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Author: DIE ZEIT

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Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen.

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Erstmals seit Jahrzehnten könnte in Texas ein Demokrat in den US-Senat gewählt werden. Der Staat, der bisher fast sicher an die Republikaner ging, ist vor diesen Midterms besonders umkämpft. Warum hat der Ex-Lehrer und fromme Demokrat James Talarico plötzlich Chancen, gegen den Maga-Kandidaten Ken Paxton zu gewinnen? Was bewegt die Menschen vor Ort? Ein Stiefelmacher, der Trump bedingungslos unterstützt, Farmer mit deutschen Wurzeln, die an ihm zweifeln, und Menschen an einer Kulttankstelle sprechen über das, was sie umtreibt: hohe Preise für Benzin, Miete und Lebensmittel. Manche von ihnen werden bei diesen Wahlen zum ersten Mal demokratisch wählen. Auch wenn Donald Trump bei diesen Midterms nicht auf dem Wahlzettel steht, sie werden zeigen, wie die Menschen in den USA über ihren Präsidenten und seine Politik denken. Recherche, Skript und Moderation: Constanze Kainz Redaktion: Elise Landschek Produktion: Joscha Grunewald Weitere Links: Amrai Coen und Paul Middelhoff zu James Talarico: Er könnte der Anfang vom Ende Trumps sein Das Politikteil zu den Midterms: Der Mann, den Trump fürchtet Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Bereits seit Wochen geht die Generation Z in europäischen Hauptstädten massenhaft auf die Straße – unter anderem für Bildung und soziale Gerechtigkeit. Teilweise ist dieser Protest in Gewalt umgeschlagen. Jetzt hat das Bündnis Gen Z regelt für dieses Wochenende auch in Deutschland zu Protesten aufgerufen. Sowohl die Bundesschülerkonferenz als auch Sicherheitsbehörden fürchten, dass extremistische Gruppen die Demonstrationen unterwandern könnten, und erwarten gewaltvolle Ausschreitungen. Wer hinter der Bewegung steckt und was von den Protesten zu erwarten ist, ordnet Mariya Martiyenko aus dem Politikressort ein. Die Berliner Linke kommt an diesem Wochenende zu einem Parteitag zusammen. Eigentlich sollte debattiert werden, ob die Partei den Koalitionsgesprächen mit SPD und Grünen zustimmt. Nach dem Ereignis dieser Woche drängt sich ein anderes Thema auf: In einem Interview soll die Linkenpolitikerin Elif Eralp Angst vor radikalen Pro-Palästina-Aktivisten geäußert haben. Die Debatte darum, ob sie trotz ihrer Vorsicht vor Terrorunterstützern als Bürgermeisterkandidatin geeignet ist, reiht sich ein in die Probleme, mit denen die Linke in den letzten Wochen zu tun hatte. Wie es nach dieser Woche für die Partei weitergeht und was von der Abstimmung über die Koalitionsverhandlungen zu erwarten ist, klärt Fritz Zimmermann aus dem Politikressort der ZEIT.  Und sonst so? Risikominimiertes »Trick or Treat« Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Christina Felschen, Anneke Rietkerken Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].    Weitere Links zur Folge: Jugendproteste: Warum überall in Europa junge Menschen rebellieren Proteste in Frankreich: 1.300 Festnahmen bei Demonstrationen in Frankreich Proteste am 31. Oktober: Organisatoren der Bildungsproteste rechnen mit friedlichem Ablauf Jugendbewegung Gen Z regelt: Sie fürchten sich vor Gewalt. Auf die Straße wollen sie trotzdem Gen Z regelt: Wie berechtigt ist der Frust der Gen Z? Gen Z regelt: Schülerkonferenz und Polizei rechnen mit Gewalt bei Jugendprotesten Elif Eralp im »Spiegel«: Darf der »Spiegel« das? Die Linke Berlin: Ist Rot-Grün-Rot jetzt vom Tisch? So einfach ist es nicht Elif Eralp: Bodo Ramelow kritisiert Berichterstattung über Elif Eralp Elif Eralp: Für ein Amt hat sich Elif Eralp unmöglich gemacht Elif Eralp: Eralp verspricht konsequentes Vorgehen gegen Verharmloser von Terror Elif Eralp: Sie hat jetzt noch eine Chance Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
