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Author: Leandra Vogt

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Jede Familie ist anders – und das ist auch gut so! Und damit Hallo und herzlich willkommen in unserem familienort Podcast. Hier begleiten wir dich und deine Familie durch den wunderbar chaotischen Alltag mit Kind. Meistens mit einem lachenden und manchmal mit einem weinenden Auge. Dafür aber immer auf Augenhöhe, wissenschaftlich fundiert und frei von Ideologien. Jeden Mittwoch versorgt euch Gründerin und Kindheitspädagogin Leandra Vogt mit kraftvollen Impulsen und spannenden Themen rund das Thema Familie. Wir freuen uns auf euch!
68 Episodes
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Wut, Trauer, Frust, Scham oder Ekel – viele Gefühle gelten noch immer als „schwierig“.Vor allem dann, wenn Kinder sie laut, intensiv und ungefiltert zeigen.Doch was, wenn genau diese Gefühle wichtig sind?In dieser Folge geht es darum, warum Kinder ein Recht auf alle Gefühle haben – nicht nur auf die angenehmen. Und warum emotionale Ausbrüche nicht automatisch ein Zeichen von schlechter Erziehung sind.Du erfährst:warum starke Gefühle zur gesunden Entwicklung dazugehörenweshalb Kinder Gefühle erst fühlen müssen, bevor sie sie regulieren könnenwarum dein Kind keine perfekte Reaktion braucht, sondern Präsenzwie du unterscheiden lernst, was deinem Kind gehört – und was deins istweshalb Verbindung wichtiger ist als Kontrolle oder „richtig reagieren“Kinder müssen nicht immer lieb, ruhig und angepasst sein, um gesund aufzuwachsen.Sie dürfen fühlen. Und du darfst sie dabei begleiten, unperfekt, aber echt.Teste hier die familienort-AppHier die Leitfragen aus der Folge für deine Selbstreflexion:Für dich selbst- Wie leicht fällt es mir, Wut, Trauer, Frust, Scham oder Ekel bei mir selbst zuzulassen?- Wo mache ich das?- Wie mache ich das?- Mit wem kann ich diese Gefühle zeigen?- Wann erlaube ich mir, sie wirklich zu fühlen?- Welche Gefühle fallen mir besonders schwer – und warum?- Was davon gehört zu meiner Geschichte, meinen Erfahrungen, meiner Prägung?Im Umgang mit deinem Kind- Welche Gefühle meines Kindes triggern mich besonders stark?- Was davon gehört wirklich meinem Kind – und was gehört zu mir?- Wann möchte ich Gefühle meines Kindes schnell wegmachen oder stoppen?- Kann ich gerade begleiten – oder bin ich selbst überfordert?- Was braucht mein Kind in diesem Moment wirklich: Lösung oder Präsenz?- Wie kann ich Raum halten, ohne perfekt reagieren zu müssen?Für eure Beziehung- Wie gehen wir in unserer Familie mit „unangenehmen“ Gefühlen um?- Dürfen bei uns alle Gefühle da sein – oder nur manche?- Was möchte ich meinem Kind über Gefühle langfristig mitgeben?- Wie kann nach schwierigen Momenten wieder Verbindung entstehen?Nicht jede Frage braucht sofort eine Antwort.Manchmal beginnt Veränderung schon dort, wo wir ehrlich hinschauen.
