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vis à vis – Menschen und ihre Geschichten
vis à vis – Menschen und ihre Geschichten
Author: ERF Medien Schweiz
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© ERF Medien Schweiz
Description
Die besten Geschichten schreibt das Leben! Das wissen wir aus Erfahrung.
In vis à vis stehen Menschen und ihre Geschichten im Zentrum. Abwechslungsweise treffen die Hosts Sarah-Maria Graber und Ruth Stutz jeweils einen Gast, der aus seinem Leben berichtet.
Dabei interessieren sie sich für abenteuerliche und spektakuläre Erlebnisse genauso wie dafür, wie Menschen Schicksalsschläge bewältigen oder mit den alltäglichen Herausforderungen umgehen, vor die ihr Leben sie stellt. Und sie wollen erfahren, welche Rolle Gott im Leben ihrer Gäste gespielt hat und wie ihr Glaube sie prägt.
Taucht ein in Geschichten, die inspirieren, berühren und Mut machen – wöchentlich in einer neuen Folge.
Hinweis:
Die Gäste in unseren Sendungen und Beiträgen geben ihre persönlichen Ansichten und Meinungen wieder. Diese müssen nicht zwingend mit den Ansichten der Redaktion übereinstimmen. ERF Medien arbeiten nach journalistischen Grundsätzen und bilden unterschiedliche Meinungen ab.
In vis à vis stehen Menschen und ihre Geschichten im Zentrum. Abwechslungsweise treffen die Hosts Sarah-Maria Graber und Ruth Stutz jeweils einen Gast, der aus seinem Leben berichtet.
Dabei interessieren sie sich für abenteuerliche und spektakuläre Erlebnisse genauso wie dafür, wie Menschen Schicksalsschläge bewältigen oder mit den alltäglichen Herausforderungen umgehen, vor die ihr Leben sie stellt. Und sie wollen erfahren, welche Rolle Gott im Leben ihrer Gäste gespielt hat und wie ihr Glaube sie prägt.
Taucht ein in Geschichten, die inspirieren, berühren und Mut machen – wöchentlich in einer neuen Folge.
Hinweis:
Die Gäste in unseren Sendungen und Beiträgen geben ihre persönlichen Ansichten und Meinungen wieder. Diese müssen nicht zwingend mit den Ansichten der Redaktion übereinstimmen. ERF Medien arbeiten nach journalistischen Grundsätzen und bilden unterschiedliche Meinungen ab.
124 Episodes
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Aufgewachsen in einer strengen Freikirche erlebte Maria viel Verunsicherung. Gehorsam wurde eingefordert, Fehler bestraft. Zurück blieb ein tiefer Glaubenssatz: Mit mir stimmt etwas nicht.
14 Ölgemälde des Bieler Künstlers Manuel Dürr werden während der Fastenzeit vor Ostern im Petersdom ausgestellt – neben Michelangelo und Bellini. Es ist ein Auftrag, wie es kaum ein Künstler in seinem Leben jemals erlebt. Wie geht Manuel mit dieser Ehre und diesem Druck um? Und wer ist Manuel Dürr als Mensch, nicht nur als Künstler?
Wer sich Gedanken über Kunst und Philosophie macht, kommt in diesem Gespräch auf seine Kosten. Denn Manuel gewährt uns einen Einblick in seine Gedankenwelt und teilt seine prägendsten Erfahrungen: Von Lebkuchen an Weihnachten über einen Diskussionsmarathon am Küchentisch bis zu einem gruseligen Moment der völligen Hoffnungslosigkeit. Er erzählt offen von Ängsten und Selbstzweifeln, aber vor allem von Mut und tragender Hoffnung, die er für seinen Weg vor dem grossen Erfolg brauchte.
Duri liefert schon als Kind ab. In der Schule aber auch im Sport. Kaum den Windeln entwachsen, steht er schon auf Skiern. Mit zehn Jahren steigt er in den Wettkampfsport ein – und fährt gleich vorne mit. Talent, Disziplin, Förderung: Alles spricht für eine grosse Karriere.
Doch mit 18 ist plötzlich Schluss.
Wir machen eine Pause über Weihnacht und Neujahr und sind am 8. Januar wieder mit einer neuen "vis-à-vis" für dich da. In der Zwischenzeit machen wir dir ein anderes Podcast-Format von ERF Medien schmackhaft: Die «Musicloft».
Im September 2024 verunfallte die Schweizer Nachwuchs-Sportlerin Muriel Furrer an der Rad-WM in Zürich tödlich. Die Schweiz und die internationale Sportwelt waren geschockt. Wie sie mit diesem Verlust umgeht, erzählt Muriels Mutter.
Der Schmerz, den Renato Caputo in seiner Kindheit erlebt, wird zu schwer zu ertragen: Körperliche Gewalt, sexueller Missbrauch, Verwahrlosung. Dann stirbt seine Schwester – Renatos einzige Vertrauensperson. Der Rausch von Drogen scheint die einzige Flucht vor dem Schmerz in seinem Leben zu sein. Er konsumiert starke Drogen und verliert das Dach über dem Kopf. Immer wieder versucht er den Einstieg in ein stabiles Leben, schwört den Drogen ab und stürzt sich in exzessives Arbeiten. Bis er ausbrennt, und wieder tief in den Drogensumpf zurückfällt.
