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Geht da noch was?
Geht da noch was?
Author: DIE ZEIT
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© ZEIT ONLINE
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Alle zwei Wochen widmen sich Rose Tremlett und Lisa Hegemann den kleinen und großen Qualen des Alltags: Wie schaffe ich es, besser aufzuräumen, häufiger laufen zu gehen, stressfreier Geschenke zu kaufen und sinnvolle To-do-Listen zu pflegen? In jeder Folge erzählen sie, wie sie eine dieser Herausforderungen angegangen sind – und welche Tipps von Expertinnen und Experten ihnen wirklich dabei geholfen haben, ihren Alltag ein wenig entspannter zu gestalten.
Rose Tremlett ist Entwicklungsredakteurin der ZEIT und außerdem erste Ansprechpartnerin in der Redaktion für Life-Hacks aller Art.
Lisa Hegemann leitet das Digital-Ressort der ZEIT. Sie weiß (fast) alles über den perfekten Schlaf, scheitert aber täglich an ihrer To-Do-Liste.”
Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT: www.zeit.de/podcast-abo
Rose Tremlett ist Entwicklungsredakteurin der ZEIT und außerdem erste Ansprechpartnerin in der Redaktion für Life-Hacks aller Art.
Lisa Hegemann leitet das Digital-Ressort der ZEIT. Sie weiß (fast) alles über den perfekten Schlaf, scheitert aber täglich an ihrer To-Do-Liste.”
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35 Episodes
Reverse
Haben Sie jemals eine Einladung in ein Restaurant enthusiastisch
angenommen, obwohl Sie dessen Küche eigentlich widerlich finden? Oder
einer Freundin einen Gefallen getan, obwohl Sie selbst schon viel um die
Ohren hatten? Dann könnten Sie ein "People-Pleaser" sein.
Rose Tremlett und Lisa Hegemann, die Moderatorinnen des
ZEIT-Optimierungspodcasts, kämpfen selbst ständig mit diesem Problem:
Man tut alles Mögliche, um das Umfeld zufriedenzustellen und Konflikte
zu vermeiden – und ignoriert dabei die eigenen Wünsche und Präferenzen.
Was wie Selbstlosigkeit wirkt, ist in Wahrheit ein großes Problem. Je
mehr wir uns an die Bedürfnisse anderer anpassen, desto unauthentischer
werden unsere Beziehungen, desto unerfüllter bleiben unsere eigenen
Bedürfnisse – und desto höher ist das Risiko, an Depressionen oder
Burn-out zu erkranken.
Rose Tremlett hat Tipps von einer People-Pleasing-Expertin mitgebracht:
Die Psychotherapeutin, Autorin und Podcasterin Emma Reed Turrell hat
sich intensiv mit dem Thema beschäftigt. In ihrem Buch "Please Yourself"
sammelt sie Einsichten und Strategien, wie man sich von
People-Pleasing-Tendenzen befreien und den eigenen Wünschen mehr Raum
geben kann. Eine philosophische Perspektive bietet zudem das Buch "Du
musst nicht von allen gemocht werden" von Ichiro Kishimi und Fumitake
Koga.
Weiterführende Links und Lektüre:
- Der Therapie-Podcast von Emma Reed Turrell: Dial Emma
- Mehr von DIE ZEIT zu People-Pleasing: "Warum will ich es immer allen
recht machen?"
- "How to stop being a people pleaser": School of Life auf YouTube
- "People pleasers in relationships": School of Life auf YouTube
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Gerade zum Jahresanfang plagen uns oft die großen Fragen. Sollte ich den
Job wechseln? Umziehen? Ein Kind kriegen? Manche sind von solchen
Lebensentscheidungen wochen- oder sogar monatelang hin- und hergerissen,
können in dieser Zeit an kaum etwas anderes denken. Nur wie findet man
zu einer guten Antwort für sich selbst?
Zumindest bei dieser Frage können Lisa Hegemann und Rose Tremlett
helfen, die Moderatorinnen des ZEIT-Optimierungspodcasts. In einer neuen
Folge von "Geht da noch was?" erklären sie, wie uns mentale Abkürzungen
aus dem Alltag auch in dramatischen Situationen helfen können, und sie
geben achteinhalb Tipps, wie man sich an große Entscheidungen
herantasten kann.
Mit wissenschaftlicher Expertise hilft in dieser Folge Ralph Hertwig. Er
ist Direktor des Forschungsbereichs Adaptive Rationalität am
Max-Planck-Institut für Bildungsforschung und erforscht seit Jahren, wie
wir Entscheidungen treffen. Er erklärt die drei Gründe, warum große
Entscheidungen uns häufig so schwerfallen, ob Pro-Contra-Listen etwas
bringen – und was den Unterschied zwischen einem Maximizer und einem
Satisficer bei der Entscheidungsfindung macht.
Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen
dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint
eine neue Folge.
Schreiben Sie uns mit Themenvorschlägen an: gehtdanochwas@zeit.de.
Weiterführende Links:
- Ralph Hertwig hat erforscht, inwiefern es einen Unterschied bei der
Entscheidungsfindung macht, ob wir etwas selbst schon erlebt oder
erfahren haben: "Decisions From Experience and the Effect of Rare
Events in Risky Choice" ("Psychological" Science: Hertwig et al.,
2004).
- Der Wissenschaftler Steven Levitt hat vor zehn Jahren ein bekanntes
Experiment durchgeführt, in dem Menschen ihre großen Entscheidungen
per Münze treffen: "Heads or Tails: The Impact of a Coin Toss on
Major Life Decisions and Subsequent Happiness" ("The Review of
Economic Studies": Levitt, 2021).
- Weiterführende Informationen, wie man Entscheidungen
wissenschaftlich basiert treffen kann, finden sich auch beim "New
Scientist": "How neuroscience can help you make tough decisions –
with no regrets".
- Das erste Interview mit Chesley "Sully" Sullenberger, dem Piloten
des Flugzeuges, das 2009 im Hudson River in New York landete, findet
man auf YouTube. Er sagt: In vielerlei Hinsicht sei sein ganzes
Leben eine Vorbereitung auf die Landung im Hudson River gewesen.
- Im Podcast "Geht da noch was?" haben wir vor einiger Zeit
besprochen, wie man Ziele so setzt, dass man sie auch erreicht.
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weiteren Podcasts der ZEIT exklusiv für unsere Abonnenten zugänglich
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Die drei aktuellsten Folgen bleiben kostenlos und frei verfügbar. Alle
älteren Folgen könnt ihr künftig mit einem Digital- oder Podcastabo der
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Weg zur Macht" hören.
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Bei Fragen und Problemen schreibt uns gerne an kontakt@zeit.de.
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Habt ihr auch Ziele, an die ihr mit schlechtem Gewissen denkt, weil ihr
sie immer noch nicht erreicht hat, obwohl sie doch schon so lange auf
eurer Liste stehen? Dann ist es womöglich Zeit, diese Vorsätze
loszulassen.
In einer neuen Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts Geht da noch
was? erklären die Hosts Lisa Hegemann und Rose Tremlett, wann man Ziele
streichen sollte. In der Wissenschaft gibt es nämlich Erkenntnisse, dass
es Menschen, die sich gut von ihren Zielen lösen können, besser geht als
jenen, die eher an ihren Zielen hängen.
Die Hosts haben zehn Tipps zusammengetragen, wie man entscheidet, an
welchem Vorsatz man festhält – und welchen man guten Gewissens ziehen
lassen kann. Wie Marie Kondo, die Kanban-Methode und 30.000 Meter
Flughöhe dabei helfen können, erfahrt ihr in einer neuen Folge von Geht
da noch was?.
Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen
dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint
eine neue Folge.
Schreibt uns mit Themenvorschlägen an: gehtdanochwas@zeit.de.
Weiterführende Links:
- Die Goal Adjustment Scale kann einen Hinweis darauf geben, wie gut
man darin ist, Ziele zu streichen: The importance of goal
disengagement in adaptive self-regulation: When giving up is
beneficial (Self and Identity: Wrosch et al., 2003)
- Wann wir bei Zielen in eine action crisis, in eine Handlungskrise,
geraten, zum Beispiel, wenn wir ein Ziel nur aus Pflichtgefühl
verfolgen, hat dieses wissenschaftliche Paper untersucht: When Goal
Pursuit Gets Hairy: A Longitudinal Goal Study Examining the Role of
Controlled Motivation and Action Crises in Predicting Changes in
Hair Cortisol, Perceived Stress, Health, and Depression
Symptoms(Clinical Psychological Science: Holding et al., 2021)
- Der New Scientist hat einen umfassenden Artikel auf Englisch über
die Frage geschrieben, wie man Ziele streicht: Why giving up on
goals is good for you, and how to know which to ditch
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Eigentlich wollen Sie fokussiert lesen – aber selbst bei einem guten
Buch lassen Sie sich vom fortwährend blinkenden Smartphone ablenken oder
von den eigenen Gedanken? Obwohl Sie sich eigentlich gerne in die
Geschichte hineinfallen lassen würden?
