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Gefühlserben – der Podcast

Author: Sven Rohde

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Description

Wie zeigt sich unser Gefühlserbe in unseren Partnerschaften, in unseren Karrieren, in unserem Lebensgefühl – und welche Erklärungen liefert uns die Wissenschaft? 
Davon erzähle ich in diesem Podcast. Es geht um Themen wie Traumata, Narzissmus, Glaubenssätze und transgenerationale Übertragungen, aber auch um die Stärken und Fähigkeiten, mit denen wir sie überwinden und heilen können.

Ich bin Coach und Workshopleiter und arbeite seit vielen Jahren mit Menschen, die sich oft selbst nicht verstehen. Manchmal liegt die Ursache ihrer Probleme weit in der Vergangenheit. Deswegen lade ich euch ein auf eine Expedition in das emotionale Erbe, das unsere Familien uns hinterlassen haben. Ob es uns nützt oder schadet, unterstützt oder blockiert. 
 Wir schauen zurück – und gewinnen einen klareren Blick in unsere Zukunft. Damit wir sie freier, entspannter und erfolgreicher gestalten können. 
67 Episodes
Reverse
Was hinterlassen uns unsere Vorfahren wirklich – jenseits von Fotos, Möbeln und Familienrezepten? Und was bedeutet es, irgendwann zur letzten Instanz der eigenen Herkunftslinie zu werden?In dieser Folge spreche ich mit Bertram Kasper – Buchautor, Altersstratege und Podcast-Host von „Gelassen älter werden". Bertram bringt etwas mit, was mich immer wieder beeindruckt: die Fähigkeit, das eigene Gefühlserbe ebenso kritisch wie mit Dankbarkeit zu betrachten. Was dabei entsteht, ist ein ehrliches Ringen mit dem, was uns prägt, formt und manchmal auch einengt.In dieser Folge sprechen wir unter anderem darüber·       Wie ein Vater, der sich selbst neu erfand, zur prägendsten Figur im eigenen Gefühlserbe werden kann·       Was Hochachtung und kritische Distanz gleichzeitig bedeuten·       Warum manche Gefühle nicht im Geist, sondern im Körper gespeichert sind ·       Wie Verluste das eigene Verhältnis zum Älterwerden und zum Weitergeben verändern·       Welche Verantwortung spürbar wird, wenn zur letzten Instanz einer Herkunftslinie geworden istEin Gespräch über Verlust, Verwandlung und die Frage, was wir bewusst weitergeben wollen – und was wir loslassen können.
Manche Erwartungen an Kinder werden nie ausgesprochen – und prägen sie doch ein Leben lang. Schon vor unserer Geburt entstanden Bilder davon, wer wir sein sollten, welche Rolle wir übernehmen und was wir für andere erfüllen sollten: Stammhalter. Trösterin. Reparaturobjekt. Hoffnungsträger. Diese Aufträge wurden kaum je ausgesprochen – und gerade deshalb sind sie so machtvoll. In dieser Folge geht es um die Frage, ob unser Leben wirklich uns gehört – oder ob wir unbewusst versuchen, Erwartungen zu genügen, die viel älter sind als wir selbst.Diese Aspekte schauen wir uns an:wie Erwartungen oft schon vor unserer Geburt entstehen typische Rollen, die Kinder in Familien übernehmen wie Loyalität uns unbewusst an alte Aufträge bindet welche Folgen es haben kann, dauerhaft „zu funktionieren“ wie ein Weg heraus aussehen kann Und um diese Frage: Welche Rolle hast du übernommen – und trägst du sie immer noch?
