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For Professional Investors Only

Author: Christoph Fröhlich & Malte Dreher

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Description

"For Professional Investors Only" ist der Podcast für alle, die professionell investieren – und verstehen wollen, wie Entscheidungen wirklich entstehen.

Malte Dreher (Chefredakteur private banking magazin) und Christoph Fröhlich (Chefredakteur DAS INVESTMENT) sprechen mit Portfoliomanagern, CIOs, Family Offices, institutionellen Investoren und ausgewählten Branchenexperten über Märkte, Strategien und strukturelle Veränderungen im Asset Management und Private Banking.

Im Mittelpunkt stehen nicht Produkte oder Kaufempfehlungen, sondern Entscheidungslogiken: Asset Allocation, Risikomanagement, systematische und aktive Ansätze, Private Markets, ETFs, regulatorische Entwicklungen, Nachwuchs- und Strukturfragen der Branche.

Jede Folge verbindet persönliche Beobachtungen „on the road“ – aus Konferenzen, Gesprächen und dem Redaktionsalltag – mit Einordnung aus journalistischer und praktischer Perspektive.

"For Professional Investors Only" ist nah an der Praxis – und offen für alle, die tiefer verstehen wollen, wie professionelles Investieren heute funktioniert.
56 Episodes
Reverse
Wer profitiert wirklich vom KI-Boom – und wer verbrennt womöglich nur Geld? Tech-Analyst und Doppelgänger-Podcast-Host Pip Klöckner war Referent auf dem Netfonds Frühjahrs-Kongress in Hamburg und hat danach mit Christoph Fröhlich und Malte Dreher gesprochen. Sein Urteil ist klar und bisweilen unbequem: OpenAIs Stuhl wackelt, Anthropic greift an, und Nvidia-only ist kein Portfolio. Welche Unternehmen aus der zweiten Reihe – von Gas-Turbinen-Herstellern bis zu Netzwerk-Ausrüstern – die eigentlichen KI-Gewinner sein könnten, warum Tim Cook entweder der Klügste oder der Riskanteste im Silicon Valley ist, und wie Klöckner selbst KI für seine Arbeit nutzt – das alles in dieser Episode.
In dieser Folge von „For Professional Investors Only" reden wir über unser eigenes Heft. Die aktuelle Ausgabe von DAS INVESTMENT ist ein Female Special – mit vielen Frauen, wenigen Krawatten und einer Redaktionsidee, die am Anfang auch intern für Diskussionen gesorgt hat. Christoph Fröhlich spricht mit den Kolleginnen Birte Penshorn und Christin Jahns darüber, wie das Heft entstanden ist, warum eine Protagonistin erst Nein sagte, was 15 Coverentwürfe über Redaktionskultur verraten – und warum Sichtbarkeit das eigentlich richtigere Wort ist als Vorbilder. Ein Gespräch über Journalismus, Branchenkultur und die Frage, ob man sowas vor zehn Jahren auch schon hätte machen können.
In dieser Folge von „For Professional Investors Only" reden wir über die schwierigste Anlegerfrage des Jahres: Wohin mit dem Geld, wenn Aktien teuer, Anleihen ungeliebt und Benchmarks womöglich das größte Problem sind? Aufgezeichnet live beim private banking kongress in Köln diskutieren vier Experten die Allokationssichten für 2026 – mit Live-Abstimmungen aus dem Publikum. Es geht um Marktverengung, Scheindiversifikation, KI-Übertreibungen und die steile These, dass Benchmarks in den letzten 20 Jahren mehr Schaden angerichtet haben als Gutes getan. Ein Gespräch mit Philipp Prömm, Kevin Dunzel, Philip Meier und Alessandro Tentori.
