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Wein für Wein

Author: Kady Kirchmayr, Michael Prügl

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Im Podcast- und Blogformat „Wein für Wein“ präsentieren wir – die Weinliebhaber*innen Kady Kirchmayr & Michael Prügl – Woche für Woche einen spannenden Wein & eine Winzerin oder einen Winzer dazu. Das Interessante daran: Der eine weiß nie, was der andere für einen Tropfen mitbringt.
267 Episodes
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In dieser Folge sprechen wir über ein Sekthaus, das wohl den Grundstein für hochqualitativen Schaumwein in Deutschland gelegt hat. Von der Gründung durch Volker Raumland, der jahrzehntelang nebenbei auch mit seiner (mobilen) Sektkellerei Wissen aufgebaut und die Grundweine zahlreicher namhafter deutscher Weingüter versektet hat, bis hin zur nächsten Generation der Raumlands schauen wir uns an, wie das Sekthaus Raumland ab den 80er Jahren immer mehr an Fahrt aufgenommen hat. Heute sitzen die Töchter Marie-Luise und Katharina gemeinsam mit deren Mann Jan am Ruder und führen das Sekthaus in ein neues Zeitalter. Passend dazu haben wir einen Solera-Schaumwein im Glas, der erst ab Frühjahr 2027 verfügbar sein wird, aber bereits zum allergrößten Teil aus der Feder der neuen Generation stammt und dementsprechend richtungsweisend ist für alles, auf das wir uns noch freuen dürfen.Die Schaumweine des Sekthauses Raumland bekommt ihr sowohl direkt im hauseigenen Online Shop, als auch bei Lobenbergs oder Tesdorpf.  Jede Folge verkosten die beiden Weinliebhaber:innen Kady und Michael einen Wein & stellen die Winzer:innen dahinter vor. Das besondere daran: Abwechselnd bringt einer der beiden eine Flasche Wein mit und der andere hat keine Ahnung, was ihn erwartet.Wir freuen uns, wenn ihr unseren Podcast abonniert & bewertet. Für Feedback aller Art sind wir sehr dankbar, wenn ihr uns einen Wein oder Winzer:innen empfehlen wollt, dann schreibt uns einfach per Mail an kady@weinfuerwein.at oder michael@weinfuerwein.at! Auf unserer Website findet ihr weitere Infos zum Podcast.
Mit Andreas Tscheppe hatten wir nun auch den 5. Winzer aus der Schmecke das Leben Gruppe endlich vor dem Mikrofon. Andreas erzählt uns sehr ehrlich und detailreich von seinen Anfängen an den Hängen der Riegersburg und seinem Weg zum legendären Naturweingut, der etappenweise durchaus steinig war. Wie er zum Weinberg am Krebskogel kam, von dem die Grüne Libelle stammt, diskutieren wir ebenso wie die Vorteile des ganz besonderen Sauvignon Blanc Klons aus Südtirol, den er damals durch Zufall dort ausgepflanzt hat. Wir hören viel von unterschiedlichen Aspekten der Biodynamie, die Andreas teils schon seit zwei Jahrzehnten beschäftigen, aber auch von seiner Begabung als Techniker und Tüftler, die ihm im Weingutskontext schon mehr als einmal gute Dienste geleistet hat. Nicht zuletzt besprechen wir auch das Thema Vergärung und seine S-Weine – ebenfalls ein Aspekt, der in den letzten Jahren immer prevalenter wurde.Die Weine von Andreas und Elisabeth Tscheppe sind schwer zu finden und schnell ausverkauft, immerhin gibt's bei rund fünf Hektar Rebfläche nur eine sehr begrenzte Anzahl an Flaschen – und die sind heiß begehrt. Völlig zurecht, wie uns die beiden Grünen Libellen aus dem Podcast mal wieder gezeigt haben. Unser Geheimtipp in Graz: Bei Blue Sonja bekommt ihr überdurchschnittlich oft die Weine von Andreas. Grundsätzlich gibt es die Weine für Privatkunden u.a. bei Drops und Vinocentral. Leider ist aktuell alles ausverkauft, es gilt also, ein Auge darauf zu haben, wann der neue Jahrgang eintrifft.  Jede Folge verkosten die beiden Weinliebhaber:innen Kady und Michael einen Wein & stellen die Winzer:innen dahinter vor. Das besondere daran: Abwechselnd bringt einer der beiden eine Flasche Wein mit und der andere hat keine Ahnung, was ihn erwartet.Wir freuen uns, wenn ihr unseren Podcast abonniert & bewertet. Für Feedback aller Art sind wir sehr dankbar, wenn ihr uns einen Wein oder Winzer:innen empfehlen wollt, dann schreibt uns einfach per Mail an kady@weinfuerwein.at oder michael@weinfuerwein.at! Auf unserer Website findet ihr weitere Infos zum Podcast.
