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Ist das eine Blase?

Author: DIE ZEIT

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Immer montags sprechen wir über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Warum kann ich mir kein Haus leisten? Wie wird eine Stadt klimaneutral? Kann ich Cannabis bald im Laden kaufen? Und muss die Wirtschaft wirklich ständig wachsen? Alle 14 Tage untersuchen Carla Neuhaus, Zacharias Zacharakis und Jens Tönnesmann ein wirtschaftliches Phänomen und fragen sich: Ist das eine Blase? Oder bleibt das? Immer mit einem Gast – und einem Tier.

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Eine Ankündigung

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2026-01-1003:30

In einigen Tagen werden wir das Archiv von "Ist das eine Blase?" und vielen weiteren Podcasts der ZEIT exklusiv für unsere Abonnenten zugänglich machen. Die drei aktuellsten Folgen bleiben kostenlos und frei verfügbar. Alle älteren Folgen können Sie künftig mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT hören, unter www.zeit.de/wirtschaftspodcast, auf Apple Podcasts oder Spotify. Wenn Sie noch kein Abo haben, können Sie unter www.zeit.de/podcastabo ein kostenloses Probeabo bestellen. Nach der Probephase kostet es 4,99 Euro im Monat. Sie erhalten damit nicht nur Zugriff auf das komplette Podcastarchiv der Zeit, sondern auch auf regelmäßige Bonusfolgen von "OK, America?", "Das Politikteil", "Verbrechen" und weiteren Podcasts. Außerdem können Sie mit dem Abo unsere teils preisgekrönten Podcastserien wie "Irma. Das Kind aus Srebrenica" oder "Friedrich Merz: Sein langer Weg zur Macht" hören. Wenn Sie die ZEIT nicht nur hören, sondern auch lesen wollen, können Sie außerdem unter www.zeit.de/mehr-hoeren unser Digitalabo ebenfalls kostenlos für einen Monat testen. Wenn Sie bereits ein Abo haben, können Sie es direkt in Ihrer App mit Apple Podcasts oder Spotify verbinden und wie gewohnt weiterhören. Bei Fragen und Problemen schreiben Sie uns gerne an kontakt@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Seit gut drei Jahren stagniert die deutsche Wirtschaft. Die Arbeitslosigkeit ist gestiegen, die Zahl der Firmenpleiten auch. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) wollte eigentlich für einen Aufschwung sorgen und hat deshalb unter anderem ein milliardenschweres Investitionspaket aufgelegt. 2025 aber hat sich das noch nicht bemerkbar gemacht. Nicht nur in der Politik ist der Wunsch groß, dass 2026 wirtschaftlich besser wird. Ist diese Hoffnung berechtigt? Oder haben eher die Wirtschaftsverbände recht, die in der Mehrheit kaum eine Besserung erwarten? Boom oder Doom – wie wird 2026? Darum geht es in der neuen Folge von Ist das eine Blase?, dem Wirtschaftspodcast der ZEIT über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Zum Jahresauftakt mit allen drei Hosts: Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis. Gemeinsam schauen wir unter anderem auf die wichtigste deutsche Branche: die Industrie. Und geben eine Einschätzung, ob Auto- und Maschinenbauer im kommenden Jahr die Krise hinter sich lassen können. China spielt dabei eine große Rolle, dessen Konzerne den deutschen Firmen zunehmend Konkurrenz machen. Es gibt aber einen kleinen Hoffnungsschimmer. Wie es dem Land geht, hängt auch von der Entwicklung im Bausektor ab. Nicht nur, weil er Arbeitsplätze schafft, sondern weil Wohlstand etwas mit bezahlbarem Wohnraum zu tun hat. Deshalb analysieren wir, wie sich dieser Sektor entwickelt und was die versprochenen Investitionen des Staats in die Infrastruktur bewirken können. Außerdem schauen wir, wie es am Arbeitsmarkt weitergeht und welche Sozialreformen das Land braucht. Zu jedem Thema geben wir eine Prognose ab – Hörerinnen und Hörer dürfen gerne mitraten. Am Ende des Jahres werden wir prüfen, wer recht hatte. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Es ist alarmierend: Rund 5,7 Millionen Erwachsene in Deutschland gelten laut dem neuen Schuldneratlas der Auskunftei Creditreform als überschuldet – Tendenz steigend. Außerdem müssen auch immer mehr Menschen Zahlungen aufschieben oder überziehen ihr Konto, wie eine repräsentative Umfrage der Schufa kürzlich ergeben hat. Auch die Zahl der Privatinsolvenzen dürfte in diesem Jahr auf den höchsten Wert seit 2016 steigen. Was aber sind die Gründe für diesen Trend? Die steigenden Lebenshaltungskosten und Jobverluste? Oder auch neue Bezahlmöglichkeiten wie „Buy Now, Pay Later“, die vor allem jüngere Menschen nutzen? Welche Gefahren gehen davon aus, dass Kredite heute leichter verfügbar und ihre Folgekosten oft nur schwer einzuschätzen sind? Wie schnell gerät man in eine Schuldenfalle – und wie kommt man um sie herum oder auch wieder aus ihr heraus? Und was tut die Politik gegen die zunehmende Verschuldung gerade junger Menschen? Darum geht es in der neuen Folge des ZEIT-Wirtschaftspodcasts Ist das eine Blase?. Die Hosts Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis haben Julia Braun zu Gast, die  für das Fachzentrum Schuldenberatung Bremen arbeitet, in jenem Bundesland also, in dem die Überschuldungsquote unter den Erwachsenen am höchsten ist. Die Juristin berichtet, dass die Schuldnerberatungsstellen derzeit stark überlastet sind, weil viele Menschen den Überblick über ihre Finanzen verloren haben und mit Mahnungen und Inkassoschreiben konfrontiert sind. Gerade bei jüngeren Menschen sei die sogenannte „Lifestyle“-Verschuldung ein ernstes Problem. Häufig würden sie beim Einkaufen im Netz nicht einmal merken, dass sie sich bereits verschulden; die Kreditaufnahme sei mit ein paar Klicks möglich und ohne ein Gespräch mit einer Bankberaterin. Braun erklärt im Podcast auch, wie sich eine Überschuldung vermeiden lässt und wo Betroffene Hilfe finden. Außerdem hat sie einen Kniff parat, für den man nur ein paar alte Marmeladengläser braucht, um seine Ausgaben besser in den Griff zu kriegen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Die deutsche Wirtschaft ringt um ihre Haltung zur AfD. Der Verband der Familienunternehmer hat sein Kontaktverbot zur Partei aufgehoben und damit eine heftige Diskussion ausgelöst: Sollte man mit einer Partei sprechen, die in Teilen als rechtsextrem gilt? Oder gefährdet genau das die demokratische Kultur und das internationale Ansehen des Wirtschaftsstandorts? Unternehmen und Verbände sehen sich in diesen Tagen gezwungen, sich neu zu positionieren. Die Deutsche Bank beendete eine Kooperation mit den Familienunternehmern, nachdem der Verband einen AfD-Politiker zu einem parlamentarischen Abend in die Räume der Bank eingeladen hatte; Firmen wie Rossmann oder Vorwerk traten aus dem Verband aus. Aufgrund der heftigen Kritik hat der Verband inzwischen wieder seine Positionierung revidiert und will nun doch nicht mehr mit der AfD sprechen.   Gleichzeitig wächst der Druck, vor allem aus dem Mittelstand, sich nicht gänzlich von der AfD abzuschotten. Manche Unternehmer fordern, man müsse sich für Gespräche mit der Partei öffnen, weil sie im Bundestag sitzt und in mehreren Länderparlamenten stark vertreten ist. Nur welche Folgen hat das für die Unternehmen? Und wie sollten, wie können sie sich positionieren? Haben sie womöglich gar eine Pflicht, politisch Farbe zu bekennen? Das ist das Thema der neuen Folge von Ist das eine Blase?, dem Wirtschaftspodcast der ZEIT über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Mit dabei ist der Wirtschaftsethiker Markus Scholz von der TU Dresden, der gerade ein Buch über die "Wirtschaft mit Werten" veröffentlicht hat. Er sagt, Unternehmen sollten sich durchaus inhaltlich mit den Forderungen der AfD auseinandersetzen. Sie könnten ihnen auch Briefe und Mails schreiben, um ihre Position klarzumachen. Deshalb müsse man sie aber nicht zu Veranstaltungen einladen. Denn dadurch würde man sie legitimieren. Im ZEIT-Wirtschaftspodcast Ist das eine Blase? diskutieren Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über Geld, Macht und Gerechtigkeit – alle zwei Wochen montags und immer mit einem Gast. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Milliardensummen fließen in KI-Startups, aber manche haben nicht mal ein Produkt. Der Investor Adrian Locher warnt: Da ist ganz viel Unsinn draußen unterwegs. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Es ist das Aufregerthema dieser Zeit, wenn es ums Geld geht. Zwar hat die EZB den Leitzins immer weiter erhöht. Aber viele Banken geben ihn nicht weiter, als Sparer hat man davon kaum etwas. Bei den Sparkassen zum Beispiel gibt es aufs Tagesgeld im Schnitt gerade einmal 0,59 Prozent. Dazu kommt: Man zahlt so viel wie nie, wenn man sein Konto überzieht. Wer Pech hat, zahlt bereits über 17 Prozent. Wie kann das sein? Pünktlich zum Weltspartag sprechen wir über die verrückten Zinsen in "Ist das eine Blase?", dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Wir haben uns bei zehn Banken umgehört, die sehr niedrige Zinsen zahlen – und sehr hohe verlangen. Wie rechtfertigen die das eigentlich? Und warum wechseln viele Menschen ihre Bank trotzdem nicht? Außerdem haben wir für diese Folge gleich zwei Gäste: einen Verbraucherschützer und einen Banker. Hermann Josef Tenhagen vom Verbraucherportal Finanztip sagt, eigentlich müssten die Kunden auf höhere Zinsen pochen. "Denn wenn der Bank nichts anderes einfällt, kann sie das Geld der Sparer abends bei der EZB abgeben und bekommt dafür vier Prozent aufs Jahr gerechnet", sagt er. "Kunden haben also einen Anspruch darauf, dass sie davon einen wesentlichen Teil abbekommen." Nur sind die Banken in der Breite bislang nicht bereit, den Sparern mehr von ihren Zinseinnahmen abzugeben. Helmut Schleweis, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands, rechtfertigt das im Podcast – genauso wie die hohen Dispozinsen. Und er erklärt, warum er nichts von einem Zinsdeckel hält, wie ihn die Linke gefordert hat. Am Mikrofon in dieser Folge sind die ZEIT-Wirtschaftsredakteure Carla Neuhaus und Jens Tönnesmann. Wie gefällt Ihnen diese Folge? Schreiben Sie uns an blase@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Junge Leute gucken nur noch TikTok-Videos und sind zu faul zum Lesen, lautet das gängige Vorurteil. Nur stimmt das offenbar nicht. Die Buchbranche boomt bei den Jungen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIERBetonter Text [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Der Breitbandausbau in Deutschland schreitet voran, aber an vielen Ecken hakt es noch. Warum tut sich das Land so schwer, eine moderne digitale Infrastruktur zu schaffen? [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Mehr als 130.000 Fälle von Cybercrime hat die Polizei im Jahr 2022 registriert, nur etwa jeder dritte Fall wird konnte aufgeklärt werden. Das Bundeskriminalamt geht außerdem von einem großen Dunkelfeld aus. Würde es also helfen, mehr auf Prävention zu setzen, um die Kriminalität im Netz einzudämmen? Darüber sprechen Ann-Kathrin Nezik und Jens Tönnesmann in der letzten von drei Sonderfolgen des Podcasts „Ist das eine Blase?“. In der Serie geht es um den Fall des 23-Jährigen Louis, der in der Justizvollzugsanstalt Bamberg den Beginn seines Gerichtsprozesses erwartet. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm unter anderem vor, „Deutschland im Deep Web 3“ betrieben zu haben – eine der größten deutschsprachigen Plattformen im Darknet, über die unter anderem Drogen gehandelt wurden. Wir haben Louis im Gefängnis getroffen und sprechen in dieser Folge darüber, welche Ziele er hatte, bevor er mit dem Gesetz in Konflikt geriet; nach eigenen Worten hätte er sich früher vorstellen können, selbst als IT-Forensiker bei der Polizei anzuheuern. Wir besuchen in dieser Folge einen jungen Mann in England, der wie Louis seine Schule gehackt, dann aber die Kurve gekriegt hat – weil die britische National Crime Agency ihm mit ihrem Präventions-Programm „Cyber Choices“ erreicht hat. Wir klären, was sich genau dahinter verbirgt und wie es junge Menschen davon abhalten soll, cyberkriminell zu werden. Außerdem hören wir von Louis, wie er heute auf seine Taten blickt. Die ersten beiden Folgen der Mini-Serie sind bereits erschienen. In der ersten Folge geht es darum, warum Louis mit seinen Fähigkeiten anfangs auch Gutes bewirken wollte und wie er gemeinsam mit einem Bekannten schließlich seine Schule hackte. Hier geht es zu Folge 1. Die zweite Folge beschäftigt sich mit Louis‘ Weg ins Darknet, der Plattform „Deutschland im Deep Web 3“ und seiner Festnahme. Außerdem erklären wir, was das Darknet eigentlich ist, wie es funktioniert und warum es nicht nur eine dunkle Seite hat, sondern auch eine gute und nützliche. Hier geht es zu Folge Zwei. Wie gefällt Ihnen diese Folge und die Mini-Serie im Wirtschaftspodcast? Schreiben Sie uns an blase@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
„Deutschland im Deep Web 3“ war eine der größten deutschsprachigen Plattformen im Darknet. Ein Ort, an dem Dealer Drogen verkauften und Rechtsextreme im Schutz der Anonymität Hassbotschaften posteten und Anschläge androhten. Inzwischen ist die Plattform abgeschaltet – und in der Justizvollzugsanstalt Bamberg sitzt der der 23-jährige Louis in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, „Deutschland im Deep Web 3“ unter dem Pseudonym Sudo betrieben zu haben. Was faszinierte Louis am Darknet, welche Absichten verfolgte er, wie übte er seine Macht aus und welche Grenzen zog er? Wie machten die Ermittler ihn ausfindig, wie verlief seine Festnahme? Darüber sprechen Ann-Kathrin Nezik und Jens Tönnesmann in der zweiten von drei Sonderfolgen des Podcasts Ist das eine Blase? Außerdem geht es um die Frage, wie das Darknet entstanden ist, wie es funktioniert und warum es nicht nur eine dunkle Seite hat, sondern auch eine gute und nützliche. Die dritte Folge der Serie erscheint am Montag in einer Woche. Darin geht es um die Frage, ob man Louis früher hätte aufhalten und er vielleicht einen anderen Weg hätte einschlagen können. Die erste Folge der Mini-Serie ist vergangene Woche erschienen. Darin geht es darum, weshalb Louis mit seinen Fähigkeiten anfangs auch Gutes bewirken wollte und wie er gemeinsam mit einem Bekannten schließlich seine Schule hackte. Sie ist hier zu finden. ------------------------------------------------------------------------ [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
In der Schule wird er gemobbt, im Darknet erfährt er Anerkennung – und taucht immer tiefer in eine kriminelle Szene ab. Folge eins unserer Miniserie über Louis [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Die Vorsitzende der Grünen-Fraktion im Bundestag erklärt, warum die Ampel sich zusammenraufen muss und mit welchen Ideen sie der Wirtschaft auf die Beine helfen will Die Alarmglocken läuten, die Warnlampen blinken, der Konjunkturmotor stottert, der Wohlstand bröckelt: Die aktuelle Lage der Wirtschaft wird mit vielen eindringlichen Bildern beschrieben. Wie schlimm ist es wirklich? Welche Politik ist jetzt gefragt? Und gelingt es der Ampelkoalition überhaupt noch, sich trotz allen Streits auf wirksame Maßnahmen zu einigen? Darum geht es in der 47. Folge von „Ist das eine Blase?“, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT Online und DIE ZEIT. Die beiden Hosts Zacharias Zacharakis und Jens Tönnesmann sprechen mit dem Wirtschaftsredakteur Kolja Rudzio darüber, wie es Deutschlands Wirtschaft tatsächlich geht – auch mit Blick auf frühere Krisen und im Vergleich zu anderen Industriestaaten. Außerdem ist Katharina Dröge zu Gast, eine der beiden Vorsitzenden der Grünen-Fraktion im Bundestag. Im Gespräch nimmt die 38-jährige Politikerin Stellung zum Streit in der Ampelkoalition um das Wachstumschancengesetz, mit dem Finanzminister Christian Lindner (FDP) die Wirtschaft um jährlich sechs Milliarden Euro entlasten will. „Dieses Gesetz allein, das hat ja einen großen Titel, wenn es den Anspruch hat, Wachstum zu befördern. Aus meiner Sicht wird dieses Gesetz allein diesem Ziel einfach nicht gerecht“, sagt Dröge, die dem linken Flügel der Grünen zugerechnet wird. Zusammen mit zwei weiteren Abgeordneten ihrer Fraktion hat Dröge deswegen selbst einen 30 Milliarden Euro schweren „Investitions-Impuls“ vorgeschlagen, um die Wirtschaftskrise zu bewältigen. Im Podcast erklärt sie, wie das Programm wirken soll und wie es sich von anderen Vorhaben unterscheidet. Außerdem spricht sie sich für einen vorübergehenden Industriestrompreis aus, wie ihn Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) vorgeschlagen hat. Mit Blick auf die Einwände von Olaf Scholz (SPD) gegen eine dauerhafte Subvention von Strompreisen sagt Dröge: Es sei ein Vorschlag, „den der Kanzler gut finden müsste.“ Im Gespräch erzählt die 38-Jährige auch, wie sich ihre Überzeugungen im Laufe ihrer politischen Karriere gewandelt haben und warum sie heute manchmal Politik mitträgt und beschließt, gegen die sie als 15-Jährige noch auf die Straße gegangen wäre. Im Wirtschaftspodcast „Ist das eine Blase?“ sprechen Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Die Filmhits "Barbie" und "Oppenheimer" lassen eine ganze Branche wieder hoffen. Das Publikum zieht es in Scharen zurück in die Säle. Ist das Kino doch nicht totzukriegen? Das gab es lange nicht mehr. Zwei Filme, Barbie und Oppenheimer, sind ziemliche Straßenfeger. Lange hat das Kino solche Zeiten nicht mehr erlebt, die Branche steckt in der Krise – nicht erst seit der Corona-Pandemie. Die Zahl der Kinobesucher hat sich in Deutschland seit Beginn des Jahrtausends mehr als halbiert, manche Kinos machen zu. Und viele Filme kommen überhaupt nicht mehr oder nur noch sehr kurz ins Kino, sondern werden vor allem für Streamingplattformen produziert. Und jetzt kommen diese unerwarteten Erfolge. Feiert das Kino ein Comeback? Oder ist das nur ein vorübergehender Trend? Darüber sprechen Ann-Kathrin Nezik und Zacharias Zacharakis in der neuen Folge von Ist das eine Blase?, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE. Zum Gespräch eingeladen haben sie außerdem den Münchner Kinobetreiber Christian Pfeil. Im Wirtschaftspodcast Ist das eine Blase? sprechen Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Das Silicon Valley ist bekannt dafür, Lifestyle-Trends zu setzen. Schon seit Jahren betreiben viele Unternehmer dort großen Aufwand, um ihren Körper und ihren Geist zu optimieren. Jetzt gehen manche noch einen Schritt weiter und greifen zu Psychedelika wie LSD oder dem Narkosemittel Ketamin. Manche erhoffen sich davon bessere Ideen, andere können so besser mit dem Erfolgsdruck umgehen. Was sagt das über die Kultur im Silicon Valley? Warum hat Drogenkonsum dort eine lange Tradition? Und wie gefährlich sind Psychedelika? Darüber diskutieren Ann-Kathrin Nezik und Jens Tönnesmann in der neuen Folge des Wirtschaftspodcasts Ist das eine Blase?. Zu Gast ist diesmal der deutsche Stanford-Professor Adrian Daub. Außerdem erklärt ZEIT-Wirtschaftsredakteur Thomas Fischermann, warum Investoren in Psychedelika ein großes Geschäft sehen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Die Preise für Häuser und Wohnungen sinken, aber die Zinsen für Immobilienkredite bleiben hoch. Ein vertrackte Lage für Suchende. Aber es gibt auch Auswege. Seit wir vor etwa einem dreiviertel Jahr zuletzt in diesem Podcast über Immobilien sprachen, hat sich ein Trend verfestigt. Die Preise fallen. Zuletzt so stark wie seit mehr als 20 Jahren nicht. Trotzdem haben