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Auch das noch?
Auch das noch?
Author: DIE ZEIT
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Klimakrise, das Artensterben, die Energiekrise und Kriege. In jeder Folge dieses Podcasts sprechen ZEIT-Politikredakteurin Petra Pinzler und Wissenschaftsredakteur Stefan Schmitt über eine Krise der Gegenwart. Jedes Mal hilft eine Expertin oder ein Experte dabei zu verstehen, wie alles zusammenhängt. Nicht um zu verzweifeln, sondern weil Verstehen oft der erste Schritt zur Lösung ist. Und um Lösungen geht es natürlich auch.
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76 Episodes
Reverse
In dieser Episode von Auch das noch? ist Robert Peters unser Gast. Der
Historiker und Politikberater hat im politischen Berlin ein Buch zur
Krise der Selbstwirksamkeit recherchiert. Er sagt: Wir haben die
Überzeugung verloren, in der Lage zu sein, das, was notwendig ist, auch
zu tun. So hat er es in vertraulichen Gesprächen von vielen politischen
Entscheidern – etwa Spitzenbeamten und früheren Kabinettsmitgliedern –
gehört. Stattdessen sei da oft ein Gefühl der Ohnmacht.
Aber nur, wer mit den Herausforderungen seiner Zeit umzugehen versteht,
kann eine gute Zukunft gestalten. Was sagt als sein Befund von der
"Selbstwirksamkeitskrise" über Deutschlands Entscheider aus und über das
ganze Land? Warum ist das Gefühl von Selbstwirksamkeit angesichts der
multiplen Krisen so wichtig? Und wie erlangt man es zurück? Das sind die
Fragen, die wir Peters stellen.
Weitere Links zur Folge und zum Thema Selbstwirksamkeitskrise finden Sie
hier.
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Jedes Land hat seine eigenen Krisen – und jedes Land geht anders mit
ihnen um. Die Schweizer haben genug Geld, um damit alle Probleme
zuzuschütten – aber ist das eine echte Lösung? Die Österreicher wiederum
sind gelassener als die leicht hysterischen Deutschen – aber was ist
noch Gelassenheit und was ist schon schludrige Gleichgültigkeit? Petra
Pinzler vom gut gelaunten Krisenpodcast Auch das noch? und Lenz Jacobsen
vom transalpinen Podcast Servus. Grüezi. Hallo. sprechen beim
Podcast-Club der ZEIT darüber, wie unterschiedlich die Länder durch
Krisen kommen – und was vielleicht allen helfen würde. Die Folge wurde
am 1. November 2025 live in Berlin aufgenommen.
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Ricarda Lang war bis zum Ende der Ampelkoalition im Bund Co-Vorsitzende
der Grünen – und als solche mitten im digitalen Sturm von Spin,
Zuspitzung und pointierten Botschaften. Im Krisenpodcast sprechen wir
mit ihr über die Frage, warum sie Privates postet. Und es in diesen
Zeiten noch gelingt, über Sachthemen und komplexe Inhalte zu
diskutieren. Dabei kritisiert Ricarda Lang die großen digitalen
Plattformen und ihr Geschäftsinteresse an Wut und Empörung: "Wenn wir
das einfach so laufen lassen, dann wird unsere Gesellschaft immer
gespaltener werden durch soziale Medien, als sie es eigentlich ist."
In jeder Folge des Krisenpodcasts besprechen und hinterfragen Petra
Pinzler und Stefan Schmitt eine Facette der krisenhaften Gegenwart mit
einer Expertin oder einem Fachmann. Und sie versuchen, zu verstehen, wie
es besser laufen könnte.
Weitere Links und Quellen zur Folge finden Sie hier.
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Kein schnelles Internet, keine digitale Verwaltung, keine Souveränität –
und immer mehr Überwachung durch amerikanische Tech-Milliardäre. Der
Internet-Aktivist Markus Beckedahl kenn die digitalen Schwachstellen
Deutschlands wie sonst kaum jemand. Trotzdem hält eine bessere digitale
Welt für möglich, und er weiß auch, wie man sie schaffen könnte.
