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Ka Depp - Der Club-Podcast
Ka Depp - Der Club-Podcast
Author: Nürnberger Nachrichten, nordbayern.de
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Description
Bei „Ka Depp“ dreht sich alles um den 1. FC Nürnberg und was die Fans des Clubs bewegt. Was lief am letzten Spieltag gut? Was taugen die Neuzugänge? Steigt der 1. FCN in die Bundesliga auf oder wo steuert der Club langfristig hin? In “Ka Depp” wird alles diskutiert, was das Herz eines jeden „Glubberers“ höherschlagen lässt. Aber auch Cordon bleu, Brüstungsangst oder der letzte Konzertbesuch der Hosts sind Thema. Denn die drei FCN-Reporter Fadi Keblawi, Uli Digmayer und Sebastian Gloser besprechen alles, was sie gerade beschäftigt. Nach jedem Club-Spiel sprechen die drei über das Spielgeschehen, die Fußballerinnen des 1. FC Nürnberg und diskutieren über Vereinsverantwortliche wie Miroslav Klose, Joti Chatzialexiou, Osman Cankaya oder Olaf Rebbe. Beim Format “Gerch” sind die Zuhörerinnen und Zuhörer jede Woche gefordert, einen ehemaligen Club-Spieler zu erraten.
Impressum: https://www.nn.de/ueber-uns/impressum/impressum-des-verlags-nurnberger-presse-1.11488282
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Einen Tag nach der Vertragsverlängerung von Trainer Miroslav Klose gewinnt der 1. FC Nürnberg sein Heimspiel gegen den Karlsruher SC deutlich mit 5:1 und steigert damit noch die Jubelstimmung rund um den Club.
Gegen den KSC ragen die Torschützen Julian Justvan und Mohamed Zoma heraus, aber auch andere Spieler erzählen schöne Geschichten an diesem stimmungsvollen Freitagabend. Wer da also noch auffällig wurde, darüber sprechen Uli Digmayer, Fadi Keblawi und Sebastian Gloser in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge.
Es geht also um das erstaunliche Debüt von Marko Soldic und um die mindestens ebenso erstaunliche Leistungssteigerung von Adriano Grimaldi, der ein paar Tage nach seinem Besuch im Live-Podcast beweisen kann, dass er immer noch ein guter Zweitliga-Stürmer sein kann.
Freundliche Nebenrollen spielen der fränkische Fasching, Krapfen und Karpfen sowie heimkehrende Rinder. Es geht also wie immer bei Ka Depp um wirklich alles.
Seit einem halben Jahr spielen Sanja Homann und Adriano Grimaldi für den 1. FC Nürnberg. Sie für die Frauen in der ersten Liga, er für die Männer eine Klasse darunter. Was für einen Verein sie da kennengelernt haben, darüber sprechen die beiden in der neuen und wie immer von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Ausgabe.
Besonderheit diesmal: Auf Einladung der Sparkasse treffen sich die Podcaster Uli Digmayer und Fadi Keblawi vor Publikum mit ihren Gästen in der sogenannten Townhall des Hauptsponsors am Lorenzer Platz.
Es geht im knapp 90-minütigen Gespräch darum, wie man eine Identifikation aufbaut mit einem Arbeitgeber, der im heutigen Fußball immer schnell schon der ehemalige Arbeitgeber sein kann. Mitunter, so sagt das Grimaldi, ist ja nicht der Fußballspieler schuld, dass er einen Verein wieder verlassen muss.
Er kennt diese Situation aus einer langen Karriere, die ihn schon an viele Fußballstandorte in Deutschland geführt hat. Im Vergleich führt Homann ein beschauliches Arbeitsleben - der Club ist erst ihre dritte Station im Profifußball. Noch etwas weiter könnte Homann ihre Karriere führen - im Podcast spricht sie über eine eventuelle Berufung in die Nationalmannschaft.
Im Gespräch geht es außerdem um die Neigung von FußballspielerInnen mitunter in der Öffentlichkeit vor allem durch Phrasen aufzufallen. Grimaldi kann die Ursache gut erklären - und zeigt gutgelaunt, dass er dieses Metier beinahe so gut beherrscht wie seine Kernkompetenz, den Fußball.