es Kaufinteressenten nicht leicht, ein Haus oder eine Wohnung zu finanzieren. Gefallen sind die Preise nämlich, weil die Zinsen für Immobilienkredite gestiegen sind. Und damit bleibt weniger Spielraum, um teure Immobilien zu bezahlen. Gleichzeitig beeinflusst die Lage am Kaufmarkt auch den Mietenmarkt. Wer sich gerade keine Wohnung kaufen kann, sucht erstmal eine zur Miete. Dabei würden man eigentlich davon ausgehen, dass die sinkenden Preise es mehr Menschen ermöglichen sollten, eine Immobilie zu kaufen. Die Lage am deutschen Wohnungsmarkt ist also vertrackt. Darüber sprechen wir in der neuen Folge von "Ist das eine Blase?", dem Wirtschaftpodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Befragt haben wir dazu Tobias Hartmann, den CEO des Unternehmens Scout24, zu dem das Immobilienportal ImmoScout gehört. Er hat mit Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis darüber diskutiert, welche Möglichkeiten es für Kaufinteressenten und Mieter gibt, in dieser Lage vielleicht doch etwas Passendes zu finden. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Seit Jahren investieren viele Städte in neue Radwege, schaffen mehr Raum für Radfahrer. Aber das führt zu Konflikten mit Autofahrern. Läuft die Politk jetzt rückwärts? Die Nachrichten aus Berlin haben viele Radfahrerinnen und Radfahrer empört, nicht allein die in der Hauptstadt. Die neuer Regierung aus CDU und SPD will den Ausbau neuer Radwege erst einmal stoppen, obwohl dies gesetzlich so vorgesehen ist. Von dem Schritt geht auch ein bundespolitisches Signal aus, nämlich jenes, dass man den Autofahrern nicht noch mehr Platz wegnehmen will. Berlin also macht eine Rolle rückwärts in der Verkehrspolitik. Könnte das zum Vorbild für andere Städte werden? Tatsächlich ist in ganz Deutschland in der vergangenen Dekade viel Geld investiert worden in die Fahrradinfrastruktur, auch weil die Menschen in dutzenden Bürgerentscheiden danach verlangt haben. Allerdings gehen damit neue Konflike einher, die gerade in einigen Städte offen zutage treten. Darüber diskutieren Ann-Kathrin Nezik und Zacharias Zacharakis in der neuen Folge von Ist das eine Blase?, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE. Zum Gespräch eingeladen haben sie Rebecca Peters, die Bundesvorsitzende des Fahrradclubs ADFC. Im Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?" sprechen Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Max Schrems hat dem Konzern Geldstrafen eingebrockt und Abkommen zu Fall gebracht. Im Wirtschaftspodcast erklärt er, wie es um den Datenschutz in Europa wirklich steht. Max Schrems sagt von sich, er sei so eine Art "Datenschutz-Micky-Maus": Seit Jahren gibt er dem Kampf für den Schutz privater Daten im Netz ein Gesicht und legt sich dafür immer wieder mit Konzernen und Institutionen an. Nun ist der Jurist und Aktivist in der neuen Folge des Wirtschaftspodcasts "Ist das eine Blase?" zu Gast und spricht darüber, was ihn antreibt, wer ihn und seine Organisation None of Your Business unterstützt und wie er mit Kritik umgeht. Anlass für das Gespräch ist die Rekordstrafe, die die irische Datenschutzbehörde ziemlich genau fünf Jahre nach Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung gegen Meta verhängt hat und die auf eine Beschwerde Schrems' zurückgeht. 1,2 Milliarden Euro muss der Facebook-Mutterkonzern zahlen, weil er Daten seiner europäischen Nutzer in die USA transferiert hat; außerdem hat die Behörde dem Konzern fünf Monate Zeit gegeben, die Praxis zu beenden. Meta hält die Entscheidung für ungerechtfertigt und will sie anfechten. Im Podcast erneuert Schrems seine Kritik: Seit der Einführung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ignoriere Facebook sie "kunstvoll", die Plattform habe außerdem eine "sehr, sehr, sehr aggressive Art", auf Beschwerden zu reagieren. Die DSGVO sei zwar "im Prinzip nicht schlecht", sagt der