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Author: DIE ZEIT

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Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen.

Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo
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Nach über einem Monat Krieg zwischen dem Iran, Israel und den USA gilt seit Kurzem eine zweiwöchige Waffenruhe. Irans Außenminister Abbas Araghtschi bestätigte die Vereinbarung. Gespräche sollen am Freitag in Islamabad folgen, Pakistan tritt dabei als Vermittler auf. Im Krieg wurden zahlreiche hochrangige Vertreter des iranischen Sicherheitsapparats getötet, auch der langjährige oberste Führer Ali Chamenei. Wie stabil ist das Regime im Iran nach diesen Verlusten? Omid Rezaee schreibt für die ZEIT und beobachtet die Entwicklungen im Iran. Im Podcast spricht er darüber, wie die Lage nach sechs Kriegswochen ist. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) will die Nutzung von Bus und Bahn ohne gültigen Fahrschein entkriminalisieren. Entsprechende Strafverfahren würden viele Ressourcen in der Justiz binden, die anderswo sinnvoller eingesetzt werden könnten, sagte die Ministerin. Wer ohne gültigen Fahrschein unterwegs ist, begeht bislang eine Straftat. Wer gerichtlich verhängte Geldstrafen nicht zahlen kann, riskiert eine sogenannte Ersatzfreiheitsstrafe. Laut Schätzungen einiger Kriminologen landen jährlich mehrere Tausend Menschen deshalb im Gefängnis. Die Union ist gegen die Reform. Warum ist das Fahren ohne Fahrschein überhaupt eine Straftat in Deutschland? Was spricht für eine Entkriminalisierung? Darüber spricht Eva Ricarda Lautsch, Politikredakteurin der ZEIT.   Und sonst so? Es werden Interrail-Tickets verlost!   Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Lisa Pausch Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Liveblog: Irankrieg Krieg im Iran: Was über die Waffenruhe zwischen USA und Iran bisher bekannt ist Presseschau zur Waffenruhe im Iran: "Rückzieher" oder "taktischer Sieg in letzter Minute"? Strafrecht: Stefanie Hubig will Fahren ohne gültigen Fahrschein entkriminalisieren Öffentliche Verkehrsmittel: Union lehnt Entkriminalisierung von Fahren ohne Fahrschein ab Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Die angekündigte zweiwöchige Waffenruhe zwischen den USA, Israel und dem Iran sorgt international für Erleichterung. Für wen diese Feuerpause ein Sieg ist und worüber ab Freitag zwischen den Kriegsparteien in Pakistan verhandelt wird, weiß Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Dass im Rahmen der Feuerpause die Straße von Hormus wieder geöffnet werden soll, sorgte auf den internationalen Märkten zunächst für Entspannung. Der Preis pro Barrel Rohöl fiel am Mittwoch teilweise auf unter 92 Euro, das tiefste Niveau seit fast zwei Wochen. Die genauen Bedingungen für die Öffnung der Meerenge sind dabei weiter unklar. Was bedeuten die Meldungen für die Weltwirtschaft? Und wann merken auch die Verbraucher etwas davon? Mark Schieritz, stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT, spricht über die wirtschaftlichen Folgen des Waffenstillstandes. Junge Männer zwischen 17 und 45 Jahren müssen der Bundeswehr auch künftig vorerst keinen Auslandsaufenthalt melden. Das hat Verteidigungsminister Boris Pistorius klargestellt. Die umstrittene Passage des Wehrdienstgesetzes soll laut dem Verteidigungsministerium nur dann gelten, wenn der Wehrdienst nicht freiwillig, sondern verpflichtend ist. Noch diese Woche will Pistorius eine entsprechende Verwaltungsvorschrift erlassen. Und sonst so?  Osterhasen verteilen Schlüssel zum Görlitzer Park. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Benjamin Probst und Lisa Pausch Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: USA und Iran: Nah an der Niederlage Krieg in Nahost: Da sind keine gemeinsamen Werte mehr Düngemittel und Energiepreise: Erst wird Sprit unbezahlbar, dann Lebensmittel Wehrpflichtgesetz: Ein bisschen Ernstfall Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Donald Trump hatte gedroht den Iran „zurück in die Steinzeit zu bomben“, sollte er die Straße von Hormuz nicht freigeben. Nun wurde in der Nacht stattdessen eine zweiwöchige Waffenruhe verkündet. Was darüber bisher bekannt ist, erfahren Sie in den Nachrichten. Neben den direkten wirtschaftlichen Folgen des Iran-Krieges wächst das Risiko einer Finanzkrise durch den Markt für sogenannte Private-Credit-Fonds. Dabei handelt es sich um privat vergebene, kaum regulierte Kredite. Diese Fonds verleihen Kredite an risikoreichere Unternehmen und erzielen so höhere Renditen. Seit Beginn des Iran-Krieges kommt es zu ersten Spannungen: Investoren ziehen vermehrt Kapital aus diesen Fonds ab. Gleichzeitig geraten Unternehmen durch steigende Energiepreise und Zinsen unter Druck, was die Rückzahlung von Krediten erschwert. Welche Auswirkungen dies auf die Finanzmärkte haben könnte, ordnet Heike Buchter, Finanzkorrespondentin im New Yorker Büro der ZEIT, im Podcast ein. Die Sperrung der Straße von Hormus infolge des Iran-Krieges hat zentrale Öl- und Gaslieferungen unterbrochen. Da ein Großteil dieser Ressourcen für asiatische Märkte bestimmt ist, zeigen sich die Auswirkungen dort besonders deutlich. In mehreren Ländern steigen die Energiepreise, zugleich kommt es zu Versorgungsengpässen. In Indien betrifft das vor allem Haushalte und Unternehmen, die auf Flüssiggas angewiesen sind. Zahlreiche Restaurants und Fabriken stellen ihren Betrieb ein. Die Situation wirkt sich zudem auf Industrie und Landwirtschaft aus. Welche Folgen diese Entwicklung für Europa hat, analysiert ZEIT-Autorin Natalie Mayroth.   Und sonst so? "Platja de Betrunkene" auf Mallorca     Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge:  Börsencrash: Ist das die nächste große Finanzkrise? Private Credit: Und dann ist es eine neue Finanzkrise Lage im Iran: Der Krieg beginnt nicht mit der ersten Bombe US-Finanzmarkt: Warten auf den Crash Straße von Hormus: Da müssen alle durch Irankrieg: Berichte über zweistufigen Plan für ein Kriegsende Ölknappheit: Kurz duschen, bitte Energiekrise in Asien: Jeder kämpft für sich allein Düngemittel: Wenn der Irankrieg auf dem deutschen Acker ankommt   Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
