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beLÄMMert | Danny&Sam
beLÄMMert | Danny&Sam
Author: Danny | Sam
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© Danny | Sam
Description
Es geht um Jesus.
Wir heissen Danny Gassmann und Samuel Urech und sind seit 15 Jahren befreundet. Wir reden in unserem Belämmert-Podcast über unsere grosse Liebe: Jesus Christus. Er ist das Fundament, der Eckstein, der Anfang und das Ende.
Das Leben als Christ ist nicht immer Friede, Freude, Eierkuchen. Wir beide durchschritten schon Glaubenskrisen, die uns fast weggehauen hätten. Fast. Es ist Gnade, hat uns Gott niemals losgelassen.
https://www.belaemmert.ch/
https://www.instagram.com/danny.g.man
https://youtube.com/@dannyunzensiert?si=g4w35jH0xO04uCsp
Wir heissen Danny Gassmann und Samuel Urech und sind seit 15 Jahren befreundet. Wir reden in unserem Belämmert-Podcast über unsere grosse Liebe: Jesus Christus. Er ist das Fundament, der Eckstein, der Anfang und das Ende.
Das Leben als Christ ist nicht immer Friede, Freude, Eierkuchen. Wir beide durchschritten schon Glaubenskrisen, die uns fast weggehauen hätten. Fast. Es ist Gnade, hat uns Gott niemals losgelassen.
https://www.belaemmert.ch/
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https://youtube.com/@dannyunzensiert?si=g4w35jH0xO04uCsp
35 Episodes
Reverse
Wer Exodus 21 aufschlägt, sollte sich besser anschnallen: «Wenn jemand seinen Sklaven oder seine Sklavin schlägt mit einem Stock, dass sie unter seinen Händen sterben, muss er bestraft werden. Bleiben sie aber einen oder zwei Tage am Leben, so soll er nicht bestraft werden; denn es ist sein Geld.»Eine Stelle, die scheinbar im Widerspruch zu allem steht, woran Danny und Sam glauben. An einen liebenden Gott, nämlich. Wieso hatten die Israeliten kurz nach der Befreiung aus Ägypten überhaupt Sklaven? Sie so heftig zu verprügeln, dass sie einen Tag später sterben – ist wirklich voll okay?Danny und Sam diskutieren darüber, wie wir mit solchen Bibelstellen umgehen können. Und warum die Bibel keine Leichtkost ist, sondern die beste Hauptmahlzeit für unseren Glauben.
Sam arbeitete acht Jahre beim Blick und schrieb später fünf Jahre lang Halleluja-Kolumnen auf Nau.ch. Seit Anfang Jahr konsumiert er keine News-Medien mehr – mal abgesehen von ausgewählten Sport-Nachrichten.Achtung: Der Rückzug aus den Medien birgt doch das Risiko, sich aus dem gesellschaftlichen Diskurs zu verabschieden und Empathie für weltliche Themen zu verlieren. Oder nicht?Warum macht Sam das trotzdem? Und sollten andere Jesus-Follower seinem Beispiel folgen? Danny geht einen anderen Weg, sieht aber genauso die Gefahr: Medien können das Leben negativ beeinflussen – besonders das von Christen.Eine Diskussion über Feuer-Videos aus Crans-Montana, Felix Nmecha und den Sinn oder Unsinn eines Donald-Trump-Livetickers. Können News-Medien zu Götzen werden? Und wie merke ich, ob ich längst an einem hänge?
Wir Christen im Abendland sind zu bequem, zu leise. Das zumindest findet Sam. «Man kann sehr gut neben uns leben, ohne dass man von uns getriggert wird», sagt er. Eine Ansicht, die viele Fragen mit sich bringt: Sollen wir überhaupt anecken? Wir sollen doch ein Wohlgeruch für die Gesellschaft sein! Oder falls doch: Wie ecken wir zielführend an? Mit lautem Lärm?Danny findet: «Wir haben Angst davor, zu extrem zu sein und anzuecken. Wir möchten alle annehmen.» Dabei polarisiere unsere Botschaft schon grundsätzlich und schliesse Menschen aus.Nun ja: Solange wir still und friedlich unsere Gottesdienste feiern, sodass uns nicht mal die Nachbarn des Kirchengebäudes wahrnehmen, ecken wir nicht an. Gehen wir raus, scheiden sich schnell die Geister. Die Folge: Quartiere werden erweckt, Menschen finden zu Jesus – und gleichzeitig wächst der Widerstand. Es wird unbequem. Wollen wir das wirklich?
eigentlich händ de danny und de sam welle über d'würdä vom ungeborene läbä rede. aber bim sam isch in de täg vor dere ufnahm fasch alles schief gloffe: z'wenig ziit mit gott, z'viel stress, z'viel konflikt i sim umfeld. dänn am morgä vor de ufnahm isch au na en striit mit sinere frau entbrannt.z'viel unrueh für de sam. also isch zwüsched em danny und em sam es gspröch über schwachheit und gfühlti gottesferni entstandä. au dadrüber, wie wenig die eigeni leistig zellt und wo's im alltag aber ebe doch performance und disziplin brucht.
im dezember 25 hämmer zu dem thema scho mal ä emotionali folg ufgno. ä folg, wo nachere fortsetzig hät gschroue: da isch sie. «liebt eure feinde und bittet für die, die euch verfolgen», säit Jesus in dä bergpredigt. Was heisst «liebe» ganz konkret im umgang mit muslime?«dä islam funktioniert nöd mit oisere christlichä kultur. es biisst sich, es gaht nöd mitenand», säit de danny. mues mä d grenzä ufezieh? oder wär das unchristlich unliebend? aber bin ich nöd au beuftragt, das z bewahre, was Gott mir gä hät?de danny wills konkret wüsse: «agno, din sohn chunt hei und stellt dir sini fründin vor: sie isch muslima. wie reagiersch?» was de sam druf antwortet und warum er nöd i jedem muslimische chind ä tickende ziitbombe gseh will, ghörsch du i dä neuschte beLÄMMert-Folg.




