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OK, America?
OK, America?
Author: DIE ZEIT
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Zu Beginn von Donald Trumps zweiter Amtszeit setzt der US-Präsident um, was er seinen Wählerinnen und Wählern versprochen hat: In hohem Tempo beginnen er und seine Regierung, radikal den Staat umzubauen – mit weitreichenden Folgen für Politik und Gesellschaft.
Klaus Brinkbäumer und Rieke Havertz lieben die USA, obwohl sie manchmal an ihnen verzweifeln. In diesem Podcast sprechen sie über die Politik des neuen, alten Präsidenten und was sie für das Land, aber auch für den Rest der Welt bedeutet. Aber auch über Burger und Basketball, über das Silicon Valley und den Supreme Court, über Drogen und TV. Denn um US-Politik zu verstehen, muss man die Amerikaner verstehen – mit ihren Leidenschaften, Nöten und Eigenarten.
Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.
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Klaus Brinkbäumer und Rieke Havertz lieben die USA, obwohl sie manchmal an ihnen verzweifeln. In diesem Podcast sprechen sie über die Politik des neuen, alten Präsidenten und was sie für das Land, aber auch für den Rest der Welt bedeutet. Aber auch über Burger und Basketball, über das Silicon Valley und den Supreme Court, über Drogen und TV. Denn um US-Politik zu verstehen, muss man die Amerikaner verstehen – mit ihren Leidenschaften, Nöten und Eigenarten.
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215 Episodes
Reverse
Waren es nun 107 oder 108 Minuten, die der US-Präsident am Dienstag
brauchte, um seine State of the Union vor dem versammelten Kongress zu
halten? US-Medien stoppten die Uhr nach 107,7 Minuten, und Donald Trump
brach damit seinen eigenen Rekord, den er im vergangenen Jahr bei der
Ansprache im Kapitol aufgestellt hatte. Inhaltlich ging es vor allem um
innenpolitische Themen wie die Wirtschaftslage und Migration, aber auch
Angriffe auf die Demokraten, Lügen über Wahlmanipulation und
außenpolitische Themen fehlten nicht.
Im US-Podcast diskutieren wir über die wichtigsten Erkenntnisse von
Trumps State of the Union.
Außerdem: Der Supreme Court hat im Zollstreit ein Urteil gegen Donald
Trump gefällt, was nicht nur für seine Handelspolitik von Bedeutung ist,
sondern weit darüber hinaus geht. Wir sprechen über Reaktionen von
Republikanern, Unternehmen und wie es die Politik des Präsidenten
beeinflussen könnte.
Und: die Lage im Iran und welche Faktoren eine Rolle in Trumps
Entscheidung spielen, ob er das Land militärisch angreift oder nicht.
Im get-out: der Podcast Conan O'Brien Needs a Friend und der Roman
Wuthering Heights (Sturmhöhe) von Emily Brontë.
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Der Kern des Epstein-Skandals bleibt unverhandelbar: Jeffrey Epstein war
ein verurteilter Sexualstraftäter. Im Zentrum der Aufklärung müssen
deshalb die Opfer stehen und die Aufarbeitung der Gräuel, die ihnen
angetan wurden. Aber die neu veröffentlichten Dokumente bilden deutlich
wie nie ab, wie groß der Zirkel um dieses jahrelang laufende Machtsystem
war. Wie viele Mächtige und Eliten aus allen politischen Bereichen
Epstein auch nach einer ersten Verurteilung 2008 weiter umkreisten.
Im US-Podcast diskutieren wir über dieses System Epstein, welche
Erkenntnisse sich aus den Dokumenten, Videos und Bildern ableiten lassen
und ob die MeToo-Zeit im Angesicht dieses Grauens mehr war als nur ein
kurzer Moment.
Außerdem: Auszüge aus einem Interview mit Gavin Newsom. Kaliforniens
Gouverneur war am vergangenen Wochenende bei der Münchner
Sicherheitskonferenz dabei. Wir haben mit ihm über seine
Präsidentschaftsambitionen, die Schwäche der Demokraten und Ratschläge
für Europa gesprochen. Und auch über sein Trump-Trolling in sozialen
Netzwerken, über kalifornischen Rotwein und TV-Serien.
Und Holger Stark ist zu Gast, stellvertretender Chefredakteur der ZEIT.
