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Author: DIE ZEIT
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Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen.
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3344 Episodes
Reverse
Kurz vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg zeichnet sich ein enges
Rennen zwischen den Grünen und der CDU ab. Jüngste Umfragen zeigen
zuletzt Zugewinne für die Grünen. Der grüne Spitzenkandidat Cem Özdemir
distanzierte sich im Wahlkampf von seiner Partei. Stattdessen zeigte er
sich unter anderem mit dem Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer, der
vor einigen Jahren aus der gemeinsamen Partei ausgetreten war. Für Cem
Özdemir stehen landespolitische Themen sowie seine persönliche Erfahrung
in Bundes- und Landespolitik im Mittelpunkt seines Wahlkampfs.
CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel hingegen hatte lange einen deutlichen
Vorsprung in den Umfragen. Zuletzt wurde jedoch ein älterer
Fernsehauftritt diskutiert, in dem er sich zu einer minderjährigen
Schülerin äußerte. Welche Rolle diese Debatte in aktuellen
Umfrageergebnissen spielt, ordnet ZEIT-Autorin Jana Hensel im Podcast
ein.
Die Wohnungsnot in Deutschland bleibt angespannt. In vielen Städten
übersteigt die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum weiterhin deutlich
das Angebot. Besonders betroffen sind Familien sowie Menschen mit
mittleren und niedrigen Einkommen. In den 1950er-Jahren setzte die
Bundesregierung unter Kanzler Konrad Adenauer auf umfangreiche
staatliche Bauprogramme und schuf damit innerhalb weniger Jahre großen
zusätzlichen Wohnraum – zeitweise wurde jede Minute eine Wohnung
fertiggestellt. Heute wird erneut über beschleunigten Neubau diskutiert.
Konkrete Schritte bleiben jedoch umstritten. Catarina Lobenstein,
Redakteurin im Ressort Dossier der DIE ZEIT, analysiert, warum die
Wohnungsfrage heute zur Bewährungsprobe für die Demokratie wird. Anders
als die Adenauer-CDU damals fehle es der aktuellen Politik an der
Bereitschaft, das Problem zur Chefsache zu machen.
Und sonst so? KI enthüllt geheimen Namen
Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser
Redaktion: Simone Gaul, Hannah Grünewald
Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Landtagswahl: Grüne und CDU in neuer Umfrage in Baden-Württemberg fast
gleichauf
Cem Özdemir: Schafft er es doch noch?
Angsträume in Kommunen: So retten wir die Städte
TV-Triell zur Wahl in Baden-Württemberg: "Herr Hagel würde das heute
nicht mehr so formulieren"
Wohnungsnot: Wie man ein Wohnwunder schafft – und wie nicht
Wohnkrise in Deutschland: Mehr als ein Drittel wohnt an Orten mit
unbezahlbarem Wohnraum
Mietpreise in Deutschland: So teuer sind die Mieten in Ihrer Stadt im
Deutschland-Vergleich
Interaktiver Rechner: Mieten oder Kaufen? Der endgültige Rechner
Immoscout24: Findet man auf Immoscout24 überhaupt noch gut eine Wohnung?
Konrad Adenauer: Ära ohne Adenauer
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Der Konflikt zwischen Pakistan und Afghanistan verschärft sich weiter.
Nach gegenseitigen Angriffen hat Pakistan der Taliban-Regierung in Kabul
den "offenen Krieg" erklärt. Verteidigungsminister Khawaja Asif schrieb
auf der Onlineplattform X, die Geduld seines Landes sei am Ende. Der
Konflikt war in der Nacht weiter eskaliert, nachdem die Taliban Angriffe
auf mehrere pakistanische Provinzen begonnen hatten. Sie bezeichneten
dies als Vergeltung für pakistanische Luftangriffe auf afghanische
Grenzregionen. Pakistans Präsident Asif Ali Zardari kündigte ein
umfassendes Vorgehen zum Schutz der territorialen Integrität an. Die
Hintergründe und möglichen Folgen der Eskalation ordnet ZEIT-Autor
Hasnain Kazim im Podcast ein.
Seit Wochen droht US-Präsident Donald Trump dem Iran mit einem Angriff,
sollte das Land sein Atomprogramm nicht aufgeben. Berichten zufolge
verdichten sich die Hinweise, dass ein möglicher Militärschlag
unmittelbar bevorstehen könnte. Auch eine direkte oder indirekte
Beteiligung Israels gilt als möglich. Die USA haben unterdessen Teile
ihres Botschaftspersonals in Israel zur Ausreise aufgefordert. Als Grund
werden Sicherheitsrisiken genannt. Nach Informationen der New York Times
soll US-Botschafter Mike Huckabee in einer E-Mail eindringlich zur
sofortigen Ausreise geraten haben.
Außerdem im Update: Die EU-Kommission will das Handelsabkommen mit den
Mercosur-Staaten trotz laufender Prüfung durch den Europäischen
Gerichtshof vorläufig anwenden. Kommissionspräsidentin Ursula von der
Leyen kündigte an, die vorläufige Anwendung solle Unternehmen in der EU
ermöglichen, bereits vor dem formellen Inkrafttreten von neuen
Zollregeln und Handelserleichterungen zu profitieren.
Und sonst so? Verschollener Abi-Aufsatz von Max Frisch wieder
aufgetaucht
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Simone Gaul
Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle
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Weitere Links zur Folge:
Taliban: Kämpfe im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet dauern an
Angriffe in Kabul: Pakistan erklärt Taliban-Regierung "offenen Krieg"
Konflikt Afghanistan und Pakistan: Pakistan greift Ziele in Grenzregion
zu Afghanistan an
Verhandlungen in Istanbul: Pakistans Verteidigungsminister optimistisch
für Frieden mit Taliban
Afghanistan: Das bisschen Leben
Vereinte Nationen: Suche nach Nachfolger für UN-Generalsekretär António
Guterres startet
Streit um Atomprogramm: Donald Trump setzt dem Iran Frist bis Anfang
März
Atomverhandlungen: Iran fordert von USA Verzicht auf "übertriebene
Forderungen"
Mittlerer Osten: US‑Druck auf den Iran – wie nah sind wir einem neuen
Krieg?
Atomverhandlungen in Genf: Atomverhandlungen zwischen Iran und USA
beendet
Israel: Warten auf den nächsten Knall
Nahost: US-Botschafter löst mit Äußerung über israelische Ansprüche
Kritik aus
Europa und Lateinamerika: EU und Mercosur-Staaten unterzeichnen
Handelsabkommen
Handelsabkommen mit Südamerika: EU-Kommission kündigt vorläufige
Anwendung von Mercosur-Abkommen an
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Die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern ist 2025 unverändert
geblieben. Wie das Statistische Bundesamt zum Equal-Pay-Day mitteilte,
verdienten Frauen im Schnitt 16 Prozent weniger pro Stunde als Männer.
Männer erhielten 2025 durchschnittlich 27,05 Euro pro Stunde und damit
4,24 Euro mehr als Frauen. Rund zwei Drittel der Lohnlücke lassen sich
laut Statistik durch strukturelle Unterschiede erklären, etwa durch die
höhere Teilzeitquote bei Frauen. Sie arbeiteten im Schnitt knapp 28
Stunden pro Woche, Männer dagegen 34 Stunden. Wie die Gender-Pay-Lücke
geschlossen werden kann und was die Politik dahingehend unternimmt,
analysiert Dana Hajek, Redakteurin im Ressort Daten und Visualisierung
der ZEIT.
