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Author: DIE ZEIT
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Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen.
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3267 Episodes
Reverse
Nach der EU und Großbritannien hat nun auch der US-Bundesstaat
Kalifornien Ermittlungen gegen xAI, das KI-Unternehmen von Elon Musk,
aufgenommen. Der von xAI entwickelte Chatbot Grok steht seit Tagen enorm
in der Kritik: Innerhalb von kurzer Zeit hat die KI tausendfach
gefälschte Nacktbilder von Frauen und auch von Kindern erzeugt. Nutzer
haben Fotos realer Personen hochgeladen und forderten Grok auf, die
Personen im Bikini oder in sexuell expliziten Posen darzustellen. Diese
sogenannten Deepnudes wurden anschließend vor allem in Elon Musks
sozialem Netzwerk X verbreitet. Elon Musk wies die Vorwürfe zunächst
zurück. Später lenkten seine Unternehmen unter wachsendem Druck ein: X
kündigte an, illegale Inhalte zu löschen und die Bildfunktion von Grok
einzuschränken. Doch was bedeutet es für die Betroffenen, Opfer von
Deepnudes zu werden? Und wie lässt sich verhindern, dass so etwas erneut
passiert? Das erklärt David Will aus dem Digitalressort bei "Was
jetzt?".
Seit drei Monaten gilt inzwischen die Waffenruhe zwischen der
israelischen Armee und der Hamas im Gazastreifen. Auch wenn seitdem
deutlich weniger gekämpft und geschossen wird, bleibt die humanitäre
Lage für die Menschen vor Ort katastrophal. Am Mittwoch haben die USA
angekündigt, dass die zweite Phase ihres sogenannten Friedensplans für
den Gazastreifen beginnt. Und zwar, obwohl zentrale Ziele der ersten
Phase bislang nicht erreicht wurden. Vorgesehen ist nun eine
Übergangsregierung aus 15 Sachverständigen, die den Gazastreifen
vorübergehend verwalten soll. Das kündigte der Sondergesandte von
US-Präsident Donald Trump, Steve Witkoff, an. Sowohl die Hamas als auch
die Fatah von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas haben die
Mitgliederliste nach Medienberichten gebilligt. Das Gremium soll von Ali
Schaath, einem ehemaligen stellvertretenden Ministerpräsidenten der
palästinensischen Autonomiebehörde, geleitet werden und steht vor einem
Berg an Aufgaben: Zunächst soll die Hamas entwaffnet werden, damit der
schwer zerstörte Küstenstreifen irgendwann wieder aufgebaut werden kann.
Die radikalislamische Miliz weigert sich bislang jedoch, ihre Waffen
niederzulegen. Wie realistisch ist es, dass die Übergangsregierung bei
ihren zwei größten Herausforderungen Erfolg hat? Das ordnet Lea Frehse,
Nahostexpertin aus der Politikredaktion der ZEIT, im Podcast ein.
Und sonst so? Gründen die Staatschefs von Japan und Südkorea bald ihre
eigene Band?
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Kai Schnier und Maximilian Renzikowski
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Live-Aufzeichnung vom Politikteil mit Igor Levit am 27. Januar
Elon Musk: X kündigt Sperre von sexualisierten Deepfake-Bildern an
Deepfakes: Stefanie Hubig will verstärkt gegen sexualisierte KI-Bilder
vorgehen
Grokipedia: Stimmt das, Grok?
Gazastreifen: USA starten zweite Phase des Friedensplans für Gaza
Liveblog: Krieg in Gaza: USA verkünden Beginn von zweiter Phase des
Gaza-Friedensplans
Hilfsorganisationen in Gaza: "Was droht, ist noch mehr Chaos und noch
mehr Leid"
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Die Bundeswehr hat erstmals Soldaten nach Grönland entsandt. Offiziell
spricht das Verteidigungsministerium von einer "Erkundung" auf Einladung
Dänemarks, um mögliche militärische Beiträge zur Unterstützung Dänemarks
auszuloten. Insgesamt 13 Bundeswehrangehörige sollen gemeinsam mit
Soldaten weiterer europäischer Staaten an dem Einsatz teilnehmen. Auch
Schweden, Norwegen und Frankreich hatten angekündigt, auf Anfrage
Dänemarks Soldaten nach Grönland zu schicken. Hintergrund ist der
wiederholt bekräftigte Anspruch von US-Präsident Donald Trump, die
Kontrolle über die arktische Insel zu übernehmen – notfalls auch ohne
Zustimmung Dänemarks. Warum Deutschland Bundeswehrsoldaten nach Grönland
schickt und welche Bedeutung dieser Einsatz hat, ordnet Hauke
Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, im Podcast
ein.
Justizministerin Stefanie Hubig (SPD) fordert ein härteres Vorgehen
gegen das Erstellen und Verbreiten von sexualisierten KI‑Bildern. Anlass
dafür sind unter anderem solche Fotos, die die KI Grok auf Elon Musks
Plattform X erzeugt hat. Mit Grok lassen sich innerhalb von Sekunden
sogenannte Deep-Nudes realer Frauen und Mädchen erstellen und über die
Plattform X verbreiten. Die EU-Kommission forderte X bereits zum Handeln
auf, mehrere Staaten sperrten den Zugang zu Grok, und im US-Bundesstaat
Kalifornien laufen Ermittlungen gegen xAI, den Betreiber von Grok.
Außerdem im Update:
- Die deutsche Wirtschaft ist nach zwei Rezessionsjahren in Folge im
vergangenen Jahr erstmals wieder gewachsen. Wie das Statistische
Bundesamt mitteilte, stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2025
leicht um 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
- Im Bundestag kam es zu einer Debatte über die geplante
Grundsicherung. Bundessozialministerin Bärbel Bas (SPD) verteidigte
den Gesetzesentwurf der Regierung. Sie betonte, dass Menschen, die
mitwirken können, dies auch tun müssten, andernfalls drohten
schnellere Sanktionen. Zugleich stellte sie klar, dass Unterstützung
weiterhin allen zugutekommen werde, die Hilfe benötigen. Die Grünen
und die Linken kritisierten die Reform scharf.
Und sonst so? Happy Birthday, Wikipedia!
