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Zu Gast bei L.I.S.A.
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Author: L.I.S.A. Wissenschaftsportal Gerda Henkel Stiftung
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Zu Gast bei L.I.S.A. – hinter diesem Titel verbirgt sich ein Format, in dessen Rahmen Interviews mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern im Haus der Gerda Henkel Stiftung geführt werden. Die diskutierten Themen sind dabei so vielfältig wie die Gäste und reichen von der Archäologie, über die Geschichte bis hin zur Politikwissenschaft und dem aktuellen Tagesgeschehen.
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Modernisierung, Rationalisierung, Differenzierung, Individualisierung, Säkularisierung, Globalisierung: Die Geschichte des 20. und 21. Jahrhunderts wird gerne entlang umfassender Prozessbegriffe erzählt, mit deren Hilfe mal mehr, mal weniger weitreichende Zeitdiagnosen formuliert werden. Diese „Meistererzählungen“ jedoch bringen ein erhebliches geschichtsphilosophisches Gepäck mit sich, das, so die Ansicht des Soziologen Prof. Dr. Wolfgang Knöbl, Direktor des Hamburger Instituts für Sozialforschung, kritisch reflektiert werden muss. In dieser Ausgabe von Zu Gast bei L.I.S.A. sprechen wir mit Wolfgang Knöbl darüber, wie dies gelingen kann und was die Soziologie von der Geschichtswissenschaft lernen kann und umgekehrt.
Wie standen die Deutschen wirklich zum NS-Regime und zu Hitlers Herrschaft? Dieser Frage geht der Historiker Prof. Dr. Peter Longerich in seinem neuen Buch „Unwillige Volksgenossen“ nach. Dafür hat er mehrere tausend Seiten offizieller Stimmungsberichte von Gestapo, SD und anderer Behörden des nationalsozialistischen Staates ausgewertet. Welche Eindrücke diese Quellen vermitteln und welche Schlussfolgerungen sich daraus ziehen lassen, darüber haben wir mit dem Historiker in einer neuen Folge von „Zu Gast bei L.I.S.A.“ gesprochen.
Wie standen die Deutschen zum nationalsozialistischen Regime? Und wie lässt sich das überhaupt ermitteln? Diese Frage beschäftigt die Geschichtswissenschaft schon seit langem. Mit seinem Buch „Unwillige Volksgenossen“ hat der Historiker Prof. Dr. Peter Longerich nun einen neuen Versuch zur Klärung vorgelegt, wobei er sich insbesondere auf die offiziellen Lage- und Stimmungsberichte stützt. Demzufolge war die Unzufriedenheit der Bevölkerung mit dem Regime deutlich größer als bisher angenommen. In der neuen Ausgabe von „Zu Gast bei L.I.S.A.“ setzen sich die Historiker Prof. Dr. Gerd Krumeich und Dr. Janosch Steuwer mit Longerichs Thesen auseinander. Denn was bedeutete Stimmung oder Meinung eigentlich unter den Bedingungen der nationalsozialistischen Diktatur?
Evangelikale Reformbewegungen – ja, religiöse Bewegungen insgesamt – scheinen in den Vereinigten Staaten von Amerika auf dem Vormarsch zu sein: Sie betreiben TV-Sender und Universitäten, organisieren Massenveranstaltungen und nehmen Einfluss auf Präsidentschaftswahlen. Manche Beobachter sehen die USA bereits auf dem Weg in eine Theokratie. Das steht nur scheinbar im Widerspruch zu den Vorstellungen einer fortschreitenden Säkularisierung und der Durchsetzung von Vernunft in der Moderne. Über das Verhältnis von Religion und Moderne, die politische Kultur in den USA und die historischen Ursprünge der dortigen Kulturkämpfe sprechen wir in einer neuen Ausgabe von Zu Gast bei L.I.S.A. mit der Historikerin PD Dr. Stefanie Coché.
Wer von Demokratie und Diktatur spricht, meint damit in den meisten Debatten ein unversöhnliches Gegensatzpaar. Doch etablierte sich die strikte Unterscheidung in zwei konträre Herrschaftsformen erst im frühen 20. Jahrhundert; auch später blieb die Grenzziehung in Deutschland immer wieder Aushandlungsprozessen unterworfen. Die Historikerin Dr. Claudia C. Gatzka (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg) plädiert dafür, diese Abgrenzung einem genaueren Blick zu unterziehen. Denn auch zur Demokratie gehören mitunter Elemente, die diktatorische Züge tragen, während Diktaturen nicht unerheblichen Aufwand darauf verwenden, als demokratisch wahrgenommen zu werden.