In jeder Folge von Auch das noch? – Der freundliche Krisenpodcast
sprechen ZEIT-Politikredakteurin Petra Pinzler und
Wissenschaftsredakteur Stefan Schmitt über eine Krise der Gegenwart: Es
geht um die Klimakrise, das Artensterben, die Energiekrise und Kriege.
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Wer bestimmt, was in meiner Stadt passiert? Menschen können am
leichtesten in ihrer Kommune politisch aktiv werden und mitgestalten.
Nur wissen viele nicht, wie das geht. Und das wiederum verstärkt ihren
Frust mit der Demokratie. Die Politikwissenschaftlerin Gesine Schwan hat
ein Gegenmittel: Entwicklungsbeiräte. Die sind für sie "ein Rezept gegen
eine pauschalisierende, aggressive AfD". Und eine beglückende Erfahrung.
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Er hat das "Känguru" und das "NEINhorn" erschaffen, "Qualityland" und
"Views" geschrieben. Marc-Uwe Kling ist einer der erfolgreichsten
Autoren Deutschlands. Gleichzeitig engagiert er sich für ein anderes,
besseres Netz: Eines, in dem es verboten ist, Gesichter und Stimmen zu
fälschen. Eines, in dem teilenswerte Informationen mehr
Aufmerksamkeit bekommen als Hass und Hetze. Eines, in dem die großen
Techkonzerne die Nutzer nicht an ihre Kommerzplattformen binden. Warum
er das tut und wie, darüber sprechen wir im Krisenpodcast. Und auch über
ein Programm, das er auf seinem allerersten Computer einmal
geschrieben hat.
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Diese Podcastepisode ist ein Experiment. Wir haben mit dem
Internetpionier Douglas Rushkoff auf Englisch gesprochen und durften
seine Stimme sowie unsere dann mithilfe einer KI Deutsch sprechen
lassen. Das klingt verblüffend echt. Wir veröffentlichten beide
Versionen: Dies ist das Original. Hier finden Sie die KI-Übersetzung.
Douglas Rushkoff hat die Begriffe "social media" und "viral gehen"
geprägt, gilt als hellsichtiger Beobachter der Technikszene. Als einige
Milliardäre ihn zu einem verschwiegenen Treffen luden, wurde ihm klar:
Sie bereiten sich auf das Ende der Welt vor. Immer gehe es ihnen darum,
uns und unsere Welt zu verlassen, egal ob auf den Mars, in die Zukunft
oder indem sie ihr Gehirn in einen Computer hochladen. Deswegen hält
Rushkoff diese Elite für extrem gefährlich. Ihre Zukunftsvisionen
schadeten in der Gegenwart Menschen und Gesellschaften. Und Rushkoff
erklärt auch, warum Trump und die Silicon-Valley-Milliardäre so gut
miteinander klarkommen: Da würden religiöse Erlösungsfantasien einfach
ins Digitale übertragen.
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Wir möchten mehr darüber erfahren, wie Sie die Podcasts von ZEIT und
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Diese Podcastepisode ist ein Experiment. Wir haben mit dem
Internetpionier Douglas Rushkoff auf Englisch gesprochen und durften
seine Stimme sowie unsere dann mithilfe einer KI Deutsch sprechen
lassen. Das klingt verblüffend echt. Wir veröffentlichten beide
Versionen: Dies ist die deutsche KI-Version. Das englische Original
finden Sie hier.
Douglas Rushkoff hat die Begriffe "social media" und "viral gehen"
geprägt, gilt als hellsichtiger Beobachter der Technikszene. Als einige
Milliardäre ihn zu einem verschwiegenen Treffen luden, wurde ihm klar:
Sie bereiten sich auf das Ende der Welt vor. Immer gehe es ihnen darum,
uns und unsere Welt zu verlassen, egal ob auf den Mars, in die Zukunft
oder indem sie ihr Gehirn in einen Computer hochladen. Deswegen hält
Rushkoff diese Elite für extrem gefährlich. Ihre Zukunftsvisionen
schadeten in der Gegenwart Menschen und Gesellschaften. Und Rushkoff
erklärt auch, warum Trump und die Silicon-Valley-Milliardäre so gut
miteinander klarkommen: Da würden religiöse Erlösungsfantasien einfach
ins Digitale übertragen.