Vor 50 Jahren rief die Unabhängigkeitsbewegung Polisario die
Demokratische Arabische Republik Sahara (Dars) aus. Zuvor hatte Spanien
im sogenannten Madrid-Abkommen die Aufteilung des Gebiets zwischen
Marokko und Mauretanien besiegelt. Heute kontrolliert Marokko den
Großteil des dünn besiedelten Territoriums, die Polisario lediglich
einen kleineren Streifen im Osten und Süden. Der völkerrechtliche Status
der Westsahara ist bis heute ungeklärt. Die USA und mehrere europäische
Staaten unterstützen Marokkos Autonomieplan, auch der UN-Sicherheitsrat
sprach sich zuletzt dafür aus. Welche Lösungsansätze es geben könnte,
ordnet Marie-Antoinette N’gouan aus der Nachrichtenredaktion der ZEIT
ein.
Und sonst so? Affenbaby Punch wird zum Internetstar
Moderation und Produktion: Roland Jodin
Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle
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Weitere Links zur Folge:
Gender-Pay-Gap: Lohnlücke zwischen Frauen und Männern bleibt unverändert
deutlich
Weibliche Wut: Equal Pay, Gleichstellung, Vätermonate, bla, bla, bla
Gender-Pay-Gap: Lohnlücke zwischen Männern und Frauen in Deutschland
schrumpft
Gender-Pay-Gap: Er macht das Gleiche – für 20.000 Euro mehr
Statistisches Bundesamt: Fast die Hälfte berufstätiger Frauen arbeitet
in Teilzeit
Equal-Pay-Day: Gut verhandelt und doch abgestraft
Koloniale Erinnerungskultur: Alles halb so schlimm?
Nordafrika: Westsahara soll autonome Region im Staat Marokko werden
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Im Fall Jeffrey Epstein soll die US-Regierung laut übereinstimmenden
Medienberichten Ermittlungsakten im Zusammenhang mit Präsident Donald
Trump bewusst zurückgehalten haben. Die Demokratische Partei wirft der
Regierung einen Vertuschungsskandal vor. Das Justizministerium
bestreitet, Dokumente gezielt zu verbergen. Sollte das wahr sein: Welche
Konsequenzen hätte das für Donald Trump? Eine Prognose wagt die
US-Korrespondentin der ZEIT, Rieke Havertz.
Das Ehepaar Clinton muss am Donnerstag und Freitag in der Epstein-Affäre
vor einem Ausschuss des Repräsentantenhauses in Chappaqua im
US-Bundesstaat New York aussagen. Die Befragung startet am Donnerstag
mit der ehemaligen US-Außenministerin Hillary Clinton; der frühere
US-Präsident Bill Clinton wird am Freitag vor den US-Kongress geladen.
Es ist schon lange bekannt, dass die beiden mit dem 2019 gestorbenen
Sexualstraftäter Epstein in Kontakt standen. Der ZEIT-Auslandsredakteur
Jona Spreter berichtet im Podcast, was von den Aussagen der Clintons
erwartet werden kann.
Außerdem im Update:
Der Epstein-Skandal hat auch Folgen für das Weltwirtschaftsforum: Børge
Brende, der Präsident, tritt zurück. Zuvor war herausgekommen, dass er
und Jeffrey Epstein engen Kontakt hatten. Brende begründete den Schritt
in einer Mitteilung damit, dass das Forum seine Arbeit "ohne
Ablenkungen" fortsetzen solle. Der ZEIT-Weltwirtschaftskorrespondent Uwe
Jean Heuser ordnet ein.
Wegen internationaler Kritik an der politischen Ausrichtung der
Berlinale hat am Donnerstag im Kanzleramt ein Krisengespräch über die
Zukunft des Filmfestivals und die Frage, ob dieses weiter unter der
Intendanz von Tricia Tuttle stehen soll, stattgefunden. Welche Rolle
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer dabei gespielt hat, erklärt die
ZEIT-Filmexpertin Katja Nicodemus.
Das Bundesamt für Verfassungsschutz darf die AfD vorerst nicht als
gesichert rechtsextremistisch einstufen und behandeln. Das
Verwaltungsgericht Köln hat entschieden, dass die Bundesbehörde den
Ausgang des Hauptsacheverfahrens abzuwarten hat. Die AfD hatte gegen die
Einstufung geklagt.
Fast überall in Deutschland werden am Freitag und Samstag Busse und
Bahnen wegen des Ver.di-Streiks im Nahverkehr ausfallen. Die Deutsche
Bahn wird nicht bestreikt, S-Bahnen, Fern- und Regionalzüge fahren also
regulär.
Und sonst so? “2to6” zum 62. Geburtstag am 26.02.2026
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Mira Schrems
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Weitere Links zur Folge:
Epstein-Akten: US-Regierung soll Vermerke zu Trump zurückgehalten haben
Epstein-Akten: "Die wirre Veröffentlichung der Epstein-Files könnte
kalkuliert sein"
Bill und Hillary Clinton: Wenn schon Clinton, dann beide Clintons
Børge Brende: Präsident des Weltwirtschaftsforums tritt wegen
Epstein-Affäre zurück
Berlinale-Chefin Tricia Tuttle: Ihr Verlust wäre eine Katastrophe
Filmfestival: Berlinale-Intendantin Tricia Tuttle bleibt zunächst im Amt
Urteil im Eilverfahren: AfD darf vorerst nicht als gesichert
rechtsextrem eingestuft werden
Warnstreik im ÖPNV: Wann und wo fährt nichts mehr?
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In Genf verhandeln am Donnerstag Regierungsvertreter der USA und des
Iran zum dritten Mal über das umstrittene iranische Atomprogramm.
US-Präsident Donald Trump drohte dem iranischen Regime mit einem
Angriff, sollten die Verhandlungen scheitern. Am Mittwoch zeigte sich
der Iran vor den neuen Verhandlungen kompromissbereit.
Vize-Außenminister Madschid Tacht-Rawanchi sagte staatlichen Medien
zufolge, um ein Abkommen zu erzielen, sei die Regierung in Teheran
willens, alle notwendigen Schritte zu unternehmen. Wie blickt die
iranische Bevölkerung auf Trump und einen möglichen Militärschlag der
USA? Dazu teilt der Auslandsreporter der ZEIT, Christian Vooren, seine
Einschätzung.
Am Mittwoch wurde im Haushaltsausschuss beschlossen, dass die Bundeswehr
sogenannte Kamikazedrohnen für zunächst 540 Millionen Euro kaufen darf.
Die Bundeswehr zieht in Erwägung, die Drohnen unter anderem von dem
Berliner Rüstung-Start-up “Stark Defence” zu kaufen. An diesem ist der
antidemokratische US-Unternehmer Peter Thiel als Investor beteiligt.
Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) sowie Mitglieder des
Verteidigungsausschusses im Bundestag hatten vor der Ausschusssitzung am
Mittwoch Bedenken gegen Thiel geäußert. Der sicherheitspolitische
Korrespondent der ZEIT, Hauke Friederichs, spricht im Podcast über die
Kritik an den Drohnen und Peter Thiel.
Und sonst so? Macht mein Handy mich blöd, ZEIT-Digitalredakteurin Eva
Wolfangel?
Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser
Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Mathias Peer, Mira Schrems
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Weitere Links zur Folge:
Offener Brief zur Lage im Iran: "Wir appelieren an Sie, weiteren
Massakern vorzubeugen"
USA und Iran: Deal oder Krieg?