Viele Menschen reagieren zunächst skeptisch auf die Idee der transgenerationalen Weitergabe. Und doch zeigt die Forschung seit Jahrzehnten: Erfahrungen unserer Eltern und Großeltern können Spuren in unserem Körper, unserem Nervensystem und unseren emotionalen Mustern hinterlassen.In dieser Folge nehme ich euch mit auf einen Deep Dive durch die Wissenschaft der Gefühlserbschaften. Wir schauen genauer hin: Welche Mechanismen kennt die Forschung heute? Wo entstehen Prägungen, lange bevor wir überhaupt Erinnerungen haben? Und warum stößt dieses Thema immer wieder auf starke Abwehr?Eine Reise durch Biologie, Psychologie und Familiengeschichte – mit einer überraschend hoffnungsvollen Botschaft am Ende.In dieser Folge erfahrt ihr unter anderem:·       warum Traumaforschung ursprünglich bei den Kindern von Holocaust-Überlebenden begann·       welche Rolle Epigenetik bei der Weitergabe von Erfahrungen spielt·       wie schon im Mutterleib unser Stresssystem geprägt werden kann·       warum frühe Bindungserfahrungen unser emotionales Betriebssystem formen·       weshalb Schweigen in Familien manchmal mehr weitergibt als WorteUnd vor allem: warum all diese Erkenntnisse keine Festlegung bedeuten – sondern einen Weg zu mehr Freiheit eröffnen können.
Wir alle kennen das Gefühl, nach einem schwierigen Tag nach Hause zu kommen – und statt Anteilnahme einen gut gemeinten Ratschlag zu bekommen. Oder die Erfahrung, dass jemand unsere Gefühle kleinredet, statt sie anzunehmen. Fühlt sich nicht gut an? Genau. In der 60. Folge von „Gefühlserben" dreht sich deswegen alles um eines der wirksamsten und zugleich am meisten unterschätzten Mittel in unseren Beziehungen: das Validieren. Was bedeutet es, wirklich gesehen zu werden? Und warum gelingt es uns so oft nicht? Fünf Themen, die in dieser Folge eine Rolle spielen:Was Validierung wirklich ist – und was sie von Zustimmung, Trost oder Ratschlägen unterscheidetWarum wir so selten validieren – die überraschende Antwort darauf, was uns dabei im Weg stehtWas in uns passiert, wenn unsere Gefühle anerkannt werden – körperlich, emotional, im Kontakt mit anderenDie Verbindung zwischen Validierung und transgenerationalen Mustern – welche Rolle unsere Familiengeschichte dabei spielt, ob wir gesehen werden und sehen könnenWo die Grenzen des Validierens liegen – denn auch eine so kraftvolle Haltung hat Grenzen, die zu kennen wichtig istEine Folge über die tiefe menschliche Sehnsucht, gesehen zu werden – und darüber, wie wir sie erfüllen können.
Warum wachsen manche Menschen an Krisen, während andere verbittern?  Warum stolpern manche immer wieder in dieselben scheiternden Beziehungen, während andere nach einer schmerzhaften Trennung tatsächlich ihr Glück finden? In dieser Folge von „Gefühlserben“ geht es um Weisheit: nicht als Frage des Alters oder der Intelligenz, sondern als Fähigkeit, mit Schmerz, Gefühlen und widersprüchlichen Erfahrungen so umzugehen, dass daraus innere Klarheit entstehen kann. Es geht um das, was uns geprägt hat – und darum, warum echte Weisheit Zeit braucht und sich nicht erzwingen lässt. In dieser Folge erfährst du unter anderem:warum Erlebnisse allein nicht weise machenwas Weisheit von Durchhalten und Selbstoptimierung unterscheidetwelche Rolle Gefühle und der Körper beim inneren Reifen spielenwie Gefühlserbschaften und unverarbeiteter Schmerz weiterwirkenwarum Loslassen oft weiser ist als Kontrolle Eine Folge über langsames Verstehen, über das Zulassen von Schmerz – und über die Möglichkeit, aus Erfahrung wirklich zu lernen.