US-Präsident Donald Trump zeigt sich unbeeindruckt von der Gefahr, dass er im Iran Kriegsverbrechen anordnen könnte. Auf die Frage eines Journalisten, ob Angriffe auf die iranische Infrastruktur nicht gegen das Völkerrecht verstießen, antwortete er am Montag: "Darüber mache ich mir keine Sorgen." Stattdessen wäre es ein Kriegsverbrechen, "wenn der Iran Atomwaffen erlangt". Trump drohte zuletzt erneut, den Iran "zurück in das Steinzeitalter" zu bomben. Die Angriffe sollen sich gegen Kraftwerke, Brücken und möglicherweise Entsalzungsanlagen richten. Trump will damit den Druck erhöhen, einem Ultimatum zuzustimmen, das Mittwochfrüh deutscher Zeit ausläuft. UN-Generalsekretär António Guterres appellierte an die USA, von Angriffen auf zivile Infrastruktur abzusehen. In den USA wird diskutiert, ob Soldatinnen und Soldaten mögliche Befehle verweigern müssten. Droht Trump tatsächlich mit Kriegsverbrechen? Und was heißt das für die Generäle und Soldaten? Das beantwortet Heinrich Wefing, Leiter des Politikressorts der ZEIT. Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán bekommt Wahlkampfhilfe von US-Vizepräsident JD Vance. Der landete am Dienstag in Budapest. Er will bei einem Wahlkampfauftritt Orbáns eine Rede halten und sich über Migration und Energiezusammenarbeit austauschen. Der Besuch findet kurz vor der Parlamentswahl am Sonntag statt. Orbán, der eine fünfte Amtszeit anstrebt, könnte die Wahl verlieren. In Umfragen liegt er hinter dem Oppositionsbündnis von Herausforderer Péter Magyar. Warum die Trump-Regierung in Ungarn einen Verbündeten sieht und wie der angebliche Anschlag auf eine serbische Pipeline den Wahlkampfendspurt beeinflusst, das erklärt Ulrich Ladurner, Auslandskorrespondent der ZEIT. Vor dem israelischen Konsulat in Istanbul hat es einen Schusswechsel gegeben. Bei Kämpfen zwischen Polizei und mehreren Angreifern sei offiziellen Angaben zufolge einer der Angreifer getötet worden. Israel hat derzeit kein diplomatisches Personal in der Türkei. Hintergrund sind Aussagen des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan, der die Hamas als "Freiheitskämpfer" bezeichnet hat. Und sonst so? Zwillinge haben Sex mit der gleichen Frau – nun bleibt natürlich eine große Frage ungeklärt. Für das ZEIT-Archiv der NSDAP-Mitgliedsakten gibt es hier einen Geschenklink. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Per WhatsApp erreichen Sie uns unter der Nummer: +49 152 581 816 15 Weitere Links zur Folge: Donald Trumps Ultimatum an den Iran: Er braucht einen Deal Péter Magyar: Dieser Mann könnte Viktor Orbán stürzen Ungarn: Die Wahl, die Viktor Orbán zu Fall bringen könnte Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Männer im Alter zwischen 17 und 45 Jahren müssen sich einen längeren Auslandsaufenthalt bei der Bundeswehr genehmigen lassen. Laut Verteidigungsministerium galt die Regelung bereits während des Kalten Krieges. Auf den Bericht der "Frankfurter Rundschau" folgte viel Kritik: Die AfD fordert eine pragmatische Lösung, die Grünen erwarten eine Klarstellung, und die Linke zeigt sich entsetzt. Wieso ist die Gesetzesänderung nicht früher aufgefallen? Und was droht denen, die sich keine Genehmigung holen? Diese und weitere Fragen beantwortet Nils Markwardt, Redakteur im Politischen Feuilleton der ZEIT. Trump rühmte sich Ende letzten Jahres damit, den Krieg im Kongo beendet zu haben. Doch trotz des Friedensvertrags flammt der inzwischen 30-jährige Konflikt wieder auf, es sollen bereits Millionen Menschen gestorben sein. Aktuell kämpft die kongolesische Armee im Osten des Landes gegen die Rebellenfraktion M23, es geht um Land und Ressourcen. Die Rebellen bekommen dabei Unterstützung aus dem Nachbarland Ruanda. Wieso Trumps Friedensvertrag nicht die gewünschte Ruhe gebracht hat, und ob beim Engagement der USA auch Eigennutz eine Rolle gespielt hat, weiß Andrea Böhm. Sie berichtet für die ZEIT aus und über Subsahara-Afrika. Und sonst so? Oll aber toll: die Redaktion klamüsert alte Worte zusammen. Moderation und Produktion: Elise Landschek Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Wehrpflichtgesetz: Bis auf Weiteres einverstanden Wehrdienst: "Ich möchte nicht für dieses Land sterben" Wehrdienst: Wehrdienst? Ja bitte! Ostkongo: Belagert, nicht befreit Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Der Irankrieg mit dem Ölpreisschock hat die Verbraucherpreise in Deutschland auf den höchsten Stand seit mehr als zwei Jahren getrieben. Waren und Dienstleistungen kosteten im März durchschnittlich 2,7 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Das hat das Statistische Bundesamt vergangene Woche in einer ersten Schätzung mitgeteilt. Schon seit Wochen berät die schwarz-rote Koalition mögliche Maßnahmen, um die Bürgerinnen und Bürger zu entlasten. Über das Osterwochenende hat nun die Debatte über eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Lebensmittel eine neue Dynamik entwickelt. Sowohl der konservative Seeheimer Kreis in der SPD, als auch der Arbeitnehmerflügel in der Union und sogar Unionsfraktionschef Jens Spahn haben sich dafür in den letzten Tagen offen gezeigt. Tilman Steffen, Politikredakteur der ZEIT, sagt: Solche Steuernachlässe begünstigen die Falschen. Warum? Nirgendwo außerhalb der arabischen Welt gibt es eine so große palästinensische