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Hörbar Mensch
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Hörbar Mensch

Author: AWO Kreisverband Bielefeld e.V.

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Description

Herzlich Willkommen bei "Hörbar Mensch" - dem Podcast des AWO Kreisverbands Bielefeld.

In diesem Podcast stellen wir euch die unterschiedlichsten Menschen in den unterschiedlichsten Funktionen bei uns vor. Wie sind sie zur AWO gekommen? Was treibt sie an? Wie können sie sich entwickeln? Was ist das spannende an ihrer Arbeit?

All diese Fragen beantworten wir im Podcast und freuen uns, wenn auch ihr Teil des Teams werdet.

Hier findet ihr uns im Netz: https://awo-bielefeld.de/
Hier findet ihr uns bei Instagram: https://www.instagram.com/awokvbielefeld/
29 Episodes
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In dieser Folge von Hörbar Mensch sprechen wir mit Erika Vogt. Sie ist 82 Jahre alt und arbeitet noch immer mit großer Leidenschaft in der Randbetreuung der OGS an der Realschule Senne beim AWO-Kreisverband Bielefeld. Erika erzählt, warum sie auch in ihrem Alter nicht ans Aufhören denkt, wie ihr Arbeitsalltag mit den Kindern aussieht und weshalb Basteln, Töpfern und klare Regeln für sie wichtig sind. Sie berichtet von ihrem beruflichen Weg, vom Wechsel aus dem Büro in die pädagogische Arbeit und davon, was sie selbst durch die Arbeit mit Kindern lernt. Außerdem spricht Erika über Veränderungen im Schulalltag, den Umgang mit digitalen Medien, generationenübergreifendes Arbeiten im Team und darüber, wie wichtig Aufmerksamkeit, Verlässlichkeit und gegenseitiger Respekt für Kinder sind. Eine berührende Folge über Sinn, Engagement und darüber, wie Arbeit mit Menschen jung hält – auf beiden Seiten.
In dieser Folge sprechen wir mit Fenna Sanden und Maria Meier – zwei engagierten Praktikantinnen beim AWO-Kreisverband Bielefeld. Fenna arbeitet im Mehrgenerationenhaus am Heisenbergweg, Maria im Quartier Zedernstraße. Beide studieren Soziale Arbeit und erzählen, wie sie über ihr Studium, Zufälle und sogar über diesen Podcast selbst zur AWO gefunden haben. Sie berichten, was sie in ihren Praktika gelernt haben – von der Arbeit mit geflüchteten Menschen bis zu Projekten mit Alleinerziehenden –, wie es ist, Teil eines offenen und herzlichen Teams zu sein, und wie sie sich als junge Generation in der Sozialen Arbeit sehen. Gemeinsam sprechen sie über Klischees rund um die „Gen Z“, über Vorurteile gegenüber dem Studiengang Soziale Arbeit und darüber, warum praktische Erfahrungen für den Beruf so entscheidend sind. Eine ehrliche, inspirierende Folge über erste Schritte im sozialen Berufsfeld, gegenseitiges Lernen zwischen Generationen – und den Mut, Neues auszuprobieren.
In dieser Folge sprechen wir mit Ulrike Dross-Gehring, Quartiersmanagerin im Lehmstichviertel in Bielefeld. Als Sozialpädagogin mit Leidenschaft für Gemeinschaft und Zusammenhalt begleitet sie die Menschen in ihrem Stadtteil dabei, ihr Lebensumfeld aktiv mitzugestalten. Ulrike erzählt, wie vielfältig ihr Quartier ist – von Alteingesessenen über Zugezogene bis zu jungen Familien – und wie herausfordernd es sein kann, Menschen miteinander in Kontakt zu bringen, die auf den ersten Blick wenig verbindet. Außerdem erklärt sie, warum sie Begegnung als Schlüssel gegen Vorurteile und Einsamkeit sieht, was sie an der Arbeit bei der AWO besonders schätzt und warum sie fest daran glaubt, dass Netzwerke – ob haupt- oder ehrenamtlich – die Grundlage für ein gutes Miteinander sind.