Dank einer Therapie, in der er den Glauben an Gott entdeckt, findet Renato endlich Boden unter den Füssen. Als Familienvater und Betriebsleiter der therapeutischen Gemeinschaft «Novizonte» gibt er heute die Hoffnung weiter, die er in seinem Leben gefunden hat: «Aus jedem Misthaufen kann ein Rosenbeet entstehen».
Giuseppe Gracia gilt heute als vielseitig gebildeter Mann: Journalist, Kommunikationsberater, hat Theologe studiert und ist ehemaliger Mediensprecher des Bistums Chur. Überdies hat er bereits 16 Bücher veröffentlicht – vier davon wurden Bestseller.
Seine Biografie begann jedoch weit weniger privilegiert. Gracia wuchs als Sohn einer Gastarbeiterfamilie in sehr einfachen, teils prekären Verhältnissen auf.
Peter Egger eckt als Kind in der Schule an, was ihm schwer zusetzt. Auf der Suche nach Sinn in seinem Leben nimmt er als junger Mann einen gefährlichen Weg unter die Füsse: Er wandert rund um die Welt. Auf der Reise findet er Frieden mit Gott und Frieden mit sich selbst. Heute – fast 20 Jahre später – ist Peter verheiratet, hat sechs Kinder und arbeitet fleissig als Dachdecker.
Peter Egger treiben auch heute noch Fragen herum und seine innere Reise ist noch nicht zu Ende: Er macht sich viele Gedanken, während er mit beiden Beinen im Alltag steht. Eines aber ist geblieben: Der Friede, der ihn in allen Fragen begleitet.
Mit vier Jahren wandert Selina O’Donnell mit ihrer Familie nach Dubai aus. Vermisst hat sie von der Schweiz eigentlich nichts. Denn ihr neues Zuhause ist ein einziger grosser Sandkasten. Ihr Haus in Dubai ist nämlich auf Sand gebaut – was kann sich die kleine Selina noch mehr wünschen? Das ganze Jahr in Flip-Flops gehen. Für das Mädchen ein Traum.
Es klingt nach einer Erfolgsgeschichte: Christoph Wagner führt zusammen mit Freunden die eigene Firma zum Erfolg. Sie erweitern ihr Team auf 30 Mitarbeitende und übernehmen eine weitere Firma in ähnlicher Grösse. Mit eigener Handschrift bauen sie Häuser und Wohnungen umfassend um.
Hinter dem Erfolg stecken aber auch Kämpfe: Christoph wird Vater von vier Kindern – innerhalb von vier Jahren. Zu den hohen Ansprüchen in der Firma und der Familie kommen körperliche Beschwerden hinzu: Er sackt immer wieder – auch in gefährlichen Situationen auf der Baustelle – auf den Boden und kann in diesen Momenten seine Beine nicht bewegen. Innerlich plagt ihn eine ungestillte Sehnsucht nach Gott.
Ein Gespräch über Grenzerfahrungen, Autonomie und Verantwortung – und das Hinfallen und Halt finden im Glauben an Gott.
Was sofort auffällt: Karin hat viel erlebt – und noch mehr an sich gearbeitet. Sie schaut hin, auch wenn es weh tut. Sie stellt sich ihrer Vergangenheit, sucht Hilfe, wenn es nötig ist, und geht mutig neue Wege. Genau das inspiriert.
In diesem persönlichen «vis à vis» erzählt Karin Rappo von ihrer Kindheit – von einem aufgeweckten, lebendigen, aber auch wütenden Mädchen, das früh spürte: In ihrem Elternhaus lief vieles nicht so, wie es sollte.
Pascal Brawand stieg als Teenager in den Boxring: Er wollte sich in Zukunft wehren können gegen die Schläge seines Stiefvaters. Aus dem Boxen wurde aber mehr: Er fand einen Zufluchtsort, ein Ventil und ein klares Ziel.
Im Ring feierte er Erfolge, aber kurz vor der Profi-Karriere ging ihm die Luft aus. Er lernte seine zukünftige Frau kennen und mit ihr den christlichen Glauben. Dank der bedingungslosen Liebe, die er sowohl bei seiner Frau als auch bei Gott fand, begann Pascal innerlich zu heilen.
Heute berührt Pascal Menschen, ohne sie zu schlagen: Er ist therapeutischer Box-Coach und schöpft aus der Hoffnung, die ihm sein Glaube gibt. Eine Geschichte über Ohnmacht, häusliche Gewalt, Angst, aber vor allem: Hoffnung auf Heilung.
Jeanette Macchi das Gesicht vom FENSTER ZUM SONNTAG-Magazin. Mit Leidenschaft produziert und moderiert sie Sendungen, welche im Schweizer Fernsehen zu sehen sind. Niemand würde heute vermuten, welch rebellische Vergangenheit hinter ihr liegt.