In dieser Folge von „For Professional Investors Only" reden wir mit jemandem, der bei Blackrock und Jupiter Asset Management gearbeitet hat – und dann aufgehört hat, gut bezahlt zu werden. Zweieinhalb Jahre ohne Gehalt. Gestartet mit 5,6 Millionen. Heute knapp 200 Millionen schwer. Andrej Brodnik erklärt, warum Bequemlichkeit der größte Feind des eigenen Fonds ist, was sinnlose Meetings bei großen Häusern kosten und warum er es nur bereut, nicht zehn Jahre früher den Schritt gewagt zu haben. Und nebenbei reden wir über eine Frage, die viele umtreibt: Wohin mit dem Geld, wenn Aktien teuer und Renten mager sind? Unser Gast hat eine Antwort: Volatilitätsprämien. Er erklärt, warum diese Risikoprämie als einzige in den letzten Jahren wirklich stabil geblieben ist, in welches Bucket ein Volatilitätsfonds gehört, wo sein Konzept an Grenzen stößt – und warum er den S&P 500 täglich dreimal versichert. Cash plus 7 Prozent. Keine Emotion. Kein Timing. Ein Gespräch mit Andrej Brodnik.
Direkt von der Crypto Assets Conference 2026: Christoph Fröhlich und Malte Dreher waren einen ganzen Tag an der Frankfurt School of Finance – und haben sechs spannende Köpfe aus Wissenschaft, Asset Management und Fintech-Infrastruktur interviewt. Ist Tokenisierung noch Zukunftsmusik – oder schon Gegenwart? Wer verliert, wenn Fonds, Anleihen und Aktien auf die Blockchain wandern? Und warum könnte Europa in diesem Rennen tatsächlich gewinnen? Diese Antworten geben: Co-Pierre Georg (Frankfurt School of Finance), Ralf Wandmacher (21X), Carolin Wenke (DZ Bank), Christoph Hock (Union Investment), Christian Machts (Franklin Templeton) und Jonathan Leßmann (Swiat). Eine Konferenz-Episode für alle, die verstehen wollen, was das Finanzsystem der nächsten Dekade antreiben wird.
In dieser Folge von „For Professional Investors Only" reden wir über eine Beziehung, die funktioniert – und eine, die es manchmal nicht tut. Banken und Family Offices brauchen sich. Aber wie viel Vertrauen ist wirklich möglich, wenn einer strukturell immer auch Verkäufer bleibt? Aufgezeichnet live beim private banking kongress in Köln, mit Publikumsinteraktion und echten Meinungsunterschieden geben vier Praktiker ungewohnt offene Antworten. Es geht um Interessenkonflikte, KYC-Frust, Datenhoheit und die Frage, was „Wealth Management" wirklich bedeutet – wenn nicht Retail mit dicken Teppichen. Ein Gespräch mit Martin Drathen, Heidi Abraham, Sascha Häusler und Nicki Lange.
In dieser Folge von „For Professional Investors Only" reden wir mit jemandem, der den MSCI World für ineffizient hält – und direkt den Beweis liefert. Unser Gast zeigt, wie man mit 500 kleinen Wetten gleichzeitig schlägt, was 1.200 Aktien allein nicht können. Er erklärt das Prinzip des Alpha-Scorings, die Kunst des monatlichen Rebalancings und warum 400 Dimensionen mehr wert sind als der schlauste Analyst im Raum. Und er beantwortet die Frage, auf die die ganze Branche wartet: Wofür braucht man irgendwann noch den Portfoliomanager? Ein Gespräch mit Simon Frank von Pictet Asset Management.
Wein als Kapitalanlage – das klingt nach Bordeaux-Romantik. Doch was steckt wirklich hinter Fine Wine als Asset? Henrik Maaß, Mitgründer von Liquid Grape aus Hamburg, strukturiert seit 2019 professionelle Weininvestments – mit Zollfreilagern, Liv-ex-Daten und einem Geschäftsmodell, das Interessenkonflikte strukturell ausschließt. In dieser Folge sprechen wir über: die Marktmechanik des Fine-Wine-Markts, realistische Renditeerwartungen, die Rolle von Netzwerk und Expertise gegenüber Daten, die steuerlichen Vorteile als Verbrauchsgut, Risiken wie Illiquidität und Lagerqualität sowie die Frage: Kommt der tokenisierte Weinmarkt? Eine Folge für alle, die wissen wollen – gehört Wein ins Portfolio?
Nena Brockhaus ist Journalistin, Bestsellerautorin und eine der meinungsstärksten Stimmen ihrer Generation. Beim private banking kongress in Köln spricht sie mit Malte Dreher offen über ihr erstes verdientes Geld – und über eine Investmentstrategie, die so gar nicht dem Standard-Rat entspricht: keine ETFs, dafür Einzelaktien, Schmuck und Krypto. Außerdem erklärt sie, warum jede Frau finanziell unabhängig sein muss – nicht als Forderung, sondern als innere Überzeugung. Und warum sie das Kindergeld ihres Sohnes Monat für Monat in Aktien investiert.
