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dieMotive – Podcast zur Kultur der Fotografie

Author: dieMotive

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Description

Der Podcast zur Kultur der Fotografie. In jeder Folge unterhält sich Alexander Hagmann mit wichtigen Personen aus der Fotografieszene. Dazu gehören Kurator*innen, Autor*innen, Kritiker*innen, Lehrende, Fotoredakteur*innen, Galerist*innen und viele mehr. Bei einer weiterhin steigenden Anzahl an produzierten Fotografien wird die Rolle der Verwertung, Nutzung, Distribution und Veröffentlichung der Fotografie immer größere Relevanz erhalten. Also werden auch die Personen, die diese Entscheidungen treffen, immer wichtiger. Zeit mit ihnen zu sprechen.

Neu: dieMotive FOKUS

Zwischen den monatlichen Gesprächen erscheinen regelmäßig kürzere Episoden. In jeder Kurzfolge steht eine einzelne fotografische Position im Mittelpunkt: ein Werk, eine Person, ein Bild, das es verdient, genauer betrachtet zu werden. Kein Interview, sondern eine konzentrierte Annäherung, die in fünf bis acht Minuten beleuchtet, was die Person oder das Werk so besonders macht.

Introsong dieMotive Podcast: Dollar Theatre by Jalen Warshawsky is licensed under a Creative Commons Attribution License.
92 Episodes
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In dieser Folge spreche ich mit Nela Eggenberger über ihren Weg vom Studium zur Chefredaktion von EIKON und zur Gründung des Magazins P.IN.E.A. Die Kunsthistorikerin war von 2013 bis 2025 Chefredakteurin von EIKON. P.IN.E.A gründete sie darauffolgend gemeinsam mit Pia Draskovits. Wir sprechen über ihren Blick auf Fotografie: Welche Arbeiten interessieren sie? Wie entdeckt sie künstlerische Positionen für das Magazin? Und was macht P.IN.E.A aus? Außerdem geht es um künstliche Intelligenz und die Frage, wo sich Grenzen zwischen Kunst, Fotokunst und Fotografie ziehen lassen. Auch ihre Juryarbeit und die Rolle von Konzepttexten sind Thema des Gesprächs.   Shownotes   P.IN.E.A Photography Intermedia Et Al. https://www.pinea-periodical.com   Nela Eggenberger https://www.nelaeggenberger.com   Annelies Štrba https://strba.ch/shades-of-time   Nan Goldin https://matthewmarks.com/artists/nan-goldin   Renate Bertlmann  https://bertlmann.com Cindy Sherman https://online.sammlung-goetz.de/werk/untitled-363-377bus-riders/ https://online-sammlung.hamburger-kunsthalle.de/en/objekt/2001-124-6/untitled-368?term=%27Untitled%27&context=default&position=9   Jürgen Klauke http://www.juergenklauke.de   Noémie Goudalhttps://noemiegoudal.com   Guy Bourdin https://www.guybourdin.org/artworks   Günther und Loredana Selichar https://selichar.net/photograms/   Sophie Thun  http://www.sophiethun.com   Elisabeth Grübl https://www.gruebl.org/works.html   + Infos zu P.IN.E.A-Events, die in nächster Zeit stattfinden:   Voir l’histoire? Öffentlicher Vortrag auf Einladung von Arno Gisinger am Institut national d’histoire de l’art (INHA), Salle Walter Benjamin, 2 rue Vivienne, Paris | 13.11.2026, 17:00–20:00 Uhr, Sprache: Englisch. Eintritt frei.https://www.pinea-periodical.com/de/calendar#3d32affa-5cb1-499d-8453-8e5c309228e5   Artist Talk mit Sophie Thun im Rahmen von Rotlicht Festival, Prospekthof – Akademie der bildenden Künste Wien, Lehárgasse 8, Wien | 02.12.2026, 18:00 Uhr https://www.pinea-periodical.com/calendar#3db97f02-47b2-44c1-a7d3-c7a4f47014d4   + Ergänzungen zum Gesagten   @ 0:14:45  Präzisierung: Sogar im professionellen Auftragsbereich reicht kaum vorhandenes Knowhow leider zunehmend aus, weil die meisten Kund:innen durch die digitale Bilderflut und KI z.T. verlernt haben, wie ein echtes Foto überhaupt aussieht. Gerade deswegen lässt sich etwa in der Werbung so ein massiver Qualitätsverlust beobachten.    @ 0:27:29 Ergänzung: Zumindest eine wirklich gute KI-Fotoarbeit – sowohl ästhetisch als auch konzeptionell – ist mir nach unserem Gespräch doch noch eingefallen: „What Darwin Missed“ von Joan Fontcuberta (siehe: https://www.aestiftung.de/ausstellungen/archiv/joan-fontcuberta/). Er ist auch einer der wenigen, den man die Beschäftigung mit KI wirklich abnimmt, da es perfekt zu seiner Arbeit passt, die immer schon das Thema Fiktion in der Fotografie umkreist. Vortrag in Paris an der INHA, Salle Walter Benjamin: https://www.pinea-periodical.com/calendar#3d32affa-5cb1-499d-8453-8e5c309228e5   Ergänzungen zum gesagten   @ 0:15:28  Präzisierung: Sogar im professionellen Auftragsbereich reicht kaum vorhandenes Knowhow leider zunehmend aus, weil die meisten Kund:innen durch die digitale Bilderflut und KI z.T. verlernt haben, wie ein echtes Foto überhaupt aussieht. Gerade deswegen lässt sich etwa in der Werbung so ein massiver Qualitätsverlust beobachten.    Ergänzung: Zumindest eine wirklich gute KI-Fotoarbeit - sowohl ästhetisch als auch konzptionell - ist Nela nach unserem Gespräch doch noch eingefallen: "What Darwin Missed" von Joan Fontcuberta (siehe: https://www.aestiftung.de/ausstellungen/archiv/joan-fontcuberta/)           INSTAGRAM– – – – – – – – – – – – – – – – – –Und wer diesen Podcast und dieMotive gerne unterstützen möchte, kann das hier tun. dieMotive unterstützen: PAYPAL  STEADY Mehr von dieMotive https://diemotive.de/Oder sich hier in den Newsletter eintragen. https://diemotive.de/bulletin/ Redaktion und Produktion: Alexander Hagmann
Mary Ellen Mark fotografierte Menschen am Rand der Gesellschaft, mit Respekt und ohne Klischees. In dieser Folge steht ihr berühmtes Bild „The Damm Family in Their Car, Los Angeles, California, 1987“ im Mittelpunkt: eine obdachlose Familie, ihr Leben im Wagen und eine Geste, die das Bild macht. Über eine Fotografin, die die humanistische Fotografie geprägt hat wie keine andere.     Shownotes The Damm Family in Their Car, Los Angeles, California, 1987   Das Buch „Ward 81“   Das Buch Streetwise   Die Bilder mit Mutter Teresa       INSTAGRAM– – – – – – – – – – – – – – – – – –Und wer diesen Podcast und dieMotive gerne unterstützen möchte, kann das hier tun. dieMotive unterstützen: PAYPAL  STEADY Mehr von dieMotive https://diemotive.de/Oder sich hier in den Newsletter eintragen. https://diemotive.de/bulletin/ Redaktion und Produktion: Alexander Hagmann
Fokus – Man Ray

