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Kontrafunk: Matussek!
Kontrafunk: Matussek!
Author: Kontrafunk
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Matussek legt los in “Matussek!” - ganz im Geiste der legendären Talk-Radio-Schimpfkanone Rush Limbaugh werden Hörer-Kommentare zum politischen Irrsinn beantwortet, das alles zu musikalischen Erweckungserlebnissen der Beatles-Ära und seinen Erinnerungen an die Internatszeit.
Aus urheberrechtlichen Gründen hören Sie diesen Podcast ab sofort ausschließlich auf unserer Webseite unter dem folgenden Link: https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/talkshow/matussek
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Diesmal beschäftigt sich Matussek mit der epochalen Rede von Donald Trump in Davos, in der er den Europäern die Leviten las, mit ihrem wirtschaftshemmenden Klima-Voodoo und der ungeregelten islamischen Masseninvasion. „Ich erkenne Europa nicht wieder“, rief er mit einigem Recht. Der Verfassungsschutz hätte ihn als „gesichert rechtsextrem“ eingestuft und Keir Starmer wegen islamophober Meinungsverbrechen hinter Schloss und Riegel gebracht. Er strich die wirtschaftlichen Erfolge der USA heraus und sein Credo der Stärke und des nationalen Eigennutzes. Den Truppenaufmarsch am Golf, um die Blutsäuferriege der Mullahs aus dem Spiel zu nehmen, erwähnte er mit keinem Wort, doch Matusseks zweiter Schwerpunkt der Sendung beschäftigt sich ausführlich mit der Lage der Christen im Iran – und Trumps Versprechen „Help is on the way“. Briefe.
Diesmal ist Matussek bewegt von der Jugendrevolte im Iran und erinnert sich an seinen ersten Kontakt mit den Schiiten – noch zu Zeiten, als in Persien, also dem Iran, der prunkliebende Schah diktatorisch herrschte. Sechs Jahre später feierte Matussek mit der Nichte des Premiers Mossadegh, der vom CIA weggeputscht wurde, die Rückkehr des Ayathollah Khomeini. Wie viele im Westen dachten sie, der Befreier des persischen Volkes, das unter der Diktatur des Schahs gelitten hatte, kehre zurück. Allerdings musste Matussek seine eigene eher resignative Sendung, die er am Mittwochabend aufgenommen hatte, am Donnerstag aktualisieren, denn mit Trumps Drohung zum Eingriff änderte sich das Spielfeld radikal. Die Jugend ist zurück auf der Straße, der Ayatollah ist auf der Flucht, die patriotische persische Revolution scheint zu siegen. Ausführungen über die explosive Allianz zwischen religiösem Fundamentalismus und kommunistischer Skrupellosigkeit, zwischen Mystik und stalinistischer Brutalität. Zarathustra und die Folgen. Die persische Hochkultur mit Dichtern wie Hafis. Das Wegschauen unserer Medien, die Blamage der Linken und das Fehlen wirklicher Solidarität von Rockstars mit den hingemetzelten Jugendlichen in Teheran. Ferner das ewige Comeback der Sechziger- und Siebzigerjahre im Pop. Briefe.
Natürlich stehen bei Matussek die beiden Grossversagen linker Ideologie im Mittelpunkt der Sendung – in Berlin verschuldet der Linksterrorismus Todesopfer unter den Alten und Armen, in Venezuela beenden die USA eine sozialistische Diktatur. Deren Ursprung, den Wahlsieg der „megaeleccion“ von 2000, hat Matussek selber miterlebt, wie auch den Putschversuch gegen Chávez zwei Jahre später. Über den Commandante im roten Fallschirmjäger-Barrett, Wahlkampf in den Anden, Showdown im Dom, Chávez als Wiedergänger Símon Bolívars. Die Hungerrevolten und Drogengeschäfte der bolivarischen Revolution. Die Linken Proteste für Maduro. Berlin, Kai Wegner beim Tennisspiel. Briefe.
In seiner ersten Sendung im neuen Jahr bemüht sich Matussek um das Positive. Er bringt gute Laune mit Hits am laufenden Meter. Hörerwünsche. Die Rätsel der Liebe. Motto: Nicht verzagen, kurz vor Sonnenaufgang ist die Nacht am dunkelsten, also es kann nur besser werden. Der EU-Orwell-Staat und dessen Sanktionierung von Kritikern. Eine Musterung unserer Regierungsbank und ein Vergleich zur US-amerikanischen. Rückblick auf ein sehr gebrauchtes vergangenes Jahr und die besten Wünsche für das neue. Briefe.