Im Gespräch geht es um das transatlantische Verhältnis und wie Europa
gegenüber den USA wirklich souveräner werden kann.
Im get-out: Gavin Newsoms Memoiren Mein Leben für die Demokratie und das
Buch The Correspondent (deutscher Titel: Die Briefeschreiberin) von
Virginia Evans.
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Freunde. Das Wort nutzte US-Außenminister Marco Rubio in seiner Rede auf
der Münchner Sicherheitskonferenz auffallend häufig. Nach den
vergangenen Monaten, in denen die USA das transatlantische Verhältnis
wenig wertgeschätzt hatten, schlug Rubio, anders als Vizepräsident JD
Vance vor einem Jahr an gleicher Stelle, einen anderen Ton an.
Doch kann man von Freundschaft sprechen, wenn damit Forderungen von
einem an den anderen verknüpft sind? Denn diese Forderungen stellte
Rubio in seiner Rede an die Europäer. Und da mag der Ton freundlich
gewesen sein, in der Sache war es weiterhin der Trump-Ton: zu viel
Migration, zu viel Klimaschutz, zu wenig Stolz auf die christliche
Geschichte Europas.
Rubios Auftritt folgte am Tag nach der Rede von Bundeskanzler Friedrich
Merz, der im Ton nüchtern war und in der Ansprache an die
US-amerikanischen Partner ebenfalls deutlich.
In einer Sonderfolge des US-Podcasts sprechen wir über die Tage in
München, wie Deutschland, Europa und die Vereinigten Staaten sich
präsentiert haben und was die Themen der kommenden Monate sein werden.
Im get-out: das Buch Rules for a Knight von Ethan Hawke und das Museum
Brandhorst in München.
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Bad Bunny ist einer der größten Musikstars und repräsentiert alles, was
US-Präsident Donald Trump ablehnt. Er spricht mehr Spanisch als
Englisch, er ist stolz auf seine Heimat Puerto Rico, er ist politisch,
er setzt sich für Diversität ein. Seine Halftime-Show beim Superbowl war
die meist erwartete Show seit Langem.
Warum sie in Erinnerung bleiben wird, wieso sich die NFL für ihn als
Künstler für die Halbzeitpause entschied, und warum Bad Bunny für Trump
und seine Gefolgschaft zu einer derartigen Reizfigur geworden ist,
diskutieren wir im US-Podcast.
Außerdem: Der US-Präsident hat in einem Podcast davon gesprochen, die
Wahlen in den Vereinigten Staaten zu "nationalisieren". Es ist nicht
Trumps erster Angriff auf das Wahlsystem. Laut Verfassung unterliegen
Wahlen in erster Linie den Gesetzen der einzelnen Bundesstaaten. Genau
dort will Trump ansetzen. Was hat er vor, wie sicher sind die
Zwischenwahlen im November und welche Möglichkeiten bleiben den
Demokraten in der Opposition?
Im Get-out: die dritte Staffel der TV-Serie Shrinking, Ben Shapiro im
Podcast The New Yorker Radio Hour und zwei Filme über die Washington
Post: All the President‘s Men und The Post.
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Eine Terminverschiebung, 22 Sekunden Händeschütteln, ein verpasster Zug,
knapp 48 Stunden am transatlantischen Verhältnis arbeiten: Die Reise vom
deutschen Außenminister Johann Wadephul in die USA war kurz und
intensiv. Der Termin mit seinem US-Kollegen Marco Rubio wurde
kurzfristig verlegt – Donald Trump hatte Rubio ins Weiße Haus beordert.
Dann aber sprachen die beiden länglich miteinander.
Themen gibt es genug, die geopolitischen Krisen reichen von Grönland bis
Iran, von der Ukraine bis Venezuela. Doch wo finden die USA und
Deutschland überhaupt noch Gemeinsamkeiten? Ist dieses transatlantische
Verhältnis noch etwas wert? Darüber diskutieren wir im US-Podcast.
Außerdem: Wie ist die Lage in Minnesota, nachdem ein ICE-Beamter die
37-jährige Renee Good in ihrem Wagen erschossen hat?
Und: Donald Trump will den Chef der Federal Reserve, Jerome Powell,
loswerden. Weil dem Präsidenten dessen Zinspolitik nicht passt. Nun gibt
es strafrechtliche Ermittlungen gegen Powell.
Im Get-out: das Buch Heart the Lover von Lily King und ein Was jetzt?
