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Author: DIE ZEIT
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Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen.
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3417 Episodes
Reverse
Nach über einem Monat Krieg zwischen dem Iran, Israel und den USA gilt
seit Kurzem eine zweiwöchige Waffenruhe. Irans Außenminister Abbas
Araghtschi bestätigte die Vereinbarung. Gespräche sollen am Freitag in
Islamabad folgen, Pakistan tritt dabei als Vermittler auf. Im Krieg
wurden zahlreiche hochrangige Vertreter des iranischen
Sicherheitsapparats getötet, auch der langjährige oberste Führer Ali
Chamenei. Wie stabil ist das Regime im Iran nach diesen Verlusten? Omid
Rezaee schreibt für die ZEIT und beobachtet die Entwicklungen im Iran.
Im Podcast spricht er darüber, wie die Lage nach sechs Kriegswochen ist.
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) will die Nutzung von Bus und
Bahn ohne gültigen Fahrschein entkriminalisieren. Entsprechende
Strafverfahren würden viele Ressourcen in der Justiz binden, die
anderswo sinnvoller eingesetzt werden könnten, sagte die Ministerin. Wer
ohne gültigen Fahrschein unterwegs ist, begeht bislang eine Straftat.
Wer gerichtlich verhängte Geldstrafen nicht zahlen kann, riskiert eine
sogenannte Ersatzfreiheitsstrafe. Laut Schätzungen einiger Kriminologen
landen jährlich mehrere Tausend Menschen deshalb im Gefängnis. Die Union
ist gegen die Reform. Warum ist das Fahren ohne Fahrschein überhaupt
eine Straftat in Deutschland? Was spricht für eine Entkriminalisierung?
Darüber spricht Eva Ricarda Lautsch, Politikredakteurin der ZEIT.
Und sonst so? Es werden Interrail-Tickets verlost!
Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser
Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Lisa Pausch
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Liveblog: Irankrieg
Krieg im Iran: Was über die Waffenruhe zwischen USA und Iran bisher
bekannt ist
Presseschau zur Waffenruhe im Iran: "Rückzieher" oder "taktischer Sieg
in letzter Minute"?
Strafrecht: Stefanie Hubig will Fahren ohne gültigen Fahrschein
entkriminalisieren
Öffentliche Verkehrsmittel: Union lehnt Entkriminalisierung von Fahren
ohne Fahrschein ab
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Die angekündigte zweiwöchige Waffenruhe zwischen den USA, Israel und dem
Iran sorgt international für Erleichterung. Für wen diese Feuerpause ein
Sieg ist und worüber ab Freitag zwischen den Kriegsparteien in Pakistan
verhandelt wird, weiß Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.
Dass im Rahmen der Feuerpause die Straße von Hormus wieder geöffnet
werden soll, sorgte auf den internationalen Märkten zunächst für
Entspannung. Der Preis pro Barrel Rohöl fiel am Mittwoch teilweise auf
unter 92 Euro, das tiefste Niveau seit fast zwei Wochen. Die genauen
Bedingungen für die Öffnung der Meerenge sind dabei weiter unklar. Was
bedeuten die Meldungen für die Weltwirtschaft? Und wann merken auch die
Verbraucher etwas davon? Mark Schieritz, stellvertretender Leiter des
Politikressorts der ZEIT, spricht über die wirtschaftlichen Folgen des
Waffenstillstandes.
Junge Männer zwischen 17 und 45 Jahren müssen der Bundeswehr auch
künftig vorerst keinen Auslandsaufenthalt melden. Das hat
Verteidigungsminister Boris Pistorius klargestellt. Die umstrittene
Passage des Wehrdienstgesetzes soll laut dem Verteidigungsministerium
nur dann gelten, wenn der Wehrdienst nicht freiwillig, sondern
verpflichtend ist. Noch diese Woche will Pistorius eine entsprechende
Verwaltungsvorschrift erlassen.
Und sonst so? Osterhasen verteilen Schlüssel zum Görlitzer Park.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Benjamin Probst und Lisa Pausch
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
USA und Iran: Nah an der Niederlage
Krieg in Nahost: Da sind keine gemeinsamen Werte mehr
Düngemittel und Energiepreise: Erst wird Sprit unbezahlbar, dann
Lebensmittel
Wehrpflichtgesetz: Ein bisschen Ernstfall
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Donald Trump hatte gedroht den Iran „zurück in die Steinzeit zu bomben“,
sollte er die Straße von Hormuz nicht freigeben. Nun wurde in der Nacht
stattdessen eine zweiwöchige Waffenruhe verkündet. Was darüber bisher
bekannt ist, erfahren Sie in den Nachrichten.
Neben den direkten wirtschaftlichen Folgen des Iran-Krieges wächst das
Risiko einer Finanzkrise durch den Markt für sogenannte
Private-Credit-Fonds. Dabei handelt es sich um privat vergebene, kaum
regulierte Kredite. Diese Fonds verleihen Kredite an risikoreichere
Unternehmen und erzielen so höhere Renditen. Seit Beginn des
Iran-Krieges kommt es zu ersten Spannungen: Investoren ziehen vermehrt
Kapital aus diesen Fonds ab. Gleichzeitig geraten Unternehmen durch
steigende Energiepreise und Zinsen unter Druck, was die Rückzahlung von
Krediten erschwert. Welche Auswirkungen dies auf die Finanzmärkte haben
könnte, ordnet Heike Buchter, Finanzkorrespondentin im New Yorker Büro
der ZEIT, im Podcast ein.
Die Sperrung der Straße von Hormus infolge des Iran-Krieges hat zentrale
Öl- und Gaslieferungen unterbrochen. Da ein Großteil dieser Ressourcen
für asiatische Märkte bestimmt ist, zeigen sich die Auswirkungen dort
besonders deutlich. In mehreren Ländern steigen die Energiepreise,
zugleich kommt es zu Versorgungsengpässen. In Indien betrifft das vor
allem Haushalte und Unternehmen, die auf Flüssiggas angewiesen sind.
Zahlreiche Restaurants und Fabriken stellen ihren Betrieb ein. Die
Situation wirkt sich zudem auf Industrie und Landwirtschaft aus. Welche
Folgen diese Entwicklung für Europa hat, analysiert ZEIT-Autorin Natalie
Mayroth.
Und sonst so? "Platja de Betrunkene" auf Mallorca
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Philip-Johann Moser
Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle
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Weitere Links zur Folge:
Börsencrash: Ist das die nächste große Finanzkrise?