Wie man ein Fußballspiel gewinnt in der zweiten Liga? Eine Antwort fällt dem 1. FC Nürnberg neuerdings wieder schwer. Auch beim SC Paderborn setzt es eine Niederlage für die Mannschaft von Trainer Miroslav Klose, die diesmal schon im ersten Durchgang entscheidend in Rückstand gerät.
Nach der Pause sieht Rafael Lubach die Rote Karte und kämpft sich der Club immerhin ein wenig zurück ins Spiel. Wirklich überzeugend gelang der Auftritt aber nicht, worüber Uli Digmayer, Sebastian Gloser und Fadi Keblawi in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge diskutieren.
Es geht außerdem um das nicht unbedingt geglückte Startelf-Debüt des neuen Innenverteidigers Styopa Mkrtchyan, der zum Einstand gleich einmal den Elfmeter zum 0:1 verschuldet.
Außerdem wird wie fast immer über das Verhältnis von Klose zum Club im allgemeinen und zu Sportvorstand Joti Chatzialexiou im speziellen diskutiert, nachdem Klose in der Pressekonferenz vor der Partie erneut nicht den Eindruck gemacht hat, mit seiner Situation im Verein zufrieden zu sein.
Freundliche Nebenrollen spielen diesmal der Bahnhof in Paderborn, Polizeigewalt und die Frage, wie man eigentlich eine Kuh einfängt. Antwort liefert hier der Service-Podcast Ka Depp.
Der 1. FC Nürnberg spielt Preußen Münster erst her, schießt aber kein Tor. Nachdem dann doch die Führung gelingt, schaffen es die lange überforderten Gäste erst noch zum Ausgleich und haben dann sogar noch Chancen auf den Sieg.
Ein ärgerlicher Punktverlust für den Club - und ein Grund für den ehemaligen Aufsichtsratschef Thomas Grethlein mal im Podcaststudio vorbeizuschauen. Nunja, Grethleins Besuch hat andere Gründe als das Tagesgeschäft, in das er sich nicht mehr einmischen will - über das er sich mit Fadi Keblawi, Uli Digmayer und Sebastian Gloser in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Folge.
Grethlein und die Hosts sprechen über das 1:1 gegen Münster und über fehlende Kontinuität - in einem Spiel und im gesamten Verein. Es geht außerdem um die schwieriger gewordene Identifikation des Publikums mit einer Mannschaft, in der die Spieler mittlerweile in einem sehr schnellen Tempo ausgetauscht werden.
Und es geht um die Fußballerinnen des 1. FC Nürnberg, die aller sportlichen Erfolge zum Trotz im Verein und in der Stadtgesellschaft immer noch nur eine Nebenrolle spielen. In Grethlein haben sie einen entschiedenen Unterstützer, der hofft, dass sich auch im Verein bald die Erkenntnis durchsetzt, dass der Fußball der Frauen ein Zukunftsmarkt ist, in dem man jetzt nicht den Anschluss verlieren darf. Außerdem erzählt Thomas Grethlein noch einen Witz.
Zweites Pflichtspiel des Jahres, erste Niederlage für den 1. FC Nürnberg. Beim 0:2 in Darmstadt knüpft der Club ohne den auf die Tribüne verbannten Trainer Miroslav Klose zunächst nahtlos an die starke Leistung aus dem Heimspiel gegen die SV Elversberg an.
Dummerweise führt die fränkische Überlegenheit nicht zu einem Tor. Das gelingt dann den Gastgebern in der zweiten Halbzeit, in der sie die Angelegenheit mindestens ausgeglichener gestalten können. Warum die Niederlage trotzdem vermeidbar gewesen wäre, darüber sprechen Fadi Keblawi, Uli Digmayer und Sebastian Gloser in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge.
Lichtblicke gab es ja schon. So zum Beispiel das sehr gelungene Startelf-Debüt von Eric Porstner, der den gesperrten Berkay Yilmaz als Linksverteidiger ansprechend vertrat. Und auch Piet Scobel spielte zwar nicht ganz so spektakulär wie gegen Elversberg, zeigte aber, dass er sich einen Platz in der Startelf Kloses auch dann verdient hat, wenn ihm einmal nicht zwei Tore gelingen.