Du kennst Strategien zur Emotionsregulation.Du hast gelesen, gelernt, reflektiert –und verlierst trotzdem manchmal den Kopf?Dann ist diese Folge für dich. Denn überwältigt zu sein, obwohl du „eigentlich weißt, wie es geht“, ist kein Widerspruch. Es ist menschlich. Und es wird auch immer wieder passieren. In dieser Folge geht es um dein Recht auf Wut, Tränen und Überforderung und darum, warum das kein Scheitern ist.Du erfährst:warum Wissen und Strategien dich nicht davor schützen, überfordert zu seinwann es sinnvoll ist, Verantwortung für starke Gefühle zu übernehmenwann du beeinflussen kannst, ob du ausrastest – und wann nichtin welchen Situationen Überforderung völlig normal ist und bleibtund warum „perfekte Emotionsregulation“ ein unrealistisches Versprechen istDu musst nicht perfekt reguliert sein, um eine gute Mama oder ein guter Papa zu sein. Du bist ein Mensch. Und manchmal ist es einfach zu viel.Die familienort-App gibts hier: https://www.familienort.com/app/download
In den letzten Tagen war ein Thema überall:häusliche und digitale Gewalt, strukturelle Ungleichheit.Egal ob Elterncontent, Interior oder Beauty – plötzlich ging es auf allen Kanälen um schwere, belastende Inhalte.Und du?Seit dem frühen Morgen wach mit deinem zahnenden Baby.Müde. Überreizt. Overtouched.Du öffnest Instagram – auf der Suche nach Ablenkung, Leichtigkeit, vielleicht ein bisschen Inspiration.Und findest stattdessen: Angst.Diese Folge ist für genau diese Momente.Du erfährst:- warum dich solche Inhalte emotional so stark treffen- weshalb Überforderung durch Social Media kein persönliches Versagen ist- wie du informiert bleiben kannst, ohne dich selbst zu überlasten- und wie du wieder bei dir ankommst, wenn alles zu viel wird.Du darfst hinschauen.Aber du musst dich dabei nicht verlieren.Diese Folge hilft dir, deinen eigenen Umgang mit Medien bewusst, klar und stärkend zu gestalten – für dich und dein Kind.---Die App: www.familienort.com/app/download
In der letzten Folge vom familienort Podcast ging es darum, wann Routinen im Familienleben sinnvoll sind und warum es wichtiger ist, auf die eigenen Bedürfnisse zu achten, statt starren gesellschaftlichen Erwartungen zu folgen. Heute richten wir den Blick gezielt auf Kinder und ihre Bedürfnisse: Wie wichtig sind Routinen für ihre Entwicklung – und wo darf es auch mehr Flexibilität geben?In dieser Folge lernst du:Brauchen Kinder feste Routinen, um sich sicher und geborgen zu fühlen?Welche Rolle spielt Struktur für eine gesunde Entwicklung?Wann können Routinen sogar Druck erzeugen – für Kinder und Eltern?Wie findest du die Balance zwischen Struktur und Flexibilität im Alltag?Reflexionsfragen für dich:Welche Routinen in eurem Alltag fühlen sich wirklich unterstützend an?Wo setzt du dich oder dein Kind vielleicht unbewusst unter Druck?In welchen Momenten würde euch mehr Flexibilität guttun?Praxis-Tipps:Beobachte dein Kind: Wann sucht es von sich aus nach Wiederholung und Struktur?Führe Routinen sanft ein, statt sie strikt durchzusetzen.Erlaube dir, Routinen immer wieder anzupassen.Finde kleine, stabile Ankerpunkte im Alltag (z. B. Morgen- oder Abendrituale).Es gibt kein „richtig“ oder „falsch“, wenn es um Routinen geht. Entscheidend ist, dass sie euch als Familie unterstützen – und nicht einschränken. Eine gute Balance aus Struktur und Flexibilität hilft Kindern, sich sicher zu fühlen und gleichzeitig ihre eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen.Wenn dir diese Folge gefallen hat, abonniere den Podcast und teile ihn mit anderen Eltern, die sich ebenfalls mehr Leichtigkeit im Familienalltag wünschen.Mental UNload jetzt in der Familienort-App kostenlos testen:https://www.familienort.com/app/download
Mental Load gehört für viele Eltern zum Familienalltag.Termine im Kopf behalten, Aufgaben koordinieren, an alles denken. Oft bleibt kaum Raum für Ruhe oder Verbindung.In dieser Folge erzähle ich dir ganz persönlich, warum mich genau dieses Thema selbst an meine Grenzen gebracht hat, und wie daraus eine Idee entstanden ist.Wir sprechen darüber:warum Mental Load so viele Familien belastetweshalb Organisation oft unsichtbare Care-Arbeit istwie Transparenz im Familienalltag entlasten kannund warum ein gemeinsamer Ort für Aufgaben und Termine so viel Druck nehmen kann.Außerdem stelle ich dir den neuen Planer in der familienort App vor: ein Tool, das endlich helfen kann, Termine, Aufgaben und Organisation aus dem Kopf zu holen und für alle sichtbar zu machen.Weniger Mental Load bedeutet mehr Raum für Verbindung... zu deinem Kind und zu dir selbst.Hier geht's zur App!