Profifußballer verdienen Millionen – und enden trotzdem manchmal am Kiosk. Warum? Und wie lässt sich das verhindern? Boris Fahle ist Vermögensverwalter aus Dortmund, BVB-Jugend-Alumnus und Gründer der bankenunabhängigen Consilium Vermögensmanagement GmbH. Er berät Profisportler, Unternehmer und Familien – und erklärt in dieser Episode, was finanzielle Bildung für junge Athleten bedeutet, wie Spielerberater-Netzwerke die Türen öffnen, was von Lamborghini-Träumen zu halten ist und warum der Kreuzbandriss in der Finanzplanung eine wichtigere Rolle spielt als gedacht. Ein ehrliches, manchmal unerwartetes Gespräch über das kurze Fenster, in dem große Karrieren über die Zukunft entscheiden.
Jeden Monat Geld aus dem Depot – klingt verlockend. Aber funktioniert das auch wirklich? Eckhard Sauren, Gründer von Sauren Fondsservice aus Köln und einer der erfahrensten Dachfondsmanager Deutschlands, hat Ende 2024 den Sauren Ruhestandsfonds 0,3 FM gestartet: 3,6 Prozent Ausschüttung im Jahr, monatlich, mit dem Ziel des Kapitalerhalts. 50 Millionen Euro Zufluss in einem Jahr sprechen für sich. Im Gespräch erklärt er, warum er 5-Prozent-Versprechen der Konkurrenz für gefährlich hält, wie der Fonds den Liberation Day überstand, was Stiftung Warentest bei der Kostenkritik falsch denkt – und welche Ausschüttungsstrategie er für sein eigenes Geld fährt. Eine ehrliche, pointierte Diskussion über das Thema, das die Fondsindustrie gerade dominiert: Ruhestandsplanung.
Nuveen zahlt knapp 10 Milliarden Pfund für Schroders – was steckt hinter diesem Megadeal? Malte Dreher und Christoph Fröhlich erklären, warum diese Übernahme anders ist als andere und was sie für die kommende Konsolidierungswelle im europäischen Asset Management bedeutet. In dieser Episode sprechen wir über tektonische Verschiebungen in der Branche: Während JP Morgan 500 Millionen Dollar jährlich in IT investiert, kämpfen kleine Boutiquen um ihre Existenz. Ist das Ende der Spezialisten gekommen – oder gerade ihre große Chance? Malte nimmt uns außerdem mit nach Kolding in Dänemark, wo er Global Evolution besucht hat, eine Rentenfonds-Boutique, die sich auf Frontier Markets spezialisiert. Warum bieten diese 103 Länder stabilere Renditen als klassische Schwellenländer? Und warum investiert dort kaum jemand? Plus: Die überraschenden Zahlen von Scope zeigen, dass 2025 deutlich mehr aktive Manager ihren Index schlagen konnten. Ist das eine echte Trendwende oder nur ein gutes Jahr? Und was bedeutet das für die Zukunft von ETFs versus aktivem Management? Eine Episode über Megadeals, Mikronischen und die Frage, wohin sich die Finanzbranche bewegt.
Vier Jahre nach Olaf Scholz' Zeitenwende-Rede kommt Europas Verteidigungsindustrie erst richtig in Fahrt. Mehr als 15 Milliarden Euro sind seit 2022 in Rüstungs- und Verteidigungsfonds geflossen – getrieben vor allem von Privatanlegern. Doch was steckt hinter diesem Boom? Im Gespräch mit Christoph Fröhlich erklären Chris Badia, ehemaliger Luftwaffengeneral mit 40 Jahren Militärerfahrung, und Hagen Schremmer, Deutschlandchef von BNP Paribas Asset Management, warum Europa heute mehr Geld als Zeit hat. Sie sprechen über die fünf Dimensionen moderner Kriegsführung – von Weltraum über Cyber bis zu klassischen Domänen –, über Resilienz als Überlebensstrategie und die Rolle der Kapitalmärkte bei der strategischen Autonomie Europas. Erfahren Sie, warum eine Hochwertfähigkeit mindestens vier bis sechs Jahre braucht, warum Deutschland eine Dienstpflicht für alle einführen sollte und warum 10 Billionen Euro Festgeld die ungenutzte Chance für Europas Zukunft sind. Plus: Konkrete Einblicke in Investmentstrategien, die nicht nur auf Rendite, sondern auf Europas Sicherheit setzen.
