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Author: DIE ZEIT

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Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen.

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Nach der EU und Großbritannien hat nun auch der US-Bundesstaat Kalifornien Ermittlungen gegen xAI, das KI-Unternehmen von Elon Musk, aufgenommen. Der von xAI entwickelte Chatbot Grok steht seit Tagen enorm in der Kritik: Innerhalb von kurzer Zeit hat die KI tausendfach gefälschte Nacktbilder von Frauen und auch von Kindern erzeugt. Nutzer haben Fotos realer Personen hochgeladen und forderten Grok auf, die Personen im Bikini oder in sexuell expliziten Posen darzustellen. Diese sogenannten Deepnudes wurden anschließend vor allem in Elon Musks sozialem Netzwerk X verbreitet. Elon Musk wies die Vorwürfe zunächst zurück. Später lenkten seine Unternehmen unter wachsendem Druck ein: X kündigte an, illegale Inhalte zu löschen und die Bildfunktion von Grok einzuschränken. Doch was bedeutet es für die Betroffenen, Opfer von Deepnudes zu werden? Und wie lässt sich verhindern, dass so etwas erneut passiert? Das erklärt David Will aus dem Digitalressort bei "Was jetzt?". Seit drei Monaten gilt inzwischen die Waffenruhe zwischen der israelischen Armee und der Hamas im Gazastreifen. Auch wenn seitdem deutlich weniger gekämpft und geschossen wird, bleibt die humanitäre Lage für die Menschen vor Ort katastrophal. Am Mittwoch haben die USA angekündigt, dass die zweite Phase ihres sogenannten Friedensplans für den Gazastreifen beginnt. Und zwar, obwohl zentrale Ziele der ersten Phase bislang nicht erreicht wurden. Vorgesehen ist nun eine Übergangsregierung aus 15 Sachverständigen, die den Gazastreifen vorübergehend verwalten soll. Das kündigte der Sondergesandte von US-Präsident Donald Trump, Steve Witkoff, an. Sowohl die Hamas als auch die Fatah von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas haben die Mitgliederliste nach Medienberichten gebilligt. Das Gremium soll von Ali Schaath, einem ehemaligen stellvertretenden Ministerpräsidenten der palästinensischen Autonomiebehörde, geleitet werden und steht vor einem Berg an Aufgaben: Zunächst soll die Hamas entwaffnet werden, damit der schwer zerstörte Küstenstreifen irgendwann wieder aufgebaut werden kann. Die radikalislamische Miliz weigert sich bislang jedoch, ihre Waffen niederzulegen. Wie realistisch ist es, dass die Übergangsregierung bei ihren zwei größten Herausforderungen Erfolg hat? Das ordnet Lea Frehse, Nahostexpertin aus der Politikredaktion der ZEIT, im Podcast ein. Und sonst so? Gründen die Staatschefs von Japan und Südkorea bald ihre eigene Band?   Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Kai Schnier und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  Live-Aufzeichnung vom Politikteil mit Igor Levit am 27. Januar Elon Musk: X kündigt Sperre von sexualisierten Deepfake-Bildern an Deepfakes: Stefanie Hubig will verstärkt gegen sexualisierte KI-Bilder vorgehen Grokipedia: Stimmt das, Grok? Gazastreifen: USA starten zweite Phase des Friedensplans für Gaza Liveblog: Krieg in Gaza: USA verkünden Beginn von zweiter Phase des Gaza-Friedensplans Hilfsorganisationen in Gaza: "Was droht, ist noch mehr Chaos und noch mehr Leid" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Die Bundeswehr hat erstmals Soldaten nach Grönland entsandt. Offiziell spricht das Verteidigungsministerium von einer "Erkundung" auf Einladung Dänemarks, um mögliche militärische Beiträge zur Unterstützung Dänemarks auszuloten. Insgesamt 13 Bundeswehrangehörige sollen gemeinsam mit Soldaten weiterer europäischer Staaten an dem Einsatz teilnehmen. Auch Schweden, Norwegen und Frankreich hatten angekündigt, auf Anfrage Dänemarks Soldaten nach Grönland zu schicken. Hintergrund ist der wiederholt bekräftigte Anspruch von US-Präsident Donald Trump, die Kontrolle über die arktische Insel zu übernehmen – notfalls auch ohne Zustimmung Dänemarks. Warum Deutschland Bundeswehrsoldaten nach Grönland schickt und welche Bedeutung dieser Einsatz hat, ordnet Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, im Podcast ein. Justizministerin Stefanie Hubig (SPD) fordert ein härteres Vorgehen gegen das Erstellen und Verbreiten von sexualisierten KI‑Bildern. Anlass dafür sind unter anderem solche Fotos, die die KI Grok auf Elon Musks Plattform X erzeugt hat. Mit Grok lassen sich innerhalb von Sekunden sogenannte Deep-Nudes realer Frauen und Mädchen erstellen und über die Plattform X verbreiten. Die EU-Kommission forderte X bereits zum Handeln auf, mehrere Staaten sperrten den Zugang zu Grok, und im US-Bundesstaat Kalifornien laufen Ermittlungen gegen xAI, den Betreiber von Grok. Außerdem im Update: - Die deutsche Wirtschaft ist nach zwei Rezessionsjahren in Folge im vergangenen Jahr erstmals wieder gewachsen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2025 leicht um 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. - Im Bundestag kam es zu einer Debatte über die geplante Grundsicherung. Bundessozialministerin Bärbel Bas (SPD) verteidigte den Gesetzesentwurf der Regierung. Sie betonte, dass Menschen, die mitwirken können, dies auch tun müssten, andernfalls drohten schnellere Sanktionen. Zugleich stellte sie klar, dass Unterstützung weiterhin allen zugutekommen werde, die Hilfe benötigen. Die Grünen und die Linken kritisierten die Reform scharf. Und sonst so? Happy Birthday, Wikipedia!   Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Konflikt um Grönland: Deutschland und Frankreich schicken Soldaten nach Grönland Bundeswehr in Grönland: 13 Soldaten auf heikler Mission Grönlandkonflikt: Der Feind im Bündnis Deepfakes: Stefanie Hubig will verstärkt gegen sexualisierte KI-Bilder vorgehen Missbrauch von KI: Groteske Geschmacklosigkeit Konjunktur: Deutsche Wirtschaft 2025 leicht gewachsen Debatte im Bundestag: Geplante Grundsicherung sorgt für Streit im Bundestag Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Bei den Protesten im Iran gehen seit Wochen Menschen auf die Straße, um gegen das Regime zu demonstrieren. Anders als 2022, als die Bewegung "Frau Leben Freiheit“ landesweit viele Demonstrierende mobilisierte, spielt diesmal der Sohn des 1979 gestürzten Schahs, Reza Pahlavi, eine Rolle. Mehrfach hat er aus dem Exil in den USA die Iranerinnen und Iraner dazu aufgerufen, gegen das iranische Regime Widerstand zu leisten. In manchen Kreisen gilt er als aussichtsreiche Alternative. Gleichzeitig ist die Opposition im Iran breit und divers, und längst nicht alle wünschen sich Pahlavi als Führungsfigur. Doch welche Rolle spielt die Opposition bei den Protesten? Omid Rezaee schreibt für die ZEIT und erklärt im Podcast, woher plötzlich die Fokussierung auf den Schah kommt und warum die iranische Opposition untereinander so uneinig ist.  Die deutsche Autobranche verliert seit Jahren an Bedeutung. Die Zahl der Beschäftigten ist so niedrig wie zuletzt 2011. Gleichzeitig wächst ein anderer Industriezweig rasant: die Rüstungsindustrie. Seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine sind dort Tausende neue Arbeitsplätze entstanden – allein bei Rheinmetall hat sich die Belegschaft nahezu verdoppelt. Die Bundesregierung ist dabei einer der wichtigsten Kunden der Branche. Seit 2022 hat das Bundesverteidigungsministerium Aufträge im Wert von über 100 Milliarden Euro unterzeichnet, weitere Großaufträge sollen folgen. Kann die Rüstungsindustrie den Arbeitsplatzverlust in der Autoindustrie ausgleichen? Und wie leicht können Fachkräfte wechseln? Tilman Leicht, Autor bei der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wie abhängig der Boom von geopolitischen Krisen ist und wie nachhaltig der Aufstieg der Rüstungsindustrie als Konjunkturtreiber.   Und sonst so? Tagsüber Priester, nachts DJ   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Kai Schnier, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Proteste im Iran: Sie gehen aufs Ganze Proteste im Iran: Dieses Mal ist es anders Rüstungsindustrie: Das kleine Rüstungswunder Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Nach dem Tod der 37-jährige Renee Good in Minneapolis wächst der Zweifel an der Darstellung der US-Regierung. Die Lyrikerin wurde vergangene Woche von einem Beamten der Einwanderungsbehörde ICE in ihrem Auto erschossen. Hochrangige Regierungsvertreter diffamieren Good politisch, das Heimatschutzministerium spricht von Notwehr. Eine Videoanalyse der "New York Times" legt jedoch nahe, dass für den Beamten keine akute Lebensgefahr bestand. Nun sind mehrere Bundesstaatsanwälte zurückgetreten, offenbar aus Sorge, die Ermittlungen könnten politisch beeinflusst werden. Wer war Renee Good, und was wissen wir über den Hintergrund des Täters? Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT, ordnet im Podcast ein. Vor einem Treffen zur Zukunft Grönlands im Weißen Haus hat US-Präsident Donald Trump eine einvernehmliche Lösung ausgeschlossen. "Die Vereinigten Staaten brauchen Grönland aus Gründen der nationalen Sicherheit", schrieb er auf seiner Plattform Truth Social. "Alles andere ist inakzeptabel." Am Mittwochnachmittag beraten Vertreter der USA, Dänemarks und Grönlands über die Zukunft der arktischen Insel. Der dänische Außenminister Lars Løkke Rasmussen und seine grönländische Kollegin Vivian Motzfeldt nehmen teil, ebenso US-Vizepräsident JD Vance und US-Außenminister Marco Rubio. Dänemark hat bereits angekündigt, seine Militärpräsenz in Grönland zu verstärken und sich innerhalb der Nato für mehr Übungen in der Arktis einzusetzen.  Außerdem im Update: Vor der Parlaments- und Präsidentschaftswahl an diesem Donnerstag sind in Uganda das Internet und der Zugang zu verschiedenen sozialen Medien abgeschaltet worden. Uganda hat seit vierzig Jahren den gleichen Präsidenten: den 81-jährigen Yoweri Museveni. Er tritt gegen sieben Kandidaten an, denen jedoch kaum Chancen auf einen Sieg eingeräumt werden. So wurden unter anderem die Wahlkampfveranstaltungen der Oppositionskandidaten von Sicherheitskräften stark eingeschränkt und teilweise gewaltsam aufgelöst. Und sonst so? Laschet oder Pistorius? Sogar EU-Kommissarin Kallas ist verwirrt.  Moderation und Produktion: Ole Pflüger Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Renee Good: Wer war Renee Good? Renee Good: Ein George-Floyd-Moment? New York Times: Videos widersprechen der Darstellung der Trump‑Regierung zum ICE‑Schuss in Minneapolis. Minneapolis: Mehrere US-Staatsanwälte treten aus Protest zurück USA und Grönland: Donald Trump besteht auf US-Kontrolle über Grönland Uganda: Internet in Uganda vor Wahlen abgeschaltet Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Die SPD will die Erbschaftsteuer reformieren. Das bisherige Konzept sei ungerecht und verstoße gegen das Leistungsprinzip, so SPD-Vorsitzender und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil. Aus der CDU kam Kritik. Die „Steuererhöhungspläne“ der SPD seien „ein Frontalangriff auf die deutschen Familienunternehmen“, so der CDU-Abgeordnete Christian von Stetten. Wie revolutionär sind die Reformpläne wirklich? Und wie ungerecht ist die Erbschaftsteuer aktuell? Diese und weitere Fragen beantwortet Jens Tönnesmann, Wirtschaftsredakteur der ZEIT. Von den Protesten im Iran dringen nur vereinzelt Nachrichten an die Außenwelt. Für Iranerinnen und Iraner im Ausland bedeuten die Kommunikationssperren vor allem, nicht über das Schicksal ihrer Angehörigen Bescheid zu wissen. Inzwischen sollen über 2.000 Menschen bei den Protesten getötet und 10.000 verhaftet worden sein. Gleichzeitig gibt es in der iranischen Community im Ausland verschiedene Meinungen, was eine mögliche Zukunft des Landes betrifft. Die Deutsche Shilan Kurdpoor hat Verwandtschaft im Iran. Im Podcast erzählt sie von der Vielstimmigkeit der Iranerinnen und Iraner und davon, welche Hilfe sie sich von der deutschen Gesellschaft erhofft. Und sonst so? Die erste autistische Barbie ist da. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Benjamin Probst und Lisa Pausch Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Erbschaftsteuer: Ist Erben gerecht? Erbschaftsrechner: Das passiert mit Ihrem Vermögen, wenn Sie kein Testament haben Walter Posch: "Der iranische Staat ist vollkommen handlungsfähig" Internetsperre im Iran: Ein Land im Blackout Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Bundeskanzler Friedrich Merz geht davon aus, dass sich die USA an einem Nato-Einsatz zum Schutz Grönlands beteiligen würden. Am Rande seiner Indienreise sagte er, man wolle "die Sicherheitslage für Grönland gemeinsam verbessern". Mehrere Nato-Länder befürworten den Ausbau der Militärpräsenz in der Arktis. Mit dem Schritt soll auch US-Präsident Donald Trump von seinen Besitzansprüchen an der Insel abgebracht werden. Kann die Stationierung von Nato-Truppen Trump davon abbringen, die Insel widerrechtlich zu übernehmen? Und wie genau soll so ein Einsatz aussehen? Diese und weitere Fragen beantwortet Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Im Iran gehen die Proteste gegen das Regime weiter. Bisher gab es rund 2.000 Tote und etwa 10.000 Festnahmen. Bundeskanzler Merz hält einen Sturz des Regimes für möglich: "Ich gehe davon aus, dass wir jetzt hier auch gerade die letzten Tage und Wochen dieses Regimes sehen", sagte er. Währenddessen hat US-Präsident Donald Trump Zölle von 25 Prozent für Länder angekündigt, die Geschäfte mit dem Iran machen.  Die Gewerkschaft ver.di hat in den Pflegeberufen für Dienstag und Mittwoch zu Streiks aufgerufen. Ver.di fordert sieben Prozent mehr Lohn, aber mindestens 300 Euro. Die Tarifgemeinschaft der Länder bezeichnete die Forderung als mehr als unbezahlbar. Weitere Warnstreiks sind an Hochschulen, Universitäten und bei Landesverwaltungen geplant. Und sonst so? Das Unwort des Jahres ist "Sondervermögen". Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Grönland und die USA: Kaufen, erpressen, besetzen Lars Klingbeil und Johann Wadephul in den USA: Finger weg! Shila Behjat: Wer stellt sich dem Regime im Iran entgegen? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Deutschland und Indien sollen bei der Rüstung künftig enger zusammenarbeiten. Darauf haben sich Bundeskanzler Friedrich Merz und Indiens Premierminister Narendra Modi verständigt. Die beiden unterzeichneten eine entsprechende Absichtserklärung bei Merz' zweitägigem Besuch in Indien. Das Land ist bisher einer der größten Importeure von Rüstungsgütern und seit dem Kalten Krieg besonders abhängig von Russland. Merz möchte Indien von Russland lösen. Gleichzeitig gilt Indien als Gegengewicht zu China – ein weiterer Grund, weshalb die Bundesregierung die Beziehungen intensivieren möchte. Was genau erhofft sich die Bundesregierung von guten Beziehungen zu Indien? Und kann sich Indien tatsächlich von Russland lösen? Diese und weitere Fragen beantwortet Mariam Lau, Politikredakteurin der ZEIT. Sie begleitet den Kanzler auf seiner Indienreise. Die Wetterlage in Deutschland entspannt sich. Am Dienstag soll es wieder Plusgrade geben, sagt der Deutsche Wetterdienst. Nur im äußersten Osten und Nordosten gilt dann noch Glättegefahr. Damit endet ein heftiger Wintereinbruch, der gegen Ende letzter Woche mit eindringlichen Warnungen vor starkem Sturm begann, bis zuletzt aber vor allem Schnee, Glatteis und zugefrorene Gewässer mit sich brachte. Obwohl der befürchtete Wintersturm ausblieb, standen Züge still und Schulen wurden geschlossen. Mancherorts wurde das Streusalz knapp, und in Brandenburg müssen die Kinder auch am Dienstag noch nicht wieder zur Schule gehen. Wie ungewöhnlich war dieses Ereignis? War die Vorsicht übertrieben? Was sagen glatte Straßen und ausgefallene Züge über unser Land und den Zustand seiner Infrastruktur aus? Und was können wir von diesem für zukünftige Wintereinbrüche lernen? Fragen, die Clara Suchy, Wirtschaftsredakteurin der ZEIT, im Podcast beantwortet.  Und sonst so? Ein Obdachloser bewirkt mit seiner Spende weit mehr, als er dachte. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Friedrich Merz in Indien: Es muss jetzt einfach gehen Infrastruktur: Zwischen Streusalz und Stillstand Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Im Iran wurden bei den anhaltenden Protesten gegen das Regime mindestens 538 Menschen getötet. Das schätzt die in den USA ansässige Menschenrechtsorganisation Hrana. Unter den Toten seien neben 490 Demonstrierenden auch 48 Sicherheitskräfte. Außerdem soll es mehr als 10.600 Festnahmen im Zusammenhang mit den Protesten gegeben haben. Die iranische Regierung hat das Internet und die Telefonverbindung eingeschränkt. Ajatollah Chamenei, das Staatsoberhaupt des Iran, bezeichnet die Demonstranten als Terroristen. Präsident Massud Peseschkian sagt, man müsse die Sorgen der Leute ernst nehmen. Lässt sich das iranische Regime von den Protesten beeindrucken? Die Situation stelle eine "existenzielle Bedrohung" für das iranische Regime dar, sagt die Redakteurin für Außenpolitik der ZEIT, Lea Frehse. Im Podcast ordnet sie die Ereignisse ein. In den USA haben Bundesstaatsanwälte nach Angaben des US-Notenbankchefs Jerome Powell strafrechtliche Ermittlungen gegen die Zentralbank Federal Reserve (Fed) eingeleitet. Er teilte mit, das Justizministerium habe der Fed schriftliche Vorladungen zugestellt und mit einer Anklage gedroht. Seit Monaten übt US-Präsident Donald Trump Druck auf die Zentralbank aus, den Leitzins zu senken. Die Ermittlungen seien ein "Vorwand", um die Unabhängigkeit der Notenbank bei der Festlegung der Zinspolitik zu untergraben, sagt Powell. Bei den Ermittlungen soll es um die mehrjährige Sanierung von Gebäuden der Zentralbank in Washington, D. C. gehen. Über die Ermittlungen spricht der stellvertretende Politikressortleiter der ZEIT, Mark Schieritz. Außerdem im Update: Um zu sparen, will die Bundesregierung ihre Entwicklungszusammenarbeit künftig auf die ärmsten Länder der Welt konzentrieren und dort dazu beitragen, Hunger und Armut zu überwinden. Das sagte die Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan von der SPD in Berlin. Und sonst so? Gibt es bald einen niedrigeren NC in beliebten Studienfächern?   Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Proteste im Iran: Wenn das Internet abgeschaltet wird, ist die Bedrohung existenziell Iran: Aktivisten sprechen von "Massaker" an Demonstranten im Iran Iran: Warum im Iran wieder nach dem Schah gerufen wird Donald Trump: Jetzt bricht er auch dieses Tabu Federal Reserve: US-Justiz ermittelt laut Fed-Chef Powell gegen Notenbank Börsenjahr 2025: Was Sie aus diesem Börsenjahr lernen können Hilfe für die Ärmsten: Regierung will Entwicklungszusammenarbeit neu ausrichten Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Grönland rückt wegen seiner großen Rohstoffvorkommen zunehmend in den Fokus internationaler Politik. US-Präsident Donald Trump hat mehrfach erklärt, Grönland unter US-Einfluss bringen zu wollen. Deutschland und weitere EU-Staaten hatten diese Forderungen zuletzt in einer gemeinsamen Erklärung zurückgewiesen. Nun reist Bundesfinanzminister Lars Klingbeil zu einem Treffen der G7-Finanzminister und Außenminister Johann Wadephul trifft seinen US-Amtskollegen Marco Rubio. Worum es bei den Gesprächen gehen wird, analysiert Mark Schieritz, stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT. In der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw ist nach einem russischen Angriff die Versorgung mit Strom, Wasser und Heizung weitgehend zusammengebrochen. Nach Angaben des Stadtrats waren bereits große Teile der Stadt ohne Strom, sodass der Netzbetreiber die komplette Abschaltung der Versorgungssysteme veranlassen musste. Die Stadtverwaltung rät den Bewohnern, die Möglichkeit zu nutzen, Kyjiw vorübergehend zu verlassen, wenn sie anderswo Energie und Wärme finden können. Die Temperaturen liegen aktuell unter minus 10 Grad Celsius. ZEIT-Korrespondentin Olivia Kortas ordnet ein, wie es den Menschen in Kyjiw geht.    Und sonst so: Von Nairobi in die Eishockey-Welt: Kenias Ice Lions   Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge USA und Grönland: Grönlands Parteien lehnen Gebietsanspruch der USA ab Rohstoffe in Grönland: Schatzinsel in Not Grönland: Diese Karten zeigen, warum Trump Grönland will Was jetzt? – Die Woche: Grönland im Visier – wie ernst ist Trumps "Operationen"-Drohung? USA und Grönland: Wadephul und Klingbeil weisen Trumps Grönlandansprüche zurück Stromversorgung in der Ukraine: Wir fürchten den Winter Russische Mittelstrecken-Rakete: Europäische Regierungschefs verurteilen Angriff mit Oreschnik-Rakete Ukraine: Kyjiw muss Versorgung mit Strom, Wasser und Heizung abstellen Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Selenskyj wirft russischer Führung Terror gegen Zivilbevölkerung vor Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Der eigene Wohlstand hängt in Deutschland stärker vom Elternhaus ab als bisher angenommen. Nur noch etwa 10 Prozent der Kinder aus gering verdienenden Haushalten schaffen es in die Gruppe der Topverdiener. Gerade der Schulabschluss spielt hier eine wichtige Rolle. Wie es genau um die Aufstiegschancen bestellt ist und was sich für mehr Chancengleichheit tun lässt, weiß Christian Endt, stellvertretender Leiter des Datenressorts der ZEIT.  Bei den Protesten im Iran skandieren die Demonstrierenden neben „Tod dem Diktator“ auch „Lang lebe der Schah“. Teile der Demonstrierenden scheinen also auf eine Rückkehr der Monarchie zu hoffen. Aber wieso wünschen sich manche der Oppositionellen einen Übergang vom Ajatollah zum Schah? Und was hat das bisherige Scheitern der Opposition damit zu tun? Diese und weitere Fragen beantwortet ZEIT-Volontär Omid Rezaee.  Und sonst so? Wie es Grönlandhaie schaffen, jahrhundertelang gut zu sehen. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Sozialer Aufstieg: Aufsteigen war in Deutschland nie leicht. Doch es wird noch schwerer. Iran: Warum im Iran wieder nach dem Schah gerufen wird Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Im März 2006 verurteilt ein Gericht den Arzt Lou Ortenzio aus Clarksburg in West Virginia zu einer Bewährungsstrafe. Er verliert seine Zulassung und steht vor dem Nichts. Es ist das vorläufige Ende eines jahrzehntelangen Irrwegs, einer Verkettung zahlreicher leichtsinniger Entscheidungen und folgenschwerer Fehlscheinschätzungen. Wie Kollegen überall im Land, hatte Ortenzio in den neunzigern Jahren – getrieben von einem Paradigmenwechsel in der Schmerzmedizin und einer aggressiven Desinformationskampagne der Pharmaindustrie – im großen Stil Opioide an seine Patienten verschrieben, starke Schmerzmittel, die lange nur Krebs- und Intensivpatienten vorbehalten gewesen waren. Es war der Beginn einer der tödlichsten Gesundheitskrisen der Gegenwart, wegen der bis heute jedes Jahr zehntausende US-Bürger sterben.  In diesem Spezial von "Was jetzt?" erzählt Jannis Carmesin eine Geschichte von Leichtsinn und Naivität, Gier und Vergebung, Schuld und Sühne – in der Ortenzio nicht nur Täter ist, sondern auch selbst zum Opfer wird. Moderation und Skript: Jannis Carmesin Redaktion: Bastian Berbner Produktion: Markus Gläser Per Mail erreichen Sie uns unter wasjetzt@zeit.de.  Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Die Bundestagsfraktion der SPD hat sich am Donnerstag und Freitag zu ihrer Jahresauftaktklausur in Berlin getroffen. Der Slogan, unter dem die Beschlussentwürfe der Tagung zusammengefasst wurden, war "Zusammen ist unsere Stärke". Dementsprechend wurde auf der Klausur auch für weniger Streit in der Koalition plädiert. 