Die Familie Prieler betreibt seit über 150 Jahren Weinbau in Schützen am Gebirge: Schon der Großvater von Georg Prieler hat in den 1950er Jahren Wein in Flaschen gefüllt und bis nach Salzburg geliefert – ein Novum für die damalige Zeit. Mit der Übernahme des Weinguts von Georg – kurzzeitig gemeinsam mit seiner Schwester Silvia – ging der Fokus noch mehr in Richtung Qualität und Terroirausdruck. Blaufränkisch und Pinot Blanc als Hauptrebsorten der Weingärten in Schützen und im benachbarten Oggau – pures Leithagebirge! Wir haben mit Georg über seine Anfänge, die Entwicklung als Weinbauer und seine Ziele für die Zukunft gesprochen.Im Glas hatten wir – für uns doch sehr überraschend – keinen Pinot Blanc, sondern einen fantastischen Welschriesling. In Kollaboration mit Sommelier Alex Koblinger entstanden, ist der Welschriesling vom Kalk aus dem Stahl-"Fass" ein absolut großartiger Wein – und ein echter Pirat in Burgunderverkostungen. Gibt's ausschließlich in Magnums bei Döllerers für knapp 60€.  Jede Folge verkosten die beiden Weinliebhaber:innen Kady und Michael einen Wein & stellen die Winzer:innen dahinter vor. Das besondere daran: Abwechselnd bringt einer der beiden eine Flasche Wein mit und der andere hat keine Ahnung, was ihn erwartet.Wir freuen uns, wenn ihr unseren Podcast abonniert & bewertet. Für Feedback aller Art sind wir sehr dankbar, wenn ihr uns einen Wein oder Winzer:innen empfehlen wollt, dann schreibt uns einfach per Mail an kady@weinfuerwein.at oder michael@weinfuerwein.at! Auf unserer Website findet ihr weitere Infos zum Podcast.
Dort, wo bis in die 60er die Pestsäule vor den imaginären Toren von Gols stand, ist heute das Weingut der Renners zu finden. Wir sitzen mit Stefanie und Georg Renner am Tisch und diskutieren mit ihnen neben der Weingutshistorie rund um die Großeltern und Vater Helmut, der unter anderem die Pannobile-Gruppe mitbegründet hat, auch ihren eigenen Weg ins Weingut. Dass alle drei Rennergeschwister – Susanne, Stefanie und Georg – zuerst das Weite suchen sollten, um später mit voller Gewissheit zurückzukommen, war schon beinahe schicksalhaft. Den Anfang haben Susanne und Stefanie 2015 gemacht. Unter dem Namen rennersistas sind damals komplett eigenständige Naturweine entstanden, die sich ganz absichtlich von den Weinen von Papa Helmut abgrenzten. Schon ab 2016 haben die beiden das Ruder im Weingut komplett übernommen und 2020 gaben sich schließlich Susanne und Georg  die Klinke in die Hand. Seither sind rennersista Stefanie und der rennerbrotha Georg hauptverantwortlich für alles, was unter dem Namen Renner und rennersistas passiert. Wir diskutieren mit den beiden, wie sich ihre Stilistik über die Jahre entwickelt hat, weshalb es manchmal ganz einzigartige Weine wie den WSSBRGNDR 2017 gibt, die nicht replizierbar sind und wo die Reise für die Renners hingeht. Die Weine von Stefanie und Georg findet ihr bei Weinskandal. Der Pin-OH Noir kostet dort € 29,60. Den WSSBRGNDR 2017 gibt's, ihr habt es erraten, nur noch im Archiv der Renners. Jede Folge verkosten die beiden Weinliebhaber:innen Kady und Michael einen Wein & stellen die Winzer:innen dahinter vor. Das besondere daran: Abwechselnd bringt einer der beiden eine Flasche Wein mit und der andere hat keine Ahnung, was ihn erwartet.Wir freuen uns, wenn ihr unseren Podcast abonniert & bewertet. Für Feedback aller Art sind wir sehr dankbar, wenn ihr uns einen Wein oder Winzer:innen empfehlen wollt, dann schreibt uns einfach per Mail an kady@weinfuerwein.at oder michael@weinfuerwein.at! Auf unserer Website findet ihr weitere Infos zum Podcast.
