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11 Minuten Bibel – ein Meinungsaustausch
11 Minuten Bibel – ein Meinungsaustausch
Author: ERF Medien Schweiz
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© ERF Medien Schweiz
Description
Zwei Gäste, ein Bibelvers, 11 Minuten Diskussion.
Wir finden, Sonntagspredigten dauern fast immer zu lang. Das geht auch kürzer! Den Beweis treten wir jeden Sonntag an: Genau 11 Minuten lang diskutiert unser Host Joni Merz mit jeweils zwei Gästen über einen Bibelvers. Sie beleuchten Hintergründe und diskutieren darüber, wie der Vers zu verstehen ist und was das für ihren Alltag bedeuten könnte.
Ein Podcast, der neue Impulse gibt und dazu inspiriert, sich mit der eigenen Spiritualität auseinanderzusetzen.
Hinweis:
Die Gäste in unseren Sendungen und Beiträgen geben ihre persönlichen Ansichten und Meinungen wieder. Diese müssen nicht zwingend mit den Ansichten der Redaktion übereinstimmen. ERF Medien arbeiten nach journalistischen Grundsätzen und bilden unterschiedliche Meinungen ab.
Wir finden, Sonntagspredigten dauern fast immer zu lang. Das geht auch kürzer! Den Beweis treten wir jeden Sonntag an: Genau 11 Minuten lang diskutiert unser Host Joni Merz mit jeweils zwei Gästen über einen Bibelvers. Sie beleuchten Hintergründe und diskutieren darüber, wie der Vers zu verstehen ist und was das für ihren Alltag bedeuten könnte.
Ein Podcast, der neue Impulse gibt und dazu inspiriert, sich mit der eigenen Spiritualität auseinanderzusetzen.
Hinweis:
Die Gäste in unseren Sendungen und Beiträgen geben ihre persönlichen Ansichten und Meinungen wieder. Diese müssen nicht zwingend mit den Ansichten der Redaktion übereinstimmen. ERF Medien arbeiten nach journalistischen Grundsätzen und bilden unterschiedliche Meinungen ab.
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«Ich habe kürzlich erlebt, dass mich ein Zitat aus der Bibel total getroffen hat. Gott hat zu mir persönlich gesprochen», erzählt Host Joni Merz in dieser Folge.
Bei ihm zu Gast sind Matt und Rahel Studer. Gemeinsam sinnieren sie über die Kraft der Bibel. Über diesen Moment, wenn sie wie eine Leuchte einen nächsten Schritt im Leben erleuchtet. So steht es auch im Psalm 119.
«Gott ist ein Gott, der sich nicht aufdrängt», sagt Mirjam Merz. Sie ist gemeinsam mit Thomas Zingg zu Gast bei Host Joni Merz. «Gott drückt uns seinen Willen nicht auf.» So drückt es auch der heutige Vers aus.
Es braucht scheinbar eine Aktion des Menschen – oder doch nicht? Und was bedeutet eigentlich Rettung? Wer muss wovor gerettet werden?
Ein Bibeltext, drei Meinungen. «Schon im Vorgespräch habe ich gemerkt, dass wir uns nicht einig sind», sagt Host Joni Merz zu Beginn dieser Folge. Bei ihm zu Gast sind Thomas und Katharina Bänziger. Gemeinsam diskutieren sie über die Frage: Wie lebt man denn, wie Christus es vorgelebt hat?
Die Welt ist vergänglich und wird irgendwann zugrunde gehen. Kriege, Krisen und leidvolle Geschichten könnten dazu führen, dass dieser Prozess beschleunigt wird. Die christliche Hoffnung ist aber, dass Gott am Ende alles neu machen wird. Doch wie geht das? Was bedeutet es, wenn Gott etwas Neues schafft?
«Für Gott ist alles möglich, aber er nutzt wohl nicht alle Möglichkeiten», sagt Rahel Studer. Das kann irritieren, gerade dann, wenn wichtige Fragen einfach unbeantwortet bleiben. Für Matt Studer ist Weihnachten selbst eine Antwort darauf. «Ich sehe, wie Gott in der Geschichte mit Jesus gehandelt hat. Ich weiss, dass er auch mit mir dran ist.»
