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Basilisk Fasnachts-Podcast
Basilisk Fasnachts-Podcast
Author: Stephanie Schluchter & Benjamin Bruni
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© Radio Basilisk
Description
Fasnacht: Vorwärts, Marsch!
Über 20'000 aktive Fasnächtlerinnen und Fasnächtler sind ab dem 23. Februar 2026 wieder unterwegs in den Gassen von Basel - vom «Morgestraich» bis zum «Ändstraich».
An der Basler Fasnacht geht es um die freche und kritische Umsetzung von gesellschaftlichen und politischen Themen. Lokale, nationale und internationale Sujets werden von den Cliquen, Guggen, Wagen und verschiedenen Gruppen ausgespielt.
Im Fasnachts-Podcast von Radio Basilisk sprechen Basilisk Moderatorin Stephanie Schluchter und Programmleiter Benjamin Bruni über die verschiedenen Geschichten rund um die Fasnacht.
Über 20'000 aktive Fasnächtlerinnen und Fasnächtler sind ab dem 23. Februar 2026 wieder unterwegs in den Gassen von Basel - vom «Morgestraich» bis zum «Ändstraich».
An der Basler Fasnacht geht es um die freche und kritische Umsetzung von gesellschaftlichen und politischen Themen. Lokale, nationale und internationale Sujets werden von den Cliquen, Guggen, Wagen und verschiedenen Gruppen ausgespielt.
Im Fasnachts-Podcast von Radio Basilisk sprechen Basilisk Moderatorin Stephanie Schluchter und Programmleiter Benjamin Bruni über die verschiedenen Geschichten rund um die Fasnacht.
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Mit grosser Vorfreude wurden die Premieren des Pfyfferli am Spalenberg und des Mimösli im Kleinbasel erwartet. In der 9. Folge unseres Fasnachts-Podcasts nehmen Stephanie Schluchter und Benjamin Bruni beide Veranstaltungen ausführlich unter die Lupe.
Das Pfyfferli begeistert anlässlich seines 50-Jahr-Jubiläums mit grossem Schauspiel und viel Liebe zum Detail. Das Mimösli wiederum huldigt den Basler Monarchen und überzeugt mit starken Auftritten von Tambouren und Pfeiferinnen – ein gelungener Start in die Vorfasnacht.
In der aktuellen Folge richten wir den Blick zudem auf eine weitere Jubiläumsveranstaltung: Mit dem Fasnachtsbändeli geht es auf 30 Jahre Vorfasnacht zurück. Das traditionsreiche Bändeli feiert in diesem Jahr sein 30-Jahr-Jubiläum.
Zum Schluss diskutieren Stephi Schluchter und Benjamin Bruni über ein Thema, das immer wieder für Gesprächsstoff sorgt: angemalte Blaggedden. Podcast-Hörerin Claudia bemalt die Plaketten seit Jahren. Auch wenn Benjamin mit dieser Form der Blaggedde fremdelt, zeigt er grossen Respekt für die Tradition in Claudias Familie.
Nach der Präsentation der Blaggedde für die Basler Fasnacht 2026 ziehen in diesen Tagen auch die Gemeinden im Baselbiet nach. Stephanie Schluchter und Benjamin Bruni werfen im Fasnachts-Podcast einen genaueren Blick auf die neuen Blaggedden aus Allschwil, Pratteln und Liestal. Besonders angetan ist Benjamin vom Horn auf der Plakette von Pratteln.
In Allschwil stammt die diesjährige Blaggedde von Künstlerin Vera Wallnöfer. Das Motto «D Lehrerschaft lauft drvoo» greift ein aktuelles Thema auf: Gleich 14 Lehrpersonen haben im letzten Jahr ihr Arbeitsverhältnis gekündigt – und liefern damit Stoff für die Fasnacht.
Begeistert ist unser Podcast-Duo von der BirsBrother-Blaggedde aus Birsfelden.
Das Fasnachtskomitee Liestal wiederum hat sich mit dem Sujet «d’Zyt stoht still» einer Uhr angenommen, die am Liestaler Törli lange stillgestanden ist. Doch wie steht es um den Chienbäse-Umzug? Der Liestaler Brauch ist der grösste Anlass der Schweiz mit offenem Feuer. Die für Sicherheit zuständige Stadträtin Pascale Meschberger von der SP bringt nach der Brand-Katastrophe die Idee auf, den Chienbäse in diesem Jahr auszusetzen.