In dieser Folge sprechen wir mit Florian Pap vom Mehrgenerationenhaus am Heisenbergweg. Er koordiniert dort die handwerklichen Hilfen – ein ehrenamtliches Angebot, das Senioren, Alleinerziehenden oder Menschen mit Demenz oder Behinderung bei kleineren Reparaturen im Haushalt unterstützt. Darüber hinaus engagiert sich Florian in der Koordinierungsstelle Begegnung und Zusammenhalt, die sich dem Thema Einsamkeit widmet. Er erzählt, wie schwer es sein kann, Einsamkeit überhaupt anzuerkennen und wie beispielsweise das Projekt der AWO dabei helfen kann, durch Gespräche und aktive Hilfe von Ehrenamtlichen eine Veränderung herbeizuführen. Er erklärt außerdem, wie man sich als Lots*in am Projekt beteiligen kann, um so dabei zu helfen, das Tabu der Einsamkeit zu verringern.
Sprache betrifft uns alle. Und Sprache ist ihre Leidenschaft: Dagmar und Tobias leben ihre Berufung bei der AWO Sprachschule. Tobias gibt Sprachkurse und hat deshalb täglich mit Menschen zu tun, die Deutsch lernen. Was bringt diese Arbeit für Herausforderungen? Was ist das Schöne daran? Dagmar und Tobias befähigen vor allem Menschen mit Fluchtgeschichte, sich in einer fremden Gesellschaft zurecht zu finden – Ihr Kompass? Die Sprache. Herausforderungen, die z.B. durch Kürzungen von Förderungen entstehen, haben dabei Einfluss auf ihren Arbeitsalltag. Sie sagen aber selbst: Der AWO Kreisverband Bielefeld ist auch in unsicheren Zeiten ein Anker für sie – und dementsprechend auch für Ihre Schüler*innen.
In dieser Folge sprechen wir mit Verena Bisping und Janette Georgi. Sie sind Teil des Impulsteams des AWO-Kreisverbands Bielefeld. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt dabei im Bereich Kinder- und Gewaltschutz. Sie möchten Sensibilität für das Thema schaffen, unter anderem durch das von ihnen entwickelte Schutzkonzept. Im Gespräch erklären die beiden, welche Pfeiler dieses Konzept tragen und veranschaulichen mit Beispielen, wie eben diese in der Praxis gelebt werden. Was sie sich darüber hinaus zukünftig für den Kinderschutz wünschen, worauf sie besonders Wert legen und wie die Lust auf Neues sie tagtäglich motiviert, erzählen die Impulsgeberinnen in dieser Folge „Hörbar Mensch“.
Ein Tabuthema in unserer Gesellschaft: Das Ende des Lebens. Diese Folge handelt von einem Thema, mit dem sich nicht viele Menschen gern beschäftigen: Das eigene Sterben oder das Sterben von Menschen, die einem nahe stehen. Bernd Vinke arbeitet schon seit den 90er Jahren in der Sterbebegleitung. Mit welchen Fragen kommen Menschen zu ihm? Wie geht er mit den emotionalen Herausforderungen um, die sein Job mit sich bringen? Er spricht über seine Funktion in der AWO, mit welchen Netzwerken er zusammenarbeitet, welche Menschen zu ihm kommen, welche Projekte ihn überrascht haben und wie er in seiner Tätigkeit kreativ sein darf.