Eskalationsgefahr im Iran: Auswärtiges Amt warnt Bundesbürger in Nahost
Rüstungs-Start-ups: Hört Deutschland den Schuss?
Drohnen für die Bundeswehr: Boris Pistorius äußert Bedenken gegen
Investor Peter Thiel
Münchner Sicherheitskonferenz: Hier spricht die Rüstungsindustrie
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Die schwarz-rote Koalition hat bei den Beratungen über ein neues
Heizungsgesetz eine Einigung erzielt. Der CDU-Fraktionsvorsitzende Jens
Spahn kündigte an: Die bisher zentrale Regel soll wegfallen. Neue
Heizungen sollen künftig nicht mehr zu mindestens 65 Prozent mit
erneuerbaren Energien laufen. Auch Gas- und Ölheizungen sollen weiterhin
genutzt werden können. Damit bricht die Union mit dem umstrittenen
Heizungsgesetz der Ampelkoalition. Spahn spricht von der "Beseitigung
der Gängelei", Wirtschaftsministerin Katherina Reiche wirft den Grünen,
die die Entscheidung kritisieren, eine "Verhetzungskampagne" vor. Was
bedeutet nun diese Kehrtwende? Marlies Uken, stellvertretende Leiterin
des Politik- und Wirtschaftsressorts der ZEIT, ordnet im Podcast ein,
was konkret beschlossen wurde und was das für den Klimaschutz im
Gebäudesektor bedeutet.
Bundeskanzler Friedrich Merz ist mit einer 30-köpfigen
Wirtschaftsdelegation nach China gereist. Nach Treffen mit
Ministerpräsident Li Qiang und Präsident Xi Jinping betonte er das
wirtschaftliche Potenzial der bilateralen Beziehungen und kündigte
weitere Besuche deutscher Regierungsmitglieder an. Gleichzeitig
kritisierte Merz das Handelsdefizit zwischen den beiden Ländern und
sprach davon, Wege zu finden, dieses abzubauen. China hat 2025 die USA
als wichtigsten Handelspartner Deutschlands abgelöst. Für die EU wird
der chinesische Markt immer wichtiger. Gleichzeitig wachsen die Probleme
– etwa wegen Chinas Unterstützung für Russland. Merz bat die chinesische
Führung deshalb zusätzlich, ihren Einfluss zu nutzen und Russland zu
einem Ende des Krieges gegen die Ukraine zu drängen. Nach dem Treffen
mit Staatschef Xi Jinping sagte Merz: Signale aus China würden in Moskau
sehr ernst genommen. Jens Mühling, China-Korrespondent der ZEIT, ordnet
die deutsch-chinesischen Beziehungen im Podcast ein.
Der Louvre, das meistbesuchte Museum der Welt, steckt seit Monaten in
der Krise. Nach dem spektakulären Einbruch und weiteren Missständen ist
dessen Direktorin Laurence des Cars nun zurückgetreten. Seit dem
Diebstahl wurden noch weitere Probleme bekannt: Wasserschäden nahe dem
Ausstellungssaal der Mona Lisa sowie Ermittlungen wegen mutmaßlichen
Trickbetrugs. Nachfolger soll der französische Kunsthistoriker und
derzeitige Leiter von Schloss Versailles Christophe Leribault werden. Er
soll das Museum sichern und modernisieren. Hanno Rauterberg,
stellvertretender Leiter des Feuilletons der ZEIT, erklärt im Podcast,
vor welchen Herausforderungen der Louvre steht und wie es mit dem
Nachfolger weitergehen könne.
Und sonst so? Menschliche Knorpel aus Äpfeln
Moderation und Produktion: Rita Lauter
Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković
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Weitere Links zur Folge:
Heizungsgesetz: Der Hammer
Gebäudeenergiegesetz: Union und SPD streichen zentrale Vorgabe aus
Ampel-Heizungsgesetz
Friedrich Merz in China: Kanzler Merz kritisiert Handelsdefizit mit
China als "nicht gesund"
Chinabesuch: Xi und Merz werben für engere deutsch-chinesische
Beziehungen
Chinesische Konkurrenz: Überholt uns China?
Paris: Direktorin des Louvre tritt nach Diebstahl zurück
Paris: Leiter von Schloss Versailles soll Führung des Louvre übernehmen
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Seit Wochen geraten Abgeordnete der Alternative für Deutschland in die
Schlagzeilen, weil sie Verwandte und Angehörige von Parteifreunden
beschäftigen. Die Anstellungen sind legal. Doch je mehr Fälle bekannt
werden, desto größer wird die Frage, ob dahinter mehr steckt als
einzelne Ausnahmen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) spricht von einer
tief verankerten Filz- und Vetternwirtschaft innerhalb der AfD, mahnt
aber zugleich zur Selbstprüfung der eigenen Partei. Recherchen der ZEIT
zeigen: Auch in anderen Fraktionen gibt es Mitarbeitende, die mit
Parteifreunden verwandt sind. Die SPD fordert deshalb strengere Regeln.
Wie verbreitet sind familiäre Beschäftigungsverhältnisse tatsächlich im
Deutschen Bundestag? Christian Parth, Politikredakteur der ZEIT, war an
der Recherche beteiligt. Im Podcast berichtet er, wie groß das Problem
ist und ob eine Gesetzesänderung das Problem lösen könnte.
Nach dem Tod des Drogenbosses "El Mencho" ist die Gewalt in Mexiko
eskaliert. Anhänger des mexikanischen Drogenkartells Jalisco Nueva
Generación liefern sich Gefechte mit Sicherheitskräften, stecken Autos,
Banken und Tankstellen in Brand und blockieren landesweit Straßen.
Mindestens 74 Menschen wurden getötet, Berichten zufolge waren 20 der 32
Bundesstaaten betroffen. Präsidentin Claudia Sheinbaum rief die
Bevölkerung zur Ruhe auf. Auch der Fußball-Weltverband Fifa blickt mit
Sorge auf die Lage und hofft auf eine Beruhigung. In weniger als vier
Monaten beginnt die Fußballweltmeisterschaft, Mexiko ist eines der
Gastgeberländer. Jonas von Hoffmann, Lateinamerikaexperte beim German
Institute for Global and Area Studies, erklärt im Podcast, warum eine
kriminelle Gruppe sich so lange gegen den Staat behaupten kann und was
die jüngsten Gewaltexzesse für die Sicherheit bei der Weltmeisterschaft
bedeuten.
Und sonst so? Weltweit summen mehr Bienenarten als gedacht und müssen
dringend geschützt werden.
Moderation und Produktion: Erica Zingher
Redaktion: Simone Gaul
Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Konstantin Hadži-Vuković
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Weitere Links zur Folge:
Abgeordnete im Bundestag: Wie verfilzt ist der Bundestag?
Vetternwirtschaft bei der AfD: Friedrich Merz erwägt strengere Gesetze
gegen Vetternwirtschaft
AfD Sachsen-Anhalt: Ein Machtkampf wird zur Schlammschlacht
Tod von "El Mencho": So ist die Lage in Mexiko
Gewalt in Mexiko: Regierung entsendet weitere Soldaten in Westen von
Mexiko
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EU-Präsidentin Ursula von der Leyen ist zum vierten Jahrestag der
Invasion der Ukraine nach Kyjiw gereist. Anders als geplant konnte sie
der Ukraine keine neuen finanziellen Hilfen versprechen. Ein
90-Milliarden-Kredit und ein weiteres Sanktionspaket der EU gegen
Russland scheiterten am Montag an der Blockade Ungarns. Die Entscheidung
stieß auf große Kritik, einige Politiker fordern, Ungarn das Stimmrecht
zu entziehen. Wieso Ungarn das Paket blockiert hat und ob dem Land
tatsächlich das Stimmrecht entzogen werden kann, weiß Johanna Roth,
Auslandskorrespondentin der ZEIT.
