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Trauerwelle
Trauerwelle
Author: Katy Biber
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© Alle Rechte vorbehalten Katrin Biber
Description
Trauerwelle ist der SeelenSport Podcast für trauernde Menschen, die selbstsicher und mutig ihre Trauerwellen surfen wollen. Du erfährst, wie du deiner Trauer Raum und Zeit gibst und aus ihr deine körperliche Kraft zurückgewinnst.
🌊 Trauerwellen sind anstrengend und kosten Kraft, wenn sie über dich hereinbrechen, du sie ignorierst oder versuchst zu unterdrücken. In den einzelnen Podcast-Folgen leitet dich Katy Biber liebevoll und achtsam, und gleichzeitig mit Leichtigkeit durch die Wellen der Gefühle, damit du deine Trauer verstehst und den Mut findest deinen eigenen Trauerweg selbstwirksam zu gehen.
Es erwartet dich eine Mischung aus Basiswissen rund um deine Trauer, deinen Körper und Bewegung sowie spannende Interviewpartner*innen für Verbundenheit und ein gemeinsam statt einsam.
Katy Biber hat 2013 ihre Schwester Larissa durch Mord verloren und weiß, wie sich die höchsten und stärksten Trauerwellen anfühlen - ein wildes herumschleudern im weiten Ozean der Trauer, ein unendlich starker Sog der Verzweiflung. Früher unsportlich veränderte ein einfaches Körpertraining ihr gesamtes (Gefühls-)leben. Aus der Verzweiflung wurden innere Stärke und Hoffnung. Jahre später entwickelte sie ihr eigenes Bewegungskonzept für Trauernde - den SeelenSport. Damit begleitet sie heute Menschen nach Verlusten und bildet SeelenSport Trainerinnen aus.
Wenn du trauerst oder Trauernde begleitest, dann bist du in Katys Podcast Trauerwelle genau richtig. Roll deine Matte (dein Surfbrett 😅 ) aus und halte die Taschentücher bereit - Trauerkater garantiert!
Weiterführende Inhalte bekommst du über die SeelenSport Trainingsangebote und in der SeelenSport Akademie.
🌊 Trauerwellen sind anstrengend und kosten Kraft, wenn sie über dich hereinbrechen, du sie ignorierst oder versuchst zu unterdrücken. In den einzelnen Podcast-Folgen leitet dich Katy Biber liebevoll und achtsam, und gleichzeitig mit Leichtigkeit durch die Wellen der Gefühle, damit du deine Trauer verstehst und den Mut findest deinen eigenen Trauerweg selbstwirksam zu gehen.
Es erwartet dich eine Mischung aus Basiswissen rund um deine Trauer, deinen Körper und Bewegung sowie spannende Interviewpartner*innen für Verbundenheit und ein gemeinsam statt einsam.
Katy Biber hat 2013 ihre Schwester Larissa durch Mord verloren und weiß, wie sich die höchsten und stärksten Trauerwellen anfühlen - ein wildes herumschleudern im weiten Ozean der Trauer, ein unendlich starker Sog der Verzweiflung. Früher unsportlich veränderte ein einfaches Körpertraining ihr gesamtes (Gefühls-)leben. Aus der Verzweiflung wurden innere Stärke und Hoffnung. Jahre später entwickelte sie ihr eigenes Bewegungskonzept für Trauernde - den SeelenSport. Damit begleitet sie heute Menschen nach Verlusten und bildet SeelenSport Trainerinnen aus.
Wenn du trauerst oder Trauernde begleitest, dann bist du in Katys Podcast Trauerwelle genau richtig. Roll deine Matte (dein Surfbrett 😅 ) aus und halte die Taschentücher bereit - Trauerkater garantiert!
Weiterführende Inhalte bekommst du über die SeelenSport Trainingsangebote und in der SeelenSport Akademie.
143 Episodes
Reverse
„Ich hab das Gefühl, dass bei mir die Trauer schon anfing, als er noch gelebt hat.“
In dieser Folge spreche ich mit Vanessa Müllenbach von backtohappiness über die Trauer um ihren Papa, der nach einem langen, schweren Krankheitsweg 2015 im Kreis der Familie verstorben ist. Mich berührt besonders, wie sie beschreibt, dass der Abschied für sie nicht erst mit seinem Tod begann, sondern schon mitten in der langen Zeit zwischen Hoffnung, Krankenhaus, Funktionsmodus und innerer Anspannung. Ich nehme aus diesem Gespräch mit, wie stark sich Trauer im Körper zeigen kann — in Erschöpfung, Alarmbereitschaft oder dem Gefühl, einfach nur noch weitermachen zu müssen. Gleichzeitig wird spürbar, wie heilsam es sein kann, dem eigenen Erleben Schritt für Schritt mehr Raum zu geben und auch über Achtsamkeit wieder in Kontakt mit dem Körper zu kommen. Wenn du selbst einen Menschen über längere Zeit beim Sterben begleitet hast, findest du dich in dieser Folge vielleicht an vielen Stellen wieder.
