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Thomsen & Thomsen Zukunftstalk
Thomsen & Thomsen Zukunftstalk
Author: Lars & Frank Thomsen
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© Future Matters AG
Description
Die Zukunft hat uns seit jeher fasziniert. Doch das Erstaunlichste ist: Sie kommt immer schneller, in immer kürzeren Taktraten auf uns zu. Ob KI, humanoide Robotik, autonome Mobilität, Durchbrüche in der Medizin, neue Mensch-Maschinen-Interfaces – die Welt verändert sich so rasant, dass Themenzusammenhänge und diesbezügliche Potentiale, Chancen aber auch Risiken oftmals nicht mehr greifbar sind. Da wollen wir helfen! In ca. einstündigen, wöchentlichen Talks nehmen wir die Entwicklungen unter die Lupe, erstellen Szenarien und sprechen über ganz konkrete Anwendungsfälle für die Wirtschaft und Gesellschaft.
Thomsen & Thomsen ist der Podcast, welcher Menschen anspricht, die das "größere Bild" sehen und verstehen wollen - zu Themen, die unsere Zeit prägen. Abseits von den "Aufregern der Woche" und dem Klagen über das Hier und Jetzt, wollen wir Impulse, Insights und Denkanstöße liefern – für Menschen, die weiterdenken wollen.
Thomsen & Thomsen ist der Podcast, welcher Menschen anspricht, die das "größere Bild" sehen und verstehen wollen - zu Themen, die unsere Zeit prägen. Abseits von den "Aufregern der Woche" und dem Klagen über das Hier und Jetzt, wollen wir Impulse, Insights und Denkanstöße liefern – für Menschen, die weiterdenken wollen.
75 Episodes
Reverse
Was passiert, wenn Gesellschaften nicht mehr rebellieren, sondern resignieren?Wenn man sich über politische Entscheidungen, gesellschaftliche Entwicklungen oder wirtschaftliche Perspektiven zwar noch wundert – aber kaum noch empört?In dieser Folge sprechen Frank und Lars Thomsen über ein Phänomen, das sie als „die neue Akzeptanz“ beschreiben: Eine stille Form des Sich-Arrangierens, geboren aus Überforderung, Frustration und dauerhaften Krisenmeldungen.Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass viele Menschen – ebenso wie Führungsgremien in Politik und Wirtschaft – das Gefühl verloren haben, wirklich gestalten zu können. Statt Aufbruch dominieren Erschöpfung, Zynismus und Rückzug ins Private. Selbst Demokratien wirken für viele weniger orientierend als Systeme, die zumindest Stabilität und Richtung versprechen.Wir diskutieren:• warum Akzeptanz heute oft Kapitulation ist• weshalb Entscheidungsunfähigkeit gefährlicher sein kann als falsche Entscheidungen• welche Form von Leadership in erschöpften Gesellschaften fehlt• und wie individuelle Wirksamkeit neue Zuversicht entstehen lassen kannEine Folge über Mindsets, Führung, Verantwortung – und die Frage, wie wir vom Hinnehmen wieder ins Gestalten kommen.
