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Bei Burger und Bier – Der US-Politikpodcast aus New York City
Bei Burger und Bier – Der US-Politikpodcast aus New York City
Author: Der US-Politikpodcast von Bastian Hartig und Christian Fahrenbach
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Description
Aktuelles, Hintergründe und Analysen zur zweiten Amtszeit von Donald Trump, direkt aus den USA vor Ort.
Von den US-Journalisten Christian Fahrenbach und Bastian Hartig.
53 Episodes
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Für unsere Spezialfolge sind wir in ein Diner umgezogen. Dort denken wir mitten in der Action über das Jahr 2025 nach: Welche Momente sind uns zwischen Donald Trumps Amteinführung, dem Tod von Charlie Kirk, den No-Kings-Protesten und Zohran Mamdanis Wahlsieg in New York in Erinnerung geblieben? Wie hat Trump die USA verändert? Sind wir hoffnungsvoller oder pessimistischer, als wir Anfang des Jahres dachten? Und welche privaten Momente haben uns geprägt?
All das gibt es heute in einer etwas anderen Folge von „Bei Burger und Bier, live on tape aus dem „Midnight Express Diner" in New York City.
Begleitet uns zum Brunch, und wenn ihr bis zum Ende bleibt, gibt uns Christian allen einen Rat, wie wir der Welt in der momentanen Lage gegenübertreten können.
Vielen Dank fürs treue Zuhören in diesem verwirrenden Jahr, wir wünschen euch einen guten Rutsch und freuen uns mit euch auf 2026 – bei Burger und Bier!
Für Feedback, Fragen und Ideen erreicht ihr uns wie immer unter:
beiburgerundbier@gmail.com
In Europa hat sie ein Beben ausgelöst, in den USA immerhin ein Grollen: Die Nationale Sicherheitsstrategie der zweiten Trump-Regierung behandelt alte Feinde wie Russland und China gnädig und geht mit den aktuellen Regierungen in der EU hart ins Gericht. Viel Sympathie zeigt der innere Kreis rund um Donald Trump dagegen für Europas Rechte.
In der heutigen Folge blicken wir darauf, wie wichtig diese Nationalen Sicherheitsstrategien sind, warum wir glauben, dass die Europäer im ersten Amtsjahr von Trump 2.0 taktische Fehler gemacht haben und was die neue Ausrichtung der USA für Europa bedeutet.
Bitte macht weiter mit bei unserer Umfrage unter https://bit.ly/burgerundbier
Und schreibt uns gerne unter beiburgerundbier@gmail.com
Bei Burger und Bier ist diese Woche zurück mit einem „Hot Take“: Wir knüpfen an die vergangene Folge an und blicken auf die neuesten Entwicklungen dazu, ob Donald Trumps Macht möglicherweise zu bröckeln beginnt.
Bei einer Spezialwahl in Tennessee hat der Kandidat der Republikaner zwar gewonnen, aber die Demokraten konnten im Vergleich zu 2024 viel Boden gut machen – was aber heißt das für die Zwischenwahlen 2026?
Außerdem schauen wir auf die anhaltende Debatte um Verteidigungsminister Pete Hegseth und die Schüsse auf Fischerboote in der Karibik. Auch einige Republikaner fordern öffentlich mehr Aufklärung aus dem Ministerium und vom Weißen Haus.
AUSSERDEM BRAUCHEN WIR EURE HILFE:
Bastian sagt es am Anfang – wir möchten von euch hören.
Unter
http://bit.ly/burgerundbier haben wir eine kleine Umfrage zum Podcast hinterlegt. Es würde uns sehr helfen, wenn ihr euch dafür zwei Minuten Zeit nehmen könntet.