Kritisch betrachtet wird der zweite Durchgang, in dem der Club auf eine taktische Anpassung der Gastgeber spät bis gar nicht reagierte. Außerdem brachten die Einwechslungen von Kloses Stellvertreter Javier Pinola kaum Impulse.
Außerdem geht es wieder einmal um die Vertragsverlängerung von Klose, die Gerüchte über einen Wechsel des NLZ-Leiters Michael Wiesinger zum FC Bayern München und die Fußballerinnen, die etwas überraschend einen Punkt bei Werder Bremen geholt haben. Das haben sie ohne Torhüterin Larissa Rusek geschafft, die einen Tag vor der Partie an Juventus Turin verkauft worden war.
Der Club gewinnt ein Fußballspiel und trotzdem ist dieses 3:2 gegen die SV Elversberg noch ein bisschen mehr. Es ist die Entdeckung eines neuen Mittelstürmers und ein Hoffnungsmacher für die Zukunft. Piet Scobel kam vor einem Jahr aus der Oberliga Hamburg an den Valznerweiher, deutete sein Können in der U23 an - und traf nun bei seinem Startelfdebüt für die Profis gleich doppelt.
Die beiden Tore waren schön, sie waren aber nicht der einzige Grund, warum sich Sebastian Gloser und Fadi Keblawi in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge an ein paar Schwärmereien versuchen.
Es geht außerdem um den vielleicht besten taktischen Kniff des Trainers Miroslav Klose in seiner Nürnberger Zeit, um den erst patzenden und dann elfmeterhaltenden Torwart Jan Reichert und um einen Blick auf die Tabelle, der anders als an anderen mittelfränkischen Zweitliga-Standorten derzeit ein einigermaßen vergnüglicher.
Natürlich wird auch diesmal über die Vertragssituation von Klose gesprochen. Ein Thema, in das in der vergangenen Woche etwas überraschend wieder etwas Bewegung gekommen ist. Außerdem geht es um Tennisspieler, Suppen und alles andere, was die Welt so beschäftigt.
Am kommenden Wochenende startet der 1. FC Nürnberg mit dem Heimspiel gegen die SV Elversberg in die Rückrunde der zweiten Fußball-Bundesliga. Zeit also auch für die Podcaster, sich aus den Weihnachtsferien zurück zu melden.
In der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge besprechen Uli Digmayer, Sebastian Gloser und Fadi Keblawi über die Veränderungen in der Mannschaft von Trainer Miroslav Klose.
Sie blicke zurück auf das Trainingslager, das den Club auch in diesem Winter wieder nach Herzogenaurach geführt hat - und vorübergehend in ein Parkhaus. Es geht um das hervorragend gelungene Testspiel gegen Zürich und etwas überraschend geht es immer noch um die Vertragsverlängerung von Klose.
Außerdem wird noch ein kurzer Blick zurück auf die Vorrunde geworfen, in ausgewählten Kategorien Gewinner und Verlierer gekürt - und der Rest ist dann wie immer: fast alles.
Der 1. FC Nürnberg hat sein Saisonziel fast schon erreicht. Nach dem 2:1-Sieg gegen Hannover 96 steht der Club auf Platz acht der zweiten Liga, gehört also zu den Top-26-Mannschaften des Landes. Ob dieses Fazit einem Realitätscheck standhält, darüber sprechen Uli Digmayer, Sebastian Gloser, Lukas G. Schlapp und Fadi Keblawi in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge.
Zur Wahrheit gehört natürlich auch, dass der Club gegen die Gäste aus Niedersachsen 44 Minuten lang so aussieht, als gäbe es keine gemeinsame Zukunft mit dem Trainer Miroslav Klose. Dann aber trifft Rafael Lubach zum Ausgleich und nimmt alles seinen (ergebnistechnisch) schönen Lauf.
