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Ist das eine Blase?
Ist das eine Blase?
Author: DIE ZEIT
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© ZEIT ONLINE
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Immer montags sprechen wir über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Warum kann ich mir kein Haus leisten? Wie wird eine Stadt klimaneutral? Kann ich Cannabis bald im Laden kaufen? Und muss die Wirtschaft wirklich ständig wachsen? Alle 14 Tage untersuchen Carla Neuhaus, Zacharias Zacharakis und Jens Tönnesmann ein wirtschaftliches Phänomen und fragen sich: Ist das eine Blase? Oder bleibt das? Immer mit einem Gast – und einem Tier.
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Seit gut drei Jahren stagniert die deutsche Wirtschaft. Die
Arbeitslosigkeit ist gestiegen, die Zahl der Firmenpleiten auch.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) wollte eigentlich für einen
Aufschwung sorgen und hat deshalb unter anderem ein milliardenschweres
Investitionspaket aufgelegt. 2025 aber hat sich das noch nicht bemerkbar
gemacht. Nicht nur in der Politik ist der Wunsch groß, dass 2026
wirtschaftlich besser wird.
Ist diese Hoffnung berechtigt? Oder haben eher die Wirtschaftsverbände
recht, die in der Mehrheit kaum eine Besserung erwarten? Boom oder Doom
– wie wird 2026? Darum geht es in der neuen Folge von Ist das eine
Blase?, dem Wirtschaftspodcast der ZEIT über Geld, Macht und
Gerechtigkeit. Zum Jahresauftakt mit allen drei Hosts: Carla Neuhaus,
Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis.
Gemeinsam schauen wir unter anderem auf die wichtigste deutsche Branche:
die Industrie. Und geben eine Einschätzung, ob Auto- und Maschinenbauer
im kommenden Jahr die Krise hinter sich lassen können. China spielt
dabei eine große Rolle, dessen Konzerne den deutschen Firmen zunehmend
Konkurrenz machen. Es gibt aber einen kleinen Hoffnungsschimmer.
Wie es dem Land geht, hängt auch von der Entwicklung im Bausektor ab.
Nicht nur, weil er Arbeitsplätze schafft, sondern weil Wohlstand etwas
mit bezahlbarem Wohnraum zu tun hat. Deshalb analysieren wir, wie sich
dieser Sektor entwickelt und was die versprochenen Investitionen des
Staats in die Infrastruktur bewirken können. Außerdem schauen wir, wie
es am Arbeitsmarkt weitergeht und welche Sozialreformen das Land
braucht.
Zu jedem Thema geben wir eine Prognose ab – Hörerinnen und Hörer dürfen
gerne mitraten. Am Ende des Jahres werden wir prüfen, wer recht hatte.
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Es ist alarmierend: Rund 5,7 Millionen Erwachsene in Deutschland gelten
laut dem neuen Schuldneratlas der Auskunftei Creditreform als
überschuldet – Tendenz steigend. Außerdem müssen auch immer mehr
Menschen Zahlungen aufschieben oder überziehen ihr Konto, wie eine
repräsentative Umfrage der Schufa kürzlich ergeben hat. Auch die Zahl
der Privatinsolvenzen dürfte in diesem Jahr auf den höchsten Wert seit
2016 steigen.
Was aber sind die Gründe für diesen Trend? Die steigenden
Lebenshaltungskosten und Jobverluste? Oder auch neue Bezahlmöglichkeiten
wie „Buy Now, Pay Later“, die vor allem jüngere Menschen nutzen? Welche
Gefahren gehen davon aus, dass Kredite heute leichter verfügbar und ihre
Folgekosten oft nur schwer einzuschätzen sind? Wie schnell gerät man in
eine Schuldenfalle – und wie kommt man um sie herum oder auch wieder aus
ihr heraus? Und was tut die Politik gegen die zunehmende Verschuldung
gerade junger Menschen?
Darum geht es in der neuen Folge des ZEIT-Wirtschaftspodcasts Ist das
eine Blase?. Die Hosts Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis haben
Julia Braun zu Gast, die für das Fachzentrum Schuldenberatung Bremen
arbeitet, in jenem Bundesland also, in dem die Überschuldungsquote unter
den Erwachsenen am höchsten ist.