In einer neuen Folge des ZEIT-ONLINE-Optimierungspodcasts Geht da noch
was? vertiefen sich die Hosts Lisa Hegemann und Rose Tremlett in das
Thema Lesefluss. Sie erklären, warum uns die Fähigkeit des Lesens nicht
angeboren ist, was dabei im Gehirn passiert und wieso wir uns mit
manchen Texten schwerer tun als mit anderen. Und natürlich, ob gedruckt
oder digital besser funktioniert.
Birte Thissen, Gastwissenschaftlerin am Max-Planck-Institut und für
ihren Postdoc gerade an der New York University, forscht zu der Frage,
wie wir in den Flow kommen. Im Podcast verrät sie, was der Lesefluss
eigentlich ist und welche Bedingungen wir dafür schaffen müssen.
In Geht da noch was? suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für
ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern
und Expertinnen. Was für sie gut funktioniert hat und was nicht, davon
erzählen sie immer montags alle zwei Wochen in einer neuen Folge.
Schreiben Sie uns mit Feedback und Themenvorschlägen an
gehtdanochwas@zeit.de.
Weiterführende (und im Podcast erwähnte) Links und Lektüre:
- ZEIT-ONLINE-Interview mit der Leseforscherin Maryanne Wolf: "Eine
Schwäche des Gehirns: Wir wollen mit dem Text fertig sein"
- Maryanne Wolf: Schnelles Lesen, langsames Lesen, Penguin Verlag,
2019
- Pete Etchells: Unlocked – The Real Science of Screen Time (and how
to Spend it Better), Piatkus, 2024
- Geht-da-noch-was?-Folge von 2021: Wie man es schafft, häufiger zu
lesen
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Wir haben falsche Vorstellungen von einem perfekt eingerichteten
Zuhause, stellen Rose Tremlett und Sebastian Horn fest. Wie man wirklich
glücklich wohnt, hören Sie in hier.
Inneneinrichtung kostet Zeit, Geld und Nerven. In der Hoffnung auf das
perfekte Zuhause quälen wir uns mit der Suche nach dem perfekten Sofa,
irren durch Möbelhäuser und googeln nächtelange nach Designerlampen. Und
am Ende stellen wir fest: Die Wohnwelten, die uns das Internet und
Hochglanzmagazine präsentieren, sind unerreichbar – und vielleicht auch
gar nicht so erstrebenswert.
In dieser neuen Folge von Geht da noch was? sprechen Rose Tremlett und
Sebastian Horn mit den Architektinnen Anja Ring und Annika Widany
darüber, worauf es wirklich ankommt, wenn man sich in seiner Wohnung
oder seinem Haus wohlfühlen möchte. Wie lege ich die Funktionen meiner
Räume fest? Wie erstelle ich ein gutes Farbkonzept? Welche Rolle spielt
die richtige Beleuchtung? Und dann war da noch die eine Frage, mit der
Rose ihren Co-Host völlig aus der Fassung bring.
Geht da noch was? ist der sympathische Optimierungspodcast von ZEIT
ONLINE. Alle zwei Wochen nehmen sich Rose Tremlett und Sebastian Horn
darin ein kleines oder großes Alltagsproblem vor und versuchen es
mithilfe von Expertinnen in den Griff zu bekommen. Schreiben Sie uns an
gehtdanochwas@zeit.de
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Besucht man eine Vernissage, ein Museum oder ein Kunstfestival, sieht
man Hunderte von diesen Menschen: Menschen, die etwas verpeilt von
Kunstwerk zu Kunstwerk schlendern und mit gerunzelter Stirn die
Malereien betrachten, als versuchten sie einen Text in einer
Fremdsprache zu verstehen. Vielleicht sind Sie auch mal ein solcher
Mensch gewesen. Sebastian Horn und Rose Tremlett würden sogar behaupten,
dass eine Mehrheit von uns das Gefühl kennt, sich in einer Ausstellung
oder Galerie verloren zu fühlen.
Wie sollte man sich mit Kunst auseinandersetzen? Gibt es Richtlinien,
die einem helfen können, geheimnisvolle Kunstwerke zu enträtseln und
einen Zugang zu deren Bedeutung zu finden? Kit Messham-Muir,
Kunstprofessor an der Curtin Universität in Perth, Australien und Autor
von mehreren Büchern über zeitgenössische Kunst, findet diese Fragen
spannend und hat ein paar nicht wertende Vorschläge für Rose und
Sebastian, damit sie nie wieder verpeilt in einer Galerie rumstehen
müssen.