«Es gibt einen Unterschied zwischen Gott, der alles möglich macht und dem Gott, der all meine Wünsche erfüllt», sagt Linus Walder. Für ihn ist es eine Frage der Perspektive. Deborah Andrist verbindet ein persönliches Erlebnis mit der Textstelle aus der Weihnachtsgeschichte: «Dann, wenn ich an meine Grenzen komme, kann ich mich fallen lassen. Dann beginnen Gottes Möglichkeiten.»
«Für Gott ist nichts unmöglich, aber er macht auch nicht alles möglich», so kommentiert Thomas Zingg die Aussage aus der Weihnachtsgeschichte. Er und Mirjam Merz sind die Gäste in dieser zweiten Folge der Adventsserie. Doch wie können wir mit dieser angedeuteten Spannung umgehen?
«Für Gott ist nichts unmöglich». Dieser kleine Auszug aus der Weihnachtsgeschichte birgt eine grosse Spannung. Zwei Frauen, Elisabeth und Maria, werden beide auf übernatürliche Weise schwanger. «Bei der einen kommt das Kind zu spät, bei der anderen zu früh», sagt Christoph Egeler. Er ist zusammen mit Mimi Grauli zu Gast bei Host Joni Merz.
Retten, richten, ausrichten, aufrichten, Gericht – alles starke Worte, an denen wir in dieser Folge nicht vorbeikommen. Sie bilden die Grundlage im Text und erzeugen eine Spannung. Will Gott richten oder retten? Isoliert betrachtet will er Letzteres. Doch nur zwei Kapitel später steht im selben Evangelium, dass er auch richten wird. Was nun?
Jesus heilt an einem Sabbat einen schwerkranken Menschen. Grundsätzlich ist das eine positive Nachricht. Nicht aber für die damalige religiöse Elite. Für sie steht fest: Wer am Sabbat heilt, muss getötet werden. Als Antwort darauf spricht Jesus vom ewigen Leben und vom Glauben an den, der von Gott gesandt wurde.
Tod, Zerbruch, Trübsal. Und mittendrin ein Lobgesang. Eine Hymne auf Gottes Treue und sein Erbarmen. Diese Situation wird in den Klageliedern beschrieben. Doch wie passt das zu unserem Leben? Wie kann ich in einer schwierigen Situation eine neue Perspektive gewinnen?
Es klingt wie ein Aufruf zu einer Erinnerung. «Haltet an der Hoffnung fest», steht im Bibeltext. Wie geht das? Welche Hoffnung ist gemeint? Und was kann uns helfen, dass wir diese Hoffnung nicht vergessen?
Sorgen drücken auf die Stimmung, können verunsichern und uns innerlich quälen. Ein gutes Wort hingegen kann uns aufrichten und unseren Tag so richtig retten. Diese Aussage wird auch von der Textstelle aus den Sprüchen untermauert. Was aber so einfach tönt, ist im Alltag dann doch eine ziemliche Herausforderung. Wie können wir unsere Sorgen loswerden? Und wie finden wir die Worte, die das Gegenüber in ein gutes Licht rücken?
Die 11 Minuten Bibel macht eine Pause. Aber, wir haben eine Hörempfehlung für dich.
Gott tut nichts. Von seiner Macht ist nichts zu sehen. Das ist die Klage, die in diesem Psalm zum Ausdruck kommt. Doch dann wendet sich das Blatt. Die Erinnerung an eine wundervolle Zeit erfüllt den Psalmisten. Er erinnert sich an die guten Taten Gottes.
Was ist eigentlich der Sinn des Lebens? Geld im Überfluss? Ein Job, der mir Freude bereitet? Familie? Im Textabschnitt dieser Folge kommt noch eine weitere Antwortmöglichkeit dazu. Das Leben ist dann sinnvoll gestaltet, wenn es Gott ehrt. Doch was bedeutet das konkret? Wann fühlt sich Gott geehrt?