Die Juristin berichtet, dass die Schuldnerberatungsstellen derzeit stark
überlastet sind, weil viele Menschen den Überblick über ihre Finanzen
verloren haben und mit Mahnungen und Inkassoschreiben konfrontiert sind.
Gerade bei jüngeren Menschen sei die sogenannte „Lifestyle“-Verschuldung
ein ernstes Problem. Häufig würden sie beim Einkaufen im Netz nicht
einmal merken, dass sie sich bereits verschulden; die Kreditaufnahme sei
mit ein paar Klicks möglich und ohne ein Gespräch mit einer
Bankberaterin.
Braun erklärt im Podcast auch, wie sich eine Überschuldung vermeiden
lässt und wo Betroffene Hilfe finden. Außerdem hat sie einen Kniff
parat, für den man nur ein paar alte Marmeladengläser braucht, um seine
Ausgaben besser in den Griff zu kriegen.
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Die deutsche Wirtschaft ringt um ihre Haltung zur AfD. Der Verband der
Familienunternehmer hat sein Kontaktverbot zur Partei aufgehoben und
damit eine heftige Diskussion ausgelöst: Sollte man mit einer Partei
sprechen, die in Teilen als rechtsextrem gilt? Oder gefährdet genau das
die demokratische Kultur und das internationale Ansehen des
Wirtschaftsstandorts?
Unternehmen und Verbände sehen sich in diesen Tagen gezwungen, sich neu
zu positionieren. Die Deutsche Bank beendete eine Kooperation mit den
Familienunternehmern, nachdem der Verband einen AfD-Politiker zu einem
parlamentarischen Abend in die Räume der Bank eingeladen hatte; Firmen
wie Rossmann oder Vorwerk traten aus dem Verband aus. Aufgrund der
heftigen Kritik hat der Verband inzwischen wieder seine Positionierung
revidiert und will nun doch nicht mehr mit der AfD sprechen.
Gleichzeitig wächst der Druck, vor allem aus dem Mittelstand, sich nicht
gänzlich von der AfD abzuschotten. Manche Unternehmer fordern, man müsse
sich für Gespräche mit der Partei öffnen, weil sie im Bundestag sitzt
und in mehreren Länderparlamenten stark vertreten ist.
Nur welche Folgen hat das für die Unternehmen? Und wie sollten, wie
können sie sich positionieren? Haben sie womöglich gar eine Pflicht,
politisch Farbe zu bekennen? Das ist das Thema der neuen Folge von Ist
das eine Blase?, dem Wirtschaftspodcast der ZEIT über Geld, Macht und
Gerechtigkeit.
Mit dabei ist der Wirtschaftsethiker Markus Scholz von der TU Dresden,
der gerade ein Buch über die "Wirtschaft mit Werten" veröffentlicht hat.
Er sagt, Unternehmen sollten sich durchaus inhaltlich mit den
Forderungen der AfD auseinandersetzen. Sie könnten ihnen auch Briefe und
Mails schreiben, um ihre Position klarzumachen. Deshalb müsse man sie
aber nicht zu Veranstaltungen einladen. Denn dadurch würde man sie
legitimieren.
Im ZEIT-Wirtschaftspodcast Ist das eine Blase? diskutieren Carla
Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über Geld, Macht und
Gerechtigkeit – alle zwei Wochen montags und immer mit einem Gast.
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Milliardensummen fließen in KI-Startups, aber manche haben nicht mal ein
Produkt. Der Investor Adrian Locher warnt: Da ist ganz viel Unsinn
draußen unterwegs.
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Es ist das Aufregerthema dieser Zeit, wenn es ums Geld geht. Zwar hat
die EZB den Leitzins immer weiter erhöht. Aber viele Banken geben ihn
nicht weiter, als Sparer hat man davon kaum etwas. Bei den Sparkassen
zum Beispiel gibt es aufs Tagesgeld im Schnitt gerade einmal 0,59
Prozent. Dazu kommt: Man zahlt so viel wie nie, wenn man sein Konto
überzieht. Wer Pech hat, zahlt bereits über 17 Prozent. Wie kann das
sein?