Wer im 19. oder frühen 20. Jahrhundert ein Werk zur Militärgeschichte aufschlug, betrat eine Welt von Schlachtenlinien, Marschplänen und Generalsnamen. Krieg erschien als Drama der Feldherren, aufgeführt auf den Bühnen von Austerlitz, Sedan oder Verdun. Verfasst wurden solche Werke meist von Offizieren für Offiziere, mit dem Ziel, erfolgreiche Taktiken zu erläutern und einmal begangene Fehler nicht zu wiederholen. Lange galt Militärgeschichte auch danach als etwas Verstaubtes, ja Unappetitliches. Im Gespräch mit dem Militärhistoriker Prof. Dr. Stig Förster fragen wir, wie angesichts der Rückkehr des Krieges nach Europa eine moderne Militärgeschichte aussehen kann, die sich nicht in der Nacherzählung großer Schlachten erschöpft. Wir fragen, woher die Faszination für Krieg und Gewalt rührt und welche geografischen und historischen Besonderheiten die deutsche Militärgeschichte prägen.
Was erfährt man, wenn man mit den Mitteln der Philosophie über sich selbst nachdenkt? Wenn man die eigene Persönlichkeit, den eigenen Lebensweg zum Gegenstand theoretischer Suchbewegungen macht? Der Philosoph Prof. Dr. Peter Trawny (Bergische Universität Wuppertal) hat in seiner jüngst erschienenen Autobiographie „Aschenplätze“ den Versuch einer philosophischen Selbstauskunft unternommen. Er ist überzeugt, dass Selbsterkenntnis nicht ohne Gegenüber, nicht ohne „Du“ möglich ist. Über die Potenziale und Risiken dieses Projekts, das Aufwachsen im Ruhrgebiet und Anregungen von Hannah Arendt bis Friedrich Nietzsche haben wir mit ihm in der neuen Ausgabe von „Zu Gast bei L.I.S.A.“ gesprochen.
Nach den Schrecken des Ersten Weltkriegs sollte der neu gegründete Völkerbund den Weltfrieden sichern. Den Kriegsverlierern wurden strenge Auflagen gemacht, die eine Wiederbewaffnung und neue Kriege verhindern sollten. Rüstungsproduktion und Waffenhandel sollten kontrolliert und reguliert werden. Doch die Widersprüche zwischen imperialistischen Interessen, antikolonialen Bewegungen und revanchistischen Bestrebungen verhinderten eine stabile internationale Friedensordnung. Der Historiker PD Dr. Daniel Stahl (Universität Erlangen-Nürnberg) hat sich mit den Versuchen befasst, den internationalen Waffenhandel in der Zwischenkriegszeit zu kontrollieren. In einer neuen Ausgabe von „Zu Gast bei L.I.S.A.“ haben wir mit ihm über die Ambivalenz der Friedensordnung sowie über Parallelen zur heutigen globalen Aufrüstung gesprochen.
Für den Soziologen Niklas Luhmann war die Herausbildung einzelner gesellschaftlicher Teilsysteme wie Politik, Wissenschaft, Recht, Kultur oder Wirtschaft, die nicht mehr von übergreifenden Sinnzusammenhängen erfasst werden können, der zentrale Schlüssel zum Verständnis der modernen Gesellschaft. Aber lässt sich mithilfe der Theorie funktionaler Differenzierung auch die neuere deutsche Geschichte beschreiben? Der Historiker Prof. Dr. Benjamin Ziemann von der University of Sheffield hat sich in seinem jüngst erschienen Buch „Gesellschaft ohne Zentrum“ auf dieses Wagnis eingelassen. Wir haben mit ihm darüber in einer neuen Ausgabe von „Zu Gast bei L.I.S.A.“ gesprochen.
LTI – Lingua Tertii Imperii nannte der Romanist Victor Klemperer sein 1947 erschienenes Werk über die Sprache des Nationalsozialismus. Mit dem Titel verwies er auf ein zentrales linguistisches Merkmal, das ihm während der Jahre des „Dritten Reiches“ auffiel: die inflationäre Verwendung von Abkürzungen wie BDM, HJ oder KdF. In seinem „Notizbuch eines Philologen“ hielt Klemperer zahlreiche weitere Charakteristika der NS-Sprache fest. Doch LTI ist kein Lexikon im klassischen Sinne, sondern eine Sammlung ethnografischer Beobachtungen und sprachkritischer Reflexionen. In einer neuen Ausgabe von Zu Gast bei L.I.S.A. haben wir mit Dr. Nicolas Berg (Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow) und Dr. Jan-Holger Kirsch (Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam) über Klemperers Sprachkritik und die Korruption der Sprache in der Diktatur gesprochen.