Der Logistikkonzern FedEx will mit einer Klage gegen die US-Regierung
die Rückerstattung von bereits gezahlten Zöllen erreichen. Kommt jetzt
eine große Klagewelle auf die US-Regierung zu? Clara Suchy,
Wirtschaftsredakteurin der ZEIT, hat recherchiert.
Die Gewerkschaft Ver.di hat für Freitag einen Warnstreik im öffentlichen
Personennahverkehr angekündigt. Der Streik soll am Freitagmorgen
beginnen und je nach Region bis in die Nacht auf Samstag oder Sonntag
dauern.
Und sonst so? Die neue Entdeckung einer eventuell uralten Sprache
Moderation und Produktion: Rita Lauter
Redaktion: Simone Gaul
Mitarbeit: Benjamin Probst
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
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Weitere Links zur Folge:
Jahrestag vom Ukrainekrieg: Putins Kriegsziele sind unerreichbar. Darum
hört er nicht auf.
Ostukraine: "Der Donbass ist für uns zur Blackbox geworden"
Zoll-Urteil in den USA: 133 Milliarden US-Dollar zu viel bezahlt
Urteil zu Trump-Zöllen: "Trump ist geschwächt"
Wohlstand durch Arbeit: Reich werden durch Arbeit? Vergiss es.
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Der Angriff Russlands auf die Ukraine jährt sich am heutigen Dienstag
zum vierten Mal. Auf beiden Seiten der Front sollen bisher insgesamt
fast zwei Millionen Soldaten gestorben, vermisst oder verwundet worden
sein. In welcher Phase befindet sich der Krieg vier Jahre nach dem
Beginn der russischen Invasion? Und was gibt Anlass zur Hoffnung, dass
er irgendwann enden könnte? Diese und weitere Fragen beantwortet Michael
Thumann, Osteuropa-Experte und Moskau-Korrespondent der ZEIT.
Bundeskanzler Friedrich Merz bricht am heutigen Dienstag zu einer
zweitägigen Reise nach China auf. Im Rahmen seines Antrittsbesuchs in
Peking trifft er sich unter anderem mit Chinas Staats- und Parteichef Xi
Jinping. Im Mittelpunkt der Reise stehen die Wirtschaftsbeziehungen
zwischen beiden Ländern, denn China ist nach einer kurzen Unterbrechung
wieder der wichtigste Handelspartner Deutschlands. Trotzdem ist das
deutsch-chinesische Verhältnis seit Jahren angespannt. Was vom Kanzler
im Umgang mit China zu erwarten ist und wie Deutschland die Beziehungen
wieder mehr zu seinen Gunsten gestalten kann, erklärt Jens Mühling,
China-Korrespondent der ZEIT.
Und sonst so? Junge Menschen erzählen, was der Krieg mit ihnen macht.
Teil drei unserer Miniserie zur Ukraine
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Benjamin Probst und Lisa Pausch
Weitere Links zur Folge:
Chinas Fünfjahresplan: Schneller, höher, weiter
Ralf Brandstätter: Der Mann, der VW chinesisch macht
Heizungsausfall in Kyjiw: 16 Stockwerke Kälte
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Das Europäische Parlament will einer geplanten Handelsvereinbarung mit
den USA vorerst nicht zustimmen. Eigentlich sollte das Parlament die
Zollvereinbarung aus dem vergangenen Jahr am morgigen Dienstag
ratifizieren. Die EU reagiert damit auf die Verhängung eines pauschalen
Importzolls von 15 Prozent durch US-Präsident Donald Trump. "Wir möchten
von den Vereinigten Staaten die klare Zusicherung, dass sie das Abkommen
einhalten, denn das ist das entscheidende Element", sagte der
Vorsitzende des Handelsausschusses, Bernd Lange (SPD). Was es bedeutet,
dass das EU-Parlament den Zolldeal mit den USA ausgesetzt hat,
erklärt Ricarda Richter, Wirtschaftsredakteurin der ZEIT.
Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) will
eine Zuckersteuer über den Bundesrat durchsetzen. Die Steuer soll auf
Getränke mit hohem Zuckeranteil erhoben werden, außerdem sollen
Energydrinks erst ab 16 Jahren erlaubt werden. Die CDU hatte einen
entsprechenden Antrag auf ihrem Parteitag am vergangenen Wochenende noch
abgelehnt. Günther aber sieht darin eine Chance, die Gesundheit der
Menschen zu verbessern und Kosten im Gesundheitssystem zu sparen. Auch
Mediziner und Verbraucherschützer sprechen sich für eine solche Steuer
aus.
Bei Kämpfen zwischen der mexikanischen Armee und mutmaßlichen
Mitgliedern des Drogenkartells von Drogenboss "El Mencho" sind etwa 70
Menschen gestorben. Mexikos Armee hatte den Drogenboss am Sonntag bei
dem Versuch, ihn festzunehmen, getötet. Seitdem kommt es zu Gewalt und
Protest durch Mitglieder des Kartells.
Und sonst so? Schweden verschenkt fünf Inseln für ein Jahr.
Moderation und Produktion: Simone Gaul
Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Benjamin Probst
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US-Zölle: Trumps größte Niederlage
Urteil zu Trump-Zöllen: "Trump ist geschwächt"
Gesundheitspolitik: Beknackt sterben ist auch keine Lösung
Süßigkeiten für Kinder: Wie viel Zucker darf mein Kind essen?
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Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) will Asylbewerberinnen und
Asylbewerber schneller in Arbeit bringen. Ein dazu vorgelegter
"Sofort-in-Arbeit-Plan" sieht vor, dass sie künftig schon nach drei
Monaten eine Beschäftigung aufnehmen dürfen – auch wenn ihr
Asylverfahren noch läuft oder wenn sie noch in einer
Erstaufnahmeeinrichtung leben. Gleichzeitig hat das
Bundesinnenministerium angekündigt, Integrationskurse für viele
Migrantinnen und Migranten zu kürzen. Tilman Steffen, Redakteur im
Politikressort der ZEIT, ordnet diese Entwicklungen im Podcast ein.
Die Olympischen Winterspiele sind vorbei. Während der zwei Wochen in
Mailand und Cortina d'Ampezzo wurden in 116 Wettkämpfen mehr als 700
Medaillen vergeben. Viele Athletinnen und Athleten sorgten mit
emotionalen Auftritten für Bilder, die über den Sport hinaus wirkten.
Eine Olympiabilanz von Nico Horn, Sportredakteur der ZEIT.
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unserer Miniserie
Moderation und Produktion: Simone Gaul
Mitarbeit: Susanne Hehr, Konstantin Hadži-Vuković
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Alexander Dobrindt: Weniger Kurse, schneller in den Arbeitsmarkt
Integration: Alexander Dobrindt will Asylbewerber schneller in Arbeit
bringen
Integrationskurse für Asylbewerber: Wo Dobrindt recht hat
Integration: SPD kündigt Widerstand gegen Kürzungen bei
Integrationskursen an
Olympische Winterspiele 2026: Nur die Liebe zählt
Liveblog: Olympische Winterspiele
Olympische Winterspiele: Das italienische Winterwunder
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Der Oberste Gerichtshof der USA hat einen Großteil der von Präsident
Donald Trump verhängten Zölle für rechtswidrig erklärt. Die Richter
stellten klar, dass laut US-Verfassung allein der Kongress für die
Erhebung von Zöllen zuständig ist. US-Präsident Donald Trump reagierte
mit scharfer Kritik an den Richtern und kündigte einen "noch härteren"
handelspolitischen Kurs an. Per Dekret verhängte er neue globale Zölle
in Höhe von 15 Prozent. Die Maßnahme gilt ab dem 24. Februar für
zunächst 150 Tage. Was dieses Urteil für Europa und Deutschland
bedeutet, analysiert Mark Schieritz, stellvertretender Leiter im
Politikressort der ZEIT.