Warum wiederholen wir Beziehungsmuster, von denen wir längst wissen, dass sie uns schaden? Warum verlieren wir in entscheidenden Momenten genau das, was wir uns so fest vorgenommen haben: ruhig bleiben, im Dialog bleiben, verbunden bleiben? In dieser Folge von Gefühlserben geht es um die Frage, was Beziehungsfähigkeit wirklich ausmacht – und warum sie so schwer zu entwickeln ist. Die Folge nimmt euch mit in die tiefen Schichten unserer Beziehungserfahrungen, dorthin, wo Gehirn, Nervensystem, Körper, und transgenerationale Gefühlserbschaften unser Liebesleben prägen. Diese Episode erkundet unter anderem:warum Nähe für viele Menschen gleichzeitig Sehnsucht und Bedrohung ist,wie frühe Bindungserfahrungen unser Beziehungssystem bis heute steuern,welche Rolle Scham, Loyalität und emotionale Verstrickungen spielen,was reife Partnerschaften jenseits von Harmonie wirklich auszeichnetund auf welchen 5 Wegen wir dorthin gelangen können.
Wie Genetik, Prägung und Nervensystem zusammenspielen – und was dran ist an Klischees Sensibilität ist ein schillernder Begriff. Kaum ein psychologisches Konzept ist derzeit so präsent und zugleich so missverstanden wie das der Hochsensibilität. Zwischen Selbstbeschreibung, Selbstschutz und Selbstrechtfertigung verschwimmen nicht selten die Grenzen. In dieser Folge von Gefühlserben (in der noch ein wenig von einer Erkältung zu hören ist) geht es um Sensibilität als Temperamentsmerkmal – und um die Frage, was sie ist und was nicht. Es geht um wissenschaftliche Erkenntnisse, um frühe Prägungen, um Trauma und um die feinen Unterschiede zwischen wahrnehmungsstark, überreizt und gekränkt. Und es geht um die Spannungen, die entstehen, wenn Menschen mit sehr unterschiedlicher Sensitivität aufeinandertreffen, in Beziehungen, Familien und im gesellschaftlichen Miteinander. Diese Folge lädt dazu ein, genauer hinzuschauen: jenseits von Klischees, Idealisierungen und Abwertungen. In dieser Folge geht es unter anderem um:die feinen Unterschiede zwischen sensibel, empfindsam und empfindlichHochsensibilität als Temperamentsmerkmal – und ihre Grenzendie Nähe und die Unterschiede zwischen Sensibilität und Traumawarum Sensibilität weder Tugend noch Makel istob Frauen wirklich sensibler sind als MännerEine Einladung, genauer hinzusehen. Bei sich selbst und bei anderen.
Das innere Lächeln wiederfinden – eine Übung zum AnkommenDie Tage zwischen den Jahren sind eine besondere Zeit. Die Hektik lässt nach, und plötzlich ist da Raum für die Frage: Bin ich angekommen – oder noch immer unterwegs?In dieser Espresso-Folge von „Gefühlserben“ lade ich dich zu einer Übung ein, die dich mit deinen guten Gefühlen in Kontakt bringt. Es geht um das, was ich "das innere Lächeln" nennen – einen Energiestrom, der frei durch den Körper fließt, wenn wir spüren: Ja, das hier ist richtig.Diese Übung ist eine Einladung, innezuhalten und den Zugang zu dem zu finden, was dich wirklich nährt. Nimm dir eine halbe Stunde Zeit, ein Blatt Papier und einen Stift – und lass dich von mir durch diese Übung führen.In dieser Folge:Warum gute Gefühle wichtig sind – und warum wir ihnen oft zu wenig Aufmerksamkeit schenkenEine angeleitete Schreibübung: "Das innere Lächeln finden"Weiterführende Folge: Diese Espresso-Folge ergänzt die reguläre Folge 56: "Endlich ankommen – aber wie geht das?" – dort erfährst du mehr über die neun Dimensionen des Ankommens.
