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Nachspielzeit - Hansa Rostock im Blick
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Nachspielzeit - Hansa Rostock im Blick

Author: Ostsee-Zeitung

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Der FC Hansa Rostock - der größte Fußballverein in MV steht für Leidenschaft, Kampfgeist und das ein oder andere Drama.

Im OZ-Podcast "Nachspielzeit" widmen sich die Reporter Ben Brümmer und Tommy Bastian alle zwei Wochen dem Koggenklub. Worum geht's? Die aktuelle Spielsituation von Hansa Rostock, die heißesten Transfer-Gerüchte und alle News rund um den Verein.

Wer darf "Nachspielzeit" nicht verpassen? Niemand, dessen Herz blau-weiß-rot schlägt. Zu hören ist unser Hansa-Podcast überall, wo es Podcasts gibt, außerdem in der OZ-App und auf der Webseite.

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Premiere bei „Nachspielzeit“: Damian Roßbach ist die erste Person, die zum zweiten Mal im Hansa-Podcast der OSTSEE-ZEITUNG zu Gast ist. Der Verteidiger der VSG Altglienicke spricht erstmals über seinen Abgang beim FC Hansa Rostock. Den Fußball-Drittligisten musste Roßbach im Sommer nach fünf Jahren verlassen. Sein auslaufender Vertrag wurde nicht verlängert. „Als ich nach dem zehnten Spieltag nur noch zwei Kurzeinsätze bis zur Winterpause hatte, wusste ich, aus welcher Richtung der Wind weht“, sah Roßbach sein bevorstehendes Aus in Rostock kommen. In 150 Pflichtspielen (fünf Tore) für den Koggenklub wurde er mit seiner Einstellung und Leidenschaft zu einem Publikumsliebling. Mittlerweile sucht Roßbach eine Spielklasse tiefer in der Regionalliga Nordost sein Glück. Da er für Altglienicke spielt, wohnt der Defensivmann unterhalb der Woche in Berlin. Dort hat der 32-Jährige eine Wohnung. An den Wochenenden besucht er so oft wie möglich seine Frau Jennifer und Tochter Emma, die weiterhin an der Ostseeküste leben. Nachspielzeit wird päsentiert von [**SLT**](https://slt-unternehmen.de/). Impressum: https://www.ostsee-zeitung.de/impressum/ Für Hansa-Newsletter der OZ anmelden: https://www.ostsee-zeitung.de/newsletter/hansa-rostock-der-kurs-der-kogge/ Musik: Pixabay Cover: Andy Bünning | Dietmar Lilienthal
Der FC Hansa will seinen Aufschwung fortsetzten. Das wird gelingen, meinen die Hosts in der neuen Folge von „Nachspielzeit“, dem OZ-Hansa-Podcast. Das Trio diskutiert, was die Rostocker derzeit stark macht und betont die Rolle von Torjäger Ryan Naderi, der umworben wird. Von Platz drei bis Rang fünf: Hansa Rostock wird in den verbleibenden fünf Spielen bis Winterpause in der Tabelle der 3. Liga weiter klettern. Darüber sind sich die Hosts Ben Brümmer, Johannes Weber und Tommy Bastian einig. In der neuen Folge von „Nachspielzeit“, dem OZ-Podcast rund um den Fußball-Drittligisten, spricht das Trio über den aktuellen Lauf des Koggenklubs, der seit fünf Partien ungeschlagen ist. Sie nennen verschiedene Gründe, die die Mannschaft stark machen und erklären, warum es weiter aufwärts gehen wird. „Das Restprogramm der Rostocker ist machbar“, sagt Weber. „Hansa hat bereits gegen die ersten sieben Mannschaften der aktuellen Tabelle gespielt“, ergänzt Bastian. Dagegen würden sich diese Teams in den verbleibenden Partien bis Mitte Dezember noch gegenseitig Punkte wegnehmen. Der Blick geht aber nicht nur voraus an den Hinrunden-Endspurt der Rostocker. Brümmer, Weber und Bastian diskutieren auch über Überraschungsteams der laufenden Drittliga-Saison – und die größten Enttäuschungen. Sie nennen Cottbus, Verl, Köln und Duisburg, aber auch 1860 München. Zudem sprechen die Hansa-Experten über das wohl größte Rostocker Juwel: Angreifer Ryan Naderi, den immer mehr Erst- und Zweitligisten beobachten sollen. Der 22-Jährige kommt selbst zu Wort und erzählt, wie er mit dem Interesse anderer Vereine umgeht: „Das interessiert mich tatsächlich nicht.