Pünktlich zum Weltspartag sprechen wir über die verrückten Zinsen in
"Ist das eine Blase?", dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE
über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Wir haben uns bei zehn Banken
umgehört, die sehr niedrige Zinsen zahlen – und sehr hohe verlangen. Wie
rechtfertigen die das eigentlich? Und warum wechseln viele Menschen ihre
Bank trotzdem nicht?
Außerdem haben wir für diese Folge gleich zwei Gäste: einen
Verbraucherschützer und einen Banker.
Hermann Josef Tenhagen vom Verbraucherportal Finanztip sagt, eigentlich
müssten die Kunden auf höhere Zinsen pochen. "Denn wenn der Bank nichts
anderes einfällt, kann sie das Geld der Sparer abends bei der EZB
abgeben und bekommt dafür vier Prozent aufs Jahr gerechnet", sagt er.
"Kunden haben also einen Anspruch darauf, dass sie davon einen
wesentlichen Teil abbekommen."
Nur sind die Banken in der Breite bislang nicht bereit, den Sparern mehr
von ihren Zinseinnahmen abzugeben. Helmut Schleweis, Präsident des
Deutschen Sparkassen- und Giroverbands, rechtfertigt das im Podcast –
genauso wie die hohen Dispozinsen. Und er erklärt, warum er nichts von
einem Zinsdeckel hält, wie ihn die Linke gefordert hat.
Am Mikrofon in dieser Folge sind die ZEIT-Wirtschaftsredakteure Carla
Neuhaus und Jens Tönnesmann.
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Junge Leute gucken nur noch TikTok-Videos und sind zu faul zum Lesen,
lautet das gängige Vorurteil. Nur stimmt das offenbar nicht. Die
Buchbranche boomt bei den Jungen.
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Der Breitbandausbau in Deutschland schreitet voran, aber an vielen Ecken
hakt es noch. Warum tut sich das Land so schwer, eine moderne digitale
Infrastruktur zu schaffen?
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Mehr als 130.000 Fälle von Cybercrime hat die Polizei im Jahr 2022
registriert, nur etwa jeder dritte Fall wird konnte aufgeklärt werden.
Das Bundeskriminalamt geht außerdem von einem großen Dunkelfeld aus.
Würde es also helfen, mehr auf Prävention zu setzen, um die Kriminalität
im Netz einzudämmen?
Darüber sprechen Ann-Kathrin Nezik und Jens Tönnesmann in der letzten
von drei Sonderfolgen des Podcasts „Ist das eine Blase?“. In der Serie
geht es um den Fall des 23-Jährigen Louis, der in der
Justizvollzugsanstalt Bamberg den Beginn seines Gerichtsprozesses
erwartet. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm unter anderem vor,
„Deutschland im Deep Web 3“ betrieben zu haben – eine der größten
deutschsprachigen Plattformen im Darknet, über die unter anderem Drogen
gehandelt wurden.
Wir haben Louis im Gefängnis getroffen und sprechen in dieser Folge
darüber, welche Ziele er hatte, bevor er mit dem Gesetz in Konflikt
geriet; nach eigenen Worten hätte er sich früher vorstellen können,
selbst als IT-Forensiker bei der Polizei anzuheuern.
Wir besuchen in dieser Folge einen jungen Mann in England, der wie Louis
seine Schule gehackt, dann aber die Kurve gekriegt hat – weil die
britische National Crime Agency ihm mit ihrem Präventions-Programm
„Cyber Choices“ erreicht hat. Wir klären, was sich genau dahinter
verbirgt und wie es junge Menschen davon abhalten soll, cyberkriminell
zu werden.
Außerdem hören wir von Louis, wie er heute auf seine Taten blickt.
Die ersten beiden Folgen der Mini-Serie sind bereits erschienen. In der
ersten Folge geht es darum, warum Louis mit seinen Fähigkeiten anfangs
auch Gutes bewirken wollte und wie er gemeinsam mit einem Bekannten
schließlich seine Schule hackte. Hier geht es zu Folge 1.
Die zweite Folge beschäftigt sich mit Louis‘ Weg ins Darknet, der
Plattform „Deutschland im Deep Web 3“ und seiner Festnahme. Außerdem
erklären wir, was das Darknet eigentlich ist, wie es funktioniert und
warum es nicht nur eine dunkle Seite hat, sondern auch eine gute und
nützliche. Hier geht es zu Folge Zwei.