Wir freuen uns um Feedback, Themenvorschläge und Fragen! Schreiben Sie
uns an gehtdanochwas@zeit.de. Ihr findet weitere Tipps von Rose jede
Woche in ihrer ZEIT am Wochenende Kolumne Frag Rose.
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Neuer Tag, neue Krise. Könnte man jedenfalls meinen. Aber muss man diese
Weltuntergangsstimmung einfach aushalten? Oder kann man sich und der
Welt doch etwas Gutes tun?
"This is fine", sagt der Hund, der fröhlich am Tisch sitzt und einen
niedlichen Hut trägt, während das Zimmer um ihn herum abfackelt. Dieses
Meme scheint relevanter denn je zu sein, in einer Zeit, in der wir
regelmäßig mit neuen Krisen und Katastrophen konfrontiert werden. Selten
zuvor mussten wir uns mit so vielen traurigen und beängstigenden
Schlagzeilen beschäftigen. Wie soll unser menschliches Gehirn die Kraft
aufbringen, den permanenten Weltuntergang zu verarbeiten?
Rose Tremlett und Sebastian Horn haben sich in dieser Folge ihres
Podcasts "Geht da noch was?" gefragt, wie wir mit den immer
bedrohlicheren Krisensituationen in der Welt umgehen können, ohne
einfach aufzugeben und durch Gefühle wie Klimaangst überfordert zu
werden. Sie haben mit Lea Dohm, Mitgründerin von Psychologists for
Future, und dem klimaengagierten Psychologen Dr. Andreas Meißner
gesprochen. Und sogar eine Überraschungsgästin aus der
ZEIT-ONLINE-Newsredaktion kommt mit ihren Ratschlägen zu Wort.
Was sind die Alltagsprobleme, die Sie beschäftigen? Schicken Sie Ihr
Feedback an gehtdanochwas@zeit.de. Rose meistert weitere
Mini-Herausforderungen in ihrer wöchentlichen Kolumne Frag Rose.
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Wie verhandelt man richtig, wenn man mehr Gehalt möchte oder eine
Wohnung kauft? Darüber sprechen Rose Tremlett und Sebastian Horn in der
neuen Folge von Geht da noch was?.
Am Anfang jeder Verhandlung steht ein Konflikt: Ich möchte A, mein
Gegenüber möchte B. Den meisten Menschen sind Auseinandersetzungen
dieser Art unangenehm oder sie gehen ihnen aus dem Weg. Viele scheuten
den Konflikt, weil sie nicht wüssten, wie sie mit Auseinandersetzungen
umgehen sollen, sagt Matthias Schranner. Der Experte arbeitete lange für
die Polizei und das FBI und berät heute weltweit Auftraggeber aus
Wirtschaft und Politik. Im Podcast erklärt er, wie man spielerischer und
selbstbewusster in eine Verhandlung geht und was die zwei großen Fehler
sind, die man unbedingt vermeiden sollte.
In ihrem Podcast Geht da noch was? nehmen sich Rose Tremlett und
Sebastian Horn alle zwei Wochen eine neue Herausforderung des Alltags
vor. Sie optimieren, wie sie Sprachen lernen, künstliche Intelligenz für
sie arbeiten lassen oder ihre Stimme trainieren. Schicken Sie Feedback,
Themenvorschläge und eigene Ratschläge jederzeit an
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Kann KI unsere Alltagsprobleme lösen? Und wer braucht dann noch echte
Podcasthosts? Das fragen sich Rose Tremlett und Sebastian Horn in dieser
Livefolge.
Bis vor Kurzem hielt sich das Potenzial von KI als Helfer im Alltag in
Grenzen: Wenn man mit einer künstlichen Intelligenz reden wollte, konnte
man maximal Alexa bitten, Pupsgeräusche zu machen. Mit generativer KI
und Tools wie ChatGPT haben wir auf einmal unbegrenzte Möglichkeiten,
unser Leben effizienter, praktischer und geschmeidiger zu machen.
Aber stimmt das wirklich? Wie hilfreich sind diese Erfindungen bei
echten Problemen des Alltags? Sind Chatbots Zeitverschwendung oder eine
Quelle der Inspiration? Auf dem ZEIT ONLINE Podcast-Festival haben Rose
und Sebastian diese Themen vor Livepublikum diskutiert und am Ende
darüber abstimmen lassen, ob sie als Podcasthosts bald von Robotern
ersetzt werden.
Nutzen Sie bereits KI im Alltag? Sagen Sie uns, wie und warum! Wir
freuen uns über alle E-Mails an gehtdanochwas@zeit.de. Weitere Lifehacks
und unerwartete Lösungen finden Sie in Roses Ratgeberkolumne Frag Rose.