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković
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Weitere Links zur Folge:
Konflikt um Grönland: Deutschland und Frankreich schicken Soldaten nach
Grönland
Bundeswehr in Grönland: 13 Soldaten auf heikler Mission
Grönlandkonflikt: Der Feind im Bündnis
Deepfakes: Stefanie Hubig will verstärkt gegen sexualisierte KI-Bilder
vorgehen
Missbrauch von KI: Groteske Geschmacklosigkeit
Konjunktur: Deutsche Wirtschaft 2025 leicht gewachsen
Debatte im Bundestag: Geplante Grundsicherung sorgt für Streit im
Bundestag
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Bei den Protesten im Iran gehen seit Wochen Menschen auf die Straße, um
gegen das Regime zu demonstrieren. Anders als 2022, als die Bewegung
"Frau Leben Freiheit“ landesweit viele Demonstrierende mobilisierte,
spielt diesmal der Sohn des 1979 gestürzten Schahs, Reza Pahlavi, eine
Rolle. Mehrfach hat er aus dem Exil in den USA die Iranerinnen und
Iraner dazu aufgerufen, gegen das iranische Regime Widerstand zu
leisten. In manchen Kreisen gilt er als aussichtsreiche Alternative.
Gleichzeitig ist die Opposition im Iran breit und divers, und längst
nicht alle wünschen sich Pahlavi als Führungsfigur. Doch welche Rolle
spielt die Opposition bei den Protesten? Omid Rezaee schreibt für die
ZEIT und erklärt im Podcast, woher plötzlich die Fokussierung auf den
Schah kommt und warum die iranische Opposition untereinander so uneinig
ist.
Die deutsche Autobranche verliert seit Jahren an Bedeutung. Die Zahl der
Beschäftigten ist so niedrig wie zuletzt 2011. Gleichzeitig wächst ein
anderer Industriezweig rasant: die Rüstungsindustrie. Seit Beginn des
russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine sind dort Tausende neue
Arbeitsplätze entstanden – allein bei Rheinmetall hat sich die
Belegschaft nahezu verdoppelt. Die Bundesregierung ist dabei einer der
wichtigsten Kunden der Branche. Seit 2022 hat das
Bundesverteidigungsministerium Aufträge im Wert von über 100 Milliarden
Euro unterzeichnet, weitere Großaufträge sollen folgen. Kann die
Rüstungsindustrie den Arbeitsplatzverlust in der Autoindustrie
ausgleichen? Und wie leicht können Fachkräfte wechseln? Tilman Leicht,
Autor bei der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wie abhängig der Boom von
geopolitischen Krisen ist und wie nachhaltig der Aufstieg der
Rüstungsindustrie als Konjunkturtreiber.
Und sonst so? Tagsüber Priester, nachts DJ
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Kai Schnier, Konstantin Hadži-Vuković
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Weitere Links zur Folge:
Proteste im Iran: Sie gehen aufs Ganze
Proteste im Iran: Dieses Mal ist es anders
Rüstungsindustrie: Das kleine Rüstungswunder
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Nach dem Tod der 37-jährige Renee Good in Minneapolis wächst der Zweifel
an der Darstellung der US-Regierung. Die Lyrikerin wurde vergangene
Woche von einem Beamten der Einwanderungsbehörde ICE in ihrem Auto
erschossen. Hochrangige Regierungsvertreter diffamieren Good politisch,
das Heimatschutzministerium spricht von Notwehr. Eine Videoanalyse der
"New York Times" legt jedoch nahe, dass für den Beamten keine akute
Lebensgefahr bestand. Nun sind mehrere Bundesstaatsanwälte
zurückgetreten, offenbar aus Sorge, die Ermittlungen könnten politisch
beeinflusst werden. Wer war Renee Good, und was wissen wir über den
Hintergrund des Täters? Rieke Havertz, internationale Korrespondentin
der ZEIT, ordnet im Podcast ein.
Vor einem Treffen zur Zukunft Grönlands im Weißen Haus hat US-Präsident
Donald Trump eine einvernehmliche Lösung ausgeschlossen. "Die
Vereinigten Staaten brauchen Grönland aus Gründen der nationalen
Sicherheit", schrieb er auf seiner Plattform Truth Social. "Alles andere
ist inakzeptabel." Am Mittwochnachmittag beraten Vertreter der USA,
Dänemarks und Grönlands über die Zukunft der arktischen Insel. Der
dänische Außenminister Lars Løkke Rasmussen und seine grönländische
Kollegin Vivian Motzfeldt nehmen teil, ebenso US-Vizepräsident JD Vance
und US-Außenminister Marco Rubio. Dänemark hat bereits angekündigt,
seine Militärpräsenz in Grönland zu verstärken und sich innerhalb der
Nato für mehr Übungen in der Arktis einzusetzen.
Außerdem im Update:
Vor der Parlaments- und Präsidentschaftswahl an diesem Donnerstag sind
in Uganda das Internet und der Zugang zu verschiedenen sozialen Medien
abgeschaltet worden. Uganda hat seit vierzig Jahren den gleichen
Präsidenten: den 81-jährigen Yoweri Museveni. Er tritt gegen sieben
Kandidaten an, denen jedoch kaum Chancen auf einen Sieg eingeräumt
werden. So wurden unter anderem die Wahlkampfveranstaltungen der
Oppositionskandidaten von Sicherheitskräften stark eingeschränkt und
teilweise gewaltsam aufgelöst.
Und sonst so? Laschet oder Pistorius? Sogar EU-Kommissarin Kallas ist
verwirrt.
Moderation und Produktion: Ole Pflüger
Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković
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Weitere Links zur Folge:
Renee Good: Wer war Renee Good?
Renee Good: Ein George-Floyd-Moment?
New York Times: Videos widersprechen der Darstellung der Trump‑Regierung
zum ICE‑Schuss in Minneapolis.
Minneapolis: Mehrere US-Staatsanwälte treten aus Protest zurück
USA und Grönland: Donald Trump besteht auf US-Kontrolle über Grönland
Uganda: Internet in Uganda vor Wahlen abgeschaltet
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Die SPD will die Erbschaftsteuer reformieren. Das bisherige Konzept sei
ungerecht und verstoße gegen das Leistungsprinzip, so SPD-Vorsitzender
und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil. Aus der CDU kam Kritik. Die
„Steuererhöhungspläne“ der SPD seien „ein Frontalangriff auf die
deutschen Familienunternehmen“, so der CDU-Abgeordnete Christian von
Stetten. Wie revolutionär sind die Reformpläne wirklich? Und wie
ungerecht ist die Erbschaftsteuer aktuell? Diese und weitere Fragen
beantwortet Jens Tönnesmann, Wirtschaftsredakteur der ZEIT.
Von den Protesten im Iran dringen nur vereinzelt Nachrichten an die
Außenwelt. Für Iranerinnen und Iraner im Ausland bedeuten die
Kommunikationssperren vor allem, nicht über das Schicksal ihrer
Angehörigen Bescheid zu wissen. Inzwischen sollen über 2.000 Menschen
bei den Protesten getötet und 10.000 verhaftet worden sein. Gleichzeitig
gibt es in der iranischen Community im Ausland verschiedene Meinungen,
was eine mögliche Zukunft des Landes betrifft. Die Deutsche Shilan
Kurdpoor hat Verwandtschaft im Iran. Im Podcast erzählt sie von der
Vielstimmigkeit der Iranerinnen und Iraner und davon, welche Hilfe sie
sich von der deutschen Gesellschaft erhofft.