Diaspora wie in Chile. Schätzungsweise eine halbe Million Menschen mit palästinensischen Wurzeln leben dort, rund 13.000 Kilometer entfernt von Gaza. Und vor Ort haben sie ihren eigenen Fußballverein: Der Club Deportivo Palestino aus Santiago de Chile ist fester Bestandteil der ersten Liga. Der Journalist Antonius Tix war kürzlich bei einem Spiel im Stadion und hat dort auch Fans getroffen, die vor Kurzem aus dem Gazastreifen geflohen sind. Im Podcast berichtet er von seinen Gesprächen und diesem besonderen Verein. Und sonst so? Ziege statt Hase Moderation und Produktion: Moses Fendel Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Constanze Kainz Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Inflation: Irankrieg treibt Inflation auf höchsten Stand seit 2024 Kommentar von Tilmann Steffen: Weniger Steuern? Bitte nicht Pupillenform: Pupillenform verrät Lebensweise Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Auch an den Osterfeiertagen hat Israel im Libanon Angriffe durchgerührt. Israels Armee greift dabei vor allem die Vororte der Hauptstadt Beirut an, in denen die Hisbollah mutmaßlich viele Unterstützerinnen und Unterstützer hat. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz kündigte an, etwa 30 Kilometer libanesisches Staatsgebiet bis zum Fluss Litani besetzen zu wollen. Für die ZEIT berichtet Stella Männer aus dem Libanon, wieso viele Christen ihre Häuser nicht verlassen wollen und wie sehr die Hisbollah tatsächlich geschwächt ist. Russland hat seit Beginn des Krieges Zehntausende Kinder aus der Ukraine entführt. Es handele sich um Waisen, lautet die russische Propaganda. Das ist jedoch falsch, viele Kinder sind den Familien entrissen. Eine Mutter, die es geschafft hat, nach vier Jahren Krieg ihre Kinder aus russischer Entführung zu befreien, ist Tetjana Petriw. Ihre zwei Kinder sind die einzigen von einer größeren Gruppe an Kindern, die es zurückgeschafft haben. Wie Petriw es geschafft hat, ihre Kinder zurückzuholen und wieso Russland sie entführt hat, berichtet Olivia Kortas, Korrespondentin der ZEIT in der Ukraine.  Und sonst so? Gottgleiche Leistung: Jurastudent schafft 18 Punkte in Examensklausur. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Mathias Peer und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Beschuss im Libanon: "Wenn es sein muss, bis zum Ende" Libanon: "Es herrschte totale Panik" Verschleppte Kinder in Russland: Drei Jahre, drei Monate, 22 Tage Ukraine: "Die Gehirnwäsche stürzt die Kinder in eine schwere Krise" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Mahmud Almadhoun betreibt im Norden Gazas eine Suppenküche und versorgt hunderte Familien mit Essen. Im November 2024 wird er getötet. Wahrscheinlich gezielt. Die Suche nach dem Warum führt bis in die düstere Zukunft der Kriegsführung. "Der Koch von Gaza" ist der neue Doku-Podcast der ZEIT. Hören Sie hier die erste Folge. Wenn Sie danach weiter hören möchten, geht das unter den folgenden Links. Auf Spotify: https://open.spotify.com/show/428btoczsaHReYY4AhD2YT?si=7c850a46ddcb433c Auf Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/der-koch-von-gaza/id1886096638 Auf zeit.de unter www.zeit.de/koch Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Zwei große religiöse Feierlichkeiten fallen in diesem Jahr zusammen, das jüdische Pessach und das christliche Ostern. Gerade um die Feiertage wird die Altstadt von Jerusalem normalerweise von vielen Pilgern und Touristen besucht. Sie beheimatet die heiligen Stätten von gleich drei Weltreligionen. Doch der amerikanisch-israelisch-iranische Krieg macht auch vor Jerusalems Altstadt nicht halt. Können die heiligen Stätten Schutz bieten? Der ZEIT-Politikredakteur Jan Roß berichtet aus Jerusalem und ist dieser Frage nachgegangen. Ein Krematorien-Betrieb aus Baden-Württemberg möchte als alternative Bestattungsmethode die alkalische Hydrolyse anbieten. Dabei wird der tote Körper in Lauge verflüssigt. Bislang darf in Deutschland nur zwischen Erd- und Feuerbestattung gewählt werden. Bei der sogenannten Lavation wird der tote Körper in einem geschlossenen Stahlbehälter mit heißer Lauge besprüht und Schicht für Schicht bis auf die Knochen aufgelöst. Das Verfahren sei, im Vergleich zum Begräbnis oder zur Einäscherung, die etwa 80 Prozent der Verstorbenen in Deutschland erwartet, kostengünstiger und umweltfreundlicher. Seit 2024 wird die Lavation bei Tierkadavern angewandt. Ist es realistisch, dass diese Bestattungsform auch für Menschen zugelassen wird? Die Wissen-Chefreporterin der ZEIT, Dagny Lüdemann, hat dazu recherchiert. Und sonst so? Jonathan, die älteste Schildkröte der Welt, lebt noch.   Moderation und Produktion: Erica Zingher Mitarbeit: Mathias Peer und Mira Schrems Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Altstadt von Jerusalem: Viel Gott und keine Bunker Ostern und Pessach: Auf das Leben! Jerusalem: "Die Rakete, direkt über meinem Haus" Alternative Bestattungsmethode: "Auflösen tun wir uns doch alle irgendwann" Bestattungen: Fruchtbares Ende auf dem Friedhof Naturbestattungen: Letzte Ruhe im Wald Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Waren Ihr Vater, Ihre Großmutter oder Ihr Uropa in der NSDAP? Ein neu aufbereiteter Datensatz der ZEIT macht sichtbar, was lange nur über aufwendige Archivanfragen möglich war: Millionen von Karteikarten ehemaliger NSDAP-Mitglieder sind nun online durchsuchbar. Grundlage sind unter anderem Mikrofilmkopien des US-Nationalarchivs und Bestände aus deutschen Archiven, die von der ZEIT gebündelt und ausgewertet wurden. Insgesamt traten zwischen 1925 und 1945 rund 10,2 Millionen Menschen in die NSDAP ein, etwa 90 Prozent davon lassen sich in den erhaltenen Mitgliedskarteibeständen wiederfinden. Doch was sagt das über ihre Rolle im Nationalsozialismus, wenn