In dieser Folge treffen wir Tanja Hümpel. Und im Gespräch wird klar: Der AWO Kreisverband Bielefeld ist unglaublich vielfältig – er hat nämlich sogar ein eigenes „Reisebüro“. Tanja betreut die AWO Tours mit den verschiedensten Reisen für Seniorinnen und Senioren. Von der Flusskreuzfahrt über den Rhein bis hin zur Erholungsreise nach Norderney ist das Angebot für Menschen, die nicht alleine reisen wollen oder Unterstützung brauchen, groß. Wie sinnstiftend diese Arbeit für Tanja ist und welche tollen Bekanntschaften sich über die AWO Tours entwickelt haben, hört ihr im Podcast.
In dieser Folge sprechen wir mit Markus Wrobbel. Seit 2017 ist er Vorstand im AWO Kreisverband Bielefeld. Zusammen mit seiner Vorstandskollegin Kirsten Hopster trägt er die Verantwortung für über 900 Mitarbeitende im Kreisverband. Wie er als Führungskraft damit umgeht, was ihm im täglichen Miteinander wichtig ist und warum der AWO Kreisverband keinen Zentimeter nach rechts rückt, hört ihr im Podcast.
In dieser Folge sprechen wir mit Karin Boye Toledo. Seit über 20 Jahren leitet sie das AWO Frauenhaus in Bielefeld. Mit Platz für 23 Frauen und 16 Kinder ist es das größte Frauenhaus in ganz NRW. „Dein Job muss unglaublich hart sein“ – diese Aussage hört Karin immer wieder. Dabei empfindet sie ihre Arbeit als ausgesprochen positiv. Zusammen mit ihrem Team sorgt sie dafür, dass Frauen und Kinder, die Gewalt erfahren haben, eine gute und sichere Zukunft haben. Was sie dabei auch für sich gelernt hat, hört ihr im Podcast.
In dieser Folge treffen wir Nora Bethlehem aus Ummeln. Für ihren Stadtteil engagiert sich die Buchhändlerin und zweifache Mutter schon seit vielen Jahren. Seit 2015 unterstützt sie „ihr Dorf“ ehrenamtlich an allen Ecken und Enden – ob in der Geflüchtetenarbeit oder Schwangerenberatung. Seit 2022 koordiniert Nora die Stadtteilmütter Ummeln – ein Projekt des AWO Kreisverbands Bielefeld. Warum gerade in der aktuellen Zeit ehrenamtliches Engagement wichtiger als je zuvor ist und wie Nora ihre verschiedenen Funktionen unter einen Hut bekommt, hört ihr im Podcast.
In dieser Folge sprechen wir mit Billie Brunzlik. Seit 20 Jahren schlägt Billies Herz für den offenen Ganztag an der Stiftsschule in Schildesche. Dort betreut sie zusammen mit ihrem Team über 150 GrundschülerInnen und macht für sie aus einem langen Tag in der Schule einen tollen Aufenthalt. Wie sich ihre Arbeit in den vergangenen zwei Jahrzehnten verändert hat und warum sie durch einen Zufall ihren Traumjob gefunden hat, hört ihr im Podcast.
In dieser Folge treffen wir Rosa Ferber-Brull. Rosa leitet das Projekt „Sprache Aktiv“ im AWO Kreisverband Bielefeld und das tut sie mit sehr viel Leidenschaft. Zusammen mit ihrem Team vermittelt Rosa Menschen aus vielen verschiedenen Ländern die deutsche Sprache – und zwar so, dass es auch alltagstauglich und individuell passend ist. Wie sehr sie dabei auch für das 1:1 Sprachcoaching brennt, hört ihr im Podcast.
In dieser Folge treffen wir zwei AWO-„Urgesteine“. Zusammen haben Wilma Sass und Kurt Prasmo über 80 Jahre Erfahrung im AWO Kreisverband Bielefeld. Damals, Ende der 70er/ Anfang der 80er dauerten Vorstellungsgespräche auch gerne mal nur drei Minuten – zumindest war es bei den Beiden so. Bis heute sind Wilma und Kurt noch bei der AWO aktiv. Beide lieben ihre Arbeit in der Sozialarbeit von Herzen und berichten im Podcast, wie sinnstiftend und bereichernd sie die Arbeit mit Kindern und Eltern wahrnehmen und was sich in den letzten 40 Jahren verändert hat.