Die Geschichte von Florida Zimmermann füllt ein ganzes Buch: In ihrer Autobiografie «Die Durchbrecherin» beschreibt sie ihre Kindheit, in der sie nie Wurzeln schlagen konnte. Sie lebte zwischen Libanon, Deutschland und der Schweiz und radikalisierte sich als Mädchen in einer islamistischen Terrormiliz, bis sie in der Schweiz von einer Familie aufgenommen wurde und bleiben konnte. Die Suche nach Sicherheit ging jedoch weiter, denn innerlich nagten Ängste und Todessehnsucht. Nach einem Suizidversuch, einer gescheiterten Ehe und einer Diabeteserkrankung war Florida am Ende. An diesem Tiefpunkt gelang ihr endlich der Durchbruch ins Leben. Und in ein sicheres, inneres Zuhause.
Heute lebt Florida ihren Traum und gibt die Hoffnung weiter, die sie selbst erlebt hat: Sie lebt in einem offenen Haus, zusammen mit jungen Erwachsenen, die sich in Krisensituationen befinden. Dort kann Florida ihnen ein sicheres Zuhause bieten.
Zehn Jahre lang lebte Adrian als Priester, überzeugt, diesen Beruf bis an sein Lebensende mit Hingabe auszufüllen. Doch dann trat eine junge Kirchenmusikerin in sein Leben – und stellte alles auf den Kopf.
Normalerweise findet Willi Näf die richtigen Worte: Als Kolumnist, Autor und Satiriker jongliert er täglich mit Wort und Witz in seiner Schreibstube. Die Liebe im Umgang mit Worten begleitet ihn seit Kindesbeinen, als Bauernbub im Appenzell. Trotzdem führt sein beruflicher Weg zuerst in die Küche als Koch, dann hinters Steuer als Lastwagenführer bis er den Einstieg in den Journalismus findet. Auch in der Liebe beweist er Schreibkunst: Während vier Jahren Brieffreundschaft umwirbt er seine Frau, mit der er mittlerweile seit über 30 Jahren verheiratet ist, zwei Töchter hat und grosse Krisen überwunden hat.
In seinen Werken dringen spirituelle Fragen über das Leben und den Tod durch: «Ich versuche seit Jahren Atheist zu werden, aber Gott funkt immer dazwischen.» Ein Gespräch über die Liebe, das Leben und das Lachen.
Was harmlos begann, wurde zu einer heimlichen Sucht. Nach aussen wirkte alles normal, doch innerlich kämpfte Michi mit Scham, Schmerz, Schuldgefühlen und dem bedrückenden Gefühl, ein Doppelleben zu führen.
Er verheimlichte die Pornosucht auf eine gewisse Art auch vor sich selbst.
Während Maja schwanger ist mit ihrem dritten Kind, erlebt ihr kleiner Sohn einen Fieberkrampf. Die Diagnose im Spital ist wie ein Schlag: Ihr Sohn würde zwar überleben, aber weder sprechen noch gehen können. Maja findet Kraft, ihr Leben mit den Kindern dankbar und positiv zu gestalten. Einige Jahre später erlebt sie aber einen weiteren Schlag: Sie kann eines morgens nicht mehr aufstehen, ihr Körper streikt. Grund ist ein Hirninfarkt, der monatelange Rehabilitation und bleibende körperliche Schäden bedeutet.
Maja findet wieder in den Alltag zurück und kann heute sogar arbeiten. Sie lebt selbstständig und findet trotz der harten Schicksalsschläge eine positive Lebenseinstellung. Dabei helfen ihr ihre Kindheitserfahrungen und ihr Glaube an Gott.
Die Kindheit von Joyce war von Schmerz und Trauma geprägt, und gerade aus dieser Erfahrung heraus hat sie heute ein grosses Herz für Jugendliche, die mit ähnlichen Kämpfen ringen.
Schon als Kind war Joyce sehr sensibel und emotional – etwas, womit ihre Eltern oft überfordert waren.
Bettina sieht keinen Ausweg mehr und tut, was sie nie tun wollte: Sie flüchtet von einem Tag auf den anderen aus ihrer ersten Ehe. Ihre Hoffnung, mit ihrem neuen Mann werde nun alles besser und leichter, wird zunächst enttäuscht. Es folgen berufliche, zwischenmenschliche und gesundheitliche Herausforderungen, die Bettina in ein Burnout zwingen. An diesem Tiefpunkt beginnt sie, Fragen über ihre Lebensmuster und Verhaltensweisen zu stellen. Die Antworten führen sie näher zu Gott und in die Versöhnung mit sich selbst und der eigenen Biografie.
Heute ist Bettina glücklich verheiratet mit ihrem zweiten Mann – und versöhnt geschieden mit ihrem ersten Mann. Sie erzählt uns, wie sie sich selbst vergeben konnte und wie sie sich rückblickend ihre Flucht erklärt. Und wie sie heute ein Leben lebt, das ihr genug Raum und tiefen Frieden gibt.



