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Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast
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Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast

Author: Dieter Kremer, Christoph Schillingmann

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Fans des SV Meppen haben einen neuen Pflichttermin. Ab jetzt alle 14 Tage donnerstags: Rasenschnack - Dein Podcast von NOZ zum SV Meppen. Unsere Emslandsportreporter Dieter Kremer und Christoph Schillingmann treffen sich auf einen Schnack mit dem aktuellen Kader, dem Trainer-Team, Ex-Spielern oder anderen Wegbegleitern des Vereins. Auf jeden Fall dabei: Ihr, die Fans des SV Meppen, mit euren ganz persönlichen Fragen. Mal privat, mal witzig. Immer informativ und unterhaltsam.
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Er trug von Januar 2018 bis Sommer 2023 das Trikot des SV Meppen, absolvierte dort 147 Pflichtspiele (33 Tore, 21 Vorlagen), war Kapitän der Mannschaft und ein „echter Zehner“: Luka Tankulic. In der neuesten Folge von „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“ spricht der 34-Jährige über seine Zeit beim SV Meppen, den Aufstieg seines früheren Mitspielers Deniz Undav, seine Anfänge in der 2. Bundesliga in Ahlen und seine Rückkehr dorthin. Und natürlich verrät er auch seinen Eindruck von der jetzigen Mannschaft des SV Meppen. Tankulic äußert sich zu seinem Besuch beim SV Meppen vor wenigen Wochen, als „Legendenbecher“ mit seinem Konterfei verkauft wurden. Ist das aktuelle Team reif für die 3. Liga? Und was bräuchte es aus seiner Sicht nach einem Aufstieg, um sich im Profifußball etablieren zu können? Er erklärt, warum er unbedingt von den Sportfreunden Lotte zum SV Meppen wollte und welche Rolle dabei ein Teamkollege aus Lotte spielte. Im Gespräch mit Emslandsportredakteur Dieter Kremer erzählt der zweifache Familienvater Tankulic, was er von seinen Meppen-Trainern Christian Neidhart, Torsten Frings, Rico Schmitt, Stefan Krämer und Ernst Middendorp über sich und den Fußball gelernt hat. Er reagiert auf die Aussage von Undav, dass Tankulic zu dessen Zeit in Meppen der beste Kicker in der 3. Liga gewesen sei, und begründet, warum Undav aus seiner Sicht in den WM Kader von Bundestrainer Julian Nagelsmann gehört. Zum Schluss geht Tankulic noch darauf ein, was er als gebürtiger Ahlener nach seinem Abstieg mit Meppen aus der 3. Liga bei der Rückkehr zu seinem Heimatverein RW Ahlen erlebt hat, wo er seit 2023 erst Spieler, dann Trainer sowie Sportchef war und nun „nur noch“ Sportchef ist. Er berichtet, was ihn mit Ex-BVB-Star Marco Reus verbindet, der ebenfalls in Ahlen seine ersten Schritte im Herrenbereich vollzog, und in welchem Beruf er nun neben dem Fußball tätig ist. In dem Podcast kommen zudem Tankulics ehemalige Teamkollegen Martin Wagner und Christoph Hemlein sowie sein Ex-Trainer Christian Neidhart zu Wort. Ein Hinweis an alle Fußball-Eltern: In den Osterferien habt Ihr die Möglichkeit, Eure Kinder exklusiv mit den Profis des SV Meppen trainieren zu lassen. Die Aktion findet statt am Mittwoch, 8. April und die NOZ verlost jetzt exklusiv Teilnahmemöglichkeiten für Kinder zwischen 8 und 14 Jahren. Was die Kinder erwartet, ist ein zweistündiges Training mit den Profis aus den Damen-,Herren und Trainerteams. Außerdem gibt es noch eine Stadionführung mit einem Blick hinter die Kulissen. Die Verlosung findet statt unter noz.de/svmeppen-kids
Zum ersten Mal als Live-Show im VIP-Tower der Meppener Hänsch-Arena: Der Rasenschnack hat seine Bühnenpremiere gefeiert. Unsere Moderatoren begrüßen diesmal als Talk-Gäste: Bernd Deters, ehemalige Meppen-Ikone und Zweitliga-Kapitän, seinen Sohn Thorben Deters, aktueller Spieler und Aufstiegsaspirant des SV Meppen in die 3. Liga, sowie Vorstandssprecher Andreas Kremer und Mannschaftskapitän Jonas Fedl. In Einspielvideos kommen außerdem Wegbegleiter der Gäste zu Wort, die Anekdoten und persönliche Erinnerungen aus der Vereinsgeschichte teilen. Unsere Werbepartner für dieses Live-Event waren Immobilien Tiehen, Hagebaumarkt Mayrose sowie die Sparkasse Emsland - ein herzliches Danke geht zudem an den SV Meppen, der uns als Gastgeber die Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt hat. Den Rasenschnack als Podcast gibt es alle 14 Tage donnerstags: Rasenschnack - Dein Podcast der NOZ zum SV Meppen. Unsere Emslandsportreporter der Meppener Tagespost Dieter Kremer und Christoph Schillingmann treffen sich auf einen Schnack mit dem aktuellen Kader, dem Trainer-Team, Ex-Spielern oder anderen Wegbegleitern des Vereins.