Bei der jüngsten Bundestagswahl stieg die Wahlbeteiligung erneut an und erreichte mit 82,5 Prozent den höchsten Wert seit der Wiedervereinigung. Ist diese Entwicklung ein Indikator dafür, dass sich die Bürgerinnen und Bürger von ihren Abgeordneten gut vertreten fühlen? Oder sollte es bei demokratischer Repräsentation auch darauf ankommen, wer eigentlich das Volk vertritt, also aus welchen Bevölkerungsgruppen die Volksvertreter stammen? Müssten Frauen, Migrantinnen und Migranten oder Menschen mit niedrigen Bildungsabschlüssen gemäß ihres Anteils an der Bevölkerung ins Parlament einziehen? Diese und weitere Fragen haben wir in der neuen Ausgabe von „Zu Gast bei L.I.S.A.“ dem Politikwissenschaftler Prof. Dr. Armin Schäfer von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz gestellt. Im Interview sprach er über Repräsentation und Repräsentativität, den Zusammenhang von Wahlverhalten und sozialer Ungleichheit, und er skizzierte, inwieweit Losverfahren eine sinnvolle Ergänzung zum bestehenden System darstellen können.
Mit dem Buch Wir Kinder vom Bahnhof Zoo wurde die drogenabhängige Jugendliche Christiane F. zum Sinnbild einer von Drogen gezeichneten Jugend der 1970er und 1980er Jahre. Bis heute prägt ihr Bild die gesellschaftliche Vorstellung von Sucht in Deutschland. Doch historisch hat Sucht viele Gesichter: Ob die Opium konsumierende Apotheker-Gattin um 1900, der mit Pervitin versorgte Frontsoldat im Zweiten Weltkrieg oder der koksende Manager der 1980er Jahre. In einem Werkstattgespräch mit Prof. Dr. Annelie Ramsbrock (Universität Greifswald) diskutieren wir, wie Sucht in unterschiedlichen historischen Kontexten definiert, problematisiert und reguliert wurde.
Waren die deutschen Universitäten Opfer der nationalsozialistischen Herrschaft? Wie erfolgte ab 1933 ihre Einbeziehung in die NS-Diktatur? Und wie positionierten sich die einzelnen Fachbereiche und Wissenschaftszweige – von den Geisteswissenschaften bis zur Medizin – gegenüber Ideologie und Krieg? Diese Fragen haben wir in einer neuen Folge von Zu Gast bei L.I.S.A. anhand des Beispiels der Universität zu Köln mit dem Historiker Prof. Dr. Hans-Peter Ullmann (Köln) erörtert. Dabei wird auch die Stellung der Kölner Universität als Großstadtuniversität und als „Kind der Weimarer Republik“ berücksichtigt, ebenso die spätere Inszenierung als „Geistige Grenzwacht“ sowie die unmittelbare Nachkriegszeit zwischen Entnazifizierung und Wiederaufbau. Gerade die Spezifika und „Sonderwege“ des Kölner Falls lassen deutlich werden, wie stark die deutschen Hochschulen in die NS-Herrschaft verstrickt waren.
Eigentlich wollte sich Theodor W. Adorno im Sommerurlaub von den Strapazen und Konflikten mit den revoltierenden Frankfurter Studenten erholen, als er in den Schweizer Alpen unerwartet einem Herzinfarkt erlag. Sein plötzlicher Tod im Sommer 1969 markierte eine Zäsur – sowohl für die sogenannte Frankfurter Schule als auch für die Bundesrepublik. Adornos Schülerinnen und Schüler verstreuten sich daraufhin über das ganze Land, von Lüneburg bis zum Starnberger See. Während einige sein geistiges Erbe selbstbewusst weiterführten, setzten andere an, die Kritische Theorie neu zu interpretieren und weiterzuentwickeln. Der Freiburger Historiker Dr. Jörg Später hat in seinem Buch „Adornos Erben“ die Wege von zwölf dieser Adepten nachgezeichnet. In dieser Ausgabe von Zu Gast bei L.I.S.A. sprechen wir mit ihm darüber, was von Adorno nach Adorno geblieben ist.
Über das Scheitern der Weimarer Republik und den Aufstieg des Nationalsozialismus sind viele Bücher geschrieben worden und doch treibt Historikerinnen und Historiker die Frage nach den Gründen dafür immer wieder von Neuem um. So auch Prof. Dr. Gerd Krumeich (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf), Experte für die Geschichte des Ersten Weltkriegs. In einer neuen Veröffentlichung plädiert er dafür, ebenjenen Weltkrieg und seine Nachwirkungen als Faktor für Hitlers Erfolg deutlich höher zu gewichten. Als Belege dienen ihm das Kriegergedenken und die Kriegsnarrative in der Weimarer Republik und nicht zuletzt die Nationalsozialisten sowie Hitler selbst, die in ihren Reden und Inszenierungen immer wieder auf den Krieg von 1914 bis 1918 zurückgegriffen haben. In einer neuen Folge von Zu Gast bei L.I.S.A. haben wir mit Professor Krumeich über diese These gesprochen.