Wie gefällt Ihnen diese Folge und die Mini-Serie im Wirtschaftspodcast?
Schreiben Sie uns an blase@zeit.de.
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„Deutschland im Deep Web 3“ war eine der größten deutschsprachigen
Plattformen im Darknet. Ein Ort, an dem Dealer Drogen verkauften und
Rechtsextreme im Schutz der Anonymität Hassbotschaften posteten und
Anschläge androhten.
Inzwischen ist die Plattform abgeschaltet – und in der
Justizvollzugsanstalt Bamberg sitzt der der 23-jährige Louis in
Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, „Deutschland im
Deep Web 3“ unter dem Pseudonym Sudo betrieben zu haben.
Was faszinierte Louis am Darknet, welche Absichten verfolgte er, wie
übte er seine Macht aus und welche Grenzen zog er? Wie machten die
Ermittler ihn ausfindig, wie verlief seine Festnahme?
Darüber sprechen Ann-Kathrin Nezik und Jens Tönnesmann in der zweiten
von drei Sonderfolgen des Podcasts Ist das eine Blase? Außerdem geht es
um die Frage, wie das Darknet entstanden ist, wie es funktioniert und
warum es nicht nur eine dunkle Seite hat, sondern auch eine gute und
nützliche.
Die dritte Folge der Serie erscheint am Montag in einer Woche. Darin
geht es um die Frage, ob man Louis früher hätte aufhalten und er
vielleicht einen anderen Weg hätte einschlagen können.
Die erste Folge der Mini-Serie ist vergangene Woche erschienen. Darin
geht es darum, weshalb Louis mit seinen Fähigkeiten anfangs auch Gutes
bewirken wollte und wie er gemeinsam mit einem Bekannten schließlich
seine Schule hackte. Sie ist hier zu finden.
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In der Schule wird er gemobbt, im Darknet erfährt er Anerkennung – und
taucht immer tiefer in eine kriminelle Szene ab. Folge eins unserer
Miniserie über Louis
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Die Vorsitzende der Grünen-Fraktion im Bundestag erklärt, warum die
Ampel sich zusammenraufen muss und mit welchen Ideen sie der Wirtschaft
auf die Beine helfen will
Die Alarmglocken läuten, die Warnlampen blinken, der Konjunkturmotor
stottert, der Wohlstand bröckelt: Die aktuelle Lage der Wirtschaft wird
mit vielen eindringlichen Bildern beschrieben. Wie schlimm ist es
wirklich? Welche Politik ist jetzt gefragt? Und gelingt es der
Ampelkoalition überhaupt noch, sich trotz allen Streits auf wirksame
Maßnahmen zu einigen?
Darum geht es in der 47. Folge von „Ist das eine Blase?“, dem
Wirtschaftspodcast von ZEIT Online und DIE ZEIT. Die beiden Hosts
Zacharias Zacharakis und Jens Tönnesmann sprechen mit dem
Wirtschaftsredakteur Kolja Rudzio darüber, wie es Deutschlands
Wirtschaft tatsächlich geht – auch mit Blick auf frühere Krisen und im
Vergleich zu anderen Industriestaaten.
Außerdem ist Katharina Dröge zu Gast, eine der beiden Vorsitzenden der
Grünen-Fraktion im Bundestag. Im Gespräch nimmt die 38-jährige
Politikerin Stellung zum Streit in der Ampelkoalition um das
Wachstumschancengesetz, mit dem Finanzminister Christian Lindner (FDP)
die Wirtschaft um jährlich sechs Milliarden Euro entlasten will. „Dieses
Gesetz allein, das hat ja einen großen Titel, wenn es den Anspruch hat,
Wachstum zu befördern. Aus meiner Sicht wird dieses Gesetz allein diesem
Ziel einfach nicht gerecht“, sagt Dröge, die dem linken Flügel der
Grünen zugerechnet wird.