Mit dem Start in die dritte Staffel von „Thomsen & Thomsen – der Zukunftstalk“ blicken wir auf das Jahr 2026 – und vor allem darauf, wie sich unsere Haltung zur Zukunft verändert.Wir sprechen darüber, warum Unsicherheit für viele Menschen längst kein Ausnahmezustand mehr ist, sondern Teil der neuen Normalität. Was bedeutet das für unsere Suche nach Wachstum, Sinn, Perspektiven und Zugehörigkeit? Welche Rolle spielen Megatrends und gesellschaftliche Rahmenbedingungen – und wie prägen sie unsere Wahrnehmung von Chancen und Risiken?Ein zentrales Thema ist der sich abzeichnende Generationskonflikt zwischen unter 50-Jährigen und über 50-Jährigen: unterschiedliche Erfahrungen, Erwartungen und Zukunftsbilder treffen aufeinander. Gleichzeitig beobachten wir eine wachsende Orientierung hin zu sozialen Wirkungsräumen – zu Orten und Gemeinschaften, in denen Anerkennung, Nähe und Sinn wieder im direkten persönlichen Umfeld entstehen.Wir diskutieren, warum das alte, stark konsumorientierte Wachstums-Paradigma an seine Grenzen stößt – und wie wir es in eine neue Gegenwart überführen müssen: mit anderen Maßstäben für Erfolg, Zufriedenheit und Entwicklung.Diese Folge ist zugleich ein Auftakt in die dritte Saison unseres Podcasts – und ein Dank an unsere stetig wachsende Zuhörerschaft. Unser Ziel bleibt: die Zeichen unserer Zeit systemischer zu deuten und so Impulse zu geben, damit diese Phase des Wandels nicht als Verlust, sondern als Einladung verstanden wird – zu neuen Perspektiven für jeden Einzelnen und für uns als Gemeinschaft.
2025 war das Jahr, in dem vielen klar wurde, dass etwas Grundlegendes kippt.2026 wird das Jahr, in dem wir es nicht mehr ignorieren können und die Transformation zu unserem Vorteil nutzen werden.In dieser Jahresend-Folge von „Thomsen & Thomsen – Der Zukunftstalk“ ziehen Frank und Lars Thomsen eine Klammer um die großen Themen des Jahres – und wagen zugleich einen klaren Blick nach vorn.Sie sprechen darüber, warum 2026 das erste Jahr sein wird, in dem Wissen allein keinen Wert mehr schafft. Warum nahezu jeder Wissensarbeiter davon ausgehen muss, dass sein gesamtes Know-how jederzeit verfügbar ist – für andere Menschen ebenso wie für KI. Und warum damit nicht nur Arbeit, sondern auch Innovation, Macht und Wertschöpfung neu verteilt werden. Es geht um das Imperativ der aktiven Gestaltung statt passiver Verwaltung unserer Zukunft - durch unseren Diskurs, unsere Vordenker, Unternehmen und politische Führung.Im Mittelpunkt stehen drei zentrale Thesen:Die Zukunft der Arbeit verschiebt sich von Wissen und Prozessen hin zu neuen Gedanken, Perspektiven und Ideen. Innovation wird nicht länger langsam und prozessgetrieben entstehen, sondern als skalierbare Intelligenz – ähnlich disruptiv wie Energie und Maschinen in der Industrialisierung.Neugier wird zur entscheidenden Fähigkeit: Wer seinen „Pfad der Entdeckung“ ernst nimmt und mit persönlicher KI verbindet, gewinnt einen echten Vorsprung.Eine Folge über Kipppunkte, neue Denklogiken – und darüber, warum 2026 weniger ein Technologie- als ein Haltungsjahr wird.
In dieser Episode von „Thomsen & Thomsen – Der Zukunftstalk“ sprechen wir über ein wachsendes Dilemma:Politik soll eine Welt gestalten, die sie immer weniger versteht.Ausgangspunkt unserer Diskussion ist das Gespräch von Tristan Harris im „Diary of a CEO“-Podcast (https://youtu.be/BFU1OCkhBwo?si=PL4j_D2eXRZ07Bdu). Seine Diagnose ist deutlich:Die Geschwindigkeit und die Auswirkungen von AI, Social Media und der digitalen Dynamik überfordern die politischen Systeme weltweit. Die Folge: Führung verliert an Relevanz. Vertrauen schwindet. Demokratie wackelt.Wir greifen diese Analyse auf und diskutieren die provokante These:👉 Politiker sind am Ende – nicht als Menschen, sondern als funktionales Modell für Zukunftsgestaltung.Denn während sie sich im Klein-Klein verlieren, entstehen die größten Risiken und Chancen unserer Zeit außerhalb ihres Blickfelds.Wir sprechen darüber,• warum traditionelle Politik für exponentielle Technologien strukturell ungeeignet ist,• wie AI, Social Media und Informationsdynamiken die Gesellschaft schneller verändern als Regierungen reagieren können,• warum Bürger das Vertrauen verlieren,• und was es jetzt eigentlich bräuchte: eine unabhängige, überparteiliche Institution, die systemisch denkt, Zukunft analysiert und für Gesellschaften Handlungsspielräume schafft - jenseits parteipolitischer Kurzlogik.Ein Zukunftstalk darüber, warum die Demokratie ein Update braucht – und wie es aussehen könnte.