Er ist in diesem Winter zum SV Meppen in die Fußball-Regionalliga zurückgekehrt: Leon Tasov. Der Leihspieler des Zweitligisten SC Preußen Münster blickt auf die ersten beiden Spiele gegen Hannover 96 II (2:2) und gegen den Hamburger SV II (2:0) zurück. „Wir hatten das Pech, dass wir die beiden Führungen nicht gehalten haben. Aber daraus haben wir gelernt und es eine Woche später im Stadion mit vielen Fans in unserem Rücken super gemacht“, sagte der 21-jährige Flügelspieler im Podcast „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“. Tasov spielte bereits in der Rückrunde der Saison 2024/2025 in Meppen. Für den dribbelstarken Offensivspieler war es „ein sehr besonderer Moment, hier wieder auflaufen zu dürfen. Als der Anruf von Meppen kam, musste ich nicht lange überlegen.“ Seine erste Zeit im Emsland – bezogen auf die Ausgangssituation – ist dieses Mal eine komplett andere. Vor einem Jahr befand sich der SVM in einem Negativlauf und hatte einen großen Rückstand zur Tabellenspitze. Aktuell hat Meppen zehn Spiele nicht mehr verloren und ist Spitzenreiter. „Damals war Euphorie da. Wir wollten nochmal angreifen. Dann haben wir die ersten sechs Spiele nicht gewonnen. Es war hier keine gute Stimmung. Das war auch Neuland für mich“, sagte Tasov rückblickend. Zudem erklärte er, wann er nach seiner Muskelverletzung mit Sehnenbeteiligung wieder bei 100 Prozent ist, wie weit er noch von der Startelf entfernt ist und was Trainer Lucas Beniermann von ihm erwartet. Wie hat er sein Debüt in der 2. Bundesliga für Münster erlebt? Wie stehen die Chancen, eines Tages für die nordmazedonische Nationalmannschaft aufzulaufen? Welches Team sieht er als größten Konkurrenten im Meisterschaftsrennen? Wie schätzt er den nächsten Gegner SSV Jeddeloh II ein? Auf alle diese und weitere Fragen hat Tasov eine Antwort. Ferner ist der Live-Podcast am 12. März 2026 in der Hänsch-Arena ausverkauft. Für alle, die nicht vor Ort sein können, gibt es einen Livestream – kostenlos, ohne Abo und mit Gewinnspiel (zwei VIP-Tickets für das Heimspiel gegen den SC Weiche Flensburg). Den Link zur Registrierung, die ab jetzt schon möglich ist, gibt es in den Shownotes. Der Kurzlink ist: noz.de/rasenschnack-live.
In seiner Karriere als aktiver Fußballer hat Michael Holt es bis in die 3. Liga geschafft – allerdings nicht mit dem SV Meppen. Der ehemalige Offensivspieler, der von 2005 bis 2007 und von 2011 bis 2013 für die Emsländer spielte, gibt vor dem Restart gegen Hannover 96 II seine Einschätzung. Mit so einer starken Saison hat der 40-Jährige nicht gerechnet. „Meppen hat eine gute Entwicklung genommen und ist relativ souverän Tabellenführer. Der Verein muss Gas geben und hoch. Das wünschen wir uns und sieht im Moment auch nicht schlecht aus. Qualität ist genug vorhanden, die Chance ist da. Der Verein gehört in die 3. Liga”, sagt Holt im Podcast „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“. Diese Spielklasse kennt Holt von seinen Stationen bei Holstein Kiel (2009/2010) und Preußen Münster (2013/2014). „Kiel war sicherlich meine beste Zeit. Sportlich waren das meine besten drei Jahre”, sagt Schleswig-Holsteins Fußballer des Jahres 2009. „Diese Zeit will ich nicht missen. In Münster habe ich dann weniger gespielt, eher in der Zweiten.” Apropos zweite Mannschaft: 2018 kehrte Holt ein drittes Mal zum SVM zurück und kickte noch einmal fünf Jahre für das Reserveteam. „Ich wollte einfach wieder auf dem Platz stehen”, sagt Holt, der lange Zeit Probleme mit der Achillessehne hatte. „Es war mit eine der schönsten Zeiten mit den beiden Aufsteigen und dem Abschied, den die Fans mir im Stadion bereitet haben. Das war Wahnsinn, daran muss ich noch oft denken. Das war Gänsehaut pur”, sagt der zukünftige Coach des Bezirksligisten SV Langen, der mit Meppen II den Durchmarsch von der Bezirks- bis in die Oberliga geschafft hat. Darüber erklärt der Ex-Stürmer, wie bedeutend ein guter Unterbau für die erste Mannschaft ist, was Julian Ulbricht und Simon Engelmann in der Offensive auszeichnet und warum Thorben Deters so wichtig für die Mannschaft, den Verein und das Umfeld ist. Er erzählt zudem, wie er fast in der 2. Bundesliga gelandet wäre, was er rückblickend in seiner Karriere anders gemacht hätte und über zähe Verhandlungen mit dem SVM. Ferner ist der Live-Podcast am 12. März 2026 in der Hänsch-Arena ausverkauft. Für alle, die nicht vor Ort sein können, gibt es einen Livestream – kostenlos, ohne Abo und mit Gewinnspiel (zwei VIP-Tickets für Heimspiel gegen den SC Weiche Flensburg). Den Link zur Registrierung, die ab jetzt schon möglich ist, gibt es direkt hier in den Shownotes. Der Kurzlink ist: noz.de/rasenschnack-live.
Seit dem 1. Mai 2025 trägt er beim SV Meppen die Verantwortung als Sportlicher Leiter: Olufemi Smith. Im vergangenen Sommer präsentierte der gebürtige Hamburger seine Pläne. Nun blickt der 47-Jährige nach einem guten halben Jahr auf sein erstes Zwischenzeugnis, äußert sich im Wintertrainingslager in der Türkei zur anstehenden Kaderplanung und wagt die Vorausschau auf den Rest der laufenden Saison. In der neuesten Folge von „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“ spricht Smith über das Interesse anderer Vereine in diesem Winter an Torjäger Julian Ulbricht, die Winterleihe von Leon Tasov und die Zusammenarbeit mit Chefcoach Lucas Beniermann. Smith erzählt, warum bei der Tasov-Rückkehr die Kommunikation mit der Mannschaft wichtig war und ob es Möglichkeiten gibt, den Außenstürmer im Sommer zu verpflichten. Zudem beschreibt er, welche Faktoren dazu geführt haben, dass der SV Meppen aktuell an der Tabellenspitze der Regionalliga Nord steht und wie Beniermann die möglichen Wendepunkte wie nach der Hinspielniederlage gegen Oldenburg meisterte. Wie sicher war sich der Sportliche Leiter im vergangenen Sommer, dass die neuen Spieler derart gut funktionieren und harmonieren würden? Hat er insgeheim damit gerechnet, dass Ulbricht in 21 Spielen 19 Tore schießen würde? Bleibt der Goalgetter über den Sommer hinaus in Meppen? Wie lief die Auswahl der Zugänge eigentlich genau ab? Warum ist es so wichtig, sich mögliche Kandidaten selbst vor Ort anzuschauen? Und welche Gefahren lauern in den kommenden Wochen und Monaten auf ihn, den Trainer und die Spieler? Im Gespräch mit Emslandsportredakteur Dieter Kremer erklärt Smith auch, weshalb sich die Verantwortlichen für Ballbesitzfußball entschieden haben und warum der auch in der 3. Liga gespielt werden soll, wenn der anvisierte Aufstieg gelingen sollte. Zum Abschluss des Podcasts bezieht der Hamburger, der 2008 bei der Spielshow „Schlag den Raab” 2,5 Millionen Euro gewann, noch Stellung zu den auslaufenden Verträgen von einigen Spielern.