“ Niemand, dessen Herz blau-weiß-rot schlägt, sollte „Nachspielzeit“ verpassen. Zu hören ist „Nachspielzeit“ auf der OZ-Website, in der OZ-App und überall, wo es Podcasts gibt. Außerdem gibt es „Nachspielzeit“ auch auf Youtube. Nachspielzeit wird päsentiert von [**SLT**](https://slt-unternehmen.de/). Impressum: https://www.ostsee-zeitung.de/impressum/ Für Hansa-Newsletter der OZ anmelden: https://www.ostsee-zeitung.de/newsletter/hansa-rostock-der-kurs-der-kogge/ Musik: Pixabay Cover: Marcus Brandt (dpa), Dietmar Lilienthal
Maximilian Krauß handelt nach einem Prinzip – im Fußball und im Leben: Wer erstmal gibt, der bekommt später mehr zurück. Das erzählt der Offensivspieler des FC Hansa Rostock in der neuen Folge von „Nachspielzeit“, dem OZ-Podcast rund um den Drittligisten. Jeder Spieler dürfe sich ärgern, wenn er nicht spielt, sagt der 28-Jährige. Das sei menschlich und müsse ein Stück weit so sein. Doch übergeordnet gilt für ihn: „Wenn jeder seine Rolle akzeptiert und weiter Gas gibt, profitieren alle.“ Im Gespräch mit den Hosts Johannes Weber und Tommy Bastian erzählt der Franke, der in Münchberg geboren wurde, er sei ein sehr familiärer und heimatverbundener Mensch. Doch auch an der Ostseeküste fühlt sich Krauß wohl. Sein Wechsel von Energie Cottbus zum FC Hansa sorgte für viel Wirbel. Energie-Trainer Claus-Dieter Wollitz attackierte ihn scharf. „Wenn einem so etwas bewusst in der Öffentlichkeit angetan wird, steckt man das nicht so einfach weg“, sagt Krauß heute. Beim Koggenklub, wo er vor seiner Ankunft niemanden kannte, ist er gut angekommen. Krauß lobt Hansas Trainer Daniel Brinkmann und Sportchef Amir Shapourzadeh und erzählt, warum er beide schätzt. Hansa habe einen großen und guten Kaders, ist Krauß sicher. „Einen Spieler wie Benno Dietze von der Bank bringen zu können, das ist ein Riesenluxus.“ Auch Krauß spielte zuletzt nur als Einwechsler. Nachspielzeit wird päsentiert von [**SLT**](https://slt-unternehmen.de/). Impressum: https://www.ostsee-zeitung.de/impressum/ Für Hansa-Newsletter der OZ anmelden: https://www.ostsee-zeitung.de/newsletter/hansa-rostock-der-kurs-der-kogge/ Musik: Pixabay Cover: Dietmar Lilienthal
Steven Ruprecht ist ein Mann der offenen Worte, das wird in der neuen Folge des Podcasts „Nachspielzeit“, in dem sich alles um Hansa Rostock dreht, deutlich. Er benennt Dinge klar, zeigt Haltung und betont, wie wichtig ihm Werte sind. Ein Beispiel: „Die Fußballer sind heute nicht mehr diejenigen, die einen Verein ausmachen“, sagt der 38-Jährige, der selbst 216 Drittliga-Spiele bestritten hat. Von 2013 bis 2015 lief er für den FC Hansa auf und kämpfte mit dem Klub gegen den Absturz in die Viertklassigkeit. Es war ein Existenzkampf, der bestanden wurde und zusammengeschweißt hat. Es sei eine prägende Zeit in Rostock gewesen, so Ruprecht: „Es gibt sehr viele Menschen da oben, die sehr besonders sind.“ Er nennt Andreas Thiem, damals wie heute Zeugwart bei Hansa Rostock, oder den früheren Physiotherapeuten Frank Scheller. „Das sind Leute, die den Verein ausmachen. Es dauert ein wenig, aber wenn man zu ihnen durchdringt, sind das herzensgute und liebevolle Menschen.“ Nachspielzeit wird päsentiert von [**SLT**](https://slt-unternehmen.de/). Impressum: https://www.ostsee-zeitung.de/impressum/ Für Hansa-Newsletter der OZ anmelden: https://www.ostsee-zeitung.de/newsletter/hansa-rostock-der-kurs-der-kogge/ Musik: Pixabay Cover: Dietmar Lilienthal
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