DiscoverGeht da noch was?
Geht da noch was?
Claim Ownership

Geht da noch was?

Author: DIE ZEIT

Subscribed: 2,227Played: 56,699
Share

Description

Alle zwei Wochen widmen sich Rose Tremlett und Lisa Hegemann den kleinen und großen Qualen des Alltags: Wie schaffe ich es, besser aufzuräumen, häufiger laufen zu gehen, stressfreier Geschenke zu kaufen und sinnvolle To-do-Listen zu pflegen? In jeder Folge erzählen sie, wie sie eine dieser Herausforderungen angegangen sind – und welche Tipps von Expertinnen und Experten ihnen wirklich dabei geholfen haben, ihren Alltag ein wenig entspannter zu gestalten.

Rose Tremlett ist Entwicklungsredakteurin der ZEIT und außerdem erste Ansprechpartnerin in der Redaktion für Life-Hacks aller Art.

Lisa Hegemann leitet das Digital-Ressort der ZEIT. Sie weiß (fast) alles über den perfekten Schlaf, scheitert aber täglich an ihrer To-Do-Liste.”

Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT: www.zeit.de/podcast-abo
35 Episodes
Reverse
Haben Sie jemals eine Einladung in ein Restaurant enthusiastisch angenommen, obwohl Sie dessen Küche eigentlich widerlich finden? Oder einer Freundin einen Gefallen getan, obwohl Sie selbst schon viel um die Ohren hatten? Dann könnten Sie ein "People-Pleaser" sein.  Rose Tremlett und Lisa Hegemann, die Moderatorinnen des ZEIT-Optimierungspodcasts, kämpfen selbst ständig mit diesem Problem: Man tut alles Mögliche, um das Umfeld zufriedenzustellen und Konflikte zu vermeiden – und ignoriert dabei die eigenen Wünsche und Präferenzen.  Was wie Selbstlosigkeit wirkt, ist in Wahrheit ein großes Problem. Je mehr wir uns an die Bedürfnisse anderer anpassen, desto unauthentischer werden unsere Beziehungen, desto unerfüllter bleiben unsere eigenen Bedürfnisse – und desto höher ist das Risiko, an Depressionen oder Burn-out zu erkranken.  Rose Tremlett hat Tipps von einer People-Pleasing-Expertin mitgebracht: Die Psychotherapeutin, Autorin und Podcasterin Emma Reed Turrell hat sich intensiv mit dem Thema beschäftigt. In ihrem Buch "Please Yourself" sammelt sie Einsichten und Strategien, wie man sich von People-Pleasing-Tendenzen befreien und den eigenen Wünschen mehr Raum geben kann. Eine philosophische Perspektive bietet zudem das Buch "Du musst nicht von allen gemocht werden" von Ichiro Kishimi und Fumitake Koga. Weiterführende Links und Lektüre: - Der Therapie-Podcast von Emma Reed Turrell: Dial Emma - Mehr von DIE ZEIT zu People-Pleasing: "Warum will ich es immer allen recht machen?" - "How to stop being a people pleaser": School of Life auf YouTube - "People pleasers in relationships": School of Life auf YouTube [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Gerade zum Jahresanfang plagen uns oft die großen Fragen. Sollte ich den Job wechseln? Umziehen? Ein Kind kriegen? Manche sind von solchen Lebensentscheidungen wochen- oder sogar monatelang hin- und hergerissen, können in dieser Zeit an kaum etwas anderes denken. Nur wie findet man zu einer guten Antwort für sich selbst? Zumindest bei dieser Frage können Lisa Hegemann und Rose Tremlett helfen, die Moderatorinnen des ZEIT-Optimierungspodcasts. In einer neuen Folge von "Geht da noch was?" erklären sie, wie uns mentale Abkürzungen aus dem Alltag auch in dramatischen Situationen helfen können, und sie geben achteinhalb Tipps, wie man sich an große Entscheidungen herantasten kann. Mit wissenschaftlicher Expertise hilft in dieser Folge Ralph Hertwig. Er ist Direktor des Forschungsbereichs Adaptive Rationalität am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung und erforscht seit Jahren, wie wir Entscheidungen treffen. Er erklärt die drei Gründe, warum große Entscheidungen uns häufig so schwerfallen, ob Pro-Contra-Listen etwas bringen – und was den Unterschied zwischen einem Maximizer und einem Satisficer bei der Entscheidungsfindung macht.  Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge. Schreiben Sie uns mit Themenvorschlägen an: gehtdanochwas@zeit.de. Weiterführende Links: - Ralph Hertwig hat erforscht, inwiefern es einen Unterschied bei der Entscheidungsfindung macht, ob wir etwas selbst schon erlebt oder erfahren haben: "Decisions From Experience and the Effect of Rare Events in Risky Choice" ("Psychological" Science: Hertwig et al., 2004). - Der Wissenschaftler Steven Levitt hat vor zehn Jahren ein bekanntes Experiment durchgeführt, in dem Menschen ihre großen Entscheidungen per Münze treffen: "Heads or Tails: The Impact of a Coin Toss on Major Life Decisions and Subsequent Happiness" ("The Review of Economic Studies": Levitt, 2021). - Weiterführende Informationen, wie man Entscheidungen wissenschaftlich basiert treffen kann, finden sich auch beim "New Scientist": "How neuroscience can help you make tough decisions – with no regrets". - Das erste Interview mit Chesley "Sully" Sullenberger, dem Piloten des Flugzeuges, das 2009 im Hudson River in New York landete, findet man auf YouTube. Er sagt: In vielerlei Hinsicht sei sein ganzes Leben eine Vorbereitung auf die Landung im Hudson River gewesen. - Im Podcast "Geht da noch was?" haben wir vor einiger Zeit besprochen, wie man Ziele so setzt, dass man sie auch erreicht. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Eine Ankündigung