Routinen gelten im Familienalltag oft als Schlüssel für mehr Struktur und weniger Stress. Aber sind sie wirklich immer hilfreich?In dieser Folge schauen wir gemeinsam darauf, wann Routinen Familien stärken, und wann sie eher zu einem weiteren Punkt auf der To-do-Liste werden.Du bekommst einen kleinen Fragen-Guide zur Selbstreflexion deiner eigenen Routinen:Welche Routinen haben wir?Warum haben wir sie?Wie geht es mir mit ihnen?Außerdem geht es um eine wichtige Frage:Was ist mein Seelenmoment?Was brauche ich / was würde mir helfen, um meinen Seelenmoment als Routine im Alltag zu verankern?Routinen können Struktur, Verlässlichkeit und Orientierung geben. Zu einer wirklichen Kraftquelle werden sie aber nur dann, wenn sie zu euch passen und nicht aus gesellschaftlichem Druck entstehen.Diese Folge lädt dich ein, eure Routinen bewusst zu betrachten und das zu stärken, was euch wirklich guttut.LINKSfamilienort Apphttps://www.familienort.com/app/Podcastfolge Prof. Dr. Moritz Daumhttps://open.spotify.com/episode/5lQEcKEnX1y7nQ0eA93wrz?si=8fca68c911164de9Podcastfolge Seelenmomenthttps://open.spotify.com/episode/11K7fCCkXcrvxlZ7fxvVPg?si=f2e5ebc130b047c7
Zum Abschluss der Reihe „BO klappt nicht“ schauen wir noch einmal genau hin:Wo wird bindungs- und bedürfnisorientierte Elternschaft missverstanden?Und was bedeutet sie eigentlich wirklich?BO ist kein Konzept, das funktionieren muss.Keine Anleitung für perfekte Eltern.Kein System mit garantiertem Ergebnis.Bindungsorientierung ist eine Haltung.Eine Orientierungshilfe für liebevolle, verlässliche Beziehungen — auch dann, wenn es schwer wird.In dieser Folge erfährst du:warum BO oft falsch verstanden wirdweshalb es nicht darum geht, dass etwas „klappt“wie Beziehung statt Perfektion zum Kompass werden kannund wie du dein Erziehungsselbstbewusstsein stärken kannst.Kinder sind Menschen. Du übrigens auch.Und Verbindung darf immer wieder neu entstehen.www.familienort.com/app
„Bindungsorientierung funktioniert bei uns nicht!“Viele Eltern zweifeln daran, wenn ihr Kind nicht kooperiert, widerspricht oder starke Gefühle zeigt.Doch BO bedeutet nicht, dass Kinder funktionieren oder immer mitmachen. Es geht nicht darum, dass etwas klappt — sondern darum, in Verbindung zu bleiben.In dieser Folge erfährst du:warum Nicht-Kooperation kein Erziehungsfehler istweshalb Widerstand oft gesundes Verhalten istwas wirklich hinter dem Verhalten deines Kindes stecktund wie du dein Kind begleiten kannst, ohne an dir selbst zu zweifeln.Für alle Eltern, die gerade denken: „Warum klappt das bei uns nicht?“
Wie oft hoffen wir, dass endlich jemand sieht, wie schlecht es uns geht?Dass der Partner es merkt. Die Familie. Freundinnen. Dass jemand sagt: „Du brauchst Pause.“ Und manchmal warten wir so lange darauf, dass wir uns selbst dabei verlieren.In dieser Folge geht es um einen Wendepunkt: Nicht länger still leiden und darauf hoffen, dass andere unsere Not erkennen – sondern lernen, für uns selbst einzustehen.Denn du bist nicht nur Mama. Du bist auch Frau. Mensch. Seele. Und du darfst dich wieder spüren.In dieser Folge sprechen wir darüber:warum so viele Mamas darauf warten, „gerettet“ zu werden – und warum das oft nicht passiertweshalb Erschöpfung uns stumm macht und Bedürfnisse verschlucktwarum es kein Egoismus ist, Hilfe einzufordernwie du lernst, Grenzen zu setzen, ohne dich schuldig zu fühlenwie du wieder Kontakt zu dir selbst bekommst – Schritt für Schrittwarum du nicht erst zusammenbrechen musst, um ernst genommen zu werdenDiese Folge ist eine Einladung, wieder bei dir anzukommen.Nicht perfekt. Nicht stark. Sondern echt.Du darfst dich wieder wichtig nehmen. Und du darfst dein Leben zurückholen – Stück für Stück.---Erste Anlaufstellen bei chronischer Erschöpfung (seriös & hilfreich)Medizinische Abklärung (wichtiger erster Schritt)Wenn du über Wochen oder Monate erschöpft bist, sprich mit:Hausärztin / Hausarzt (Blutbild, Schilddrüse, Eisen/Ferritin, Vitamin D/B12, Entzündungswerte etc.)Gynäkologin / Gynäkologe (besonders nach Schwangerschaft/Geburt)ggf. Psychotherapeutin / Psychiaterin, wenn depressive Symptome oder Burnout-Anzeichen da sindInfo der Bundesärztekammer:https://www.bundesaerztekammer.deHilfe bei Erschöpfung / Depression / BurnoutStiftung Deutsche Depressionshilfehttps://www.deutsche-depressionshilfe.deTelefonSeelsorge (24/7, anonym & kostenlos)https://www.telefonseelsorge.de📞 0800 1110111 oder 0800 1110222Nummer gegen Kummer (für Elternberatung)https://www.nummergegenkummer.de📞 Elterntelefon: 0800 1110550Wenn du dringend Hilfe brauchst (akut)Notruf: 112Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117https://www.116117.deSpeziell für Mütter: Unterstützung nach der Geburt / psychische BelastungSchatten & Licht e.V. (Postpartale Depression, Krisenhilfe, Infos)https://www.schatten-und-licht.deBeratungsangebote für Familien (kostenlos, vor Ort)Familienberatung / Erziehungsberatung (Bundeskonferenz für Erziehungsberatung)https://www.bke.deDisclaimerDiese Podcastfolge ersetzt keine medizinische oder therapeutische Beratung. Wenn du dich dauerhaft erschöpft fühlst oder das Gefühl hast, nicht mehr zu können, hol dir bitte Unterstützung – du musst da nicht alleine durch.