Und bei Fragen und Anregungen erreicht ihr uns auch immer unter beiburgerundbier@gmail.com
Der November war kein guter Monat für Donald Trump: Seine Republikaner haben wichtige Stimmungstests an der Wahlurne krachend verloren, vor Gericht hat er empfindliche Niederlagen erlitten und Wladimir Putin will nichts von seinen Ideen für einen Frieden in der Ukraine wissen. Hinzukommt der ständig schwelende Epstein-Skandal und erste Absetzungsbewegungen in seiner Partei und an der MAGA-Basis.
Wir fragen uns deshalb in der neuen Folge, wie schwach der Präsident wirklich ist. Wir wägen ab, ob Trump pünktlich zu Thanksgiving zur „lahmen Ente“ wird. Und wir besprechen, weshalb es für die Republikaner in den nächsten Monaten noch schwerer werden könnte, neuen Schwung zu finden. Aber am Ende steht die Erkenntnis: Bisher hat Trump sich noch immer retten können.
Falls Ihr Fragen habt, gerne her damit: beiburgerundbier@gmail.com
Danke fürs Zuhören!
Der Dienstag war bis zu den Zwischenwahlen im kommenden November der wichtigste Stimmungstest für Donald Trump – und die Wähler haben den Republikanern überall krachende Niederlagen beschert.
Wir blicken zurück und wir schauen voraus: Warum waren die Wahlen in mehreren US-Bundesstaaten in dieser Woche so wichtig für die Demokraten und die Demokratie? Was unterscheidet Donald Trumps Populismusstil von dem von Zohran Mamdani? Und wieso schaut es seit Dienstag so aus, als könnten die Wahlkreis-Neuzuschnitte in Texas für die Republikaner nach hinten losgehen?
Bei Fragen:
beiburgerundbier@gmail.com
Danke fürs Zuhören, Abonnieren und Weiterleiten.
Stehen die Vereinigten Staaten wirklich kurz vor einem Krieg mit Venezuela?
Fest steht, dass die USA seit Wochen Boote in der Karibik angreifen und Dutzende Mitglieder von deren Besatzungen getötet haben, ohne sich dafür zu erklären. Fest steht auch, dass die Trump-Regierung Präsident Nicolás Maduro immer offensiver kritisiert und dass im engsten Kreis rund um Trump viele den Venezolaner gerne aus dem Amt jagen möchten.
Warum aber ist das so? Welche Szenarien werden in den USA für einen möglichen Militäreinsatz diskutiert? Und was hat das alles mit einer über 200 Jahre alten Grundregel für die US-Außenpolitik zu tun? Um all das geht es in dieser Folge.
Bei Fragen und Wünschen erreicht ihr uns unter beiburgerundbier@gmail.com
Und wie immer: Besten Dank fürs Hören!
Wir geben es zu: Unsere heutige Folge klingt erst einmal nach einem Stoff für Feinschmecker. In Washington können sich Republikaner und Demokraten nicht auf die Bewilligung von Haushaltsgeldern einigen und deshalb stehen im Öffentlichen Dienst der USA im Moment viele Räder still – Es ist Shutdown. Wir schauen uns an, was das genau heißt und sprechen vor allem darüber, welche Taktiken die beiden Parteien verfolgen. Ihr Handeln zeigt nämlich schon jetzt, wie sie auch in die Zwischenwahlen und ins Wahljahr 2028 ziehen könnten. Außerdem erfahrt ihr, warum Bastian ganz besonders unter dem Shutdown leidet.
Bei Fragen: beiburgerundbier@gmail.com
Und hier sind noch die drei empfohlenen Linktipps von unserem Hörer Jan Kercher zum Thema Medien und Internetkultur – vielen Dank!