Eine Ankündigung

2026-01-1101:35

In Kürze werden wir das Archiv von "Geht da noch was?" und vielen weiteren Podcasts der ZEIT exklusiv für unsere Abonnenten zugänglich machen. Die drei aktuellsten Folgen bleiben kostenlos und frei verfügbar. Alle älteren Folgen könnt ihr künftig mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT hören, unter www.zeit.de/wirtschaftspodcast, auf Apple Podcasts oder Spotify. Wenn ihr noch kein Abo habt, könnt ihr unter www.zeit.de/podcastabo ein kostenloses Probeabo bestellen. Nach der Probephase kostet es 4,99 Euro im Monat. Ihr erhaltet damit nicht nur Zugriff auf das komplette Podcastarchiv der Zeit, sondern auch auf regelmäßige Bonusfolgen von "OK, America?", "Das Politikteil", "Verbrechen" und weiteren Podcasts. Außerdem könnt ihr mit dem Abo unsere teils preisgekrönten Podcastserien wie "Irma. Das Kind aus Srebrenica" oder "Friedrich Merz: Sein langer Weg zur Macht" hören. Wenn ihr die ZEIT nicht nur hören, sondern auch lesen wollt, könnt ihr außerdem unter www.zeit.de/mehr-hoeren unser Digitalabo ebenfalls kostenlos für einen Monat testen. Wenn ihr bereits ein Abo habt, könnt ihr es direkt in Ihrer App mit Apple Podcasts oder Spotify verbinden und wie gewohnt weiterhören. Bei Fragen und Problemen schreibt uns gerne an kontakt@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Habt ihr auch Ziele, an die ihr mit schlechtem Gewissen denkt, weil ihr sie immer noch nicht erreicht hat, obwohl sie doch schon so lange auf eurer Liste stehen? Dann ist es womöglich Zeit, diese Vorsätze loszulassen. In einer neuen Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts Geht da noch was? erklären die Hosts Lisa Hegemann und Rose Tremlett, wann man Ziele streichen sollte. In der Wissenschaft gibt es nämlich Erkenntnisse, dass es Menschen, die sich gut von ihren Zielen lösen können, besser geht als jenen, die eher an ihren Zielen hängen. Die Hosts haben zehn Tipps zusammengetragen, wie man entscheidet, an welchem Vorsatz man festhält – und welchen man guten Gewissens ziehen lassen kann. Wie Marie Kondo, die Kanban-Methode und 30.000 Meter Flughöhe dabei helfen können, erfahrt ihr in einer neuen Folge von Geht da noch was?. Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge. Schreibt uns mit Themenvorschlägen an: gehtdanochwas@zeit.de. Weiterführende Links: - Die Goal Adjustment Scale kann einen Hinweis darauf geben, wie gut man darin ist, Ziele zu streichen: The importance of goal disengagement in adaptive self-regulation: When giving up is beneficial (Self and Identity: Wrosch et al., 2003) - Wann wir bei Zielen in eine action crisis, in eine Handlungskrise, geraten, zum Beispiel, wenn wir ein Ziel nur aus Pflichtgefühl verfolgen, hat dieses wissenschaftliche Paper untersucht: When Goal Pursuit Gets Hairy: A Longitudinal Goal Study Examining the Role of Controlled Motivation and Action Crises in Predicting Changes in Hair Cortisol, Perceived Stress, Health, and Depression Symptoms(Clinical Psychological Science: Holding et al., 2021) - Der New Scientist hat einen umfassenden Artikel auf Englisch über die Frage geschrieben, wie man Ziele streicht: Why giving up on goals is good for you, and how to know which to ditch [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Eigentlich wollen Sie fokussiert lesen – aber selbst bei einem guten Buch lassen Sie sich vom fortwährend blinkenden Smartphone ablenken oder von den eigenen Gedanken? Obwohl Sie sich eigentlich gerne in die Geschichte hineinfallen lassen würden? In einer neuen Folge des ZEIT-ONLINE-Optimierungspodcasts Geht da noch was? vertiefen sich die Hosts Lisa Hegemann und Rose Tremlett in das Thema Lesefluss. Sie erklären, warum uns die Fähigkeit des Lesens nicht angeboren ist, was dabei im Gehirn passiert und wieso wir uns mit manchen Texten schwerer tun als mit anderen. Und natürlich, ob gedruckt oder digital besser funktioniert. Birte Thissen, Gastwissenschaftlerin am Max-Planck-Institut und für ihren Postdoc gerade an der New York University, forscht zu der Frage, wie wir in den Flow kommen. Im Podcast verrät sie, was der Lesefluss eigentlich ist und welche Bedingungen wir dafür schaffen müssen.  