In der letzten Sendung des Jahres und in die ersten Versuchs-Böllerschüsse hinein dankt Matussek seinen Hörern und beschäftigt sich neben der Hauptschülerin Bärbel Bas, Herrin über 200 Milliarden und Klassenkämpferin, unter anderem mit dem allgemeinen Bildungsnotstand unserer Politik. Und hofft, dass diese unterqualifizierte Meute uns nicht in einen Krieg stürzt, deren Konsequenzen sie wahrscheinlich gar nicht ausleben wird müssen. Briefe, etwa mit Vorschlägen zur Rentenreform, und Musik von unter anderem Elvis, John Lennon, Chris Rea.
Mit keinem ließe sich in der Zeit vor dem Fest besser fachsimpeln als mit Martin Mosebach, dem Schriftsteller und katholischen Seelenverwandten, sagte sich Matthias Matussek. Denn als Künstler ist Martin Mosebach auch Kind und hat das Talent zum Staunen. Und als Traditionskatholik erkennt er im Heiligen Abend das großartige Ritual. Beide erinnern sich auch: Mosebach an selbstgebastelte goldene Sterne und von ihm überwachte strenge Abläufe und Matussek an das vom Vater verlesene Lukas-Evangelium mit kackenden Kühen im Stall in Tirol. Sie sprechen über Wunder und Chesterton und Kindlichkeit. Doch ohne Schimpfen geht es selbstverständlich bei beiden Polemikern nicht: über den unberechenbaren Papst in Rom, die Verflachung der Kirchen in Deutschland und ihre ostentative Geheimnislosigkeit. (Wiederholung vom 23. Dezember 2022)
Den dritten Advent nennt die Kirche „Gaudete“, freut euch, und in diesem Geist beschäftigt sich Matussek mit dem historischen Großereignis Weihnachten, der Geburt Gottes als schutzlosem Säugling in der Krippe. Und er spürt dem nach, was wir heutzutage noch Wunder nennen. Dazu erzählt er seine eigene Weihnachtsgeschichte, eine Familiengeschichte, wie auch anders an diesem Tag, erzählt von dem alten frommen Richard König, der die Ankunft des göttlichen Kindes mit dessen Wiederkehr als Weltenretter verwechselt, also die Geburt mit der Parusie, und der geht, der Offenbarung nach, die Apokalypse voraus. Das führt zu familiärer Versöhnungen, aber auch Verwirrung und Tohuwabohu und mächtigem Himmelskrachen in der „Apokalypse nach Richard“.
Diesmal bewegt Matussek vor allem das Schicksal von Thomas Gottschalk, diesem unverwüstlich fröhlichen Leuchtturm der Fernsehunterhaltung aus den besseren Tagen, sowohl des Landes wie dessen öffentlich-rechtlicher Sender. Tommy, der jetzt in der Adventszeit mit einer bösartigen aggressiven Krebserkrankung kämpft. Matussek erinnert sich an seine Tage an der Münchner Journalistenschule und Tommys Kultsendungen auf Bayern 3. Und er ruft ins Gedächtnis, wie ihm, dem Meister unüberlegter Sprüche, zugesetzt wurde von freudlosen linken Politkommissaren wie Micky Beisenherz. Des Weiteren: Die 80er-Jahre und der Wechsel von den Hippies zu den Yuppies und wie Matussek beim „Stern“ mit Hilfe eines Typenberaters vom einen Lager in das andere wechselte. Außerdem eine christliche Neudichtung des kommunistischen Kampfliedes „Brüder, zur Sonne, zur Freiheit“ und weitere Briefe, dazu Songs, die Tommy in seinen Sendungen auflegte.