Über die Sehnsucht nach innerer Heimat und die vielen Wege dorthin Viele von uns leben ein funktionierendes Leben und haben trotzdem das Gefühl, noch nicht wirklich angekommen zu sein. In dieser Folge von „Gefühlserben“ geht es um diese leise, oft hartnäckige Sehnsucht nach innerer Heimat. Wir erkunden, warum Ankommen weit mehr ist als ein Ort oder ein Lebensziel, welche inneren und äußeren Hindernisse uns davon abhalten und warum gerade getriebene Menschen besonders darunter leiden. Die Folge lädt dazu ein, Ankommen nicht als Endpunkt zu verstehen, sondern als einen vielschichtigen Prozess, der Körper, Psyche, Beziehungen und Herkunft miteinander verbindet. Fünf Dinge, die dich in dieser Folge erwarten:Warum Ankommen nichts mit Stillstand zu tun hat – sondern mit innerer Bewegung.Welche Rolle Lebensgeschichte und übernommene Familienerzählungen spielen.Wie Körper, Gedanken und Gefühle beim Ankommen zusammenwirken.Weshalb unser eigenes Tempo entscheidend ist – und oft missachtet wird.Was innere Heimat mit Zugehörigkeit, Selbstsein und Frieden zu tun hatJetzt anhören – es ist vielleicht ein wichtiger nächster Schritt auf dem Weg zu dir selbst.
Warum wir nicht aufhören können zu rennen – und was uns hilft, endlich innezuhaltenIn dieser Folge geht es um das Lebensgefühl, immer „on“, immer in Bewegung, immer unter Strom zu sein – und um die Frage, warum für viele von uns Stillstand fast bedrohlicher wirkt als Stress. Wir schauen darauf, welche inneren und äußeren Kräfte uns antreiben, woher dieses Gefühl des Getriebenseins stammt und warum es sich so hartnäckig hält (Spoiler: Das hat auch mit unserem Gefühlserbe zu tun). Außerdem geht es um den überraschenden Blick eines Harvard-Professors auf Erfolg, Beziehungen und die kleinen Entscheidungen, die unser Leben formen. Und um die Einladung, das eigene Maß der Zufriedenheit neu zu definieren.Fünf Dinge, die dich in dieser Folge erwarten:Warum unser Nervensystem heute noch reagiert wie in Zeiten echter Bedrohung.Welche transgenerationalen Muster das moderne Getriebensein verstärken.Warum besonders Frauen unter einem unsichtbaren Getriebensein im Familienkontext leiden. Was McMindfulness mit unserem Stress zu tun hat – und warum echte Achtsamkeit das Gegenteil bewirkt. Was wir von Menschen lernen können, die seit Jahren als die glücklichsten der Welt gelten.Jetzt reinhören und vielleicht einen neuen Zugang zu innerer Ruhe finden. 
Machtspiele begegnen uns überall: im Büro, im Freundeskreis, in Familien – oft leise, unscheinbar, aber mit großer Wirkung. Diese Episode beleuchtet, warum manche Menschen ihre Macht ausspielen, warum andere sich darin verlieren und wie tief verwurzelte Muster dazu beitragen können, dass wir uns manipulieren lassen, ohne es sofort zu bemerken.Ausgehend von der spannenden Mail eines Hörers tauchen wir ein in die Psychologie hinter Ideen-Hijacking, subtiler Abwertung und verdeckten Manipulationstechniken. Es geht um alte Wunden, erlernte Rollen und darum, wie wir beginnen können, diese Dynamiken zu erkennen und ihnen wirksam zu begegnen.In dieser Episode erfährst du:Welche subtilen Formen Machtspiele annehmen – vom Ideen-Hijacking über das Schweige-Spiel bis zur gefährlichen Manipulation der eigenen Wahrnehmung.Warum die Angst hinter der Macht steht – was Menschen antreibt, andere zu kontrollieren, und welche unbewussten Ängste diese Dynamiken befeuern.Wie Narzissmus und Echoismus perfekt ineinandergreifen – und warum manche Menschen wie magisch zu Opfern von Machtspielen werden.Wo die Wurzeln dieser Muster liegen – wie Machtkämpfe, Parentifizierung und Unsichtbarkeit in unseren Herkunftsfamilien zu Gefühlserbschaften werden.Welche Wege aus der Ohnmacht führen – wie du Machtspiele erkennst, deine eigenen Trigger verstehst und aussteigst, ohne zurückzuschlagen.