In Geht da noch was? suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Was für sie gut funktioniert hat und was nicht, davon erzählen sie immer montags alle zwei Wochen in einer neuen Folge.   Schreiben Sie uns mit Feedback und Themenvorschlägen an gehtdanochwas@zeit.de.  Weiterführende (und im Podcast erwähnte) Links und Lektüre: - ZEIT-ONLINE-Interview mit der Leseforscherin Maryanne Wolf: "Eine Schwäche des Gehirns: Wir wollen mit dem Text fertig sein" - Maryanne Wolf: Schnelles Lesen, langsames Lesen, Penguin Verlag, 2019 - Pete Etchells: Unlocked – The Real Science of Screen Time (and how to Spend it Better), Piatkus, 2024 - Geht-da-noch-was?-Folge von 2021: Wie man es schafft, häufiger zu lesen [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wir haben falsche Vorstellungen von einem perfekt eingerichteten Zuhause, stellen Rose Tremlett und Sebastian Horn fest. Wie man wirklich glücklich wohnt, hören Sie in hier. Inneneinrichtung kostet Zeit, Geld und Nerven. In der Hoffnung auf das perfekte Zuhause quälen wir uns mit der Suche nach dem perfekten Sofa, irren durch Möbelhäuser und googeln nächtelange nach Designerlampen. Und am Ende stellen wir fest: Die Wohnwelten, die uns das Internet und Hochglanzmagazine präsentieren, sind unerreichbar – und vielleicht auch gar nicht so erstrebenswert. In dieser neuen Folge von Geht da noch was? sprechen Rose Tremlett und Sebastian Horn mit den Architektinnen Anja Ring und Annika Widany darüber, worauf es wirklich ankommt, wenn man sich in seiner Wohnung oder seinem Haus wohlfühlen möchte. Wie lege ich die Funktionen meiner Räume fest? Wie erstelle ich ein gutes Farbkonzept? Welche Rolle spielt die richtige Beleuchtung? Und dann war da noch die eine Frage, mit der Rose ihren Co-Host völlig aus der Fassung bring. Geht da noch was? ist der sympathische Optimierungspodcast von ZEIT ONLINE. Alle zwei Wochen nehmen sich Rose Tremlett und Sebastian Horn darin ein kleines oder großes Alltagsproblem vor und versuchen es mithilfe von Expertinnen in den Griff zu bekommen. Schreiben Sie uns an gehtdanochwas@zeit.de [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Besucht man eine Vernissage, ein Museum oder ein Kunstfestival, sieht man Hunderte von diesen Menschen: Menschen, die etwas verpeilt von Kunstwerk zu Kunstwerk schlendern und mit gerunzelter Stirn die Malereien betrachten, als versuchten sie einen Text in einer Fremdsprache zu verstehen. Vielleicht sind Sie auch mal ein solcher Mensch gewesen. Sebastian Horn und Rose Tremlett würden sogar behaupten, dass eine Mehrheit von uns das Gefühl kennt, sich in einer Ausstellung oder Galerie verloren zu fühlen. Wie sollte man sich mit Kunst auseinandersetzen? Gibt es Richtlinien, die einem helfen können, geheimnisvolle Kunstwerke zu enträtseln und einen Zugang zu deren Bedeutung zu finden? Kit Messham-Muir, Kunstprofessor an der Curtin Universität in Perth, Australien und Autor von mehreren Büchern über zeitgenössische Kunst, findet diese Fragen spannend und hat ein paar nicht wertende Vorschläge für Rose und Sebastian, damit sie nie wieder verpeilt in einer Galerie rumstehen müssen. Wir freuen uns um Feedback, Themenvorschläge und Fragen! Schreiben Sie uns an gehtdanochwas@zeit.de. Ihr findet weitere Tipps von Rose jede Woche in ihrer ZEIT am Wochenende Kolumne Frag Rose. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Neuer Tag, neue Krise. Könnte man jedenfalls meinen. Aber muss man diese Weltuntergangsstimmung einfach aushalten? Oder kann man sich und der Welt doch etwas Gutes tun? "This is fine", sagt der Hund, der fröhlich am Tisch sitzt und einen niedlichen Hut trägt, während das Zimmer um ihn herum abfackelt. Dieses Meme scheint relevanter denn je zu sein, in einer Zeit, in der wir regelmäßig mit neuen Krisen und Katastrophen konfrontiert werden. Selten zuvor mussten wir uns mit so vielen traurigen und beängstigenden Schlagzeilen beschäftigen. Wie soll unser menschliches Gehirn die Kraft aufbringen, den permanenten Weltuntergang zu verarbeiten? Rose Tremlett und Sebastian Horn haben sich in dieser Folge ihres Podcasts "Geht da noch was?" gefragt, wie wir mit den immer bedrohlicheren Krisensituationen in der Welt umgehen können, ohne einfach aufzugeben und durch Gefühle wie Klimaangst überfordert zu werden. Sie haben mit Lea Dohm, Mitgründerin von Psychologists for Future, und dem klimaengagierten Psychologen Dr. Andreas Meißner gesprochen. Und sogar eine Überraschungsgästin aus der ZEIT-ONLINE-Newsredaktion kommt mit ihren Ratschlägen zu Wort. Was sind die Alltagsprobleme, die Sie beschäftigen? Schicken Sie Ihr Feedback an gehtdanochwas@zeit.de. Rose meistert weitere Mini-Herausforderungen in ihrer wöchentlichen Kolumne Frag Rose. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wie verhandelt man richtig, wenn man mehr Gehalt möchte oder eine Wohnung kauft? Darüber sprechen Rose Tremlett und Sebastian Horn in der neuen Folge von Geht da noch was?. Am Anfang jeder Verhandlung steht ein Konflikt: Ich möchte A, mein Gegenüber möchte B. Den meisten Menschen sind Auseinandersetzungen dieser Art unangenehm oder sie gehen ihnen aus dem Weg. Viele scheuten den Konflikt, weil sie nicht wüssten, wie sie mit Auseinandersetzungen umgehen sollen, sagt Matthias Schranner. Der Experte arbeitete lange für die Polizei und das FBI und berät heute weltweit Auftraggeber aus Wirtschaft und Politik. Im Podcast erklärt er, wie man spielerischer und selbstbewusster in eine Verhandlung geht und was die zwei großen Fehler sind, die man unbedingt vermeiden sollte. In ihrem Podcast Geht da noch was? nehmen sich Rose Tremlett und Sebastian Horn alle zwei Wochen eine neue Herausforderung des Alltags vor. Sie optimieren, wie sie Sprachen lernen, künstliche Intelligenz für sie arbeiten lassen oder ihre Stimme trainieren. Schicken Sie Feedback, Themenvorschläge und eigene Ratschläge jederzeit an gehtdanochwas@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Kann KI unsere Alltagsprobleme lösen? Und wer braucht dann noch echte Podcasthosts? Das fragen sich Rose Tremlett und Sebastian Horn in dieser Livefolge. Bis vor Kurzem hielt sich das Potenzial von KI als Helfer im Alltag in Grenzen: Wenn man mit einer künstlichen Intelligenz reden wollte, konnte man maximal Alexa bitten, Pupsgeräusche zu machen. Mit generativer KI und Tools wie ChatGPT haben wir auf einmal unbegrenzte Möglichkeiten, unser Leben effizienter, praktischer und geschmeidiger zu machen. Aber stimmt das wirklich? Wie hilfreich sind diese Erfindungen bei echten Problemen des Alltags? Sind Chatbots Zeitverschwendung oder eine Quelle der Inspiration? Auf dem ZEIT ONLINE Podcast-Festival haben Rose und Sebastian diese Themen vor Livepublikum diskutiert und am Ende darüber abstimmen lassen, ob sie als Podcasthosts bald von Robotern ersetzt werden. Nutzen Sie bereits KI im Alltag? Sagen Sie uns, wie und warum! Wir freuen uns über alle E-Mails an gehtdanochwas@zeit.de. Weitere Lifehacks und unerwartete Lösungen finden Sie in Roses Ratgeberkolumne Frag Rose. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wie lernt man besten eine Fremdsprache? Und was hat language anxitiety damit zu tun? Darüber diskutieren Rose Tremlett und Sebastian Horn in ihrer neuen Podcastfolge. Der, die, das, die, dem, der, dem, den … Rose hat sich gefragt, welche Methoden heutzutage als die besten gelten, um eine neue Sprache zu lernen. Sind moderne Apps die Lösung? Ist das klassische Vokabellernen out? Wie gut funktionieren Sprachtandems? Und sind manche Menschen wirklich sprachbegabter als andere? Gleich drei Professorinnen und Professoren helfen Rose und Sebastian, diese Fragen zu beantworten: Daniela Caspari, Professorin für Didaktik der romanischen Sprachen und Literaturen an der Freien Universität Berlin, Dr. Maria Giovanna Tassinari, Leiterin des Selbstlernzentrums an der Freien Universität Berlin, und Prof. Dr. Daniel Reimann, Professor für Didaktik der romanischen Sprachen und Literaturen an der Humboldt-Universität Berlin. Wie lernen Sie am besten neue Fremdsprachen? Wir freuen uns, von Ihnen zu hören! Schicken Sie Ihr Feedback an gehtdanochwas@zeit.de. Weitere Lifehacks und unerwartete Lösungen finden Sie in Roses Ratgeberkolumne "Frag Rose". [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wie kann man seine Stimme im Alltag souveräner klingen lassen? Zu dieser Frage summen, klopfen und diskutieren Rose Tremlett und Sebastian Horn in ihrem Podcast Geht da noch was?. Der sympathische Optimierungspodcast geht in die nächste Staffel, mit einer neuen Moderatorin: Neben Sebastian Horn präsentiert ab sofort ZEIT-ONLINE-Redakteurin Rose Tremlett alle zwei Wochen eine neue Folge. Wie gewohnt versuchen die beiden Hosts, die kleinen und großen Herausforderungen des Alltags ein wenig besser in den Griff zu bekommen. Sie sprechen mit Expertinnen und Experten, lesen sich durch die Fachliteratur und probieren ihre Ratschläge meist auch gleich aus. So auch in dieser Folge: Sebastian wollte wissen, wie man sich eine angenehme, überzeugende Stimme antrainiert. Die Logopädin und Stimmtherapeutin Wiltrud Föcking und ihr Kollege Marco Parrino erklären, was eine gute Stimme überhaupt ausmacht und wie schon kleine Übungen im Alltag ihren Klang verbessern können. Wie überzeugend die Aaaaaaaahhhs und Hmmmmmsss von Rose und Sebastian klingen, hören Sie am Ende dieser Folge. Wie immer freuen wir uns über Feedback, Fragen und Ihre Ratschläge: gehtdanochwas@zeit.de. Weitere Tipps für den Alltag finden Sie in Roses Ratgeberkolumne "Frag Rose". [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Was unterscheidet eine kurzweilige Präsentation von einer langweiligen? Dieser Frage gehen Lisa Hegemann und Sebastian Horn in dieser Folge nach. Sie sprechen darüber, welche Dramaturgie für einen überzeugenden Vortrag die richtige ist, wie man Powerpoint-Folien sinnvoll einsetzt und ob man seinen Text vorher auswendig lernen sollte. Als Experte berät sie der Schauspieler und Präsentationscoach Andreas Dilschneider, der bereits an der Vorbereitung mehrerer TED Talks mitgewirkt hat. Er sagt: Der persönliche Bezug zum Thema ist es, der einen Vortrag zum Erfolg macht. In ihrem Podcast Geht da noch was? nehmen sich Lisa Hegemann und Sebastian Horn die kleinen oder großen Herausforderungen des Alltags vor – öfter laufen gehen, die privaten Finanzen in den Griff bekommen oder besser entspannen. Sie sprechen mit Expertinnen und erzählen, welche Tipps ihnen wirklich geholfen haben. Dies ist die letzte Folge der aktuellen Staffel von Geht da noch was?. Weiter geht es am 3. April. Sie haben Feedback, Kritik, Ideen? Schreiben Sie uns an gehtdanochwas@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Sie brauchen: eine große Portion Zeit und viel Geduld. Aber dann kann aus Mehl und Wasser etwas sehr Leckeres werden. In der Theorie zumindest, wie diese Folge zeigt. In der Pandemie war es das Hobby der fleißigen Daheimbleiber: Brot backen. Überall in den sozialen Medien konnte man die selbst gemachten Werke von Hobbybäckerinnen bewundern. Drei Jahre später wollen auch Lisa Hegemann und Sebastian Horn lernen, wie man gutes Brot zu Hause