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Romantische Vorstellungen von unberührter Natur prägen unser Bild
vom deutschen Wald. Nicole Wellbrock weiß, wie es wirklich ist.
Vielleicht noch fünf Prozent der Waldfläche sind natürlich. Fast überall
wurde unser Wald von Menschen geschaffen – und manch ein Baum, der uns
unverwüstlich scheint, wird den Klimawandel nicht überleben: "Wenn er
ein Patient wäre, würde ich sagen, der Arm ist ab", sagt die
Wissenschaftlerin. Deswegen brauche der Wald „einen Umbau“. Das heißt:
mehr Vielfalt und andere Bäume.
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In seinem Buch "Toxisch Reich" warnt Sebastian Klein, aka Mitgründer des
Start-ups Blinkist, selbst erfolgreicher Internet-Unternehmer, vor den
Folgen extremen Reichtums für die Gesellschaft. Klein hat 90 Prozent
seines Vermögens abgegeben, damit es dem Gemeinwohl dient. Jetzt klärt
er auf über die Folgen wachsender Ungleichheit, von Überkonsum und
Ungerechtigkeit: Die Reichsten können ihre Interessen besonders gut
vertreten, sich vor Strafe schützen, sich jede Umweltverschmutzung
leisten – und sie gefährden nicht weniger als die Demokratie,
argumentiert er. Im Krisenpodcast sprechen wir mit ihm über seinen
eigenen "Geldweg" und die Lösungen, die er für eine vom Reichtum
versehrte Gesellschaft sieht.
In jeder Folge von "Auch das noch? Der freundliche Krisenpodcast"
sprechen ZEIT-Politikredakteurin Petra Pinzler und
Wissenschaftsredakteur Stefan Schmitt über eine Krise der Gegenwart: Es
geht um die Klimakrise, das Artensterben, die Energiekrise und Kriege.
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Wann erkennt man, dass man in einem historischen Umbruch lebt? "Bestimmt
nicht daran, dass die Leute sagen: Wir erleben das Ende der Welt, wie
wir sie kannten. Weil das tun sie ständig“, sagt Jens Bisky. Der Autor
kennt die Geschichte der Weimarer Republik gut, er weiß, was damals
ähnlich war wie heute und was nicht: "Geschichte wiederholt sich nicht.
Aber das, was Menschen tun können, ist in der Varianz begrenzt. Da gibt
es immer wieder was, was ähnlich scheint oder wo man Déjà-vu-Effekte
hat.“
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Jens Bisky arbeitet am Hamburger Institut für Sozialforschung und das
sind seine Bücher:
Geboren am 13. August: Der Sozialismus und ich, Rowohlt Berlin, 2004
Berlin. Biographie einer großen Stadt, Rowohlt Berlin, 2019
Die Entscheidung, Deutschland 1029 bis 1934, Rowohlt Berlin, 2024
Weitere Bücher:
Ernst von Salomon, Die Stadt, Rowohlt, Berlin, 1932
Ernst von Salomon, Der Fragebogen, Rowohlt, Hamburg, 1951
Philipp Ruch, Es ist 5 vor 1933. Was die AfD vorhat – und wie wir sie
stoppen, Penguin 2024
Robert Harris, Fatherland, Hutchison, London 1992
Heinrich Mann, Der Untertan, Leipzig, Kurt Wolff Verlag, 1918
Eric Schmidt, Adolf H. Zwei Leben (frz. La Part de l’autre), übersetzt
von Klaus Laabs. Ammann, Zürich 2008
Erich Mühsam, Anarchist und Dichter, schrieb in der Weltbühne und wurde
1934 im KZ Oranienburg ermordet. Hier eine Liste seiner
Veröffentlichungen.