Und sonst so? Die erste autistische Barbie ist da.
Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Benjamin Probst und Lisa Pausch
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Weitere Links zur Folge:
Erbschaftsteuer: Ist Erben gerecht?
Erbschaftsrechner: Das passiert mit Ihrem Vermögen, wenn Sie kein
Testament haben
Walter Posch: "Der iranische Staat ist vollkommen handlungsfähig"
Internetsperre im Iran: Ein Land im Blackout
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Bundeskanzler Friedrich Merz geht davon aus, dass sich die USA an einem
Nato-Einsatz zum Schutz Grönlands beteiligen würden. Am Rande seiner
Indienreise sagte er, man wolle "die Sicherheitslage für Grönland
gemeinsam verbessern". Mehrere Nato-Länder befürworten den Ausbau der
Militärpräsenz in der Arktis. Mit dem Schritt soll auch US-Präsident
Donald Trump von seinen Besitzansprüchen an der Insel abgebracht werden.
Kann die Stationierung von Nato-Truppen Trump davon abbringen, die Insel
widerrechtlich zu übernehmen? Und wie genau soll so ein Einsatz
aussehen? Diese und weitere Fragen beantwortet Jörg Lau,
außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.
Im Iran gehen die Proteste gegen das Regime weiter. Bisher gab es rund
2.000 Tote und etwa 10.000 Festnahmen. Bundeskanzler Merz hält einen
Sturz des Regimes für möglich: "Ich gehe davon aus, dass wir jetzt hier
auch gerade die letzten Tage und Wochen dieses Regimes sehen", sagte er.
Währenddessen hat US-Präsident Donald Trump Zölle von 25 Prozent für
Länder angekündigt, die Geschäfte mit dem Iran machen.
Die Gewerkschaft ver.di hat in den Pflegeberufen für Dienstag und
Mittwoch zu Streiks aufgerufen. Ver.di fordert sieben Prozent mehr Lohn,
aber mindestens 300 Euro. Die Tarifgemeinschaft der Länder bezeichnete
die Forderung als mehr als unbezahlbar. Weitere Warnstreiks sind an
Hochschulen, Universitäten und bei Landesverwaltungen geplant.
Und sonst so? Das Unwort des Jahres ist "Sondervermögen".
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Benjamin Probst
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Weitere Links zur Folge:
Grönland und die USA: Kaufen, erpressen, besetzen
Lars Klingbeil und Johann Wadephul in den USA: Finger weg!
Shila Behjat: Wer stellt sich dem Regime im Iran entgegen?
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Deutschland und Indien sollen bei der Rüstung künftig enger
zusammenarbeiten. Darauf haben sich Bundeskanzler Friedrich Merz und
Indiens Premierminister Narendra Modi verständigt. Die beiden
unterzeichneten eine entsprechende Absichtserklärung bei Merz'
zweitägigem Besuch in Indien. Das Land ist bisher einer der größten
Importeure von Rüstungsgütern und seit dem Kalten Krieg besonders
abhängig von Russland. Merz möchte Indien von Russland lösen.
Gleichzeitig gilt Indien als Gegengewicht zu China – ein weiterer Grund,
weshalb die Bundesregierung die Beziehungen intensivieren möchte. Was
genau erhofft sich die Bundesregierung von guten Beziehungen zu Indien?
Und kann sich Indien tatsächlich von Russland lösen? Diese und weitere
Fragen beantwortet Mariam Lau, Politikredakteurin der ZEIT. Sie
begleitet den Kanzler auf seiner Indienreise.
Die Wetterlage in Deutschland entspannt sich. Am Dienstag soll es wieder
Plusgrade geben, sagt der Deutsche Wetterdienst. Nur im äußersten Osten
und Nordosten gilt dann noch Glättegefahr. Damit endet ein heftiger
Wintereinbruch, der gegen Ende letzter Woche mit
eindringlichen Warnungen vor starkem Sturm begann, bis zuletzt aber vor
allem Schnee, Glatteis und zugefrorene Gewässer mit sich brachte. Obwohl
der befürchtete Wintersturm ausblieb, standen Züge still und Schulen
wurden geschlossen. Mancherorts wurde das Streusalz knapp, und in
Brandenburg müssen die Kinder auch am Dienstag noch nicht wieder zur
Schule gehen. Wie ungewöhnlich war dieses Ereignis? War die Vorsicht
übertrieben? Was sagen glatte Straßen und ausgefallene Züge über unser
Land und den Zustand seiner Infrastruktur aus? Und was können wir von
diesem für zukünftige Wintereinbrüche lernen? Fragen, die Clara Suchy,
Wirtschaftsredakteurin der ZEIT, im Podcast beantwortet.
Und sonst so? Ein Obdachloser bewirkt mit seiner Spende weit mehr, als
er dachte.
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst
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Weitere Links zur Folge:
Friedrich Merz in Indien: Es muss jetzt einfach gehen
Infrastruktur: Zwischen Streusalz und Stillstand
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Im Iran wurden bei den anhaltenden Protesten gegen das Regime mindestens
538 Menschen getötet. Das schätzt die in den USA ansässige
Menschenrechtsorganisation Hrana. Unter den Toten seien neben 490
Demonstrierenden auch 48 Sicherheitskräfte. Außerdem soll es mehr als
10.600 Festnahmen im Zusammenhang mit den Protesten gegeben haben. Die
iranische Regierung hat das Internet und die Telefonverbindung
eingeschränkt. Ajatollah Chamenei, das Staatsoberhaupt des Iran,
bezeichnet die Demonstranten als Terroristen. Präsident Massud
Peseschkian sagt, man müsse die Sorgen der Leute ernst nehmen. Lässt
sich das iranische Regime von den Protesten beeindrucken? Die Situation
stelle eine "existenzielle Bedrohung" für das iranische Regime dar, sagt
die Redakteurin für Außenpolitik der ZEIT, Lea Frehse. Im Podcast ordnet
sie die Ereignisse ein.
In den USA haben Bundesstaatsanwälte nach Angaben des US-Notenbankchefs
Jerome Powell strafrechtliche Ermittlungen gegen die Zentralbank Federal
Reserve (Fed) eingeleitet. Er teilte mit, das Justizministerium habe der
Fed schriftliche Vorladungen zugestellt und mit einer Anklage gedroht.