eigene Vorfahren in diesen Listen auftauchen? Wie sich familiäre Verstrickungen in die NSDAP einordnen lassen und welche Grenzen die neuen Daten bei der historischen Bewertung haben, erklärt Christian Staas, Leiter des Geschichtsressorts der ZEIT. Infolge des Irankriegs steigen die Energiepreise weltweit – blockierte Öltanker in der Straße von Hormus machen sich auch an deutschen Zapfsäulen bemerkbar. Diesel kostete am Donnerstag im bundesweiten Schnitt 2,33 Euro pro Liter, so viel wie noch nie. Die Regierung in Spanien reagierte auf den Preisschock mit einem milliardenschweren Hilfspaket, das Benzin-, Strom- und Gaspreise deckeln soll. In Deutschland streitet die Politik noch über Entlastungen. Kommt Spanien besser durch die Krise? Julia Macher berichtet für die ZEIT aus Spanien. Im Podcast erklärt sie, wie sich die Energiekrise dort im Alltag bemerkbar macht und was andere Länder von Spanien lernen können.  Und sonst so? Warum Schoko-Osterhasen nun mehr kosten   Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: NSDAP-Mitgliederkartei: Recherchieren Sie hier die NSDAP-Vergangenheit Ihrer Familie NSDAP-Mitglieder: "Wir müssen uns die Mitläufer und Täter ansehen. Besser spät als nie" NS-Vergangenheit: Jetzt liegen alle Fakten offen Sangría – und sonst? Der Spanien-Podcast Auswirkungen des Irankriegs: Spritkosten nach Einführung neuer Tankstellenregel gestiegen Fossile Energie: Wie lange reicht das Erdöl? Lebensmittelpreise in Europa: Preise wie in Bulgarien Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Zum ersten Mal seit 54 Jahren fliegen wieder Menschen zum Mond. Landen werden sie nicht, die vier Astronautinnen und Astronauten sollen ihn bei der Mission Artemis 2 neun Tage lang umrunden. Der Flug ist Vorbereitung für eine geplante Mondlandung noch in diesem Jahrzehnt. Langfristig will das Artemis-Programm eine dauerhafte Basis am Mondsüdpol errichten, dort vermuten Wissenschaftler Wassereis in Kratern. Warum investieren die USA Milliarden in einen Flug, der nur am Mond vorbeizieht? Und was hat das mit dem Wettlauf gegen China zu tun? Stefan Schmitt aus dem ZEIT-Wissensressort erklärt, was hinter Artemis steckt – und ob eines Tages Touristen mitfliegen könnten. Nach Ansicht von US-Präsident Donald Trump stehen die Vereinigten Staaten im Konflikt mit dem Iran kurz vor dem Erreichen ihrer Kriegsziele – gleichzeitig kündigte er an, das Land in den kommenden Wochen "sehr hart" anzugreifen. Ein konkretes Enddatum nannte er nicht. Die widersprüchlichen Signale setzten sich fort: Vor wenigen Tagen stellte Trump die Nato erneut infrage und drohte mit dem Austritt der USA – in seiner jüngsten Rede erwähnte er die Nato nicht. Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wie ernst Trumps Drohungen zu nehmen sind und ob eine Nato ohne die USA tatsächlich denkbar wäre. Außerdem im Update: Ein Gericht in Moskau hat den deutschen Bildhauer Jacques Tilly in Abwesenheit zu acht Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt – weil er Karnevalswagen gebaut hat, die den russischen Präsidenten Wladimir Putin und den Ukrainekrieg kritisieren. Der offizielle Vorwurf: Beleidigung religiöser Gefühle und Falschinformationen über die russische Armee. Das Urteil gilt als politisch motiviert und hat in Deutschland keine Rechtswirkung. Und sonst so? Warum die Kirschblüte in Japan immer früher kommt und wie Sie in Deutschland den Beginn der Kirschblüte melden können. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Mondmission: Erste bemannte Raumfähre seit 50 Jahren ist unterwegs Richtung Mond Artemis 2: Erleben Sie hier bereits die komplette Mondmission Artemis 2: Hatten wir das nicht schon mal? Liveblog: Irankrieg Nato: Donald Trump droht mit Austritt aus der Nato Nato: Nato-Chef reist zu Gesprächen mit Donald Trump in die USA Jacques Tilly: Russisches Gericht verurteilt Karnevalist Tilly zu Haftstrafe Kirschblüte / Our World in data: Japan’s cherry trees have been blossoming earlier due to warmer spring temperatures Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Die Teillegalisierung von Cannabis in Deutschland schwächt den Schwarzmarkt, birgt jedoch große gesundheitliche Risiken. Demnach verzeichnen Kliniken einen deutlichen Anstieg an psychischen Problemen und Störungen im Zusammenhang mit dem Konsum. Das zeigt die neue Evaluierungsstudie des Forscherteams Ekocan. Die Studie war 2024 von der Ampelregierung parallel zur Gesetzesänderung in Auftrag gegeben worden. Und seitdem beobachtet Politikredakteur Tilman Steffen, wie sich die Teillegalisierung auswirkt. Im Podcast klärt er auf, warum es trotz des geplanten Gesundheitsschutzes mehr diagnostizierte Psychosen bei Cannabiskonsumenten gibt. Vor einem Jahr rief US-Präsident Donald Trump den "Liberation Day" aus und verhängte massive Zölle. Sein Ziel: Industriejobs in die USA zurückzuholen. Im Februar 2026 erklärte der Supreme Court schließlich die Zölle für verfassungswidrig. Wie fällt die gesamtwirtschaftliche Bilanz zu Trumps Zöllen bis jetzt aus? Hat er es geschafft, das Handelsdefizit auszugleichen und Jobs zurück ins Land zu holen? Diese Fragen beantwortet die Finanzkorrespondentin der ZEIT, Heike Buchter, im Podcast. Und sonst so? Log-in per Schädelbrummen.   Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Cannabislegalisierung: Forscher warnen vor Psychosen durch Medizinalcannabis Teillegalisierung von Cannabis: BKA-Chef kritisiert Umsetzung des Cannabisgesetzes Cannabislegalisierung: Die Schweiz kifft vor US-Zölle: Das hat er sich anders vorgestellt Urteil zu US-Zöllen: Die unerwarteten Gewinner des Zollurteils Klage gegen US-Zölle: "Ich will mein Geld zurück. Jeden Cent" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Der Irankrieg und seine Folgen bremsen das Wirtschaftswachstum in Deutschland. Nur noch um 0,6 Prozent soll die deutsche Wirtschaft laut den Berechnungen führender Wirtschaftsinstitute im laufenden Jahr wachsen. Vor einem halben Jahr lag die Wachstumsprognose noch bei 1,3 Prozent. Hauptgrund für den Einbruch ist der Energiepreisschock durch die blockierte Straße von Hormus. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche fordert angesichts der düsteren Zahlen rasche Strukturreformen. Was die größte Sorge der Wirtschaftsforscher ist und ob die Reformideen der Bundesregierung ausreichen, um der Konjunktur Schwung zu geben, analysiert Wirtschaftsressortleiterin Ileana Grabitz im Podcast. Mit einem neuen Dekret will US-Präsident Donald Trump die Vorgaben für die Briefwahl verändern. Kernstück der Reform sind bundesweite sogenannte Bürgerlisten, die vom Heimatschutzministerium und der Sozialversicherungsbehörde erstellt werden sollen. Briefwahlunterlagen dürfen dann nur an Wähler versandt werden, die auf der genehmigten Liste stehen. Trump begründet den Schritt mit seinen bis heute unbelegten Betrugsvorwürfen zur Wahl 2020. US-Korrespondentin Juliane Schäuble erklärt, warum das Thema so umstritten ist und wie hoch die Chancen sind, dass Gerichte Trumps Vorstoß noch stoppen.  Der Traum von der Weltmeisterschaft ist für Italien nach einem dramatischen Elfmeterschießen gegen Bosnien-Herzegowina geplatzt. Trotz früher Führung und langem Kampf in Unterzahl muss der viermalige Weltmeister nun zum dritten Mal in Folge die WM verpassen. Und sonst so? Seid bloß nicht zu freundlich – warnt die KI.   Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Wirtschaftswachstum: "Dauert der Krieg länger, könnte ein Liter Diesel 2,80 Euro kosten" Straße von Hormus: Die Torwächter von Hormus Ölknappheit: Kurz duschen, bitte USA: Donald Trump erlässt per Dekret Vorgaben für Briefwahl Midterms in den USA: Das Wahlrecht ist sein nächstes Projekt WM-Qualifikation: Italien qualifiziert sich wieder nicht für die Fußball-WM Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
An diesem Mittwoch tritt in Deutschland die sogenannte Spritpreisbremse in Kraft. Damit dürfen Tankstellen nur noch einmal am Tag – um 12 Uhr mittags – die Spritpreise erhöhen. Am vergangenen Donnerstag hatte der Bundestag vor dem Hintergrund des Irankriegs ein Maßnahmenpaket gegen hohe Spritpreise verabschiedet, welches neben der Spritpreisbremse auch mehr Befugnisse für das Bundeskartellamt beim Vorgehen gegen überhöhte Benzinpreise vorsieht. Viele Kritiker halten das für unzureichend und fordern eine höhere Pendlerpauschale, eine Übergewinnsteuer oder ein Tempolimit. Was bringt die Spritpreisbremse – und droht Deutschland bald auch eine Treibstoffknappheit wie in Asien? Das ordnet die ZEIT-Wirtschaftsredakteurin Marlies Uken ein. Seit dem Terroranschlag der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 und dem Beginn des Gazakriegs ist der Gazastreifen von der Außenwelt so gut wie abgeriegelt. Internationale Reporter können kaum vor Ort recherchieren, aber der Investigativreporter der ZEIT, Yassin Musharbash, und sein Team haben es dennoch geschafft. Die Recherche zur Hungersnot in Gaza hat ihn zu einem Koch geführt. Mahmud Almadhoun betreibt im Norden Gazas eine Suppenküche. Bis er im November 2024 getötet wird. Im neuen ZEIT-Dokupodcast "Der Koch von Gaza" erzählt Yassin Musharbash die Geschichte eines ungeklärten Todesfalls inmitten des schwer umkämpften Gazastreifens. Die ersten beiden Folgen sind kostenlos hörbar, alle weiteren sind in einem gratis testbaren Podcast- oder Digitalabo der ZEIT inkludiert. Und sonst so? Warum wir weniger (oder mehr?) Worte verlieren Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Hannah Grünewald und Fabian Scheler Mitarbeit: Susanne Hehr und Mira Schrems Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Ölknappheit: Kurz duschen, bitte Gasimporte: Diese Karte zeigt, warum Deutschland ein Problem hat Katherina Reiche: Preisregel für Tankstellen soll ab Mittwoch gelten Dokupodcast: Der Koch von Gaza Gazastreifen: Humanitäre Notlage in Gaza Gazastreifen: Im Niemandsland von Gaza Jetzt ins ZEIT Podcast Abo reinhören – 4 Wochen kostenlos testen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Noch im Oktober hatte Außenminister Johann Wadephul bei einem Besuch in Syrien gesagt: "Hier können wirklich kaum Menschen richtig würdig leben." Es sähe schlimmer aus als Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg, kurzfristig könne hierhin niemand zurückkehren. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) will aber nun, dass 80 Prozent der mehr als 900.000 syrischen Geflüchteten in Deutschland in ihr Heimatland zurückkehren. Bei einem Treffen mit dem syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa am Montag begründete er das mit einer veränderten Lage nach dem Ende des Bürgerkriegs und kündigte eine gemeinsame Taskforce sowie eine Delegationsreise nach Syrien an. Merz' Vorstoß hat eine breite Debatte ausgelöst, auch innerhalb der CDU. Es stellen sich grundlegende Fragen: Ist eine Rückkehr in diesem Ausmaß überhaupt realistisch? Und wäre sie rechtlich durchsetzbar? Merz hat am Tag nach der Pressekonferenz darauf hingewiesen, dass die "Zahl von 80 Prozent Rückkehrern" durch al-Scharaa selbst genannt worden sei. Christoph Heinemann, Redakteur im Politikressort der ZEIT, analysiert Merz' Vorschlag im Podcast.  