Die Räume unserer Kindheit und die Entdeckung der eigenen Identität  Räume haben Macht über uns. Sie wirken auf unsere Gesundheit, unser Wohlbefinden und sogar unsere Persönlichkeitsentwicklung. Ob wir stagnieren oder weitergehen können. Zu verstehen, wie sich darin unsere Gefühlserbschaften zeigen, ist der erste Schritt zu einer heilsamen Wohnumgebung. Einer Wohnumgebung, die unseren Bedürfnissen entspricht, die uns stärkt und wirklich zu uns passt. In diesem sehr persönlichen Gespräch mit Dorothea geht es um·      emotional kontaminierte Erbstücke, die uns in ihrem Bann halten;·      die Not, die uns bei der Rückkehr ins Elternhaus ergreifen kann;·      Beziehungsarbeit und Paarkonflikte beim Bauen und Einrichten;·      die Selbsterlaubnis zu einer schönen und heilsamen Umgebung;·      die große Bedeutung, eine Wohnung wiederzubeleben. Jetzt anhören und die eigenen vier Wände mit anderen Augen sehen!
Wir alle kennen den tiefen Wunsch nach Nähe, Liebe Erfolg oder innerem Frieden – und doch hält etwas Unsichtbares uns zurück. Warum verhindern wir, was wir uns so sehr wünschen? In dieser Folge von Gefühlserben geht es um die unbewussten Ängste und alten Bindungen, die uns im entscheidenden Moment bremsen – und darum, wie wir sie Schritt für Schritt lösen können. Ich spreche darüber,warum hinter Selbstsabotage meist kein Versagen steckt, sondern Schutz,wie alte Verletzungen und familiäre Loyalitäten unsere Wünsche begrenzen,was die „gläserne Decke“ in uns mit vererbten Gefühlen zu tun hat,wie wir die unsichtbaren Verbote der Herkunft erkennen und auflösen,und welche fünf Schritte helfen, das eigene Potenzial endlich zu leben. Eine Einladung, dich zu fragen: Was in mir darf sich jetzt zeigen – auch wenn es früher gefährlich war?
Wenn wir lernen, mit schwierigen Emotionen besser umzugehen, kann das der direkte Weg zu Freude, Glück und Zufriedenheit sein. In dieser Folge von „Gefühlserben“ schauen wir genauer hin: Warum wir schwierige Gefühle so oft abwehren, was wirklich hinter unserem Widerstand steckt – und wie wir lernen können, ihren verborgenen Nutzen zu erkennen. Denn schwierige Emotionen sind keine Schwäche, kein Fehler im System, sondern wichtige Wegweiser für Veränderung, Wachstum und innere Klarheit. Was in dieser Episode wichtig ist:Warum unbequeme Gefühle keine Fehler sind, sondern hilfreiche Signale.Welche nützlichen Botschaften hinter Angst, Wut, Trauer oder Scham stecken können.Drei Schritte, um mit schwierigen Emotionen konstruktiv umzugehen und ihnen ihre Macht zu nehmen.Wie gerade abgewehrte Gefühle zu Gefühlserbschaften werden, die über Generationen weiterwirken – und was hilft, sie zu lösen.Warum gerade der bewusste Umgang mit unangenehmen Gefühlen zu mehr Gelassenheit und Stärke führen kann.