Seit Monaten übt US-Präsident Donald Trump Druck auf die Zentralbank
aus, den Leitzins zu senken. Die Ermittlungen seien ein "Vorwand", um
die Unabhängigkeit der Notenbank bei der Festlegung der Zinspolitik zu
untergraben, sagt Powell. Bei den Ermittlungen soll es um die
mehrjährige Sanierung von Gebäuden der Zentralbank in Washington, D. C.
gehen. Über die Ermittlungen spricht der stellvertretende
Politikressortleiter der ZEIT, Mark Schieritz.
Außerdem im Update: Um zu sparen, will die Bundesregierung ihre
Entwicklungszusammenarbeit künftig auf die ärmsten Länder der Welt
konzentrieren und dort dazu beitragen, Hunger und Armut zu überwinden.
Das sagte die Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan von der SPD in
Berlin.
Und sonst so? Gibt es bald einen niedrigeren NC in beliebten
Studienfächern?
Moderation und Produktion: Roland Jodin
Redaktion: Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Mira Schrems
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Weitere Links zur Folge:
Proteste im Iran: Wenn das Internet abgeschaltet wird, ist die Bedrohung
existenziell
Iran: Aktivisten sprechen von "Massaker" an Demonstranten im Iran
Iran: Warum im Iran wieder nach dem Schah gerufen wird
Donald Trump: Jetzt bricht er auch dieses Tabu
Federal Reserve: US-Justiz ermittelt laut Fed-Chef Powell gegen
Notenbank
Börsenjahr 2025: Was Sie aus diesem Börsenjahr lernen können
Hilfe für die Ärmsten: Regierung will Entwicklungszusammenarbeit neu
ausrichten
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Grönland rückt wegen seiner großen Rohstoffvorkommen zunehmend in den
Fokus internationaler Politik. US-Präsident Donald Trump hat mehrfach
erklärt, Grönland unter US-Einfluss bringen zu wollen. Deutschland und
weitere EU-Staaten hatten diese Forderungen zuletzt in einer gemeinsamen
Erklärung zurückgewiesen. Nun reist Bundesfinanzminister Lars Klingbeil
zu einem Treffen der G7-Finanzminister und Außenminister Johann Wadephul
trifft seinen US-Amtskollegen Marco Rubio. Worum es bei den Gesprächen
gehen wird, analysiert Mark Schieritz, stellvertretender Leiter des
Politikressorts der ZEIT.
In der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw ist nach einem russischen Angriff
die Versorgung mit Strom, Wasser und Heizung weitgehend
zusammengebrochen. Nach Angaben des Stadtrats waren bereits große Teile
der Stadt ohne Strom, sodass der Netzbetreiber die komplette Abschaltung
der Versorgungssysteme veranlassen musste. Die Stadtverwaltung rät den
Bewohnern, die Möglichkeit zu nutzen, Kyjiw vorübergehend zu verlassen,
wenn sie anderswo Energie und Wärme finden können. Die Temperaturen
liegen aktuell unter minus 10 Grad Celsius.
ZEIT-Korrespondentin Olivia Kortas ordnet ein, wie es den Menschen in
Kyjiw geht.
Und sonst so: Von Nairobi in die Eishockey-Welt: Kenias Ice Lions
Moderation und Produktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle
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Weitere Links zur Folge
USA und Grönland: Grönlands Parteien lehnen Gebietsanspruch der USA ab
Rohstoffe in Grönland: Schatzinsel in Not
Grönland: Diese Karten zeigen, warum Trump Grönland will
Was jetzt? – Die Woche: Grönland im Visier – wie ernst ist Trumps
"Operationen"-Drohung?
USA und Grönland: Wadephul und Klingbeil weisen Trumps Grönlandansprüche
zurück
Stromversorgung in der Ukraine: Wir fürchten den Winter
Russische Mittelstrecken-Rakete: Europäische Regierungschefs verurteilen
Angriff mit Oreschnik-Rakete
Ukraine: Kyjiw muss Versorgung mit Strom, Wasser und Heizung abstellen
Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Selenskyj wirft russischer Führung
Terror gegen Zivilbevölkerung vor
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Der eigene Wohlstand hängt in Deutschland stärker vom Elternhaus ab als
bisher angenommen. Nur noch etwa 10 Prozent der Kinder aus gering
verdienenden Haushalten schaffen es in die Gruppe der Topverdiener.
Gerade der Schulabschluss spielt hier eine wichtige Rolle. Wie es genau
um die Aufstiegschancen bestellt ist und was sich für mehr
Chancengleichheit tun lässt, weiß Christian Endt, stellvertretender
Leiter des Datenressorts der ZEIT.
Bei den Protesten im Iran skandieren die Demonstrierenden neben „Tod dem
Diktator“ auch „Lang lebe der Schah“. Teile der Demonstrierenden
scheinen also auf eine Rückkehr der Monarchie zu hoffen. Aber wieso
wünschen sich manche der Oppositionellen einen Übergang vom Ajatollah
zum Schah? Und was hat das bisherige Scheitern der Opposition damit zu
tun? Diese und weitere Fragen beantwortet ZEIT-Volontär Omid Rezaee.
Und sonst so? Wie es Grönlandhaie schaffen, jahrhundertelang gut zu
sehen.
Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger
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wird noch schwerer.
Iran: Warum im Iran wieder nach dem Schah gerufen wird
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Im März 2006 verurteilt ein Gericht den Arzt Lou Ortenzio aus Clarksburg
in West Virginia zu einer Bewährungsstrafe. Er verliert seine Zulassung
und steht vor dem Nichts. Es ist das vorläufige Ende eines
jahrzehntelangen Irrwegs, einer Verkettung zahlreicher leichtsinniger
Entscheidungen und folgenschwerer Fehlscheinschätzungen.
Wie Kollegen überall im Land, hatte Ortenzio in den neunzigern Jahren –
getrieben von einem Paradigmenwechsel in der Schmerzmedizin und einer
aggressiven Desinformationskampagne der Pharmaindustrie – im großen Stil
Opioide an seine Patienten verschrieben, starke Schmerzmittel, die lange
nur Krebs- und Intensivpatienten vorbehalten gewesen waren. Es war der
Beginn einer der tödlichsten Gesundheitskrisen der Gegenwart, wegen der
bis heute jedes Jahr zehntausende US-Bürger sterben.
In diesem Spezial von "Was jetzt?" erzählt Jannis Carmesin eine
Geschichte von Leichtsinn und Naivität, Gier und Vergebung, Schuld und
Sühne – in der Ortenzio nicht nur Täter ist, sondern auch selbst zum
Opfer wird.