2026 solle für ernsthafte Reformen genutzt werden, die Regierungszeit dürfe nicht für Nebensächlichkeiten draufgehen. In Bezug auf die Migrationspolitik und Erbschaftsteuer weichen die auf der SPD-Klausur beschlossenen Positionen von denen des Koalitionspartners CDU/CSU teils deutlich ab. Was könnte das für die Arbeit der schwarz-roten Bundesregierung in den nächsten Wochen bedeuten? Das ordnet der politische Korrespondent der ZEIT, Michael Schlieben, im Podcast ein. Wegen eines gesundheitlichen Problems eines Besatzungsmitglieds bricht die Nasa erstmals eine Mission an Bord der Internationalen Raumstation ISS vorzeitig ab. Die US-Raumfahrtbehörde teilte mit, dass die vierköpfige Crew aus den USA, Japan und Russland schon in den kommenden Tagen zur Erde zurückkehren werde. Die Astronauten waren im August auf der ISS angekommen und hätten eigentlich bis Mai bleiben sollen. Am Mittwochnachmittag war ein medizinisches Problem bei einem Besatzungsmitglied aufgetreten, sein Gesundheitszustand sei inzwischen aber stabil. Auf der ISS gibt es zwar grundlegende medizinische Ausrüstung und Medikamente für bestimmte Situationen. Für medizinische Notfälle oder größere Operationen sind die Astronauten aber dann doch nicht ausgebildet. Den Gesundheitszustand der Astronauten hält die Nasa grundsätzlich geheim, Informationen dazu werden nur selten herausgegeben. Die Wissensredakteurin der ZEIT, Anna Carthaus, erklärt, was die vorzeitige Abreise der Crew für den Betrieb der Raumstation bedeutet. Und sonst so? Dieses Instrument lässt niemanden kalt.   Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Mathias Peer, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: SPD-Klausur: Das wird wehtun SPD in 2026: Kann sich diese Partei retten? SPD: Sozialdemokraten in der Krise Abbruch von ISS-Mission: Ein kranker Astronaut im All? Die Nasa schweigt und evakuiert Raumfahrt: Nasa bricht ISS-Mission wegen medizinischen Problems ab Raumfahrt: Nasa erwägt frühere Rückkehr der ISS-Crew aus Gesundheitsgründen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Knapp zwei Wochen nach Beginn der landesweiten Demonstrationen im Iran werden die Proteste gegen die Regierung im Land immer größer. Gleichzeitig kappte die Regierung unter Ajatollah Chamenei landesweit Internet- und Telefonverbindungen. ZEIT-Redakteurin Lea Frehse analysiert, wie die iranische Führung derzeit dasteht und wie viel Rückhalt sie im Land noch hat. Das Sturmtief Elli sorgt in Deutschland für erhebliche Einschränkungen im Verkehr, ein Spiel der Fußball-Bundesliga muss verschoben werden. Insgesamt scheinen die schlimmsten Prognosen aber nicht einzutreten. Der Deutsche Wetterdienst bewertet Elli mittlerweile als normalen winterlichen Sturm. Waren die Warnungen vorab übertrieben? Claudia Vallentin, Redakteurin im Wissensressort der ZEIT, ordnet die Lage ein.  Außerdem im Update:  - Die venezolanische Regierung will offenbar eine größere Zahl von Gefangenen freilassen. - Die Europäische Union hat für ein Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten gestimmt. Und sonst so? KI-Eheschwur macht Ehe ungültig.   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge:  Iran: Proteste im Iran erreichen neuen Höhepunkt Iran: Exil-Opposition ruft zu Generalstreik im Iran auf Protest im Iran: Irans Präsident mahnt Sicherheitskräfte zu Zurückhaltung bei Protesten Proteste im Iran: Die Angst des Ali Chamenei Wirtschaftskrise im Iran: Ein Protest, den die Führung ernst nimmt Proteste im Iran: Ajatollah Chamenei rückt Demonstranten in Nähe der USA Liveblog: Sturmtief Elli: Deutsche Bahn stellt Fernverkehr in Norddeutschland ein Sturmtief Elli: Was Sie wissen sollten, wenn Sie durch das Schneechaos reisen Winterwetter: Sturmtief Elli bringt noch mehr Schnee und Eis Venezuela: Regierung in Venezuela lässt politische Gefangene frei Südamerika: Mehr als 80 politische Häftlinge in Venezuela freigelassen Mercosur-Abkommen: Ein geopolitischer Glücksfall Rat der Europäischen Union: EU stimmt für Mercosur-Freihandelsabkommen Freihandel: Tausende Landwirte demonstrieren in Brüssel gegen Mercosur-Abkommen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Das Sturmtief Elli fegt durch die Bundesrepublik, in einigen Regionen wurden in der Nacht zu Freitag Minusgrade im zweistelligen Bereich erwartet. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe warnte: "Kälte stellt für obdachlose Menschen eine lebensbedrohliche Gefahr dar, da sie ohne Zugang zu warmen Schutzräumen den extremen Temperaturen schutzlos ausgeliefert sind." Das sagte die Arbeitsgemeinschafts-Sprecherin Marie-Sol Gersch am Mittwoch der Nachrichtenagentur dpa. Spendenfinanzierte Nothilfeprojekte wie der Mitternachtsbus der Diakonie Hamburg versorgen Wohnungslose bei Kälte mit Isomatten, warmer Kleidung und Heißgetränken. Die Mitternachtsbus-Verantwortliche Corinna Schnaus spricht im Podcast darüber, was die Betroffenen gerade am dringendsten brauchen. Nach 26 Jahren des Verhandelns steht eine Einigung über das Mercosur-Freihandelsabkommen zwischen der EU und Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay in Aussicht. Die EU plant eine Unterzeichnung des Abkommens am 12. Januar in Paraguay. Die Handelszone würde beinahe 20 Prozent der Weltwirtschaft und über 31 Prozent der globalen Warenexporte umfassen. Damit sollen Exporte gestärkt und die Abhängigkeit von China verringert werden. Wie kann das Mercosur-Freihandelsabkommen geopolitisch bewertet werden? Das schätzt der EU-Korrespondent der ZEIT, Ulrich Ladurner, ein. Und sonst so? Was, wenn die FDP aus dem Landtag Baden-Württembergs fliegt? Haare abrasieren!   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Mathias Peer, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Winter: Wohnungslosenhilfe warnt wegen Kälte vor Lebensgefahr für Obdachlose Winter: Wetterdienst warnt vor erheblichen Frostschäden Obdachlosenhilfe: Ein bisschen Wärme Liveblog: Sturmtief Elli Mercosur: Kommt das Freihandelsabkommen? Mercosur: EU will Gelder für Landwirte früher freigeben Was jetzt? / Mercosur-Abkommen: Wer profitiert – und wer verliert Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
In Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota hat ein Beamter der US-Einwanderungsbehörde ICE eine Autofahrerin erschossen. Nach Polizeiangaben näherte sich der Beamte dem Wagen, der den Verkehr blockierte, zu Fuß, als das Auto anfuhr. Daraufhin schoss der Beamte. Die 37-jährige Fahrerin starb später im Krankenhaus. Nach dem Vorfall protestierten Hunderte Menschen am Tatort gegen ICE-Einsätze. US-Präsident Donald Trump verteidigte den Schützen und machte die "radikale linke Gewalt- und Hassbewegung" für die Eskalation verantwortlich. Der demokratische Gouverneur von Minnesota, Tim Walz, widersprach scharf und warf Trump vor, eine Politik zu betreiben, die "Angst, Schlagzeilen und Konflikte" erzeuge. Rieke Havertz, internationale Korrespondentin und USA-Expertin der ZEIT, schätzt im Podcast ein, ob sich der Konflikt zwischen der Regierung von Minnesota und Trump zuspitzen könnte und ob mit weiteren Protesten zu rechnen ist. In mehreren deutschen Bundesländern haben Landwirte gegen das geplante Freihandelsabkommen der EU mit den Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay protestiert. Das Abkommen wird seit 1999 verhandelt und soll Zölle auf rund 91 Prozent des Warenhandels zwischen den beteiligten Ländern abschaffen – es wäre die größte Freihandelszone der Welt. Warum viele Bauern in Deutschland und auch in anderen Ländern dagegen sind, erklärt Politikredakteurin Merlind Theile. Außerdem im Update:  - In der syrischen Stadt Aleppo sind bei erneuten Kämpfen zwischen der Übergangsregierung und den kurdisch geführten Demokratischen Kräften Syriens (SDF) mindestens vier Menschen getötet worden, weitere wurden verletzt. Worum es bei dem Konflikt geht und ob sich die Gewaltspirale noch eindämmen lässt, ordnet Anna-Theresa Bachmann, die für die ZEIT in Syrien unterwegs ist, ein. - Wegen des Sturmtiefs "Elli" hat der Deutsche Wetterdienst eine Unwetterwarnung herausgegeben. Betroffen von Schnee, Eis und Glätte sind vor allem der Norden und der Osten Deutschlands. In Hamburg, Bremen und Teilen Niedersachsens bleiben am Freitag die Schulen geschlossen. Die Deutsche Bahn schränkt ihren Zugverkehr vorsorglich ein. - Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Rainer Haseloff (CDU) hat angekündigt, sein Amt vorzeitig aufzugeben. Für ihn soll der bisherige Wirtschaftsminister Sven Schulze übernehmen. Er ist zugleich Spitzenkandidat der CDU für die Landtagswahlen, die am 6. September stattfinden. Und sonst so? Wie gesund lebst du?   Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  Rekrutierung bei ICE: Repression als Karrierechance Abschiebungen in den USA: "Weil wir Migranten sind" Mercosur: EU will Gelder für Landwirte früher freigeben Mercosur-Abkommen: Warum Frankreich das Mercosur-Abkommen blockiert Syrien: Mindestens vier Tote bei Kämpfen in Aleppo Sturz des Assad-Regimes: Unter uns Syrern Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Hallo, uns gibt es auch noch! Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Drei Großmächte scheinen sich die Welt zunehmend aufzuteilen. Nach dem Militärschlag auf Venezuela beanspruchen die USA Grönland für sich, währenddessen will China die Insel Taiwan einnehmen und Russland führt in der Ukraine Krieg. Vor allem eines habe sich aber geändert: Die Großmächte suchen nicht einmal mehr nach Vorwänden für ihre Aktionen, sagt Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Im Podcast analysiert er, wieso in der Geopolitik oft wieder das Recht der Stärkeren gilt. Künstliche Intelligenz wird immer mehr für kriminelle Zwecke genutzt. Dabei werden zum Beispiel massenhaft durch KI personalisierte Phishing-Nachrichten versendet. Eigentlich haben die großen Chatbots wie Chat-GPT Sicherheitsschranken eingebaut, die kriminellen Missbrauch verhindern sollen. Aber inzwischen gibt es Programme, die die Schranken der Anbieter überwinden können. Kai Biermann, Investigativredakteur der ZEIT, erklärt im Podcast, warum KI in den Händen von Kriminellen zu einem Wettrüsten führt. Und sonst so? Die Heilpflanze des Jahres ist der Ingwer … Gesundheit! Moderation und Produktion: Ole Pflüger Redaktion: Constanze Kainz und Hannah Grünewald Mitarbeit: Mathias Peer und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: US-Angriff auf Venezuela: Der globale Hooligan DeepSeek: China-Kritik = gefährlicher Code   Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Bundeskanzler Friedrich Merz hat einen Einsatz der Bundeswehr zur Absicherung eines möglichen Waffenstillstandes in der Ukraine in Aussicht gestellt. Die Grünen haben bereits Zustimmung für einen solchen Bundeswehreinsatz signalisiert, aus anderen Parteien – auch vom Koalitionspartner SPD – kommt hingegen Kritik. Wie genau so eine Friedenssicherung aussehen könnte und ob die Bundeswehr einen zusätzlichen Einsatz überhaupt stemmen kann, weiß Tilman Leicht. Er ist Volontär der ZEIT und Experte für Verteidigungspolitik. Die Regierung der USA will die Insel Grönland kaufen. Das soll US-Außenminister Marco Rubio laut übereinstimmenden Medienberichten gegenüber US-Abgeordneten gesagt haben. Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, hatte zuletzt eine Invasion der strategisch wichtigen Insel im Nordatlantik nicht ausgeschlossen. Nach dem großflächigen Stromausfall im Berliner Südwesten ist die Stromversorgung wieder hergestellt. Bei der Frage nach den Tätern sorgen aber zwei neue Bekennerschreiben für Verwirrung. So betont die sogenannte Vulkangruppe, die sich zur Sabotage der Berliner Stromversorgung bekannt hatte, in einem Schreiben, nicht aus dem Ausland gesteuert zu sein. Gleichzeitig distanziert sich in einem dritten Schreiben die offenbar originale Vulkangruppe aus dem Jahr 2011 von den jüngsten Sabotagen. Und sonst so? Schafe besuchen einen Supermarkt. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Constanze Kainz und Hannah Grünewald Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Stromausfall: Helden der Reserve US-Militäraktion in Venezuela: "Soll Trump doch versuchen, uns Befehle zu geben!" Krieg in der Ukraine: Grüne offen für Bundeswehreinsatz zur Sicherung eines Ukrainefriedens Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Der Stromausfall im Südwesten Berlins geht offenbar auf die linksextreme Vulkangruppe zurück. Unter dem Namen organisieren sich seit 2011 vermutlich mehrere lose organisierte Gruppen immer wieder zu Anschlägen in der Region Berlin-Brandenburg. Zuletzt hatte die Gruppe 2024 die Stromversorgung der Tesla-Fabrik in Grünheide sabotiert. Wo die Vulkangruppe ideologisch steht, weiß ZEIT-Redakteur Philip-Johann Moser. US-Präsident Donald Trump will, dass US-Ölfirmen massiv in Venezuela investieren. "Wir werden unsere sehr großen US-Ölfirmen reingehen lassen, sie werden Milliarden Dollar investieren, die Infrastruktur reparieren und anfangen, Geld zu verdienen", sagte er bei einer Pressekonferenz. Etwa 48 Milliarden Tonnen Erdöl lagern in den Böden des Landes, es sind die größten Vorkommen der Welt. Trotz Trumps Plänen sind die Ölfirmen zurzeit noch zurückhaltend. Lohnen sich Investitionen in das Land überhaupt? Und wieso schlagen die Ölproduzenten noch nicht zu? Diese und weitere Fragen beantwortet Christian Endt, stellvertretender Leiter des Datenressorts der ZEIT. Und sonst so? Schamanen haben den Sturz Maduros vorausgesagt Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Mathias Peer und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Berlin: Wer steckt hinter dem Brandanschlag in Berlin? Kritische Infrastruktur: "Die müssen noch nicht einmal einen Zaun um ihre Anlage bauen" Bodenschätze: Was das Öl aus Venezuela wirklich wert ist Nicolás Maduro vor Gericht: Wahlbetrüger, Kriegsgefangener oder Drogenboss? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Es hat nicht einmal ein Jahr gehalten: Die erste Koalition aus SPD und BSW in Brandenburg ist zerbrochen. Es war von Anfang an ein Experiment. Nach dem Fraktionsaustritt von BSW-Finanzminister Robert Crumbach sowie Jouleen Gruhn und André von Ossowski ist es gescheitert. Die Koalition aus BSW und SPD regierte seit Dezember 2024 mit einer Mehrheit von nur zwei Stimmen – diese Mehrheit ist nun verloren. SPD-Regierungschef Dietmar Woidke erklärte die Zusammenarbeit für beendet und kündigte an, vorerst mit einer Minderheitsregierung weiterregieren zu wollen. Außerdem kündigte er Sondierungsgespräche mit der CDU an. Was das Scheitern der Koalition über den Zustand des BSW aussagt und welche Folgen es für andere Bundesländer haben könnte, erklärt Lisa Caspari bei Was jetzt?. In Paris kommen heute die westlichen Unterstützer der Ukraine zusammen, um über die Absicherung eines möglichen Waffenstillstands zu beraten. Erstmals seit März 2025 treffen sich alle 35 Mitglieder der sogenannten Koalition der Willigen persönlich. Es nehmen unter anderem der US-Sondergesandte Steve Witkoff teil, außerdem Donald Trumps Schwiegersohn Jared Kushner, sowie der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Laut einem Entwurf für die gemeinsame Abschlusserklärung soll die Unterstützung für die Ukraine künftig rechtlich bindend werden. Wie sie konkret aussehen könnte und was das mit Grönland zu tun hat, erklärt ZEIT-Korrespondent Matthias Krupa im Podcast. Außerdem im Update: In der Bar im Schweizer Ort Crans-Montana, wo in der Silvesternacht 40 Menschen bei einem Brand gestorben sind, gab es seit 2019 keine Brandschutzkontrollen mehr. Das sagte der Präsident des Gemeinderats, Nicolas Féraud. Bei der letzten Kontrolle sei das Dämmmaterial, über das sich das Feuer verbreitet hatte, nicht beanstandet worden. Und sonst so? Rausch zum Schnäppchenpreis   Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  Liveblog: Brandenburg: CDU offen für Gespräche über Koalition mit der SPD BSW in Brandenburg: Der Masterplan des Robert Crumbach Bündnis Sahra Wagenknecht: Brandenburgs Vize-Ministerpräsident Robert Crumbach tritt aus BSW aus Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Merz, Selenskyj und Witkoff nehmen an Ukraine-Gesprächen in Paris teil Krieg in der Ukraine: Am Ende bleibt nur die Schadensbegrenzung Ukrainekarte aktuell: Russlands Streitkräfte rücken auf Schnellstraße in Region Donezk vor Brand in der Silvesternacht: Keine Brandschutzkontrollen in Bar in Crans-Montana seit 2020 Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Nach dem Militäreinsatz in Venezuela nimmt US-Präsident Donald Trump das nächste Ziel ins Visier. „Wir brauchen Grönland“, sagte der US-Präsident und bekräftigte damit erneut amerikanische Besitzansprüche auf die Insel, die zu Dänemark gehört, aber weitgehend autonom verwaltet wird. Dänemarks Regierungschefin Mette Frederiksen erklärte, die USA hätten „überhaupt kein Recht“, einen Teil des dänischen Königreichs zu annektieren; auch Schweden, Norwegen und Finnland kritisierten Trumps Aussagen scharf. Wie Europas Regierungen auf Trumps geopolitische Vorstöße reagieren, ordnet die außenpolitische Koordinatorin der ZEIT Anna Sauerbrey im Podcast ein. Vom 6. Bis 8. Januar kommt die CSU jedes Jahr zu ihrer traditionellen Klausurtagung zusammen. Dieses Jahr will die Partei im Kloster Seeon ihren Kurs für das kommende Jahr festzurren und schlägt dabei in ihrer Beschlussvorlage einen deutlich schärferen Ton in der Migrationspolitik an. Der Blick ist auf die Kommunalwahlen 2026 in Bayern gerichtet: Dabei könnte die Partei Bürgermeisterämter an die AfD verlieren. Politikredakteurin Lisa Caspari erklärt im Podcast, wie sich die CSU nach rechts abgrenzen will und wie fest CSU-Chef Markus Söder noch im Sattel sitzt. Und sonst so? Warum Enten keine kalten Füße bekommen.   Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  Dänemark: Frau von Trump-Berater postet Grönlandkarte in US-Farben Dänemark: Donald Trump bekräftigt Anspruch der USA auf Grönland Unabhängigkeit Grönlands: Grönlands Kriegerinnen CSU: Der Feind steht rechts CSU-Klausurtagung: CSU will Jugendstrafrecht schon ab zwölf Jahren anwenden Schattenflotte: CSU will die gesamte Ostsee überwachen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Comments (77)

