Investitionsentscheidung in Bezug auf Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts und nicht aufgrund des Podcast erfolgen. Die Einschätzungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein, es sollten eigene Schlussfolgerungen im Hinblick auf wirtschaftliche Vorteile und Risiken unter Berücksichtigung der rechtlichen, regulatorischen, finanziellen, steuerlichen und bilanziellen Aspekte gezogen werden.
Einschätzungen und Prognosen können insbesondere aufgrund im Zeitablauf verändernder Rahmenbedingungen möglicherweise nicht erreicht werden. Aussagen zu früheren Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für künftige Wertentwicklungen dar.
Impressum: www.dzbank.de/content/dzbank/de/home/footer/rechtliche-hinweise/impressum.html
Datenschutzhinweise: https://www.dzbank.de/datenschutz-social-media
Der Krieg im Mittleren Osten eskaliert weiter. An den Finanzmärkten hat diese Entwicklung für die zu erwartende Nervosität gesorgt, allerdings sind die Bewegungen insgesamt bislang recht moderat ausgefallen. Grund hierfür ist die anhaltende Hoffnung, dass sich die Lage schnell wieder beruhigen wird. Präsident Trump kann sich, so die Meinung vieler, einen länger andauernden Krieg politisch nicht leisten. Heute gibt es von uns eine erste Einschätzung zur aktuelle Lage und der wichtigen Frage, welche konjunkturellen Risiken mit diesem Krieg einhergehen.
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Datenschutzhinweise: www.dzbank.de/content/dzbank/de/home/footer/rechtliche-hinweise/datenschutz.html
An Themen, die am Kapitalmarkt aktuell diskutiert und gespielt werden, mangelte es in den vergangenen Monaten wahrlich nicht. Nur ein paar Beispiele: Die Handelsstreitigkeiten der USA mit dem Rest der Welt lasten auf dem internationalen Welthandel. Künstliche Intelligenz (KI) ist ein weiteres Thema, das an den Märkten für Furore sorgt und auf die Investoren Hoffnung setzen. Die neue Technologie braucht neue Rechenzentren, die wiederrum Energie und Rohstoffe benötigen. Die Berichtssaison ist noch nicht vorbei, aber viele Unternehmen und Banken haben bereits Einblicke in ihre Bücher gewährt. Wie sehen die Ergebnisse aus und was lässt sich daraus lernen? Thomas Weber, Leiter Credit Research Unternehmensanleihen, ordnet die Entwicklungen für den Unternehmenssektor ein und Oliver Piquardt, Leiter Credit Research Financials & Structured Credits, blickt auf den Stand der Dinge in der Bankwelt.
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Die Dividendensaison 2026 hat begonnen. Nach einem eher enttäuschenden Verlauf im letzten Jahr, bei dem die Dividenden deutscher Unternehmen im Vergleich mit dem Fiskaljahr 2024 marginal gekürzt wurden, stellt sich jetzt die Frage, wie es in diesem Jahr weitergeht. Über dieses Thema sprechen wir heute mit Stephen Schneider, Analyst im Team Anlagestrategie und Privatkunden.
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„Gold und Silber lieb ich sehr, kanns auch gut gebrauchen. Hätt ich doch ein ganzes Meer, mich hinein zu tauchen …“. So beginnt eine Version des Volkslieds aus dem 19. Jahrhundert. Der Preis für Gold, der sich zu Beginn des Jahres noch von Rekord zu Rekordniveau schwang, ist inzwischen wieder spürbar zurückgegangenen. Im Januar ist auch der Preis für Silber abgetaucht, wo das Edelmetall in kurzer Zeit über 30% seines Werts verloren hatte. Der Preisverfall ging danach sogar weiter. Was steckt hinter diesen Preisbewegungen und wie geht es an den Märkten für Edelmetallen weiter? Diese Fragen erörtert Thomas Kulp in unserem Podcast. Er ist Experte für Rohstoffmärkte im Research der DZ BANK.