Moderation und Skript: Jannis Carmesin
Redaktion: Bastian Berbner
Produktion: Markus Gläser
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Die Bundestagsfraktion der SPD hat sich am Donnerstag und Freitag zu
ihrer Jahresauftaktklausur in Berlin getroffen. Der Slogan, unter dem
die Beschlussentwürfe der Tagung zusammengefasst wurden, war "Zusammen
ist unsere Stärke". Dementsprechend wurde auf der Klausur auch für
weniger Streit in der Koalition plädiert. 2026 solle für ernsthafte
Reformen genutzt werden, die Regierungszeit dürfe nicht für
Nebensächlichkeiten draufgehen. In Bezug auf die Migrationspolitik und
Erbschaftsteuer weichen die auf der SPD-Klausur beschlossenen Positionen
von denen des Koalitionspartners CDU/CSU teils deutlich ab. Was könnte
das für die Arbeit der schwarz-roten Bundesregierung in den nächsten
Wochen bedeuten? Das ordnet der politische Korrespondent der ZEIT,
Michael Schlieben, im Podcast ein.
Wegen eines gesundheitlichen Problems eines Besatzungsmitglieds bricht
die Nasa erstmals eine Mission an Bord der Internationalen Raumstation
ISS vorzeitig ab. Die US-Raumfahrtbehörde teilte mit, dass die
vierköpfige Crew aus den USA, Japan und Russland schon in den kommenden
Tagen zur Erde zurückkehren werde. Die Astronauten waren im August auf
der ISS angekommen und hätten eigentlich bis Mai bleiben sollen. Am
Mittwochnachmittag war ein medizinisches Problem bei einem
Besatzungsmitglied aufgetreten, sein Gesundheitszustand sei inzwischen
aber stabil. Auf der ISS gibt es zwar grundlegende medizinische
Ausrüstung und Medikamente für bestimmte Situationen. Für medizinische
Notfälle oder größere Operationen sind die Astronauten aber dann doch
nicht ausgebildet. Den Gesundheitszustand der Astronauten hält die Nasa
grundsätzlich geheim, Informationen dazu werden nur selten
herausgegeben. Die Wissensredakteurin der ZEIT, Anna Carthaus, erklärt,
was die vorzeitige Abreise der Crew für den Betrieb der Raumstation
bedeutet.
Und sonst so? Dieses Instrument lässt niemanden kalt.
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Mathias Peer, Mira Schrems
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Weitere Links zur Folge:
SPD-Klausur: Das wird wehtun
SPD in 2026: Kann sich diese Partei retten?
SPD: Sozialdemokraten in der Krise
Abbruch von ISS-Mission: Ein kranker Astronaut im All? Die Nasa schweigt
und evakuiert
Raumfahrt: Nasa bricht ISS-Mission wegen medizinischen Problems ab
Raumfahrt: Nasa erwägt frühere Rückkehr der ISS-Crew aus
Gesundheitsgründen
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Knapp zwei Wochen nach Beginn der landesweiten Demonstrationen im Iran
werden die Proteste gegen die Regierung im Land immer größer.
Gleichzeitig kappte die Regierung unter Ajatollah Chamenei landesweit
Internet- und Telefonverbindungen. ZEIT-Redakteurin Lea Frehse
analysiert, wie die iranische Führung derzeit dasteht und wie viel
Rückhalt sie im Land noch hat.
Das Sturmtief Elli sorgt in Deutschland für erhebliche Einschränkungen
im Verkehr, ein Spiel der Fußball-Bundesliga muss verschoben werden.
Insgesamt scheinen die schlimmsten Prognosen aber nicht einzutreten. Der
Deutsche Wetterdienst bewertet Elli mittlerweile als normalen
winterlichen Sturm. Waren die Warnungen vorab übertrieben? Claudia
Vallentin, Redakteurin im Wissensressort der ZEIT, ordnet die Lage ein.
Außerdem im Update:
- Die venezolanische Regierung will offenbar eine größere Zahl von
Gefangenen freilassen.
- Die Europäische Union hat für ein Freihandelsabkommen mit den
Mercosur-Staaten gestimmt.
Und sonst so? KI-Eheschwur macht Ehe ungültig.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle
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Weitere Links zur Folge:
Iran: Proteste im Iran erreichen neuen Höhepunkt
Iran: Exil-Opposition ruft zu Generalstreik im Iran auf
Protest im Iran: Irans Präsident mahnt Sicherheitskräfte zu
Zurückhaltung bei Protesten
Proteste im Iran: Die Angst des Ali Chamenei
Wirtschaftskrise im Iran: Ein Protest, den die Führung ernst nimmt
Proteste im Iran: Ajatollah Chamenei rückt Demonstranten in Nähe der USA
Liveblog: Sturmtief Elli: Deutsche Bahn stellt Fernverkehr in
Norddeutschland ein
Sturmtief Elli: Was Sie wissen sollten, wenn Sie durch das Schneechaos
reisen
Winterwetter: Sturmtief Elli bringt noch mehr Schnee und Eis
Venezuela: Regierung in Venezuela lässt politische Gefangene frei
Südamerika: Mehr als 80 politische Häftlinge in Venezuela freigelassen
Mercosur-Abkommen: Ein geopolitischer Glücksfall
Rat der Europäischen Union: EU stimmt für Mercosur-Freihandelsabkommen
Freihandel: Tausende Landwirte demonstrieren in Brüssel gegen
Mercosur-Abkommen
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Das Sturmtief Elli fegt durch die Bundesrepublik, in einigen Regionen
wurden in der Nacht zu Freitag Minusgrade im zweistelligen Bereich
erwartet. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe warnte:
"Kälte stellt für obdachlose Menschen eine lebensbedrohliche Gefahr dar,
da sie ohne Zugang zu warmen Schutzräumen den extremen Temperaturen
schutzlos ausgeliefert sind." Das sagte die
Arbeitsgemeinschafts-Sprecherin Marie-Sol Gersch am Mittwoch der
Nachrichtenagentur dpa. Spendenfinanzierte Nothilfeprojekte wie der
Mitternachtsbus der Diakonie Hamburg versorgen Wohnungslose bei Kälte
mit Isomatten, warmer Kleidung und Heißgetränken. Die
Mitternachtsbus-Verantwortliche Corinna Schnaus spricht im Podcast
darüber, was die Betroffenen gerade am dringendsten brauchen.
Nach 26 Jahren des Verhandelns steht eine Einigung über das
Mercosur-Freihandelsabkommen zwischen der EU und Brasilien, Argentinien,
Uruguay und Paraguay in Aussicht. Die EU plant eine Unterzeichnung des
Abkommens am 12. Januar in Paraguay. Die Handelszone würde beinahe 20
Prozent der Weltwirtschaft und über 31 Prozent der globalen Warenexporte
umfassen. Damit sollen Exporte gestärkt und die Abhängigkeit von China
verringert werden. Wie kann das Mercosur-Freihandelsabkommen
geopolitisch bewertet werden? Das schätzt der EU-Korrespondent der ZEIT,
Ulrich Ladurner, ein.
