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Ruhreule
79 Episodes
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In dieser Episode begrüßen Rebecca und Seba ihre Gäste Christel Püttmann und Gerald Strutzmann, um über die bewegte Geschichte des Landhauses Püttmann in Fröndenberg zu sprechen. Christel, die das Gaststätten-Lokal über 30 Jahre führte, erzählt von ihrem Aufwachsen in der Gastronomie und den Herausforderungen, 1989 in der Wendezeit das Ruder zu übernehmen. Der Zuhörer erfährt von der langen Tradition des Landhauses, das 1928 von Dietrich Niggemann gegründet wurde und heute als Speisegaststätte und kleines Hotel fungiert.
In dieser Episode diskutieren Seba und Rebecca mit Peter Benedickt über Lokaljournalismus, seine Fußballleidenschaft und ehrenamtliches Engagement in Fröndenberg.
Kurt Potthoff und Andreas Müller von der Tafel Fröndenberg diskutieren in der aktuellen Folge die Herausforderungen der Lebensmittelhilfe. Sie betonen die Notwendigkeit gesellschaftlicher Veränderungen und rufen zu aktiver Unterstützung auf.
Rebecca und Seba sprechen mit Nicole und Hubi über das Ruhrtal Rockfest.
Rebecca und Seba sprechen mit Lina Wiggeshoff über das finanzielle Defizit Fröndenbergs von 9,5 Millionen Euro und den Wechsel im Kettenschmiedemuseum. Sie heben die Bedeutung kultureller Traditionen für die Gemeinschaft hervor.
In dieser Episode erzählt Mattis Schaeffer von seinem Weg zur Comedy, teilt persönliche Anekdoten und reflektiert über die Herausforderungen von Live-Auftritten – ein humorvoller Blick auf die Comedy-Szene aus Fröndenberg.
In dieser Episode diskutieren Rebecca und Seba mit Conny Büse über Demenz, ihre Symptome und die Rolle von Selbsthilfe. Conny teilt persönliche Erfahrungen und bietet wertvolle Tipps zur Unterstützung von Betroffenen und deren Angehörigen.
Dieter Senker spricht über Streitbeilegung in Nachbarschaften und die Bedeutung direkter Gespräche. Er betont die Vorteile von Schlichtungen und motiviert die Zuhörer, Konflikte aktiv zu gestalten und anzugehen.
Tine Raffenberg spricht über die Übernahme ihres Familien-Biobetriebs, die Herausforderungen der ökologischen Landwirtschaft und Direktvermarktung. Ihr Fokus liegt auf persönlichem Kundenkontakt und dem Engagement für nachhaltige Landwirtschaft.
Rebecca und Seba im Gespräch mit Cornelia Hoffmann von "Warmen macht Theater". Sie erzählt von der Gründung der Gruppe, dem Stück "Auguste stürmt das Altenheim" und der wichtigen Rolle des Theaters für die Dorfgemeinschaft.
In dieser Folge teilen Lara Hillebrand und Kornelia Hoffmann Erfahrungen aus dem Kinder- und Jugendhospizdienst in Unna und fordern mehr Offenheit im Umgang mit Trauer und Unterstützung für betroffene Familien.
In "Die scharfe Ruheule" diskutieren die Evangelische Jugend Fröhmann und Frank Schröer über das Projekt "Sei kein Schaf, geh wählen", das junge Menschen zur Wahlbeteiligung motiviert, mit Fokus auf Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit.
Bürgermeisterin Sabina Müller (SPD) diskutiert politische Motivation, Schul- und Radwegesanierung sowie Generationengerechtigkeit. Sie betont die Wichtigkeit des Dialogs mit Jugendlichen und deren aktive Mitgestaltung der Gesellschaft.
Matthias Büscher, Bürgermeisterkandidat der Freien Wähler, präsentiert in der neuen Episode der "scharfigen Ruheule" seine Visionen für Fröndenberg. Die jungen Gäste Rike und Marit bringen ihre Anliegen ein und bereichern die Diskussion.
Jana Schütte und Dirk Weise diskutieren in Fröndenberg über Wahlen, Bürgerbeteiligung und die Straßensituation. Weise fordert einen Kinder- und Jugendbeirat, um jungen Meinungen mehr Gehör zu schenken, und vertritt einen innovativen politischen Ansatz.
In dieser Episode diskutiert Nancy Meyer, Lehrerin und Volt-Politikerin, Themen wie Bildung, solidarisches Grundeinkommen und Digitalisierung in der Kommunalpolitik und ermutigt zur aktiven politischen Teilhabe.
Rebecca und Seba sprechen mit Landrat Mario Löhr über seinen Werdegang in der Kommunalpolitik. Löhr hebt die Bedeutung von Kameradschaft und Krisenmanagement hervor und fordert die Zuhörer zu aktiver Teilnahme auf.
In dieser Folge teilt Christina als Mutter eines Transkindes ihre Erfahrungen zu sexueller Identität und Selbstakzeptanz. Sie betont die Relevanz ihrer Selbsthilfegruppe und ermutigt zu offenen Gesprächen über Genderfragen.
Bürgermeisterin Sabina Müller spricht über ihren Werdegang, Herausforderungen während der COVID-19-Pandemie und die Bedeutung von Klimawandel, Jugendbeteiligung und Transparenz in der Kommunalpolitik.