Neusprech kommt in George Orwells dystopischen Roman 1984 vor, der 1948
erschien. In diesem werden bestimmte Begriffe verboten.
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Frank Sauer, Politikwissenschaftler an der Universität der Bundeswehr in
München, wird auch "Dr. Doom" genannt, so wie der Weltuntergang. Er hat
schon zu Atombomben und autonomen Drohnen geforscht. Aber zuletzt
leitete er ein für Sicherheitsforscher ziemlich ungewöhnliches Projekt:
Mit dem Bundesnachrichtendienst und Klimaforschern zusammen hat er
analysiert, was die Klimakrise für Deutschlands Sicherheit bedeutet.
Auftraggeberin war das Auswärtige Amt. Und Sauer weiß auch, wo es
Schnittmengen gibt zwischen einer Vorbereitung auf Klimakrisenfolgen und
außenpolitischen Unwägbarkeiten. Wir haben mit ihm über seine
"Nike“-Studie gesprochen.
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SHOWNOTES
Frank Sauer arbeitet am Lehrstuhl für Internationale Politik der
Universität der Bundeswehr, außerdem leitet er das Metis-Institut für
Strategie und Vorschau.
Die Studie "Nationale Interdisziplinäre Klimarisiko-Einschätzung“ (kurz:
"Nike") erschien im Februar 2025. Sie wurde in zwei Fassungen
veröffentlicht: als Onlinescrollytelling und im Druckformat als PDF.
Dies ist der Podcast, den Frank Sauer zusammen mit Ulrike Franke, Carlo
Masala und Thomas Wiegold macht: Sicherheitspod. Beinahe hundert Folgen
haben sie schon produziert.
Über diese beiden Science-Fiction-Romane haben wir in der Episode
gesprochen: "Termination Shock" von Neal Stephenson (Penguin, 2023) und
"Das Ministerium für die Zukunft" von Kim Stanley Robinson (Heyne,
2021).
Vorbereitet sein für den Notfall, darüber klärt das Bundesamt für
Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe auf: Lebensmittel- und Wasser,
wichtige Medikamente und Dokumente, wie man informiert bleibt und was
ins Notgepäck gehört.
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Marco Bülow hat als Abgeordneter den Bundestag von innen kennengelernt
und dann freiwillig verlassen. Dort haben Lobbys zu viel Einfluss, sagt
er, und Menschen mit Problemen zu wenig. Bülow kämpft heute dafür, die
Demokratie durch neue Elemente zu reformieren. Damit der Frust nicht
weiter wächst, und sie am Ende zerstört.
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#Shownotes
„Korrumpiert. Wie ich fast Lobbyist wurde und jetzt die Demokratie
retten will“, heißt das neue Buch von Marco Bülow, erschienen im Westend
Verlag 2025
Hier findet man unter anderem den Podcast von Marco Bülow
Dies ist ein Artikel über die Lobbys, die erfolgreich in der CDU und CSU
die Energiewende verzögert haben. DIE ZEIT wurde für diesen Beitrag
verklagt, hat die Klage aber gewonnen.
Dies ist ein Artikel aus der ZEIT über einen CDU-Abgeordneten, der
zugleich Lobbyist war
Das war ein Podcast mit Christian Stöcker über die Macht der fossilen
Energielobby
In der Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung gibt es eine umfangreiche
Sammlung von Werken von und über den Solarpionier Hermann Scheer
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Kaum ist Donald Trump ins Weiße Haus gezogen, sorgen sich Grönland,
Panama und Kanada vor einer US-Invasion. Wie wird der US-Präsident die
Weltpolitik weiter verändern? Müssen wir Angst vor ihm haben? Und ist da
nur Chaos, oder lassen sich schon Muster erkennen? „Man verpasst das
Drama dieses Augenblicks, wenn man nicht wahrhaben will, dass Trump
einen Plan hat“, sagt die USA-Constanze Stelzenmüller vom think tank
Brookings: „Er will die amerikanische Vormacht in der Welt bleibend
zementieren.“ Aber wie genau?