In dieser Episode sprechen Lars und Frank über ein beunruhigendes Muster in der deutschen Politik: Die zunehmende Furcht vor klaren Zielen, langfristigen Strategien und echten Masterplänen.Warum scheuen sich Politiker davor?Nicht aus Bequemlichkeit – sondern aus Angst vor Verantwortung.Denn ein Masterplan schafft Transparenz. Und Transparenz legt offen, was man versteht – und was nicht.Lars berichtet von Gesprächen mit Abgeordneten, Ministern und Staatssekretären, in denen Zukunftsfragen oft mit Glaubenssätzen beantwortet werden:„Ich glaube an Kernkraft.“„Ich glaube an Gaskraftwerke.“„Ich glaube, der Markt regelt das.“Doch hinter diesen Aussagen fehlt häufig:• systemisches Denken• techno-ökonomische Logik• volkswirtschaftliche Modelle• klare ZukunftsszenarienWir diskutieren, warum Politik in einem exponentiellen Zeitalter steckenbleibt, obwohl sie für eine lineare Welt gebaut wurde – und weshalb Demokratien ohne Orientierung anfällig für Populismus, Zufallspolitik und Stillstand werden.Die zentrale These:👉 Politiker lehnen Masterpläne nicht ab, weil sie falsch wären – sondern weil sie sichtbar machen würden, dass wir keinen haben.
Lars berichtet ausführlich über seine Eindrücke und Erkenntnisse, die er auf seiner Recherchereise durch China gewinnen konnte. Wir ziehen Vergleiche zu deutschen und europäischen Vorgehensweisen, beleuchten den "China Speed" und welche Chancen sich ergeben könnten.
In dieser Folge berichtet Lars über die ersten Eindrücke von seiner diesjährigen Recherchereise im "Land der Mitte": Wie sich China technologisch sehr strategisch aufstellt, bzw. Masterpläne konsequent umgesetzt werden und wie er seine Gesprächspartner und sein Umfeld erlebt.
Ausgehend von der jüngsten „Stadtbild“-Debatte um Kanzler Friedrich Merz sprechen Lars und Frank Thomsen über das, was hinter dieser Diskussion eigentlich steckt: die Frage nach der Seele unserer Städte.Was macht eine Stadt lebendig, menschlich, gemeinschaftlich? Warum verlieren wir Orte der Begegnung – und wie können wir sie zurückgewinnen?In dieser Folge geht es um mehr als Architektur oder Stadtplanung: um das Zusammenspiel von Kultur, Wirtschaft, öffentlichem Raum und Gemeinsinn – und um Visionen, wie unsere Innenstädte wieder zu Orten des Lebens, der Begegnung und der Freude werden können.
In dieser Episode diskutieren wir, ob das Internet in seine finale Phase eintritt – und was das für uns Menschen bedeutet.Immer mehr Inhalte, Posts und Videos werden heute nicht mehr von Menschen, sondern von KIs erzeugt. Sie imitieren Meinungen, Emotionen und Interessen, um uns länger am Bildschirm zu halten oder subtil zu beeinflussen.Doch wenn Maschinen das Gespräch übernehmen – wozu brauchen wir dann noch das Netz als Ort menschlicher Vernetzung, Austausch und Kreativität?Wir sprechen über die These, dass „das Internet sich selbst auffrisst“ – und was danach kommen könnte.