Zusammen mit zwei weiteren Abgeordneten ihrer Fraktion hat Dröge
deswegen selbst einen 30 Milliarden Euro schweren „Investitions-Impuls“
vorgeschlagen, um die Wirtschaftskrise zu bewältigen. Im Podcast erklärt
sie, wie das Programm wirken soll und wie es sich von anderen Vorhaben
unterscheidet. Außerdem spricht sie sich für einen vorübergehenden
Industriestrompreis aus, wie ihn Wirtschaftsminister Robert Habeck
(Grüne) vorgeschlagen hat. Mit Blick auf die Einwände von Olaf Scholz
(SPD) gegen eine dauerhafte Subvention von Strompreisen sagt Dröge: Es
sei ein Vorschlag, „den der Kanzler gut finden müsste.“
Im Gespräch erzählt die 38-Jährige auch, wie sich ihre Überzeugungen im
Laufe ihrer politischen Karriere gewandelt haben und warum sie heute
manchmal Politik mitträgt und beschließt, gegen die sie als 15-Jährige
noch auf die Straße gegangen wäre.
Im Wirtschaftspodcast „Ist das eine Blase?“ sprechen Ann-Kathrin Nezik,
Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis immer montags über das, was die
Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit
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Die Filmhits "Barbie" und "Oppenheimer" lassen eine ganze Branche wieder
hoffen. Das Publikum zieht es in Scharen zurück in die Säle. Ist das
Kino doch nicht totzukriegen?
Das gab es lange nicht mehr. Zwei Filme, Barbie und Oppenheimer, sind
ziemliche Straßenfeger. Lange hat das Kino solche Zeiten nicht mehr
erlebt, die Branche steckt in der Krise – nicht erst seit der
Corona-Pandemie. Die Zahl der Kinobesucher hat sich in Deutschland seit
Beginn des Jahrtausends mehr als halbiert, manche Kinos machen zu. Und
viele Filme kommen überhaupt nicht mehr oder nur noch sehr kurz ins
Kino, sondern werden vor allem für Streamingplattformen produziert.
Und jetzt kommen diese unerwarteten Erfolge. Feiert das Kino ein
Comeback? Oder ist das nur ein vorübergehender Trend? Darüber sprechen
Ann-Kathrin Nezik und Zacharias Zacharakis in der neuen Folge von Ist
das eine Blase?, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE. Zum
Gespräch eingeladen haben sie außerdem den Münchner Kinobetreiber
Christian Pfeil.
Im Wirtschaftspodcast Ist das eine Blase? sprechen Ann-Kathrin Nezik,
Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis immer montags über das, was die
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Das Silicon Valley ist bekannt dafür, Lifestyle-Trends zu setzen. Schon
seit Jahren betreiben viele Unternehmer dort großen Aufwand, um ihren
Körper und ihren Geist zu optimieren. Jetzt gehen manche noch einen
Schritt weiter und greifen zu Psychedelika wie LSD oder dem
Narkosemittel Ketamin. Manche erhoffen sich davon bessere Ideen, andere
können so besser mit dem Erfolgsdruck umgehen.
Was sagt das über die Kultur im Silicon Valley? Warum hat Drogenkonsum
dort eine lange Tradition? Und wie gefährlich sind Psychedelika? Darüber
diskutieren Ann-Kathrin Nezik und Jens Tönnesmann in der neuen Folge des
Wirtschaftspodcasts Ist das eine Blase?. Zu Gast ist diesmal der
deutsche Stanford-Professor Adrian Daub.
Außerdem erklärt ZEIT-Wirtschaftsredakteur Thomas Fischermann, warum
Investoren in Psychedelika ein großes Geschäft sehen.
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Die Preise für Häuser und Wohnungen sinken, aber die Zinsen für
Immobilienkredite bleiben hoch. Ein vertrackte Lage für Suchende. Aber
es gibt auch Auswege.
Seit wir vor etwa einem dreiviertel Jahr zuletzt in diesem Podcast über
Immobilien sprachen, hat sich ein Trend verfestigt. Die Preise fallen.
Zuletzt so stark wie seit mehr als 20 Jahren nicht. Trotzdem haben es
Kaufinteressenten nicht leicht, ein Haus oder eine Wohnung zu
finanzieren. Gefallen sind die Preise nämlich, weil die Zinsen für
Immobilienkredite gestiegen sind. Und damit bleibt weniger Spielraum, um
teure Immobilien zu bezahlen.
Gleichzeitig beeinflusst die Lage am Kaufmarkt auch den Mietenmarkt. Wer
sich gerade keine Wohnung kaufen kann, sucht erstmal eine zur Miete.
