DiscoverScience goes Podcast - Ideen und Tipps für Wissenschaftspodcasts
Science goes Podcast - Ideen und Tipps für Wissenschaftspodcasts
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Science goes Podcast - Ideen und Tipps für Wissenschaftspodcasts

Author: Christiane Zwick

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Description

Du hast einen Wissenschaftspodcast oder willst einen starten? "Science goes Podcast" bietet Dir Ideen, Tipps und Highlights aus dem Wissenschaftspodcast-Universum. Wir halten uns nicht mit allgemeinen "How-tos" auf. Beim Podcasten über wissenschaftliche Themen stellen sich ganz eigene Fragen. Etwa: Wie erzähle ich so, dass die Zuhörenden die Informationen gut aufnehmen können? Wie persönlich will ich werden? Wie begeistere ich für mein Forschungsfeld?

Host dieses Podcasts ist Christiane Zwick. Die erfahrene Hörfunkjournalistin hilft bei der Entwicklung von Wissenschaftspodcasts, trainiert Lehrende und Forschende, die sich ans Mikro wagen, und liebt es, dabei selbst ihren Horizont zu erweitern. Sie sagt: "Wissen teilen macht Freude!"

Abonniere den Podcast und erfahre, wo Du Dein neues Netzwerk findest. Triff Hosts bekannter Wissenschaftsformate. Denk mit uns über Storytelling und erzählende Lehre nach. Entdecke, wer Deine Hörer*innen sind und was sie sich wünschen. Wir gehen mit dem Mikrofon ins Labor, durchforsten Tonarchive, kreieren Klangräume. Wir diskutieren, wir denken laut nach - und wir hören genau hin.
28 Episodes
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Brauchen Wissenschaftspodcasts Werbung? Wenn es sich um einen Lehrpodcast für eine klar umrissene Gruppe handelt, nicht unbedingt. Wenn ein größerer Kreis von Menschen angesprochen werden soll, dann vielleicht schon. Vor allem, wenn zu Beginn des Jahres eins deiner Ziele ist, deinen Podcast bekannter zu machen.
Das Mikrofon hört alles, auch unseren Atem… wenn er etwas zu laut ist. In dieser Folge erklärt und demonstriert Stimmtrainerin Bettina Schulten, wie sich die Atmung auf die Stimme auswirkt und wie sie sich dosieren lässt. Wir können nämlich einiges dafür tun, damit die Stimme nicht schwach klingt, sondern auf natürliche Weise kraftvoll.
Diese Folge ist eine Übernahme der aktuellen Ausgabe der „HNEE Voices”. Die Hosts Stefanie Kreil und Jonas Schatz haben mich zum Interview eingeladen. Wir sprechen über Stimme, Emotionen, Reichweite und Wissenstransfer. Kurz: über die am häufigsten gestellten Fragen zum Wissenschaftspodcasten. Eine dieser Fragen ist: Warum sollte man überhaupt Audio in Hochschule und Forschung einsetzen?
Über die eigene Forschung so erzählen, dass Fachfremde sie nicht nur verstehen, sondern auch miterleben können – das ist eine Leistung. Die gelegentlich mit einem Preis belohnt wird. Hilfreich sind dabei die Werkzeuge des Storytellings.
Ein Podcast-Interview mit der Universitätspräsidentin persönlich ist für alle Eingeladenen eine Ehre und ein Zeichen der Wertschätzung. Gelegenheit dazu bekommen Lehrende und Forschende an der Universität Augsburg. Ebenfalls erfreulich: Das Spektrum der Podcasthörer*innen erweitert sich stetig.
Am 4. September geht's weiter mit neuen Folgen!
Wissenschaft produziert Daten. Diese Daten übersetzen normalerweise Tabellenkalkulationsprogramme in Grafiken. Also ins Visuelle. Diese Darstellungsform eignet sich für Videos oder Powerpoint-Präsentationen. Podcasts hatten hier das Nachsehen. Das ändert sich mit den inzwischen recht einfach zu bedienenden Programmen zur Datensonifikation. In dieser Folge erfährst Du, wie Du Daten zum Klingen bringst.
Jeder Raum beeinflusst den Klang der Töne, die in ihm gesprochen oder gespielt werden. Richtig? Oder erzeugt der Raum den Klang? Wenn Du Dir darüber noch keine Gedanken gemacht hast, ist das Deine Folge. Diesmal auf Englisch. Die Architektin und Akustikerin Dr. Ayse Glass führt uns durch Klangräume. What podcasters should know about tables, walls and windows...
In diesem Semester podcaste ich mit Lehramtsstudierenden – und lote dabei mit ihnen die didaktischen Potenziale von Audio aus. Parallel nutzen die Studierenden die Audioreflexion, um ihr eigenes Lernen zu dokumentieren und zu vertiefen. Denn Podcasting im Studium, ebenso wie im Unterricht, ist mehr als ein alternatives Prüfungsformat.
Ist Podcasten nicht ziemlich zeitaufwändig? Diese Frage höre ich in Workshops immer wieder mal. Dass ich gerade mit meinem Büro umziehe, ist für mich die Gelegenheit auszuprobieren, ob ich auch mal deutlich schneller podcasten kann. Die Challenge: 10 Minuten Podcast, 30 Minuten Zeit bis zum Upload.
Geräusche und Geräuschkulissen, das wissen Reporter*innen, verstärken beim Publikum des Podcasts das Gefühl „mittendrin und dabei" zu sein. Diese Episode widmet sich dem Dokumentarton im Podcast. Nebenbei: Sounds aufzunehmen ist überhaupt nicht aufwändig. Man muss nur dran denken.
Lernen mit Audioangeboten, ist eines der wiederkehrenden Themen von „Science goes Podcast“. Diesmal lerne ich am eigenen Material, reflektiere meine Interviewpraxis. Und ihr lernt dabei das Format der Audioreflexion direkt in der Anwendung kennen.
Die TURN-Konferenzen konstatieren den Status Quo der Hochschullehre und blicken in die Zukunft. In Berlin hieß es, dass nicht nur Innovationen nötig sind, sondern auch eine schnellere Umsetzung. Einige der Ideen stellt euch diese Folge vor.
CC-Lizenzen und OER