Eine Vertragsverlängerung mit Klose scheint nun zumindest aus Kloses Sicht alternativlos. Mit 22 Punkten steht der Club so gut da wie vor einem Jahr. Ob auch die Leistungen Anlass geben, den Trainer weiter zu beschäftigen, wird in der neuen Folge diskutiert - oder auch nicht.
Fröhliche Nebenrollen spielen Weihnachtsgeschenke, Bier und ein paar mindestens zweifelhafte Politiker. Außerdem wird gedichtet und gesungen - und überlegt, wer den 1. FC Nürnberg in der Rückrunde noch ein bisschen besser machen könnte. Es geht also wie immer um alles in der letzten Ka-Depp-Folge des Jahres. In diesem Sinne: Frohe Weihnachten und schöne Feiertage.
Der 1. FC Nürnberg verliert beim FC Schalke 04 mit 0:1. Eine Überraschung ist das nicht unbedingt, Schalke ist zum einen Tabellenführer, zum anderen hat der Club in Gelsenkirchen seit 1993 nicht mehr gewonnen.
Ein bisschen ärgern musste sich die Mannschaft von Trainer Miroslav Klose dennoch, weil sie in der Arena die Gastgeber eigentlich unter Kontrolle hatte - bis auf den einen verhängnisvollen Fehler, der zum Gegentor führte. Selbst torgefährlich wurde der Club erst nach dem 0:1 und vergab noch zwei gute Gelegenheiten.
Ob das deshalb doch ein okayer Auftritt war, darüber sprechen Uli Digmayer und Fadi Keblawi in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge.
Weil die Tendenz der beiden eher in die Richtung "nicht okay" geht, diskutieren sie auch über die Zukunft des Trainers. Dessen Vertrag endet im Sommer und noch hat sich Sportvorstand Joti Chatzialexiou nicht dazu durchringen können, den Vertrag auch zu verlängern.
Außerdem geht es um personelle Veränderungen im Winter - Stichwort: Angriffsmisere Prominente Nebenrollen spielen Glühwein, Konzerte und die RAF.
45 Minuten lang sah es so aus, als wäre der Hype rund um das 275. Frankenderby schwer übertrieben gewesen, nach dem Seitenwechsel wurde es dann aber doch noch ein unterhaltsames Fußballspiel zwischen dem 1. FC Nürnberg und der Spielvereinigung Greuther Fürth. Oder zumindest ein ephemeres Strohfeuer.
Ob man aus Sicht des Clubs mit dem 2:2 leben kann oder eher nicht, das diskutieren Fadi Keblawi, Uli Digmayer und Sebastian Gloser in der neuen und wie immer von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Folge von „Ka Depp“. Was sie ebenfalls diskutieren: Ob es eine kluge Idee von Miroslav Klose war, das System umzustellen und Robin Knoche sowie Andriano Grimaldi von Beginn an aufzubieten. Ob seiner Mannschaft ein Tor geklaut wurde. Ob es das jetzt schon war mit Punkten in der Hinrunde. Und ob der kleine Aufschwung nun schon wieder Geschichte ist, Stichwort ephemeres Strohfeuer.
Natürlich geht es auch wieder um Themen, die eher selten in Fußball-Podcasts zu finden sind. Thomas Gottschalk, das eigene musikalische Alter und noch ein weiteres Mal Winterschuhe. Die Hosts bedanken sich bei ihren treuesten Hörerinnen und Hörern, verteilen großzügig Urlaubs-Bier und gründen die Dawid-Kownaki-Ultras - oder versuchen es zumindest.
Am Ende wird es dann sogar doch noch einmal sportlich. Wir fragen uns, wie die Clubfrauen in Essen 2:0 in Essen verlieren und dadurch, gefühlt, den vorzeitigen Klassenerhalt verpassen konnten. Außerdem darf wieder mitgeraten werden, einen Gerch gibt es Folge 307 natürlich auch.
4:0 und 3:0 - in der vergangenen Saison gerieten die beiden Derbys zu einer eindrucksvollen Machtdemonstration des 1. FC Nürnberg. Ob das 275. Aufeinandertreffen zwischen Club und Kleeblatt am Sonntag wieder zu einer so klaren Angelegenheit wird? Die Podcaster vom Fürther Flachpass und von Ka Depp wagen in einer Sonderfolge den Blick in die Kristallkugel.