Private Credit: Und dann ist es eine neue Finanzkrise
Lage im Iran: Der Krieg beginnt nicht mit der ersten Bombe
US-Finanzmarkt: Warten auf den Crash
Straße von Hormus: Da müssen alle durch
Irankrieg: Berichte über zweistufigen Plan für ein Kriegsende
Ölknappheit: Kurz duschen, bitte
Energiekrise in Asien: Jeder kämpft für sich allein
Düngemittel: Wenn der Irankrieg auf dem deutschen Acker ankommt
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US-Präsident Donald Trump zeigt sich unbeeindruckt von der Gefahr, dass
er im Iran Kriegsverbrechen anordnen könnte. Auf die Frage eines
Journalisten, ob Angriffe auf die iranische Infrastruktur nicht gegen
das Völkerrecht verstießen, antwortete er am Montag: "Darüber mache ich
mir keine Sorgen." Stattdessen wäre es ein Kriegsverbrechen, "wenn der
Iran Atomwaffen erlangt". Trump drohte zuletzt erneut, den Iran "zurück
in das Steinzeitalter" zu bomben. Die Angriffe sollen sich gegen
Kraftwerke, Brücken und möglicherweise Entsalzungsanlagen richten. Trump
will damit den Druck erhöhen, einem Ultimatum zuzustimmen, das
Mittwochfrüh deutscher Zeit ausläuft. UN-Generalsekretär António
Guterres appellierte an die USA, von Angriffen auf zivile Infrastruktur
abzusehen. In den USA wird diskutiert, ob Soldatinnen und Soldaten
mögliche Befehle verweigern müssten. Droht Trump tatsächlich mit
Kriegsverbrechen? Und was heißt das für die Generäle und Soldaten? Das
beantwortet Heinrich Wefing, Leiter des Politikressorts der ZEIT.
Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán bekommt Wahlkampfhilfe von
US-Vizepräsident JD Vance. Der landete am Dienstag in Budapest. Er will
bei einem Wahlkampfauftritt Orbáns eine Rede halten und sich über
Migration und Energiezusammenarbeit austauschen. Der Besuch findet kurz
vor der Parlamentswahl am Sonntag statt. Orbán, der eine fünfte Amtszeit
anstrebt, könnte die Wahl verlieren. In Umfragen liegt er hinter dem
Oppositionsbündnis von Herausforderer Péter Magyar. Warum die
Trump-Regierung in Ungarn einen Verbündeten sieht und wie der angebliche
Anschlag auf eine serbische Pipeline den Wahlkampfendspurt beeinflusst,
das erklärt Ulrich Ladurner, Auslandskorrespondent der ZEIT.
Vor dem israelischen Konsulat in Istanbul hat es einen Schusswechsel
gegeben. Bei Kämpfen zwischen Polizei und mehreren Angreifern sei
offiziellen Angaben zufolge einer der Angreifer getötet worden. Israel
hat derzeit kein diplomatisches Personal in der Türkei. Hintergrund sind
Aussagen des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan, der die Hamas
als "Freiheitskämpfer" bezeichnet hat.
Und sonst so? Zwillinge haben Sex mit der gleichen Frau – nun bleibt
natürlich eine große Frage ungeklärt.
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Moderation und Produktion: Fabian Scheler
Redaktion: Philip-Johann Moser
Mitarbeit: Benjamin Probst
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Per WhatsApp
erreichen Sie uns unter der Nummer: +49 152 581 816 15
Weitere Links zur Folge:
Donald Trumps Ultimatum an den Iran: Er braucht einen Deal
Péter Magyar: Dieser Mann könnte Viktor Orbán stürzen
Ungarn: Die Wahl, die Viktor Orbán zu Fall bringen könnte
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Männer im Alter zwischen 17 und 45 Jahren müssen sich einen längeren
Auslandsaufenthalt bei der Bundeswehr genehmigen lassen. Laut
Verteidigungsministerium galt die Regelung bereits während des Kalten
Krieges. Auf den Bericht der "Frankfurter Rundschau" folgte viel Kritik:
Die AfD fordert eine pragmatische Lösung, die Grünen erwarten eine
Klarstellung, und die Linke zeigt sich entsetzt. Wieso ist die
Gesetzesänderung nicht früher aufgefallen? Und was droht denen, die sich
keine Genehmigung holen? Diese und weitere Fragen beantwortet Nils
Markwardt, Redakteur im Politischen Feuilleton der ZEIT.
Trump rühmte sich Ende letzten Jahres damit, den Krieg im Kongo beendet
zu haben. Doch trotz des Friedensvertrags flammt der inzwischen
30-jährige Konflikt wieder auf, es sollen bereits Millionen Menschen
gestorben sein. Aktuell kämpft die kongolesische Armee im Osten des
Landes gegen die Rebellenfraktion M23, es geht um Land und Ressourcen.
Die Rebellen bekommen dabei Unterstützung aus dem Nachbarland Ruanda.
Wieso Trumps Friedensvertrag nicht die gewünschte Ruhe gebracht hat, und
ob beim Engagement der USA auch Eigennutz eine Rolle gespielt hat, weiß
Andrea Böhm. Sie berichtet für die ZEIT aus und über Subsahara-Afrika.
Und sonst so? Oll aber toll: die Redaktion klamüsert alte Worte
zusammen.
Moderation und Produktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst
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Weitere Links zur Folge:
Wehrpflichtgesetz: Bis auf Weiteres einverstanden
Wehrdienst: "Ich möchte nicht für dieses Land sterben"
Wehrdienst: Wehrdienst? Ja bitte!
Ostkongo: Belagert, nicht befreit
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Der Irankrieg mit dem Ölpreisschock hat die Verbraucherpreise in
Deutschland auf den höchsten Stand seit mehr als zwei Jahren getrieben.
Waren und Dienstleistungen kosteten im März durchschnittlich 2,7 Prozent
mehr als im Jahr zuvor. Das hat das Statistische Bundesamt vergangene
Woche in einer ersten Schätzung mitgeteilt. Schon seit Wochen berät die
schwarz-rote Koalition mögliche Maßnahmen, um die Bürgerinnen und Bürger
zu entlasten. Über das Osterwochenende hat nun die Debatte über eine
Senkung der Mehrwertsteuer auf Lebensmittel eine neue Dynamik
entwickelt. Sowohl der konservative Seeheimer Kreis in der SPD, als auch
der Arbeitnehmerflügel in der Union und sogar Unionsfraktionschef Jens
Spahn haben sich dafür in den letzten Tagen offen gezeigt. Tilman
Steffen, Politikredakteur der ZEIT, sagt: Solche Steuernachlässe
begünstigen die Falschen. Warum?