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Wie lernt man besten eine Fremdsprache? Und was hat language anxitiety
damit zu tun? Darüber diskutieren Rose Tremlett und Sebastian Horn in
ihrer neuen Podcastfolge.
Der, die, das, die, dem, der, dem, den … Rose hat sich gefragt, welche
Methoden heutzutage als die besten gelten, um eine neue Sprache zu
lernen. Sind moderne Apps die Lösung? Ist das klassische Vokabellernen
out? Wie gut funktionieren Sprachtandems? Und sind manche Menschen
wirklich sprachbegabter als andere?
Gleich drei Professorinnen und Professoren helfen Rose und Sebastian,
diese Fragen zu beantworten: Daniela Caspari, Professorin für Didaktik
der romanischen Sprachen und Literaturen an der Freien Universität
Berlin, Dr. Maria Giovanna Tassinari, Leiterin des Selbstlernzentrums an
der Freien Universität Berlin, und Prof. Dr. Daniel Reimann, Professor
für Didaktik der romanischen Sprachen und Literaturen an der
Humboldt-Universität Berlin.
Wie lernen Sie am besten neue Fremdsprachen? Wir freuen uns, von Ihnen
zu hören! Schicken Sie Ihr Feedback an gehtdanochwas@zeit.de. Weitere
Lifehacks und unerwartete Lösungen finden Sie in Roses Ratgeberkolumne
"Frag Rose".
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Wie kann man seine Stimme im Alltag souveräner klingen lassen? Zu dieser
Frage summen, klopfen und diskutieren Rose Tremlett und Sebastian Horn
in ihrem Podcast Geht da noch was?.
Der sympathische Optimierungspodcast geht in die nächste Staffel, mit
einer neuen Moderatorin: Neben Sebastian Horn präsentiert ab sofort
ZEIT-ONLINE-Redakteurin Rose Tremlett alle zwei Wochen eine neue Folge.
Wie gewohnt versuchen die beiden Hosts, die kleinen und großen
Herausforderungen des Alltags ein wenig besser in den Griff zu bekommen.
Sie sprechen mit Expertinnen und Experten, lesen sich durch die
Fachliteratur und probieren ihre Ratschläge meist auch gleich aus.
So auch in dieser Folge: Sebastian wollte wissen, wie man sich eine
angenehme, überzeugende Stimme antrainiert. Die Logopädin und
Stimmtherapeutin Wiltrud Föcking und ihr Kollege Marco Parrino erklären,
was eine gute Stimme überhaupt ausmacht und wie schon kleine Übungen im
Alltag ihren Klang verbessern können. Wie überzeugend die Aaaaaaaahhhs
und Hmmmmmsss von Rose und Sebastian klingen, hören Sie am Ende dieser
Folge.
Wie immer freuen wir uns über Feedback, Fragen und Ihre Ratschläge:
gehtdanochwas@zeit.de. Weitere Tipps für den Alltag finden Sie in Roses
Ratgeberkolumne "Frag Rose".
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Was unterscheidet eine kurzweilige Präsentation von einer langweiligen?
Dieser Frage gehen Lisa Hegemann und Sebastian Horn in dieser Folge
nach. Sie sprechen darüber, welche Dramaturgie für einen überzeugenden
Vortrag die richtige ist, wie man Powerpoint-Folien sinnvoll einsetzt
und ob man seinen Text vorher auswendig lernen sollte.
Als Experte berät sie der Schauspieler und Präsentationscoach Andreas
Dilschneider, der bereits an der Vorbereitung mehrerer TED Talks
mitgewirkt hat. Er sagt: Der persönliche Bezug zum Thema ist es, der
einen Vortrag zum Erfolg macht.
In ihrem Podcast Geht da noch was? nehmen sich Lisa Hegemann und
Sebastian Horn die kleinen oder großen Herausforderungen des Alltags vor
– öfter laufen gehen, die privaten Finanzen in den Griff bekommen oder
besser entspannen. Sie sprechen mit Expertinnen und erzählen, welche
Tipps ihnen wirklich geholfen haben.
Dies ist die letzte Folge der aktuellen Staffel von Geht da noch was?.
Weiter geht es am 3. April.
Sie haben Feedback, Kritik, Ideen? Schreiben Sie uns an
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Sie brauchen: eine große Portion Zeit und viel Geduld. Aber dann kann
aus Mehl und Wasser etwas sehr Leckeres werden. In der Theorie
zumindest, wie diese Folge zeigt.