Das St. Joseph Krankenhaus in Berlin-Weißensee gilt als die größte
psychiatrische Fachklinik der Stadt. Auf offenen und geschützten
Stationen werden Menschen mit Psychosen, schweren Depressionen und
Suchterkrankungen behandelt. Historisch waren Psychiatrien Orte der
Verwahrung und Gewalt. Heute sind Zwangsmaßnahmen rechtlich geregelt und
nur bei akuter Selbst- oder Fremdgefährdung zulässig. Zugleich zeigt
sich, dass die Patienten häufig mit Vorurteilen konfrontiert sind. Jakob
Simmank, Chefreporter im Gesundheitsressort der ZEIT, hat den Alltag auf
einer geschlossenen Station begleitet und berichtet im Podcast von
seinen Eindrücken.
Und sonst so? Wie es ist, im Krieg erwachsen zu werden.
Moderation und Produktion: Erica Zingher
Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
US-Zölle: Trumps größte Niederlage
US-Regierung: Supreme Court stellt kritische Fragen zu Trumps Zöllen
Wirtschaftsgeschichte: Zölle rauf! Zölle runter!
USA: Donald Trump verhängt per Dekret neue globale Zölle von zehn
Prozent
US-Zölle: Wie es nach dem Urteil mit den US-Zöllen weitergeht
Psychiatrien: Sie schreien. Sie weinen. Sie sind oft nicht anders als du
und ich
Psychische Krankheiten: Wie das Reden über die Psyche zum Problem wurde
Psychologie: Das hilft wirklich gegen Depressionen
Psychiatrie-Enquete: "4.000 Patienten und 16 Ärzte"
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Nach dem Tod des 23-jährigen Rechtsextremen Quentin Deranque in Lyon hat
Präsident Emmanuel Macron vor einer "Spirale der Gewalt" gewarnt. Der
Student war nach Auseinandersetzungen zwischen rechts- und linksextremen
Gruppen am Rande eines Protests schwer verletzt worden und später im
Krankenhaus gestorben. Die Staatsanwaltschaft nahm neun Tatverdächtige
fest, darunter offenbar Mitarbeiter der linksradikalen Partei La France
Insoumise (LFI). Mitglieder der Regierung werfen der LFI nun eine
politische Mitverantwortung vor. Die Partei weist die Vorwürfe zurück.
In Lyon ist ein Trauermarsch der extremen Rechten geplant. Welche
Auswirkungen der Fall auf die politische Lage in Frankreich haben
könnte, analysiert der Frankreich-Korrespondent der ZEIT, Matthias
Krupa.
Die Wochenzeitung DIE ZEIT wird 80 Jahre alt. Am 21. Februar 1946
erschien in Hamburg die erste Ausgabe mit acht Seiten, zum Preis von 40
Pfennig und in einer Auflage von rund 25.000 Exemplaren. Zum Jubiläum
erscheint eine umfangreiche Geburtstagsausgabe unter dem Titel "Wie,
auch schon 80?". Im Mittelpunkt steht ein Rückblick auf die Anfänge der
Zeitung kurz nach dem Zweiten Weltkrieg sowie zentrale politische,
gesellschaftliche und kulturelle Entwicklungen der vergangenen acht
Jahrzehnte. Konzipiert wurde die große Geburtstagsausgabe von Silke
Weber, Blattmacherin für Sonderausgaben der ZEIT. Im Podcast spricht sie
darüber, was die Leser in der Jubiläumsausgabe konkret erwartet.
Und sonst so? Papst warnt vor KI in Predigten
Moderation und Produktion: Erica Zingher
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Mord an Rechtsextremisten in Lyon: Frankreich erlebt seinen Kirk-Moment
Frankreich: Macron warnt vor "Spirale der Gewalt" nach Tod eines
Rechtsextremen
Frankreich: Mordermittlungen nach Tod von rechtem Aktivisten in Lyon
eingeleitet
Frankreich: Innenminister erlaubt Trauermarsch für getöteten rechten
Aktivisten
80 Jahre DIE ZEIT: Geburtstagsausgabe und Veranstaltung in Hamburg
Ausgabe Nr. 01/1946: DIE ZEIT 01/1946 vom 21. Februar 1946
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Die Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) trifft sich in
Stuttgart zu ihrem Bundesparteitag und für Bundeskanzler Friedrich Merz
ist es ein innenpolitischer Härtetest. Nach mehreren außenpolitischen
Auftritten musste er nun parteiintern um Zustimmung werben. Vor allem
das umstrittene Rentenpaket hatte bei jüngeren Unionsabgeordneten für
Unmut gesorgt. Merz verteidigte es dennoch als „Paradigmenwechsel“ in
der Rentenpolitik. Zugleich räumte er schwierige Phasen in der
Zusammenarbeit mit der SPD ein und betonte, dass es derzeit keine
Alternative zu der Koalition mit der SPD gebe. Eine Zusammenarbeit mit
der AfD schloss er entschieden aus. Der Ukraine sagte Merz weitere
Unterstützung zu. „Wir stehen an der Seite des ukrainischen Volkes, ohne
Wenn und Aber“, sagte er.
China ist wieder Deutschlands wichtigster Handelspartner und hat damit
die USA überholt. Der Warenhandel mit der Volksrepublik nahm laut dem
Statistischen Bundesamt in Wiesbaden vor allem wegen wachsender Importe
zu. Zugleich sank der Warenhandel mit den USA, insbesondere wegen
sinkender Exporte in das Land. Im vergangenen Jahr summierte sich das
Handelsvolumen zwischen Deutschland und China auf fast 252 Milliarden
Euro. Gleichzeitig exportiert Deutschland aber immer weniger Waren nach
China. Der Asien-Pazifik-Ausschuss der deutschen Wirtschaft warnt vor
einer verzerrenden Wechselkurspolitik und vor Exportkontrollen, die als
geopolitisches Instrument eingesetzt würden. Das untergrabe den fairen
Wettbewerb. Ist diese Kritik berechtigt? Xifan Yang, Auslandsredakteurin
der ZEIT, erklärt im Podcast, wer von dieser Entwicklung profitiert und
wie Deutschland seine Position im Handel mit China stärken kann.
Außerdem im Update:
Der langjährige Korrespondent der Deutschen Welle, Alican Uludağ, ist in
Ankara festgenommen worden. Dem Sender zufolge wurde der Reporter vor
den Augen seiner Familie von etwa 30 Polizisten abgeführt, seine Wohnung
durchsucht und elektronische Geräte konfisziert. Hintergrund soll ein
regierungskritischer Beitrag auf der Plattform X sein. Gegen Uludağ
liegt inzwischen ein Haftbefehl vor. Ege Dündar sitzt im Vorstand des
Verbands „Pen International“ und ordnet im Podcast ein, unter welchen
Bedingungen Journalistinnen und Journalisten in der Türkei arbeiten.