In dieser Folge nehme ich dich mit in ein sehr berührendes Gespräch mit Trainerin Bettina Mendler, die vom plötzlichen Tod ihres Mannes Erich erzählt – und davon, wie Trauer sich manchmal wie ein Schlag ins ganze System anfühlt.
Bettina beschreibt eindrücklich, wie sie den Tod ihres Mannes erlebte. Und wie ihr Körper über Wochen Hüftschmerzen geschickt hat – und wie sie über SeelenSport wieder einen Weg gefunden hat, Gefühle wie Wut und Ohnmacht nicht nur auszuhalten, sondern ihnen über Bewegung einen sicheren Ausdruck zu geben. Wenn du gerade mitten in deiner Trauer steckst, darfst du hier einfach zuhören und dich begleiten lassen – Schritt für Schritt.
Trigger Warnung: Wir sprechen sehr detailliert über ihre Geschichte. Achte dabei gut auf dich!
In dieser Folge spreche ich darüber, wie sich Trauer mitten unter Menschen plötzlich nach Abstand, Fremdsein und innerer Leere anfühlen kann. Ich nehme dich mit in dieses Gefühl, wenn Gespräche an dir vorbeiziehen, dein Körper angespannt bleibt und du dich trotzdem irgendwie unsichtbar fühlst. Gleichzeitig erzähle ich, warum echte Verbindung in der Trauer so viel mehr ist als nur „nett“ – sie kann deinem Nervensystem Sicherheit geben und dich innerlich ein wenig aufatmen lassen. Aus der Seelensport-Perspektive geht es darum, behutsam hinzuspüren, welche Form von Verbindung dir gerade guttut, ohne Druck und Schritt für Schritt. Vielleicht ist diese Folge heute genau der kleine Moment, in dem du spürst: Ich bin damit nicht allein.
In dieser Folge nehme ich dich mit auf die fast zehnjährige Reise von Seelensport und erzähle ehrlich, wie aus vielen Erfahrungen, Rückmeldungen und echten Begegnungen die Gefühlskraft Reise entstanden ist. Ich spreche darüber, warum Trauer oft mehr braucht als reines Verstehen und weshalb der Körper dabei eine so wichtige Rolle spielt. Auch der Seelensport-Gedanke kommt hier ganz natürlich mit: nicht leisten müssen, sondern spüren, was gerade da ist und was dich im Alltag unterstützen kann.
In dieser Folge nehme ich dich mit durch fünf alltagstaugliche Stellschrauben, die dir ein bisschen Luft verschaffen können, ohne dass du dich noch mehr anstrengen musst. Ich spreche darüber, warum kleine Stoppschilder am Tag (2–5 Minuten) deinem System signalisieren können: „Stopp, ich bin noch da, ich spüre mich.“ Aus der SeelenSport-Perspektive geht’s dabei nicht ums „Wegmachen“ der Trauer, sondern ums Spüren, Dosieren und um Nervensystemschutz – zum Beispiel durch Energiepunkte-Denken und Grenzen setzen, bevor es knallt. Wenn du magst, hör rein und nimm dir genau das mit, was heute für dich möglich ist.
In dieser Folge nehme ich dich mit in eine Situation, die viele kennen: mitten im Alltag trauernd sein – und dann kommen diese Sätze, die wie ein Schlag treffen. Ich erzähle, was das im Körper auslösen kann (Kloß im Hals, Zittern, Wut) und warum solche Begegnungen oft schwerer sind als die Trauer selbst. Gemeinsam schauen wir dahinter: Was steckt beim Gegenüber oft an Hilflosigkeit und Angst – und wie könntest du (oder dein Umfeld) es mitfühlender formulieren. Aus der Seelensport-Perspektive gibt’s am Ende eine Mini-Körperübung als inneren Schutz, wenn Verständnis von außen gerade fehlt.