In der Pandemie war es das Hobby der fleißigen Daheimbleiber: Brot
backen. Überall in den sozialen Medien konnte man die selbst gemachten
Werke von Hobbybäckerinnen bewundern. Drei Jahre später wollen auch Lisa
Hegemann und Sebastian Horn lernen, wie man gutes Brot zu Hause
hinbekommt. Tja, wenn das mal so einfach wäre!
Für ein selbst gebackenes Brot braucht es deutlich mehr als die
richtigen Zutaten. In einer neuen Folge des Optimierungspodcasts Geht da
noch was? müssen die beiden Hosts erst einmal feststellen, dass sie zwar
viel Halbwissen über das Brotbacken besitzen, aber nicht alles davon in
der Praxis taugt.
Als Beraterin steht ihnen in dieser Folge Jana Lavrov zur Seite,
hauptberuflich Ressortleiterin bei ZEIT ONLINE. Jana hat 2020 nebenein
ein Buch über ihre Leidenschaft als Brotbäckerin geschrieben: Die
Brot-Therapie. Im Podcast erklärt sie, was einen Sauerteig- von einem
Hefeteig unterscheidet, warum man auf das Kneten von Teig (manchmal)
lieber verzichten sollte – und wie man Schritt für Schritt zum perfekten
Brot kommt.
Geht da noch was? erscheint jeden zweiten Montag. Lisa Hegemann und
Sebastian Horn nehmen sich in jeder Folge eine kleine oder große
Herausforderung des Alltags vor – öfter laufen gehen, die privaten
Finanzen in den Griff bekommen oder besser entspannen. Sie sprechen mit
Expertinnen und erzählen im Podcast, welche Tipps ihnen wirklich
geholfen haben.
Sie haben Feedback, Kritik, Ideen? Schreiben Sie uns an
gehtdanochwas@zeit.de.
Links zur Folge:
- Jana Lavrovs Rezept für einen Sauerteig
- Das schnelle Hefeteig-Rezept, das doch noch zum Erfolg führte
- Brot-Rezepte im ZEITmagazin Wochenmarkt
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Eigentlich wollen Sie gerade Feierabend machen, da kommt der Kollege um
die Ecke und möchte kurz Feedback zu seiner Präsentation für morgen
haben. Und obwohl Sie wirklich gern nach Hause möchten, sagen Sie Ja.
Warum fällt es uns so schwer, bestimmte Wünsche oder Aufgaben
abzulehnen?
Im Optimierungspodcast Geht da noch was? gehen Lisa Hegemann und
Sebastian Horn in der aktuellen Folge dieser Frage nach. Sie erzählen,
warum sie selbst manchmal Aufgaben zusagen, obwohl sie eigentlich gar
nicht möchten oder müssten. Und wie man lernt, freundlich, aber bestimmt
abzusagen.
Unterstützt werden sie dabei von der Coachin Monika Scheddin, Autorin
des Buchs Connection. Sie erklärt, warum man nicht jedes Nein begründen
muss – und wann man beherzt Ja sagen sollte. Auch die Tipps aus dem Buch
The Power of a Positive No des Verhandlungsexperten William Ury fließen
in die Folge ein.
Im Optimierungspodcast Geht da noch was? suchen Lisa Hegemann und
Sebastian Horn Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie
wühlen sich durch Studien und Statistiken, sprechen mit Vorbildern und
Expertinnen – und probieren die Tipps, die sie auf ihrem Rechercheweg
finden, selbst aus. Was für sie gut funktioniert hat und was auch nicht,
davon erzählen sie montags alle zwei Wochen in einer neuen Folge.
Sie haben Feedback, Kritik, Ideen? Schreiben Sie uns an
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Wie lege ich mein Geld ohne großen Aufwand an? Das war eine der Fragen,
der sich Lisa Hegemann und Sebastian Horn in einer der ersten Folgen des
ZEIT-ONLINE-Optimierungspodcasts Geht da noch was? widmeten. Ein Punkt
blieb dabei offen: Worauf sollte man achten, wenn man in möglichst
umweltfreundliche und sozial verantwortungsvolle Unternehmen investieren
möchte?
Die Antwort darauf ist gar nicht so leicht, wie Lisa und Sebastian in
der neuen Folge ihres Podcasts feststellen. Wann gilt ein Unternehmen
überhaupt als nachhaltig? Und wie findet man unter all den Aktien und
Fonds die wirklich grünen und fairen? Gemeinsam mit Mauricio Vargas,
Finanzexperte bei Greenpeace, haben Lisa und Sebastian versucht, sich
Orientierung zu verschaffen und ihr Geld nachhaltiger anzulegen.