Diesmal beschäftigt sich Matussek mit der Frage der Fragen: „Was schenke ich meinem Hund zu Weihnachten?“ Er hat dazu einen Text wiederentdeckt, den er in den friedlichen und satten 1980er-Jahren für den „Stern“ geschrieben hatte, diesem aus heutiger Sicht märchenhaften Jahrzehnt der Luxusprobleme. Des Weiteren: Begegnung mit Dieter Bohlen in Havanna, dessen Realismus und die Gülle seines Gegners in der SZ, Micky Beisenherz. Neben ihm muss auch Stefan Niggemeier wieder einmal versohlt werden. Weiterhin: Gedenken an die Christen in Nigeria, die islamistische Boko Haram hat 200 katholische Schüler entführt. Die katholische Kirche in Deutschland beschäftigt sich eher mit sexueller Vielfalt bei Jugendlichen und die evangelische Kirche mit dem Regebogenbanner. Erinnerungen an Singabende mit Tommy Gottschalk und Else Buschheuer. Arbeiterlieder, Choräle, Volksmusik.
Diesmal konzentriert sich Matussek auf den überfälligen Aufstand gegen die in Funkhäusern und Redaktionen noch immer grassierende linke Deutungshoheit mit Roger Scrutons „Von der Idee, konservativ zu sein.“ Rüstzeug für den Kulturkampf. Scruton erkennt im Konservativen mehr eine Haltung zum Leben, als ein theoretisches Programm, erkennt darin die Liebe zur Heimat und zur Schönheit und Dankbarkeit für ein Erbe, das wir weiterzutragen haben, und dazu die ganz fundamentale Einsicht Chestertons: „Tradition ist Demokratie mit den Toten. Sie verweigert sich der kleinen und anmaßenden Oligarchie derer, die gerade zufällig herumspazieren“. Matussek bringt einen Ausschnitt aus der großartigen Lesung Uwe Tellkamps auf der Buchmesse „Seitenwechsel“ über den Tag des Mauerfalls, den 9. November 1989, aus der Sicht eines Dissidenten, der eingekerkert war. Zur Einstimmung und Kampfbegleitung Xavier Naidoos WM-Klassiker aus dem patriotischen Sommermärchen „Dieser Weg wird kein leichter sein“, dazu Ray Charles, Kris Kristofferson und John Lennon. Briefe.
In seiner Nachlese zur enorm erfolgreichen Buchmesse „Seitenwechsel“ in Halle, die die FAZ als „Staatsstreich unter dem Mantel der Kultur“ bezeichnete, schildert Matussek seine persönlichen Höhepunkte im Programm der beide Tage. Er berichtet vom heldenhaften Heißsporn Roland Tichy, der sich kurz vor seinem 70. Geburtstag mit den vermummten Antifa-Fotografen anlegte, die die Besucher erkennungsdienstlich aufnahmen. Matussek selbst, immerhin ein Jahr älter und weiser, konnte wegen eines Bandscheibenschadens nicht mitmischen. Dafür berichtet er von Gloria von Thurn und Taxis, dem Hallenser Psychiater Hans-Joachim Maaz und von Roger Köppels Gespräch mit Cora Stephan über deutsche Legenden und Mythen, an dem der so kluge und historisch gebildete Grandseigneur Alexander Gauland teilnahm. Selbstverständlich geht es um die „Sonntagsrunde“ mit Burkhard Müller-Ullrich, um die viel beschäftigte eingollan und den klugen alten weißen Mann Frank Böckelmann. Es war eine Art intellektuelles Rockfestival gegen links, auf dem Susanne Dagen den Ton angab. Und es wurde musikalisch, als die Besucher zur Klavierbegleitung „Die Gedanken sind frei“ sangen.
Im zweiten Teil seiner Hommage auf das Filmgenie Martin Scorsese und das katholische Lebensgefühl stehen die großen Gangsterepen im Mittelpunkt, das ständige Schwanken zwischen Sünde und Reue, die Frau in ihrer Rolle als angehimmelte Madonna oder als Hure, sowie der große tiefernste Film „Silence“, über die Christenverfolgung im Japan des 17. Jahrhunderts, über den Glauben und den Abfall von ihm. Darüber hinaus Vorfreude auf die Buchmesse in Halle und ein Abgesang auf den Leninkult der DDR.