Wir stehen an einem Tipping Point: Die Komplexität und Geschwindigkeit der Veränderungen überfordern zunehmend unsere Gesellschaft, Unternehmen und Führungskräfte. Arbeitsplätze, Sicherheit und vertraute Strukturen geraten ins Wanken – während viele noch versuchen, mit „mehr Anstrengung“ das Alte zu retten. Doch so funktioniert es nicht mehr.In dieser Folge sprechen Lars und Frank Thomsen über Peak Intelligence, die Spaltung von Gewinnen und Verlierern und warum wir einen radikalen Mindshift brauchen: weg vom Hamsterrad, hin zu Muße, Tranquilität und neuen Perspektiven. Denn nur so können wir das große Bild erkennen – und die Chancen nutzen, die jetzt entstehen.
In dieser Episode von Thomsen & Thomsen – Der Zukunftspodcast sprechen Lars und Frank über die dramatischen Veränderungen im öffentlichen Diskurs, besonders in den USA: Von der Absetzung kritischer Late-Show-Formate bis hin zur wachsenden Verzerrung der Realität durch mächtige Interessen. Immer weniger Menschen einigen sich noch darauf, was eigentlich „wahr“ ist – und die Gesellschaft droht, in parallele Öffentlichkeiten zu zerfallen.Die beiden diskutieren, warum viele Menschen angesichts von Informationsflut, Komplexität und Zukunftsängsten instinktiv nach vermeintlich einfachen Antworten suchen – und warum Figuren wie Donald Trump dadurch als „Beschützer“ erscheinen. Gleichzeitig gehen sie der Frage nach, welche neuen Formen von Öffentlichkeit, Medien und Plattformen nötig sind, um Räume der Verständigung zu bewahren und die Demokratie vor dauerhafter Spaltung zu schützen.
Die IAA Mobility in München hat gezeigt: E-Autos erreichen endlich Preisparität mit Verbrennern – sogar im Kleinwagensegment. Doch während Europa den Fortschritt feiert, ziehen die Chinesen davon. Denn die wahre Revolution beginnt erst, wenn Fahrzeuge autonom werden – und Mobilität ein völlig neues System bedeutet.Gleichzeitig sprechen wir über Tobias Wagner, den ‚Elektrotrucker‘ (https://www.youtube.com/@elektrotrucker), der zeigt, dass echter Wandel nicht auf PowerPoint-Folien entsteht, sondern auf der Straße. Statt leerer Influencer-Posen lebt er, was viele nur diskutieren: elektrische Trucks quer durch Europa, praktische Lösungen und vor allem – Freude und Sinn in einem Beruf, der selten Anerkennung bekommt.Unsere These: Europa braucht mehr Mut zum Leapfrog, mehr Anerkennung für „unsichtbare“ Berufe und vor allem neue Role-Models. Nicht Influencer, sondern Gestalter sollten die Vorbilder einer Gesellschaft sein, die auf Well-Being, Sinn und Entfaltung setzt.Provokant, hoffnungsvoll und mit Blick auf die großen Fragen: Wie wollen wir leben, arbeiten und mobil sein – und wer gestaltet diese Zukunft?
Deutschland hat die besten Voraussetzungen: Ingenieurskunst, Talente, Kapital und Wissenschaft. Doch sechs Megatrends – von Energiespeichern über Robotik bis hin zur gesellschaftsdienlichen KI – hätten uns Weltführerschaft sichern können, und wir haben sie (noch) nicht genutzt.In dieser Folge zeigen Lars und Frank Thomsen, warum diese Trends keine verlorenen Chancen sein müssen, sondern die größten Hebel für eine sichere und erfolgreiche Zukunft Deutschlands. Ein Podcast, der Perspektive gibt – und Mut macht, die Rolle des Gestalters zurückzuerobern.