Außenminister Wadephul (CDU) und weitere EU-Spitzenpolitiker sind zum vierten Jahrestag der Befreiung von Butscha in die Ukraine gereist. An einer Gedenkzeremonie für die Opfer nahm auch die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas teil. Vor Ort erinnerte Wadephul an die Gräueltaten in Butscha und forderte, russische Kriegsverbrechen konsequent aufzuarbeiten. Zugleich sicherte er der Ukraine weitere Unterstützung zu. Die Kleinstadt Butscha war in den ersten Kriegstagen im Februar 2022 von russischen Truppen besetzt worden. Nach der Befreiung durch ukrainische Streitkräfte Ende März wurden in den Straßen getötete Zivilisten gefunden – teils mit Folterspuren und gefesselten Händen. Ukrainischen Angaben zufolge wurden in Butscha mehr als 400 tote Zivilisten registriert. Mariam Lau, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, hat Wadephul auf der Reise begleitet. Im Podcast erklärt sie, was hinter dem Besuch steckt und welche Signale Wadephul sendet. Außerdem im Update: Spanien hat seinen Luftraum für US-Militärflugzeuge im Irankrieg gesperrt und untersagt die Nutzung gemeinsamer Stützpunkte. US-Außenminister Marco Rubio kritisiert das scharf. Und sonst so? Schafe mähen wieder in Sanssouci Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Hannah Grünewald, Fabian Scheler Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Marco Fründt Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Syrien: Merz strebt Rückkehr von 80 Prozent aller syrischen Geflüchteten an Migration: Johann Wadephul schließt sich Merz' Aussage zu Rückkehr von Syrern an Butscha-Jahrestag: Johann Wadephul erinnert in Kyjiw an russische Kriegsverbrechen Ukraine: Die Gräuel von Butscha Irankrieg: Nato darf laut Marco Rubio "keine Einbahnstraße sein" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Mit Luftangriffen auf den Iran haben die USA und Israel Ende Februar eine neue Eskalationsstufe erreicht. Dabei hatte US-Präsident Donald Trump seine zweite Amtszeit mit dem Versprechen begonnen, ein "Friedenspräsident" sein zu wollen. Inzwischen wächst in den USA die Kritik am Einsatz. Meinungsumfragen zeigen, dass selbst Teile der Maga-Bewegung dem Irankrieg skeptisch gegenüberstehen. Auch in Teilen der republikanischen Partei herrscht Unverständnis. Viele Abgeordnete stehen unter Druck, im eigenen Wahlkreis die Entscheidungen des Präsidenten erklären zu müssen. Nun will die republikanische Senatorin Lisa Murkowski eine erneute Abstimmung über den Irankrieg im Kongress erzwingen. Wie aussichtsreich ist dieser Vorstoß? Juliane Schäuble, US-Korrespondentin der ZEIT, erklärt im Podcast, wie groß die Skepsis gegenüber dem Irankrieg bei den Republikanern ist und ob eine US-Bodenoffensive sie in offene Kritik umschlagen ließe. Nach der Ermordung des ukrainischen Juristen und Ex-Politikers Andrij Portnow in Madrid vergangenes Jahr gibt es erstmals eine konkrete Spur: In Nordrhein-Westfalen ist ein mutmaßlicher Täter festgenommen worden. Spanische Ermittler reisten dafür in Zusammenarbeit mit einer Spezialeinheit der Polizei NRW in den Landkreis. Die Spur führt zu dem Ukrainer Alexander A., der in Heinsberg offenbar ein unauffälliges Leben führte und im Verdacht steht, Teil eines Killerkommandos gewesen zu sein. Portnow selbst galt als prorussisch und war eng mit dem ukrainischen Ex-Präsidenten Viktor Janukowitsch verbunden. Nach dem russischen Einmarsch 2022 verließ er das Land. Warum also wurde er zum Ziel? Christian Fuchs, Redakteur im Investigativressort der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wer Alexander A. ist und was hinter dem Mord an Portnow steckt.    Und sonst so? In Deutschland wird wieder abgepflastert   Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Susanne Hehr, Konstantin Hadži-Vuković, Marco Fründt Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Liveblog: Irankrieg USA und Iran: Donald Trump hält "Regimewechsel" im Iran bereits für erreicht US-Militär: Was eine Bodenoffensive im Iran bedeuten würde Andrij Portnow: Mann nach Tötung von ukrainischem Politiker in NRW festgenommen Andrij Portnow: Ehemaliger ukrainischer Präsidentenberater in Spanien erschossen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Die Expertenkommission zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hat ein Paket mit 66 Empfehlungen vorgelegt, um die Finanzlage der Krankenkassen zu verbessern. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) kündigte am Montagnachmittag eine Prüfung der Empfehlungen an. Die GKV-Kommission empfiehlt unter anderem ein Ende der kostenlosen Mitversicherung von Ehepartnern und eine höhere Besteuerung von Tabak, süßen Getränken und Spirituosen. Durch die Maßnahmen könnten nach ihren Schätzungen 42,3 Milliarden Euro eingespart werden – damit sollen die Finanzen der gesetzlichen Krankenversicherung kurzfristig ab dem Jahr 2027 stabilisiert werden. ZEIT-Wirtschaftsredakteurin Carla Neuhaus hat die Vorschläge unter die Lupe genommen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat angekündigt, dass Deutschland den Wiederaufbau der syrischen Wirtschaft mit 200 Millionen Euro unterstützen werde – und gleichzeitig großangelegte Rückführungen von Syrerinnen und Syrern gefordert. Merz hatte am Montag den syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa in Berlin empfangen. Der ehemalige HTS-Milizführer al-Scharaa führte 2024 den Sturz der Assad-Diktatur an. Er gibt sich als syrischer Übergangspräsident moderat, steht allerdings unter anderem wegen seines Umgangs mit Minderheiten in der Kritik. Als Reaktion auf Al-Scharaas Besuch waren in Berlin mehrere Demonstrationen angekündigt worden. Außerdem im Update: Das israelische Parlament will am Montag abschließend über die Wiedereinführung der Todesstrafe entscheiden. Die Billigung ist wahrscheinlich, Deutschland und drei weitere europäische Staaten haben deutliche Kritik daran geäußert. ZEIT-Politikredakteurin Anastasia Tikhomirova hat dazu recherchiert. Und sonst so? Wie will die UN Wildtiere besser schützen, ZEIT-Wissen-Chefreporterin Dagny Lüdemann?   Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Marco Fründt und Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: GKV-Kommission: Reform-Vorschläge Krankenkasse: Kommission empfiehlt Ende der Gratis-Mitversicherung von Ehepartnern Staatsbesuch in Berlin: Das Richtige tun, aus den falschen Gründen Ahmed al-Scharaa: Kein ganz normaler Staatsbesuch Syrien: Frank-Walter Steinmeier empfängt Syriens Übergangspräsident Al-Scharaa Israel: Außenminister warnen Israel vor Wiedereinführung der Todesstrafe. Und: Die Menschenrechtsanwältin Sari Bashi hält das Gesetz für rassistisch.  Terrorismus: Israel will Terroristen vom 7. Oktober vor Militärtribunal stellen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) empfängt am Montag den syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa zum ersten Mal in Berlin. Der Besuch ist umstritten. Für Montag sind in Berlin mehrere Demonstrationen angekündigt, Teile des Berliner Regierungsviertels werden abgeriegelt. Al-Scharaa gibt sich moderat, steht aber unter anderem wegen seines Umgangs mit Minderheiten in Syrien in der Kritik. Was sich die deutsche Regierung von seinem Besuch verspricht, erklärt die ZEIT-Autorin Anna-Theresa Bachmann im Podcast. Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU) reist in wenigen Wochen zum zweiten Mal in die kanadische Provinz Alberta, um Lösungen für die deutsche Bildungskrise zu finden. Sie treibt die Frage um, wie die Kanadier es schaffen, aus riesigen Datenmengen über das Leben und Lernen ihrer Schülerinnen und Schüler Erkenntnisse zu generieren, die im Idealfall jedem einzelnen Kind zugutekommen. Könnte Deutschland mit "datengestützter Schulentwicklung" aus der Bildungsmisere kommen? Zum Schulsystem in Alberta hat die ZEIT-Wissensredakteurin Jeannette Otto recherchiert. Und sonst so? Markus Söder besucht die NASA. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Lisa Pausch und Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Ahmed al-Scharaa: Linke kritisiert Besuch von syrischem Übergangspräsidenten in Berlin. Geplante Gespräche in Deutschland: Merz will mit Al-Scharaa über mögliche Rückkehr von Syrern sprechen. Syrien: Syrien unter Al-Scharaa Schulsystem in Alberta: Den Schul-Code knacken Karin Prien: "Andere Länder schaffen das auch und haben nicht mehr Ressourcen." Soziale Herkunft und Bildung: "Schon bei Dreijährigen finden wir klare Unterschiede im Wortschatz." Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Der Krieg im Nahen Osten eskaliert zunehmend. Nach vier Wochen des Bombardements durch die USA und Israel feuert der Iran weiterhin auf Ziele in Israel, US-Militärbasen und verbündete Golfstaaten. Während sich Israel und die Hisbollah im Libanon anhaltende Gefechte liefern, greifen nun auch die Huthi-Rebellen aus dem Jemen mit Raketenangriffen auf Israel erstmals aktiv in den Konflikt ein. Gleichzeitig eröffnet sich im Irak eine neue Front. Dort feuerte der Iran vergangene Woche ballistische Raketen auf einen Stützpunkt der kurdischen Peschmerga ab, wobei sechs Kämpfer getötet und zahlreiche weitere verletzt wurden. Warum attackiert das iranische Regime jetzt kurdische Kräfte im Nachbarland? Welche Rolle spielen die USA bei dieser Entwicklung und wie verhält sich die irakische Regierung in Bagdad? ZEIT-Reporter Christian Vooren war im kurdischen Autonomiegebiet im Irak an der Grenze zu Iran und beantwortet diese Fragen im Podcast. Immer mehr Menschen in Deutschland leiden an Demenz. Da wirksame Medikamente bislang fehlen, rückt die Vorbeugung in den Fokus. Laut Studien ließe sich fast jede zweite Erkrankung durch gezielte Prävention verhindern oder verzögern. Die Wissenschaftsakademien Leopoldina, Acatech und die Akademienunion fordern deshalb nun einen strategischen Kurswechsel hin zu einer datengetriebenen Demenzprävention. Gesundheitsredakteur Ingo Arzt erklärt im Podcast, was datengetriebene Prävention in der Praxis bedeutet und an wen sich das neue Konzept genau richtet.  Und sonst so? Spring forward and fall back.   Moderation und Produktion: Lisa Caspari Mitarbeit: Christina Felschen und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Nato-Mission: Polen und Nato ziehen Truppen aus dem Irak ab Raketenangriff auf Israel: Huthis greifen erstmals in Irankrieg ein Völkerrecht: Gutachten des Bundestags hält Irankrieg für völkerrechtswidrig Koffein und Demenzrisiko: Und wie viele Tassen Kaffee helfen jetzt gegen Demenz? Prävention von Demenz: So viel Einfluss haben wir auf unsere Hirngesundheit Hirngesundheit: "Wer ab 40 Wert auf gesunden Lebensstil legt, kann viel erreichen" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Nach den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sortiert sich die politische Landschaft: Die Grünen scheinen ihr Tief überwunden zu haben, die SPD kämpft um ihre Existenz, während die Union ein Stammland der Sozialdemokratie gewinnt – und das mit einem langweiligen Mitte-Kurs, der so gar nicht nach dem von Friedrich Merz propagiertem Klartext klingt. Der politische Liberalismus verpufft und niemanden scheint es zu interessieren. Und dann wären da noch die Linken, denen ihr rasantes Wachstum zunehmend Probleme bereitet. In dieser Folge von Was jetzt? – Der Wahlkreis blicken unsere Hosts Lisa Caspari und Robert Pausch auf die Innenpolitik und fragen: Welche Konturen zeichnen sich im Frühling 2026 ab? Was verrät uns die Wählerwanderung über die Fallstricke, die das laufende Superwahljahr für die Parteien bereithält?   Shownotes Robert Pausch: Kann es das geben, ein Deutschland ohne Sozialdemokratie? Aufsatz von Benjamin Mikfeld über die SPD: Ein neues politisches Modell Mark Schieritz über die Rede von Lars Klingbeil: Und dann macht er den Schröder Lisa Caspari zu den Nachwahlumfragen: Die Linke – Partei für junge Akademikerinnen Fritz Zimmermann zum Antisemitismus bei der Linken: Wer hat hier das Sagen?   Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Comments (78)