Und sonst so? Was, wenn die FDP aus dem Landtag Baden-Württembergs
fliegt? Haare abrasieren!
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Mathias Peer, Mira Schrems
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Weitere Links zur Folge:
Winter: Wohnungslosenhilfe warnt wegen Kälte vor Lebensgefahr für
Obdachlose
Winter: Wetterdienst warnt vor erheblichen Frostschäden
Obdachlosenhilfe: Ein bisschen Wärme
Liveblog: Sturmtief Elli
Mercosur: Kommt das Freihandelsabkommen?
Mercosur: EU will Gelder für Landwirte früher freigeben
Was jetzt? / Mercosur-Abkommen: Wer profitiert – und wer verliert
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In Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota hat ein Beamter der
US-Einwanderungsbehörde ICE eine Autofahrerin erschossen. Nach
Polizeiangaben näherte sich der Beamte dem Wagen, der den Verkehr
blockierte, zu Fuß, als das Auto anfuhr. Daraufhin schoss der Beamte.
Die 37-jährige Fahrerin starb später im Krankenhaus. Nach dem Vorfall
protestierten Hunderte Menschen am Tatort gegen ICE-Einsätze.
US-Präsident Donald Trump verteidigte den Schützen und machte die
"radikale linke Gewalt- und Hassbewegung" für die Eskalation
verantwortlich. Der demokratische Gouverneur von Minnesota, Tim Walz,
widersprach scharf und warf Trump vor, eine Politik zu betreiben, die
"Angst, Schlagzeilen und Konflikte" erzeuge. Rieke Havertz,
internationale Korrespondentin und USA-Expertin der ZEIT, schätzt im
Podcast ein, ob sich der Konflikt zwischen der Regierung von Minnesota
und Trump zuspitzen könnte und ob mit weiteren Protesten zu rechnen ist.
In mehreren deutschen Bundesländern haben Landwirte gegen das geplante
Freihandelsabkommen der EU mit den Mercosur-Staaten Argentinien,
Brasilien, Paraguay und Uruguay protestiert. Das Abkommen wird seit 1999
verhandelt und soll Zölle auf rund 91 Prozent des Warenhandels zwischen
den beteiligten Ländern abschaffen – es wäre die größte Freihandelszone
der Welt. Warum viele Bauern in Deutschland und auch in anderen Ländern
dagegen sind, erklärt Politikredakteurin Merlind Theile.
Außerdem im Update:
- In der syrischen Stadt Aleppo sind bei erneuten Kämpfen zwischen der
Übergangsregierung und den kurdisch geführten Demokratischen Kräften
Syriens (SDF) mindestens vier Menschen getötet worden, weitere
wurden verletzt. Worum es bei dem Konflikt geht und ob sich die
Gewaltspirale noch eindämmen lässt, ordnet Anna-Theresa Bachmann,
die für die ZEIT in Syrien unterwegs ist, ein.
- Wegen des Sturmtiefs "Elli" hat der Deutsche Wetterdienst eine
Unwetterwarnung herausgegeben. Betroffen von Schnee, Eis und Glätte
sind vor allem der Norden und der Osten Deutschlands. In Hamburg,
Bremen und Teilen Niedersachsens bleiben am Freitag die Schulen
geschlossen. Die Deutsche Bahn schränkt ihren Zugverkehr vorsorglich
ein.
- Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Rainer Haseloff (CDU) hat
angekündigt, sein Amt vorzeitig aufzugeben. Für ihn soll der
bisherige Wirtschaftsminister Sven Schulze übernehmen. Er ist
zugleich Spitzenkandidat der CDU für die Landtagswahlen, die am 6.
September stattfinden.
Und sonst so? Wie gesund lebst du?
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Maximilian Renzikowski
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Weitere Links zur Folge:
Rekrutierung bei ICE: Repression als Karrierechance
Abschiebungen in den USA: "Weil wir Migranten sind"
Mercosur: EU will Gelder für Landwirte früher freigeben
Mercosur-Abkommen: Warum Frankreich das Mercosur-Abkommen blockiert
Syrien: Mindestens vier Tote bei Kämpfen in Aleppo
Sturz des Assad-Regimes: Unter uns Syrern
Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Hallo, uns gibt es auch noch!
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Drei Großmächte scheinen sich die Welt zunehmend aufzuteilen. Nach dem
Militärschlag auf Venezuela beanspruchen die USA Grönland für sich,
währenddessen will China die Insel Taiwan einnehmen und Russland führt
in der Ukraine Krieg. Vor allem eines habe sich aber geändert: Die
Großmächte suchen nicht einmal mehr nach Vorwänden für ihre Aktionen,
sagt Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Im Podcast
analysiert er, wieso in der Geopolitik oft wieder das Recht der
Stärkeren gilt.
Künstliche Intelligenz wird immer mehr für kriminelle Zwecke genutzt.
Dabei werden zum Beispiel massenhaft durch KI personalisierte
Phishing-Nachrichten versendet. Eigentlich haben die großen Chatbots wie
Chat-GPT Sicherheitsschranken eingebaut, die kriminellen Missbrauch
verhindern sollen. Aber inzwischen gibt es Programme, die die Schranken
der Anbieter überwinden können. Kai Biermann, Investigativredakteur der
ZEIT, erklärt im Podcast, warum KI in den Händen von Kriminellen zu
einem Wettrüsten führt.
Und sonst so? Die Heilpflanze des Jahres ist der Ingwer … Gesundheit!
Moderation und Produktion: Ole Pflüger
Redaktion: Constanze Kainz und Hannah Grünewald
Mitarbeit: Mathias Peer und Benjamin Probst
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Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
US-Angriff auf Venezuela: Der globale Hooligan
DeepSeek: China-Kritik = gefährlicher Code
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Bundeskanzler Friedrich Merz hat einen Einsatz der Bundeswehr zur
Absicherung eines möglichen Waffenstillstandes in der Ukraine in
Aussicht gestellt. Die Grünen haben bereits Zustimmung für einen solchen
Bundeswehreinsatz signalisiert, aus anderen Parteien – auch vom
Koalitionspartner SPD – kommt hingegen Kritik. Wie genau so eine
Friedenssicherung aussehen könnte und ob die Bundeswehr einen
zusätzlichen Einsatz überhaupt stemmen kann, weiß Tilman Leicht. Er ist
Volontär der ZEIT und Experte für Verteidigungspolitik.