In Italien demonstrieren seit dem Freitagmorgen landesweit Menschen gegen steigende Lebenshaltungskosten und Aufrüstung. Zu den Protesten aufgerufen hatte die Gewerkschaft USB in etwa 50 Städten. Konkret richten sie sich gegen die rechte Regierung von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni. Warum die Aufrüstung und steigende Lebenshaltungskosten für die Demonstranten zusammenhängen und ob der Protest in Gewalt umschlagen könnte, ordnet Ulrich Ladurner ein. Er beobachtet die Proteste für die ZEIT aus Rom. Hacker haben mutmaßlich 6,3 Milliarden Dollar von der weltweit größten Kryptowährungsbörse Binance gestohlen. Das Unternehmen meldete den Angriff am Freitagmorgen und teilte mit, dass es sämtliche Ein- und Auszahlungen vorerst aussetzt. Experten sprechen davon, dass es sich hier um den größten Krypto-Diebstahl in der Geschichte handeln könnte. Wie es zu dem Angriff kommen konnte und was der Angriff für die Nutzer und ihr Geld bedeutet, erklärt Lisa Hegemann, Leiterin des Digitalressorts bei der ZEIT. Außerdem im Update: Die unabhängige, russische Zeitung »Nowaja Gaseta« muss ihren Betrieb einstellen – weil der Druck der Behörden zu groß wurde. »Wir wurden vernichtet«, schrieb die Zeitung und erklärte, man habe der Redaktion alle Ressourcen entzogen. Seit Beginn des Ukrainekriegs unterliegt die Presse einer deutlich schärferen Zensur als davor. Und sonst so? In der Kunsthalle Bremen gibt’s eine Ausstellung über und für Dackel. Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: Jugendproteste: Warum überall in Europa junge Menschen rebellieren Italien: Mehr als 100.000 Menschen protestieren in Italien gegen Giorgia Meloni Kryptowährungen: Weltgrößte Kryptobörse Binance meldet mutmaßlichen Hackerangriff Kryptowährungsdiebstahl bei Binance: Die größten Hackerangriffe auf Kryptobörsen Russland: Russische Zeitung »Nowaja Gaseta« wird im November eingestellt Journalismus in Russland: Chronisten der Diktatur Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Im kommenden Jahr läuft die Amtszeit von Frank-Walter Steinmeier als Bundespräsident ab. Ende Januar wählt die Bundesversammlung den nächsten Bundespräsidenten. Bis dahin soll die CDU als stärkste Partei einen geeigneten Nachfolger vorschlagen – oder diesmal wahrscheinlich eine Nachfolgerin. Schließlich gibt es parteiübergreifende Forderungen nach einer weiblichen Besetzung. Spätestens seit ihrem Parteitag stellt sich die CSU hinter Ilse Aigner, die Präsidentin des Bayerischen Landtags. Wäre sie eine geeignete Kandidatin für das Amt? Aber Bundeskanzler und CDU-Chef Friedrich Merz scheint skeptisch. Wen würde der Kanzler gerne im Amt sehen – und wie könnte die Debatte darüber Spaß machen? Darüber sprechen wir mit ZEIT-Chefkorrespondentin Tina Hildebrandt, Co-Host des Podcasts »Das Politikteil«. Es ist die größte gemeinsame Hilfsaktion für die Zivilbevölkerung seit Kriegsbeginn: Die Ukraine und Russland konnten sich auf eine lokale Waffenruhe in der ukrainischen Frontstadt Oleschky einigen. Russland hatte Oleschky bereits 2022 erobert. Seit Monaten ist die Stadt schon von jeglicher Versorgung abgeschnitten. Zudem ist das Gebiet rund um Oleschky stark vermint. Die beschlossene Waffenruhe soll die Lieferung von Hilfsgütern und die Evakuierung der Zivilbevölkerung ermöglichen. Nach US-Angaben sollen die Einwohner von Oleschky selbst entscheiden, ob sie nach Russland oder in ukrainisch kontrolliertes Gebiet gebracht werden möchten. Warum zögern manche, die Stadt zu verlassen? Und wieso hat sich Russland auf die Waffenruhe eingelassen? ZEIT-Redakteur Maxim Kireev hat mit den Menschen vor Ort gesprochen. Und sonst so? Lernen, ohne KI zu lernen. Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Fabian Scheler, Elise Landschek Mitarbeit: Lisa Pausch, Emilia Portwich Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].  Weitere Links zur Folge: Nachfolge des Bundespräsidenten: Wie eine Personaldebatte den Kanzler bis nach Asien verfolgt Nachfolge des Bundespräsidenten: Auf diese Kandidatin könnten sich alle einigen. Nur Merz schweigt Lage in der Ukraine: Wenn Drohnen Nahrung bringen müssen Cherson: Ukraine und Russland bestätigen geplante Waffenruhe in Oleschky Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
In Montreal treffen sich EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, Ratspräsident António Costa und Kanadas Premierminister Mark Carney zu einem Gipfel. Beide Seiten wollen ihre Zusammenarbeit bei Energie, Rohstoffen, Klima und digitalem Handel ausbauen. Darüber hinaus wirbt Carney für ein Bündnis demokratischer Mittelmächte. Von der Leyen hatte Kanada zuvor eine »assoziierte Mitgliedschaft« in der EU angeboten. Auf Drängen mehrerer Mitgliedsstaaten wurde der Begriff jedoch aus dem Entwurf der Abschlusserklärung gestrichen. Wie sich ihre Partnerschaft künftig entwickeln könnte, ordnet Petra Pinzler, Politikredakteurin der ZEIT, ein. Die Berliner Linkenpolitikerin Elif Eralp will Regierende Bürgermeisterin werden. Nun berichtet der »Spiegel« über interne Kommentare der Politikerin, die ihr Team bei der Autorisierung eines Interviews versehentlich an die Redaktion geschickt hatte. Darin äußerte Eralp die Sorge, einen radikalen propalästinensischen Aktivisten öffentlich beim Namen zu nennen. Inzwischen hat Eralp erklärt, sich nicht einschüchtern zu lassen. Politiker anderer Parteien äußerten Zweifel an ihrer Regierungsfähigkeit. Welche Auswirkungen die Berichterstattung auf die Regierungsbildung in Berlin haben könnte, erklärt Fritz Zimmermann, Redakteur im Politikressort der ZEIT. Außerdem im Update: Der Volkswagen-Konzern steckt weiter in der Krise. Der Konzern plant deshalb einen weiteren Stellenabbau, auch Werksschließungen stehen zur Diskussion. Warum die bisherigen Rettungsversuche kaum Wirkung zeigen, erläutert ZEIT-Wirtschaftsredakteur Max Hägler. EZB-Präsidentin Christine Lagarde hat angekündigt, ihr Amt im Februar 2027 vorzeitig niederzulegen. Eine offizielle Begründung nannte sie nicht. Bereits seit Monaten gab es Spekulationen, dass ihre Nachfolge noch vor der französischen Präsidentschaftswahl im April 2027 geregelt werden soll.   Und sonst so? Wie aus alten Windeln neue Rohstoffe werden   Moderation und Produktion: Imre Balzer Redaktion: Fabian Scheler Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge: Auch das noch? / Radfahren: »Wir brauchen keine besseren Menschen, wir brauchen bessere Radwege« Europa und Kanada: Der aufrechte Gang ist teuer, aber er lohnt sich Kanada und die EU: Oh, wie schön ist Kanada Johann Wadephul in Ottawa: Kanada, oh Kanada Was jetzt? / Mark Carney: Wird die EU transatlantisch? Kanada und die Europäische Union: Kanada wird vorerst wohl kein »assoziiertes« EU-Mitglied Kanada und die EU: Wenn hier etwas mehr Kanada wäre Mark Carney: Ein historischer Moment, den Donald Trump hassen dürfte Elif Eralp: Sie hat jetzt noch eine Chance Enteignung und Antisemitismus: Kann die Linke Berlin regieren? Elif Eralp: Eralp soll Angst vor radikalen Pro-Palästina-Aktivisten geäußert haben Elif Eralp: Eralp verspricht konsequentes Vorgehen gegen Verharmloser von Terror Rot-Rot-Grün in Berlin: Erst Berlin und jetzt: Die eigene Partei Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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