Lange hat es gedauert, aber endlich kommt die erste Nordspanien-Folge von Michael's Reise letzten Sommer: Wir sind bei der Dominio do Bibei in der Ribeira Sacra & haben den nach dem Weingut benannten Topwein im Glas! Großteils aus der Rebsorte Brancellao gekeltert, war sich Kady sicher hier perfekt gereiften Pinot aus dem Burgund im Glas zu haben – weit gefehlt! Wir sprechen in dieser Folge nicht nur über die Dominio do Bibei und Winzerin Paula Fernandez Trabanco – sondern machen natürlich auch einen Exkurs zur galicischen Weinregion Ribeira Sacra. Über Geologie, Namensherkunft bis hin zu den diversen autochthonen Rebsorten gibt's einen kleinen Crashkurs zu dieser Ecke Nordspaniens.Die Weine gibt's aktuell im deutschsprachigen Raum nur bei Lobenbergs, einen Händler für Österreich gibt es (noch) nicht: Der Dominio do Bibei kostet dort 55€.  Jede Folge verkosten die beiden Weinliebhaber:innen Kady und Michael einen Wein & stellen die Winzer:innen dahinter vor. Das besondere daran: Abwechselnd bringt einer der beiden eine Flasche Wein mit und der andere hat keine Ahnung, was ihn erwartet.Wir freuen uns, wenn ihr unseren Podcast abonniert & bewertet. Für Feedback aller Art sind wir sehr dankbar, wenn ihr uns einen Wein oder Winzer:innen empfehlen wollt, dann schreibt uns einfach per Mail an kady@weinfuerwein.at oder michael@weinfuerwein.at! Auf unserer Website findet ihr weitere Infos zum Podcast.
In dieser Folge tauchen wir gemeinsam mit Dominik Ginzinger von Kantharos Wine Agency in die Welt der Weinkommunikation ein. Dominik kommt als gebürtiger Oberösterreicher über die Gastroschiene zum Wein und arbeitet zunächst als aufstrebender Sommelier in Wien und London, bevor die Pandemie 2020 die Reißleine für ihn zieht. Von den Londoner Szenelokalen geht's für ihn direkt in die südsteirischen Steilhänge – Dominik arbeitet zunächst am Naturweingut von Karl Schnabel mit, geht dann für mehrere Lesen nach Griechenland zu Afianes Wines und lernt dort, dass er einen Hang dazu hat, Chaos zu strukturieren. Seine Zeit bei Joseph Brot zeigt ihm, wie sehr ihm das Managen von Kommunikationsprojekten liegt und so kommt eines zum anderen: Kantharos entsteht. Dominik erzählt uns in dieser Folge von seiner Arbeit mit der "Schmecke das Leben"-Gruppe und griechischen Weingütern, von seiner Philosophie und seinem Blick auf die aktuelle (Natur-)Weinwelt. Mitgebracht hat er einen Wein, der ihm am Herzen liegt: Der Pithari Dry Red 2018 stammt von eben jenem Weingut, dass er schon lange begleitet, Afianes Wines. Ihr bekommt den aktuellen Jahrgang auf deren Website. Jede Folge verkosten die beiden Weinliebhaber:innen Kady und Michael einen Wein & stellen die Winzer:innen dahinter vor. Das besondere daran: Abwechselnd bringt einer der beiden eine Flasche Wein mit und der andere hat keine Ahnung, was ihn erwartet.Wir freuen uns, wenn ihr unseren Podcast abonniert & bewertet. Für Feedback aller Art sind wir sehr dankbar, wenn ihr uns einen Wein oder Winzer:innen empfehlen wollt, dann schreibt uns einfach per Mail an kady@weinfuerwein.at oder michael@weinfuerwein.at! Auf unserer Website findet ihr weitere Infos zum Podcast.
Mit dieser Folge decken wir die Geschichte zu einem Namen ab, der bei uns schon öfter gefallen ist: Rainer Schnaitmann. Als er Ende der 90er loslegt, ist Württemberg auf der Weinlandkarte ein obskurer Fleck, geprägt von Genossenschaften und Trollinger halbtrocken. Rainer will alles anders machen und seine Heimat wieder aus der Versenkung heben. Keine leichte Aufgabe, aber eine, die ihm von Beginn an gut gelingt. Besonders seine Spätburgunder finden Anklang, den regionstypischen Rebsorten Lemberger und Trollinger hingegen widmet er sich erst viel später mit der gleichen Ernsthaftigkeit. Von drei Hektar wächst er auf seine heutigen 26, die er mittlerweile biodynamisch bearbeitet. Wie diese Württemberger Legende so tickt, das versuchen wir in dieser Folge ein Stück weit zu ergründen.Die Weine von Rainer Schnaitmann findet ihr z.B. bei Pinard de Picard, Tesdorpf und Weinfurore, den Spätburgunder Simonroth findet ihr bei den ersten beiden um rund € 30. Jede Folge verkosten die beiden Weinliebhaber:innen Kady und Michael einen Wein & stellen die Winzer:innen dahinter vor. Das besondere daran: Abwechselnd bringt einer der beiden eine Flasche Wein mit und der andere hat keine Ahnung, was ihn erwartet.Wir freuen uns, wenn ihr unseren Podcast abonniert & bewertet. Für Feedback aller Art sind wir sehr dankbar, wenn ihr uns einen Wein oder Winzer:innen empfehlen wollt, dann schreibt uns einfach per Mail an kady@weinfuerwein.at oder michael@weinfuerwein.at! Auf unserer Website findet ihr weitere Infos zum Podcast.