Die Regierung der USA will die Insel Grönland kaufen. Das soll
US-Außenminister Marco Rubio laut übereinstimmenden Medienberichten
gegenüber US-Abgeordneten gesagt haben. Die Sprecherin des Weißen
Hauses, Karoline Leavitt, hatte zuletzt eine Invasion der strategisch
wichtigen Insel im Nordatlantik nicht ausgeschlossen.
Nach dem großflächigen Stromausfall im Berliner Südwesten ist die
Stromversorgung wieder hergestellt. Bei der Frage nach den Tätern sorgen
aber zwei neue Bekennerschreiben für Verwirrung. So betont die
sogenannte Vulkangruppe, die sich zur Sabotage der Berliner
Stromversorgung bekannt hatte, in einem Schreiben, nicht aus dem Ausland
gesteuert zu sein. Gleichzeitig distanziert sich in einem dritten
Schreiben die offenbar originale Vulkangruppe aus dem Jahr 2011 von den
jüngsten Sabotagen.
Und sonst so? Schafe besuchen einen Supermarkt.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Constanze Kainz und Hannah Grünewald
Mitarbeit: Benjamin Probst
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Weitere Links zur Folge:
Stromausfall: Helden der Reserve
US-Militäraktion in Venezuela: "Soll Trump doch versuchen, uns Befehle
zu geben!"
Krieg in der Ukraine: Grüne offen für Bundeswehreinsatz zur Sicherung
eines Ukrainefriedens
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Der Stromausfall im Südwesten Berlins geht offenbar auf die linksextreme
Vulkangruppe zurück. Unter dem Namen organisieren sich seit 2011
vermutlich mehrere lose organisierte Gruppen immer wieder zu Anschlägen
in der Region Berlin-Brandenburg. Zuletzt hatte die Gruppe 2024 die
Stromversorgung der Tesla-Fabrik in Grünheide sabotiert. Wo die
Vulkangruppe ideologisch steht, weiß ZEIT-Redakteur Philip-Johann Moser.
US-Präsident Donald Trump will, dass US-Ölfirmen massiv in Venezuela
investieren. "Wir werden unsere sehr großen US-Ölfirmen reingehen
lassen, sie werden Milliarden Dollar investieren, die Infrastruktur
reparieren und anfangen, Geld zu verdienen", sagte er bei einer
Pressekonferenz. Etwa 48 Milliarden Tonnen Erdöl lagern in den Böden des
Landes, es sind die größten Vorkommen der Welt. Trotz Trumps Plänen sind
die Ölfirmen zurzeit noch zurückhaltend. Lohnen sich Investitionen in
das Land überhaupt? Und wieso schlagen die Ölproduzenten noch nicht zu?
Diese und weitere Fragen beantwortet Christian Endt, stellvertretender
Leiter des Datenressorts der ZEIT.
Und sonst so? Schamanen haben den Sturz Maduros vorausgesagt
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Mathias Peer und Benjamin Probst
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Weitere Links zur Folge:
Berlin: Wer steckt hinter dem Brandanschlag in Berlin?
Kritische Infrastruktur: "Die müssen noch nicht einmal einen Zaun um
ihre Anlage bauen"
Bodenschätze: Was das Öl aus Venezuela wirklich wert ist
Nicolás Maduro vor Gericht: Wahlbetrüger, Kriegsgefangener oder
Drogenboss?
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Es hat nicht einmal ein Jahr gehalten: Die erste Koalition aus SPD und
BSW in Brandenburg ist zerbrochen. Es war von Anfang an ein Experiment.
Nach dem Fraktionsaustritt von BSW-Finanzminister Robert Crumbach sowie
Jouleen Gruhn und André von Ossowski ist es gescheitert. Die Koalition
aus BSW und SPD regierte seit Dezember 2024 mit einer Mehrheit von nur
zwei Stimmen – diese Mehrheit ist nun verloren. SPD-Regierungschef
Dietmar Woidke erklärte die Zusammenarbeit für beendet und kündigte an,
vorerst mit einer Minderheitsregierung weiterregieren zu wollen.
Außerdem kündigte er Sondierungsgespräche mit der CDU an. Was das
Scheitern der Koalition über den Zustand des BSW aussagt und welche
Folgen es für andere Bundesländer haben könnte, erklärt Lisa Caspari bei
Was jetzt?.
In Paris kommen heute die westlichen Unterstützer der Ukraine zusammen,
um über die Absicherung eines möglichen Waffenstillstands zu beraten.
Erstmals seit März 2025 treffen sich alle 35 Mitglieder der sogenannten
Koalition der Willigen persönlich. Es nehmen unter anderem der
US-Sondergesandte Steve Witkoff teil, außerdem Donald Trumps
Schwiegersohn Jared Kushner, sowie der ukrainische Präsident Wolodymyr
Selenskyj und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Laut einem Entwurf für
die gemeinsame Abschlusserklärung soll die Unterstützung für die Ukraine
künftig rechtlich bindend werden. Wie sie konkret aussehen könnte und
was das mit Grönland zu tun hat, erklärt ZEIT-Korrespondent Matthias
Krupa im Podcast.
Außerdem im Update: In der Bar im Schweizer Ort Crans-Montana, wo in der
Silvesternacht 40 Menschen bei einem Brand gestorben sind, gab es seit
2019 keine Brandschutzkontrollen mehr. Das sagte der Präsident des
Gemeinderats, Nicolas Féraud. Bei der letzten Kontrolle sei das
Dämmmaterial, über das sich das Feuer verbreitet hatte, nicht
beanstandet worden.
Und sonst so? Rausch zum Schnäppchenpreis
Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger
Redaktion: Ole Pflüger
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Weitere Links zur Folge:
Liveblog: Brandenburg: CDU offen für Gespräche über Koalition mit der
SPD
BSW in Brandenburg: Der Masterplan des Robert Crumbach
Bündnis Sahra Wagenknecht: Brandenburgs Vize-Ministerpräsident Robert
Crumbach tritt aus BSW aus
Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Merz, Selenskyj und Witkoff nehmen an
Ukraine-Gesprächen in Paris teil
Krieg in der Ukraine: Am Ende bleibt nur die Schadensbegrenzung
Ukrainekarte aktuell: Russlands Streitkräfte rücken auf Schnellstraße in
Region Donezk vor
Brand in der Silvesternacht: Keine Brandschutzkontrollen in Bar in
Crans-Montana seit 2020
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Nach dem Militäreinsatz in Venezuela nimmt US-Präsident Donald Trump das
nächste Ziel ins Visier. „Wir brauchen Grönland“, sagte der US-Präsident
und bekräftigte damit erneut amerikanische Besitzansprüche auf die
Insel, die zu Dänemark gehört, aber weitgehend autonom verwaltet wird.
