DiscoverWas jetzt?
Was jetzt?
Claim Ownership

Was jetzt?

Author: DIE ZEIT

Subscribed: 132,648Played: 10,731,059
Share

Description

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen.

Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo
3718 Episodes
Reverse
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat am Sonntagabend direkt mit einer Ansprache auf die ersten Hochrechnungen zu den Landtagswahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern reagiert. Am Montag hat er sich dann erneut geäußert. Was Merz' Auftritte über seine Macht als Kanzler aussagen, ordnet Mariam Lau aus dem Politikressort der ZEIT ein. Der ehemalige Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) muss sich wegen einer möglichen Falschaussage im Kontext der sogenannten Pkw-Maut vor Gericht verantworten. Wie Scheuer sich verteidigt und was aus dem Gerichtsprozess folgen könnte, weiß Max Hägler aus dem Wirtschaftsressort der Zeit. Und: In den von Russland besetzten ukrainischen Gebieten haben Menschen zum ersten Mal an den Wahlen zum russischen Parlament teilgenommen. Darüber berichtet Simone Brunner aus dem Österreich-Büro der ZEIT. Und sonst so? Nicht vergessen, dankbar zu sein – heute ist Welttag der Dankbarkeit. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Imre Balzer und Jannis Carmesin Mitarbeit: Lena Herrmann und Emma Möllenbrock Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: Friedrich Merz: Weiterso ist abgewählt Friedrich Merz: An seiner Entschlossenheit soll niemand zweifeln Strafprozess gegen Andreas Scheuer: Jetzt steht er wieder im Rampenlicht Automobil-Aktionstag: IG Metall ruft zu Protesten am bundesweiten Aktionstag auf Krise bei Volkswagen: Arbeitnehmer wollen Gespräche mit VW-Vorstand erzwingen Volkswagen-Einigung: Das reicht wohl nicht Duma-Wahl: Wo die Wahlhelfer mit der Waffe kommen Russland: Putins Partei Geeintes Russland gewinnt Parlamentswahl Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Nach den Landtagswahlen droht die Öffentlichkeit in ihre gewohnte Debatten-Routine zurückzufallen. Dabei ist gerade nichts mehr normal. Ein Kommentar von Robert Pausch nach den Wahlen in Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. Robert Pausch ist politischer Korrespondent der ZEIT und Host von »Was jetzt? – Der Wahlkreis«.  Moderation: Robert Pausch Produktion: Markus Gläser Mitarbeit: Constanze Kainz  Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern und der Wahl des Abgeordnetenhauses in Berlin haben vor allem die Spitzenkandidaten eine wichtige Rolle gespielt: In Berlin ist die Linke mit Elif Eralp stärkste Kraft geworden. Sie konnte vor allem viele frühere Nichtwähler sowie Wähler von den Grünen und der SPD für ihre Partei gewinnen. In Mecklenburg-Vorpommern liegt die AfD nach aktuellen Hochrechnungen zwar knapp vor der SPD. Die aktuell regierende Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und ihre Partei haben im Wahlkampf aber deutlich aufgeholt, während die CDU auf unter fünf Prozent abgestürzt ist. Was die beiden Wahlen gemeinsam haben, erklärt Peter Dausend aus dem Hauptstadtbüro der ZEIT. Gewählt wurde zwar in den Bundesländern – doch die Ergebnisse dürften auch die Bundespolitik beschäftigen. Besonders die CDU steht unter Druck: Friedrich Merz selbst führt die Schwierigkeiten seiner Partei auch auf die Krisen und Umbrüche der vergangenen Jahre zurück. Doch nach den Wahlergebnissen dürfte die Diskussion darüber weitergehen, ob es tatsächlich vor allem die schwierigen Zeiten sind – oder ob Kurs und Personal der Union zum Problem werden. Wird die Kritik an Merz jetzt wieder lauter, und welche Konsequenzen müssen die Regierungsparteien angesichts der Zugewinne für die AfD ziehen? Das ordnet der Vizechef des ZEIT-Politikressorts, Mark Schieritz, ein. Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Emma Möllenbrock, Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast. Weitere Links: Wahl in Berlin: Elif Eralp sieht Regierungsauftrag bei der Linken Wahlergebnisse in Berlin 2026: Alle Ergebnisse der Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern: Ich oder die AfD? Das reicht nicht mehr SPD bei den Landtagswahlen: Der einzige Ausweg: Noch härter gegen Merz Berlin und Mecklenburg-Vorpommern: Friedrich Merz will als Kanzler und CDU-Chef weitermachen Wahlverhalten: Haben Union und SPD noch eine Zukunft? Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