Dabei würden man eigentlich davon ausgehen, dass die sinkenden Preise es
mehr Menschen ermöglichen sollten, eine Immobilie zu kaufen. Die Lage am
deutschen Wohnungsmarkt ist also vertrackt.
Darüber sprechen wir in der neuen Folge von "Ist das eine Blase?", dem
Wirtschaftpodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE über Geld, Macht und
Gerechtigkeit. Befragt haben wir dazu Tobias Hartmann, den CEO des
Unternehmens Scout24, zu dem das Immobilienportal ImmoScout gehört. Er
hat mit Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis darüber diskutiert,
welche Möglichkeiten es für Kaufinteressenten und Mieter gibt, in dieser
Lage vielleicht doch etwas Passendes zu finden.
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Seit Jahren investieren viele Städte in neue Radwege, schaffen mehr Raum
für Radfahrer. Aber das führt zu Konflikten mit Autofahrern. Läuft die
Politk jetzt rückwärts?
Die Nachrichten aus Berlin haben viele Radfahrerinnen und Radfahrer
empört, nicht allein die in der Hauptstadt. Die neuer Regierung aus CDU
und SPD will den Ausbau neuer Radwege erst einmal stoppen, obwohl dies
gesetzlich so vorgesehen ist. Von dem Schritt geht auch ein
bundespolitisches Signal aus, nämlich jenes, dass man den Autofahrern
nicht noch mehr Platz wegnehmen will. Berlin also macht eine Rolle
rückwärts in der Verkehrspolitik. Könnte das zum Vorbild für andere
Städte werden?
Tatsächlich ist in ganz Deutschland in der vergangenen Dekade viel Geld
investiert worden in die Fahrradinfrastruktur, auch weil die Menschen in
dutzenden Bürgerentscheiden danach verlangt haben. Allerdings gehen
damit neue Konflike einher, die gerade in einigen Städte offen zutage
treten. Darüber diskutieren Ann-Kathrin Nezik und Zacharias Zacharakis
in der neuen Folge von Ist das eine Blase?, dem Wirtschaftspodcast von
ZEIT und ZEIT ONLINE. Zum Gespräch eingeladen haben sie Rebecca Peters,
die Bundesvorsitzende des Fahrradclubs ADFC.
Im Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?" sprechen Ann-Kathrin Nezik,
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Max Schrems hat dem Konzern Geldstrafen eingebrockt und Abkommen zu Fall
gebracht. Im Wirtschaftspodcast erklärt er, wie es um den Datenschutz in
Europa wirklich steht. Max Schrems sagt von sich, er sei so eine Art
"Datenschutz-Micky-Maus": Seit Jahren gibt er dem Kampf für den Schutz
privater Daten im Netz ein Gesicht und legt sich dafür immer wieder mit
Konzernen und Institutionen an. Nun ist der Jurist und Aktivist in der
neuen Folge des Wirtschaftspodcasts "Ist das eine Blase?" zu Gast und
spricht darüber, was ihn antreibt, wer ihn und seine Organisation None
of Your Business unterstützt und wie er mit Kritik umgeht.
Anlass für das Gespräch ist die Rekordstrafe, die die irische
Datenschutzbehörde ziemlich genau fünf Jahre nach Inkrafttreten der
Datenschutzgrundverordnung gegen Meta verhängt hat und die auf eine
Beschwerde Schrems' zurückgeht. 1,2 Milliarden Euro muss der
Facebook-Mutterkonzern zahlen, weil er Daten seiner europäischen Nutzer
in die USA transferiert hat; außerdem hat die Behörde dem Konzern fünf
Monate Zeit gegeben, die Praxis zu beenden. Meta hält die Entscheidung
für ungerechtfertigt und will sie anfechten.
Im Podcast erneuert Schrems seine Kritik: Seit der Einführung der
Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ignoriere Facebook sie "kunstvoll",
die Plattform habe außerdem eine "sehr, sehr, sehr aggressive Art", auf
Beschwerden zu reagieren. Die DSGVO sei zwar "im Prinzip nicht
schlecht", sagt der Aktivist, "aber wir haben ein riesiges
Durchsetzungsproblem". Zudem versuchten die Techkonzerne immer wieder,
die Verantwortung für Datenschutzprobleme umzukehren und den Menschen
zuzuschieben. Das sei "extrem zynisch", findet Schrems. "Wenn ich in
einen Supermarkt gehe und nachher Brechdurchfall kriege, war das auch
nicht meine Schuld, in den Supermarkt zu gehen und keine Abstriche des
Apfels zu nehmen, sondern man geht davon aus, dass in der Produktion
irgendwas danebengegangen ist und wird die Schuldigkeit dort suchen."