Im Optimierungspodcast Geht da noch was? suchen Lisa Hegemann und
Sebastian Horn Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie
wühlen sich durch Studien und Statistiken, sprechen mit Vorbildern und
Expertinnen – und probieren die Ratschläge, die sie auf ihrem
Rechercheweg finden, selbst aus. Was für sie gut funktioniert hat und
was auch nicht, davon erzählen sie alle zwei Wochen immer montags in
einer neuen Folge.
Sie können den Hosts schreiben an gehtdanochwas@zeit.de. Diese Folge ist
keine Anlageberatung und die erwähnten Inhalte sind keine Empfehlungen.
Weiterführende (und im Podcast erwähnte) Links und Lektüre:
- Datenbank von Facing Finance und Urgewald
- Stiftung Warentest: Nachhaltige Fonds und ETF (Abo)
- Finanztip: Nachhaltige ETF
- Ecoreporter: Fast 100 ETF im Test
- Report von Greenpeace, Reclaim Finance und Urgewald zu
klimaschädlichen Geschäften von Deutschlands wichtigsten
Vermögensverwaltern; Bericht bei Tagesschau.de
- Kampagne Pay Your Workers gegen adidas
- GDNW-Folge zu Geldanlagen: "Da ist so viel Wohlstand, den man so
leicht mitnehmen kann"
- GDNW-Folge zu privater Buchhaltung: Wie Sie möglichst mühelos ein
Haushaltsbuch führen
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Einfach mal das Smartphone aus der Hand legen – das fällt vielen schwer.
Lisa und Sebastian geben im Podcast Tipps, mit denen es Ihnen
hoffentlich leichter fällt.
Schon klar: Das Smartphone ist eine überaus nützliche Erfindung, darin
sind sich auch Lisa Hegemann und Sebastian Horn einig. Und dennoch gibt
es diese Momente, in denen sie nur sinnlos ihre Zeit am Handy
verschwenden und sich einfach nicht davon losreißen können.
In einer neuen Folge ihres Podcasts Geht da noch was? sprechen Lisa und
Sebastian darüber, warum Smartphones eine solche Anziehungskraft auf uns
ausüben – und warum "Smartphonesucht" dafür der falsche Begriff ist.
Gemeinsam mit Christian Montag, Professor und Leiter der Abteilung
Molekulare Psychologie an der Universität Ulm, diskutieren Sie
verschiedene Ansätze, mit denen man seine Handynutzung reduzieren kann.
Im Optimierungspodcast Geht da noch was? suchen Lisa Hegemann und
Sebastian Horn Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie
wühlen sich durch Studien und Statistiken, sprechen mit Vorbildern und
Expertinnen – und probieren die Ratschläge, die sie auf ihrem
Rechercheweg finden, selbst aus. Was für sie gut funktioniert hat und
was auch nicht, davon erzählen sie immer montags alle zwei Wochen in
einer neuen Folge. Sie können den Hosts schreiben an
gehtdanochwas@zeit.de.
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Wer wissen möchte, wofür er oder sie sein Geld ausgibt, sollte ein
Haushaltsbuch führen. Lisa und Sebastian erklären, wie das sogar Spaß
machen kann.
Wofür gebe ich mein Geld aus? Wie viel bleibt am Ende des Monats übrig
und wo kann ich vielleicht noch sparen? Ein Haushaltsbuch kann helfen,
einen Überblick über die eigenen Finanzen zu bekommen.
In der ersten Folge der neuen Staffel von Geht da noch was? sprechen
Lisa Hegemann und Sebastian Horn über private Buchhaltung. Gemeinsam mit
der Autorin und Finanzberaterin Hava Misimi erklären sie, wie man ein
Haushaltsbuch mit möglichst wenig Aufwand pflegt – und wie es einem
helfen kann, ein glückliches Leben zu führen.
Im Optimierungspodcast Geht da noch was? suchen Lisa Hegemann und
Sebastian Horn Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie
wühlen sich durch Studien und Statistiken, sprechen mit Vorbildern und
Expertinnen – und probieren die Ratschläge, die sie auf ihrem
Rechercheweg finden, selbst aus. Was für sie gut funktioniert hat und
was auch nicht, davon erzählen sie immer montags alle zwei Wochen in
einer neuen Folge.
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Das Bad putzen, E-Mails beantworten oder die Steuererklärung machen:
Manche Aufgaben empfindet man als so nervtötend, dass man sich lieber
vor ihnen drückt – selbst wenn man sie dringend angehen sollte. Wie kann
man sich dazu bewegen, sie trotzdem rechtzeitig (!) zu erledigen? Und
wie kann man vielleicht sogar Freude an diesen lästigen Tätigkeiten
finden?