Robert Habeck und Martin Lück im Gespräch: Warum die Schuldenbremse zur Sicherheitsbremse wurde, weshalb Deutschland 400 Milliarden Euro an die falschen Länder zahlt und warum eine Kultur des Scheiterns der Schlüssel zur wirtschaftlichen Zukunft ist. Aufgezeichnet auf dem Fondskongress in Mannheim, analysieren der Ex-Wirtschaftsminister und der Franklin-Templeton-Experte, wie Deutschland seine Innovationskraft zurückgewinnen kann. Von Verteidigungsausgaben als Wachstumsmotor über Europa als neuen Zufluchtsort bis zu Elon Musks explodierenden Raketen – ein Gespräch über wirtschaftliche Realitäten und politische Mut-Proben.
Mannheim, zwei Tage Ausnahmezustand für die Fondsbranche – und wir mittendrin. Oder sagen wir: nicht offiziell, aber sehr aufmerksam. In dieser Folge haben wir Stimmen im Rosengarten eingefangen, abseits der großen Bühnen und Präsentationen. Gespräche zwischen Terminen, Kaffeeschlange und nächstem Meeting. Offen, direkt, manchmal überraschend ehrlich. Was beschäftigt Asset Manager, Berater und Marktbeobachter? Wie ist die Stimmung nach zwei intensiven Tagen? Und welche Themen bleiben hängen – jenseits von Buzzwords und Slides? Eine Momentaufnahme aus der Branche: ungefiltert, meinungsstark und nah dran.
Aus "The Portfolio People" wird "For Professional Investors Only": Der neue B2B-Podcast für die Finanzbranche Malte Dreher (Chefredakteur private banking magazin) und Christoph Fröhlich (Chefredakteur DAS INVESTMENT) starten einen neuen Podcast für professionelle Investoren. In dieser ersten Episode stellen sich die beiden vor und erklären, warum die Branche einen Podcast braucht, der sich konsequent an B2B richtet. In dieser Folge: Warum heißt der Podcast nun "For Professional Investors Only"? Was unterscheidet das Format von anderen Finanzpodcasts? Personalmangel im Private Banking: Wo ist die Branche am verwundbarsten? Ausblick: Welche Themen prägen die kommenden Monate? Malte und Christoph verstehen sich als "Außenminister" der beiden Magazine – immer unterwegs zwischen Frankfurt, London, Zürich und Wien und nah an den Menschen, die die Branche bewegen. Ab der nächsten Folge gibt Deep-Dive-Gespräche mit Portfolio-Managern, Family-Office-Leitern, CEOs und Branchenexperten.
2001 verließ Hagen Stanigel die Bank – für die Freiheit, Kunden so zu beraten, wie er es für richtig hielt. Heute ist er Geschäftsleiter der IS Finance AG in Potsdam und erfahrener Praktiker. Im Gespräch erzählt Stanigel, wie 20 Berater mit nur zweieinhalb Backoffice-Kräften arbeiten können, warum Digitalisierung von Anfang an Teil der DNA seines Unternehmens war und wie Künstliche Intelligenz seinen Alltag revolutioniert – ohne den Menschen zu ersetzen. Er beobachtet, dass vermögende Kunden heute deutlich gelassener auf Marktschwankungen reagieren und sich stattdessen mit Nachfolgeplanung und Vermögensstrukturierung beschäftigen. Stanigel erklärt, warum die alte Regel „100 minus Alter" für die Aktienquote ausgedient hat, wie sich der Beratungsmoment durch Corona verändert hat und weshalb persönliche Treffen seltener, aber nicht unwichtiger geworden sind. Er teilt seine Gedanken zu Private Markets, spricht über seine 30-jährige Erfahrung – vom Neuen Markt bis zur Gegenwart – und verrät, warum er noch immer sagt: „Sie kriegen den Hals nicht voll." Ein großes Thema: der dramatische Nachwuchsmangel in der Branche. Stanigel macht sich Sorgen um den „Überalterungsprozess" und hat konkrete Lösungsansätze entwickelt, wie junge Talente für die Finanzberatung gewonnen werden können. Und zum Schluss: Was würde Stanigel in der Finanzbranche ändern, wenn er könnte? Seine Antwort überrascht – es geht um Stil, aber nicht um Krawatten. Ein ehrliches, praxisnahes Gespräch über Freiheit, Veränderung und die Kunst der ganzheitlichen Beratung.