DLF-Podcast "Breitband": Einfluss von Internetkulturen - Groypers und das Versagen des Journalismus: https://www.deutschlandfunkkultur.de/einfluss-von-internetkulturen-groypers-und-das-versagen-des-journalismus-100.html
Übermedien-Podcast "Holger ruft an": Haben rechte Takes den Mediendiskurs gekapert? https://uebermedien.de/109587/haben-rechte-takes-den-mediendiskurs-gekapert/
Podcast "Feel the News" (von Sascha und Jule Lobo): Mord an Charlie Kirk – Radikalisierung, Medien und die Frage nach Schuld: https://feel-the-news.podigee.io/199-neue-episode
Diese Folge von „Bei Burger und Bier“ ist etwas ruhiger als üblich. Wir blicken auf die USA in den Tagen nach dem Attentat auf den rechten Aktivisten Charlie Kirk.
Was ist zum Tatverdächtigen bekannt? Wieso war Kirk so wichtig für die MAGA-Bewegung? Und vor allem: Wie versuchen die Rechten, in seinem Namen ihre Politik durchzusetzen und was bedeutet das für die USA?
Bei Fragen erreicht ihr uns unter beiburgerundbier@gmail.com
Vielen Dank fürs Hören!
In dieser Folge reden wir uns in Rage: Robert F. Kennedy Jr. entscheidet als US-Gesundheitsminister über 20 Prozent des US-Haushalts. Der Impf-Lügner vertritt gefährliche Verschwörungstheorien, rät Millionen Menschen von Impfungen ab und schürt mit abseitigen Behauptungen Zweifel an wissenschaftlichen Standardmeinungen – und RFK Jr. trifft auch Entscheidungen, die viele Deutsche betreffen könnten. Grund genug, um einmal zu erklären, was es mit dem Mann auf sich hat.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum genau wir RFK Jr. für eine Bedrohung halten und blicken darauf, wie er in einer hitzigen Kongress-Anhörung von Senator:innen beider Parteien in die Mangel genommen wurde.
Außerdem: Welche Laune hatte Christian bei der Schnitzeljagd von Zohran Mamdani?
Bei Fragen erreicht Ihr uns wie immer unter beiburgerundbier@gmail.com
Tausend Dank fürs Zuhören!
Wir melden uns heute mit einer kleinen Sonderfolge: „Bei Burger und Bier“ war unterwegs und wir haben an der Schnitzeljagd des linken Überraschungskandidaten der Demokraten für die Bürgermeisterwahl, Zohran Mamdani, in New York teilgenommen – so wie 4.000 andere Menschen, laut seinem Wahlkampfteam.
Fünf Stunden lang sind wir an einem heißen Sommer-Sonntag kreuz und quer durch Manhattan gezogen und am Ende in Queens gelandet, immer auf der Suche nach dem nächsten Stempel. Die smarten Tipps haben dabei subtil den Mamdani-Fans jede Menge Argumente für ihren Kandidaten im Freundeskreis geliefert.
Welche Hinweise das waren und wo sie uns überall hingeführt haben, das hört ihr hier im Audio, oder ihr schaut es euch an, auf unserem YouTube-Kanal hier: https://www.youtube.com/@Beiburgerundbier
Bei Fragen erreicht ihr uns wie immer unter beiburgerundbier@gmail.com.
Schon wieder musste sich der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in die Höhle des Löwen wagen. Wie bei seinem desaströsen Besuch im Weißen Haus im Februar gab es auch dieses Mal wieder eine von Donald Trumps gefürchteten Presserunden im Oval Office. Wir besprechen, wie es dieses Mal ausgegangen ist und was die beiden außer Selenskyjs Garderobe sonst noch alles besprochen haben.
Außerdem geht es darum, wie das anschließende Treffen mit der Reisegruppe aus Europa gelaufen ist und wie es jetzt weitergehen könnte. Das alles heiß und fettig serviert in unserem "Hot Take".
Wenn ihr was loswerden wollt, schreibt uns an: beiburgerundbier@gmail.com
Wir freuen uns auf eure Post!
Einen Tag nach dem Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska ist die Ernüchterung groß: Mindestens hat der US-Präsident seinem russischen Amtskollegen den Hof gemacht, schlimmstenfalls hat er die Ukraine ausverkauft.