Nirgendwo außerhalb der arabischen Welt gibt es eine so große
palästinensische Diaspora wie in Chile. Schätzungsweise eine halbe
Million Menschen mit palästinensischen Wurzeln leben dort, rund 13.000
Kilometer entfernt von Gaza. Und vor Ort haben sie ihren eigenen
Fußballverein: Der Club Deportivo Palestino aus Santiago de Chile ist
fester Bestandteil der ersten Liga. Der Journalist Antonius Tix war
kürzlich bei einem Spiel im Stadion und hat dort auch Fans getroffen,
die vor Kurzem aus dem Gazastreifen geflohen sind. Im Podcast berichtet
er von seinen Gesprächen und diesem besonderen Verein.
Und sonst so? Ziege statt Hase
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Constanze Kainz
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Weitere Links zur Folge:
Inflation: Irankrieg treibt Inflation auf höchsten Stand seit 2024
Kommentar von Tilmann Steffen: Weniger Steuern? Bitte nicht
Pupillenform: Pupillenform verrät Lebensweise
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Auch an den Osterfeiertagen hat Israel im Libanon Angriffe durchgerührt.
Israels Armee greift dabei vor allem die Vororte der Hauptstadt Beirut
an, in denen die Hisbollah mutmaßlich viele Unterstützerinnen und
Unterstützer hat. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz
kündigte an, etwa 30 Kilometer libanesisches Staatsgebiet bis zum Fluss
Litani besetzen zu wollen. Für die ZEIT berichtet Stella Männer aus dem
Libanon, wieso viele Christen ihre Häuser nicht verlassen wollen und wie
sehr die Hisbollah tatsächlich geschwächt ist.
Russland hat seit Beginn des Krieges Zehntausende Kinder aus der Ukraine
entführt. Es handele sich um Waisen, lautet die russische Propaganda.
Das ist jedoch falsch, viele Kinder sind den Familien entrissen. Eine
Mutter, die es geschafft hat, nach vier Jahren Krieg ihre Kinder aus
russischer Entführung zu befreien, ist Tetjana Petriw. Ihre zwei Kinder
sind die einzigen von einer größeren Gruppe an Kindern, die es
zurückgeschafft haben. Wie Petriw es geschafft hat, ihre Kinder
zurückzuholen und wieso Russland sie entführt hat, berichtet Olivia
Kortas, Korrespondentin der ZEIT in der Ukraine.
Und sonst so? Gottgleiche Leistung: Jurastudent schafft 18 Punkte in
Examensklausur.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Mitarbeit: Mathias Peer und Benjamin Probst
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Weitere Links zur Folge:
Beschuss im Libanon: "Wenn es sein muss, bis zum Ende"
Libanon: "Es herrschte totale Panik"
Verschleppte Kinder in Russland: Drei Jahre, drei Monate, 22 Tage
Ukraine: "Die Gehirnwäsche stürzt die Kinder in eine schwere Krise"
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Mahmud Almadhoun betreibt im Norden Gazas eine Suppenküche und versorgt
hunderte Familien mit Essen. Im November 2024 wird er getötet.
Wahrscheinlich gezielt. Die Suche nach dem Warum führt bis in die
düstere Zukunft der Kriegsführung.
"Der Koch von Gaza" ist der neue Doku-Podcast der ZEIT. Hören Sie hier
die erste Folge. Wenn Sie danach weiter hören möchten, geht das unter
den folgenden Links.
Auf Spotify:
https://open.spotify.com/show/428btoczsaHReYY4AhD2YT?si=7c850a46ddcb433c
Auf Apple Podcasts:
https://podcasts.apple.com/de/podcast/der-koch-von-gaza/id1886096638
Auf zeit.de unter www.zeit.de/koch
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Zwei große religiöse Feierlichkeiten fallen in diesem Jahr zusammen, das
jüdische Pessach und das christliche Ostern. Gerade um die Feiertage
wird die Altstadt von Jerusalem normalerweise von vielen Pilgern und
Touristen besucht. Sie beheimatet die heiligen Stätten von gleich drei
Weltreligionen. Doch der amerikanisch-israelisch-iranische Krieg macht
auch vor Jerusalems Altstadt nicht halt. Können die heiligen Stätten
Schutz bieten? Der ZEIT-Politikredakteur Jan Roß berichtet aus Jerusalem
und ist dieser Frage nachgegangen.
Ein Krematorien-Betrieb aus Baden-Württemberg möchte als alternative
Bestattungsmethode die alkalische Hydrolyse anbieten. Dabei wird der
tote Körper in Lauge verflüssigt. Bislang darf in Deutschland nur
zwischen Erd- und Feuerbestattung gewählt werden. Bei der sogenannten
Lavation wird der tote Körper in einem geschlossenen Stahlbehälter mit
heißer Lauge besprüht und Schicht für Schicht bis auf die Knochen
aufgelöst. Das Verfahren sei, im Vergleich zum Begräbnis oder zur
Einäscherung, die etwa 80 Prozent der Verstorbenen in Deutschland
erwartet, kostengünstiger und umweltfreundlicher. Seit 2024 wird die
Lavation bei Tierkadavern angewandt. Ist es realistisch, dass diese
Bestattungsform auch für Menschen zugelassen wird? Die
Wissen-Chefreporterin der ZEIT, Dagny Lüdemann, hat dazu recherchiert.
Und sonst so? Jonathan, die älteste Schildkröte der Welt, lebt noch.
Moderation und Produktion: Erica Zingher
Mitarbeit: Mathias Peer und Mira Schrems
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
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Weitere Links zur Folge:
Altstadt von Jerusalem: Viel Gott und keine Bunker
Ostern und Pessach: Auf das Leben!