Als Quereinsteigerin zur vielleicht spannendsten Winzerin Deutschlands: Die Geschichte von Tessa Maria Sprenger ist nicht die typische Winzer:innen-Story. Nach einem Studium im Food Management ist Tessa auf der Suche nach einem handwerklichen Beruf, der ihre Verbundenheit zur Natur widerspiegelt und gleichzeitig auch eine enorme Diversität und Komplexität bietet. Der erste Gedanke ging in Richtung Bäckerin, aber dann hat sie den Wein entdeckt – und lieben gelernt. Die Ausbildung führt sie zu Kai Schätzel, Klaus Peter Keller und Les Horees, zusätzlich macht sie auch einen Abstecher zum bekanntesten Rebschnitt-Beratungsunternehmen Simonit & Sirch. Nebenbei – im wahrsten Sinne des Wortes – baut sie sich ihr eigenes, kleines Weingut im heimatlichen Rauenberg im Kraichgau auf. Wie das alles geklappt hat, warum Tessa wahrscheinlich nie mehr als 2 Hektar Rebfläche bewirtschaften möchte und wie sie überhaupt zum Wein gekommen ist, hört ihr in dieser Folge.  Jede Folge verkosten die beiden Weinliebhaber:innen Kady und Michael einen Wein & stellen die Winzer:innen dahinter vor. Das besondere daran: Abwechselnd bringt einer der beiden eine Flasche Wein mit und der andere hat keine Ahnung, was ihn erwartet.Wir freuen uns, wenn ihr unseren Podcast abonniert & bewertet. Für Feedback aller Art sind wir sehr dankbar, wenn ihr uns einen Wein oder Winzer:innen empfehlen wollt, dann schreibt uns einfach per Mail an kady@weinfuerwein.at oder michael@weinfuerwein.at! Auf unserer Website findet ihr weitere Infos zum Podcast.
Wir lieben es ja, wenn junge Winzer:innen aus Deutschland irgendwo eine Österreich-Connection haben – so auch Dominik Held. Die Wurzeln liegen in Rheinhessen und zunächst war der Werdegang recht klassisch für einen Winzersohn – die Winzerlehre nach dem Abi bei großen, konventionellen Betrieben, danach das Studium in Geisenheim. Dort gab's dann die ersten Berührungspunkte zu Wegbegleitern wie Moritz Kissinger und vor allem auch zum (österreichischen) Naturwein – Heinrich und Werlitsch lassen grüßen. Klar also, dass ihn sein Praktikum 2019 nach Gols führen musste. Bei Andreas Gsellmann hat er nicht nur handwerklich viel gelernt, die Zeit in Gols hat ihn auf allen Ebenen nachhaltig beeinflusst und motiviert, jetzt endlich so richtig mit seinen eigenen Weinen loszulegen – dass es handwerkliche Weine, Naturwein werden soll, war zu dem Zeitpunkt schon ganz klar. Wie es Dominik in den ersten Jahren seiner Winzerkarriere ging und was für ihn beim Thema Weinkommunikation zählt, das hört ihr in dieser Folge. Die Weine von Dominik Held gibt's zum Beispiel bei Weinskandal, dort kostet der Riesling vom guten Berg 2023 € 33,50. Jede Folge verkosten die beiden Weinliebhaber:innen Kady und Michael einen Wein & stellen die Winzer:innen dahinter vor. Das besondere daran: Abwechselnd bringt einer der beiden eine Flasche Wein mit und der andere hat keine Ahnung, was ihn erwartet.Wir freuen uns, wenn ihr unseren Podcast abonniert & bewertet. Für Feedback aller Art sind wir sehr dankbar, wenn ihr uns einen Wein oder Winzer:innen empfehlen wollt, dann schreibt uns einfach per Mail an kady@weinfuerwein.at oder michael@weinfuerwein.at! Auf unserer Website findet ihr weitere Infos zum Podcast.
Michael ist tatsächlich schon zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit ins Piemont gereist. Aber warum hat es ihm das Piemont so angetan? Und aus welchen Fehlern der ersten Reise hat er mittlerweile gelernt? In dieser Folge gibt's alle Tipps fürs Piemont, die besten Lokale, wo man am preiswertesten Rinaldi trinkt und was sonst noch so in der Zona Barolo zu erleben ist.Natürlich haben wir euch wieder alle Tipps & Tricks in einem kleinen Blogpost zusammengeschrieben: https://weinfuerwein.at/2025/11/30/alles-barolo/ Jede Folge verkosten die beiden Weinliebhaber:innen Kady und Michael einen Wein & stellen die Winzer:innen dahinter vor. Das besondere daran: Abwechselnd bringt einer der beiden eine Flasche Wein mit und der andere hat keine Ahnung, was ihn erwartet.Wir freuen uns, wenn ihr unseren Podcast abonniert & bewertet. Für Feedback aller Art sind wir sehr dankbar, wenn ihr uns einen Wein oder Winzer:innen empfehlen wollt, dann schreibt uns einfach per Mail an kady@weinfuerwein.at oder michael@weinfuerwein.at! Auf unserer Website findet ihr weitere Infos zum Podcast.