Und sonst so? Ein Goldbarren als Geschenk und Aufforderung
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković
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Weitere Links zur Folge:
Liveblog: CDU-Parteitag in Stuttgart
CDU-Parteitag: "Christdemokraten sind unfähig, ihr Erbe zu verteidigen"
CDU-Parteitag: Friedrich Merz erinnert an die Regierungsverantwortung
für Deutschland
Handelsbeziehungen: China löst USA als wichtigster Handelspartner
Deutschlands ab
Pressefreiheit: Journalist der Deutschen Welle in der Türkei
festgenommen
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In Stuttgart startet am Freitag der zweitägige Parteitag der CDU. Dieser
dürfe kein Verwaltungsparteitag werden, sondern solle ein
Reformparteitag sein, forderte der Vorsitzende der Jungen
Union, Johannes Winkel, zuvor. Er und Pascal Reddig, der Vorsitzende der
Jungen Gruppe der Union-Bundestagsfraktion, hatten vor dem CDU-Parteitag
in einem Gastbeitrag in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" zu einem
offenen Streit mit der SPD beim Thema Rente aufgerufen. Beim
CDU-Parteitag wird auch die Altkanzlerin Angela Merkel als Ehrengast
anwesend sein. Warum ist sie jetzt, nach jahrelanger Abwesenheit, wieder
dabei? Das erklärt der politische Korrespondent der ZEIT, Fabian
Reinbold.
Im indischen Neu-Delhi endet am Freitag der KI-Gipfel. Es ist das erste
Treffen dieser Art im Globalen Süden. Ähnliche Veranstaltungen gab es in
den vergangenen Jahren in Großbritannien, Südkorea und Frankreich. Der
deutsche Bundeskanzler hatte die Einladung zum KI-Gipfel nicht
angenommen, stattdessen ist sein Parteikollege, der
Bundesdigitalminister Karsten Wildberger, nach Neu-Delhi gereist.
Wildenberg und sein indischer Amtskollege Ashwini Vaishnaw haben am
Rande des KI-Gipfels einen "KI-Pakt" vereinbart. In diesem geht es um
gemeinsame Initiativen in Bereichen wie der Industrie, Landwirtschaft
und Gesundheit, aber auch um Fachkräfte. Wie innovativ Indien in der
KI-Entwicklung ist, beurteilt der ZEIT-Politikredakteur Fritz Zimmermann
aus Neu-Delhi.
Und sonst so? Wird der Pulli bis zum Ende der Olympischen Spiele fertig?
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Lisa Pausch, Mira Schrems
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Weitere Links zur Folge:
Angela Merkel beim CDU-Parteitag: Mitte, hör die Signale
Pascal Reddig: "Wir fahren nicht zum Parteitag, um nur dem Kanzler zu
applaudieren"
CDU-Parteitag: JU und Junge Gruppe fordern CDU vor Parteitag zu
Reformwillen auf
KI-Gipfel in Indien: Talking about a revolution
Epstein-Files: Gates reist nach neuen Epstein-Veröffentlichungen nicht
zu KI-Gipfel
EU und Indien: Europa startet endlich durch
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Nach neuen Verhandlungen mit dem Iran hält die US-Regierung an der
Drohung eines Militärschlags fest. Im Zentrum des Konflikts steht
weiterhin das iranische Atomprogramm: Die USA verlangen dessen
vollständige Aufgabe, der Iran fordert im Gegenzug die Aufhebung der
US-Sanktionen. Laut dem US-Sender CBS News ist das amerikanische Militär
bereit, bereits am Samstag Angriffe auf den Iran zu beginnen. Der Sender
beruft sich auf informierte Quellen aus dem Umfeld hoher
Sicherheitsbeamter. Eine endgültige Entscheidung von Präsident Donald
Trump steht demnach noch aus. Wie wahrscheinlich ein US-Angriff auf den
Iran ist, ordnet Holger Stark ein. Er ist Ressortleiter für
Investigative Recherche der ZEIT.
Der rassistische Anschlag von Hanau jährt sich zum sechsten Mal. Am 19.
Februar 2020 erschoss ein rassistischer Attentäter neun Menschen: Said
Nesar Hashemi, Hamza Kenan Kurtović, Ferhat Unvar, Sedat Gürbüz, Fatih
Saraçoğlu, Gökhan Gültekin, Vili Viorel Păun, Mercedes Kierpacz und
Kaloyan Velkov. Im Januar ist ein weiteres Todesopfer hinzugekommen:
Ibrahim Akkuş ist an den Spätfolgen seiner schweren Schussverletzungen
gestorben. Angehörige der Ermordeten kritisieren weiterhin fehlende
juristische Aufarbeitung. Sie werfen den Behörden mangelnde Aufklärung
und ausbleibende Konsequenzen vor. ZEIT-Autorin
Miriam Davoudvandi ordnet ein, was die Familien der Ermordeten fordern.
Außerdem im Update:
- Die DB Cargo will rund 6.200 in Deutschland abbauen. Grund sind
EU-Vorgaben, nach denen die Deutsche Bahn die Verluste nicht mehr
ausgleichen darf.
- Der frühere südkoreanische Präsident Yoon Suk Yeol ist wegen der
Verhängung des Kriegsrechts im Dezember 2024 zu lebenslanger Haft
verurteilt worden. Ein Gericht in Seoul sprach ihn des Aufruhrs
schuldig, sah jedoch von der geforderten Todesstrafe ab.
- Die britische Polizei hat den früheren Prinzen Andrew festgenommen.
Ihm wird vorgeworfen, in seiner Zeit als Handelsbeauftragter
vertrauliche Dokumente an Jeffrey Epstein weitergeleitet zu haben.
Sexualdelikte werden in der offiziellen Mitteilung nicht genannt.
König Charles III. sagte Unterstützung für die Ermittlungen zu.
Und sonst so? Wenn Räuber Räuber fangen
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle
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Weitere Links zur Folge:
Iran und USA: USA drohen dem Iran erneut mit Militärschlag
New-Start-Abkommen: Wo auf der Welt wie viele Atomwaffen lagern
Was jetzt? / Spannungen zwischen Iran und USA: Kann Trump einen Deal mit
dem Iran erzwingen?
Iranisches Atomprogramm: Iran hält trotz US-Drohungen an Atomprogramm
fest
Marinemanöver: Iran und Russland starten gemeinsame Militärübung
USA und Iran: Trump warnt Iran vor Atomgesprächen vor ausbleibender
Einigung
Hanau: Was bedeutet Hanau für Sie?
Anschlag in Hanau: Das Leben der anderen
Attentat von Hanau: Ihr Vater ist das zehnte Opfer von Hanau
Deutsche Bahn: DB Cargo will fast die Hälfte der Stellen abbauen
Südkorea: Südkoreas Präsident ruft Kriegsrecht aus – das Parlament wehrt
sich
Südkorea: Südkoreas Ex-Präsident Yoon zu lebenslanger Haft verurteilt
Epstein-Affäre: Früherer Prinz Andrew festgenommen
Epstein-Skandal: König Charles will Ermittlungen gegen Andrew
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In Deutschland sinken die Gasspeicherstände. Der Füllstand liegt derzeit
im Schnitt nur noch bei 24 Prozent, in Bayern sind es sogar nur noch
knapp 18 Prozent. Dort gibt es vergleichsweise wenige Speicher, zugleich
ist der Energiebedarf der Industrie hoch. Die Bundesregierung betont,
dass die Versorgungssicherheit Bayerns, Deutschlands sowie der
Nachbarstaaten dennoch nicht gefährdet sei. Aus der Opposition kommt
trotzdem Kritik – vor allem an der Wirtschafts- und Energieministerin
Katherina Reiche. Ist sie berechtigt? Und wann wird es doch brenzlig?