Er wechselte während der Corona-Pandemie vom 1. FC Kaiserslautern zum SV Meppen und spielte in der 3. Liga drei Jahre für die Emsländer: Christoph Hemlein. Der 35-jährige Flügelspieler blickt auf seine Zeit in Meppen zurück und schaut auch in die Zukunft. In der neuesten Folge von „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“ spricht Hemlein über seine drei Spielzeiten beim SVM, als er 97 Pflichtspiele bestritt, in denen ihm elf Tore und neun Vorlagen gelangen. Der 35-Jährige erzählt, welche Rolle der damalige Trainer Torsten Frings bei seinem Wechsel nach Meppen spielte und wieso der ehemalige Nationalspieler als Nachfolger von Christian Neidhart scheiterte. Zudem beschreibt Hemlein, wie er seine anderen SVM-Coaches Rico Schmitt, Stefan Krämer und Ernst Middendorp erlebte.  Im Gespräch mit Emslandsportredakteur Dieter Kremer erklärt der gebürtige Heidelberger Hemlein, weshalb er den SVM nach dem Abstieg verließ, seine Karriere beendete und warum er nach der aktiven Laufbahn im Emsland geblieben ist. Wie blickt er heute auf seine Karriere zurück? Ist er zufrieden mit dem Erreichten? Was lief falsch in Lautern, wo er als Kapitän auf das Abstellgleis geriet? Wie steht er heute zu den Harry-Potter Aussagen über seinen Ex-FCK-Coach Boris Schommers? Welche Rolle spielte der SV Meppen in seiner Laufbahn? Warum erklärte er im Dezember 2025 seinen Rücktritt als Trainer von Eintracht Nordhorn? Was hält er vom jetzigen Trainer Lucas Beniermann? Und wie plant Hemlein eigentlich seine Zukunft?
Er hat 285 Spiele für den SV Meppen gemacht und 22 Tore erzielt. Insgesamt schnürte er 16 Jahre lang die Fußballschuhe für die Emsländer. Und seit 2019 arbeitet er als Videoanalyst beim SV Meppen. Die Rede ist von Jens Robben. Der 42-jährige ehemalige Mittelfeldspieler blickt auf eine erlebnisreiche Zeit beim emsländischen Traditionsverein zurück. „Ich habe mit dem Verein wirklich alles erlebt. Gute Zeiten wie Aufstiege, aber auch schlechte Zeiten wie Abstiege. Eine bevorstehende Insolvenz war in meiner Anfangszeit auch mal Thema“, sagte Robben in „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“.  „Ich habe mit vielen tollen Spielern zusammengespielt und viele tolle Menschen kennengelernt. Das bleibt eigentlich dann immer in Erinnerung. Nicht die Erfolge oder was man erreicht hat, sondern mit wem man zusammengespielt hat. Es war auf jeden Fall eine sehr, sehr aufregende Zeit.“ Der Harener spielte von 1996 bis 2004 in Meppen, erlebte anschließend Zweitliga-Zeiten bei Eintracht Trier und Rot-Weiß Oberhausen und kehrte nach einem halbjährigen Intermezzo im Sommer 2010 endgültig zum SVM zurück - für weitere acht Jahre, in denen er zwei Aufstiege mit Meppen feierte. 2018 beendete Robben seine Karriere. Aber das bedeutete nicht, dass auch im Verein Schluss war. „In dem ersten Drittliga-Jahr waren wir in Belek im Trainingslager. Da kam Heiner Beckmann auf mich zu, der sich mit Mario Neumann und Christian Neidhardt besprochen hatte. Sie hätten gerne, dass ich im Verein bleibe“, sagte Robben im NOZ-Podcast. Er sollte sich überlegen, in welcher Funktion er es sich vorstellen könnte. „In dem Zeitraum war das Feld Videoanalyse und Scouting gerade im Kommen, es wurde immer mehr im Fußball. Das fand ich sehr interessant.“ Wie sein Arbeitsalltag aussieht, worauf er beim Scouting achtet und wie er die Spieler vor, während und nach den Partien unterstützt, erzählt Robben. Der 42-Jährige hält darüber hinaus große Stücke auf den aktuellen Kader und sieht Parallelen zum Aufstiegsjahr 2017. „Mannschaften sollte man nie miteinander vergleichen. Jeder Charakter ist unterschiedlich“, sagte Robben. „Aber es ist schon ein ähnlicher Teamspirit, wie wir ihn 2017 hatten. Es sind gute Jungs, die auch ein gutes Mindset haben, die wissen, worauf es ankommt. Und die jetzt auch nicht überdrehen, weil man als Tabellenführer in die Pause geht. Sie wissen genau, dass es am 22. Februar wieder von vorn losgeht und du da sofort liefern musst.“
In 361 Zweitligaspielen erzielte er 61 Tore. Und mit 474 Partien belegt er hinter Bernd Deters den zweiten Platz in der ewigen Einsatzbestenliste des SV Meppen: Robert Thoben, der von 1984 bis 1999 SVM-Spieler war und den Verein im Anschluss als Co-Trainer und Trainer unterstützte. In der neuesten Folge von „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“ spricht Thoben über elf Jahre in der 2. Bundesliga. Der 62-Jährige erzählt, welche Verträge der SV Meppen seinen Aufstiegshelden von 1987 anbot, wie der ehemalige Linksaußen auf dem Platz die Duelle mit Jürgen Klopp, Leroy Sanés Vater Souleymane und Jogi Löw empfunden hat. Und was vom 2:0-Sieg gegen Schalke 04, dem Bundesliga-Aufstieg von 1860 München in Meppen und der torreichsten Zweitligapartie aller Zeiten beim 1. FC Kaiserslautern hängengeblieben ist.  Im Gespräch mit Emslandsportredakteur Dieter Kremer erklärt Thoben, zu welchen Kollegen von damals er heute immer noch Kontakt pflegt und wie diese Treffen ablaufen. Wie kam er zum SV Meppen? Warum beherrschte er den Übersteiger, der zu jener Zeit noch eine Seltenheit war? Gab es Angebote von anderen Vereinen? Welche Erfahrungen hat er mit Trainer Rainer Persike und dessen Nachfolgern Horst Ehrmanntraut, Paul Linz, Wolfgang Rolff und Mirko Votava gemacht? Wird er eigentlich heute noch in der Öffentlichkeit erkannt und angesprochen? Und wie verfolgt er die Spiele der heutigen Meppener Mannschaft? Zu Beginn äußert sich Thoben zum anstehenden Budenzauber Emsland in Lingen, bei dem er als Teammanager fungiert und anfangs selbst noch mitgespielt hatte. In der Folge kommt auch Frank Faltin zu Wort, der ebenso wie Thoben zur Aufstiegsmannschaft gehörte.