Spezial, Doc O. und seine Dämonen, über die Opioidkrise in den USA.
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Am Ende standen 427 Ja-Stimmen und eine Einigkeit zwischen Republikanern
und Demokraten, die es im US-Kongress lange nicht gegeben hat. Das
Repräsentantenhaus votierte für eine Veröffentlichung der Epstein-Akten.
Und die Republikaner damit auch gegen ihren eigenen Präsidenten. Denn
Donald Trump hatte bis zuletzt versucht, genau diese Abstimmung zu
verhindern, bis er sich zu einer Kehrtwende gezwungen sah.
Es ist das erste Mal seit seiner Rückkehr ins Weiße Haus, dass Trump
nicht gänzlich die Kontrolle über seine Partei hat. Im US-Podcast
diskutieren wir darüber, warum sich Trump zu seinem Umschwung gezwungen
sah und was der Fall Epstein für seine weitere Präsidentschaft und die
Partei bedeutet. Außerdem: Bedeutet Marjorie Taylor Greenes Abkehr von
Trump mehr als den Streit zwischen dem Präsidenten und einer seiner
bislang treuesten Anhängerinnen?
Und: Trumps Umgang mit Journalistinnen und der Besuch von Saudi-Arabiens
Kronprinz Mohammed bin Salman.
Im Get-out: Tracee Ellis Ross, das neue Buch von Patti Smith und ihr
Gespräch mit Ezra Klein.
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"Ich allein kann es richten." "Wir werden niemandem erlauben, sich in
unsere inneren Angelegenheiten einzumischen." Wer hat's gesagt,
Wladimir Putin oder Donald Trump? Im Podcast-Club der ZEIT spielen der
Russland-Korrespondent Michael Thumann und die USA-Expertin Rieke
Havertz mit dem Publikum ein "Putin-Trump-Bingo". Und die Hosts von "Der
Ostcast" und "OK, America?" sprechen über autokratische Strukturen von
Moskau bis Washington, D.C.
Diese Aufnahme ist beim ZEIT Podcast-Club am 1.11.2025 in Berlin
entstanden. Einen Videomitschnitt des Auftritts finden Sie hier.
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"OK, America?" wächst: Ab sofort erscheint jeden Monat eine zusätzliche
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Männlich soll das Militär wieder werden, und damit, so sagt es
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth, wieder verteidigungsfähiger. "Weg
mit der woken Scheiße, ... keine Geschlechter-Täuschungen, ... kein
toxischer ideologischer Müll mehr ... all das hat uns weniger fähig und
weniger tödlich werden lassen", sagte Hegseth in seiner inzwischen
berüchtigten Rede vor Hunderten US-Generälen.
Doch es ist nicht nur Rhetorik, mit der Donald Trumps
Verteidigungsminister auffällt. Hegseth treibt den Umbau des Pentagon
voran. Im US-Podcast sprechen wir über Entlassungen und
Umstrukturierungen und warum Experten um die nationale Sicherheit
Amerikas fürchten.
Außerdem: Der Shutdown dauert an, ein Kompromiss zwischen Republikanern
und Demokraten deutet sich nicht an. Auch, weil Trump die Rolle des
Vermittlers erst sucht – und dann doch wieder nicht einnehmen will.
Wer ist Russell Vought, der Architekt des Shutdowns im Weißen Haus? Und
wie gut ist nicht nur die Strategie, sondern auch die Botschaft der
Demokraten im Ringen mit der Trump-Regierung?
Im get-out: das Waffle House und der neue Roman von Ian McEwan, What We
Can Know (deutscher Titel: Was wir wissen können).
Der Podcast erscheint in der Regel jeden Donnerstag. An diesem Freitag
erscheint die erste Folge unserer Extra-Ausgabe für Abonnenten, die
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Der Showdown in Washington wirkt wie ein Ritual, das jedes Mal eine neue
Eskalationsstufe erreicht. Nun wiederholt sich das Ritual, Republikaner
und Demokraten konnten sich nicht auf einen Haushalt einigen. Die
Behörden müssen alle als "nicht wesentlich" (non-essential) eingestuften
Tätigkeiten einstellen.