Freiheit, Selbstbestimmung, Erfolg – was möglich wird, wenn wir unser Gefühlserbe integrierenDie 50. Folge von „Gefühlserben“! Ich freue mich wie ein Kullerkeks. So viel Interesse, so viel Zuspruch von euch – ich danke euch von Herzen! Als ich diesen Podcast vor zwei Jahren startete, konnte ich mir das nicht vorstellen. Nicht die Zahlen: mehr als 42.000 Hörer:innen, mehr als 105.000 Downloads. Vor allem aber nicht diese Connections, die der Podcast geknüpft hat. Es ist einfach toll! Diese besondere Ausgabe möchte ich zum Anlass nehmen, über Erfolge zu sprechen. Erfolge in der Überwindung und Integration von Gefühlserbschaften. In der Wahrnehmung auch der positiven Dinge, die uns unsere Vorfahren vererbt haben: Eigenschaften wie Mut, Kreativität, Loyalität oder Durchhaltevermögen.  Es ist faszinierend, was möglich wird, wenn wir unser Gefühlserbe bearbeiten und integrieren:·      die Spontanheilung von einer rätselhaften Atemnot·      ein neues Gefühl von Selbstwirksamkeit·      die Befreiung von der Angst, zu hohe Preise zu fordern·      der tolle Erfolg einer Schauspielerin Freut euch auf spannende Erfolgsgeschichten und verblüffende Entwicklungen! Und auf ein neues Projekt, das schon bald online gehen wird!Wenn du meine Arbeit unterstützen möchtest – hier ist es möglich: https://buymeacoffee.com/svenrohdeEs wäre eine tolle Wertschätzung und eine echte Hilfe!
Warum ist es für viele so schwer, sich von Dingen zu trennen, ein Elternhaus aufzulösen oder das Zuhause trotz all unserer Besitztümer in Ordnung zu halten? Wie kann es trotzdem gelingen und damit unsere seelische Gesundheit unterstützen?  Meine Gesprächspartnerin ist Dorothea Rohde (ja, wir sind verheiratet). Mit ihrem Projekt „Good Rooms“ unterstützt Dorothea Menschen dabei, sich von Überfülle zu Hause zu befreien. Und sie hat ein wunderbares Buch geschrieben – „Die Magie der Dinge und die Kunst des Loslassens. Entrümpeln und Aufräumen für Zeiten der Veränderung.“ Auf diese Themen unseres Gesprächs könnt ihr euch freuen:die tieferen Ursachen der Überfülle; welche Gefühlserbschaften darin verborgen sind;warum „Swedish Death Cleaning“ ein so hilfreiches Ritual ist;wie von Dingen befreite Räume auch für innere Freiheit sorgen;5 Tipps, wie der Einstieg ins Entrümpeln und Aufräumen sofort gelingt.
Was ist eigentlich „normal“ – und wer entscheidet das? In dieser Folge gehe ich der Frage nach, wie wir unser eigenes Verhalten und das anderer bewerten und wo die Grenze zwischen Alltagsbesonderheit und Erkrankungen uns Störungen wie ADHS, Autismus, Depressionen und Zwangsstörungen verläuft. Dabei wird schnell klar: Normalität ist alles andere als eindeutig. Für unser Verständnis von seelischer Gesundheit eine entscheidende Erkenntnis! Spannende Punkte in dieser Episode:1.    Unterschiedliche Perspektiven auf Normalität – von Statistik über Gesellschaft bis zur Psychologie.2.    Faszinierende Beispiele aus Alltag und Arbeit, die zeigen: Was nach „Symptom“ aussieht, kann einen völlig anderen Hintergrund haben.3.    Warum Diagnosen nicht nur Belastung, sondern auch Erleichterung und Zugang zu Stärken bedeuten können. Außerdem erfährst du, wie das Stigma von „unnormalem“ Verhalten selbst krank machen kann – und weshalb es sich lohnt, beim nächsten Mal nicht vorschnell zu urteilen, sondern nach den Geschichten hinter dem Verhalten zu fragen. Gabor Maté: „Vom Mythos des Normalen“, https://www.penguin.de/buecher/gabor-mat%C3%A9-vom-mythos-des-normalen/buch/9783466347988