hinbekommt. Tja, wenn das mal so einfach wäre! Für ein selbst gebackenes Brot braucht es deutlich mehr als die richtigen Zutaten. In einer neuen Folge des Optimierungspodcasts Geht da noch was? müssen die beiden Hosts erst einmal feststellen, dass sie zwar viel Halbwissen über das Brotbacken besitzen, aber nicht alles davon in der Praxis taugt. Als Beraterin steht ihnen in dieser Folge Jana Lavrov zur Seite, hauptberuflich Ressortleiterin bei ZEIT ONLINE. Jana hat 2020 nebenein ein Buch über ihre Leidenschaft als Brotbäckerin geschrieben: Die Brot-Therapie. Im Podcast erklärt sie, was einen Sauerteig- von einem Hefeteig unterscheidet, warum man auf das Kneten von Teig (manchmal) lieber verzichten sollte – und wie man Schritt für Schritt zum perfekten Brot kommt. Geht da noch was? erscheint jeden zweiten Montag. Lisa Hegemann und Sebastian Horn nehmen sich in jeder Folge eine kleine oder große Herausforderung des Alltags vor – öfter laufen gehen, die privaten Finanzen in den Griff bekommen oder besser entspannen. Sie sprechen mit Expertinnen und erzählen im Podcast, welche Tipps ihnen wirklich geholfen haben. Sie haben Feedback, Kritik, Ideen? Schreiben Sie uns an gehtdanochwas@zeit.de. Links zur Folge: - Jana Lavrovs Rezept für einen Sauerteig - Das schnelle Hefeteig-Rezept, das doch noch zum Erfolg führte - Brot-Rezepte im ZEITmagazin Wochenmarkt [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Eigentlich wollen Sie gerade Feierabend machen, da kommt der Kollege um die Ecke und möchte kurz Feedback zu seiner Präsentation für morgen haben. Und obwohl Sie wirklich gern nach Hause möchten, sagen Sie Ja. Warum fällt es uns so schwer, bestimmte Wünsche oder Aufgaben abzulehnen? Im Optimierungspodcast Geht da noch was? gehen Lisa Hegemann und Sebastian Horn in der aktuellen Folge dieser Frage nach. Sie erzählen, warum sie selbst manchmal Aufgaben zusagen, obwohl sie eigentlich gar nicht möchten oder müssten. Und wie man lernt, freundlich, aber bestimmt abzusagen. Unterstützt werden sie dabei von der Coachin Monika Scheddin, Autorin des Buchs Connection. Sie erklärt, warum man nicht jedes Nein begründen muss – und wann man beherzt Ja sagen sollte. Auch die Tipps aus dem Buch The Power of a Positive No des Verhandlungsexperten William Ury fließen in die Folge ein. Im Optimierungspodcast Geht da noch was? suchen Lisa Hegemann und Sebastian Horn Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie wühlen sich durch Studien und Statistiken, sprechen mit Vorbildern und Expertinnen – und probieren die Tipps, die sie auf ihrem Rechercheweg finden, selbst aus. Was für sie gut funktioniert hat und was auch nicht, davon erzählen sie montags alle zwei Wochen in einer neuen Folge. Sie haben Feedback, Kritik, Ideen? Schreiben Sie uns an gehtdanochwas@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wie lege ich mein Geld ohne großen Aufwand an? Das war eine der Fragen, der sich Lisa Hegemann und Sebastian Horn in einer der ersten Folgen des ZEIT-ONLINE-Optimierungspodcasts Geht da noch was? widmeten. Ein Punkt blieb dabei offen: Worauf sollte man achten, wenn man in möglichst umweltfreundliche und sozial verantwortungsvolle Unternehmen investieren möchte? Die Antwort darauf ist gar nicht so leicht, wie Lisa und Sebastian in der neuen Folge ihres Podcasts feststellen. Wann gilt ein Unternehmen überhaupt als nachhaltig? Und wie findet man unter all den Aktien und Fonds die wirklich grünen und fairen? Gemeinsam mit Mauricio Vargas, Finanzexperte bei Greenpeace, haben Lisa und Sebastian versucht, sich Orientierung zu verschaffen und ihr Geld nachhaltiger anzulegen. Im Optimierungspodcast Geht da noch was? suchen Lisa Hegemann und Sebastian Horn Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie wühlen sich durch Studien und Statistiken, sprechen mit Vorbildern