Wir ziehen eine Bilanz: Was haben US-Medien inzwischen über die Inhalte des Gesprächs in Alaska herausbekommen? Wie viel hat Trump versprochen? Wie wenig ist ihm Putin entgegengekommen? Und worauf konkret dürfte Trump am Montag beim Besuch von Selenskyj drängen?
Wir sind nach diesem nächsten Treffen zurück. Bis dahin freuen wir uns über Mail unter beiburgerundbier@gmail.com
Historisches Treffen oder nächste Luftnummer? In dieser Folge schauen wir, was vom Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska zu erwarten ist. Mit welchen Strategien könnten die beiden Präsidenten in dieses Gespräch gehen?
Wir besprechen, wie die Ukraine und die USA inzwischen auf den Krieg blicken. Wir schauen, welche Vorschläge zur Ukraine auf dem Tisch liegen – und fragen uns, wie sich die EU verhält.
Und zum ersten Mal sind wir auch komplett auf YouTube persönlich bei der Aufnahme zu sehen! Dort gibt es die Folge unter: https://www.youtube.com/watch?v=J9yV1e-IW2o
Unseren YouTube-Channel findet Ihr hier: https://www.youtube.com/@Beiburgerundbier
Noch probieren wir uns auch dort ein bisschen aus, aber falls Ihr Feedback oder weitere Fragen habt, dann erreicht Ihr uns unter: beiburgerundbier@gmail.com.
Und auf Instagram findet Ihr uns als @beiburgerundbier
Die EU muss für Einfuhren in die USA künftig Zölle in Höhe von bisher unvorstellbaren 15% hinnehmen. Ähnlich geht es anderen US-Bündnispartnern wie Japan und Südkorea. Indien drohen 25%, Kanada 35%, Brasilien gar 50% — falls es diesmal tatsächlich bei den Ankündigungen bleibt.
Wir diskutieren, ob die Zugeständnisse von Handelspartnern wie der EU, Trump zum Sieger in dem von ihm angezettelten Handelskrieg machen, oder ob sich die USA damit ins eigene Fleisch schneiden.
Welche Auswirkungen haben die (angekündigten) Zölle schon jetzt auf die US-Wirtschaft, und wie bewerten die Amerikanerinnen und Amerikaner das Vorgehen ihres Präsidenten? Darum, und wie sich die Republikaner auf die Zwischenwahlen im kommenden Jahr vorbereiten, geht es in dieser Folge von „Bei Burger und Bier”.
Ihr erreicht uns wie immer unter: beiburgerundbier@gmail.com
Donald Trump eilt scheinbar von Erfolg zu Erfolg: Er drückt sein Haushaltsgesetz gegen alle Widerstände durch den Kongress, bringt die Nato-Partner auf Linie und streicht vor dem Obersten Gerichtshof einen Sieg nach dem anderen ein. Kann es vielleicht sein, dass er doch mehr erreicht, als vor allem seine Gegner ihm zugetraut hätten? Und wenn ja, kann dieser Erfolg von Dauer sein?
Wir blicken auf die US-Wirtschaft, Trumps Einwanderungspolitik und die Veränderungen am demokratischen System der Vereinigten Staaten. Wir wägen ab, wo die MAGA-Fans daneben liegen und ob Elon Musks angekündigte neue Partei eine Gefahr für die Republikaner werden kann.
Christians Mann, Zohran Mamdani, hat bei der demokratischen Vorwahl für den Bürgermeister von New York völlig überraschend gewonnen. Da muss natürlich ein Hot Take her, quick and dirty. Wir sprechen darüber, ob Zohrans Sieg Signalwirkung für die demokratische Partei haben könnte.