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Donald Trump ist immer für eine Schlagzeile gut - von Grönland bis Venezuela, von Davos bis Teheran. Aber auch innenpolitisch steht in den USA ein spannendes Jahr an, mit den Midterm-Elections im November. Im heutigen Podcast sind unsere Chef-Volkswirtin Sonja Marten und unser US-Volkswirt Alexander Buhrow zu Gast. Denn trotz aller (politischer) Unkenrufe: Die Konjunktur im Land der unbegrenzten Möglichkeiten steht, trotz Zöllen und politischem Wirrwarr, besser als gedacht dar. Die große Frage ist: Wie lange noch? Und welche Rolle könnte der designierte Fed-Vorsitzenden Kevin Warsh dabei spielen? Mehr dazu in diesem DZ Research Podcast.
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Die Verbreitung von Stablecoins hat sich im letzten Jahr nochmals deutlich beschleunigt und es scheint kein Ende des Booms in Sicht. Auch in Europa gewinnen Stablecoins langsam an Bedeutung, verschiedene Initiativen von Banken, Börsen und Finanzinstituten wurden in den letzten Monaten bekanntgegeben. Was hat es mit dieser speziellen Art von Kryptowährung genau auf sich und warum ist diese plötzlich in aller Munde? Über dieses Thema sprechen wir heute mit Dr. Philipp Häßler, Bankenanalyst im Team Aktien Services & International.
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Wer in Ballungsräumen wohnt, gewinnt schnell den Eindruck, dass Wohnen in Deutschland immer teurer wird. Aber wie sieht es bei unseren europäischen Nachbarn aus? Die Hauspreise in Frankreich stagnieren, während sie in UK über die vergangenen Jahre deutlich gestiegen sind. Die Hauspreise in den Niederlanden, aber auch vor allem in Portugal und Spanien sind zuletzt stark angewachsen. Die Gründe für diese unterschiedlichen Entwicklungen innerhalb Europas erläutert Thorsten Lange, Immobilienmarktexperte in der volkswirtschaftlichen Abteilung der DZ BANK.
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Die Niederlande stellen ihr kapitalgedecktes, betriebliches Pensionssystem bis 2028 von garantierten auf beitragsorientierte Leistungen um. Betroffen sind davon Vermögenswerte von fast zwei Billionen Euro. Bedeutend wird die Reform sowohl aufgrund der Größe des Pensionssektors als auch wegen des bisherigen Systems, das sie ersetzt. Über die Auswirkungen dieser Umstellung, insbesondere auf langfristige Zinssätze, sprechen wir heute mit unseren Kollegen aus dem Rentenmarktresearch, Christian Arnold und René Albrecht.
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Die Finanzmärkte und die Weltwirtschaft stehen 2026 weiterhin unter dem Eindruck geopolitischer Spannungen, struktureller Umbrüche und hoher Unsicherheit. Gleichzeitig mehren sich die Anzeichen, dass sich trotz dieser Belastungen robuste Fundamentaldaten und neue Chancen herausbilden. Heute diskutieren wir mit Sonja Marten, Chef-Volkswirtin, und Sören Hettler, Leiter Anlagestrategie und Privatkunden, warum ein nüchterner Blick auf Konjunktur und Kapitalmärkte mehr Zuversicht rechtfertigt, als es die Schlagzeilen vermuten lassen.
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Heute beschäftigen wir uns mit einem der spannendsten finanziellen Projekte Europas: dem Digitalen Euro. Was bedeutet der Digitale Euro für den Alltag der Bürgerinnen und Bürger und wie könnte er unser Finanzsystem revolutionieren? Experte für dieses Thema ist Sören Hettler, Leiter Analagestrategie und Privatkunden und von ihm werden wir heute alles Wissenswerte über dieses zukunftsweisende Vorhaben der Europäischen Zentralbank erfahren.