In dieser Folge haben wir Besuch von Katja Matthies und Josephine Thomas. Die Beiden arbeiten im AWO Kreisverband Bielefeld zwar in unterschiedlichen Bereichen, aber ein Herzensprojekt machen sie zusammen: Das Feel Good Management. Gemeinsam geben sie den Kolleginnen und Kollegen einen Raum für ein vertrauliches Gespräch, für den Austausch und vor allem: für das Zuhören. Wie die Idee des Projekts auf Katjas Balkon entstand und wie die Beiden das Feel Good Management im Alltag umsetzen, hört ihr im Podcast.
In dieser Folge treffen wir Sabrina und Joshua. Sabrina ist 19 Jahre jung und macht eine Ausbildung zur Bürokauffrau für Büromanagement. Joshua ist 27 und unter anderem Digitalisierungbeauftragter beim AWO Kreisverband Bielefeld. Sie gehören beide zur Gen Z, die voll mit Vorurteilen besetzt ist. Wir sprechen über die vielzitierte „Work-Life-Balance“, was für die Beiden in ihrem Arbeitsalltag wichtig ist und warum sie sich bei der AWO gut aufgehoben fühlen.
In dieser Folge treffen wir Petra Pass. Petra arbeitet als Pflegedienstleitung im ambulanten Pflegedienst Mitte beim AWO Kreisverband Bielefeld und das tut sie mit viel Leidenschaft und stets einem offenen Ohr für die Mitarbeitenden. Was Petra am meisten schätzt: Die Vielseitigkeit ihrer Arbeit. Dass das Thema „Pflege“ für sie ein Herzensthema ist, erkennt man spätestens daran, dass sie sich freut, wenn sie auch mal im „Tagesgeschäft“ einspringen kann. „Pflege die Menschen so, wie du selbst gepflegt werden möchtest“, ist dabei ihr Motto.
In dieser Folge treffen wir ein Dreamteam. Sonja Heckmann vom AWO Kreisverband Bielefeld und Oliver Klingelberg von der BGW arbeiten nun schon seit vielen Jahren zusammen. Im „Bielefelder Modell“ der BGW gibt es an sechs Standorten in Bielefeld Kooperationen mit der AWO. Sonja und Oli sind für das Quartier in Schildesche zuständig und kümmern sich mit viel Leidenschaft und Herzblut darum, die Nachbarschaft zu stärken und zu vernetzen. Warum ausgerechnet ein Sofa dabei eine wichtige Rolle spielt, hört ihr im Podcast.
In dieser Folge treffen wir Nico Schmidt-Krischik. Nico liebt sein Quartier – das Bielefelder Ostmannturmviertel. Dort verbindet Nico als Quartiersbetreuer des AWO Kreisverbandes Bielefeld die unterschiedlichsten Menschen. Von Studierenden über Familien, Menschen mit Zuwanderungsgeschichte bis zu den Verweilenden auf dem Kesselbrink: Nico hat für alle ein offenes Ohr. Warum es ihn so dankbar macht, dass ihm die AWO freien Gestaltungsspielraum lässt, erklärt er im Podcast.
In dieser Folge sprechen wir mit Imke Meyer und Mohannad Sheikha. Gemeinsam arbeiten sie im Quartier Zedernstraße in Ummeln – Imke als Quartiersarbeiterin, Mo als Sozialarbeiter. 2015 wurden sie ein Team, als in Ummeln Bielefeld größte Unterkunft für geflüchtete Menschen entstand. Was damals als Krisensituation begann, hat die Beiden in den vergangenen neun Jahren fest zusammengeschweißt. Was sie in ihrer täglichen Arbeit erleben und wie sie sich auch interkulturell bereichern, erzählen sie im Podcast.
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