In Mecklenburg-Vorpommern und Berlin haben die Menschen ein neues Landesparlament gewählt. In Mecklenburg-Vorpommern kommt die AfD nach aktuellen Hochrechnungen (20. September 2026; 19.57) auf 37,9 Prozent. Die SPD, Partei der amtierenden Ministerpräsidentin Manuela Schwesig, landet auf dem zweiten Platz mit rund 35,7 Prozent. Für die CDU ist das Ergebnis eine historische Niederlage. Mit etwa 5,0 Prozent zieht sie voraussichtlich nur knapp in den Landtag ein. Die Wahlbeteiligung ist nach der aktuellen Hochrechnung in Mecklenburg-Vorpommern mit 79 Prozent hoch ausgefallen. Auch in Berlin haben die Menschen über eine neue Landesregierung abgestimmt. Die Linke um Spitzenkandidatin Elif Eralp hat nach aktuellen Hochrechnungen (20. September 2026; 19.57) bei der Landtagswahl in Berlin die meisten Stimmen geholt. Die Partei steht demnach mit rund 25,3 Prozent vor der CDU mit 19,1 Prozent. Damit hat sich ein mögliches Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen der CDU und der Linken vorerst entschieden. Die SPD kommt mit 12,1 Prozent auf den vorletzten oder sogar letzten Platz: Denn ob das BSW in das Abgeordnetenhaus einziehen wird, ist noch offen. Die Wahlbeteiligung war im Vergleich zur vergangenen Landtagswahl deutlich höher mit 75 Prozent. Die Ergebnisse sind für beide Wahlen noch vorläufige Hochrechnungen, die aus Umfragen in den Wahllokalen entstehen. Mit den finalen Ergebnissen ist am Montagvormittag zu rechnen. Was die vorläufigen Ergebnisse nun für die Parteien und mögliche Koalitionen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern bedeuten, erklärt Anne Hähnig, Ressortleiterin Politik bei der ZEIT. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast. Weitere Links: Wahlergebnisse in Berlin 2026: Alle Ergebnisse der Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin Wahl zum Abgeordnetenhaus: Linke in Berlin laut Hochrechnung klar vor der CDU Thomas Lindlmair: Den Wahlkampf finanziert er mit Flaschensammeln Wahlergebnisse in Mecklenburg-Vorpommern 2026: Alle Ergebnisse der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern – live Berlin und Mecklenburg-Vorpommern: Kanzler Friedrich Merz spricht nach Landtagswahlen von »Desaster« Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern: Höhere Wahlbeteiligung als 2021 zeichnet sich ab AfD in Mecklenburg-Vorpommern: Leif-Erik Holm und die radikalen Burschen Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Mecklenburg-Vorpommern und Berlin wählen neue Landesparlamente. In MV ist es laut aktuellen Umfragen besonders knapp: Die SPD liegt demnach mit 37 Prozent einen Punkt vor der AfD, die kommt auf 36 Prozent. Lange lag die AfD in den Umfragen vorn, doch zuletzt konnten die Sozialdemokraten mit Ministerpräsidentin Manuela Schwesig aufholen. Wie hat sie das geschafft und welche Rolle spielt die Wahl für die Bundesregierung? Das ordnet im Podcast August Modersohn ein, stellvertretender Ressortleiter des Politikressorts der ZEIT. Die Bundesregierung und die Bundesländer haben sich wegen der hohen Spritpreise auf einen Tankrabatt und einen Spritpreisdeckel geeinigt. Vom 1. Oktober bis Ende Dezember soll der Liter Sprit insgesamt knapp 17 Cent günstiger werden. Spätestens ab Januar soll auch ein staatlicher Preisdeckel gelten. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) spricht davon, dass man die »Abzocke an den Zapfsäulen« beenden wolle. Kritiker befürchten, dass vor allem Menschen mit hohem Einkommen profitieren und keine Anreize zum Spritsparen gesetzt werden. Ist diese Kritik berechtigt? Und wie soll der Preisdeckel funktionieren? Mark Schieritz, stellvertretender Ressortleiter im Politikressort der ZEIT, erklärt das im Podcast.   Und sonst so? Berlin: Wählen gehen – im Planetarium, in der Müllabfuhrkantine oder im Kleingarten Moderation und Produktion: Simone Gaul Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Mathias Peer Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].  Weitere Links zur Folge: Mecklenburg-Vorpommern: Was Sie zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern wissen müssen Historische Wahlergebnisse Mecklenburg-Vorpommern: Warum die SPD in Mecklenburg-Vorpommern immer wieder gewinnt Spritpreise: Was bringen Tankrabatt und Preisdeckel? Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
loading
Comments