Jerusalem: "Die Rakete, direkt über meinem Haus"
Alternative Bestattungsmethode: "Auflösen tun wir uns doch alle
irgendwann"
Bestattungen: Fruchtbares Ende auf dem Friedhof
Naturbestattungen: Letzte Ruhe im Wald
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Waren Ihr Vater, Ihre Großmutter oder Ihr Uropa in der NSDAP? Ein neu
aufbereiteter Datensatz der ZEIT macht sichtbar, was lange nur über
aufwendige Archivanfragen möglich war: Millionen von Karteikarten
ehemaliger NSDAP-Mitglieder sind nun online durchsuchbar. Grundlage sind
unter anderem Mikrofilmkopien des US-Nationalarchivs und Bestände aus
deutschen Archiven, die von der ZEIT gebündelt und ausgewertet wurden.
Insgesamt traten zwischen 1925 und 1945 rund 10,2 Millionen Menschen in
die NSDAP ein, etwa 90 Prozent davon lassen sich in den erhaltenen
Mitgliedskarteibeständen wiederfinden. Doch was sagt das über ihre Rolle
im Nationalsozialismus, wenn eigene Vorfahren in diesen Listen
auftauchen? Wie sich familiäre Verstrickungen in die NSDAP einordnen
lassen und welche Grenzen die neuen Daten bei der historischen Bewertung
haben, erklärt Christian Staas, Leiter des Geschichtsressorts der ZEIT.
Infolge des Irankriegs steigen die Energiepreise weltweit – blockierte
Öltanker in der Straße von Hormus machen sich auch an deutschen
Zapfsäulen bemerkbar. Diesel kostete am Donnerstag im bundesweiten
Schnitt 2,33 Euro pro Liter, so viel wie noch nie. Die Regierung in
Spanien reagierte auf den Preisschock mit einem milliardenschweren
Hilfspaket, das Benzin-, Strom- und Gaspreise deckeln soll. In
Deutschland streitet die Politik noch über Entlastungen. Kommt Spanien
besser durch die Krise? Julia Macher berichtet für die ZEIT aus Spanien.
Im Podcast erklärt sie, wie sich die Energiekrise dort im Alltag
bemerkbar macht und was andere Länder von Spanien lernen können.
Und sonst so? Warum Schoko-Osterhasen nun mehr kosten
Moderation und Produktion: Roland Jodin
Redaktion: Philip-Johann Moser
Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Konstantin Hadži-Vuković
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Weitere Links zur Folge:
NSDAP-Mitgliederkartei: Recherchieren Sie hier die NSDAP-Vergangenheit
Ihrer Familie
NSDAP-Mitglieder: "Wir müssen uns die Mitläufer und Täter ansehen.
Besser spät als nie"
NS-Vergangenheit: Jetzt liegen alle Fakten offen
Sangría – und sonst? Der Spanien-Podcast
Auswirkungen des Irankriegs: Spritkosten nach Einführung neuer
Tankstellenregel gestiegen
Fossile Energie: Wie lange reicht das Erdöl?
Lebensmittelpreise in Europa: Preise wie in Bulgarien
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Zum ersten Mal seit 54 Jahren fliegen wieder Menschen zum Mond. Landen
werden sie nicht, die vier Astronautinnen und Astronauten sollen ihn bei
der Mission Artemis 2 neun Tage lang umrunden. Der Flug ist Vorbereitung
für eine geplante Mondlandung noch in diesem Jahrzehnt. Langfristig will
das Artemis-Programm eine dauerhafte Basis am Mondsüdpol errichten, dort
vermuten Wissenschaftler Wassereis in Kratern. Warum investieren die USA
Milliarden in einen Flug, der nur am Mond vorbeizieht? Und was hat das
mit dem Wettlauf gegen China zu tun? Stefan Schmitt aus dem
ZEIT-Wissensressort erklärt, was hinter Artemis steckt – und ob eines
Tages Touristen mitfliegen könnten.
Nach Ansicht von US-Präsident Donald Trump stehen die Vereinigten
Staaten im Konflikt mit dem Iran kurz vor dem Erreichen ihrer
Kriegsziele – gleichzeitig kündigte er an, das Land in den kommenden
Wochen "sehr hart" anzugreifen. Ein konkretes Enddatum nannte er nicht.
Die widersprüchlichen Signale setzten sich fort: Vor wenigen Tagen
stellte Trump die Nato erneut infrage und drohte mit dem Austritt der
USA – in seiner jüngsten Rede erwähnte er die Nato nicht. Jörg Lau,
außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wie
ernst Trumps Drohungen zu nehmen sind und ob eine Nato ohne die USA
tatsächlich denkbar wäre.
Außerdem im Update:
Ein Gericht in Moskau hat den deutschen Bildhauer Jacques Tilly in
Abwesenheit zu acht Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt – weil er
Karnevalswagen gebaut hat, die den russischen Präsidenten Wladimir Putin
und den Ukrainekrieg kritisieren. Der offizielle Vorwurf: Beleidigung
religiöser Gefühle und Falschinformationen über die russische Armee. Das
Urteil gilt als politisch motiviert und hat in Deutschland keine
Rechtswirkung.
Und sonst so? Warum die Kirschblüte in Japan immer früher kommt und wie
Sie in Deutschland den Beginn der Kirschblüte melden können.
Moderation und Produktion: Fabian Scheler
Redaktion: Philip-Johann Moser
Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković
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Weitere Links zur Folge:
Mondmission: Erste bemannte Raumfähre seit 50 Jahren ist unterwegs
Richtung Mond
Artemis 2: Erleben Sie hier bereits die komplette Mondmission
Artemis 2: Hatten wir das nicht schon mal?
Liveblog: Irankrieg
Nato: Donald Trump droht mit Austritt aus der Nato
Nato: Nato-Chef reist zu Gesprächen mit Donald Trump in die USA
Jacques Tilly: Russisches Gericht verurteilt Karnevalist Tilly zu
Haftstrafe
Kirschblüte / Our World in data: Japan’s cherry trees have been
blossoming earlier due to warmer spring temperatures
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Die Teillegalisierung von Cannabis in Deutschland schwächt den
Schwarzmarkt, birgt jedoch große gesundheitliche Risiken. Demnach
verzeichnen Kliniken einen deutlichen Anstieg an psychischen Problemen
und Störungen im Zusammenhang mit dem Konsum. Das zeigt die neue
Evaluierungsstudie des Forscherteams Ekocan. Die Studie war 2024 von der
Ampelregierung parallel zur Gesetzesänderung in Auftrag gegeben worden.
Und seitdem beobachtet Politikredakteur Tilman Steffen, wie sich die
Teillegalisierung auswirkt. Im Podcast klärt er auf, warum es trotz des
geplanten Gesundheitsschutzes mehr diagnostizierte Psychosen bei
Cannabiskonsumenten gibt.