Aktivist, "aber wir haben ein riesiges Durchsetzungsproblem". Zudem versuchten die Techkonzerne immer wieder, die Verantwortung für Datenschutzprobleme umzukehren und den Menschen zuzuschieben. Das sei "extrem zynisch", findet Schrems. "Wenn ich in einen Supermarkt gehe und nachher Brechdurchfall kriege, war das auch nicht meine Schuld, in den Supermarkt zu gehen und keine Abstriche des Apfels zu nehmen, sondern man geht davon aus, dass in der Produktion irgendwas danebengegangen ist und wird die Schuldigkeit dort suchen." Schrems hat mit seinen Beschwerden und Klagen schon zwei Abkommen zu Fall gebracht, die den Datenaustausch zwischen Europa und den USA regelten. Im Podcast kündigt er an, auch gegen das Nachfolgeabkommen vorgehen zu wollen, auf das sich die EU und die USA im Grundsatz bereits verständigt haben und das bald in Kraft treten könnte. "Das neue Abkommen wird ziemlich sicher beim Europäischen Gerichtshof landen", sagt Schrems. "Wir werden auch probieren, es möglichst schnell dorthin zu bekommen, einfach auch um Rechtssicherheit zu bekommen." In der 42. Folge des Wirtschaftspodcasts ist außerdem Meike Laaff zu Gast, Redakteurin im Digitalressort von ZEIT ONLINE. Im Gespräch mit den Hosts Ann-Kathrin Nezik und Jens Tönnesmann erläutert sie die Basics, was die DSGVO eigentlich ist und wie die Verordnung funktioniert. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Die Preise für Flüge nach Mallorca oder Birmingham sind in diesem Jahr so hoch wie lange nicht. Bleibt das jetzt so? Wir haben den Deutschland-Chef von EasyJet gefragt. In Gesprächen mit Freunden, Nachbarn, Verwandten hört man es seit einigen Monaten immer wieder: Fliegen ist so teuer geworden. Familien, die ihren Sommerurlaub buchen wollen, müssen für die Flugreise nicht selten fast doppelt so viel zahlen wie vor einem Jahr. Aber stimmt dieser Eindruck, der sich momentan verbreitet, und lässt er sich auch statistisch belegen? Und wenn ja – könnte es sein, dass die Preise auch dauerhaft höher bleiben, als sie es lange waren? Hinter uns liegen gut 20 Jahre des schier unaufhaltsamen Aufstiegs der Billigfluglinien in Europa. Es war lange normal, für weit unter 100 Euro pro Person im Sommer nach Sizilien zu fliegen oder für ein Wochenende nach Birmingham. Die Kosten aber steigen, vor allem für den Treibstoff. Aber spiegeln sich darin auch schon die Klimaschäden des Fliegens wider? Darüber sprechen wir mit Stephan Erler, dem Deutschland-Chef von EasyJet, in der neuen Folge von Ist das eine Blase?, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE. Erler sagt: "Unser Durchschnittstarif liegt nach wie vor unter 70 Euro." Das sei weiterhin ein sehr gutes Preisleistungsverhältnis. Moderiert wird die Folge in dieser Woche von Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Deutschland will sich wirtschaftlich weniger abhängig von China machen. Nur wie? Der China-Experte Reinhard Bütokofer schlägt einen eigenen Weg für Europa vor. China ist Deutschlands wichtigster Handelspartner. Aus keinem anderen Land importieren wir so viele Waren wie aus der Volksrepublik. Viele deutsche Unternehmen verdanken ihren globalen Erfolg dem chinesischen Markt. Jetzt hat sich das Verhältnis zwischen Deutschland und China verdüstert. Firmen klagen über Chinas unfaire Handelspolitik, ein chinesischer Angriff auf Taiwan erscheint nicht mehr ausgeschlossen. Außenministerin Annalena Baerbock und andere führende Politiker fordern deshalb eine andere Wirtschaftspolitik gegenüber China. Aber kann sich die deutsche Wirtschaft das überhaupt leisten – oder schadet sie sich dadurch nur selbst? Immerhin sind die Unternehmen in vielen Bereichen von China abhängig. Allein die deutschen Autohersteller verkaufen 30 bis 40 Prozent ihrer Fahrzeuge in China. Seltene Erden und andere Rohstoffe, die in Batterien oder Computern verbaut sind, werden zu großen Teilen in China produziert. Darum geht es in der neuen Folge von "Ist das eine Blase?", dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE, moderiert in dieser Woche von Ann-Kathrin Nezik und Zacharias Zacharakis. Zu Gast ist der Grünen-Politiker und China-Experte Reinhard Bütikofer. Im Podcast erzählt Bütikofer, wie ein Zufallsbesuch in einem Buchladen sein Interesse an China weckte, warum er aktuell nicht mehr ins Land reisen darf und was er sich von der neuen Chinastrategie der Bundesregierung erhofft. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Eva Kreienkamp führte die Berliner Verkehrsbetriebe. Hier spricht sie erstmals öffentlich über ihre Entlassung – und darüber, was das Deutschlandticket bringen kann In dieser Woche startet das 49-Euro-Ticket, das auch Deutschlandticket heißt. Damit sind große Hoffnungen und manche Bedenken verbunden: Bringt es mehr Menschen dazu, vom Auto auf Bus und Bahn umzusteigen – und wird damit der Wende zu einer klimafreundlichen Mobilität zum Durchbruch verholfen? Oder wird es ein Flop, weil es den Menschen immer noch zu teuer ist und den Verkehrsunternehmen zugleich Einnahmen wegbrechen? Um diese Fragen geht es in der neuen Folge des Wirtschaftspodcasts "Ist das eine Blase", die am 30. April beim Podcastfestival von ZEIT ONLINE im Berliner Westhafen live aufgezeichnet wurde. Zu Gast ist in dieser Folge Eva Kreienkamp. Die Mobilitätsexpertin und Managerin war bis vergangene Woche die Vorstandschefin der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) – und wurde dann fristlos abberufen und freigestellt. Im Gespräch mit den Hosts Ann-Kathrin Nezik und Jens Tönnesmann erklärt Kreienkamp, was sie vom Deutschlandticket hält, inwiefern es Verkehrsunternehmen wie die BVG überfordern könnte, ob der Preis von 49 Euro von Dauer sein wird und was es für eine echte Mobilitätswende braucht. Außerdem stellt Kreienkamp sich erstmals öffentlich Fragen zu ihrem Rauswurf bei der BVG. Innerhalb des Aufsichtsrats sei man wohl anderer Meinung als sie gewesen, wie man die BVG modernisieren und führen müsse; zudem hätten sich die politischen Verhältnisse in Berlin geändert. "Folglich war ich dann auch da einfach nicht mehr die Person, die sie dort haben wollten", sagt Kreienkamp. Und weiter: "Sie wollten einfach jemand anderen. Sie wollten auch einen Mann wieder an der Spitze. Und dann ist einfach die Frage, wie wird man so jemanden wie mich los?" Konkreter Auslöser für den Rauswurf sei dann eine Diskussion über Homophobie bei der BVG gewesen, über die im März erstmals die Süddeutsche Zeitung berichtet hatte. Kreienkamp selbst hat sich schon früh in ihrer Karriere als lesbisch geoutet und engagiert sich seit Jahren für mehr Diversität in der Wirtschaft. Sie sagt, sie habe schon im vergangenen Jahr "sehr deutlich gemacht", dass man Homophobie in der BVG nicht toleriere, und die Führungskräfte angewiesen: "Egal wer da in den Social-Media-Netzwerken von der BVG irgendwas postet, was den Anschein macht, dass es queerfeindlich ist: Da müsst ihr hingehen und mit den Leuten reden, damit es klar ist, dass wir das nicht wollen." Auch den Aufsichtsrat der BVG will Kreienkamp darauf hingewiesen haben, dass es homophobe Strukturen "bis in die obersten Gremien hinein" gebe. Als sie sich dazu dann öffentlich geäußert habe, "war dann eben ein Grund gegeben, auch für den Aufsichtsrat zu sagen: Es geht so nicht." [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
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Comments (3)

U SW

Der Chatbot ist "traurig", wenn er sich irrt...? Habt Ihr mal gefragt, wie das auf Code - Ebene aussieht?

Feb 14th
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derk jukksen

Menschen sind Tiere..

Dec 27th
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derk jukksen

Erster Follower, juchuu:)

Nov 29th
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