Nach sechs Spielen ohne Niederlage geht des 1. FC Nürnberg beim 0:3 in Magdeburg ein bisschen unter. Gegen den Tabellenletzten macht der Club vor allem im zweiten Durchgang einfach zu viele Dinge falsch, weshalb die Niederlage auch in der Höhe verdient ist.
Was das bedeutet, darüber sprechen Fadi Keblawi und Sebastian Gloser in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Ausgabe. Für die beiden Hosts bedeutet es in konzertbedingter Abwesenheit von Uli Digmayer, dass die gerade erst eingeführte Kategorie "Das Haar in der Suppe" diesmal nicht zur Aufführung kommen kann.
In der Analyse des Spiels geht es natürlich um das Fehlen von Adam Markhiev, ohne den der Club offenbar keine Fußballspiele mehr gewinnen kann. Es geht um die Fehler von Rafael Lubach rund um das 0:1 und um den Mittelstürmer Artem Stepanov. Der sah am Samstagabend nicht so aus, als würde er schon bereit sein für Zweitliga-Fußball. Ob sich das noch ändert oder ob jetzt mal ein anderer seine Chance ganz vorne verdient hätte - auch das wird diskutiert.
Nebenrollen spielen die Fan-Proteste inklusive Pyro-Show, fränkische und norddeutsche Care-Pakete sowie Winterschuhe. Es geht also wie immer um alles.
Drei Siege in Folge lassen den 1. FC Nürnberg in der Tabelle klettern - und stürzen das Ka-Depp-Kollektiv in eine weitere Sinnkrise in einer noch jungen Saison. Das Uli Digmayer, Sebastian Gloser und Fadi Keblawi mit dem Erfolg der anderen nicht umgehen können, haben sie ausreichend bewiesen.
Warum sollte das also in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Ausgabe anders sein? Eben. Nach dem 2:0 gegen die Arminia suchen die drei also das Haar in der Suppe, tun sich bei dieser Übung aber einigermaßen schwer. Der Club hat aus den letzten acht Partien ja schließlich 17 Punkte gesammelt - die Bilanz eines Aufstiegskandidaten.
Es gibt in der neuen Folge also Hochrechnungen, wie diese Saison vielleicht noch ein überraschendes Ende nehmen könnte - nachdem der Auftakt so misslungen war. Ob es im Fall Miroslav Klose noch eine Überraschung geben kann? Auch über die immer noch nicht erfolgte Vertragsverlängerung des Trainers wird natürlich diskutiert.
Außerdem sind dabei: Cordon-Bleu-Tipps, ein Lochoshvili-Lob und ein Ausflug in die Welt des Kinos. In Nebenrollen: Geburtstagsfeiern, Laufduelle und die nicht ganz unwichtige Frage, ob Fußballfans jetzt eigentlich Verbrecher sind oder nicht.
Miroslav Klose hatte sich erkältet abgemeldet, ansonsten waren wirklich viele Menschen gekommen. Der 1. FC Nürnberg hat am Dienstag zu seiner Jahreshauptversammlung in die schöne Kia-Metropolarena geladen und knapp 1600 Mitglieder nahmen die Einladung an.
Auch die Mannschaften der Männer und der Frauen waren gekommen, alle Vorständer und der komplette Aufsichtsrat. Es gab dann einiges zu besprechen - oder zumindest dauerte die ganze Veranstaltung beinahe acht Stunden. Was passiert ist, erzählt Augen- und Ohrenzeuge Fadi Keblawi in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Folge.
Er macht das auf einer Busfahrt zum nächsten Abendtermin. Gemeinsam mit Lukas G. Schlapp und Sebastian Gloser versuchte er nämlich am Mittwoch, das Bürgerkegeln des Henger SV aufzumischen (und zu gewinnen). Ob das gelungen ist, wird ebenso aufgeklärt wie die Hintergründe eines Streits auf der Club-JHV.