Eine der Fragen, die wir via Direktnachricht am meisten gestellt bekommen: "Wir besuchen Wien, wo müssen wir unbedingt essen & trinken?" – ihr wünscht, wir spielen. Unsere Top-Restaurants, Lieblingswirtshäuser und die für uns besten Lokale stellen wir euch in 5 Kategorien vor: Fine Dining, Wirtshaus, G'miadlich, Weinbar & Fast Food. Und dann geht's natürlich ans Eingemachte: Die Top 5 Lokale in ganz Wien jeweils von Kady & Michael nach ihren persönlichen Präferenzen gereiht. Special am Ende: Das beste singuläre Gericht des Jahres 2025.Shoutout an die folgenden, genannten Betriebe (in alphabetischer Reihenfolge): Café Azzurro, Café Cache, Doubek, Restaurant Fuhrmann, Glacis Beisl, Heunisch & Erben, JOLA, Café Kandl, Fleischerei Klaghofer, lara, Maka Ramen, MAST, Pub Klemo, Reznicek, Fleischerei Ringl, Rosebar Centrala, Rosi, Rundbar, Gasthaus Schnattl, Steirereck, Gasthaus Stern, Taqueria La Ventana, TIAN, Wine & Dough, Gasthaus Woracziczky, XO Burger. Für unsere persönlichen Rankings einfach in die Folge reinhören! Und hier gibt's unsere Top-Tipps zum Nachverfolgen gibt's hier! Jede Folge verkosten die beiden Weinliebhaber:innen Kady und Michael einen Wein & stellen die Winzer:innen dahinter vor. Das besondere daran: Abwechselnd bringt einer der beiden eine Flasche Wein mit und der andere hat keine Ahnung, was ihn erwartet.Wir freuen uns, wenn ihr unseren Podcast abonniert & bewertet. Für Feedback aller Art sind wir sehr dankbar, wenn ihr uns einen Wein oder Winzer:innen empfehlen wollt, dann schreibt uns einfach per Mail an kady@weinfuerwein.at oder michael@weinfuerwein.at! Auf unserer Website findet ihr weitere Infos zum Podcast.
Wir sprechen in dieser Folge gleich wieder über Südtirol – auch diesmal sind wir in Girlan, allerdings ist die Geschichte des Winzers eine ganz andere als alles, was wir bisher gehört haben. Michael Puff interessiert sich früh für das Thema Weinbau, sein Vater hat einen landwirtschaftlichen Betrieb mit Reb- und Obstfläche, der Bezug dazu ist also groß. Als Michael nach seiner Zeit an der Weinbauschule Laimburg und in Australien dann beginnt in der Girlaner Kellerei zu arbeiten, macht ihm der erste gesundheitliche Aussetzer sehr zu schaffen. Er kommt zurück zum elterlichen Betrieb und beschließt gemeinsam mit seinem Vater im Jahr 2020 den Traum, selbst Wein zu machen, in Form eines eigenen Weinguts umzusetzen. Auch wenn's nicht immer einfach war und weitere Gesundheitsmiseren auf ihn warteten – Michael feilte von Beginn an an seinen Blauburgundern, dazu kam zwischendurch auch Weißburgunder, in Zukunft soll der Weißweinanteil noch wachsen. Wir finden's stark, wie viel Willenskraft Michael hatte, um unter diesen teils widrigen Umständen weiterzumachen und wie offen er darüber spricht. Seine Weine pflichten ihm bei – wunderschön saftiger Blauburgunder, den wir da im Glas haben!Der Pinot Noir 2023 kostet ab Hof € 21, ihr bekommt ihn direkt bei Michael, schreibt ihm einfach per E-Mail oder auf Instagram. Zudem findet ihr den Wein auch bei Skala Wein & Kost nahe Wien und in Zukunft soll es sie auch bei Collettivo Offline geben. Jede Folge verkosten die beiden Weinliebhaber:innen Kady und Michael einen Wein & stellen die Winzer:innen dahinter vor. Das besondere daran: Abwechselnd bringt einer der beiden eine Flasche Wein mit und der andere hat keine Ahnung, was ihn erwartet.Wir freuen uns, wenn ihr unseren Podcast abonniert & bewertet. Für Feedback aller Art sind wir sehr dankbar, wenn ihr uns einen Wein oder Winzer:innen empfehlen wollt, dann schreibt uns einfach per Mail an kady@weinfuerwein.at oder michael@weinfuerwein.at! Auf unserer Website findet ihr weitere Infos zum Podcast.