Historisch waren government shutdowns in den USA lange eine
Randerscheinung – peinlich und nervenaufreibend, aber im Kern technische
Streitigkeiten über Ausgabestrategien. US-Präsident Donald Trump benutzt
den Shutdown jedoch nicht als lästigen Nebeneffekt politischer
Verhandlungen, sondern als Waffe. Er droht offen mit Massenentlassungen.
Und die Demokraten? Sie wagen es nicht, komplett in die Blockade zu
gehen, sondern fordern für einen Kompromiss die Rücknahme von
Gesundheitskürzungen. Im US-Podcast diskutieren wir über den Streit in
Washington.
Außerdem: Trumps Plan für "ewigen Frieden im Nahen Osten", den er
während eines Besuchs von Israels Premier Benjamin Netanjahu in
Washington, D.C. skizzierte.
Und: Pete Hegseth lässt Hunderte US-Militärs nach Virginia einfliegen.
Im get-out: die TV-Serie The Sopranos und der Roman Great Circle von
Maggie Shipstead.
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Raunen im Studio, viel Applaus, Sprechchöre. Und dann der erste Satz von
Jimmy Kimmel, halb ironisch, halb dankbar: „As I was saying before I was
interrupted.“ „Wie ich schon sagte, bevor ich unterbrochen wurde.“ Der
Late-Night-Talker ist zurück, nachdem sein Sender ABC die Show in der
vergangenen Woche, mutmaßlich nach Druck durch die Trump-Regierung,
abgesetzt hatte.
Kimmel sprach über die Kritik an seiner Äußerung über den mutmaßlichen
Attentäter von Charlie Kirk, und er hielt ein Plädoyer für die
Meinungsfreiheit im Land; alles andere, sagte Kimmel, sei
unamerikanisch. Im US-Podcast diskutieren wir über die erste Sendung
Kimmels, warum sie wieder on air ist und wie Donald Trump und seine
Regierung die Meinungsfreiheit im Land angreifen.
Außerdem: Der US-Präsident hat eine Rede vor der UN-Generalversammlung
gehalten, in der er Europa hart angriff; und sich über kaputte
Rolltreppen, fehlende Wertschätzung und den ausbleibenden
Friedensnobelpreis beschwerte. Sie machte die Haltung Trumps gegenüber
den Vereinten Nationen, die in diesem Jahr ihr 80-jähriges Bestehen
feiern, mehr als deutlich. Und wir sprechen über die Reaktion Trumps und
der Nato auf die Luftraumverletzungen Russlands.
Und: Trumps Behauptung, dass das Schmerzmittel Paracetamol, wenn Frauen
es in der Schwangerschaft nehmen, Autismus auslösen könne.
Im get-out: Bernd das Brot mit einem Gastauftritt bei Last Week Tonight
with John Oliver und der Serie The Studio von Seth Rogen (bei Apple
TV).
Und in dieser Livefolge von Das Politikteil geht es mit der
Politikwissenschaftlerin Daniela Schwarzer um die Frage, wie Europa
zwischen den USA, China und Russland bestehen kann.
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US-Vizepräsident JD Vance trug den Sarg mit dem Leichnam von Charlie
Kirk mit über das Rollfeld, als dieser mit der Air Force Two nach
Phoenix, Arizona, geflogen worden war. Dann übernahm Vance Anfang der
Woche eine Folge lang die Moderation des Podcasts von Charlie Kirk.
Darin sprach er unter anderem mit Stephen Miller, einem von Donald
Trumps engsten Beratern, über ein angebliches linkes NGO-Netzwerk, das
linksradikale Gewalt fördere. "Mit Gott als meinem Zeugen werden wir
alle Ressourcen nutzen ... um diese Netzwerke ... zu zerstören und
Amerika wieder sicher zu machen für das amerikanische Volk. Und wir
werden es im Namen von Charlie tun", sagte Miller.
Im US-Podcast sprechen wir darüber, wie Kirks Tod politisch von Donald
Trump und anderen in der MAGA-Bewegung instrumentalisiert wird und wie
die Demokraten damit umgehen. Außerdem sprechen wir über die Details,
die zum mutmaßlichen Täter und seinen Motiven bekannt sind. Und über die
Diskussion über Kriks Debattenstil, die auch in Deutschland geführt
wird.
Im get-out: Jill Lepores neues Buch We The People. A History of the U.S.
Constitution (einen Auszug hat der Atlantic veröffentlicht), die
Arztserien The Pitt und ER, und der Film The Way We Were mit Robert
Redford.
