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Filmfrühstück - Ein Toast auf den Film
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Filmfrühstück - Ein Toast auf den Film

Author: Patrick, Léo, Kenan, Chrischi & Daniel

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Das Filmfrühstück – dein Podcast rund um die Faszination Film & Serien!

Wir nehmen dich regelmäßig mit auf eine Reise durch die große, bunte Welt des bewegten Bilds. Ob aktuelle Highlights, verborgene Schätze oder tiefgehende Analysen – bei uns dreht sich alles um die Liebe zu Filmen & Serien. 

Also schnapp dir einen Kaffee, setz dich zu uns an den reich gedeckten Frühstückstisch, lehn dich zurück und tauche mit uns ein!
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Oktoberzeit ist Horrorzeit 🎃 Passend zum Start des Schocktober blickt Daniel mit seinen Gästen auf die Faszination der gruseligsten Zeit des Jahres. Was machen Halloween und Spooktober für uns aus? Welche Filme müssen unbedingt im Oktober geschaut werden? Und bei welchem Film haben wir uns das erste Mal so richtig gegruselt? In dieser Episode erfahrt Ihr es.Vielen lieben Dank an unsere Gäste:Phil Weinbrecht von Ruhe im SaalTorsten vom Szenerie Film und Serien PodcastSascha von Filmtoast und OnexxChrischi vom FilmfrühstückNiko von Papa erzählt aus der MusikWas sind Eure liebsten Traditionen und Horrorfilme im Herbst? Verratet es uns in den Kommentaren.---Instagram: https://www.instagram.com/filmfruehstueck/
Kenan und Luca sind sich diese Woche einig: Höchstwertung! Doch was macht Lance Oppenheimers neuen Film Primetime zu einem der besten Werke des Jahres? In diesem spielt Robert Pattinson den Reality-TV-Host Chris Hansen, der in seiner Sendelaufbahn zahlreiche Männer entblößte, die Minderjährigen auflauerten.Im Zentrum der Folge steht die Verbindung zu „To Catch a Predator“ und die Frage, wie der Film das Format, seine mediale Inszenierung und die Figur Chris Hansen betrachtet. Dabei geht es auch um Reality-TV als beobachtendes, moralisch aufgeladenes Medium – und um die Ambivalenz zwischen journalistischem Anspruch, Voyeurismus und öffentlicher Selbstjustiz.Besonders ausführlich widmen sich die beiden Robert Pattinson als Chris Hansen und Skylar Gisondo als Decoy Dan. Natürlich darf auch ein Blick auf die stilistische Gestaltung nicht fehlen: körniger Look, ungewöhnliche Beleuchtung, präzise Montage und ein auffälliges Sounddesign, das dokumentarische und fiktionale Elemente miteinander verbindet.Wie findet Ihr Primetime, und ist es auch für Euch einer der stärksten Filme des Jahres?---Instagram: https://www.instagram.com/filmfruehstueck/
In dieser Episode des Filmfrühstücks nehmen euch Kenan und Luca mit an den Lido: Sie berichten ausführlich von ihren zehn Tagen beim 83. Filmfestival von Venedig. Von der Anreise über die Akkreditierung bis zum ganz normalen Festivalwahnsinn: das neue Badge mit QR-Code, endlose Schlangen, ein enger Zeitplan und entschieden zu viele Filme pro Tag.Doch wie hat sich das Festival in diesem Jahr eigentlich angefühlt? Weniger große Hollywood-Namen, weniger klassischer Glamour, dafür ein spürbar stärkerer Fokus auf Arthouse und weniger Abhängigkeit von Studios und Streamingdiensten. Wir sprechen darüber, was das über den Zustand des Festivalkinos verrät, und über eine Debatte, die uns nicht losgelassen hat: den erschreckend geringen Anteil von Regisseurinnen im Wettbewerb.Natürlich werfen wir auch einen ausführlichen Blick auf die Filme. Chronologisch arbeiten wir uns durch das Programm: vom enttäuschenden „The Girl with the Leica“ über Danny Boyles visuell wuchtiges, wegen des KI-Einsatzes aber diskussionswürdiges „Ink“ bis zu einer Everest-Doku, dem neuen Werner Herzog, Shinji Sōmais „The Catch“ und Shinya Tsukamotos „Mr. Nelson, Did You Kill People?“.Zum Schluss blicken wir auf die Preisentscheidungen und die Vorfreude auf spätere Einzelanalysen. Hört rein und sagt uns: Welcher Film aus Venedig schafft es auf eure Watchlist?---Instagram: https://www.instagram.com/filmfruehstueck/
In dieser Folge des Filmfrühstücks wagen Chrischi und Patrick einen Ausblick in eine sehr düstere Zukunft. Und dabei sprechen sie nichtmal über aktuelle Wahlergebnisse oder die Saison des 1. FC Köln. Nein, heute geht es um Dystopien. Genauer: Um Dystopien in Filmen.Nach einer kurzen Definition und Einordnung, werfen sich die beiden gegenseitig (und natürlich auch euch da draußen) Filmtipps zu, schwelgen in Erinnerungen und heben auch den einen oder anderen Geheimtipp ins Rampenlicht.Viel Spaß mit dieser Episode!---Instagram: https://www.instagram.com/filmfruehstueck/
In dieser Episode des Filmfrühstücks begeben sich Patrick und Daniel in die verstörend leeren Flure der Liminal Spaces und erkunden das Horror-Phänomen, das rund um die Backrooms daraus entstanden ist. Doch was genau bedeutet eigentlich „Liminalität“? Wir nähern uns dem Begriff als Schwellenzustand zwischen zwei Ordnungen und sprechen darüber, wie sich dieses Prinzip auf Räume, Zeit und Erzählungen übertragen lässt.Natürlich fragen wir uns auch: Warum wirken gerade leere Einkaufszentren, Bürogebäude oder Hotels so bedrohlich? Und wie viel darf ein Horrorfilm eigentlich erklären, ohne seinen Schrecken zu verlieren? Entlang von Beispielen aus Film, Serie und Games tasten wir uns an das Unheimliche des Dazwischen heran. Zum Schluss gibt es reichlich Empfehlungen für Eure Watchlist. Hört rein und sagt uns, welche liminalen Räume Euch nachhaltig den Boden unter den Füßen weggezogen haben.---Instagram: https://www.instagram.com/filmfruehstueck/
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