Kennst du dieses Gefühl, dass du nie wirklich Pause hast – selbst dann nicht, wenn alle schlafen?Dass du funktionierst, aber innerlich leer bist? Und dass du dich manchmal unfassbar allein fühlst, obwohl du gar nicht alleine bist?In dieser Folge sprechen wir darüber, warum so viele Mamas heute erschöpft und einsam sind – und warum das nichts mit persönlichem Versagen zu tun hat.Du bekommst keine perfekten Lösungen, sondern etwas viel Wichtigeres: Verständnis, Entlastung und das Gefühl, nicht falsch zu sein.In dieser Folge erfährst du:warum Einsamkeit nicht bedeutet, „keine Menschen zu haben“warum Erschöpfung mehr ist als Müdigkeitwelche unsichtbaren Belastungen viele Mamas tragenwarum das „Dorf“ heute oft fehltwarum Schuldgefühle so häufig dazugehörenweshalb du nicht schwach bist, sondern überlastetDiese Folge ist Seelenbalsam für alle, die gerade nur noch funktionieren.Einsame & erschöpfte Mama – Warum betrifft das so viele? (1/2)Kennst du dieses Gefühl, dass du nie wirklich Pause hast – selbst dann nicht, wenn alle schlafen?Dass du funktionierst, aber innerlich leer bist? Und dass du dich manchmal unfassbar allein fühlst, obwohl du gar nicht alleine bist?In dieser Folge sprechen wir darüber, warum so viele Mamas heute erschöpft und einsam sind – und warum das nichts mit persönlichem Versagen zu tun hat.Du bekommst keine perfekten Lösungen, sondern etwas viel Wichtigeres: Verständnis, Entlastung und das Gefühl, nicht falsch zu sein.In dieser Folge erfährst du:warum Einsamkeit nicht bedeutet, „keine Menschen zu haben“warum Erschöpfung mehr ist als Müdigkeitwelche unsichtbaren Belastungen viele Mamas tragenwarum das „Dorf“ heute oft fehltwarum Schuldgefühle so häufig dazugehörenweshalb du nicht schwach bist, sondern überlastetDiese Folge ist Seelenbalsam für alle, die gerade nur noch funktionieren.Erste Anlaufstellen bei chronischer Erschöpfung (seriös & hilfreich)Medizinische Abklärung (wichtiger erster Schritt)Wenn du über Wochen oder Monate erschöpft bist, sprich mit:Hausärztin / Hausarzt (Blutbild, Schilddrüse, Eisen/Ferritin, Vitamin D/B12, Entzündungswerte etc.)Gynäkologin / Gynäkologe (besonders nach Schwangerschaft/Geburt)ggf. Psychotherapeutin / Psychiaterin, wenn depressive Symptome oder Burnout-Anzeichen da sindInfo der Bundesärztekammer:https://www.bundesaerztekammer.deHilfe bei Erschöpfung / Depression / BurnoutStiftung Deutsche Depressionshilfehttps://www.deutsche-depressionshilfe.deTelefonSeelsorge (24/7, anonym & kostenlos)https://www.telefonseelsorge.de📞 0800 1110111 oder 0800 1110222Nummer gegen Kummer (für Elternberatung)https://www.nummergegenkummer.de📞 Elterntelefon: 0800 1110550Wenn du dringend Hilfe brauchst (akut)Notruf: 112 (Deutschland)Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117https://www.116117.deSpeziell für Mütter: Unterstützung nach der Geburt / psychische BelastungSchatten & Licht e.V. (Postpartale Depression, Krisenhilfe, Infos)https://www.schatten-und-licht.deBeratungsangebote für Familien (kostenlos, vor Ort)Familienberatung / Erziehungsberatung (Bundeskonferenz für Erziehungsberatung)https://www.bke.deHinweis (kleiner Disclaimer für deine Show Notes)Diese Podcastfolge ersetzt keine medizinische oder therapeutische Beratung. Wenn du dich dauerhaft erschöpft fühlst oder das Gefühl hast, nicht mehr zu können, hol dir bitte Unterstützung – du musst da nicht alleine durch.