Er überwintert mit seiner Mannschaft auf dem ersten Tabellenplatz in der Fußball-Regionalliga Nord: Lucas Beniermann, Cheftrainer des SV Meppen. 49 Punkte holten die Emsländer aus 21 Spielen und rangieren damit drei Punkte vor den Verfolgern VfB Oldenburg und SV Drochtersen/Assel. Bei so einer Punkteausbeute „ist es in den meisten Fällen so, dass man ein größeres Polster hat als drei Punkte. Von daher ist der Score von Oldenburg, Drochtersen, Jeddeloh und uns - selbst Phönix spielt eine gute Saison, ist aber schon gar nicht mehr oben dran - einfach nur beeindruckend”, sagte Beniermann im NOZ-Podcast „Rasenschnack - Dein SV Meppen Podcast“. Mit Emslandsportedakteur Christoph Schillingmann spricht der SVM-Trainer über das Jahr 2025, die Hinrunde und den Winterfahrplan. Wie viele Testspiele gibt es? Gegen wen testet der SVM? Und war es eine bewusste Entscheidung, das Trainingslager in der Türkei an einem anderen Ort zu absolvieren? Zudem beantwortet Beniermann die Frage, ob er dem Sportlichen Leiter Olufemi Smith einen Wunschzettel mit Spielernamen vor Weihnachten gegeben hat und über Begehrlichkeiten, die möglicherweise bei Meppener Spielern geweckt wurden. „Klar wird es da Begehrlichkeiten geben, weil wir einfach richtig gute Spieler haben”, sagte der SVM-Trainer, der auch über seinen eigenen Vertrag spricht.
Seit dem Sommer 2025 und dem Abgang der Sportlichen Leiterin Maria Reisinger zeichnen sie gemeinsam als Cheftrainerduo für die Frauenmannschaft des SV Meppen verantwortlich: Thomas Pfannkuch (55) und Katharina Börger (37). In der neuesten Folge von „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“ sprechen sie über den aktuellen Saisonverlauf, ihre Werdegänge und die Zukunft des Frauenfußballs beim SV Meppen. Pfannkuch und Börger beantworten die Frage, wie schwierig der Wettbewerb ist angesichts der Tatsache, dass immer mehr Profivereine wie VfB Stuttgart und Borussia Dortmund in den Frauenfußball drängen und ihre Teams mit großen finanziellen Mitteln in die Bundesliga bringen wollen. Im Gespräch mit Emslandsportredakteur Dieter Kremer erklären Pfannkuch und Börger, wieso der SV Meppen im Frauenfußball „nur“ ein Ausbildungsverein ist, und ob die eigenen Talente wie Torjägerin Laura Bröring und Torhüterin Thea Farwick überhaupt zu halten sind. Kann und muss sich der SV Meppen eine Frauenmannschaft leisten? Wohin steuert die Mannschaft in dieser Saison - zum dritten Aufstieg in die 1. Bundesliga? Wie sehr merkt man ihnen zu Wochenbeginn an, wie das Team am Wochenende gespielt hat? Ist der SV Meppen in dieser Saison eine launische Diva? Warum bestritt Pfannkuch „nur“ ein Bundesligaspiel? Was sagt er zu seiner Zeit bei Olympique Lyon? Wie bekommt Börger eigentlich ihren Job als Lehrerin mit dem Fußball unter einen Hut? Wie schwierig ist der Sprung von der Co- zur Cheftrainerin? Und wer spricht eigentlich wann zur Mannschaft, wenn beide Trainer sind, und hat das letzte Wort bei der Aufstellung? Das Duo geht darauf ein, wie es sich organisatorisch neu aufgestellt hat. Denn die bisherige Co-Trainerin Börger übernimmt mehr Verantwortung auf dem Trainingsplatz sowie an der Seitenlinie und teilt sich die Cheftraineraufgaben mit Pfannkuch, während er sich auch um die Angelegenheiten als Sportlicher Leiter kümmert.