Sandra Schmitz

Es stehen viele Wohnungen und Häuser leer. Die Renovierung solcher Wohnungen/Häuser sollte unterstützt werden. Auch, dass diese Objekte preiswerter angeboten/verkauft werden. Warum muss denn immer mehr zugebaut werden. Die Natur verschwindet und es werden immer mehr Mehrparteienhäuser hochgezogen. Viele Dörfer verwandeln sich schon in kleine Städte,der Dorfcharakter verschwindet und die Anonymität steig.

Nov 14th
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Yael Wobbe

Die Spezial Episode (#3127) "Junge Menschen an die Front" wirft bei mir die Frage auf, warum einige Wochen zuvor überhaupt ein Interview mit Ole Nymoen zu genau diesem Thema abgehalten wurde, wenn die angebrachten Argumente aus diesem hier keinerlei Erwähnung finden. Das Hauptargument, dass in diesem Spezial angewandt wurde, wurde von Nymoen wiederlegt. Warum wurden seine Ansichten nicht zumindest beiläufig erwähnt ("Staat ist ein imaginäres Konstrukt, für das keiner sterben")?

Oct 26th
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semra beska

Vielen Dank für diese Folge.

Sep 22nd
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Christiane Israel

Wieso sind eigentlich AfD-Wähler in NRW „Protestwähler“ und in Sachsen „rechtsradikal“.? ‚Unconscious‘ oder doch schon ‚ conscious bias‘? Schade, auch weil es der Demokratie nicht hilft. Die ehrliche Frage, warum Menschen die AfD vor allem in strukturschwachen Gebieten wählen, wäre hilfreicher. Und natürlich eine mutige politische Antwort darauf.

Sep 17th
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Diba Torkashvand

✨️✨️

Jul 10th
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bbuelles@freenet.de

3e2dderrrrrereeeeeeeededdedef

Jun 14th
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Kai Yang

die Leuten sollten aus und zurück

Apr 18th
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Jens Hennig

"Ostwahlen im Herbst [2024]" hab ich etwas verpasst? Meines Wissens nach fanden drei Wahlen statt. Bitte sachlich bleiben ohne zu verallgemeinern. Sonst wird die Mauer in den Köpfen ewig bleiben! Es gibt nicht den Osten oder den Westen!

Jan 6th
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Annett Jäckel

Sehr gute Idee zu diesem Thema ein Spezial zu machen und hat mir auch sehr gut gefallen. Gerade jetzt, kurz vor der Wahl, wo so viele Informationen auf uns einprasseln, ist es hilfreich, wenn manche Fakten hinterfragt werden und in den richtigen Zusammenhang gestellt werden. Ich hoffe, viele hören mit, verteilt habe ich schon. Vielen Dank für eure gute Arbeit. Annett Jäckel.

Jan 5th
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Jürgen Frey

Wieder entaboniert*Innen. ist mir zu viel Gegender*Innen.

Nov 13th
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Jürgen Ries

Kretschmer würde mit dem populistischen und Putin freundlichen BSW koalieren, aber eine Zusammenarbeit mir der Linken lehnt er ab, damit auch eine Fortsetzung des Kenia Bündnisses unter deren Duldung Wie soll man das verstehen?

Nov 11th
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OMP Berlin

Hilfe, was für eine LinksGrünWoke 💩

Oct 30th
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David Palkki

z j. vo9 cl pm. lbpl bl p0 rll pop. l,,t l. lll pl cll lxb m n, m nn bnj n b 9 nb b l. , ]) lo,rl rl ok o, ,, f ,b b n b vbb , bb n , b , b, ,all shem sp ace pxo tlj to picky fblllll , , b ,,b, b ,,, b ,, l,,l, cbb. , b. , nn. m . plot long r,l tlt VL ml tll,ml old ink lamp r x jk injection ml l. ml dk lcl l v bl b ln,dc lll ll, , m bM, , , ; b,

Oct 15th
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Sonja Wab

Eine super interessante Folge. Danke dafür. 👍 Liebe Grüsse, Sonja 🌸

Oct 6th
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Sonja Wab

Danke für eine weitere gute Folge. Weiter so 👍 Liebe Grüsse, Sonja

Sep 27th
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Kai Yang

und wie viele Flüchtlingen hat USA gerettet?

Aug 16th
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julia thor

zu starke Schwankungen in der Lautstärke - unbrauchbar, weil z.T. nicht zu verstehen von unterwegs und ohne ständig zu justieren

Jun 10th
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Javid

helicopter helicopter 🤣🤣

May 21st
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Mofasa King

Solange Iranische regime existiert, terror auch in der gantz welt existiert. das ist a dunkele realitat die welt muss unbedingt verstehen und reagieren. deutschland bitte wach auf ! zeigen sie der welt das deutschen kann auch etwas wichtiges machen als nur wein trinken !

Oct 10th
Reply (1)

Jürgen Schmidt

Also teilweise ist die Argumentation nicht richtig. Gewinne einer Firma haben nichts mit Vermögenssteuern zu tun und werden heute schon besteuert. 1.000.000,- Umsatz, davon 5% Gewinn sind 50.000,-. Diese werden mit 25%??? besteuert, die Firma zahlt also 12.500,- Steuern. Atomkraft: der Bau des AKW's werden aus Steuern bezahlt, betrieben von RWE & Co., Endlager aus Steuern bezahlt. Was soll an dem Strom billig sein?! Für die Baukosten eines AKW's kann 4x so viel Agri Photovoltaik gebaut werden, ohne Betriebskosten & Co Da waren einige Punkte mehr ungenau......

Aug 9th
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