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OK, America?
OK, America?
Author: DIE ZEIT
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© ZEIT ONLINE
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Zu Beginn von Donald Trumps zweiter Amtszeit setzt der US-Präsident um, was er seinen Wählerinnen und Wählern versprochen hat: In hohem Tempo beginnen er und seine Regierung, radikal den Staat umzubauen – mit weitreichenden Folgen für Politik und Gesellschaft.
Klaus Brinkbäumer und Rieke Havertz lieben die USA, obwohl sie manchmal an ihnen verzweifeln. In diesem Podcast sprechen sie über die Politik des neuen, alten Präsidenten und was sie für das Land, aber auch für den Rest der Welt bedeutet. Aber auch über Burger und Basketball, über das Silicon Valley und den Supreme Court, über Drogen und TV. Denn um US-Politik zu verstehen, muss man die Amerikaner verstehen – mit ihren Leidenschaften, Nöten und Eigenarten.
Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.
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Klaus Brinkbäumer und Rieke Havertz lieben die USA, obwohl sie manchmal an ihnen verzweifeln. In diesem Podcast sprechen sie über die Politik des neuen, alten Präsidenten und was sie für das Land, aber auch für den Rest der Welt bedeutet. Aber auch über Burger und Basketball, über das Silicon Valley und den Supreme Court, über Drogen und TV. Denn um US-Politik zu verstehen, muss man die Amerikaner verstehen – mit ihren Leidenschaften, Nöten und Eigenarten.
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53 Episodes
Reverse
In dieser Folge, aufgenommen beim Literaturfestival Herbstlese
Blankenese, geht es um die wachsende Nähe zwischen Weißem Haus, Familie
und den Firmen der Trumps und ihrer Freunde. Während Kontrollinstanzen
geschwächt und zerstört werden, weitet die Familie Trump ihre Geschäfte
aus; politische Macht und wirtschaftliche Interessen rücken enger
zusammen, werden deckungsgleich. Wir blicken auf Donald Trump, seine
Söhne Don Jr., Eric und Barron und besonders auf Jared Kushner. Trumps
Schwiegersohn hat Milliarden Dollar aus den Golfstaaten für seinen
Investmentfonds eingeworben und ist zugleich als außenpolitischer
Vermittler aktiv. Wo endet Vetternwirtschaft – und wo beginnen mafiöse
Strukturen?
Der Podcast erscheint in der Regel jeden Donnerstag. Der Podcast
erscheint in der Regel jeden Donnerstag. Zudem kürzlich erschienen: Das
fünfteilige »OK, America?«-Spezial, »Von 9/11 zu Trumps Amerika«.
Zudem gibt es Bonusfolgen für Abonnenten, die einmal im Monat zu hören
sind. Die letzte Folge finden Sie hier. Sie erreichen uns per Mail an
[email protected].
Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von »OK, America?« nur noch
exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf
www.zeit.de/us-podcast, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein
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Es waren kaum drei Stunden, die am 11. September 2001 Amerika für immer
veränderten. 2.977 Menschen starben durch die Terroranschläge: 2.753
Menschen in New York City, 184 am Pentagon und 40 Passagiere und
Besatzungsmitglieder von Flug 93, der über Pennsylvania zum Absturz
gebracht wurde. Unter den Toten waren 343 Angehörige der New Yorker
Feuerwehr, 23 Beamte der New Yorker Polizei und 37 Angehörige der Port
Authority Police.
Amerika war auf diesen Terror auf eigenem Boden nicht vorbereitet.
Unmöglich schien dem Land eine Attacke dieser Art. Die Folgen waren der
vom damaligen Präsidenten George W. Bush ausgerufene »War on Terror«,
weitreichende Überwachungsgesetze und eine Politik, getrieben von Wut,
Angst und Paranoia.
Ist all das noch relevant, 25 Jahre später? Ja, denn vom 11. September
2001 bis in den September 2026 lassen sich Linien ziehen. Die Politik
Donald Trumps folgt in Teilen einer, die von Bush begonnen wurde. Ist
Trump also vielleicht nur möglich, weil es den 11. September 2001 gab?
Darüber diskutieren wir in diesem Spezial unseres US-Podcasts.
Moderation und Recherche: Klaus Brinkbäumer und Rieke Havertz
Produktion: Pool Artists
Projektleitung DIE ZEIT: Constanze Kainz und Ole Pflüger
Sie erreichen uns per Mail an [email protected].