Er arbeitet beim SV Meppen nicht in vorderster Linie, sondern zieht seine Fäden eher im Hintergrund. Dennoch ist seine Arbeit von unschätzbarem Wert. Denn er ist derjenige, der die SVM-Spieler fit macht und auch fit hält. Die Rede ist von Athletiktrainer Thorben Kampel. Im Sommer 2023 holte der damalige Trainer und Sportliche Leiter Ernst Middendorp den aus Spelle stammenden Emsländer zum SVM. „Nach dem Abstieg wurde in Meppen eine Stelle frei. Da hat er mich angerufen und mich gefragt, ob ich Lust hätte. Ich musste eine Nacht darüber schlafen, weil ich nicht darauf vorbereitet war. Aber es war mir dann klar, wenn etwas beim SV Meppen möglich ist, dann werde ich das machen. Meppen ist einfach ein cooler Verein”, erklärte Kampel in der 52. Folge von  „Rasenschnack - Dein SV Meppen Podcast”, wie er seinen Posten beim SVM bekam. Der 27-Jährige erzählte zudem, wie seine tägliche Arbeit aussieht und wie er seinen Traumberuf im Bereich Fußball gefunden hat. „Es ist möglich, den Körper so zu trainieren, dass er besser wird. Wenn ich die richtigen Sachen an den richtigen Tagen mit der richtigen Dosis mache, dann bringt es etwas. Und wenn ich gleichzeitig an den richtigen Tagen Pause mache, dann bringt es extrem viel. Als ich das herausgefunden habe, war es wahnsinnig geil, auch wenn es kein großartiger Gedanke ist.” Kampel, der sich selbst als fußballverrückt bezeichnet, entschied sich dann nicht im Breiten-, sondern im Leistungssport zu arbeiten. „Dort haben alle das gleiche Ziel - in Richtung Athletik, Schnelligkeit und Stärke. Es ist wie eine Sucht. Man möchte immer noch mehr wissen und schauen, was im Kontext SV Meppen noch mehr möglich ist, um besser zu werden.” Darüber hinaus spricht Kampel über die Unterschiede zwischen den Trainern Middendorp, Adrian Alipour und Lucas Beniermann in Bezug auf seine Arbeit, die er zudem ständig kritisch hinterfragt. „Machst du deinen Bereich und deine Aufgaben vernünftig? Wenn man das mit ruhigen Gewissen sagen kann, dann ist es auch gut”, sagte er. Als Beweis für eine gute Arbeit sei die geringe Anzahl an Verletzungen. „Wir versuchen explizit, auf das Thema Prävention einzuwirken. Wir machen bestimmte Dinge, damit sich bestimmte Verletzungen nicht ereignen. Das sind wir auf einem wirklich guten Stand”, sagte Kampel, der von einer guten Entwicklung im Verein sprach. „In der ersten Saison hatten wir mehr als 1000 Ausfalltage, in der letzten Saison hatten wir 800 Ausfalltage weniger.” Außerdem verriet der Meppener Athletiktrainer, welche Spieler am fittesten sind, wer der schnellste Spieler ist und welches Laufduell er sich mal wünscht.
Er war im Sommer 2025 einer von neun Neuzugängen beim SV Meppen: Simon Engelmann. Der 36-jährige Mittelstürmer wechselte vom West-Regionalligisten SV Rödinghausen ins Emsland. In der neuesten Folge von „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“ blickt Engelmann auf seine erfolgreiche Karriere mit vier Torschützenkönig-Titeln in Folge in der Regionalliga West, seine bemerkenswerte Statistik im DFB-Pokal und die aktuelle Zeit beim SV Meppen. In bislang 540 Pflichtspielen im Herrenbereich kommt er auf 280 Tore und 79 Vorlagen. Der gebürtige Vechtaer erzählt, warum er sich im Herbst seiner Karriere doch noch zu einem Wechsel nach Meppen entschied, den Emsländern vor fünf Jahren absagte und nicht schon im vergangenen Winter gekommen ist. Und welche bleibende Erinnerung er mit seinem ersten Auftritt in Meppen verbindet – vor 16 Jahren mit dem VfL Oythe. Im Gespräch mit Emslandsportredakteur Dieter Kremer verrät Engelmann, was er von der Kritik einiger SVM-Fans an seinem Wechsel mitbekommen hat und wie er darauf reagiert. Der zweifache Familienvater spricht über seine Rolle bei den Meppenern sowie seine Statistiken und geht auf sein Verhältnis zu seinem Sturmkollegen Julian Ulbricht ein. Gab es in seiner Laufbahn Anfragen aus der 1. oder 2. Bundesliga? Kann man eigentlich süchtig werden nach Toren? Gibt es ein typisches Engelmann-Tor, welches er immer und immer wieder erzielt hat? Welches Tor würde er gerne noch schießen? Warum passen ausgedachte Jubelposen nicht zu ihm? Welchen Rat gibt er Stürmern, die längere Durststrecken verkraften müssen, und jungen Spielern? Schafft der SV Meppen in diesem Jahr den Aufstieg? Und möchte Engelmann nach dieser Saison noch ein Jahr dranhängen? Engelmann stellt sich all diesen Fragen. Zu Beginn spricht der Angreifer in „Rasenschnack“ über seine Stationen und sein Leben abseits des Fußballs. Auch auf seine berufliche Perspektive nach der aktiven Karriere geht er ein. In dem Podcast kommen zudem Engelmanns Trainer Lucas Beniermann und dessen Teamkollege und Kapitän Jonas Fedl zu Wort.
Er wechselte im Sommer aus Köln ins Emsland. Seit ein paar Monaten macht er die linke Außenbahn beim Fußball-Regionalligisten SV Meppen unsicher. Die Rede ist von Oliver Schmitt. In „Rasenschnack - Dein SV Meppen Podcast” spricht der 25-jährige Flügelspieler über seine ersten Spiele für den SVM, die aktuelle Tabellensituation samt der Konkurrenten und seine beiden kürzlich überstandenen Verletzungen. Zuletzt stand Schmitt bei einem Testspiel in Paderborn wieder auf dem Platz. „Ich habe eine Halbzeit fast ohne Probleme gespielt. Ich konnte testen, wie weit ich schon wieder bin. Es sah eigentlich ganz gut aus bei mir. Ich bin bereit für die nächsten Spiele”, sagte er. Dann kann Schmitt, der in dieser Saison in der Regionalliga bereits auf neun Scorerpunkte kommt (vier Tore, fünf Vorlagen) seine Offensivpower wieder auf den Platz bringen. Das Fußballspielen gelernt hat der gebürtige Domstädter beim 1. FC Köln, wo er seit der U8 mit zwei kurzen Unterbrechungen kickte. 2021 wechselte er auf Leihbasis für ein halbes Jahr zum Drittligisten SC Verl, 2022 für ein Jahr zum Südwest-Regionalligisten Hessen Kassel. „Es war schon eine schwierige Zeit. In Verl bin ich nie so richtig warm geworden. Ich bin dann zurück nach Köln gewechselt und habe dort die halbe Saison gespielt”, sagte Schmitt, der im anschließenden Sommer nach Kassel weiterzog. „Ich war leider viel verletzt. Aber der Verein hat mich super unterstützt. Er liegt mir am Herzen, auch wenn ich nicht viele Spiele gemacht habe”, sagte der Offensivspieler, der in den folgenden zwei Jahren stark beim FC aufspielte und sich einen Einsatz bei den Profis in der 2. Bundesliga verdiente. Schließlich folgte der Wechsel nach Meppen, wovon er sich erhofft, demnächst eine Liga höher zu spielen. „Mein ganz klares Ziel ist es, in die 3. Liga aufzusteigen”, sagte Schmitt im NOZ-Podcast, der Gespräche mit dem Sportlichen Leiter Olufemi Smith führte. Der Verein habe ihm super Ziele dargelegt. „Dann habe ich relativ schnell gesagt, dass ich zum SV Meppen wechsle.” Zudem erklärt Schmitt, was er am Emsland schätzt und gegen welche Mitspieler er in der Vergangenheit gespielt hat.