In prominenten Nebenrollen: die Aufsichtsratswahl beim 1. FC Nürnberg, das nächste Sondertrikot, griechische Küche, Wienerle und die Aufregung, die das Wort "Gästinnen" verursacht. Alles wie immer also in der kleinen Ka-Depp-Welt.
Der Aufwärtsschwung des 1. FC Nürnberg in der zweiten Fußball-Bundesliga hält an. Beim 2:1 bei Dynamo Dresden geht die Mannschaft von Trainer Miroslav Klose früh in Führung und zeigt nach dem Ausgleich kurz vor der Pause Widerstandskraft.
Es ist die fünfte Partie in Serie ohne Niederlage für den fehlgestarteten Club. Wie man damit jetzt umgeht, das beantworten Sebastian Gloser, Uli Digmayer und Fadi Keblawi in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge.
Kleiner Spoiler: Man lobt diesen Club auch einmal ein bisschen. Zum Beispiel für die beiden wirklich sehr schön anzusehenden Tore, die Rafael Lubach und Tim Janisch erzielt haben - auch wenn zumindest der Rechtsverteidiger Janisch beim Torjubel noch Steigerungspotenzial hat.
Es geht außerdem um die Zweikampfhärte von Mittelfeldspieler Adam Markhiev, die Vertragsverlängerung von Miro Klose und eine neue Sturmhoffnung, die ihr Debüt geben darf. Außerdem gibt es eine erste Hochrechnung, wie viele Punkte da bis zur Winterpause noch folgen (müssen).
Prominente Nebenrollen spielen isländisches Bier, komische Vögel - und ein Gerch, der kurz vor dem Abbruch steht.
Mit einem 2:1-Sieg gegen Eintracht Braunschweig arbeitet sich der Club in der Zweitliga-Tabelle wieder ein Stück nach oben. Allerdings sieht die Mannschaft von Trainer Miroslav Klose während der 90 Minuten nur in sehr wenigen Szenen wirklich gut aus.
Ob das auf Dauer gut gehen kann, darüber sprechen Sebastian Gloser und Fadi Keblawi in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Ausgabe. Die Tendenz der Antwort: eher nein. Es geht deshalb auch einmal wieder um den Trainer Miroslav Klose - und um die Frage, warum Sportvorstand Joti Chatzialexiou den Vertrag mit seinem wichtigsten Angestellten im sportlichen Bereich immer noch nicht verlängert hat. Im Sommer endet die Zusammenarbeit ja theoretisch.
Welche Rolle Kapitän Robin Knoche ab dem Sommer noch spielt, ist eine weitere Frage. Klose hatte seinem einstigen Abwehrchef zuletzt unmissverständlich zu verstehen gegeben, dass er nur noch die Nummer drei unter den Innenverteidigern ist.
Außerdem wird diesmal im Podcast geölt, komischen Serienenden diskutiert - und ein, zwei Worte vielleicht ein-, zweimal zu viel gesagt.
Ka Depp wird 300. Das kann man bedauern oder bejubeln - es ist aber leider so. Wenig überraschend entschuldigen sich Sebastian Gloser, Fadi Keblawi und Uli Digmayer in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge nicht ein einziges Mal für ihr bisheriges Tun.
Stattdessen tauchen sie noch einmal ein in die Geschichte des Vereins, der da seit 300 Ausgaben auch von diesem Podcast begleitet wird. Weil es Ka Depp ist, ist dieses Eintauchen aber natürlich nur ein Nebenschauplatz. Es geht außerdem um die Fan-Werdung der Hosts, die schlimmsten Erlebnisse mit diesem wunderbaren Verein und um Süßgebäck.
Außerdem wird der Bratwurts-Dschungel Nürnberg diskutiert, ein Sponsor für die Trockau-Tigers gesucht und irgendwann hängt einer in der Sakristei und denkt über das Leben, das da noch kommt, nach.
Ein Blick in die Zukunft wird auch noch gewagt. Und nur so viel sei verraten: Für den Hamburger SV und seine Fans könnte es bald ungemütlich werden.