Die Brüder von Agris, das sind Benedikt und Gregor, haben 2021 mit ihrem Weinprojekt im vergessenen Nordwesten Frankens losgelegt. Im Kern steht das Thema Schaumwein – mit gutem Grund, immerhin hat Quereinsteiger Benedikt nach seiner Ausbildung einige Zeit bei Raumland verbracht. Doch dabei ist es nicht geblieben, im Anschluss verschlug es ihn an die Côte des Bar zu Marie Courtin und Piollot. Als er 2021 in seinem Heimatort Michelbach Rebflächen angeboten bekam, konnte er nicht nein sagen – für ihn war jedoch klar, dass er den Spagat zwischen der Champagne und Franken langfristig nicht alleine schaffen konnte. So kam der 2. Bruder ins Spiel: Gregor, eigentlich gelernter Schreiner, übernahm für Benedikt jenen Teil der Arbeiten im Weingarten, den er selbst nicht abdecken konnte. Auch heute betreiben die Brüder das Weingut gemeinsam – Schaumwein steht nach wie vor im Fokus ihres Projekts, mittlerweile sind jedoch auch Stillweine dazu gekommen.Mit dem Blanc de Noir Brut Nature 2021 liefern sie ein großartiges Erstlingswerk ab – zu kaufen gibt's den Sekt direkt ab Hof bei den Jungs, einfach via Instagram oder E-Mail bei den beiden melden. Der verkostete Wein ist um € 32 zu haben. Jede Folge verkosten die beiden Weinliebhaber:innen Kady und Michael einen Wein & stellen die Winzer:innen dahinter vor. Das besondere daran: Abwechselnd bringt einer der beiden eine Flasche Wein mit und der andere hat keine Ahnung, was ihn erwartet.Wir freuen uns, wenn ihr unseren Podcast abonniert & bewertet. Für Feedback aller Art sind wir sehr dankbar, wenn ihr uns einen Wein oder Winzer:innen empfehlen wollt, dann schreibt uns einfach per Mail an kady@weinfuerwein.at oder michael@weinfuerwein.at! Auf unserer Website findet ihr weitere Infos zum Podcast.
Für diese Podcastfolge haben wir das Weingut Niedrist in Girlan besucht – ein Familienbetrieb wie er im Buche steht. Wir sprechen mit Maria Niedrist über ihren Werdegang und die Geschichte jenes Weinguts, dass sie heute gemeinsam mit ihren Eltern Ignaz und Elisabeth sowie ihrem Bruder Johannes führt. Vater Ignaz hatte den Hof und einige Rebflächen geerbt, Wein gemacht wurde hier allerdings schon länger keiner mehr. Nach dem Start seiner Weinbaukarriere in einer Kellerei merkte Ignaz schnell, dass er einen Ort brauchte, um seine eigenen Ideen umzusetzen. Auf rund 12 Hektar arbeiten die Niedrists heute bewusst naturnah – alle Details dazu erzählt Maria in dieser Folge. Außerdem sprechen wir über die Arbeit im Familienbetrieb, die Aufgabenverteilung am Weingut und das Leben in Südtirol.Die Weine findet ihr bei Tesdorpf, auch den Chardonnay Penta 2023 sollte es dort bald geben, Kostenpunkt voraussichtlich rund € 20-25.Vielen Dank an die IDM Südtirol für die Unterstützung unserer Podcastreise! Jede Folge verkosten die beiden Weinliebhaber:innen Kady und Michael einen Wein & stellen die Winzer:innen dahinter vor. Das besondere daran: Abwechselnd bringt einer der beiden eine Flasche Wein mit und der andere hat keine Ahnung, was ihn erwartet.Wir freuen uns, wenn ihr unseren Podcast abonniert & bewertet. Für Feedback aller Art sind wir sehr dankbar, wenn ihr uns einen Wein oder Winzer:innen empfehlen wollt, dann schreibt uns einfach per Mail an kady@weinfuerwein.at oder michael@weinfuerwein.at! Auf unserer Website findet ihr weitere Infos zum Podcast.
Weiter geht's mit unserem Weinreise-Content! In dieser Folge erzählt Kady über ihren Roadtrip durch die Loire, mit Zwischenstopps in der Pfalz, der Champagne und dem Burgund. Im Fokus stand neben Kulinarik und Wein auch das Thema Geschichte – wieso, das hört ihr im Podcast. Kady spricht mit viel Begeisterung von den kulinarischen Stationen der Reise, angefangen beim Irori über Aux Crieurs de Vin, Fontevraud und Ververt bis hin zu Le Maufoux. Außerdem besprechen wir das Thema Reiseplanung, unsere Präferenzen und unsere Ideen von einem perfekten Roadtrip.Alle Details findet ihr auch im Blogpost – Fotobeweise inklusive! Jede Folge verkosten die beiden Weinliebhaber:innen Kady und Michael einen Wein & stellen die Winzer:innen dahinter vor. Das besondere daran: Abwechselnd bringt einer der beiden eine Flasche Wein mit und der andere hat keine Ahnung, was ihn erwartet.Wir freuen uns, wenn ihr unseren Podcast abonniert & bewertet. Für Feedback aller Art sind wir sehr dankbar, wenn ihr uns einen Wein oder Winzer:innen empfehlen wollt, dann schreibt uns einfach per Mail an kady@weinfuerwein.at oder michael@weinfuerwein.at! Auf unserer Website findet ihr weitere Infos zum Podcast.