Er war im Sommer 2025 einer von neun Neuzugängen beim SV Meppen: Ersin Zehir. Der 27-jährige Mittelfeldspieler wechselte vom Regionalligakonkurrenten Eintracht Norderstedt ins Emsland. In der neuesten Folge von „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“ erzählt Zehir, welcher Trainer ihn vor acht Jahren beim FC St. Pauli förderte und zum Zweitligaprofi machte, wie es nach seiner Leihe zum damaligen Drittligisten VfB Lübeck zu seinem lukrativen Wechsel in die Türkei kam, warum es bei Antalyaspor unter Coach Nuri Sahin und an der Seite von Ömer Toprak nicht klappte und wie es sich anfühlte, monatelang vereinslos zu sein, bevor er für ein halbes Jahr in die Regionalliga Südwest zu Eintracht Trier ging. Welche Rolle spielte der ehemalige Norderstedt-Coach und jetzige Sportliche Leiter des SV Meppen, Olufemi Smith, bei seinem Wechsel nach Meppen? Warum bezeichnet sich Zehir selbst als Straßenkicker? Hat das Aufwachsen in einem sozialen Brennpunkt in Lübeck Einfluss auf seinen Weg als Fußballer gehabt? Und bedeutet der SV Meppen für ihn die letzte Ausfahrt in Sachen Profifußball? Im Gespräch mit Emslandsportredakteur Dieter Kremer erklärt Zehir seine Rolle im System des SV Meppen, wie die Aufgabenverteilung mit Erik Zenga aussieht und wie präsent das Thema Meisterschaft und Aufstieg in der Kabine ist. Zu Beginn spricht der gebürtige Lübecker in „Rasenschnack“ über das Aus im Viertelfinale des Niedersachsenpokals in Oldenburg. Auch auf seine erstmalige Rückkehr vier Tage später nach Norderstedt geht er ein. In dem Podcast kommen zudem Zehirs Teamkollegen Luis Sprekelmeyer und Thorben Deters sowie der Sportliche Leiter Olufemi Smith zu Wort. Auch Lars Huxsohl, Ex-Mitspieler in Norderstedt und früher beim SVM, spricht über ihn.
Nicht nur in der Sommervorbereitung, sondern auch in den ersten Spielen in der Fußball-Regionalliga Nord trifft Julian Ulbricht wie am Fließband. Der Stürmer des SV Meppen, der zu dieser Saison von der Reserve des FC St. Pauli ins Emsland wechselte, machte bisher zehn Tore in neun Spielen und führt damit die Torschützenliste. In „Rasenschnack - Dein SV Meppen Podcast” spricht der 26-jährige Angreifer über seine ersten Monate beim SVM, seine Beziehung zu seinem Vater Klaus Ulbricht - selbst früher Fußballprofi - und über seine starke Torquote zu Beginn der Saison. Zudem ist der Dreierpack gegen den SSV Jeddeloh II plus der Moment bei der Auswechslung, als das Publikum Ulbrichts Leistung mit stehenden Ovationen würdigte, Thema im Podcast. „Es war ein Supergefühl. Ich hatte schon ein bisschen Gänsehaut. Es sind diese kleinen Momente, an die man sich erinnern wird”, sagt der Meppener Stürmer. Darüber hinaus wirft Ulbricht einen Blick zurück auf seine bisherige Karriere. Von der Jugend der Kiezkicker über den Hamburger SV und den 1. FC Phönix Lübeck verschlug es den Hanseaten 2021 nach Kanada, womit er sich einen Traum erfüllte. „Mit Fußball kannst du nebenbei auch die Welt sehen. Es hat mich gereizt”, sagt Ulbricht. Nach eineinhalb Jahren kehrte er nach Deutschland zurück - wegen fehlender Spielzeiten. Die Zeit in Kanada wolle er aber nicht missen. „Ich bereue nichts. Es war eine der besten Lebenserfahrungen, die ich gemacht habe. Ich würde jedem raten, einmal im Ausland zu spielen”, sagt Ulbricht. Zurück in der Heimat kickte wieder für seinen Jugendverein. Warum er die U23 der Kiezkicker dann verließ und nach Meppen wechselte, erklärt er ebenfalls im NOZ-Podcast. „Ich habe den Sprung nach oben nicht geschafft. Ich wollte aber nicht mehr jahrelang bei einer U23 spielen”, sagt der 26-Jährige. „Ich habe auch Ziele und Ambitionen. Ich möchte definitiv noch einige Jahre im Profibereich spielen und es am besten schon in diesem Jahr mit dem Aufstieg verwirklichen. Dafür arbeiten wir hart.” Zudem ist er sich sicher, dass die Meppener Serie gegen seinen ehemaligen Verein aus Lübeck am Samstag, 20. September 2025, um 14 Uhr weitergeht und fiebert dem Pokalkracher beim VfB Oldenburg am Dienstag, 23. September 2025, um 18.30 Uhr entgegen. Er sich der Bedeutung des Duells bewusst - auch für die Fans. „Für sie ist es ein cooles, geiles, wichtiges Spiel. Deswegen werden wir alles daran setzen, in die nächste Runde einzuziehen.”