Vor einem Jahr rief US-Präsident Donald Trump den "Liberation Day" aus
und verhängte massive Zölle. Sein Ziel: Industriejobs in die USA
zurückzuholen. Im Februar 2026 erklärte der Supreme Court schließlich
die Zölle für verfassungswidrig. Wie fällt die gesamtwirtschaftliche
Bilanz zu Trumps Zöllen bis jetzt aus? Hat er es geschafft, das
Handelsdefizit auszugleichen und Jobs zurück ins Land zu holen? Diese
Fragen beantwortet die Finanzkorrespondentin der ZEIT, Heike Buchter, im
Podcast.
Und sonst so? Log-in per Schädelbrummen.
Moderation und Produktion: Roland Jodin
Redaktion: Philip-Johann Moser
Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Maximilian Renzikowski
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Weitere Links zur Folge:
Cannabislegalisierung: Forscher warnen vor Psychosen durch
Medizinalcannabis
Teillegalisierung von Cannabis: BKA-Chef kritisiert Umsetzung des
Cannabisgesetzes
Cannabislegalisierung: Die Schweiz kifft vor
US-Zölle: Das hat er sich anders vorgestellt
Urteil zu US-Zöllen: Die unerwarteten Gewinner des Zollurteils
Klage gegen US-Zölle: "Ich will mein Geld zurück. Jeden Cent"
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Der Irankrieg und seine Folgen bremsen das Wirtschaftswachstum in
Deutschland. Nur noch um 0,6 Prozent soll die deutsche Wirtschaft laut
den Berechnungen führender Wirtschaftsinstitute im laufenden Jahr
wachsen. Vor einem halben Jahr lag die Wachstumsprognose noch bei 1,3
Prozent. Hauptgrund für den Einbruch ist der Energiepreisschock durch
die blockierte Straße von Hormus. Bundeswirtschaftsministerin Katherina
Reiche fordert angesichts der düsteren Zahlen rasche Strukturreformen.
Was die größte Sorge der Wirtschaftsforscher ist und ob die Reformideen
der Bundesregierung ausreichen, um der Konjunktur Schwung zu geben,
analysiert Wirtschaftsressortleiterin Ileana Grabitz im Podcast.
Mit einem neuen Dekret will US-Präsident Donald Trump die Vorgaben für
die Briefwahl verändern. Kernstück der Reform sind bundesweite
sogenannte Bürgerlisten, die vom Heimatschutzministerium und der
Sozialversicherungsbehörde erstellt werden sollen. Briefwahlunterlagen
dürfen dann nur an Wähler versandt werden, die auf der genehmigten Liste
stehen. Trump begründet den Schritt mit seinen bis heute unbelegten
Betrugsvorwürfen zur Wahl 2020. US-Korrespondentin Juliane Schäuble
erklärt, warum das Thema so umstritten ist und wie hoch die Chancen
sind, dass Gerichte Trumps Vorstoß noch stoppen.
Der Traum von der Weltmeisterschaft ist für Italien nach einem
dramatischen Elfmeterschießen gegen Bosnien-Herzegowina geplatzt. Trotz
früher Führung und langem Kampf in Unterzahl muss der viermalige
Weltmeister nun zum dritten Mal in Folge die WM verpassen.
Und sonst so? Seid bloß nicht zu freundlich – warnt die KI.
Moderation und Produktion: Rita Lauter
Redaktion: Philip-Johann Moser
Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Wirtschaftswachstum: "Dauert der Krieg länger, könnte ein Liter Diesel
2,80 Euro kosten"
Straße von Hormus: Die Torwächter von Hormus
Ölknappheit: Kurz duschen, bitte
USA: Donald Trump erlässt per Dekret Vorgaben für Briefwahl
Midterms in den USA: Das Wahlrecht ist sein nächstes Projekt
WM-Qualifikation: Italien qualifiziert sich wieder nicht für die
Fußball-WM
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An diesem Mittwoch tritt in Deutschland die sogenannte Spritpreisbremse
in Kraft. Damit dürfen Tankstellen nur noch einmal am Tag – um 12 Uhr
mittags – die Spritpreise erhöhen. Am vergangenen Donnerstag hatte der
Bundestag vor dem Hintergrund des Irankriegs ein Maßnahmenpaket gegen
hohe Spritpreise verabschiedet, welches neben der Spritpreisbremse auch
mehr Befugnisse für das Bundeskartellamt beim Vorgehen gegen überhöhte
Benzinpreise vorsieht. Viele Kritiker halten das für unzureichend und
fordern eine höhere Pendlerpauschale, eine Übergewinnsteuer oder ein
Tempolimit. Was bringt die Spritpreisbremse – und droht Deutschland bald
auch eine Treibstoffknappheit wie in Asien? Das ordnet die
ZEIT-Wirtschaftsredakteurin Marlies Uken ein.
Seit dem Terroranschlag der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 und dem
Beginn des Gazakriegs ist der Gazastreifen von der Außenwelt so gut wie
abgeriegelt. Internationale Reporter können kaum vor Ort recherchieren,
aber der Investigativreporter der ZEIT, Yassin Musharbash, und sein Team
haben es dennoch geschafft. Die Recherche zur Hungersnot in Gaza hat ihn
zu einem Koch geführt. Mahmud Almadhoun betreibt im Norden Gazas eine
Suppenküche. Bis er im November 2024 getötet wird. Im neuen
ZEIT-Dokupodcast "Der Koch von Gaza" erzählt Yassin Musharbash die
Geschichte eines ungeklärten Todesfalls inmitten des schwer umkämpften
Gazastreifens. Die ersten beiden Folgen sind kostenlos hörbar, alle
weiteren sind in einem gratis testbaren Podcast- oder Digitalabo der
ZEIT inkludiert.