Marlies Uken, stellvertretende Leiterin des Politikressorts der ZEIT,
erklärt im Podcast, wie es um die Gasspeicher in Deutschland steht und
wie eine Lösung aussehen könnte.
Glyphosat ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Mittel gegen
Unkraut. Für viele Pflanzen ist es tödlich, für den Menschen womöglich
gefährlich. Seit Jahren steht der Wirkstoff im Verdacht, Krebs zu
erregen. In den USA haben deshalb Zehntausende Betroffene den Hersteller
Monsanto verklagt. Das Unternehmen gehört seit 2018 zum deutschen
Konzern Bayer. Nun hat Bayer die Rechtsstreitigkeiten mit einem
Vergleich beigelegt. Bis zu 7,25 Milliarden Dollar soll der Konzern über
einen Zeitraum von maximal 21 Jahren zahlen. Der Konzern betont, das sei
kein Schuldeingeständnis. Aber wie glaubwürdig ist das? Und was ist über
die Gefahren durch Glyphosat bekannt? Christiane Grefe, Redakteurin der
ZEIT, schreibt seit Jahren über die Themen Landwirtschaft und
Gesundheit. Im Podcast gibt sie Antworten.
Und sonst so? Auswandern! Aber wohin?
Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser
Redaktion: Simone Gaul, Ole Pflüger
Mitarbeit: Sophia Boddenberg. Konstantin Hadži-Vuković
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Weitere Links zur Folge:
Gasspeicher: Jetzt hilft nur noch warmes Wetter
Energiewende: Grüne kritisieren Katherina Reiche und legen Plan für
Energiewende vor
Glyphosat: Und plötzlich bekommt der Bayer-Chef Glückwünsche
Glyphosat: Manipulierte Monsanto die Forschung zu Glyphosat?
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Die Parteien Bayerns haben sich zu ihren traditionellen Veranstaltungen
am politischen Aschermittwoch versammelt. Am Aschermittwoch, der den
Beginn der christlichen Fastenzeit markiert, kommt jährlich die
Politprominenz zusammen. Dabei geht es traditionell rau zu: Die
Politikerinnen und Politiker wählen in ihren Reden ungewohnt deutliche
Worte. In Bayern wird am 8. März in den Kommunen gewählt. Wie viel
Wahlkampf steckte also in den Reden? Dazu teilt die
ZEIT-Politikredakteurin Lisa Caspari ihre Eindrücke, sie hat den
politischen Aschermittwoch im niederbayerischen Passau verfolgt. Ihre
Kollegin Jana Hensel hat das Ganze in Rheinland-Pfalz beobachtet.
Der deutsche Hausärztinnen- und Hausärzteverband zieht ein knappes
halbes Jahr nach der Einführung der elektronischen Patientenakte (ePa)
eine kritische Bilanz. Sie sei wenig praxistauglich, und der "absurd
komplizierte" Registrierungsprozess frustriere selbst digitalaffine
Menschen. Markus Beier, der Sprecher des Verbands, sagte den Zeitungen
der Funke Mediengruppe, viele wüssten auch gar nicht, dass sie eine ePA
besitzen. ZEIT-Wirtschaftsredakteurin Carla Neuhaus gibt im Podcast
Antworten auf die wichtigsten Fragen zur ePa.
Außerdem im Update: Das ZDF hat in einem Beitrag des "heute journals"
vom 15. Februar über die US-Behörde ICE ein KI-Video ohne redaktionelle
Kennzeichnung gezeigt. Anne Gellinek, die stellvertretende
ZDF-Chefredakteurin, entschuldigte den Vorfall: "Der Beitrag entspricht
nicht unseren Standards und hätte in dieser Form nicht gesendet werden
dürfen."
Und sonst so? Wie werden die Namen der Winterolympioniken ausgesprochen?
Moderation und Produktion: Hannah Grünewald
Redaktion: Simone Gaul, Ole Pflüger
Mitarbeit: Mira Schrems
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Weitere Links zur Folge:
Politischer Aschermittwoch: Söder in Passau
Landtagswahlen: Wahlen in den Bundesländern
Fasten: Wie Fasten den Körper verändert
Gesundheitsdaten: So nutzen Sie die elektronische Patientenakte richtig
Gesundheit: Hausärzte ziehen kritische Bilanz zur elektronischen
Patientenakte
KI-Videos im "heute journal": Sagen, was fake ist
Künstliche Intelligenz: ZDF entschuldigt sich für nicht gekennzeichnete
KI-Bilder im Programm
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Vor neuen indirekten Atomgesprächen zwischen den USA und dem Iran in
Genf hat US-Präsident Donald Trump den Druck auf Teheran erhöht. Er
warnte vor "Konsequenzen", sollte es zu keiner Einigung kommen. Bereits
die vorherige Gesprächsrunde war indirekt im Oman abgehalten worden. Im
Mittelpunkt der Gespräche steht das iranische Atomprogramm. Die USA
wollen verhindern, dass Teheran Atomwaffen entwickelt. Der Iran
signalisiert Bereitschaft zur Begrenzung seines Nuklearprogramms,
fordert im Gegenzug jedoch ein Ende der Wirtschaftssanktionen. Wie
realistisch ein militärisches Eingreifen der USA im Falle eines
Scheiterns der Gespräche wäre, ordnet Anna Sauerbrey, außenpolitische
Koordinatorin der ZEIT, ein.
Nach Vorwürfen der Vetternwirtschaft gegen die AfD in Sachsen-Anhalt
geraten weitere Landesverbände unter Druck. Dort waren mehrere Fälle
bekannt geworden, in denen Angehörige von AfD-Landtagsabgeordneten bei
Parteifreunden im Bundestag beschäftigt wurden. Rechtlich sind diese
Beschäftigungsverhältnisse zulässig. Der AfD-Bundesvorstand reagierte
nun erstmals und begrüßte die Initiative des Landesverbands
Sachsen-Anhalt, eine sogenannte Verhaltenskommission einzusetzen. Diese
soll die Vorwürfe prüfen und parteiinterne Standards klären. Wie stark
die Affäre die Partei intern belastet und ob sie sich auf Umfragewerte
auswirkt, analysiert Tilman Steffen, Redakteur im Politikressort der
ZEIT.
Und sonst so? Verletzter Kormoran sucht Hilfe bei Bremer Notaufnahme
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Ole Pflüger, Philip-Johann Moser
Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle
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Weitere Links zur Folge:
USA und Iran: Iran verschärft den Ton gegen USA nach Atomgesprächen
USA und Iran: Trump warnt Iran vor Atomgesprächen vor ausbleibender
Einigung
Abbas Araghtschi: Irans Außenminister droht den USA und sucht das
Gespräch mit Putin
Treffen im Oman: USA signalisieren vor Atomgesprächen mit Iran
Kompromissbereitschaft
Iran: Wie weit ist das iranische Atomprogramm?