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Charlie Kirk ist tot. Der Gründer von Turning Point USA, enge Vertraute
Donald Trumps und eine der prägenden Figuren der US-amerikanischen
Rechten wurde am Mittwochnachmittag während eines Auftritts an der Utah
Valley University erschossen. Er war verheiratet, zweifacher Vater und
wurde nur 31 Jahre alt.
Kirk war der konservative Jungstar, ein Meister der Zuspitzung, denn er
verschwendete keine Zeit auf Fakten – hart, rechts und aggressiv, jung
und laut. Donald Trump liebte genau dies: Kirk war ständig bereit zur
Attacke und bedingungslos loyal. Der Präsident reagierte schockiert und
wütend und machte sofort die Demokraten für den Mord verantwortlich.
Bislang ist der Täter nicht ermittelt oder gefasst und darum auch das
Motiv noch unklar.
Kirks Tod zeigt: Gewalt ist nicht mehr die Ausnahme, sondern eine Option
im politischen Werkzeugkasten der USA. Sie wird ideologisch legitimiert,
medial verstärkt und durch die Rhetorik der Führungsfiguren
normalisiert: Drohungen sind allgegenwärtig, Waffen allzu leicht
verfügbar, Verschwörungserzählungen und Hassreden schaffen ein
permanentes Klima der Eskalation.
Im "get out": die "Kopenhagen-Trilogie" von Tove Ditlevsen, "Kindheit"
ist der erste Band. Außerdem: Ballett in New York, besonders das
American Ballet Theatre zum Abschied von Misty Copeland, aber auch das
New York City Ballet und das Alvin Ailey American Dance Theater.
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"Yellow Peril", die gelbe Gefahr. Das war im 19. Jahrhundert nur ein
Schimpfwort gegen chinesische Einwanderer. Sie kamen, um mit dem
Goldrausch reich zu werden. Doch die meisten von ihnen wurden
Schwerstarbeiter beim Bau der transkontinentalen Eisenbahn, die unter
brutalen Arbeitsbedingungen durch die Sierra Nevada gesprengt wurde. Und
sie wurden oft Opfer extremer rassistischer Hetze. 1882 manifestierte
sich das im Chinese Exclusion Act, im ersten US-Gesetz, das Immigration
auf Grundlage von Nationalität verbot. Es machte chinesische Einwanderer
zu "unerwünschten Fremden".
Im US-Podcast werfen wir einen grundsätzlichen Blick auf die Geschichte
der Migration, die schon immer von Restriktionen geprägt war und nicht
ganz so frei, wie der Mythos es gerne hätte. Dazu sprechen wir über die
Einwanderungsbehörde ICE, deren Beamte vermummt auf den Straßen Amerikas
versuchen, die Verhaftungsvorgaben zu erfüllen, die Trump vorgegeben
hat.
Dazu ein kurzes Gespräch mit Jan-Werner Müller, Professor an der
Princeton University, über die Universitäten, das Lehren und die ersten
Monate unter Donald Trump.
Im "get-out": SubwayTakes with Kareem Rahma und das Sachbuch "The Warmth
of Other Suns" von Isabel Wilkerson.
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Gerechtigkeit? Die ist unter US-Präsident Donald Trump oft willkürlich,
selektiv und ungerecht, nicht gerecht. Trump will Lisa Cook,
Gouverneurin der unabhängigen Zentralbank Fed entlassen. Das Gesetz
erlaubt die Abberufung eines amtierenden Fed-Direktoriumsmitglieds nur
aus einem wichtigen Grund, den Trump bis dato nicht vorbringen kann.
Cook will sich dem Druck Trumps nicht beugen und hat eine Klage gegen
Trumps Anordnung angekündigt. Im US-Podcast diskutieren wir über Trumps
Beweggründe, Cook entlassen zu wollen.
Außerdem sprechen wir über den Fall Kilmar Ábrego García, den die
Trump-Regierung unter allen Umständen abschieben will und der nach drei
Tagen in Freiheit in dieser Woche erneut festgenommen wurde. Garcías
Fall steht für eine Jagd auf Migranten, die die Trump-Regierung
öffentlich inszeniert.
Und dann ist da noch John Bolton, ehemaliger nationaler
Sicherheitsberater von Trump. Das FBI durchsuchte Boltons Haus.