Und sonst so? Warum wir weniger (oder mehr?) Worte verlieren
Moderation und Produktion: Rita Lauter
Redaktion: Hannah Grünewald und Fabian Scheler
Mitarbeit: Susanne Hehr und Mira Schrems
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Ölknappheit: Kurz duschen, bitte
Gasimporte: Diese Karte zeigt, warum Deutschland ein Problem hat
Katherina Reiche: Preisregel für Tankstellen soll ab Mittwoch gelten
Dokupodcast: Der Koch von Gaza
Gazastreifen: Humanitäre Notlage in Gaza
Gazastreifen: Im Niemandsland von Gaza
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Noch im Oktober hatte Außenminister Johann Wadephul bei einem Besuch in
Syrien gesagt: "Hier können wirklich kaum Menschen richtig würdig
leben." Es sähe schlimmer aus als Deutschland nach dem Zweiten
Weltkrieg, kurzfristig könne hierhin niemand zurückkehren. Bundeskanzler
Friedrich Merz (CDU) will aber nun, dass 80 Prozent der mehr als 900.000
syrischen Geflüchteten in Deutschland in ihr Heimatland zurückkehren.
Bei einem Treffen mit dem syrischen Übergangspräsidenten Ahmed
al-Scharaa am Montag begründete er das mit einer veränderten Lage nach
dem Ende des Bürgerkriegs und kündigte eine gemeinsame Taskforce sowie
eine Delegationsreise nach Syrien an. Merz' Vorstoß hat eine breite
Debatte ausgelöst, auch innerhalb der CDU. Es stellen sich grundlegende
Fragen: Ist eine Rückkehr in diesem Ausmaß überhaupt realistisch? Und
wäre sie rechtlich durchsetzbar? Merz hat am Tag nach der
Pressekonferenz darauf hingewiesen, dass die "Zahl von 80 Prozent
Rückkehrern" durch al-Scharaa selbst genannt worden sei. Christoph
Heinemann, Redakteur im Politikressort der ZEIT, analysiert Merz'
Vorschlag im Podcast.
Außenminister Wadephul (CDU) und weitere EU-Spitzenpolitiker sind zum
vierten Jahrestag der Befreiung von Butscha in die Ukraine gereist. An
einer Gedenkzeremonie für die Opfer nahm auch die EU-Außenbeauftragte
Kaja Kallas teil. Vor Ort erinnerte Wadephul an die Gräueltaten in
Butscha und forderte, russische Kriegsverbrechen konsequent
aufzuarbeiten. Zugleich sicherte er der Ukraine weitere Unterstützung
zu. Die Kleinstadt Butscha war in den ersten Kriegstagen im Februar 2022
von russischen Truppen besetzt worden. Nach der Befreiung durch
ukrainische Streitkräfte Ende März wurden in den Straßen getötete
Zivilisten gefunden – teils mit Folterspuren und gefesselten Händen.
Ukrainischen Angaben zufolge wurden in Butscha mehr als 400 tote
Zivilisten registriert. Mariam Lau, Redakteurin im Politikressort der
ZEIT, hat Wadephul auf der Reise begleitet. Im Podcast erklärt sie, was
hinter dem Besuch steckt und welche Signale Wadephul sendet.
Außerdem im Update:
Spanien hat seinen Luftraum für US-Militärflugzeuge im Irankrieg
gesperrt und untersagt die Nutzung gemeinsamer Stützpunkte.
US-Außenminister Marco Rubio kritisiert das scharf.
Und sonst so? Schafe mähen wieder in Sanssouci
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Hannah Grünewald, Fabian Scheler
Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Marco Fründt
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Weitere Links zur Folge:
Syrien: Merz strebt Rückkehr von 80 Prozent aller syrischen Geflüchteten
an
Migration: Johann Wadephul schließt sich Merz' Aussage zu Rückkehr von
Syrern an
Butscha-Jahrestag: Johann Wadephul erinnert in Kyjiw an russische
Kriegsverbrechen
Ukraine: Die Gräuel von Butscha
Irankrieg: Nato darf laut Marco Rubio "keine Einbahnstraße sein"
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Mit Luftangriffen auf den Iran haben die USA und Israel Ende Februar
eine neue Eskalationsstufe erreicht. Dabei hatte US-Präsident Donald
Trump seine zweite Amtszeit mit dem Versprechen begonnen, ein
"Friedenspräsident" sein zu wollen. Inzwischen wächst in den USA die
Kritik am Einsatz. Meinungsumfragen zeigen, dass selbst Teile der
Maga-Bewegung dem Irankrieg skeptisch gegenüberstehen. Auch in Teilen
der republikanischen Partei herrscht Unverständnis. Viele Abgeordnete
stehen unter Druck, im eigenen Wahlkreis die Entscheidungen des
Präsidenten erklären zu müssen. Nun will die republikanische Senatorin
Lisa Murkowski eine erneute Abstimmung über den Irankrieg im Kongress
erzwingen. Wie aussichtsreich ist dieser Vorstoß? Juliane Schäuble,
US-Korrespondentin der ZEIT, erklärt im Podcast, wie groß die Skepsis
gegenüber dem Irankrieg bei den Republikanern ist und ob eine
US-Bodenoffensive sie in offene Kritik umschlagen ließe.
Nach der Ermordung des ukrainischen Juristen und Ex-Politikers Andrij
Portnow in Madrid vergangenes Jahr gibt es erstmals eine konkrete Spur:
In Nordrhein-Westfalen ist ein mutmaßlicher Täter festgenommen worden.
Spanische Ermittler reisten dafür in Zusammenarbeit mit einer
Spezialeinheit der Polizei NRW in den Landkreis. Die Spur führt zu dem
Ukrainer Alexander A., der in Heinsberg offenbar ein unauffälliges Leben
führte und im Verdacht steht, Teil eines Killerkommandos gewesen zu
sein. Portnow selbst galt als prorussisch und war eng mit dem
ukrainischen Ex-Präsidenten Viktor Janukowitsch verbunden. Nach dem
russischen Einmarsch 2022 verließ er das Land. Warum also wurde er zum
Ziel? Christian Fuchs, Redakteur im Investigativressort der ZEIT, ordnet
im Podcast ein, wer Alexander A. ist und was hinter dem Mord an Portnow
steckt.