Emotional Dumping und wie du es stoppen kannst Eine kurze, starke Folge über ein Phänomen, das unbemerkt viel Energie frisst und wie du ihm auf freundliche Weise entkommst.  Worum es geht Emotional Dumping geschieht in Gesprächen, die sich wie eine Einbahnstraße anfühlen. Deinem Gegenüber geht’s danach prima, aber du bist belastet und erschöpft. Genau dort setzt diese Espresso-Folge an: Du bekommst hilfreiche Impulse, um aufmerksam zu bleiben und dich klar abzugrenzen. Und das ganz ohne Drama, ohne Schuldgefühle.  Drei Dinge, die dir helfen werden:Ein Mini-Satz mit großer Wirkung – ein respektvoller Stopper, der ganz ohne Rechtfertigung auskommt. Der Klarheits-Check – eine kleine Rückfrage, mit der du Timing und Tiefe eines Gesprächs wieder in deine Hand holst. Energiehygiene statt Rettermodus – eine Perspektive, die dich schützt und trotzdem fair bleibt, mitsamt eleganter Alternativen. Außerdem nimmst du mit:Woran du Emotional Dumping-Momente früh erkennst – und warum sie so kräftezehrend sind. Ein kompaktes Repertoire aus fünf Schritten, die dir im Alltag sofort helfen. Kleine SOS-Ideen für danach, wenn es doch mal schiefgegangen ist.  Hör rein, wenn… …du in heiklen Momenten mit Menschen, die sich bei dir entlasten wollen, freundlich bleiben, aber dich dabei nicht verlieren willst. Und wenn’s dir guttut, teile die Folge gern weiter.  
Manchmal wird der Alltag ziemlich schwer – so, als würden wir einen Rucksack voller Gedanken, Sorgen und Verantwortung mit uns herumschleppen.  In Gefühlserben Espresso – mein neues, kurzes Format – lade ich dich ein, diesen Rucksack für einen Moment beiseite zu packen. Die Imaginationsübung „Den Rucksack ablegen“, inspiriert von Luise Reddemann, schenkt dir einen kurzen, klaren Moment der Entlastung. In nur wenigen Minuten findest du Ruhe, Licht und vielleicht sogar ein Geschenk, eine Inspiration, die dir weiterhilft. Wenn du gerade eine Pause brauchst – diese Folge ist genau dafür da.  Hör rein und probier´ doch mal diesen Espresso für die Seele.
Was passiert, wenn Selbstsucht auf Selbstverleugnung trifft? In dieser Folge von „Gefühlserben“ geht es um die Dynamik zwischen Narzisst:innen und Echoist:innen – ein oft verdecktes, aber geradezu klassisches Beziehungsmuster. Während die einen immer im Zentrum stehen müssen, opfern sich die anderen im Stillen auf – und das hat nichts mit Bescheidenheit oder Rücksichtnahme zu tun hat. Womit aber dann? wie entsteht dieses ungleiche Miteinander? Warum passt es scheinbar so „perfekt“ – und wie lässt es sich durchbrechen? Darum geht es in dieser 47. Folge. Dazu gibt es fünf wichtige Take-awaysWas Echoismus wirklich ist – und warum er so oft übersehen wird.Wie Narzissmus und Echoismus sich gegenseitig verstärken.Welche Sätze auf ein echoistisches Verhalten hinweisen.Warum Echoismus keine Störung ist, aber trotzdem schadet.Wie wir erste Schritte in Richtung Selbstachtung und gesunder Grenzen machen könnenAußerdem stelle ich meinen neuen Workshop vor: „Endlich Grenzen setzen – Wege aus Narzissmus und Echoismus“.Jetzt reinhören – und vielleicht eine wichtige Selbsterkenntnis gewinnen!
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