Der 1. FC Nürnberg erkämpft sich einen Punkt beim heimstarken 1. FC Kaiserslautern, muss dabei aber bis in die Nachspielzeit zittern. Warum? Weil Julian Justvan bei einem Elfmeter ausrutscht und Rafael Lubach vielleicht doch kein Mittelstürmer ist. Am Ende kann man dank Robin Knoches Nervenstärke aber trotzdem zufrieden sein und die ganze Angelegenheit positiv betrachten.
Oder doch nicht? Darüber sprechen Fadi Keblawi, Sebastian Gloser und Uli Digmayer in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge. Bei genauerer Betrachtung ist dieser Punkt auf dem Betzenberg nämlich vielleicht doch nicht gut genug in der (tabellarischen) Position, in der sich der Club befindet. Die Realität heißt nämlich immer noch: Abstiegskampf.
Warum der Realität ist? Vielleicht weil die Spieler nicht gut genug sind. Oder der Trainer. Die Meinungen gehen da durchaus auseinander. Und die Diskussion mündet dann vielleicht in eine kleine Wutrede, die einer hält, der in den letzten Tagen viel Wut hat aushalten müssen.
Womit man bei den prominenten Nebenrollen angekommen wäre. Die spielen: Cordon Bleu, Triangeln, Enrico Valentini und Jogginghosen.
Der 1. FC Nürnberg schafft gegen Holstein Kiel trotz einer ordentlichen Leistung nur ein 1:1. Mohamed Zoma bringt den Club mit einem schönen Tor in Führung, kurz vor dem Ende aber gleichen die Gäste noch aus. So verpasst es der Club, dem Sieg bei Fortuna Düsseldorf einen zweiten folgen zu lassen.
Was das bedeutet für die Mannschaft von Trainer Miroslav Klose? Dass man mit acht Punkten aus neun Spielen wohl noch etwas länger im Tabellenkeller verbringen wird. Warum es trotzdem Hoffnung gibt, darüber sprechen Uli Digmayer und Fadi Keblawi in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge.
In der geht es um den Torschützen Mohamed Zoma und das wieder einmal nicht gänzlich überzeugend Defensivverhalten. Es geht aber auch um die erfolgreichen Club-Fußballerinnen.
Die hatten bereits am Samstag den SC Freiburg mit 3:2 besiegt und spielen bislang als Aufsteiger eine mehr als überzeugende Saison - auch wenn das vierte Spiel in Serie ohne Niederlage von unschönen Begleittönen untermalt wurde.
Außerdem geht es um Backfischbrötchen, Festivals in Nürnberg und Fürth sowie um ein Luftmuseum. Es geht also wieder einmal um alles.
Kein Golotze, kein Keblawi - „Ka Depp“ geht am Stock, aber immerhin Enrico Valentini ist noch halbwegs gesund und hat am Montag den Weg ins Podcast-Studio gefunden, wo er mit Uli Digmayer über sein neues Leben nach der aktiven Karriere, die besonderen Herausforderungen als Nachwuchstrainer und das Talent der eigenen Söhne plauderte.
In der von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Sonderfolge ließ der 36-jährige Ex-Kapitän und Zweitliga-Rekordjäger des 1. FC Nürnberg aber auch seine eigene Laufbahn als Fußballer Revue passieren, erinnerte sich an besonders emotionale Momente, gute und schlechte Trainer und die große verpasste Chance seines Herzensvereins, sich wieder in der Bundesliga zu etablieren.
Und natürlich ist auch das ebenso omnipräsente wie mysteriöse „schwierige Umfeld“ am Valznerweiher ein Thema. „Das gibt es tatsächlich“, sagt Valentini, den gerade der überkritische Umgang mancher Fans mit jungen Spielern stört, aber auch die Rolle der Medien und der Umgangston in den Sozialen Medien.
Daneben geht es im bewährten Kulinarik-, Kultur- und Kirchen-Podcast um Pizza Hawaii, Baltimoras „Tarzan Boy“ und die tägliche Bibellektüre. Und warum im Max-Morlock-Stadion vielleicht wenigstens einmal eine Bratwurstbude nach Valentini benannt wird.