Atomprogramm: USA beschließen neue Sanktionen gegen den Iran
Vorwürfe gegen AfD-Landesverband: AfD Sachsen-Anhalt streitet Vorwürfe
der Vetternwirtschaft ab
AfD Sachsen-Anhalt: Zerstörung von innen heraus
AfD-Mitarbeiter: Chrupalla beschäftigt Ehefrau eines Parteifreundes
AfD: Vorwürfe der Vetternwirtschaft gegen Niedersachsens AfD-Chef
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In Genf haben Verhandlungen unter Vermittlung der USA über ein mögliches
Kriegsende zwischen Russland und der Ukraine begonnen. Es ist bereits
der dritte Anlauf für Verhandlungen. Dieses Mal stellt sich das
Kriegsgeschehen jedoch anders dar: Die Ukraine hat zuletzt offenbar rund
200 Quadratkilometer ihres Gebietes zurückerobern können. Wie
beeinflusst der ukrainische Erfolg die aktuellen Gespräche? Und wieso
ist Starlink so wichtig für den militärischen Erfolg? Diese und weitere
Fragen beantwortet Maxim Kireev, Redakteur für internationale Politik
bei der ZEIT.
Im Vergewaltigungsprozess im französischen Avignon ist der Haupttäter
Dominique Pelicot zu 20 Jahren Haft verurteilt worden. Der 72-Jährige
wurde in allen Punkten für schuldig befunden. Er betäubte über Jahre
seine Frau Gisèle Pelicot und vergewaltigte sie zusammen mit anderen
Männern. Das Opfer, Gisèle Pelicot, hat die gerichtliche Verhandlung
bewusst öffentlich durchgeführt. Inzwischen gilt sie in Frankreich als
Heldin und hat ihre Geschichte in einem Buch niedergeschrieben. Für die
ZEIT hat Tanja Stelzer sie interviewt. Im Podcast berichtet Stelzer
davon, wie Pelicot den schweren Missbrauch verarbeitet. Die Sonderfolge
zum Prozess finden Sie hier.
Der Verfassungsschutz in Niedersachsen hat die dortige AfD als
"Beobachtungsobjekt von erheblicher Bedeutung" eingestuft. Er erhält
damit zusätzliche Möglichkeiten, die Partei nachrichtendienstlich zu
beobachten. Niedersachsens Verfassungsschutz begründet die Hochstufung
unter anderem mit einem ethnisch-kulturellen Volksbegriff innerhalb der
Partei, pauschalen Abwertungen von Gruppen und der Verächtlichmachung
staatlicher Institutionen.
Die Inflation ist im Januar auf 2,1 Prozent gestiegen. Besonders
Lebensmittel verteuerten sich, aber auch bei Sprit und Dienstleistungen
sind die Preise angezogen. Die großen Inflationstreiber der vergangenen
Jahre – Gas und Strom zum Heizen – sind hingegen etwas günstiger
geworden.
Und sonst so? Wie ein guter Ritt ins chinesische Neujahr gelingt.
Moderation und Produktion: Hannah Grünewald
Redaktion: Ole Pflüger, Philip-Johann Moser und Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Benjamin Probst
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
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Weitere Links zur Folge:
Münchner Sicherheitskonferenz: Ukraine an Europa: Ihr braucht uns auch!
Gisèle Pelicot: Sie ist wieder aufgestanden
Gisèle Pelicot: "Es wäre für mich der Abstieg in die Hölle, für uns
alle"
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Guten Morgen, es gibt -meines Wissens nach- keine Olympiade fürs Stricken, aber im März 2027 einen Socken-Weltrekord-Versuch. Hierfür werden 36.000 Paar selbstgestrickte Socken gebraucht, die anschließend Obdachlosenhilfen, Kältebussen usw gespendet werden. Ich bin dabei. Das erste Paar entsteht gerade. Mehr unter www.sockenweltrekord.com
Es stehen viele Wohnungen und Häuser leer. Die Renovierung solcher Wohnungen/Häuser sollte unterstützt werden. Auch, dass diese Objekte preiswerter angeboten/verkauft werden. Warum muss denn immer mehr zugebaut werden. Die Natur verschwindet und es werden immer mehr Mehrparteienhäuser hochgezogen. Viele Dörfer verwandeln sich schon in kleine Städte,der Dorfcharakter verschwindet und die Anonymität steig.
Die Spezial Episode (#3127) "Junge Menschen an die Front" wirft bei mir die Frage auf, warum einige Wochen zuvor überhaupt ein Interview mit Ole Nymoen zu genau diesem Thema abgehalten wurde, wenn die angebrachten Argumente aus diesem hier keinerlei Erwähnung finden. Das Hauptargument, dass in diesem Spezial angewandt wurde, wurde von Nymoen wiederlegt. Warum wurden seine Ansichten nicht zumindest beiläufig erwähnt ("Staat ist ein imaginäres Konstrukt, für das keiner sterben")?
Vielen Dank für diese Folge.
Wieso sind eigentlich AfD-Wähler in NRW „Protestwähler“ und in Sachsen „rechtsradikal“.? ‚Unconscious‘ oder doch schon ‚ conscious bias‘? Schade, auch weil es der Demokratie nicht hilft. Die ehrliche Frage, warum Menschen die AfD vor allem in strukturschwachen Gebieten wählen, wäre hilfreicher. Und natürlich eine mutige politische Antwort darauf.
✨️✨️
3e2dderrrrrereeeeeeeededdedef
die Leuten sollten aus und zurück
"Ostwahlen im Herbst [2024]" hab ich etwas verpasst? Meines Wissens nach fanden drei Wahlen statt. Bitte sachlich bleiben ohne zu verallgemeinern. Sonst wird die Mauer in den Köpfen ewig bleiben! Es gibt nicht den Osten oder den Westen!
Sehr gute Idee zu diesem Thema ein Spezial zu machen und hat mir auch sehr gut gefallen. Gerade jetzt, kurz vor der Wahl, wo so viele Informationen auf uns einprasseln, ist es hilfreich, wenn manche Fakten hinterfragt werden und in den richtigen Zusammenhang gestellt werden. Ich hoffe, viele hören mit, verteilt habe ich schon. Vielen Dank für eure gute Arbeit. Annett Jäckel.
Wieder entaboniert*Innen. ist mir zu viel Gegender*Innen.
Kretschmer würde mit dem populistischen und Putin freundlichen BSW koalieren, aber eine Zusammenarbeit mir der Linken lehnt er ab, damit auch eine Fortsetzung des Kenia Bündnisses unter deren Duldung Wie soll man das verstehen?
Hilfe, was für eine LinksGrünWoke 💩
z j. vo9 cl pm. lbpl bl p0 rll pop. l,,t l. lll pl cll lxb m n, m nn bnj n b 9 nb b l. , ]) lo,rl rl ok o, ,, f ,b b n b vbb , bb n , b , b, ,all shem sp ace pxo tlj to picky fblllll , , b ,,b, b ,,, b ,, l,,l, cbb. , b. , nn. m . plot long r,l tlt VL ml tll,ml old ink lamp r x jk injection ml l. ml dk lcl l v bl b ln,dc lll ll, , m bM, , , ; b,
Eine super interessante Folge. Danke dafür. 👍 Liebe Grüsse, Sonja 🌸
Danke für eine weitere gute Folge. Weiter so 👍 Liebe Grüsse, Sonja
und wie viele Flüchtlingen hat USA gerettet?
zu starke Schwankungen in der Lautstärke - unbrauchbar, weil z.T. nicht zu verstehen von unterwegs und ohne ständig zu justieren
helicopter helicopter 🤣🤣
Solange Iranische regime existiert, terror auch in der gantz welt existiert. das ist a dunkele realitat die welt muss unbedingt verstehen und reagieren. deutschland bitte wach auf ! zeigen sie der welt das deutschen kann auch etwas wichtiges machen als nur wein trinken !