In der ersten Folge nach der Sommerpause sprechen wir über die wachsende Ratlosigkeit in Deutschland: Trotz Regierungswechsel und neuer Wachstumsimpulse bleibt die ersehnte Wende aus. Statt tragfähiger Konzepte für die Zukunft erleben wir politische Forderungen ohne Lösungen, Provokationen um Aufmerksamkeit und Stimmenfang durch Störgeräusche.Wir fragen uns: Wo sind die Visionen, Perspektiven und Persönlichkeiten, die Mut stiften und Orientierung geben? Warum braucht es einen neuen Typ Führung – einen, der Lösungen entwickelt und umsetzbare Ziele beschreibt? Und welche Rolle kann kollektive Intelligenz, unterstützt durch KI, spielen, um komplexe Zusammenhänge besser zu verstehen und Chancen zu nutzen?Wir diskutieren, warum es Zeit ist, ein positives Zukunftsbild zu entwerfen – und welche Verantwortung Politik, Gesellschaft und jeder Einzelne dabei trägt.
In einer Welt voller Meinungen, Algorithmen und emotionalem Dauerfeuer verschwimmt die Grenze zwischen Wahrheit und Täuschung immer mehr.In dieser Folge fragen sich Frank und Lars Thomsen, warum es vielen Menschen heute so schwerfällt, das Wahre vom Unwahren zu unterscheiden – und welche Kräfte gezielt daran arbeiten, diese Verwirrung aufrechtzuerhalten.Die Brüder beleuchten, wie Filterblasen, Narrowcasting und die Angst vor Repression oder Cancel Culture nicht nur unseren Diskurs, sondern auch unser Urteilsvermögen verändern.Wer profitiert von dieser kollektiven Desorientierung – und was bedeutet das für die Demokratie, für Vertrauen, für die Zukunft?Ein leidenschaftlicher Appell für kritisches Denken, für die Rückbesinnung auf Logik, Wissenschaft und Bildung – und für mutige Vorbilder in Politik und Medien, die Wahrheit wieder zu einem gesellschaftlichen Wert machen.
Was macht eine Stadt wirklich lebenswert? In einer Zeit, in der Bürotürme leer stehen, der Einzelhandel kämpft und Arbeit immer öfter digital stattfindet, verliert die Stadt als physischer Raum an Bedeutung – oder?In dieser Folge gehen wir der Frage nach, wie wir unsere Städte neu denken müssen: als Orte der Begegnung, der Kultur, der Vielfalt – und der geteilten Verantwortung. Wir sprechen über den Wandel von Arbeits- und Lebensformen, die Folgen für den Immobilienmarkt und die Innenstadt – und über den öffentlichen Raum als Herzstück einer neuen urbanen Lebensqualität.Es geht um Mut zur Veränderung, lokale Initiativen, Führungsstärke und die Kraft kollektiver Ideen: Wie können wir den „Raum dazwischen“ – zwischen Arbeit, Konsum und Verkehr – wieder mit Leben füllen? Und was können wir aus anderen Städten lernen?Ein Plädoyer für neue Stadtkonzepte, die mehr sind als Pflastersteine, Fassaden und Konzepte – und eine Einladung, den Platz vor der Tür neu zu entdecken.