Wenn du trauerst und gleichzeitig ein Kind durch Gefühlsstürme begleiten willst, kann sich das im Körper wie Alarm, Erschöpfung oder gereizte Überforderung anfühlen. In dieser Folge nehme ich dich mit in eine Alltagsszene mit meinem Kind und zeige dir, warum Co-Regulation in der Trauer doppelt so schwer ist – und trotzdem möglich, ohne perfekt sein zu müssen. Aus der Seelensport-Perspektive geht es um kleine, körpernahe Mini-Pausen: kurz Sicherheit herstellen, durchatmen, Boden spüren, ein Satz statt langer Erklärungen („Ich bin da.“).
Wenn du beim Autofahren (oder schon beim Gedanken daran) Enge, Zittern oder Panik spürst, dann kann das in der Trauer eine ganz natürliche Reaktion deines Nervensystems sein. In dieser Folge erzähle ich dir sehr offen meine eigene Autofahr-Geschichte – und warum Geschwindigkeit, Risiko, Verantwortung und „Kontrolle“ für ein überlastetes Inneres wie eine brutale Kombi wirken können.
Ich nehme dich mit in die Seelensport-Perspektive: Wie Bewegung, Sätze/Mantras und kleine, wiederholbare Schritte dem Körper wieder mehr Sicherheitsgefühl geben können – ohne dass du dich zwingen musst.
Wenn du gerade kaum einschlafen kannst, ständig aufwachst oder mit Albträumen kämpfst, dann fühlst du vielleicht Enge im Brustkorb, Herzklopfen oder einen verkrampften Kiefer – und genau das macht die Nächte oft so hart.
In dieser Folge nehme ich dich mit in die körperliche Seite von Trauer: Warum dein Nervensystem nach einem Verlust wachsam bleibt und Schlaf sich plötzlich „gefährlich“ anfühlen kann. Ich erzähle auch aus meiner eigenen Erfahrung und teile eine sanfte Seelensport-Perspektive, die dem Körper Sicherheit zurückgeben kann – Schritt für Schritt.
👉 Wenn du magst, trag dich hier in die Warteliste zur Gefühlskraftreise ein (inkl. 2 Bonus-Workshops zu Schlaf & Erschöpfung):
https://www.seelensport.at/gefuehlskraft-warteliste/
In dieser Folge spreche ich darüber, warum Trauer sich so oft in Verspannungen zeigt – als Enge im Brustkorb, Druck im Hals, Kieferpressen oder Nackenverspannung. Ich erzähle auch, wie mich eine eigene Phase mit wenig Schlaf und viel Anspannung an meine Trauerzeit erinnert hat – und warum das kein „Fehler“ ist, sondern eine verständliche Schutzreaktion. Aus der Seelensport-Perspektive schaue ich mit dir darauf, was hinter dem inneren „Reiß dich zusammen“ im Körper passiert – und wie du wieder kleine Momente von Weite und Entlastung finden kannst. Du bekommst eine einfache Mini-Übung und eine alltagstaugliche Idee, wie du Muster erst einmal beobachtest, ohne dich zu bewerten. Wenn du dich darin wiedererkennst, hör gern rein – Schritt für Schritt, in deinem Tempo.
„Ich habe die ganze Zeit Angst gehabt, wenn ich jetzt die Woche absage, dann wird sie nie wieder stattfinden.“
In dieser Folge spreche ich mit Johanna darüber, wie sich schwere Entscheidungen anfühlen können – besonders, wenn man liebt, was man tut. Wir erzählen ehrlich, warum ich meine SeelenSport Erholungswoche pausiert habe und wie Johanna mit ähnlichen Grenzen in ihrer Arbeit umgeht. Dabei geht es auch um dieses innere Ziehen zwischen Herz, Verantwortung, Familie – und dem Druck, es „so machen zu müssen wie andere“.
Aus der Seelensport-Perspektive lade ich dich ein, Entscheidungen nicht nur im Kopf zu wälzen, sondern auch im Körper zu spüren: Was wird enger – und was wird weiter? Wenn du gerade an so einem Punkt stehst, hör gern rein und nimm dir nur das mit, was heute gut geht.