Schrems hat mit seinen Beschwerden und Klagen schon zwei Abkommen zu
Fall gebracht, die den Datenaustausch zwischen Europa und den USA
regelten. Im Podcast kündigt er an, auch gegen das Nachfolgeabkommen
vorgehen zu wollen, auf das sich die EU und die USA im Grundsatz bereits
verständigt haben und das bald in Kraft treten könnte. "Das neue
Abkommen wird ziemlich sicher beim Europäischen Gerichtshof landen",
sagt Schrems. "Wir werden auch probieren, es möglichst schnell dorthin
zu bekommen, einfach auch um Rechtssicherheit zu bekommen."
In der 42. Folge des Wirtschaftspodcasts ist außerdem Meike Laaff zu
Gast, Redakteurin im Digitalressort von ZEIT ONLINE. Im Gespräch mit den
Hosts Ann-Kathrin Nezik und Jens Tönnesmann erläutert sie die Basics,
was die DSGVO eigentlich ist und wie die Verordnung funktioniert.
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Die Preise für Flüge nach Mallorca oder Birmingham sind in diesem Jahr
so hoch wie lange nicht. Bleibt das jetzt so? Wir haben den
Deutschland-Chef von EasyJet gefragt.
In Gesprächen mit Freunden, Nachbarn, Verwandten hört man es seit
einigen Monaten immer wieder: Fliegen ist so teuer geworden. Familien,
die ihren Sommerurlaub buchen wollen, müssen für die Flugreise nicht
selten fast doppelt so viel zahlen wie vor einem Jahr. Aber stimmt
dieser Eindruck, der sich momentan verbreitet, und lässt er sich auch
statistisch belegen? Und wenn ja – könnte es sein, dass die Preise auch
dauerhaft höher bleiben, als sie es lange waren?
Hinter uns liegen gut 20 Jahre des schier unaufhaltsamen Aufstiegs der
Billigfluglinien in Europa. Es war lange normal, für weit unter 100 Euro
pro Person im Sommer nach Sizilien zu fliegen oder für ein Wochenende
nach Birmingham. Die Kosten aber steigen, vor allem für den Treibstoff.
Aber spiegeln sich darin auch schon die Klimaschäden des Fliegens wider?
Darüber sprechen wir mit Stephan Erler, dem Deutschland-Chef von
EasyJet, in der neuen Folge von Ist das eine Blase?, dem
Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE. Erler sagt: "Unser
Durchschnittstarif liegt nach wie vor unter 70 Euro." Das sei weiterhin
ein sehr gutes Preisleistungsverhältnis.
Moderiert wird die Folge in dieser Woche von Jens Tönnesmann und
Zacharias Zacharakis.
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Deutschland will sich wirtschaftlich weniger abhängig von China machen.
Nur wie? Der China-Experte Reinhard Bütokofer schlägt einen eigenen Weg
für Europa vor.
China ist Deutschlands wichtigster Handelspartner. Aus keinem anderen
Land importieren wir so viele Waren wie aus der Volksrepublik. Viele
deutsche Unternehmen verdanken ihren globalen Erfolg dem chinesischen
Markt.
Jetzt hat sich das Verhältnis zwischen Deutschland und China verdüstert.
Firmen klagen über Chinas unfaire Handelspolitik, ein chinesischer
Angriff auf Taiwan erscheint nicht mehr ausgeschlossen. Außenministerin
Annalena Baerbock und andere führende Politiker fordern deshalb eine
andere Wirtschaftspolitik gegenüber China.
Aber kann sich die deutsche Wirtschaft das überhaupt leisten – oder
schadet sie sich dadurch nur selbst? Immerhin sind die Unternehmen in
vielen Bereichen von China abhängig. Allein die deutschen Autohersteller
verkaufen 30 bis 40 Prozent ihrer Fahrzeuge in China. Seltene Erden und
andere Rohstoffe, die in Batterien oder Computern verbaut sind, werden
zu großen Teilen in China produziert.