Und sonst so? In Deutschland wird wieder abgepflastert
Moderation und Produktion: Erica Zingher
Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Susanne Hehr, Konstantin Hadži-Vuković, Marco Fründt
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Weitere Links zur Folge:
Liveblog: Irankrieg
USA und Iran: Donald Trump hält "Regimewechsel" im Iran bereits für
erreicht
US-Militär: Was eine Bodenoffensive im Iran bedeuten würde
Andrij Portnow: Mann nach Tötung von ukrainischem Politiker in NRW
festgenommen
Andrij Portnow: Ehemaliger ukrainischer Präsidentenberater in Spanien
erschossen
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Die Expertenkommission zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hat
ein Paket mit 66 Empfehlungen vorgelegt, um die Finanzlage der
Krankenkassen zu verbessern. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken
(CDU) kündigte am Montagnachmittag eine Prüfung der Empfehlungen an. Die
GKV-Kommission empfiehlt unter anderem ein Ende der kostenlosen
Mitversicherung von Ehepartnern und eine höhere Besteuerung von Tabak,
süßen Getränken und Spirituosen. Durch die Maßnahmen könnten nach ihren
Schätzungen 42,3 Milliarden Euro eingespart werden – damit sollen die
Finanzen der gesetzlichen Krankenversicherung kurzfristig ab dem Jahr
2027 stabilisiert werden. ZEIT-Wirtschaftsredakteurin Carla Neuhaus hat
die Vorschläge unter die Lupe genommen.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat angekündigt, dass Deutschland den
Wiederaufbau der syrischen Wirtschaft mit 200 Millionen Euro
unterstützen werde – und gleichzeitig großangelegte Rückführungen von
Syrerinnen und Syrern gefordert. Merz hatte am Montag den syrischen
Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa in Berlin empfangen. Der ehemalige
HTS-Milizführer al-Scharaa führte 2024 den Sturz der Assad-Diktatur an.
Er gibt sich als syrischer Übergangspräsident moderat, steht allerdings
unter anderem wegen seines Umgangs mit Minderheiten in der Kritik. Als
Reaktion auf Al-Scharaas Besuch waren in Berlin mehrere Demonstrationen
angekündigt worden.
Außerdem im Update:
Das israelische Parlament will am Montag abschließend über die
Wiedereinführung der Todesstrafe entscheiden. Die Billigung ist
wahrscheinlich, Deutschland und drei weitere europäische Staaten haben
deutliche Kritik daran geäußert. ZEIT-Politikredakteurin Anastasia
Tikhomirova hat dazu recherchiert.
Und sonst so? Wie will die UN Wildtiere besser schützen,
ZEIT-Wissen-Chefreporterin Dagny Lüdemann?
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Marco Fründt und Mira Schrems
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Weitere Links zur Folge:
GKV-Kommission: Reform-Vorschläge
Krankenkasse: Kommission empfiehlt Ende der Gratis-Mitversicherung von
Ehepartnern
Staatsbesuch in Berlin: Das Richtige tun, aus den falschen Gründen
Ahmed al-Scharaa: Kein ganz normaler Staatsbesuch
Syrien: Frank-Walter Steinmeier empfängt Syriens Übergangspräsident
Al-Scharaa
Israel: Außenminister warnen Israel vor Wiedereinführung der
Todesstrafe. Und: Die Menschenrechtsanwältin Sari Bashi hält das Gesetz
für rassistisch.
Terrorismus: Israel will Terroristen vom 7. Oktober vor Militärtribunal
stellen
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Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) empfängt am Montag den syrischen
Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa zum ersten Mal in Berlin. Der
Besuch ist umstritten. Für Montag sind in Berlin mehrere Demonstrationen
angekündigt, Teile des Berliner Regierungsviertels werden abgeriegelt.
Al-Scharaa gibt sich moderat, steht aber unter anderem wegen seines
Umgangs mit Minderheiten in Syrien in der Kritik. Was sich die deutsche
Regierung von seinem Besuch verspricht, erklärt die ZEIT-Autorin
Anna-Theresa Bachmann im Podcast.
Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU) reist in wenigen Wochen zum
zweiten Mal in die kanadische Provinz Alberta, um Lösungen für die
deutsche Bildungskrise zu finden. Sie treibt die Frage um, wie die
Kanadier es schaffen, aus riesigen Datenmengen über das Leben und Lernen
ihrer Schülerinnen und Schüler Erkenntnisse zu generieren, die im
Idealfall jedem einzelnen Kind zugutekommen. Könnte Deutschland mit
"datengestützter Schulentwicklung" aus der Bildungsmisere kommen? Zum
Schulsystem in Alberta hat die ZEIT-Wissensredakteurin Jeannette Otto
recherchiert.
Und sonst so? Markus Söder besucht die NASA.
Moderation und Produktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Lisa Pausch und Mira Schrems
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Weitere Links zur Folge:
Ahmed al-Scharaa: Linke kritisiert Besuch von syrischem
Übergangspräsidenten in Berlin.
Geplante Gespräche in Deutschland: Merz will mit Al-Scharaa über
mögliche Rückkehr von Syrern sprechen.
Syrien: Syrien unter Al-Scharaa
Schulsystem in Alberta: Den Schul-Code knacken
Karin Prien: "Andere Länder schaffen das auch und haben nicht mehr
Ressourcen."
Soziale Herkunft und Bildung: "Schon bei Dreijährigen finden wir klare
Unterschiede im Wortschatz."
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Der Krieg im Nahen Osten eskaliert zunehmend. Nach vier Wochen des
Bombardements durch die USA und Israel feuert der Iran weiterhin auf
Ziele in Israel, US-Militärbasen und verbündete Golfstaaten. Während
sich Israel und die Hisbollah im Libanon anhaltende Gefechte liefern,
greifen nun auch die Huthi-Rebellen aus dem Jemen mit Raketenangriffen
auf Israel erstmals aktiv in den Konflikt ein. Gleichzeitig eröffnet
sich im Irak eine neue Front. Dort feuerte der Iran vergangene Woche
ballistische Raketen auf einen Stützpunkt der kurdischen Peschmerga ab,
wobei sechs Kämpfer getötet und zahlreiche weitere verletzt wurden.
Warum attackiert das iranische Regime jetzt kurdische Kräfte im
Nachbarland? Welche Rolle spielen die USA bei dieser Entwicklung und wie
verhält sich die irakische Regierung in Bagdad? ZEIT-Reporter Christian
Vooren war im kurdischen Autonomiegebiet im Irak an der Grenze zu Iran
und beantwortet diese Fragen im Podcast.
Immer mehr Menschen in Deutschland leiden an Demenz. Da wirksame
Medikamente bislang fehlen, rückt die Vorbeugung in den Fokus. Laut
Studien ließe sich fast jede zweite Erkrankung durch gezielte Prävention
verhindern oder verzögern. Die Wissenschaftsakademien Leopoldina,
Acatech und die Akademienunion fordern deshalb nun einen strategischen
Kurswechsel hin zu einer datengetriebenen Demenzprävention.