Bedürfnisorientiert leben – aber ohne dich selbst zu verlieren: In dieser Folge geht es um die Frage, wann du die Bedürfnisse deines Kindes an erste Stelle stellst – und wann es richtig und wichtig ist, dich zu priorisieren.Du bekommst klare Orientierung, wie du Bedürfnisse von Wünschen unterscheidest, warum Selbstfürsorge bindungsstärkend sein kann und wie du Entscheidungen triffst, die langfristig für eure ganze Familie tragen.Du erfährst in dieser Episode:- Warum Bedürfnisorientierung nicht bedeutet, dich ständig zurückzunehmen- Wie du erkennst, ob es sich um Wunsch oder Bedürfnis handelt- Kurzfristig weniger Zeit vs. langfristig mehr Präsenz: wie du fair abwägst- Warum stabile Elternregulation (z. B. Sport, Ruhe, Routinen) ein echter Familien-Gamechanger ist- Wie du das deinen Kindern klar, wertschätzend und ohne Rechtfertigungsdruck kommunizierstMini-Reflexion (für nach der Folge):1. Warum beschäftigt mich eigentlich Bindungs- und Bedürfnisorientierung?2. Was ist bei uns gerade ein echtes Bedürfnis – und was „nur“ ein Wunsch?3. Welche Ressource hält mich mental stabil (und was kostet es mich, wenn sie fehlt)?4. Wie kann ich mein Bedürfnis leben, ohne die Verbindung zu verlieren (Timing, Ritual, Sprache)?Links & mehr:familienort-App:https://www.familienort.com/appPodcast zu den Temperamenten:https://open.spotify.com/episode/6mO6rSQXUw5nocrswD1P5g?si=e28bbcc69e984b6a
Mama sein, funktionieren, durchhalten – und irgendwo dazwischen selbst nicht verloren gehen. In dieser Folge spricht Kindheitspädagogin (M.A.) & Elternberaterin Leandra Vogt darüber, wie herausfordernd Familienalltag wirklich ist, warum Selbstaufgabe keine nachhaltige Lösung sein kann obwohl das gesellschaftliche Mutterbild es verlagt und wieso Du auch als Mutter (oder Vater) einfach Mensch bleiben darfst.Mit ehrlicher Reflexion, einem Augenzwinkern und pädagogischer Bodenhaftung bekommst Du Impulse, die entlasten, zum Nachdenken anregen und Mut machen, Deinen eigenen Weg zwischen Fürsorge und Selbstfürsorge zu finden.---Download die familienort-app:https://www.familienort.com/app
Der Dezember ist vorbei. Der Stress, die Euphorie, die großen Vorsätze.Und im Januar kehrt der Alltag zurück – oft schneller als die erhoffte Veränderung.Vielleicht wolltest du mehr Selfcare leben, bewusster sein, besser für dich sorgen.Und jetzt fragst du dich:War es doch nicht so wichtig?Oder fehlt mir einfach wieder die Kraft und Zeit?In dieser Folge lädt dich Leandra Vogt ein, den Druck rauszunehmen.Nicht deine Motivation ist das Problem – sondern oft das Tempo, das wir uns selbst abverlangen.„Langsam starten ist schnell genug“ ist eine Einladung, auf standardisierte Neujahrsvorsätze zu verzichtenund stattdessen Entscheidungen zu treffen, die wirklich zu dir, deiner Familie und euren Werten passen.Du erfährst, warum nachhaltige Veränderung leise beginnt,wie du deine mentale Gesundheit schütztund wie echte, liebevolle Verbindung zu deinem Kind entsteht – Schritt für Schritt.Du musst nichts aufholen. Langsam ist kein Stillstand. Es ist der Anfang von etwas, das bleibt.Hör rein und finde deinen eigenen Rhythmus.---Deine App für den Familienalltag:https://www.familienort.com/app