In dieser Episode von „The Portfolio People" spricht Christoph Fröhlich mit Christian Pellis, Deutschlandchef von Amundi, dem größten europäischen Asset Manager. Pellis hat das verwaltete Vermögen in Deutschland in fünf Jahren von 64 auf rund 160 Milliarden Euro gesteigert – eine beeindruckende Wachstumsstory. Im Gespräch erklärt der Niederländer den strategischen Plan bis 2028, der auf sechs Prioritäten setzt: Altersvorsorge, digitale Distribution, Asien-Wachstum, Technologie, Private Assets und M&A. Pellis spricht offen über Margendruck im ETF-Geschäft, die Zukunft aktiver Fonds und warum White-Label-Modelle neue Geschäftsfelder eröffnen. Ein zentrales Thema: die deutsche Altersvorsorge. Pellis kritisiert fehlende steuerliche Anreize und vergleicht mit Systemen in UK, Schweiz und Niederlanden. Seine These: Nur durch Eigenverantwortung entsteht finanzielle Bildung. Seine Forderung an die Branche: „Wir müssen das Ganze einfacher machen." Themen dieser Episode: ✓ Amundis Wachstum von 64 auf 160 Mrd. Euro in 5 Jahren ✓ Strategieplan 2028: 300 Mrd. Euro Nettozuflüsse als Ziel ✓ ETF-Boom vs. aktive Fonds: Wer gewinnt langfristig? ✓ Margendruck und Skaleneffekte im Asset Management ✓ Deutsche Altersvorsorge: Warum fehlen steuerliche Anreize? ✓ Technologie als Differenzierung: Alto, Aixigo, KI-Anwendungen im Asset Management ✓ White-Label-ETFs: Neue Geschäftsmodelle für Boutiquen ✓ Private Markets für Retail: Alpha Associates und ICG ✓ 100 neue ETFs bis 2028: Themen statt Allokation ✓ Finanzielle Bildung durch YouTube-Videos und digitale Tools Über den Gast: Christian Pellis ist seit 2021 Deutschlandchef von Amundi. Der Niederländer hat zuvor in England, der Schweiz und Frankreich gearbeitet und verantwortet neben Deutschland auch die Niederlande.
Kann ein 435 Jahre altes Bankhaus zum KI-Vorreiter werden? Nico Baum, Leiter Innovation & Data Driven Investments bei Berenberg, beweist: Ja. Im Gespräch erklärt er, wie die Hamburger Privatbank ihre KI-Transformation meistert, warum künstliche Intelligenz die Analysezeit um bis zu 80 Prozent verkürzen kann – und weshalb die KI den Portfoliomanager nicht ersetzt, sondern ergänzt. Baum promoviert nebenbei über Human-AI-Collaboration und teilt faszinierende Einblicke: Warum verzeihen wir Menschen Fehler, Maschinen aber nicht? Wie funktioniert die zweistufige KI-Roadmap mit Base AI und Tailored AI? Und was bedeutet es, wenn 1 plus 1 in der KI-Welt auch mal 1,9 sein darf? Ein Gespräch über Mustererkennung, Halluzination, Regulierung – und die Frage, ob es in zehn Jahren noch Portfoliomanager gibt, die keine KI nutzen. Spoiler: Eher nicht.
Christian Schneider-Sickert hat ein Problem gelöst, das viele erfolgreiche Berufstätige kennen: Zu vermögend für normale Bankprodukte, aber nicht reich genug für echtes Private Banking. Mit Liqid hat er ein digitales Family Office geschaffen, das heute 3,5 Milliarden Euro verwaltet und Private Equity demokratisiert. Im Gespräch erklärt er, warum die gefürchtete J-Curve bei Private Equity normal ist, wie sein Eltif-Fonds zu einem der größten Europas wurde und warum er Bestandsprovisionen für ein "Riesenproblem" hält. Ein ungeschminkter Blick hinter die Kulissen der digitalen Vermögensverwaltung.
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Comments (1)

bjoern borg

Nvidia als Hardware Firma abzustempeln zeugt von Unwissenheit. Von Wallwitz sollte mal bitte CUDA googeln ;)

Feb 4th
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