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Ende November 2025 hatte der Koalitionsausschuss der Bundesregierung verkündet, dass der Gesetzesentwurf zur Rente unverändert im Bundestag so beschlossen werden soll. Der Entwurf sieht eine Rentenniveauhaltelinie, die Erweiterung der Mütterrente und die Einführung einer Aktiv- und Frühstartrente vor. Politiker aus der Jungen Union kritisieren vor allem die Haltelinie, die bis 2031 das Rentenniveau bei 48% des Durchschnittslohns festschreibt. Diese Maßnahme allein erhöht den notwendigen Zuschuss aus dem Bundeshaushalt für die Rentenkasse ab dem Jahr 2029 um viele Mrd. Euro. Dr. Michael Holstein, Chef-Volkswirt der DZ BANK, erläutert in unserem Podcast, worum es in der aktuellen deutschen Rentendebatte geht und was wir von unseren europäischen Nachbarn alles lernen können.
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Noch ein Monat, dann ist Weihnachten. Für viele ist dies die Zeit, Plätzchen zu backen und Weihnachtsmärkte zu besuchen. Für Analysten ist es die Saison, um ihre Ausblicke für das nächste Jahr zu präsentieren. In unserem heutigen Podcast stellen wir Ihnen unsere Erwartungen für den Markt von gedeckten Bankanleihen wie Pfandbriefe oder Covered Bonds vor. Der internationale Covered Bond Markt ist in den vergangenen Jahren gewachsen. Die Risikoaufschläge habe sich trotz zahlreicher Krisen und großen Unsicherheiten verringert. Wie es 2026 weiter gehen könnte, legen Thorsten Euler und Verena Kaiser dar. Beide sind Senior Covered Bond Analysten im DZ BANK Research.
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Heute wollen wir in die Trends und Herausforderungen der Aktienmärkte im Jahr 2026 eintauchen. Welche Rolle spielen die geopolitischen Herausforderungen, KI und Trump und wo werden wir Ende 2026 stehen? Heute im Studio ist Birgit Henseler, Analystin und Aktienstrategin in der Gruppe Anlagestrategie und Privatkunden, die sich die Einflussfaktoren auf den Aktienmarkt im nächsten Jahr genau angesehen hat.
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Nachhaltige Bankanleihen, häufig auch ESG-Bankanleihen genannt, dienen Kreditinstituten zur Refinanzierung von ausgereichten Krediten, die einen positiven ökologischen oder sozialen Effekt bewirken. Seit der ersten Emission einer ESG-Bankanleihe 2015 ist der Markt für ESG-Bankanleihen stark gewachsen. Bei rund 20% der in Euro-denominierten neu an den Markt gekommenen Bankanleihen handelt es sich seit 2021 um ESG-Bankanleihen.
Rechtliche Hinweise Podcast:
Dieser Podcast dient ausschließlich Informationszwecken. Er wurde von der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und richtet sich ausschließlich an Personen mit dauerhaftem Wohnsitz in Deutschland. Die Informationen stellen weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Erwerb eines Finanzinstruments dar. Sie sind auch keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf eines Finanzinstruments. Dieser Podcast ist keine Finanzanalyse. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers des Podcast und stimmen nicht notwendigerweise mit denen dritter Parteien überein. Die Einschätzungen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Podcast. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass der Podcast geändert wurde. Die enthaltenen Informationen geben die aktuellen Einschätzungen des DZ BANK Research zum Zeitpunkt der Erstellung des Podcast wieder, diese Einschätzungen können sich jederzeit ändern. Eine Investitionsentscheidung in Bezug auf Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts und nicht aufgrund des Podcast erfolgen. Die Einschätzungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein, es sollten eigene Schlussfolgerungen im Hinblick auf wirtschaftliche Vorteile und Risiken unter Berücksichtigung der rechtlichen, regulatorischen, finanziellen, steuerlichen und bilanziellen Aspekte gezogen werden.