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Anonyme Geldtransfers durch das Darknet verfolgen und damit Drogen oder
Waffenhandel aufdecken. Lieferketten verfolgen und milliardenschweren
Mehrwertsteuerbetrug unterbinden. Das Klima besser schützen, ohne
zugleich die Wirtschaft zu ruinieren. Was fantastisch klingt, ist für
Stefan Thurner Alltag, denn ihm gelingt all das durch die Analyse
komplexer von Daten. Der Chef des Wiener Complexity Science Hub warnt
aber auch vor deren Missbrauch – und er weiß, was dagegen hilft.
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Die Schriftstellerin Jagoda Marinić kritisiert, dass emanzipatorische
Bewegungen nicht nur durch ihre hermetische Sprache andere ausschließen.
Sie reagierten auch noch viel zu empfindlich auf vermeintliche falsche
oder rassistische Worte der anderen und machten so Gespräche sehr
schwer. Marinić wünscht sich weniger schnellen Protest und mehr echtes
Engagement. Und sie hat in Heidelberg gezeigt, dass das funktionieren
kann.
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Krach macht krank, so viel ist bekannt. Aber Geräusche können auch ein
Mittel sein, um Macht zu demonstrieren. Militärmärsche waren immer laut,
genau wie Kirchenglocken. Heute kann man am Lärm in der Nachbarschaft
ablesen, ob es ein reiches Viertel ist oder ein armes. Der
Radiojournalist Kai-Ove Kessler sammelt Geräusche, und zwar aus vielen
Jahrhunderten. Er erzählt mit ihrer Hilfe vom Fortschritt, vom Urknall
und von Revolutionen. Er weiß, warum sich Menschen über Autohupen auch
mal gefreut haben. Und wann, wo und warum es in der Welt leiser wird.
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Selten düster ist die Weltlage Ende 2024 zwischen Klimakrise,
geopolitischer Konfrontation und gesellschaftlicher Polarisierung.
Demokratien haben es in vielen Ländern immer schwerer, Populisten
gewinnen weltweit an Zustimmung. Was ist da falsch gelaufen? Und wie
kann Demokratie wieder attraktiv werden? Dadurch, dass die Politik das
"Recht auf Zukunft" ernst nimmt – sagt der Philosoph und
Politikwissenschaftler Felix Heidenreich. An welchen Beispielen man das
sehen kann und was daraus folgt, diskutieren wir mit ihm im
Krisenpodcast.
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Auf der Klimakonferenz in Baku haben sich die Regierungen noch einmal in
letzter Minute zusammengerauft. Wie aber geht es weiter? Wovon wird es
abhängen, ob im globalen Umweltschutz noch was klappt? Und warum spielt
der Konkurrenzkampf zwischen den USA und China dabei eine entscheidende
Rolle? Diesmal ist keine externe Fachfrau, kein Experte zu Gast im
Studio. Stattdessen unterhalten sich die Hosts von "Auch das noch?“.
Petra berichtet vom Weltklimagipfel COP29, erzählt von mutmachenden
Begegnungen am Rande der Konferenz und interpretiert die Ergebnisse.
Dann blicken beide nach vorne, reden über die Umweltdiplomatie der
Zukunft und über das, was noch Hoffnung macht.
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Das Team von "Auch das noch?" erreichen Sie unter krisen@zeit.de.
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Warum sagt Herr Beckendahl nicht dazu, dass ein Widerspruch zu Meta technischer Sicht genau gar nichts bewirkt da Meta gar nicht verhindern kann, dass alles was öffentlich sichtbar ist mit Sicherheit von irgendeinem Crawler gelesen und für KI-Training verwendet wird, sei das nun X-AI, OpenAI oder Mistral. Der Einspruch bewirkt nur, dass Meta das nicht tut
Ein sehr guter Beitrag! Danke! ♡♡♡
hallo