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Der Kampf Gut gegen Böse führte in den Vereinigten Staaten zu einem
Generalverdacht gegen Millionen Menschen, zur Ausrufung einer »Achse des
Bösen« und einer Jagd auf die Hintermänner der Terroranschläge vom 11.
September.
Wie wurden aus den Männern Attentäter? Wer rekrutierte sie, wer bildete
sie aus? Die Spur führt zu Osama bin Laden und Al-Kaida in Afghanistan,
aber auch nach Hamburg in die Marienstraße 54.
In der zweiten Folge dieses Spezials unseres US-Podcasts zeichnen wir
den Weg der Radikalisierung und der Planung der Tat nach. Und wir
diskutieren, wie sich Rassismus gegen Millionen Menschen in Politik und
Gesellschaft ausgebreitet hat und wie Donald Trump diesen Hass bis heute
politisch für sich nutzt.
Moderation und Recherche: Klaus Brinkbäumer und Rieke Havertz
Produktion: Pool Artists
Projektleitung DIE ZEIT: Constanze Kainz und Ole Pflüger
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»Was für eine dumme Frage.« So herrschte Donald Trump eine Journalistin
an, die den US-Präsidenten fragte, ob er ausschließe, nukleare Waffen
gegen den Iran einzusetzen. Schließlich sei der Iran militärisch
komplett besiegt, warum solle er da noch eine Atomwaffe einsetzen, sagte
Trump.
Gleichzeitig griffen die USA in dieser Woche erneut zweimal Ziele des
iranischen Regimes an, Gegenschläge folgten. Der Krieg droht erneut zu
eskalieren. Diplomatische Bemühungen stagnieren, nun will Trump den Iran
vor allem wirtschaftlich unter Druck setzen. Im US-Podcast sprechen wir
über Aussichten auf einen dauerhaften Frieden und warum der Iran für
Trump zu einem endlosen Krieg werden könnte.
Außerdem diskutieren wir über die Moskaureise von CIA-Chef John
Ratcliffe und darüber, welche Position die US-Regierung derzeit im
russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine verfolgt. Und wir blicken auf
die Geschichte der »forever wars« in den USA und darauf, warum sich das
Land immer wieder in solche langen Kriege verstrickt.
Im »get-out«: alte Walt-Disney-Filme wie »Das Dschungelbuch« und das
seit 1922 erscheinende »Foreign Affairs«-Magazin
Der Podcast erscheint in der Regel jeden Donnerstag. In der kommenden
Woche können Sie das erste fünfteilige »OK, America?«-Spezial hören und
im Video sehen: »Von 9/11 zu Trumps Amerika«.
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Als das Handelsabkommen zwischen Kanada und den USA platzte, tat
US-Präsident Donald Trump das Erwartete. Erst schimpfte er auf seiner
Plattform Truth Social, dann erhob er Zölle. „WIR BRAUCHEN KANADA NICHT,
SIE BRAUCHEN UNS!“, schrieb Trump. Der kanadische Premier Mark Carney
konterte: „Die Haltung am Verhandlungstisch, dass Kanada eine
Tochtergesellschaft der Vereinigten Staaten sei“, sagte er, „das werden
wir nicht akzeptieren.“ Und dann erhob Kanada Gegenzölle.
Im US-Podcast sprechen wir über die Gründe für die gescheiterte
Vereinbarung, blicken auf das Verhältnis zwischen den beiden Ländern und
diskutieren, ob Carney mit seiner Strategie, sich Trump nicht zu
unterwerfen, ein Vorbild für andere Staats- und Regierungschefs sein
kann.
Außerdem geht es um Donald Trumps Assistentin Natalie Harp. Seit der
demokratische Senator Jon Ossoff Harp in einem Nebensatz erwähnte,
spricht ganz Washington über ihre Rolle im Weißen Haus. Es geht dabei um
die sehr grundsätzliche Frage, wer welchen Zugang zum und damit Einfluss
auf den Präsidenten hat.
Und: Abschied von Dolly Parton, der Countrysängerin, die es wie kaum
jemand vermochte, dieses Amerika noch zusammenzubringen.
Im get-out: die Dokumentation der Text Offensive Play von Malcolm
Gladwell im The New Yorker und The Womack Sisters, das Debütalbum der
The Womack Sisters.
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