Wie lässt sich von einem Verbrechen erzählen, dessen Ausmaße einem schier die Sprache verschlagen? Vor dieser Frage standen die Überlebenden des nationalsozialistischen Völkermords an den europäischen Juden nach 1945. Seitdem sind verschiedene Bezeichnungen aufgekommen, von denen „Holocaust“ und „Shoah“ heute am häufigsten verwendet werden. Was aber bedeuten diese Begriffe? Und was kennzeichnet sie als Namen? Darüber haben wir in einer neuen Ausgabe von Zu Gast bei L.I.S.A. mit der Sozialpsychologin und Kulturwissenschaftlerin Prof. Dr. Kristin Platt gesprochen. Wir haben die Leiterin des Instituts für Diaspora- und Genozidforschung an der Ruhr-Universität Bochum gefragt, welche Benennungsprozesse mit diesen Namen verbunden sind und inwieweit ihr Gebrauch den Wandel der Erinnerungskultur widerspiegelt.
Abraham und Moses, Jesus und die Apostel, Mohammed und seine Nachfolger: Wer die großen monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam begründete, wann und wie sie entstanden sind, scheint klar. Dass die Religionen erst rund 900 Jahre alt sein sollen, klingt daher kurios. Um aber zu verstehen, wie sich die Glaubensgemeinschaften herauskristallisierten, muss man in das Mittelalter blicken – davon ist Dorothea Weltecke, Professorin für Europäische Geschichte des Mittelalters an der Humboldt-Universität zu Berlin, überzeugt. In dieser Ausgabe von Zu Gast bei L.I.S.A. haben wir mit ihr über diese mutige These, die Parabel von den drei Ringen, Gewalt und religiöse Toleranz gesprochen.
Heute beginnt in Singapur die Schachweltmeisterschaft. Bis zum 13. Dezember und in maximal 14 Partien ringen der amtierende Weltmeister, der Chinese Ding Liren, und sein Herausforderer, der erst 18-jährige Dommaraju Gukesh aus Indien, der der jüngste Schachweltmeister aller Zeiten werden könnte, um den Titel. Anlässlich dieses sportlichen Großereignisses haben wir den Althistoriker und Internationalen Meister im Schach, Prof. Dr. Christian Mann (Universität Mannheim, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Gerda Henkel Stiftung), zum Gespräch über das „Spiel der Könige“ – und an das Schachbrett – gebeten.
Ob in der Medizin, in Supermärkten oder in der Filmindustrie: Computer Vision, maschinelle Bilderkennung mit den Methoden Künstlicher Intelligenz, findet in immer mehr Zusammenhängen Anwendung. Und auch Kunstwerke lassen sich auf diese Weise zunehmend besser vergleichen, analysieren und rekonstruieren. Über die Potenziale, aber auch Herausforderungen, die diese Technologie für das Fach der Kunstgeschichte bereithält, haben wir mit Prof. Dr. Peter Bell (Philipps-Universität Marburg), Kunsthistoriker mit dem Schwerpunkt Digital Humanities, in einer neuen Ausgabe von Zu Gast bei L.I.S.A. gesprochen. Nach den vorausgegangenen Folgen mit Prof. Dr. Horst Bredekamp und Prof. Dr. Michael Diers sowie mit der Philosophin Prof. Dr. Catrin Misselhorn ist es das dritte Gespräch, das dem Thema „KI und Kunst“ gewidmet ist.
Seit dem Beginn des „KI-Hypes“ vor über einem Jahr scheint die Künstliche Intelligenz immer mehr Lebensbereiche der menschlichen Welt zu durchdringen. Nun macht sie auch vor einem Bereich nicht halt, der traditionell durch Kreativität, Emotion und Genie geprägt ist – ur-menschliche, einzigartige Eigenschaften, die nicht ohne Weiteres von Maschinen imitiert werden können. Oder doch? KI-Anwendungen verfassen Gedichte, entwerfen Gemälde und komponieren Sinfonien. Welche Auswirkungen hat das auf die Kunsttheorie und -praxis? Wie gehen wir mit KI-generierter Kunst um? Und wie verändert sich dadurch unser Verständnis von Kunst? Bedeutet dies womöglich das Ende der Kunst, wie wir sie bisher kannten? In dieser Ausgabe von Zu Gast bei L.I.S.A. diskutieren wir diese Fragen mit der Philosophin Prof. Dr. Catrin Misselhorn von der Georg-August-Universität Göttingen.