„Ich hätte mir gewünscht, dass mein Vater stabil ist, dass ich irgendwo einen sicheren Hafen habe.“
In dieser Folge spreche ich mit Anke Bsteh darüber, wie sich Trauer anfühlen kann, wenn du dich innerlich haltlos und allein gelassen erlebst – und wie sehr sich das auch im Körper zeigt, zum Beispiel als Enge, Schwere oder ständige Anspannung. Anke erzählt von ihrem Verlust durch Suizid mit 13 und warum sie heute mit den Brückenbauerinnen Familien in Abschieds- und Trauerprozessen unterstützt. Wir schauen gemeinsam darauf, wie ein multiprofessionelles Netzwerk schnell passende Begleitung vermittelt, ohne Familien „zu übernehmen“, sondern mit dem Ziel, Ressourcen wieder zugänglich zu machen. Aus der SeelenSport-Perspektive erinnere ich daran: Manchmal beginnt Stabilität ganz klein – indem du erst mal wieder Boden spürst und einen nächsten Atemzug findest. Wenn du dich nach einem sicheren, menschlichen „Dazwischen“ sehnst: Hör gern rein.
Ich spreche in dieser Solofolge darüber, warum Reden in der Trauer so gut tun kann – und warum sich dein Körper trotzdem noch angespannt, schwer oder wie „im Alarm“ anfühlen kann.
Ich nehme dich mit in drei klare Gründe: Trauer ist ein Körperzustand, oft fehlen am Anfang ganz verständlich die Worte, und Gespräche aktivieren zwar – regulieren aber nicht automatisch.
Aus der SeelenSport-Perspektive zeige ich dir, wie Bewegung, Atmung, Druck oder Stimme deinem Nervensystem Signale von Sicherheit geben können – ohne dass du irgendetwas „richtig“ machen musst.
Wenn du gerade mitten in einer Trauerwelle steckst: Hör gern rein und schau, ob dir dieser körperorientierte Blick ein kleines Stück Orientierung schenkt.
„Ich muss nicht topfit sein, um meine Arbeit gut machen zu können.“
In dieser Folge nehme ich dich mit in ein ehrliches Gespräch darüber, wie aus schmerzhaften Erfahrungen mit Trauer (durch Verlust – oder auch körperlich) überhaupt ein Business entstehen kann. Wenn du gerade Enge im Brustkorb spürst, schnell erschöpft bist oder innerlich unter Druck stehst: Wir sprechen darüber, wie wir unsere Unternehmen trotzdem führen – und wie wir Balance schaffen, wenn bestimmte Zeiten (z. B. Jahrestage) mehr Aufmerksamkeit brauchen. Gleichzeitig geht’s ganz praktisch um Online-Business-Alltag: Technik im Hintergrund, Outsourcing, Team, Verantwortung – und dieses Gefühl, selbst das „Bottleneck“ zu sein. Aus SeelenSport-Perspektive erzähle ich, wie Bewegung und kleine Übergänge mir helfen, im Körper zu bleiben, statt nur zu funktionieren. Wenn du selbstständig bist (oder es werden willst) und Trauer mit am Tisch sitzt, findest du hier viele echte Gedanken zum Mitnehmen.
Vielleicht kennst du dieses Durcheinander aus Erschöpfung, Dauermüdigkeit und Herzklopfen, wenn dein Kind schreit und gleichzeitig die Trauer um deine eigene Mama in dir hochschwappt. In dieser Folge spreche ich mit Trainerin Laura Dierl darüber, wie es ist, Mama zu werden, obwohl die eigene Mama gestorben ist – mit allen Ängsten rund um Schwangerschaft, Geburt, Schreibaby und die Frage, wie man das überhaupt überlebt.
Wir reden ehrlich über Wut, Schuldgefühle und Panikattacken, aber auch über diese gleichzeitige Liebe zum Kind und den tiefen Schmerz, dass eine so wichtige Person fehlt. Du erfährst, wie Laura Seelensport, kleine Körperrituale wie den „Großen Bären“ und Spaziergänge im Wald nutzt, um ihr Nervensystem zu beruhigen und sich ihrer Mama trotzdem verbunden zu fühlen. Wenn du magst, kannst du dir diese Folge als Einladung nehmen, deinen eigenen Gefühlen im Mama-Alltag ein Stück Raum zu geben – ganz in deinem Tempo.
„Trauer ist eben niemals vorbei.“
Ich nehme dich in dieser Folge mit in meinen sehr emotionalen Jahresrückblick – mit Abschieden, Krisen und dem Moment, wo sich Trauer plötzlich wieder wie „kein Boden, keine Stabilität“ anfühlt. Vielleicht kennst du das auch körperlich: Zittern, Enge im Brustkorb, kaum Luft – und gleichzeitig läuft im Kopf alles im Kreis. Ich erzähle dir, was mir in diesen Wellen geholfen hat: erst Raum für die Gefühle – und dann Schritt für Schritt wieder über den Körper regulieren, durchatmen, schütteln, bewegen (SeelenSport eben).