Für einen Hauch von Musik und Chaos sorgt das Rämpläm. Im Fasnachts-Podcast hören wir Martin Bammerlin, der als Produzent über das Programm spricht und Einblicke in die besonderen Herausforderungen dieser Veranstaltung gibt.
Zum Schluss gibt es noch einen Veranstaltungs-Hinweis fürs Wochenende in Bubendorf. Die Begeisterung von Stephi hält sich zwar in Grenzen – wir wünschen trotzdem viel Vergnügen und freuen uns auf die ersten Vorfasnachts-Veranstaltungen, die in diesen Tagen Premiere feiern.
In acht Wochen ist Morgestraich! Am Montag, 29. Dezember 2025, hat das Fasnachts-Comité die Blaggedde und das Motto für die kommende Fasnacht vorgestellt.
«Blyyb verspiilt» – das soll nicht nur für Kinder gelten, sondern auch für die Fasnacht insgesamt. Das Fasnachts-Comité hat sich für ein Motto entschieden, das für Leichtigkeit, Schalk und kindliche Freude steht. In der siebten Folge unseres Fasnachts-Podcasts diskutieren Stephanie Schluchter und Benjamin Bruni über eine Blaggedde, die «radikal anders» ist. Wir hören den Blaggedde-Künstler Orlando, der erstmals eine Plakette für die Basler Fasnacht gestalten durfte, und sprechen mit dem Fasnachts-Comité über den Auswahlprozess.
Nach den Fest- und Feiertagen erhält Stephanie Schluchter im Podcast zudem eine kleine Überraschung. Sie darf ein Päggli von einem Hörer auspacken – über den Inhalt wird an dieser Stelle noch nichts verraten. Klar ist nur: Die nächste Aufnahme wird sie garantiert nicht verschlafen.
Genau so wenig kann Benjamin Bruni am 1. Januar ausschlafen. Er empfiehlt die «Neijoorsaadringgedde» beim Dreizackbrunnen in der Freien Strasse. Um 11 Uhr findet dort der erste öffentliche Anlass des Jahres in Basel statt – mit Hypokras aus den Brunnenrohren und der ersten Ansprache von Michael Wieser, Meister der Ehrenzunft zum Goldenen Stern. Im Fasnachts-Podcast erzählt er, worauf er bei dieser Rede eingehen wird und wie Basel bereits am 1. Januar in den Genuss von Fasnachtsmusik kommt.
In der aktuellen Folge vom Fasnachts-Podcast kommen wir nicht nur in Fasnachts-, sondern auch so richtig in Weihnachtsstimmung. Stephanie Schluchter erfüllt die Aufgabe aus der letzten Folge und greift zum Piccolo: Zwei Weihnachtssongs hat Stephanie mitgebracht.
In der 6. Folge sprechen Stephanie und Benjamin Bruni ausserdem über das Programm des Zofinger-Conzärtli. Die beiden nehmen die drei «Lyyche» im Programm 2026 genauer unter die Lupe und sprechen darüber, wie kreativ die Namen gewählt wurden.
Kreativität ist auch beim Kinder-Charivari gefragt. Im Fasnachts-Podcast diskutieren wir, wie ein Programm für Kinder attraktiv gestaltet werden kann – und gratulieren herzlich zum 50-Jahr-Jubiläum des Kinder-Charivari.
Zum Schluss richten wir den Blick auf die Blaggedde der Fasnacht 2026. Am Montag, 29. Dezember 2025, wird die neue Blaggedde präsentiert. Wir spekulieren darüber, welches Motto die nächste Fasnacht prägen könnte, wer die Blaggedde gestaltet – und ob vielleicht eine Künstlerin zum Zug kommt.
In der fünften Folge von unserem Fasnachts-Podcast begrüssen wir Vollblutmusiker Christoph Walter. Mit seinem Christoph Walter Orchestra begeistert er das Publikum in der ganzen Schweiz – sei es am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest mit der Hymne «Schwingerlüüt im Schwizerland», als musikalischer Leiter beim Basel Tattoo oder beim Super Monday der Swiss Indoors Basel. Christoph Walter trifft einfach immer den richtigen Ton. Dass seine Leidenschaft auch der Basler Fasnacht gilt, verrät er im Gespräch mit Stephanie Schluchter und Benjamin Bruni. Dabei erzählt er unter anderem von einem eigenen Marsch, den er für die Fasnacht komponiert hat.