CC-Lizenzen und OER

2024-11-0729:45

Die „Wissensallmende“ ist noch Zukunftsmusik. Aber Creative Commons (CC) und Open Educational Resources (OER) bahnen heute schon den Weg. Jöran Muuß-Merholz erklärt in dieser Folge, warum es sich lohnt, Wissenschaftspodcasts unter einer CC-Lizenz zu veröffentlichen.
Helle Aufregung unter KI-Influencern auf YouTube: NotebookLM erstellt auf Knopfdruck rund zehnminütige Podcasts. In dieser Folge sehen und hören (!) wir uns die neuen KI-Tools an... und lassen ein bisschen heiße Luft raus.
Podcast als Prüfungsleistung. Wer an dieser Stelle noch ein Fragezeichen hat, erfährt in dieser Folge, was beim Einsatz von Audio zu beachten ist - und wie Studierende davon profitieren können. Zu Gast sind Angela Sommer und Prof. Dr. Germo Zimmermann, Mitherausgeber des Buches "Kompetent Prüfungen gestalten".
Spot on: Shownotes

Spot on: Shownotes

2024-08-0109:16

Sie sind ein oft vernachlässigtes, aber durchaus relevantes Element des Podcastens: die Shownotes. Und zwar für Hosts ebenso wie für die Zuhörenden. Denn diese begleitenden Texte sind ein leicht handhabbares Werkzeug für Suchmaschinenoptimierung, Netzwerken und Hörer*innenbindung.
Wissenschaftspodcastende treffen sich einmal im Jahr „in real life“. 2024 fand das „GanzOhr“ in Leipzig statt, am zweiten Juniwochenende in den Räumen des freien Senders „Radio Blau“. In den Barcampsessions - und beim Kaffeeplausch - ergab sich ein Bild des Status Quo bei Wissenspodcasts. Trends wurden sichtbar, Entwicklungen vorgestellt und vorangetrieben. Am Ende bleibt das gute Gefühl, Teil einer engagierten Community zu sein, die alles daran setzt, Wissen und Wissenschaft zugänglich zu machen.
Es muss nicht immer eine Stunde sein, auch Podcastepisoden von 3 bis 10 Minuten können wertvolles Wissen vermitteln - und genau die richtige Länge haben. Diese Episode ist - Probe aufs Exempel - genau 10 Minuten lang und zeigt anhand von kurzen Wissenschaftspodcasts, was sich in dieser Zeit sagen lässt.
Wissenschaftspodcasts werden meist in Studios aufgenommen. Das ist schade, denn das Audiomedium kann seinem Publikum auch ein echtes Erlebnis bieten. Diese Folge von „Science goes Podcast“ zeigt, wie eine Reportage aufgenommen wird. Mit allen Geräuschen und spontanen Begegnungen, die dazu gehören. Wir besuchen das Forum Wissen, das für den European Museum of the Year Award 2024 nominiert ist.
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