Einschätzungen und Prognosen können insbesondere aufgrund im Zeitablauf verändernder Rahmenbedingungen möglicherweise nicht erreicht werden. Aussagen zu früheren Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für künftige Wertentwicklungen dar.
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Datenschutzhinweise: https://www.dzbank.de/datenschutz-social-media.
Heute sprechen wir über das Thema „Alzheimer“. Unsere Kollegen haben sich im Rahmen einer Studie mit der Thematik befasst, in der sie sich die medizinische, aber vor allem auch die wirtschaftliche Situation rund um die Alzheimer‘sche Erkrankung angesehen haben. Wenn man sich das näher anschaut, dann kann einem schon angst und bange werden: 2019 lebten auf der Welt bereits rund 55 Millionen Menschen mit Demenz und davon etwa 70% mit Alzheimer, denen jährliche Kosten von 1,3 Bio. US-Dollar gegenübergestanden haben. Bis 2050 soll sich die Zahl der Demenzpatienten auf rund 139 Millionen mehr als verdoppeln. Die jährlichen Kosten dürften sich jedoch deutlich schneller verdoppeln und im Jahr 2030 bereits 2,8 Bio. Dollar betragen. Heute zu Gast im Studio hierzu ist Dr. Elmar Kraus – er ist Analyst im Team Aktien Services & International.
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Die EZB hat die Zinsen zuletzt unverändert gelassen, die Fed hat erneut gesenkt. Mit Blick auf das kommende Jahr gibt es vor allem in Bezug auf den geldpolitischen Ausblick in den USA signifikante Risikofaktoren. Wir sprechen heute mit unseren Zinsstrategen Christian Lenk und Christian Reicherter über die geldpolitische Lage.
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Heute widmen wir uns Gold und Bitcoin – zwei Anlageklassen, die gegensätzlicher nicht sein könnten und doch oft im selben Atemzug genannt werden. Warum ist Gold wieder als „sicherer Hafen“ gefragt, und warum weckt Bitcoin trotz Volatilität zunehmend institutionelles Interesse? Etabliert sich der Bitcoin als „neues Gold“ oder bleibt das nur ein Mythos? Und vor allem: Wie geht’s weiter? Über das alles sprechen wir heute mit Sören Hettler, Leiter Anlagestrategie und Privatkunden sowie mit Thomas Kulp, Analyst und Goldexperte im Team von Sören.
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Wie es in Frankreich weitergeht, weiß wohl höchstens Präsident Emmanuel Macron. In den verbleibenden anderthalb Jahren bis zu den Präsidentschaftswahlen könnte er theoretisch noch zahlreiche Premierminister ernennen. In der Zwischenzeit werden die Forderungen nach Neuwahlen oder sogar nach einem Rücktritt Macrons aber immer lauter und weiten sich auch zunehmend auf seine früheren Unterstützer aus. Sophia Oertmann, Senior Analystin für EWU-Staatsanleihen im Research der DZ Bank, blickt in diesem Podcast auf die ungewissen Aussichten in Frankreich und was sich daraus für französische Staatsanleihen ergeben kann.
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In den vergangenen Jahren war der private Konsum in den USA der Garant für ein stabiles Wirtschaftswachstum. Aktuell sind die Verbraucher jedoch stark verunsichert, sodass die Konsumlaune nachgelassen hat. Gründe für Verunsicherung gibt es schließlich genug, Stichwort Zölle. Im Gegensatz dazu haben hohe Investitionen in Datenverarbeitungsgeräte und Software das US Bruttoinlandsprodukt in den vergangenen Quartalen kräftig gestützt. Diese Investitionen in IT und Künstliche Intelligenz dienen wohl hauptsächlich der Einsparung von Kosten, insbesondere beim Personal. Die Investitionen in neue Technologien dürften weiter zulegen. Dies könnte die Grundlage für eine zunehmende Produktivität und weiteres Wirtschaftswachstum in den USA legen. All dies erläutert Alexander Buhrow. Er ist Economist in der volkswirtschaftlichen Abteilung der DZ BANK.
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