und Expertinnen – und probieren die Ratschläge, die sie auf ihrem Rechercheweg finden, selbst aus. Was für sie gut funktioniert hat und was auch nicht, davon erzählen sie alle zwei Wochen immer montags in einer neuen Folge. Sie können den Hosts schreiben an gehtdanochwas@zeit.de. Diese Folge ist keine Anlageberatung und die erwähnten Inhalte sind keine Empfehlungen. Weiterführende (und im Podcast erwähnte) Links und Lektüre: - Datenbank von Facing Finance und Urgewald - Stiftung Warentest: Nachhaltige Fonds und ETF (Abo) - Finanztip: Nachhaltige ETF - Ecoreporter: Fast 100 ETF im Test - Report von Greenpeace, Reclaim Finance und Urgewald zu klimaschädlichen Geschäften von Deutschlands wichtigsten Vermögensverwaltern; Bericht bei Tagesschau.de - Kampagne Pay Your Workers gegen adidas - GDNW-Folge zu Geldanlagen: "Da ist so viel Wohlstand, den man so leicht mitnehmen kann" - GDNW-Folge zu privater Buchhaltung: Wie Sie möglichst mühelos ein Haushaltsbuch führen [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Einfach mal das Smartphone aus der Hand legen – das fällt vielen schwer. Lisa und Sebastian geben im Podcast Tipps, mit denen es Ihnen hoffentlich leichter fällt. Schon klar: Das Smartphone ist eine überaus nützliche Erfindung, darin sind sich auch Lisa Hegemann und Sebastian Horn einig. Und dennoch gibt es diese Momente, in denen sie nur sinnlos ihre Zeit am Handy verschwenden und sich einfach nicht davon losreißen können. In einer neuen Folge ihres Podcasts Geht da noch was? sprechen Lisa und Sebastian darüber, warum Smartphones eine solche Anziehungskraft auf uns ausüben – und warum "Smartphonesucht" dafür der falsche Begriff ist. Gemeinsam mit Christian Montag, Professor und Leiter der Abteilung Molekulare Psychologie an der Universität Ulm, diskutieren Sie verschiedene Ansätze, mit denen man seine Handynutzung reduzieren kann. Im Optimierungspodcast Geht da noch was? suchen Lisa Hegemann und Sebastian Horn Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie wühlen sich durch Studien und Statistiken, sprechen mit Vorbildern und Expertinnen – und probieren die Ratschläge, die sie auf ihrem Rechercheweg finden, selbst aus. Was für sie gut funktioniert hat und was auch nicht, davon erzählen sie immer montags alle zwei Wochen in einer neuen Folge. Sie können den Hosts schreiben an gehtdanochwas@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wer wissen möchte, wofür er oder sie sein Geld ausgibt, sollte ein Haushaltsbuch führen. Lisa und Sebastian erklären, wie das sogar Spaß machen kann. Wofür gebe ich mein Geld aus? Wie viel bleibt am Ende des Monats übrig und wo kann ich vielleicht noch sparen? Ein Haushaltsbuch kann helfen, einen Überblick über die eigenen Finanzen zu bekommen. In der ersten Folge der neuen Staffel von Geht da noch was? sprechen Lisa Hegemann und Sebastian Horn über private Buchhaltung. Gemeinsam mit der Autorin und Finanzberaterin Hava Misimi erklären sie, wie man ein Haushaltsbuch mit möglichst wenig Aufwand pflegt – und wie es einem helfen kann, ein glückliches Leben zu führen. Im Optimierungspodcast Geht da noch was? suchen Lisa Hegemann und Sebastian Horn Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie wühlen sich durch Studien und Statistiken, sprechen mit Vorbildern und Expertinnen – und probieren die Ratschläge, die sie auf ihrem Rechercheweg finden, selbst aus. Was für sie gut funktioniert hat und was auch nicht, davon erzählen sie immer montags alle zwei Wochen in einer neuen Folge. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Das Bad putzen, E-Mails beantworten oder die Steuererklärung machen: Manche Aufgaben empfindet man als so nervtötend, dass man sich lieber vor ihnen drückt – selbst wenn man sie dringend angehen sollte. Wie kann man sich dazu bewegen, sie trotzdem rechtzeitig (!) zu erledigen? Und wie kann man vielleicht sogar Freude an diesen lästigen Tätigkeiten finden? Lisa Hegemann und Sebastian Horn begeben sich in einer neuen Folge des Optimierungspodcasts "Geht da noch was?" auf die Suche nach Antworten. Sie holen sich Rat bei dem Wissenschaftler Wanja Wolff, der an der Uni Bern und an der Uni Konstanz zu Langeweile forscht – wie sie entsteht, wie sie sich von Faulheit unterscheidet und warum man sich auch langweilen kann, wenn man immer etwas zu tun hat. Im Optimierungspodcast "Geht da noch was?" suchen Lisa Hegemann und Sebastian Horn Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie wühlen sich durch Studien und Statistiken, sprechen mit Vorbildern und Expertinnen – und probieren die Tipps, die sie auf ihrem Rechercheweg finden, selbst aus. Was für sie gut funktioniert hat und was auch nicht, davon erzählen sie montags alle zwei Wochen in einer neuen Folge. Das Thema für die aktuelle Folge stammt von unserer Hörerin Maria-Milana. Wenn Sie auch eine Idee haben oder Tipps zum Thema der aktuellen Folge, schreiben Sie uns an gehtdanochwas@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
CO₂ schadet dem Klima: Das Treibhausgas sorgt dafür, dass es wärmer wird, Gletscher schmelzen, der Wasserspiegel der Ozeane steigt, Extremwetter zunimmt. Jeder Mensch, der in Deutschland lebt, trägt dazu mit seinem Lebensstil bei: Im Schnitt stoßen wir laut dem CO₂-Rechner des Umweltbundesamts 10,78 Tonnen an Kohlenstoffdioxid jährlich aus. Was können wir im Alltag tun, um das Klima besser zu schützen? In der aktuellen Folge des Optimierungspodcasts "Geht da noch was?" beschäftigen sich Lisa Hegemann und Sebastian Horn mit der Frage, wie sie ihren eigenen Lebensstil klimafreundlicher gestalten können. Dafür hat Lisa mit mehreren CO₂-Rechnern ihr Leben vermessen – und viel Einsparpotenzial entdeckt. Außerdem erklärt Linda Fischer, stellvertretende Ressortleiterin Wissen bei ZEIT ONLINE, wie gut CO₂-Rechner überhaupt funktionieren und warum wir uns unsere Flüge auch mit Kompensationen nicht schönrechnen können. Und Hans Hertle, Teamleiter für kommunalen Klimaschutz beim IFEU-Institut, sagt, warum wir nicht nur individuell handeln müssen, sondern auch die Politik. "Geht da noch was?" erscheint jeden zweiten Montag. Lisa Hegemann und Sebastian Horn nehmen sich in jeder Folge eine kleine oder große Herausforderung des Alltags vor – öfter laufen gehen, die privaten Finanzen in den Griff bekommen oder besser entspannen. Sie sprechen mit Expertinnen und erzählen im Podcast, welche Tipps ihnen wirklich geholfen haben. Sie haben Feedback, Fragen, Themenvorschläge? Schreiben Sie uns an gehtdanochwas@zeit.de. Weiterführende (und im Podcast erwähnte) Links: - CO2-Rechner des Umweltbundesamts (kostenlos) - CO2-Rechner des WWF (kostenlos) - CO2-Rechner Emyze (Basisversion kostenlos, mehr Funktionen ab 7,99 Euro im Monat) - Mehr zum Klimawandel auf ZEIT ONLINE [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
loading
Comments (4)

LEB und SPIEL

bei jeder Folge ist mindestens ein Drittel private Geschichten anstatt journalistisch wirklich etwas aufzubereiten. die Themen finde ich alle interessant, aber es ist einfach nicht gut umgesetzt

Nov 18th
Reply

Elisabeth I.

Die Welt braucht keinen Rasen.

Aug 13th
Reply

Petra Steinbach

Hallo, man kann Brot backen auch komplizierter machen als es ist! Schade, dieser Podcast macht nicht wirklich Mut mit Brot backen anzufangen, eher im Gegenteil! Ich backe gerne und regelmäßig Brot, hauptsächlich mit Sauerteig. Den habe ich ohne Probleme und ohne Wecker mit Erfolg angesetzt und er lebt jetzt schon seit 2 Jahren. Das Buch "Brot backen mit Christina" hilft mir immer und zeigt wie einfach Brot backen sein kann! Also, versucht es unbedingt noch einmal! Viele Grüße Petra

Feb 5th
Reply

Yagmurr A

Super👍

Jan 27th
Reply