Sieben Jahre stand er beim SV Meppen an der Seitenlinie und führte den Verein 2017 in seinem vierten Jahr als Trainer von der Regionalliga in die 3. Liga: Christian Neidhart. Im Sommer 2020 verließ der gebürtige Braunschweiger das Emsland. Seitdem ist viel passiert – bei ihm und beim SV Meppen. In der neuesten Folge von „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“ spricht Neidhart natürlich über seine Vergangenheit beim SVM, seine folgenden Stationen, seinen aktuellen Gesundheitszustand und seine Zukunftspläne. Warum hat er den SV Meppen vor fünf Jahren verlassen? Und wurde in Essen Nachfolger vom jetzigen Hannover-Coach Christian Titz? Welche Rolle spielte dabei das Thema Geld? Hatte Corona einen Einfluss auf seine Entscheidung? Oder dass Spieler wie Deniz Undav, Marco Komenda, Marius Kleinsorge, Max Kremer und David Vrzogic auch in jenem Sommer gegangen sind? Dass Meppen seine gute Ausgangsposition im Rennen um den Aufstieg in die 2. Bundesliga nicht nutzen konnte? Und wie bewertet er aus heutiger Sicht seinen Weggang? Was passierte im Anschluss auf seinen Stationen bei RW Essen, SV Waldhof Mannheimund Kickers Offenbach? Könnte er sich eine Rückkehr zum SV Meppen vorstellen? Wie sehr genießt Neidhart die Pause? Und wie schnell möchte er wieder als Coach arbeiten, also wieder rauf auf das Trainer-Karussell? Neidhart, der am 1. Oktober 57 Jahre alt wird, spricht über die Ablösesumme, die Essen vor fünf Jahren für ihn bezahlte. Er erklärt, welche Drähte er nach wie vor zu Eintracht Frankfurts Sportvorstand Markus Krösche, Köln-Trainer Lukas Kwasniok und Osnabrück-Coach Timo Schultz pflegt. Mit ihnen absolvierte er im ersten Jahr nach dem Aufstieg den Fußballlehrerlehrgang. Im Gespräch mit Emslandsportredakteur Dieter Kremer äußert sich Neidhart zur aktuellen Meppener Mannschaft, die er in der Vorbereitung, aber auch in der Regionalliga bei Spielen beobachtete. Was braucht es seiner Meinung nach für den Aufstieg und die Rückkehr in die 3. Liga? Zu Beginn berichtet Neidhart in „Rasenschnack“ darüber, wie es wirklich war, als er beim Training von Kickers Offenbach zusammengebrochen ist. Dass seine Familie noch nichts davon wusste, als die „Bild“ die entsprechende Schlagzeile veröffentlichte. Und wie die Vorgeschichte mit seinem Krankenhausaufenthalt war. In dem Podcast kommen zudem Neidharts ehemalige Weggefährten Mario Neumann (von 2015 bis 2022 Co Trainer in Meppen) und Daniel Vehring (ab 2014 Physiotherapeut, bis 2023 Co- und Athletiktrainer) zu Wort.
Viele Fans haben sich gewünscht, dass Thorben Deters in seiner Karriere noch einmal seine Fußballschuhe für den SV Meppen schnürt. In diesem Sommer ist dieser Wunsch schließlich in Erfüllung gegangen. Der gebürtige Emsländer kehrte nach sechseinhalb Jahren zum SVM in die Regionalliga Nord zurück. In den ersten vier Spielen stand der Offensivspieler immer in der Startelf, war aber noch an keinem Meppener Tor direkt beteiligt. Seine ersten Einsätze für den SVM nach seiner Rückkehr ordnete Deters in der 46. Folge von „Rasenschnack - Dein SV Meppen Podcast” sehr reflektiert ein. „Das letzte halbe Jahr in Münster war echt nicht gut. Das hat viel mit mir gemacht”, sagte Deters, der an einer langwierigen Schulterverletzung laborierte. „Zudem wurde mir schon im Februar gesagt, dass ich im Verein keine Rolle mehr spiele - obwohl ich mir im Training immer den Arsch aufgerissen habe”, sprach er von einer sehr intensiven Zeit. In Meppen habe er nun den Spaß am Fußball wiedergefunden. „Ich merke, dass ich so langsam wieder in einen Spielrhythmus hineinkomme, was für jeden Spieler enorm wichtig ist. Mir tut jede Minute im Trikot vom SV Meppen gut. Aber ich muss mir selbst auch Zeit geben“, will Deters nichts erzwingen und sich seine Leichtigkeit wieder zurückerarbeiten. Zudem spricht der Meppener trotz der Derbyniederlage gegen den VfB Oldenburg von einem ordentlichen Saisonstart, erklärt, warum jetzt der Zeitpunkt gekommen war, nach Meppen zurückzukehren, und warum er im Januar 2019 den Verein verließ. „Ich habe eine super Wintervorbereitung gespielt und in den Testspielen getroffen. Wir hatten das erste Spiel an der Bremer in Brücke in Osnabrück.” Für dieses Spiel habe er die komplette Vorbereitung Vollgas gegeben. „Ich saß 90 Minuten auf der Bank, wir haben das Spiel verloren. Ich war stinksauer.” Auf einmal sei das Angebot aus Düsseldorf gekommen. „Es war dann vielleicht auch ein bisschen eine emotionale Entscheidung, weil mich die Nicht-Einwechslung in Osnabrück schon sehr getroffen hat. Aber ich wollte Fußball spielen und in der Mannschaft nicht nur Trainingsweltmeister sein.” Außerdem spricht er darüber, wie ihn seine Stationen in Düsseldorf, Lüneburg, Lübeck und Münster geprägt haben, welcher Aufstieg sein schönster war, wie er sein Zweitliga-Debüt vor 57.000 Zuschauern im Hamburger Volksparkstadion erlebt hat und wann er seine Kumpels aus Schwefingen anlässlich seines 30. Geburtstags noch zum „Treppe fegen” einlädt.