2026 steht beim familienort unter einem großen Thema: Mental Unload.Und wenn du gerade innerlich nickst oder sogar ein kleines Seufzen spürst, dann bist du hier genau richtig.Vielleicht willst du so vieles „gut machen“ mit deinem Kind.Liebevoll begleiten. Bewusster reagieren. Alte Muster hinter dir lassen.Und während du all das versuchst, trägst du etwas mit dir herum, das kaum jemand sieht – aber unfassbar schwer ist: Mental Load.Mental Load ist diese ständige Denkarbeit im Hintergrund.An alles denken. Für alles verantwortlich sein. Termine, To-dos, Bedürfnisse, Abläufe – wie schwere Felsbrocken ganz unten im Rucksack, der sowieso schon viel zu voll ist.Den Mental Load einfach loszuwerden?Wäre schön. Ist aber – realistisch betrachtet – eine Mammutaufgabe. (Und ja: Beim familienort denken wir dazu weiter und haben auch schon Konkretes in der Pipeline.)In dieser Folge geht es deshalb um etwas anderes.Nicht um „noch mehr erledigen“, sondern um inneres Entlasten.Stell dir vor, du könntest deinem schweren Rucksack bewusst etwas entgegensetzen.Keine weiteren Steine.Sondern kleine, kraftvolle Gegengewichte.Wie Edelsteine, die dich daran erinnern, wer du eigentlich bist –und wer du in der Beziehung zu deinem Kind sein wolltest, bevor der Alltag so laut wurde.In dieser Podcastfolge lernst du einen 6-fachen Mental Unload kennen.Keine neuen To-dos.Keine Optimierungsstrategie.Sondern kleine, echte Momente, die dich auftanken – mitten im Chaos.Momente, in denen du kurz bei dir ankommst.In denen das Leben trotz Mental Load wieder ein kleines bisschen leichter wird.Fast so, als würdest du deinen Alltag hier und da leise romantisieren – ganz ohne Filter.Diese Folge ist für dich, wenn du:- dich oft erschöpft fühlst, ohne genau benennen zu können, warum- merkst, dass dein Kopf nie wirklich Pause hat- keine Lust auf weitere Selbstoptimierung hast- dir aber mehr Kraft, Freude und Verbindung im Familienalltag wünschstDiese Episode ist wie ein liebevoll kuratiertes Pinterestboard fürs echte Leben.Zum Inspirieren lassen. Zum Durchatmen. Zum Wiedererkennen.Du musst nichts umsetzen.Du darfst einfach zuhören – und mitnehmen, was sich gut anfühlt.Hör rein und leg ein paar Edelsteine in deinen Rucksack.Linksfamilienort-App:https://www.familienort.com/app/Seelenmomente-Folge:https://open.spotify.com/episode/11K7fCCkXcrvxlZ7fxvVPg?si=f6c1bbc7a230435f
Weihnachten ist vorbei – und bevor der Körper überhaupt zur Ruhe kommt, steht schon das nächste „besondere“ Ereignis vor der Tür: Silvester.Während überall Glitzer, Neuanfangsversprechen und gute Vorsätze geschmiedet werden, spüren viele Eltern vor allem etwas anderes:Erschöpfung. Erleichterung. und den Wunsch nach Ruhe anstatt Party, Countdown und Selbstoptimierung.In dieser Folge sprechen wir aus, was viele fühlen, aber selten zugeben:Es ist vollkommen in Ordnung, erschöpft zu sein.Es ist in Ordnung, froh zu sein, dass Weihnachten vorbei ist.Es ist in Ordnung, keine Lust auf Silvester zu haben.Und es ist in Ordnung, ohne neue Vorsätze ins neue Jahr zu gehen.Diese Episode holt dich genau dort ab, wo du jetzt stehst: in dieser Zwischenzeit – in der sich eine Last gelöst hat, aber noch keine echte Pause möglich scheint.Leandra Vogt lädt dich ein, ehrlich zu fühlen, statt zu funktionieren. Und sie zeigt, warum genau das ein zutiefst bindungs- und bedürfnisorientierter Schritt ist: Denn mentale Gesundheit von Kindern beginnt damit, dass Eltern sich selbst nicht vergessen.In dieser Folge erfährst du:warum es ein Akt der Verantwortung ist, eigene Erschöpfung anzuerkennenwie du Erwartungsdruck an Silvester hinter dir lässt – ohne Schuldgefühlewarum keine Vorsätze manchmal besser für dich und dein Kind sind als zehn neue Zielewie elterliche Authentizität die Grundlage für die mentale Gesundheit von Kindern bildetwieso Verbindung glaubwürdig erst wird, wenn sie innen beginnt – nicht im AußenDiese Folge ist für dich, wenn du spürst:Ich möchte das Jahr nicht laut abschließen – sondern ehrlich.---Hol dir die familienort App:www.familienort.com/app
Viel Spass mit der neuen Folge!Hier geht's zu unserer App:https://www.familienort.com/app