Gesundheitsredakteur Ingo Arzt erklärt im Podcast, was datengetriebene
Prävention in der Praxis bedeutet und an wen sich das neue Konzept genau
richtet.
Und sonst so? Spring forward and fall back.
Moderation und Produktion: Lisa Caspari
Mitarbeit: Christina Felschen und Maximilian Renzikowski
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Weitere Links zur Folge:
Nato-Mission: Polen und Nato ziehen Truppen aus dem Irak ab
Raketenangriff auf Israel: Huthis greifen erstmals in Irankrieg ein
Völkerrecht: Gutachten des Bundestags hält Irankrieg für
völkerrechtswidrig
Koffein und Demenzrisiko: Und wie viele Tassen Kaffee helfen jetzt gegen
Demenz?
Prävention von Demenz: So viel Einfluss haben wir auf unsere
Hirngesundheit
Hirngesundheit: "Wer ab 40 Wert auf gesunden Lebensstil legt, kann viel
erreichen"
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Nach den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz
sortiert sich die politische Landschaft: Die Grünen scheinen ihr Tief
überwunden zu haben, die SPD kämpft um ihre Existenz, während die Union
ein Stammland der Sozialdemokratie gewinnt – und das mit einem
langweiligen Mitte-Kurs, der so gar nicht nach dem von Friedrich Merz
propagiertem Klartext klingt. Der politische Liberalismus verpufft und
niemanden scheint es zu interessieren. Und dann wären da noch die
Linken, denen ihr rasantes Wachstum zunehmend Probleme bereitet.
In dieser Folge von Was jetzt? – Der Wahlkreis blicken unsere Hosts Lisa
Caspari und Robert Pausch auf die Innenpolitik und fragen: Welche
Konturen zeichnen sich im Frühling 2026 ab? Was verrät uns die
Wählerwanderung über die Fallstricke, die das laufende Superwahljahr für
die Parteien bereithält?
Shownotes
Robert Pausch: Kann es das geben, ein Deutschland ohne Sozialdemokratie?
Aufsatz von Benjamin Mikfeld über die SPD: Ein neues politisches Modell
Mark Schieritz über die Rede von Lars Klingbeil: Und dann macht er den
Schröder
Lisa Caspari zu den Nachwahlumfragen: Die Linke – Partei für junge
Akademikerinnen
Fritz Zimmermann zum Antisemitismus bei der Linken: Wer hat hier das
Sagen?
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Guten Morgen, es gibt -meines Wissens nach- keine Olympiade fürs Stricken, aber im März 2027 einen Socken-Weltrekord-Versuch. Hierfür werden 36.000 Paar selbstgestrickte Socken gebraucht, die anschließend Obdachlosenhilfen, Kältebussen usw gespendet werden. Ich bin dabei. Das erste Paar entsteht gerade. Mehr unter www.sockenweltrekord.com
Es stehen viele Wohnungen und Häuser leer. Die Renovierung solcher Wohnungen/Häuser sollte unterstützt werden. Auch, dass diese Objekte preiswerter angeboten/verkauft werden. Warum muss denn immer mehr zugebaut werden. Die Natur verschwindet und es werden immer mehr Mehrparteienhäuser hochgezogen. Viele Dörfer verwandeln sich schon in kleine Städte,der Dorfcharakter verschwindet und die Anonymität steig.
Die Spezial Episode (#3127) "Junge Menschen an die Front" wirft bei mir die Frage auf, warum einige Wochen zuvor überhaupt ein Interview mit Ole Nymoen zu genau diesem Thema abgehalten wurde, wenn die angebrachten Argumente aus diesem hier keinerlei Erwähnung finden. Das Hauptargument, dass in diesem Spezial angewandt wurde, wurde von Nymoen wiederlegt. Warum wurden seine Ansichten nicht zumindest beiläufig erwähnt ("Staat ist ein imaginäres Konstrukt, für das keiner sterben")?
Vielen Dank für diese Folge.
Wieso sind eigentlich AfD-Wähler in NRW „Protestwähler“ und in Sachsen „rechtsradikal“.? ‚Unconscious‘ oder doch schon ‚ conscious bias‘? Schade, auch weil es der Demokratie nicht hilft. Die ehrliche Frage, warum Menschen die AfD vor allem in strukturschwachen Gebieten wählen, wäre hilfreicher. Und natürlich eine mutige politische Antwort darauf.
✨️✨️
3e2dderrrrrereeeeeeeededdedef
die Leuten sollten aus und zurück
"Ostwahlen im Herbst [2024]" hab ich etwas verpasst? Meines Wissens nach fanden drei Wahlen statt. Bitte sachlich bleiben ohne zu verallgemeinern. Sonst wird die Mauer in den Köpfen ewig bleiben! Es gibt nicht den Osten oder den Westen!
Sehr gute Idee zu diesem Thema ein Spezial zu machen und hat mir auch sehr gut gefallen. Gerade jetzt, kurz vor der Wahl, wo so viele Informationen auf uns einprasseln, ist es hilfreich, wenn manche Fakten hinterfragt werden und in den richtigen Zusammenhang gestellt werden. Ich hoffe, viele hören mit, verteilt habe ich schon. Vielen Dank für eure gute Arbeit. Annett Jäckel.
Wieder entaboniert*Innen. ist mir zu viel Gegender*Innen.
Kretschmer würde mit dem populistischen und Putin freundlichen BSW koalieren, aber eine Zusammenarbeit mir der Linken lehnt er ab, damit auch eine Fortsetzung des Kenia Bündnisses unter deren Duldung Wie soll man das verstehen?
Hilfe, was für eine LinksGrünWoke 💩
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Eine super interessante Folge. Danke dafür. 👍 Liebe Grüsse, Sonja 🌸
Danke für eine weitere gute Folge. Weiter so 👍 Liebe Grüsse, Sonja
und wie viele Flüchtlingen hat USA gerettet?
zu starke Schwankungen in der Lautstärke - unbrauchbar, weil z.T. nicht zu verstehen von unterwegs und ohne ständig zu justieren
helicopter helicopter 🤣🤣
Solange Iranische regime existiert, terror auch in der gantz welt existiert. das ist a dunkele realitat die welt muss unbedingt verstehen und reagieren. deutschland bitte wach auf ! zeigen sie der welt das deutschen kann auch etwas wichtiges machen als nur wein trinken !