Er tritt in diesem Sommer beim Oberligisten SV Meppen II, auch U23 genannt, in die großen Fußstapfen von Vorgänger Tobias Bartels: der bisherige A-Jugend-Coach Carsten Stammermann. Der 56-Jährige ist der neue Trainer des Teams und gewährt Einblicke in seinen Job. In der neuesten Folge von „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“ erklärt Stammermann, warum er diese Aufgabe nach sieben Jahren im NLZ Emsland übernimmt, wie es dazu kam, was die Vorbereitung gebracht hat und wie er den gewaltigen Umbruch meistern will. Wie gut oder schlecht lief in den vergangenen vier Jahren die Zusammenarbeit zwischen der A-Jugend und Stammermann sowie den jeweiligen Erste-Herren-Trainern Torsten Frings, Rico Schmitt, Stefan Krämer, Ernst Middendorp, Adrian Alipour und Lucas Beniermann? Warum macht Stammermann nicht weiter als U19-Coach? Was ist der Hauptunterschied zwischen dem Coaching von Jugendmannschaften und den Männern? Wer ordnete eigentlich die radikale Verjüngung der U23 an? In welchen Bereichen wird das Team in der Saison 2025/26 Lehrgeld zahlen? Und wer entscheidet beim SV Meppen überhaupt, welche Jugendspieler in die entsprechenden Herrenmannschaften hochgezogen werden? Auch darauf antwortet Stammermann ausführlich. Im Gespräch mit Emslandsportredakteur Dieter Kremer berichtet Stammermann, dass er von 1989 bis 1991 als Spieler und Halbprofi bei Werder Bremen II tätig war und dort die Besonderheiten des damaligen Coaches Otto Rehhagel kennenlernen durfte. Er geht darauf ein, dass der SV Meppen II nicht sein erster Trainerjob im Herrenbereich ist. Und verrät, dass er bisweilen an der Seitenlinie ein anderer Mensch ist als sonst. Zum Abschluss spricht Stammermann in „Rasenschnack“ noch darüber, was er von seinem neuen Team in der Oberliga erwartet, wie er die Konkurrenz – insbesondere die emsländische mit dem SC Spelle-Venhaus und dem SV Holthausen Biene – sieht und mit welchem Ziel Meppens U23 in die Saison geht. In dem Podcast kommen zudem Stammermanns ehemaliger U19-Kapitän und künftiger Speller Felix Golkowski, sein Vorgänger Tobias Bartels und Sportvorstand Heiner Beckmann zu Wort. Golkowskis Worte führen bei Stammermann sogar zur Gänsehaut.
Der SV Meppen startet am Freitag, 25. Juli 2025, bei Kickers Emden in die neue Saison. Mit welchem Ziel geht der emsländische Traditionsverein die neue Spielzeit an? „Wir wollen Meister werden”, sagte Olufemi Smith, Sportlicher Leiter des SVM, in der 44. Folge von „Rasenschnack - Dein SV Meppen Podcast” unmissverständlich. Der 46-jährige Hamburger nahm am 1. Mai die Arbeit im Emsland auf und stellte in den vergangenen knapp drei Monaten einen Kader zusammen, mit dem die Emsländer ihr Ziel erreichen wollen und der mit der jüngsten Verpflichtung von Offensivspieler Niclas Nadj nun komplett ist. „Wir freuen uns, dass es vor dem Saisonstart noch geklappt hat. Damit haben wir die Gruppe komplett”, sagte Smith, der die Kaderplanung für diesen Sommer damit abgeschlossen hat. Der Sportliche Leiter verriet außerdem, wie seine Analyse zum Kader der Vorsaison ausfiel, wer seine Meisterschaftsfavoriten in diesem Jahr sind und warum er die Aufgabe beim SVM angetreten hat. „Der SV Meppen ist in der Regionalliga ein Verein mit ganz, ganz viel Wucht und guten Perspektiven, in den höherklassigen Fußball zurückzukehren.” Es sei eine glaubhafte Perspektive Richtung Profifußball. Darüber hinaus erzählte Smith im Podcast von seinem Erlebnis bei der Spielshow „Schlag den Raab” aus dem Jahr 2008, als er 2,5 Millionen Euro gewann. Zudem spielte er in seiner Karriere als aktiver Fußballer gegen drei Väter von Spielern aus dem aktuellen Kader - einer davon spielte beim SVM.
Wohl kein Fan des SV Meppen erinnert sich gerne an das Jahr 2008 zurück. Der ehemalige stolze Zweitligist dümpelte damals in der 5. Liga herum und stand nach einer Zeit der Misswirtschaft vor der Insolvenz, als Andreas Kremer SVM-Vorstandssprecher wurde. Unter dem in Meppen geborenen Unternehmer gelang die völlige Entschuldung und ging es in den folgenden Jahren sportlich bergauf. In der neuesten Folge von „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“ spricht Kremer über Meilensteine und Erfolge seiner Amtszeit, aber auch über Fehleinschätzungen. Der 56-Jährige berichtet, wieso er eigentlich Vorstandssprecher und nicht Präsident oder Vorsitzender wurde, welchen „Riesenfehler“ er dabei nach eigenen Worten beging und warum er sich zu Beginn „geisteskrank“ fühlte. Im Gespräch mit Emslandsportredakteur Dieter Kremer erklärt der Familienvater, warum der 31. Mai 2017 - der Tag des Aufstiegs in die 3. Liga - der mit Abstand emotionalste seiner Amtszeit war. Was haben die folgenden sechs Jahre in der 3. Liga gebracht? Wie viele Trainer kamen und gingen seit 2008? Beeinflusst die Tatsache, zwischenzeitlich zwei Coaches gleichzeitig bezahlen zu müssen, sein heutiges Handeln? Und welches Verhältnis pflegt er eigentlich aktuell zu Christian Neidhart, der den SV Meppen sieben Jahre als Trainer prägte? Ausführlich spricht Kremer über seine Kritik an der Stadt im Zusammenhang mit dem Stadionumbau. Er äußert sich zum Auftritt von Diego Maradona 1982 in Meppen, bei dem er auf dem Platz stand und mit seiner Pocketkamera Fotos vom Argentinier machte. Dabei erzählt Kremer, welche peinliche Anekdote hinter der Schwarz-Weiß-Aufnahme steckt, die ihn mit Maradona zeigt. Zum Abschluss geht Kremer in „Rasenschnack“ auf sein Vermächtnis beim SV Meppen ein – sportlich wie wirtschaftlich. Und er beantwortet die Frage, ob er so lange im Amt bleiben möchte wie der 2017 verstorbene Wolfgang Gersmann, der 24 Jahre lang den emsländischen Leuchtturm verkörperte.
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