Der 1. Dezember ist da – und mit ihm diese ganz besondere Mischung aus Vorfreude … und Überforderung.Geschenke besorgen, verpacken, verstecken. Weihnachtsfeiern in Kita, Schule und Job. Adventskalender basteln. Plätzchen backen. Adventskranz auftreiben. Haus schmücken, Nikolaus planen, Weihnachtsmarktbesuch irgendwie unterbringen, Familienessen organisieren, Menü überlegen, Anfahrten koordinieren, und nebenbei bitte noch „magische Kindheitserinnerungen“ erschaffen.Alles in einem Monat.Und irgendwo zwischen Wunschzetteln, Terminen und Zimtsternen soll sie stattfinden:die warme, unvergessliche Weihnachtszeit für dein Kind .Doch wie geht es dir eigentlich?Fühlst du dich erschöpft, emotional leer oder einfach nur funktionierend?Fragst du dich, wann genau der Weihnachtszauber abhandengekommen ist –vielleicht ungefähr zu dem Zeitpunkt, als du selbst Mama oder Papa geworden bist?Dann ist diese Folge für dich. In dieser Episode begleitet dich Leandra Vogt, Kindheitspädagogin (M.A.) und Elternberaterin, mit ihrer klaren, liebevollen und fachlich fundierten Art durch den Dezember.Sie hilft dir, zu sortieren, was wirklich wichtig ist –und was du getrost loslassen darfst, ohne dass dein Kind etwas „verpasst“.💛 In dieser Folge bekommst du:- Orientierung, was wirklich zur Weihnachtsmagie beiträgt- Entlastung von perfektionistischen Erwartungen (von außen und innen)- klare Impulse, wie du deinen Dezember entschleunigen kannst- ein Gefühl von innerer Erlaubnis, Dinge nicht zu tun- und neue Möglichkeitsspielräume, wie Weihnachten sich – für dich und dein Kind – wieder schön anfühltLeandra zeigt dir, wie du deine eigenen Bedürfnisse wiederhörst, wie du familiäre Erwartungen sortierst, und wie du die Weihnachtszeit bewusst gestaltest, anstatt dich von ihr überrollen zu lassen.Eine stärkende Folge für alle Eltern, die sich nach echter Wärme statt perfekter Performance sehnen.Jetzt reinhören – und den Dezember auf deine Art zurückerobern!Linksfamilienort App: https://www.familienort.com/appRebecca über Rituale: https://open.spotify.com/episode/4E5a0HIR8EmchU5OlWKeR3?si=d6b5e16e75ff437c
Manchmal klingt es so einfach: „Löse jetzt deine Glaubenssätze – und das Elternsein wird leicht!“Ein bisschen Meditation hier, ein Aha-Moment da … und zack, alles läuft friedlich und bewusst.Schön wär’s, oder?Aber die Realität sieht oft anders aus.Denn je nachdem, woher ein Glaubenssatz kommt – aus unserer Erziehung, aus gesellschaftlichen Erwartungen oder sogar aus traumatischen Erfahrungen – sitzt er tief.Sehr tief.Und dann stehst du da, hörst dich selbst sagen:„Ich wollte das doch nie so machen!“und machst es trotzdem.Diese Folge ist eine liebevolle Einladung, genau hinzuschauen –ohne Selbstverurteilung, ohne spirituelle Schnelllösungen.Du erfährst:Warum sich Glaubenssätze nicht einfach „wegmeditieren“ lassenWas in deinem Inneren passiert, wenn alte Muster aktiv werdenWelche inneren Abläufe du verstehen musst, um wirklich selbstbestimmt zu handelnWarum Therapie oder professionelle Begleitung manchmal nötig ist – und das kein Zeichen von „Scheitern“ istUnd wie nachhaltige Veränderung tatsächlich gelingt: sanft, ehrlich, Schritt für SchrittLeandra Vogt, Kindheitspädagogin (M.A.) und Elternberaterin, zeigt, wie du langfristig und authentisch mit schädlichen Erziehungsmustern brechen kannst – nicht über Nacht, sondern mit Bewusstsein, Geduld und echter Selbstverbindung.Eine Folge für alle Eltern, die merken: Es darf echt sein – nicht perfekt.familienort-App:https://www.familienort.com/app/Von Leandra Begleiten lassen: E-Mail an Leandra: mail@leandravogt.comReflexionsfragen:Selbstreflexionsfragen nach einem alten Muster (für mehr Mitgefühl, Klarheit und Wachstum)Was genau hat mich in diesem Moment überfordert oder getriggert?