Obwohl es technologisch, ökonomisch und gesellschaftlich einfacher denn je wäre, auf eine saubere, sichere und günstige Energiezukunft mit Erneuerbaren umzusteigen, erleben wir weltweit ein paradoxes Comeback fossiler Interessen. Der Klimawandel wird vielerorts nicht mehr beim Namen genannt – stattdessen kursiert ein neues Narrativ: „Climate Realism“. Dahinter verbirgt sich jedoch weniger Realismus als eine strategische Vernebelung – getrieben von den Interessen der Fossil-Lobby, politischen Machtspielen und medialem Opportunismus.In dieser Episode sprechen Lars und Frank über den globalen Rückschritt beim Klimaschutz, die politische Sprachlosigkeit inmitten brennender Realitäten – und über die Chance, mit systemischem Denken, Fakten, KI und mutiger Zivilgesellschaft dagegenzuhalten.Wir zeigen, warum wir heute besser denn je wissen, was zu tun wäre – und warum genau dieses Wissen nun unterdrückt wird. Ein Aufruf zur Wachsamkeit, zur Klarheit – und zur radikalen Ehrlichkeit im Diskurs über unsere Zukunft.Hier noch die Antworten auf Lars Thomsen's Prompt bzgl. "wenn ich Wirtschafts- und Energieministerin der Bundesrepublik Deutschland wäre":Perplexity: https://www.perplexity.ai/search/nehmen-wir-an-ich-sei-die-wirt-bccE6N7qSfyfZdFs71x0cg#0ChatGPT 4 o3: https://chatgpt.com/s/t_685ee027b56c81919b5da73cdff94c32Grok: https://grok.com/share/c2hhcmQtMg%3D%3D_1d258445-55ec-461e-80e4-a692fcd868aa
Künstliche Intelligenz verändert längst unsere Arbeitswelt, Unternehmensstrukturen und die Art, wie Ideen Realität werden. Während immer mehr Menschen spüren, wie tiefgreifend der Wandel ist, schweigen große Teile der Politik und Medien – aus Unwissenheit, Angst oder Bequemlichkeit? In dieser Folge sprechen Lars und Frank Thomsen über den "Elefanten im Raum", den gesellschaftlichen Umgang mit KI und warum Europa jetzt mutig, progressiv und verantwortungsvoll die nächste Stufe dieser Technologie gestalten muss.
Überall auf der Welt brodelt es – politisch, gesellschaftlich, wirtschaftlich. In dieser Folge von „Thomsen & Thomsen“ gehen wir den Ursachen dieser Krisen auf den Grund.Was läuft schief – und was läuft zu schnell? Wie können wir als Einzelne, als Gesellschaft und als Organisationen intelligenter mit Veränderungen umgehen?Wir sprechen über die Rolle von Bildung und Lernen – und darüber, wie KI unser persönlicher Tutor, Lern-Buddy und Lebensberater werden kann. Einerseits entstehen neue Möglichkeiten des schnellen, individuellen Lernens und Denkens – andererseits wächst die Kluft zwischen jenen, die mitkommen, und jenen, die überfordert sind.Spaltet Bildung die Gesellschaft – oder kann sie uns wieder zusammenbringen?Wir meinen: Wenn wir KI als Werkzeug nutzen, das Menschen befähigt statt ersetzt – dann kann Bildung der wichtigste Hebel für eine lebenswerte Zukunft sein. Europa muss hier mutig vorangehen – mit klaren Werten, Sicherheitsstandards und einer Vision, wie Technologie dem Menschen dient, nicht der Macht.Denn: Das Leben ist kurz – aber Lernen macht es tiefer, klarer und schöner.Und Neugier ist unser größter Treiber.
In dieser Folge sprechen Lars und Frank über einen der unterschätztesten Hebel für Zukunftsfähigkeit: unsere Wahrnehmung. Denn wer die Welt nur durch alte Filter sieht, verpasst nicht nur Chancen – er wird abgehängt.Die beiden diskutieren, warum es in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft einen dringend nötigen Mindshift braucht, um die komplexen Veränderungen unserer Zeit in ein positives, gestaltbares Zukunftsbild zu überführen. Es geht um blinde Flecken, systematische Wahrnehmungslücken und die wachsende Kluft zwischen den Akteuren, die neue Technologien und Ideen mutig einsetzen – und jenen, die noch immer im Modus des Abwartens verharren.Auch die Rolle von Unternehmensberatungen und Executive Leadership wird neu verhandelt: Zukunft entsteht nicht mehr durch reine Effizienzsteigerung, sondern durch klug kuratierte Neugier, tieferes Verstehen und ein radikal anderes Denken.