Clemens Lageder und Jo Pfisterer nehmen uns in dieser Folge mit in die Welt des Weinguts Alois Lageder. Diese Welt hat nicht nur eine lange Geschichte, sie ist heute auch groß, divers und gerade deswegen so extrem spannend. Clemens erzählt, wie es zum Standort pittoresken Dörfchen Margreid kam, wie sich das Weingut entwickelte und die Biodynamie Einzug hielt. Wir sprechen viel über die Zusammenarbeit mit den gut 60 Winzer:innenpartnern, die seit 2024 allesamt biologisch arbeiten oder aktuell in Umstellung sind, über Projekte wie die Kometen und Misto Mare, aber auch über historisch wichtige Rebsorten wie den Vernatsch. Jo erklärt ganz im Detail, wie wir uns die Abläufe im Keller und Weingarten vorstellen dürfen und was die essenziellsten Faktoren dafür sind, dass das Weingut im Kern einen roten Faden behält und sich dennoch kontinuierlich weiterentwickelt. Im Glas hatten wir zuerst den Vernatsch Römigberg 2023, den ihr um rund € 18 bei WEIN & CO oder Lobenbergs bekommt. Den Chardonnay Löwengang Inedito II findet ihr leider nicht so leicht, von dieser Sonderedition gibt's natürlich auch nicht unendlich viele Flaschen. Vielen Dank an die IDM Südtirol für die Unterstützung unserer Podcastreise! Jede Folge verkosten die beiden Weinliebhaber:innen Kady und Michael einen Wein & stellen die Winzer:innen dahinter vor. Das besondere daran: Abwechselnd bringt einer der beiden eine Flasche Wein mit und der andere hat keine Ahnung, was ihn erwartet.Wir freuen uns, wenn ihr unseren Podcast abonniert & bewertet. Für Feedback aller Art sind wir sehr dankbar, wenn ihr uns einen Wein oder Winzer:innen empfehlen wollt, dann schreibt uns einfach per Mail an kady@weinfuerwein.at oder michael@weinfuerwein.at! Auf unserer Website findet ihr weitere Infos zum Podcast.
Wir sind heute in der Kellerei Kurtatsch zu Gast und sprechen mit Obmann Andreas Kofler über seine Vision in Kurtatsch, die Vor- und Nachteile einer Winzergemeinschaft sowie die Relevanz der regionstypischen Kellereien – und auch, wie sie sich von Genossenschaften in Österreich oder Deutschland unterscheiden. Als Präsident des Consorzio Vini Alto Adige gibt uns Andreas auch einen Überblick zur Weinlandschaft Südtirol – und wo die Reise langfristig hingehen soll. Die Weine der Kellerei Kurtatsch findet ihr direkt im Online-Shop: In der Folge wurden der Merlot Brenntal 2022 sowie der Blanc de Blancs 600 Extra Brut verkostet.Diclaimer: Diese Folge ist in Kooperation mit der IDM Südtirol entstanden.  Jede Folge verkosten die beiden Weinliebhaber:innen Kady und Michael einen Wein & stellen die Winzer:innen dahinter vor. Das besondere daran: Abwechselnd bringt einer der beiden eine Flasche Wein mit und der andere hat keine Ahnung, was ihn erwartet.Wir freuen uns, wenn ihr unseren Podcast abonniert & bewertet. Für Feedback aller Art sind wir sehr dankbar, wenn ihr uns einen Wein oder Winzer:innen empfehlen wollt, dann schreibt uns einfach per Mail an kady@weinfuerwein.at oder michael@weinfuerwein.at! Auf unserer Website findet ihr weitere Infos zum Podcast.