Fokus – Man Ray

2026-09-2208:31

In dieser Episode geht es um drei der berühmtesten Fotografien von Man Ray: Le Violon d'Ingres mit Kiki de Montparnasse, das kontrastreiche Noire et Blanche und das stille, emotionale Larmes, auch bekannt als Glass Tears. Wie diese Bilder entstanden sind, welche Frauen darauf zu sehen sind und wie eng bei Man Ray Kunst, Werbung und sein eigenes Liebesleben miteinander verbunden waren. Eine Folge über drei Fotos, die bis heute faszinieren.   Shownotes: Le Violon d'Ingres   Man Ray, “Noir et Blanche,” 1926   Larmes de Verre (Glass Tears), 1932   Eine unbeschnittene Version von Les Larmes   Eine andere Version von Larmes de Verre   Ein Portrait von Lee Miller   André Breton, Paris, circa 1928   Salvador Dalí, Paris, circa 1929    Marcel Duchamp, Paris, 1921    Ernest Hemingway, Paris, 1923    Lee Miller, Paris, circa 1929        INSTAGRAM– – – – – – – – – – – – – – – – – –Und wer diesen Podcast und dieMotive gerne unterstützen möchte, kann das hier tun. dieMotive unterstützen: PAYPAL  STEADY Mehr von dieMotive https://diemotive.de/Oder sich hier in den Newsletter eintragen. https://diemotive.de/bulletin/ Redaktion und Produktion: Alexander Hagmann
Candida Höfer fotografiert öffentliche Räume, Bibliotheken, Museen, Opernhäuser, Universitäten, Banken, immer leer. Sie selbst erklärt: Was Menschen in solchen Räumen tun und was diese Räume mit Menschen machen, wird gerade dann am deutlichsten, wenn niemand da ist, so wie ein abwesender Gast manchmal genau deshalb zum Gesprächsthema wird.   Shownotes Das beschrieben Foto Trinity College Dublin I 2004      Biblioteca Geral da Universidade de Coimbra IV     Das Bild  "Musée du Louvre Paris XVI", 2005   Das Bild Stiftsbibliothek St. Gallen I., 2001   Das Foto des Nationaldenkmals in PragPAMATNIK VITKOV PRAHA I, 2004     Türken in Deutschland     Das Bild mit den Pinguinen       INSTAGRAM – – – – – – – – – – – – – – – – – – Und wer diesen Podcast und dieMotive gerne unterstützen möchte, kann das hier tun.   dieMotive unterstützen: PAYPAL  STEADY   Mehr von dieMotive https://diemotive.de/ Oder sich hier in den Newsletter eintragen. https://diemotive.de/bulletin/   Redaktion und Produktion: Alexander Hagmann
Ein Porträt des Fotografen Joel Sternfeld, der die Widersprüche des amerikanischen Alltags ohne Kommentar zeigt und damit die Farbfotografie als Kunst etablierte. Von der frühen Beschäftigung mit Farbtheorie über das berühmte Bild mit dem Feuerwehrmann und den Kürbissen, das Schlüsselerlebnis in Rockaway bis zur mehrjährigen Reise mit VW-Bus und 8x10 Zoll Kamera: Daraus entstand American Prospects, eine der wichtigsten Arbeiten der New Color Photography.   Shownotes   Das Bild mit den Kürbissen: McLean, Virginia, Dezember 1978   Aus American Prospects   Exhausted Renegade Elephant, Woodland Washington, June 1979 Der Teenager mit den Einkaufswagen aus Stranger Passing   Die Banker beim Mittagessen aus Stranger Passing   Das Bild Rockaway Beach, New York City (#2), August 1975   Die Webseite von Joel Sternfeld mit allen Arbeiten und Bildern       dieMotive INSTAGRAM– – – – – – – – – – – – – – – – – –Und wer diesen Podcast und dieMotive gerne unterstützen möchte, kann das hier tun. dieMotive unterstützen: PAYPAL  STEADY Mehr von dieMotive https://diemotive.de/Oder sich hier in den Newsletter eintragen. https://diemotive.de/bulletin/
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