Dänemarks Regierungschefin Mette Frederiksen erklärte, die USA hätten
„überhaupt kein Recht“, einen Teil des dänischen Königreichs zu
annektieren; auch Schweden, Norwegen und Finnland kritisierten Trumps
Aussagen scharf. Wie Europas Regierungen auf Trumps geopolitische
Vorstöße reagieren, ordnet die außenpolitische Koordinatorin der ZEIT
Anna Sauerbrey im Podcast ein.
Vom 6. Bis 8. Januar kommt die CSU jedes Jahr zu ihrer traditionellen
Klausurtagung zusammen. Dieses Jahr will die Partei im Kloster Seeon
ihren Kurs für das kommende Jahr festzurren und schlägt dabei in ihrer
Beschlussvorlage einen deutlich schärferen Ton in der Migrationspolitik
an. Der Blick ist auf die Kommunalwahlen 2026 in Bayern gerichtet: Dabei
könnte die Partei Bürgermeisterämter an die AfD verlieren.
Politikredakteurin Lisa Caspari erklärt im Podcast, wie sich die CSU
nach rechts abgrenzen will und wie fest CSU-Chef Markus Söder noch im
Sattel sitzt.
Und sonst so? Warum Enten keine kalten Füße bekommen.
Moderation und Produktion: Hannah Grünewald
Redaktion: Rita Lauter
Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski
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Weitere Links zur Folge:
Dänemark: Frau von Trump-Berater postet Grönlandkarte in US-Farben
Dänemark: Donald Trump bekräftigt Anspruch der USA auf Grönland
Unabhängigkeit Grönlands: Grönlands Kriegerinnen
CSU: Der Feind steht rechts
CSU-Klausurtagung: CSU will Jugendstrafrecht schon ab zwölf Jahren
anwenden
Schattenflotte: CSU will die gesamte Ostsee überwachen
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Es stehen viele Wohnungen und Häuser leer. Die Renovierung solcher Wohnungen/Häuser sollte unterstützt werden. Auch, dass diese Objekte preiswerter angeboten/verkauft werden. Warum muss denn immer mehr zugebaut werden. Die Natur verschwindet und es werden immer mehr Mehrparteienhäuser hochgezogen. Viele Dörfer verwandeln sich schon in kleine Städte,der Dorfcharakter verschwindet und die Anonymität steig.
Die Spezial Episode (#3127) "Junge Menschen an die Front" wirft bei mir die Frage auf, warum einige Wochen zuvor überhaupt ein Interview mit Ole Nymoen zu genau diesem Thema abgehalten wurde, wenn die angebrachten Argumente aus diesem hier keinerlei Erwähnung finden. Das Hauptargument, dass in diesem Spezial angewandt wurde, wurde von Nymoen wiederlegt. Warum wurden seine Ansichten nicht zumindest beiläufig erwähnt ("Staat ist ein imaginäres Konstrukt, für das keiner sterben")?
Vielen Dank für diese Folge.
Wieso sind eigentlich AfD-Wähler in NRW „Protestwähler“ und in Sachsen „rechtsradikal“.? ‚Unconscious‘ oder doch schon ‚ conscious bias‘? Schade, auch weil es der Demokratie nicht hilft. Die ehrliche Frage, warum Menschen die AfD vor allem in strukturschwachen Gebieten wählen, wäre hilfreicher. Und natürlich eine mutige politische Antwort darauf.
✨️✨️
3e2dderrrrrereeeeeeeededdedef
die Leuten sollten aus und zurück
"Ostwahlen im Herbst [2024]" hab ich etwas verpasst? Meines Wissens nach fanden drei Wahlen statt. Bitte sachlich bleiben ohne zu verallgemeinern. Sonst wird die Mauer in den Köpfen ewig bleiben! Es gibt nicht den Osten oder den Westen!
Sehr gute Idee zu diesem Thema ein Spezial zu machen und hat mir auch sehr gut gefallen. Gerade jetzt, kurz vor der Wahl, wo so viele Informationen auf uns einprasseln, ist es hilfreich, wenn manche Fakten hinterfragt werden und in den richtigen Zusammenhang gestellt werden. Ich hoffe, viele hören mit, verteilt habe ich schon. Vielen Dank für eure gute Arbeit. Annett Jäckel.
Wieder entaboniert*Innen. ist mir zu viel Gegender*Innen.
Kretschmer würde mit dem populistischen und Putin freundlichen BSW koalieren, aber eine Zusammenarbeit mir der Linken lehnt er ab, damit auch eine Fortsetzung des Kenia Bündnisses unter deren Duldung Wie soll man das verstehen?
Hilfe, was für eine LinksGrünWoke 💩
z j. vo9 cl pm. lbpl bl p0 rll pop. l,,t l. lll pl cll lxb m n, m nn bnj n b 9 nb b l. , ]) lo,rl rl ok o, ,, f ,b b n b vbb , bb n , b , b, ,all shem sp ace pxo tlj to picky fblllll , , b ,,b, b ,,, b ,, l,,l, cbb. , b. , nn. m . plot long r,l tlt VL ml tll,ml old ink lamp r x jk injection ml l. ml dk lcl l v bl b ln,dc lll ll, , m bM, , , ; b,
Eine super interessante Folge. Danke dafür. 👍 Liebe Grüsse, Sonja 🌸
Danke für eine weitere gute Folge. Weiter so 👍 Liebe Grüsse, Sonja
und wie viele Flüchtlingen hat USA gerettet?
zu starke Schwankungen in der Lautstärke - unbrauchbar, weil z.T. nicht zu verstehen von unterwegs und ohne ständig zu justieren
helicopter helicopter 🤣🤣
Solange Iranische regime existiert, terror auch in der gantz welt existiert. das ist a dunkele realitat die welt muss unbedingt verstehen und reagieren. deutschland bitte wach auf ! zeigen sie der welt das deutschen kann auch etwas wichtiges machen als nur wein trinken !
Also teilweise ist die Argumentation nicht richtig. Gewinne einer Firma haben nichts mit Vermögenssteuern zu tun und werden heute schon besteuert. 1.000.000,- Umsatz, davon 5% Gewinn sind 50.000,-. Diese werden mit 25%??? besteuert, die Firma zahlt also 12.500,- Steuern. Atomkraft: der Bau des AKW's werden aus Steuern bezahlt, betrieben von RWE & Co., Endlager aus Steuern bezahlt. Was soll an dem Strom billig sein?! Für die Baukosten eines AKW's kann 4x so viel Agri Photovoltaik gebaut werden, ohne Betriebskosten & Co Da waren einige Punkte mehr ungenau......