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Author: Don Dahlmann & Sascha Pallenberg

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Description

Die Welt verändert sich rasant und technische Innovationen sind dabei die wichtigsten Treiber. Unternehmen, die vor einem Jahrzehnt unbekannt waren, beeinflussen nun unseren Alltag und die Art und Weise, wie wir Technologien einsetzen.

Den Überblick zu behalten, ist nicht leicht. Aber genau das wollen wir machen. Einen Überblick geben, etwas Distanz zu Dingen bringen. Wir wollen sie analysieren und kommentieren. Und wer uns beide kennt, der weiß, dass wir keine Angst vor starken Meinungen haben. Sowohl im Podcast, wie auch dem begleitenden Newsletter

der Techlounge.
74 Episodes
Reverse
In dieser Folge der Tech-Lounge nehmen Don Dahlmann und Sascha Pallenberg Elon Musks neueste Visionen auseinander: KI-Rechenzentren im Orbit, humanoide Roboter in Massenproduktion und das Versprechen einer Welt im Überfluss. Sie zeigen, wie sich große Ankündigungen, stagnierende Autoverkäufe und eine extreme Börsenbewertung gegenseitig stützen – und warum Tesla längst mehr eine Erzählung als ein klassischer Autohersteller ist. Ein kritischer Blick auf Hype, Macht der Investoren und die Frage, wie lange dieses System noch trägt. 
KI sollte alles verändern – doch was ist davon 2026 wirklich übrig? In dieser Folge der TechLounge sprechen Sascha Pallenberg und Don Dahlmann über die Diskrepanz zwischen KI-Versprechen und Realität. Sie diskutieren, wofür KI im Alltag tatsächlich genutzt wird, warum große Closed-Source-Modelle an Grenzen stoßen und weshalb Open Source für die nächste Entwicklungsstufe entscheidend sein könnte. Eine nüchterne Bestandsaufnahme jenseits des Hypes – über Produktivität, Energieverbrauch und die Frage, ob die KI-Blase gerade platzt.  
Was passiert, wenn man sich ehrlich fragt, wie abhängig man von Big-Tech-Diensten geworden ist – und ob es realistische Alternativen gibt? In dieser Folge der TechLounge sprechen Sascha Pallenberg und Don Dahlmann über digitale Lock-ins, europäische Software-Alternativen und den schrittweisen Ausstieg aus US-Ökosystemen. Es geht um Browser, E-Mail, Cloud, soziale Netzwerke – und vor allem um die Erkenntnis: Digitale Souveränität ist kein radikaler Schnitt, sondern ein Prozess. Praktisch, persönlich und mit klarer Haltung.
Nach der CES ist vor der Ernüchterung. In dieser Ausgabe der Tech-Lounge nehmen Don Dahlmann und Sascha Pallenberg die Tech-Industrie zum Start ins Jahr 2026 auseinander – und kommen zu einer unbequemen Diagnose: Es gibt mehr Demos, mehr Marketing und mehr KI-Buzzwords als je zuvor, aber weniger echte Durchbrüche. Sie sprechen darüber, warum AI-PCs niemanden interessieren, weshalb Microsoft mit Copilot und Abo-Modellen an den Nutzern vorbeientwickelt, und warum Apple mit seiner abwartenden, integrierten KI-Strategie plötzlich am besten dasteht. Außerdem geht es um humanoide Roboter als CES-Showstücke, die wachsende Rolle von Cloud-Gaming – und warum klassische PC-Hardware immer teurer wird, während die Anbieter lieber Abos verkaufen. Ein weiterer Schwerpunkt: Warum Linux 2026 aus der Nische kommt, Windows an Vertrauen verliert und sich eine neue Gegenbewegung gegen das große Plattform-Lock-in formiert. Ein Gespräch über Machtverschiebungen in der Tech-Industrie, über die Illusion von Innovation – und darüber, wer am Ende wirklich von KI, Cloud und neuen Geräten profitiert. 
In dieser Folge sprechen Don Dahlmann und Sascha Pallenberg über den nächsten großen Schritt in der KI-Revolution – und warum der Hype zunehmend auch Schattenseiten zeigt. Es geht um AI-Browser wie Comet und Atlas, Datenschutzrisiken durch „Prompt Injections“, lokale KI-Modelle auf eigener Hardware – und um die Frage, ob wir unsere Daten künftig besser zu Hause behalten sollten. Ein ehrliches Gespräch über Sinn, Grenzen und Zukunft der Künstlichen Intelligenz zwischen Euphorie und Ernüchterung. 
Teslas Quartalszahlen glänzen – aber hinter den Kulissen bröckelt es gewaltig. Absatzrückgänge, aggressive Rabatte, Fantasie statt Fundament. Elon Musk verkauft Visionen, keine Autos. In der neuen Techlounge sprechen Don Dahlmann und Sascha Pallenberg über die gefährliche Diskrepanz zwischen Realität und Börsenhype 
Ein Serverausfall in den USA – und plötzlich stehen weltweit Unternehmen, Kommunikationsdienste und Lieferketten still. Der Crash der Amazon-Cloud zeigt, wie fragil unsere digitale Infrastruktur geworden ist. Europa hat seine Datenströme ausgelagert – und steht damit in einer Abhängigkeit, die gefährlicher ist als jede Energiekrise. 
Social Media wollte mal die Welt zusammenbringen. Mittlerweile ist es eine Mischung aus Marketinginstrument und Clickbait-Wahnsinn. LinkedIn ist das perfekte Beispiel dafür. 