Wir sind in Südtirol unterwegs und haben Daniel Sigmund in Tschötsch im Eisacktal besucht: Knapp einen Kilometer südlich von Brixen arbeitet Daniel seit 2021 auf rund vier Hektar Fläche mit den Rebsorten Silvaner, Riesling, Pinot Noir und Blauem Portugieser. Wir haben mit Daniel über den Weinbau im Eisacktal gesprochen, wie sich das Tal von einer Rotwein- in eine Weißweinregion verwandelt hat und wie es langfristig mit dieser Ausrichtung weitergehen wird. Außerdem haben wir uns von Daniel natürlich auch durch seine Geschichte führen lassen, Carsten Saalwächters und Konni Buddrus Einfluss auf ihn diskutiert und darüber gesprochen, wie dankbar er ist, dass seine Mutter das Weingut des Großvaters über knapp 15 Jahre bis zur Übernahme durch Daniel rekultiviert hat.Herzlichen Dank an Südtirol Tourismus für die Unterstützung unserer Podcast-Reise!Die Weine von Daniel Sigmund findet ihr in Österreich bei Vinonudo, in Deutschland bei Weinfurore und Weinkombinat und in Südtirol unter anderem bei Pretzhof. Der Pinot Noir im aktuellen Jahrgang 2023 kostet rund 30€.  Jede Folge verkosten die beiden Weinliebhaber:innen Kady und Michael einen Wein & stellen die Winzer:innen dahinter vor. Das besondere daran: Abwechselnd bringt einer der beiden eine Flasche Wein mit und der andere hat keine Ahnung, was ihn erwartet.Wir freuen uns, wenn ihr unseren Podcast abonniert & bewertet. Für Feedback aller Art sind wir sehr dankbar, wenn ihr uns einen Wein oder Winzer:innen empfehlen wollt, dann schreibt uns einfach per Mail an kady@weinfuerwein.at oder michael@weinfuerwein.at! Auf unserer Website findet ihr weitere Infos zum Podcast.
This is a special episode for more than one reason. First off: It's not every day that we have a natural wine legend from Roussillon in our Viennese podcast studio. Also, this is our first ever episode in English, so please bare with us as we struggle a tiny bit here and there. Due to the language factor, we've decided to make this a special episode, though it is in no way sponsored.Tom Lubbe shares his thoughts and opinions with us in this episode in his very open and honest way. We cover a myriad of topics, from growing up in South Africa and New Zealand to his first stages in Bordeaux and South Africa, falling in love with wine and receiving a very thorough education and finally realizing that something needs to change and he might have to be the one to do it. We chat about soil health and organic matter, the challenges of growing vines in Roussillon, how important it is to be connected to nature through food & wine and SO much more. You can find Tom Lubbe's wines at Weinskandal – in fact, Tom was in Vienna because of Weinskandal's very own natural wine fair "Naturwein im Reaktor". The current vintage of Cuvée Romanissa is € 32,50.   Jede Folge verkosten die beiden Weinliebhaber:innen Kady und Michael einen Wein & stellen die Winzer:innen dahinter vor. Das besondere daran: Abwechselnd bringt einer der beiden eine Flasche Wein mit und der andere hat keine Ahnung, was ihn erwartet.Wir freuen uns, wenn ihr unseren Podcast abonniert & bewertet. Für Feedback aller Art sind wir sehr dankbar, wenn ihr uns einen Wein oder Winzer:innen empfehlen wollt, dann schreibt uns einfach per Mail an kady@weinfuerwein.at oder michael@weinfuerwein.at! Auf unserer Website findet ihr weitere Infos zum Podcast.
Als mit Johannes Jülg die dritte Generation elterliche Weingut an der deutsch-französischen Grenze eingestiegen ist, hat er nochmal an einigen Qualitätsschrauben gedreht: In seinen Lehrjahren von Klaus Peter Keller über Clemens Busch bis zur Domaine des Lambrays im Burgund ist ihm bewusst geworden, dass er ehrliche, nicht zu technische Weine machen will. Heißt konkret: Biologische Bewirtschaftung, minimale Eingriffe im Keller und auch ein verstärkter Fokus auf die Ortsweine.  Im Podcast erzählen wir euch, wie die Jülg-Family überhaupt zum Weinbau gekommen ist, was es mit dem „sturen Oskar“ und dem „knochentrockenen Werner“ auf sich hat – und natürlich wie man ein Weingut führt, dessen Lagen zu 50% in Frankreich und zu 50% in Deutschland liegen.Die Weine der Jülgs findet ihr bei Lobenbergs, Weinfurore, Pinard de Picard, Vinocentral sowie direkt ab Hof. Der Spätburgunder Schweigen 2022 kostet sehr faire 27€.  Jede Folge verkosten die beiden Weinliebhaber:innen Kady und Michael einen Wein & stellen die Winzer:innen dahinter vor. Das besondere daran: Abwechselnd bringt einer der beiden eine Flasche Wein mit und der andere hat keine Ahnung, was ihn erwartet.Wir freuen uns, wenn ihr unseren Podcast abonniert & bewertet. Für Feedback aller Art sind wir sehr dankbar, wenn ihr uns einen Wein oder Winzer:innen empfehlen wollt, dann schreibt uns einfach per Mail an kady@weinfuerwein.at oder michael@weinfuerwein.at! Auf unserer Website findet ihr weitere Infos zum Podcast.
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