ID24500845

Guten Morgen, es gibt -meines Wissens nach- keine Olympiade fürs Stricken, aber im März 2027 einen Socken-Weltrekord-Versuch. Hierfür werden 36.000 Paar selbstgestrickte Socken gebraucht, die anschließend Obdachlosenhilfen, Kältebussen usw gespendet werden. Ich bin dabei. Das erste Paar entsteht gerade. Mehr unter www.sockenweltrekord.com

Feb 20th
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Sandra Schmitz

Es stehen viele Wohnungen und Häuser leer. Die Renovierung solcher Wohnungen/Häuser sollte unterstützt werden. Auch, dass diese Objekte preiswerter angeboten/verkauft werden. Warum muss denn immer mehr zugebaut werden. Die Natur verschwindet und es werden immer mehr Mehrparteienhäuser hochgezogen. Viele Dörfer verwandeln sich schon in kleine Städte,der Dorfcharakter verschwindet und die Anonymität steig.

Nov 14th
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Yael Wobbe

Die Spezial Episode (#3127) "Junge Menschen an die Front" wirft bei mir die Frage auf, warum einige Wochen zuvor überhaupt ein Interview mit Ole Nymoen zu genau diesem Thema abgehalten wurde, wenn die angebrachten Argumente aus diesem hier keinerlei Erwähnung finden. Das Hauptargument, dass in diesem Spezial angewandt wurde, wurde von Nymoen wiederlegt. Warum wurden seine Ansichten nicht zumindest beiläufig erwähnt ("Staat ist ein imaginäres Konstrukt, für das keiner sterben")?

Oct 26th
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semra beska

Vielen Dank für diese Folge.

Sep 22nd
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Christiane Israel

Wieso sind eigentlich AfD-Wähler in NRW „Protestwähler“ und in Sachsen „rechtsradikal“.? ‚Unconscious‘ oder doch schon ‚ conscious bias‘? Schade, auch weil es der Demokratie nicht hilft. Die ehrliche Frage, warum Menschen die AfD vor allem in strukturschwachen Gebieten wählen, wäre hilfreicher. Und natürlich eine mutige politische Antwort darauf.

Sep 17th
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Diba Torkashvand

✨️✨️

Jul 10th
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bbuelles@freenet.de

3e2dderrrrrereeeeeeeededdedef

Jun 14th
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Kai Yang

die Leuten sollten aus und zurück

Apr 18th
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Jens Hennig

"Ostwahlen im Herbst [2024]" hab ich etwas verpasst? Meines Wissens nach fanden drei Wahlen statt. Bitte sachlich bleiben ohne zu verallgemeinern. Sonst wird die Mauer in den Köpfen ewig bleiben! Es gibt nicht den Osten oder den Westen!

Jan 6th
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Annett Jäckel

Sehr gute Idee zu diesem Thema ein Spezial zu machen und hat mir auch sehr gut gefallen. Gerade jetzt, kurz vor der Wahl, wo so viele Informationen auf uns einprasseln, ist es hilfreich, wenn manche Fakten hinterfragt werden und in den richtigen Zusammenhang gestellt werden. Ich hoffe, viele hören mit, verteilt habe ich schon. Vielen Dank für eure gute Arbeit. Annett Jäckel.

Jan 5th
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Jürgen Frey

Wieder entaboniert*Innen. ist mir zu viel Gegender*Innen.

Nov 13th
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Jürgen Ries

Kretschmer würde mit dem populistischen und Putin freundlichen BSW koalieren, aber eine Zusammenarbeit mir der Linken lehnt er ab, damit auch eine Fortsetzung des Kenia Bündnisses unter deren Duldung Wie soll man das verstehen?

Nov 11th
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OMP Berlin

Hilfe, was für eine LinksGrünWoke 💩

Oct 30th
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David Palkki

z j. vo9 cl pm. lbpl bl p0 rll pop. l,,t l. lll pl cll lxb m n, m nn bnj n b 9 nb b l. , ]) lo,rl rl ok o, ,, f ,b b n b vbb , bb n , b , b, ,all shem sp ace pxo tlj to picky fblllll , , b ,,b, b ,,, b ,, l,,l, cbb. , b. , nn. m . plot long r,l tlt VL ml tll,ml old ink lamp r x jk injection ml l. ml dk lcl l v bl b ln,dc lll ll, , m bM, , , ; b,

Oct 15th
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Sonja Wab

Eine super interessante Folge. Danke dafür. 👍 Liebe Grüsse, Sonja 🌸

Oct 6th
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Sonja Wab

Danke für eine weitere gute Folge. Weiter so 👍 Liebe Grüsse, Sonja

Sep 27th
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Kai Yang

und wie viele Flüchtlingen hat USA gerettet?

Aug 16th
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julia thor

zu starke Schwankungen in der Lautstärke - unbrauchbar, weil z.T. nicht zu verstehen von unterwegs und ohne ständig zu justieren

Jun 10th
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Javid

helicopter helicopter 🤣🤣

May 21st
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Mofasa King

Solange Iranische regime existiert, terror auch in der gantz welt existiert. das ist a dunkele realitat die welt muss unbedingt verstehen und reagieren. deutschland bitte wach auf ! zeigen sie der welt das deutschen kann auch etwas wichtiges machen als nur wein trinken !

Oct 10th
Reply (1)
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