E-Book-Reader haben das Lesen revolutioniert. Sie sind leicht, mobil, bieten Platz für tausende Bücher und versprechen einen unkomplizierten Zugang zur Literatur. Doch hinter dieser vermeintlichen Freiheit verbirgt sich zunehmend ein geschlossenes Ökosystem, das Leserinnen und Leser in digitale Abhängigkeiten zwingt. 
Braucht man heute noch ein eigenes Auto? Oder reicht es, gelegentlich eins zu leihen – per App, Abo oder Carsharing? Die Frage klingt banal, trifft aber den Kern einer tiefgreifenden Veränderung: Das Auto verliert seinen Nimbus als Statussymbol. Es wird zur Dienstleistung, zur Gebrauchsware – und zunehmend zur Belastung. 
Wer heute online arbeitet, einkauft, recherchiert oder einfach nur Informationen sucht, kommt an ihm nicht vorbei: dem Browser. Längst ist er mehr als nur ein Tor zum Internet – er ist das eigentliche Betriebssystem unseres digitalen Alltags. Und genau das macht ihn so mächtig – und so gefährlich. 
In einer Welt, in der digitale Transformation längst den Alltag durchdrungen hat, fehlt ausgerechnet an zentraler Stelle ein verlässlicher Orientierungspunkt: im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Während Mediatheken voller Shows, Dokumentationen und Spartenprogramme überquellen – von der Holzernte in Kanada bis zum x-ten Krimi – bleibt ein zentrales Thema auffallend unterrepräsentiert: Technik. Digitale Bildung. Aufklärung über die Welt von Smartphones, KI, Datenschutz oder Bürger-Apps. Kurzum: Alltagsrelevante Technikformate sucht man vergeblich. 
Ein dünnes Portofolio, kaum noch Innovationen und das selbstfahrende Auto läßt auf sich warten. Auf der anderen Seite rüstet die Konkurrenz auf und bedroht Tesla in seine wichtigsten Märkten. Die Luft wird dünn für den einstigen E-Autopionier.
Das Internet in Deutschland ist im internationalen Vergleich immer noch zu langsam und vor allem zu teuer. Um genau zu sein: mehr als 5x so teuer wie in anderen EU-Ländern. Ein Rant. 
In der Welt der Technologie herrscht seit Jahrzehnten ein Credo: schneller, besser, leistungsfähiger. Kaum ein Jahr vergeht ohne die Präsentation neuer Prozessoren, leistungsstärkerer Smartphones oder effizienterer Laptops. Doch wie sinnvoll ist dieser ewige Innovationsdrang? Wer braucht wirklich jedes Jahr neue Hardware – und wem nutzt sie überhaupt? 
Man stelle sich vor, ein einzelner Mann entscheidet darüber, ob ein Land Zugang zum Internet erhält. Eine Situation, die bislang in dystopischen Romanen denkbar schien, ist längst Realität geworden – im All, auf der Erde und tief verankert in digitalen Netzwerken.Der Fall Elon Musk und Starlink liefert das prominenteste Beispiel. Was als ambitioniertes Raumfahrtprojekt begann, ist heute eine zentrale Säule digitaler Infrastruktur geworden. In der Ukraine galt der satellitenbasierte Internetdienst als kriegsentscheidend, doch sein Betrieb hängt von der Laune eines einzelnen Unternehmers ab – eines Mannes, der öffentlich mit politischen Machtspielchen kokettiert und nicht davor zurückschreckt, in laufende Kriegsereignisse einzugreifen. Dass Musk auf Knopfdruck den Zugang für ganze Regionen deaktivieren kann, zeigt: Die technische Kontrolle über globale Kommunikation liegt in privaten Händen – und damit außerhalb demokratischer Kontrolle. 
Die Demokratisierung von KI-generierten Inhalten hat eine neue Stufe erreicht. Text-zu-Video-Modelle wie Googles Veo oder OpenAIs Sora demonstrieren eine beispiellose Qualität: täuschend echte Bilder, glaubwürdige Sprecher, dramatische Musikuntermalung – alles synthetisch erzeugt. Was vor wenigen Jahren noch als Zukunftsmusik galt, ist heute mit wenigen Klicks realisierbar. Und das stellt unsere Gesellschaft vor fundamentale Herausforderungen. 
Europäische Behörden, Stadtverwaltungen und staatliche Unternehmen arbeiten tagtäglich mit Diensten von Microsoft, Google, Amazon und Co. Ihre E-Mails laufen über Outlook, ihre Daten liegen in der Azure-Cloud, ihre Konferenzen finden auf Teams statt. Wer hier den Stecker zieht, bringt den Verwaltungsapparat zum Erliegen. Und genau das ist das Problem.
Google ist allgegenwärtig. Gmail, Google Maps, Drive, Fotos, Kalender – kaum ein digitaler Lebensbereich, in dem der Tech-Gigant nicht mitmischt. Doch mit wachsender Kritik an Datenschutzpraktiken, der Monopolisierung von Diensten und einer zunehmenden Abhängigkeit von US-Plattformen stellen sich viele die Frage: Wie komme ich da eigentlich wieder raus? 
Seit Jahren versprechen Hersteller und Tech-Unternehmen das autonome Fahren. Vollautomatisierte Robotaxis, selbstfahrende Autos, die den Verkehr sicherer und effizienter machen sollen – das ist die Vision. Doch auch 2025 ist diese Zukunft noch nicht eingetreten. Die Diskussion über Fortschritt, Realität und Grenzen der Technologie zeigt: Der Weg zur autonomen Mobilität ist steinig. 
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