Lisa Hegemann und Sebastian Horn begeben sich in einer neuen Folge des
Optimierungspodcasts "Geht da noch was?" auf die Suche nach Antworten.
Sie holen sich Rat bei dem Wissenschaftler Wanja Wolff, der an der Uni
Bern und an der Uni Konstanz zu Langeweile forscht – wie sie entsteht,
wie sie sich von Faulheit unterscheidet und warum man sich auch
langweilen kann, wenn man immer etwas zu tun hat.
Im Optimierungspodcast "Geht da noch was?" suchen Lisa Hegemann und
Sebastian Horn Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie
wühlen sich durch Studien und Statistiken, sprechen mit Vorbildern und
Expertinnen – und probieren die Tipps, die sie auf ihrem Rechercheweg
finden, selbst aus. Was für sie gut funktioniert hat und was auch nicht,
davon erzählen sie montags alle zwei Wochen in einer neuen Folge.
Das Thema für die aktuelle Folge stammt von unserer Hörerin
Maria-Milana. Wenn Sie auch eine Idee haben oder Tipps zum Thema der
aktuellen Folge, schreiben Sie uns an gehtdanochwas@zeit.de.
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CO₂ schadet dem Klima: Das Treibhausgas sorgt dafür, dass es wärmer
wird, Gletscher schmelzen, der Wasserspiegel der Ozeane steigt,
Extremwetter zunimmt. Jeder Mensch, der in Deutschland lebt, trägt dazu
mit seinem Lebensstil bei: Im Schnitt stoßen wir laut dem CO₂-Rechner
des Umweltbundesamts 10,78 Tonnen an Kohlenstoffdioxid jährlich aus.
Was können wir im Alltag tun, um das Klima besser zu schützen? In der
aktuellen Folge des Optimierungspodcasts "Geht da noch was?"
beschäftigen sich Lisa Hegemann und Sebastian Horn mit der Frage, wie
sie ihren eigenen Lebensstil klimafreundlicher gestalten können. Dafür
hat Lisa mit mehreren CO₂-Rechnern ihr Leben vermessen – und viel
Einsparpotenzial entdeckt.
Außerdem erklärt Linda Fischer, stellvertretende Ressortleiterin Wissen
bei ZEIT ONLINE, wie gut CO₂-Rechner überhaupt funktionieren und warum
wir uns unsere Flüge auch mit Kompensationen nicht schönrechnen können.
Und Hans Hertle, Teamleiter für kommunalen Klimaschutz beim
IFEU-Institut, sagt, warum wir nicht nur individuell handeln müssen,
sondern auch die Politik.
"Geht da noch was?" erscheint jeden zweiten Montag. Lisa Hegemann und
Sebastian Horn nehmen sich in jeder Folge eine kleine oder große
Herausforderung des Alltags vor – öfter laufen gehen, die privaten
Finanzen in den Griff bekommen oder besser entspannen. Sie sprechen mit
Expertinnen und erzählen im Podcast, welche Tipps ihnen wirklich
geholfen haben.
Sie haben Feedback, Fragen, Themenvorschläge? Schreiben Sie uns an
gehtdanochwas@zeit.de.
Weiterführende (und im Podcast erwähnte) Links:
- CO2-Rechner des Umweltbundesamts (kostenlos)
- CO2-Rechner des WWF (kostenlos)
- CO2-Rechner Emyze (Basisversion kostenlos, mehr Funktionen ab 7,99
Euro im Monat)
- Mehr zum Klimawandel auf ZEIT ONLINE
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bei jeder Folge ist mindestens ein Drittel private Geschichten anstatt journalistisch wirklich etwas aufzubereiten. die Themen finde ich alle interessant, aber es ist einfach nicht gut umgesetzt
Die Welt braucht keinen Rasen.
Hallo, man kann Brot backen auch komplizierter machen als es ist! Schade, dieser Podcast macht nicht wirklich Mut mit Brot backen anzufangen, eher im Gegenteil! Ich backe gerne und regelmäßig Brot, hauptsächlich mit Sauerteig. Den habe ich ohne Probleme und ohne Wecker mit Erfolg angesetzt und er lebt jetzt schon seit 2 Jahren. Das Buch "Brot backen mit Christina" hilft mir immer und zeigt wie einfach Brot backen sein kann! Also, versucht es unbedingt noch einmal! Viele Grüße Petra
Super👍