(Nicht: „Warum war ich so?“ – sondern: „Was hat mich so überrollt?“)Wie ging es meinem Körper und meinem Nervensystem in der Situation?(Z. B. angespannt, erschöpft, reizüberflutet – bevor überhaupt die Reaktion kam.)Welche alte Überzeugung oder Sorge war in mir aktiv?(z. B. „Ich muss die Kontrolle behalten“, „Ich werde sonst nicht ernst genommen“, „Ich darf keinen Fehler machen“.)Was hätte ich in diesem Moment gebraucht, um anders reagieren zu können?(Ruhe? Klarheit? Unterstützung? Raum? Ein paar Sekunden mehr Zeit?)Was kann ich mir jetzt – im Nachhinein – sagen, das mir guttut?(Ein Satz, der dich stärkt statt beschämt.)Wie möchte ich beim nächsten Mal reagieren – nicht perfekt, sondern ein kleines Stück bewusster?(1 konkrete, realistische Mini-Änderung.)Wie kann ich mich liebevoll um mich selbst kümmern, sodass ich in ähnlichen Situationen stabiler bin?(Nicht romantisierte Selbstfürsorge, sondern alltagsnah.)Was kann ich meinem Kind jetzt mitgeben, das die Verbindung wieder stärkt?(Eine ehrliche kleine Reparatur, kein Vortrag.)
In dieser Folge gehen wir dorthin zurück, wo die Gewaltfreie Kommunikation eigentlich beginnt:Nicht im Sprechen, sondern im Spüren.Leandra Vogt, Kindheitspädagogin (M.A.) und Elternberaterin, zeigt, warum GfK keine Methode ist, die du „richtig“ anwenden musst, sondern eine Haltung, die dich in ehrliche Verbindung bringt – mit dir selbst, deinem Kind und anderen Menschen.Themen dieser Folge:- Was Marshall Rosenberg wirklich mit GfK meinte- Warum Sprache kein Ersatz für Beziehung ist- Vom Reden ins Fühlen kommen- Selbstempathie als Herzstück der GfK- Authentizität statt Perfektion- Wie du GfK wieder als Werkzeug nutzt – nicht als RegelwerkEine Einladung, die Gewaltfreie Kommunikation wieder lebendig, echt und menschlich werden zu lassen.👉 Jetzt reinhören auf Spotify und Apple Podcasts
Aus der Podcastreihe "BO klappt nicht".Gewaltfreie Kommunikation (GfK) – das große Versprechen: endlich reden, ohne zu verletzen. Verstehen statt verurteilen. Verbindung statt Machtkampf.Klingt wunderbar, oder?Und doch sitzen viele Eltern irgendwann da und merken:„Warum fühle ich mich dabei so verkrampft? Warum löst GfK bei mir Druck aus – statt Erleichterung?“In diesem zweiteiligen Mini-Deep-Dive geht Leandra Vogt, Kindheitspädagogin (M.A.) und Elternberaterin, genau dieser Frage nach.Teil 1: Warum GfK Druck auslösen kannWir schauen ehrlich hin – was passiert, wenn aus einer Haltung ein Dogma wird. Warum „gewaltfrei“ plötzlich wie ein neuer moralischer Maßstab klingt.Und weshalb echtes Miteinander niemals durch Perfektion entsteht, sondern durch Menschlichkeit.Teil 2: Zurück zum Ursprung der GfKHier geht’s um das Herzstück der gewaltfreien Kommunikation:Ehrliche Verbindung – mit dir selbst, deinem Kind, und den Menschen um dich herum. Du erfährst, wie du GfK wieder als Werkzeug nutzen kannst – nicht als Bewertungssystem. Und warum es völlig okay ist, wenn dir mal etwas „Fieses herausrutscht“.Denn: Gewaltfreiheit heißt nicht Fehlerfreiheit.Sie heißt, dass du hinsiehst – und immer wieder neu beginnst.💛 Diese Podcastfolge ist für dich, wenn du nicht nach der perfekten Kindheit suchst, sondern nach einer authentischen Beziehung zu deinem Kind: gemeinsam liebevoll und lernend durchs Leben gehen.Jetzt reinhören auf Spotify und Apple PodcastsLinks:familienort-App:https://www.familienort.com/app/BO klappt nicht: Selbstfürsorge:https://open.spotify.com/episode/3yc8aT8OxcZMUqJGo52xZ8?si=b2248ebd4df94017Artikel "Guten Berater finden":https://www.familienort.com/wissen/professionelle-elternberatung/
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