Angewidert vom derzeitigen Politbetrieb, erzählt Matussek diesmal von seiner Bewunderung für den zutiefst katholischen Filmregisseur Martin Scorsese, der Priester werden wollte und mit „Goodfellas“, „Casino“, „The Irishman“ und „Gangs of New York“ die gewalttätigsten Gangsterfilme des amerikanischen Kinos produzierte. Und der Fragen nach Schuld und Verführung stellt, nach Sünde und Vergebung und Erlösung, wie jeder gläubige Katholik. Anlass ist eine fulminante Bio-Serie, gedreht von Rebecca Miller, der Tochter Arthur Millers. Gleichzeitig gelang Scorsese mit „The Last Waltz“ über das All-Star-Abschiedskonzert von „The Band“ der wohl beste Dokumentarfilm der Rockgeschichte. Dieses Konzert begleitet auch die Sendung. Gegen Ende bricht sich dann doch Matusseks Wut auf die Verhältnisse in Deutschland Bahn, vor allem über die staatlich geförderte Denunziationskultur, deren jüngstes Opfer der untadelige Medienprofessor Norbert Bolz wurde.
Selbstverständlich geht es Matussek in dieser Sendung auch um den Weimer-Skandal. Um Buchpreise für Antifa-Verlage und linke Gewalt. Und um einen Blender als Minister, der ein Portal als Visitenkarte aufgekauft hat, und Autoren um ihre Texte beklaute, Matussek-Texte inklusive, alle hektisch gelöscht – einen konnte er retten mit Hilfe des Taz-Archivs: eine Tirade gegen den Netzpolizisten Niggemeier, die ihm schließlich bei Springer den Kopf kostete, hier noch einmal zu Gehör gebracht. Des Weiteren: das süße Aroma Gewalt, der „Radical Chic“ der Frankfurter Messe und ihr intellektueller Verfall in den letzten Jahrzehnten. Heinrich Bölls RAF-Gnade-Plädoyer über „verzweifelte Theoretiker“, Horst Mahler, Marx, Hegel und das Verhängnis des deutschen Idealismus. Dazu das jung verstorbene Genie Hank Williams: „Hey, Good Lookin’“.
Matussek feiert Donald Trumps Siegfrieden und zeigt sich belustigt über den zähneknirschenden und überaus vergifteten Beifall der Linksmedien. Des Weiteren, im Anschluss an die letzte Sendung, die Nominierung des jungen Romanautors und Familienvaters Julian Adrat, dessen grotesken Berlin-Roman „Familie B.“ er rezensiert hatte – Adrat ist nun von der Kunst in die Wirklichkeit gewechselt und kandidiert für die AfD in der nächsten Wahl in der kaputten Hauptstadt, die er so furios beschrieben hat – er will nicht nur beobachten, sondern eingreifen. Nachtrag zum Freund Franz Josef Wagner, die Kunst der knappen Sätze und Melancholie beim Thema Altern. In der Hauptsache aber wieder Literatur: eine Feier der Romane von Charles Dickens, des „Unvergleichlichen“, den sowohl Dostojewski wie Tolstoi verehrten – und Chesterton, der seine Figuren in einem „ewigen Sommer“ sah. Die Suche nach Oliver Twist im London von heute. Alles begleitet von der pockennarbigen Malocher-Rock-Röhre Eric Burdon, dessen Kindheit mit Prügeln und Atemnot im verpesteten Newcastle von Dickens hätte erfunden sein können. Die Besserungsanstalt „House of the Rising Sun“ und das Geschäft mit verstoßenen Kindern in unserem kalten Sozialstaat. Eric Burden wusste früh, was auch heute, gerade heute viele erkennen: „We Gotta Get Out of This Place.“
Voller Vorfreude auf die von Susanne Dagen organisierte alternative Buchmesse „Seitenwechsel“ in Halle am 8. und 9. November stellt Matussek diesmal Bücher vor, die vom routinierten woken Rezensionsbetrieb „unserer Demokratie“ unterschlagen werden. Darunter sind Romane von Julian Adrat und Beile Ratut sowie einige aus Dagens „Exil“-Edition im Buchhaus Loschwitz. Artur Abramovych über die Juden und den sesshaft gewordenen Ahasver. Unsere Partygesellschaft und ihr Ende. Was denkt eine künstliche Intelligenz? Was hat uns Dostojewski mit seinen „Dämonen“, (auch: „Die Teufel“), über den Nihilismus der linken Umstürzler von heute zu sagen? Wie lässt sich bei gutem Essen und Wein das Alter ausbremsen? Dazu Gedanken über die Kriegsvorbereitungen und die Querfront von Hamas und Linken. Und vor allem: „Da Da Da“, denn Matussek lässt sich begleiten von Songs des Nonsens-Poeten Stephan Remmler und dessen Trio.