Offiziell soll es dabei um den Verdacht gegangen sein, Bolton sei mit
geheimen Informationen falsch umgegangen. Eigentlich aber geht es Trump
um politische Vergeltung gegen einen Ex-Mitarbeiter, der sich Kritik
anmaßt und den Trump nun "Abschaum" nennt.
Im "get-out": "These Truths" von Jill Lepore in der Audiofassung und aus
Gründen "Das Tagebuch der Anne Frank". Es geht um die erbittert geführte
Debatte um die Zensur von Büchern.
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Egal, ob es die liberaleren Küstenbundesstaaten sind oder das
konservativere Kernland: Die Demokraten haben zwischen den
Präsidentschaftswahlen 2020 und 2024 überall Wählerschaft verloren. In
allen 30 Bundesstaaten, die eine Wählerregistrierung haben, verloren die
Demokraten diese registrierten Wähler, wie die New York Times berichtet.
Insgesamt verloren die Demokraten 2,1 Millionen Wählerinnen und Wähler,
die Republikaner gewannen 2,4 Millionen hinzu.
Die Niederlage von Kamala Harris gegen Donald Trump ist also nicht nur
eine Momentaufnahme einer demokratischen Schwäche. Wählergruppen wie
Männer, junge Menschen und Latinos wenden sich in besonders großer Zahl
von den Demokraten ab. Auch nach Trumps Rückkehr ins Weiße Haus bleibt
diese Tendenz momentan bestehen. Im US-Podcast sprechen wir über die
Ursachen und vor welchen Herausforderungen die Partei nun steht.
Außerdem: Donald Trump inszeniert sich als Friedenspräsident und
behauptet, sechs oder sieben Konflikte in seiner zweiten Amtszeit
bereits beendet zu haben. Stimmt das? Und woher kommt seine Obsession?
Im get-out: Gavin Newsoms Governor Newsom Press Office Account auf X und
die Segelfilme All is Lost, The Mercy und Morning Light.
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Die Sprechzettel der Europäer waren gut abgestimmt für den Ukrainegipfel
im Weißen Haus. Sie lobten US-Präsident Donald Trump für seine
Bemühungen, im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine zu vermitteln,
und brachten gleichzeitig Punkte vor, die für einen Frieden aus
ukrainischer und europäischer Sicht zwingend sind.
Genau wie es der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in seinem
bilateralen Treffen mit Trump im Oval Office zuvor getan hatte. Viel
Lob, viel Dank, ein Brief an die First Lady und aber auch die Aussage,
dass die Ukraine alle Sicherheitsgarantien für einen nachhaltigen
Frieden braucht. Das Ziel dieser Choreografie: eine Eskalation zu
verhindern.
Das gelang. Es gab neben den freundlichen Worten noch harmonische
Bilder, dazu vage Zusagen von Donald Trump und die Aussicht auf ein
mögliches Treffen zwischen Selenskyj und Russlands Präsident Wladimir
Putin. Doch was bleibt von diesem Gipfel, wie verlässlich sind die
unkonkreten Versprechungen Trumps, der Ukraine und Europa nicht den
Rücken zu kehren? Darüber sprechen wir in einer Sonderfolge unseres
US-Podcasts.
Im "get-out": das Buch "Strong Roots: A Memoir of Food, Family, and
Ukraine" von Olia Hercules, und John Oliver, der in "Last Week Tonight
with John Oliver" 33 Minuten "Make America Healthy Again" (MAHA) und
Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. analysiert.
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Roter Teppich auf dem Rollfeld, ein Handschlag, eine gemeinsame Fahrt in
der Limousine des Ex-Präsidenten: Das waren die Bilder, die Donald Trump
kreierte, als er den russischen Präsidenten Wladimir Putin empfing. Nach
einem dreistündigen Gespräch traten sie gemeinsam vor die Kameras. Es
wurden keine Fragen beantwortet, es war ein knapp 13-minütiger Auftritt,
der mehr einer Theateraufführung glich als einer Pressekonferenz. Und
die Ergebnisse? Gab es nicht.
In einer Sonderfolge des transatlantischen Podcasts diskutieren wir über
das Gipfeltreffen, seine Wirkung und was die Ergebnislosigkeit bedeutet.
Und darüber, warum sich Trump auf dieses Treffen eingelassen hat und
dennoch nicht als diplomatischer Sieger zurück nach Washington, D. C.
geflogen ist.