Außerdem scheint sich nach ersten Erkenntnissen aus der Geheimdienstwelt Donald Trumps selbsterklärter Vernichtungsschlag gegen das iranische Atomprogramm als vielleicht doch nicht so erfolgreich zu erweisen, wie vor allem er glauben machen will. Und das hat er sich wohl nicht zuletzt selbst zuzuschreiben. Das stützt natürlich unsere These von Trumps eher unglücklichem taktischen Händchen. Viel Spaß beim Hören!
Ihr erreicht uns wie immer unter: beiburgerundbier@gmail.com
Wir sind zurück mit einer regulären Folge – beinahe sogar eine Doppelfolge, denn es geht gleich um zwei Themen.
Zu Beginn blicken wir auf die US-Angriffe im Iran und schauen, wie die Menschen in den Vereinigten Staaten auf diesen Einsatz reagieren. Was verkauft Trumps innerer Zirkel die Attacke? Wie verhalten sich die Republikaner und die Demokraten? Und was denken politische Kommentatoren? Wir liefern einen ersten Überblick, ohne uns allzu sehr an den Spekulationen über mögliche Weiterentwicklungen zu beteiligen.
Ab Minute 28:30 geht es dann um die Bürgermeister-Vorwahlen in New York City am Dienstag. Ein Veteran aus Corona-Zeiten versucht ein politisches Comeback, ein junger Kandidat begeistert die Linken und ein Kandidat der Mitte könnte der lachende Dritte sein. „Vorsichtig, zentristisch, Establishment“ oder „dynamisch, unrealistisch, sozialdemokratisch"? Der Ausgang der Vorwahlen könnte ein Signal für den künftigen Kurs der Demokraten sein.
Bei Fragen oder Anregungen: beiburgerundbier@gmail.com
Wir starten ein kleines Experiment und nennen es „Bei Burger und Bier – Hot Take" – kürzere Folgen zu aktuellen Ereignissen mit ein paar ersten Betrachtungen und Einordnungen.
Die zweiwöchentlichen längeren Analysen gibt's weiter, aber so haben wir die Chance, schnell ein paar Worte einzusprechen, eben einen „Hot Take" zu liefern – heiß, frisch und fettig.
Für die Auftaktfolge hat das Schrauben dann doch ein klein wenig länger gedauert, aber wir waren wie Millionen andere Menschen in den USA am Wochenende auf einer Demo gegen Donald Trump. Unsere Eindrücke von dort und unseren Hot Take zur von Donald Trump heiß ersehnten Militärparade in Washington, D.C. gibt's in dieser Folge.
Ihr erreicht uns wie immer unter: beiburgerundbier@gmail.com
Donald Trumps Einwanderungspolitik stößt auf vehementen Widerstand in der Bevölkerung. In Los Angeles kommt es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei. Trumps Reaktion ist vielleicht ebenso vorhersehbar wie erschreckend: Er schickt das Militär. Will er bewusst eine Eskalation herbeiführen?
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie sich sowohl in Trumps Umgang mit den Protesten in Kalifornien als auch in seinem Machtkampf mit Elon Musk seine autoritären Tendenzen immer deutlicher zeigen und was das alles für die amerikanische Demokratie bedeuten könnte.
Ihr erreicht uns unter: beiburgerundbier@gmail.com
Trump-Steaks, Trump-Wodka und die Trump-Universität: Seit Jahrzehnten jagt der US-Präsident als Geschäftsmann neuen Umsätzen hinterher. Neu ist jetzt, dass er aus dem Weißen Haus heraus das Business steuert.
Wie schlimm aber sind Korruption und Bestechung wirklich? Warum erlaubt gerade die Trump-Memecoin bisher ungekannte Betrugsmöglichkeiten? Und wer aus seinem Umfeld steckt sich die Taschen voll?
Darum geht es heute im Hauptteil bei Burger und Bier – außerdem schauen wir auf die News zum Haushaltsstreit, zu einem Enthüllungsbuch über Joe Biden, zu Trumps Kampf gegen Harvard und zum Besuch von Cyril Ramaphosa.