Aus aktuellem Anlass widmet sich Matussek den verlogenen Feiern zur deutschen Einheit, in denen die vortragenden Blumenkübel, allen voran von Bundespräsident und SPD-Apparatschik Steinklotz, die Vorzüge von „unserer Demokratie“ feiern und zu verhehlen versuchen, dass diese längst von der herrschenden Nomenklatura zertrümmert wurde. Dazu Erinnerungen an jene Novembernacht des Glücks, als die Mauer fiel und Ost und West sich in den Armen lagen. Um sich schon kurz darauf an die Gurgel zu fahren. Matusseks Erlebnisse im Palasthotel in Ostberlin. Seine private deutsche Wiedervereinigung. Merz’ Aufforderung, das Jammern zu unterlassen und positiv zu denken wie die Amerikaner. Kriegsvorbereitungen. Das Ende der linken Ideologie 1989/1990 und die Naherwartung auf ein Ende derselben 35 Jahre später in einem ideologisch ruinierten Land des Klimawahns und offener Grenzen. „Staatsbürgerkunde“ in der DDR und im Deutschland von heute. Wer macht Geschichte, die Klasse oder der Einzelne? Alles untermalt mit einem Potpourri deutscher Liederkünstler von Weltgeltung mit Peggy March, Elvis, Gus Backus, France Gall und Wencke Myhre. Briefe.
Anlässlich der Trauerfeier für Charlie Kirk und der Massen, die sich um dessen „Turning Point“ scharen, fragt sich Matussek, ob und wann wir Deutschen diesen „Wendepunkt“ erreichen. Trumps Geständnis, dass er mit der jesuanischen „Feindesliebe“ seine Probleme hat: Er mag seine Gegner einfach nicht. Heldenverehrung für einen konservativen Christen und Folklore für linke Revolutionäre wie Che Guevara. Trump spricht Klartext: Seine Rede vor der UN war eine schallende Ohrfeige für die deutsche Politik und den Immigrationswahnsinn in Europa und dessen absurdes Ziel einer Klimaneutralität. Dazu Songs von der Trauerfeier sowie von Adele und Ed Sheeran und Andre Paris. Briefe, Verschwörungstheorien, Lob und Beleidigungen.
Diesmal verarbeitet Matussek den Mord an Charlie Kirk allein im Studio und lässt sich in seiner Melancholie vom düsteren späten und sarkastischen Leonard Cohen begleiten. „First We Take Manhattan, Then We Take Berlin“, vor allem aber: „Everybody Knows That the Boat Is Leaking, Everybody Knows That the Captain Lied“ … Die Brutalisierung der Linken. Der Elite-Campus als Brutstätte des Hasses. Linker und islamischer Antisemitismus. Die grüne RAF. Erbarmen mit der Hammerbande und ihrer PR-Beraterin Göring-Eckardt? Warum sind unter den linksradikalen Hetzern gegen Kirk Professoren und Lehrer am meisten vertreten? „Hallelujah“. Briefe mit einer Diskussion über Nietzsches Übermenschen.
Diesmal widmet sich Matussek dem Gebot der Stunde: Widerstand in ganz Europa gegen eine irre Politaristokratie, die in einer Mischung aus Hochmut und Stümperei das Land wirtschaftlich ruiniert und in einen Krieg mit Russland verwickeln möchte. Welche Formen des Widerstandes gibt es, wenn selbst die Kirchen mit der Macht paktieren? Reflexionen zu Ernst Jüngers „Waldgang“ und David Engels „Freiheit und Ideal“ mit zwölf Lebensbildern im Widerstand. Erinnerungen an Henry David Thoreau und seinen Großessay „Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat“. Amerikas Gründungsmythos: ein einziger Akt des Ungehorsams. „No taxation without representation“, keine Steuern ohne parlamentarische Vertretung – ein Schlachtruf, den auch die deutschen Wähler anstimmen könnten, denn sie bekommen nicht das, was ihnen versprochen wurde, allem voran: Eindämmung der Immigration und sichere Innenstädte. Gibt es eine Gegenwehr des christlichen Europas gegen die islamische Invasion? Briefe. Musik, die nicht weiter stört, von der Steve Miller Band aus den 1970er-Jahren, „Fly Like an Eagle“.