Wenn du gerade mitten drin bist: Hör rein – ohne Druck, einfach als Begleitung.
„Es ist mutig, sich mit dem Tod und vor allem aber mit der Trauer und auch mit der eigenen Trauer auseinanderzusetzen.“
In dieser Folge spreche ich mit Trauerbegleiter, Podcaster und mittlerweile Autor Benny Bauerdick darüber, warum Trauer so viel Kraft kostet – und warum es trotzdem (oder genau deshalb) todesmutig sein kann, hinzuschauen. Vielleicht kennst du dieses Ziehen im Brustkorb, die Müdigkeit oder den Kloß im Hals, wenn rundherum „gutes neues Jahr“ gesagt wird und in dir bleibt alles gleich schwer. Wir reden darüber, wie Jahreswechsel, Feiertage und Erwartungen von außen Trauer verstärken können – und wie Schreiben, kleine Rituale und gute Fragen dich wieder näher zu dir bringen.
Du merkst, dass du in deiner Gesprächsbegleitung nicht wirklich voran kommst und fragst dich, wie du den Körper mehr miteinbeziehen kannst?
Oder du suchst nach einem erweiterten Kursangebot, das Körper und Gefühle in Verbindung bringt. Die SeelenSport® Ausbildung startet 2026 in die neue Runde und es hat sich einiges im letzten Jahr hinter den Kulissen verändert.
In dieser Folge stelle ich dir Trainerin und „Bürobiene“ Christina vor und erzähle, wie sie vom eigenen Verlust zur Ausbildung und schließlich ins Backoffice gekommen ist. Gemeinsam sprechen wir darüber, wie sich ihr eigenes Vorgespräch damals angefühlt hat, welche Fragen und Unsicherheiten da waren und was ihr geholfen hat, ein gutes Bauchgefühl für die Ausbildung zu bekommen.
Du erfährst, wie wir im Team die Ausbildung aufgebaut haben – von Online-Modulen über Live-Zooms bis zu Praxistagen – und wie wichtig uns dabei ein ehrlicher, menschlicher Kontakt auf Augenhöhe ist. Wenn du spüren willst, ob diese körperorientierte Art, mit Trauer und Gefühlen zu arbeiten, auch beruflich zu dir passen könnte, lade ich dich ein, in diese Folge reinzuhören.
„Vielleicht kennst du dieses Gefühl: ‚Oh, draußen ist es kalt und innen als Trauernde irgendwie noch viel kälter.‘“
Ich kenne dieses innere Eis, das sich in der Trauer im ganzen Körper ausbreiten kann – Frieren, Zittern, Müdigkeit, obwohl der Raum eigentlich warm ist. In dieser Folge spreche ich mit dir darüber, warum Trauer dein Nervensystem in Daueralarm versetzen kann und wieso sich das als Kälte, Gänsehaut oder Erstarrung zeigt. Du bekommst einfache, alltagstaugliche SeelenSport-Impulse, wie du mit Kerze, Kuscheldecke, kleinen Bewegungen und der Handwärme-Übung wieder ein bisschen Wärme und Geborgenheit in deinem Körper spüren kannst. Ich lade dich ein, dir behutsam genau das herauszupicken, was sich gerade stimmig anfühlt, ohne Druck, ohne „ich muss funktionieren“. Diese Folge ersetzt keine Therapie, kann dir aber wie eine kleine Wärmflasche für Herz und Körper erste zarte Schritte hin zu mehr Halt schenken.
In dieser Folge nehme ich dich mit in eine Zeit, die oft gleichzeitig warm und schmerzhaft ist – die Adventszeit. Vielleicht spürst du gerade Enge, Müdigkeit oder dieses diffuse Ziehen im Körper, das auftaucht, wenn alles um dich herum „besinnlich“ wirkt, du aber innerlich kämpfst. Ich teile fünf Fragen mit dir, die dir helfen können, ehrlicher hinzuspüren und deinen Advent so zu gestalten, wie er für dich gerade möglich ist – leise, kleiner, körperbewusster.
Aus der Seelensport-Perspektive lade ich dich ein, auf die Signale deines Körpers zu hören und kleine Anker für jeden Tag zu finden, ohne Druck und ohne Perfektion. Wenn du magst, begleite ich dich mit Adventkraft durch 24 sanfte Impulse, die dir in dieser besonderen Zeit Halt geben können.