Außerdem: Die Nationalgarde geht in der Hauptstadt gezielt gegen
Menschen ohne Papiere vor.
Im get-out: der Roman White Fang (deutscher Titel Wolfsblut) von Jack
London und das Reisebuch Blue Highways von William Least Heat-Moon.
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US-Präsident Donald Trump hat die Polizei in Washington, D. C. unter
direkte Kontrolle des Bundes gestellt und will die Nationalgarde in der
US-Hauptstadt einsetzen. Offiziell, um die Stadt von Kriminalität,
Gewalt und Chaos zu befreien. Dass die Kriminalität in der Stadt
zurückgeht? Spielt in diesem Trump-Szenario keine Rolle. Denn darum geht
es nur vordergründig.
Im US-Podcast diskutieren wir darüber, warum Trump als Präsident das
Recht hat, in Washington, D. C. derartige Maßnahmen zu ergreifen, und
was außer dem Argument der Kriminalitätsbekämpfung noch hinter dieser
Machtdemonstration steckt.
Außerdem: Am Freitag trifft Trump Russlands Präsidenten Wladimir Putin
in Alaska. Welche Ziele er damit verfolgt und was von dem ersten
Aufeinandertreffen der beiden seit Trumps Rückkehr ins Weiße Haus zu
erwarten ist.
Und: Die Harvard University nähert sich im Streit mit der US-Regierung
um Bundesgelder einer Einigung an.
Im "get-out": der Film "Vergiss mein nicht!" (Originaltitel: "Eternal
Sunshine of the Spotless Mind") und das Ende der TV-Serie "And Just Like
That" und ihrer Heldin Carrie Bradshaw.
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"Wenn sie in Texas handeln, dann wird Kalifornien nicht zusehen, wie
diese Demokratie verkommt, wir werden Feuer mit Feuer bekämpfen." Das
sagte Kaliforniens demokratischer Gouverneur Gavin Newsom, nachdem er
mehrere Abgeordnete aus Texas getroffen hatte. Die Demokraten hatten
ihren Bundesstaat verlassen, um eine Abstimmung zu verhindern, die die
Wahlbezirke zugunsten der Republikaner verändern würde. Das sogenannte
Gerrymandering betreiben beide Parteien in den USA, um sich einen
Vorteil zu verschaffen. Was Texas kann, kann Kalifornien auch, war
deshalb Newsoms Botschaft.
Die Demokraten erkennen in der Eskalation in Texas einen Moment des
Widerstands. Aber ist es die richtige Taktik? Und was erhoffen sich die
Republikaner – und Donald Trump in Washington, D.C. – von den
veränderten Wahlbezirken? Unser Thema im US-Podcast.
Außerdem: Im März zeigte Donald Trump im Oval Office noch Statistiken
vom Arbeitsministerium, doch die Jobzahlen im Juli passten dem
Präsidenten dann gar nicht mehr. Er sprach von Manipulation und feuerte
Erika McEntarfer, die Chefin der nationalen Behörde für
Arbeitsstatistiken. Seine Partei muss ihm in der Kritik an McEntarfer,
die überparteilich vom Senat bestätigt worden war, nun folgen.
Und: Kamala Harris und das aus ihrer Sicht kaputte System; und Sydney
Sweeney und die Kontroverse um eine Jeans-Werbung.
Im get-out: Mahmoud Khalil bei Ezra Klein, das Buch Erasing History: How
Fascists Rewrite the Past to Control the Future von Jason Stanley und
der Roman Die Wahrheiten meiner Mutter von der Norwegerin Vigdis Hjorth.
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bitte was ist der Unterschied von Rohöl und Schweröl - grundsätzlich wird von allen Rohöl gefördert, das venezianische Öl ist fast nur ein schweres Öl (höher Schwefelgehalt), aus dem hauptsächlich Bitumen oder Diesel gemacht wird. Auch USA fördert ziemlich viel schweres Öl, hauptsächlich im Golf von Mexiko (oder amerikanischer Golf)
3bb b r.. p. MB .m n. nn4k
https://www.nw.de/lifestyle/netzwelt/23208168_Rueckschlag-im-Informations-Krieg-Google-Rezensionen-in-Russland-geloescht.html Eure Darstellung von Google etc. ist falsch, es werden keine Bewertungen mit Kriegsbezug veröffentlicht.