Darum geht es in der neuen Folge von "Ist das eine Blase?", dem
Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE, moderiert in dieser Woche
von Ann-Kathrin Nezik und Zacharias Zacharakis.
Zu Gast ist der Grünen-Politiker und China-Experte Reinhard Bütikofer.
Im Podcast erzählt Bütikofer, wie ein Zufallsbesuch in einem Buchladen
sein Interesse an China weckte, warum er aktuell nicht mehr ins Land
reisen darf und was er sich von der neuen Chinastrategie der
Bundesregierung erhofft.
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Eva Kreienkamp führte die Berliner Verkehrsbetriebe. Hier spricht sie
erstmals öffentlich über ihre Entlassung – und darüber, was das
Deutschlandticket bringen kann
In dieser Woche startet das 49-Euro-Ticket, das auch Deutschlandticket
heißt. Damit sind große Hoffnungen und manche Bedenken verbunden: Bringt
es mehr Menschen dazu, vom Auto auf Bus und Bahn umzusteigen – und wird
damit der Wende zu einer klimafreundlichen Mobilität zum Durchbruch
verholfen? Oder wird es ein Flop, weil es den Menschen immer noch zu
teuer ist und den Verkehrsunternehmen zugleich Einnahmen wegbrechen?
Um diese Fragen geht es in der neuen Folge des Wirtschaftspodcasts "Ist
das eine Blase", die am 30. April beim Podcastfestival von ZEIT ONLINE
im Berliner Westhafen live aufgezeichnet wurde. Zu Gast ist in dieser
Folge Eva Kreienkamp. Die Mobilitätsexpertin und Managerin war bis
vergangene Woche die Vorstandschefin der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG)
– und wurde dann fristlos abberufen und freigestellt.
Im Gespräch mit den Hosts Ann-Kathrin Nezik und Jens Tönnesmann erklärt
Kreienkamp, was sie vom Deutschlandticket hält, inwiefern es
Verkehrsunternehmen wie die BVG überfordern könnte, ob der Preis von 49
Euro von Dauer sein wird und was es für eine echte Mobilitätswende
braucht.
Außerdem stellt Kreienkamp sich erstmals öffentlich Fragen zu ihrem
Rauswurf bei der BVG. Innerhalb des Aufsichtsrats sei man wohl anderer
Meinung als sie gewesen, wie man die BVG modernisieren und führen müsse;
zudem hätten sich die politischen Verhältnisse in Berlin geändert.
"Folglich war ich dann auch da einfach nicht mehr die Person, die sie
dort haben wollten", sagt Kreienkamp. Und weiter: "Sie wollten einfach
jemand anderen. Sie wollten auch einen Mann wieder an der Spitze. Und
dann ist einfach die Frage, wie wird man so jemanden wie mich los?"
Konkreter Auslöser für den Rauswurf sei dann eine Diskussion über
Homophobie bei der BVG gewesen, über die im März erstmals die
Süddeutsche Zeitung berichtet hatte. Kreienkamp selbst hat sich schon
früh in ihrer Karriere als lesbisch geoutet und engagiert sich seit
Jahren für mehr Diversität in der Wirtschaft. Sie sagt, sie habe schon
im vergangenen Jahr "sehr deutlich gemacht", dass man Homophobie in der
BVG nicht toleriere, und die Führungskräfte angewiesen: "Egal wer da in
den Social-Media-Netzwerken von der BVG irgendwas postet, was den
Anschein macht, dass es queerfeindlich ist: Da müsst ihr hingehen und
mit den Leuten reden, damit es klar ist, dass wir das nicht wollen."
Auch den Aufsichtsrat der BVG will Kreienkamp darauf hingewiesen haben,
dass es homophobe Strukturen "bis in die obersten Gremien hinein" gebe.
Als sie sich dazu dann öffentlich geäußert habe, "war dann eben ein
Grund gegeben, auch für den Aufsichtsrat zu sagen: Es geht so nicht."
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Der Chatbot ist "traurig", wenn er sich irrt...? Habt Ihr mal gefragt, wie das auf Code - Ebene aussieht?
Menschen sind Tiere..
Erster Follower, juchuu:)