Schon vor der Fasnacht ist Christoph Walter wieder in Basel zu erleben: Am 20. Dezember 2025 steigt im Volkshaus die Weihnachtsshow «It’s Christmas Time». Im Podcast verlosen wir Tickets für dieses vorweihnächtliche Highlight.
Einen besonderen Blick richten wir in dieser Folge auch auf das Pfyfferli-Programm 2026. Caroline Rasser hat mit ihrem Team erneut gezeigt, wie viel Herzblut im «Bijou der Basler Fasnacht» steckt. Ab dem 9. Januar 2026 wartet eine lange und intensive Spielzeit mit 58 Vorstellungen, und mit der Rückkehr von David Bröckelmann erhält das Ensemble nach zwei Jahren Pause wieder eine vertraute Stimme. Seine Vorfreude auf die Bühne ist im Podcast deutlich zu spüren.
Ausserdem sprechen wir über ein neues Verbot an der Fasnacht in Reinach – und Stephi erhält zum Abschluss eine weihnächtliche Aufgabe, die sie in der kommenden Folge begleiten wird.
In der vierten Folge vom Fasnachts-Podcast tauchen Stephanie Schluchter und Benjamin Bruni tief ein in die Geschichte der Fasnacht in Allschwil.
Podcast-Hörerin Silve hat Stephanie ein besonderes Geschenk gemacht: ein Buch über die Allschwiler Fasnacht. Benjamin hat darin geblättert, geschmökert – und liefert spannende Einblicke, überraschende Episoden und ein paar kleine Aha-Momente.
Ausserdem begrüssen wir einen Gast: Podcast-Hörer Moritz von den Schränz-Gritte.
Mit ihm sprechen wir über den einzigartigen Zusammenhalt der Männer-Gugge aus Basel, über ihr 75-Jahr-Jubiläum – und über intime Details, die man so vielleicht nicht erwartet hätte: orange/schwarze Bettwäsche inklusive.
Vorhang auf für die nächste Folge vom Fasnachts-Podcast von Radio Basilisk.
Wie immer sprechen Stephanie Schluchter und Benjamin Bruni ungezwungen, herzlich und mit viel Begeisterung über die Fasnachts-Geschichten der Woche.
In dieser Folge packen die beiden ein Paket aus Allschwil aus, reden über die geplante Wagenburg am Fasnachts-Zyschtig, den Grossbasler Vorstadt-Kellerabstieg und über die Fasnachts-Stube in der Adväntsgass im Kleinbasel.
Und natürlich ist auch wieder die Fasnachts-Familie gefragt:
Stephanie und Benjamin suchen eure besten Tipps für einen Schnitzelbank-Abend am Montag der Basler Fasnacht.
Die Fasnacht kommt näher – nur noch 100 Tage!
Und nach der ersten Folge haben Stephanie Schluchter und Benjamin Bruni bereits zahlreiche Rückmeldungen aus der Fasnachts-Familie erhalten. Vielen Dank für all eure Nachrichten, Geschichten und Hinweise!
In dieser Folge räumen die beiden mit einer Legende aus dem Charivari-Keller auf: Ein angeblicher Rekord soll anders zustande gekommen sein – dank Hörer Beat wissen wir jetzt, wie es wirklich war.
Dazu gibt’s Neuigkeiten vom Jubiläums-Bryysdrummle der Ueli. Hörer Robi meldet sich mit dem Jubiläumsprogramm und lädt zum Anlass am 9. Jänner im Zic-Zac ein.
Und natürlich sprechen Stephanie und Benjamin auch über das frisch vorgestellte Drummeli-Programm. Die beiden freuen sich besonders, dass die Arena bleibt – und dass das Drummeli mutig in die Zukunft geht.
Aber warum wird im Podcast auch über die «Räbeschränzer» und die «Bohneschränzer» gesprochen?
Der Fasnachts-Podcast von Radio Basilisk ist zurück – und wie!
Stephanie Schluchter und Benjamin Bruni sprechen über die ersten Medienkonferenzen der Vorfasnachtsveranstaltungen. Das Glaibasler Charivari und das Läggerli haben ihr Programm vorgestellt – höchste Zeit also, wieder in den Fasnachtsmodus zu wechseln.
Warum üben die Fasnächtler eigentlich Jahr für Jahr die gleichen Märsche? Und was hat es mit einer Schlagzeile aus Emmen auf sich?
Die beiden tauchen ein in die ersten Geschichten rund um die kommende Basler Fasnacht 2026 – mit viel Herz, Humor und einer grossen Portion Vorfreude.
Stephanie Schluchter und Benjamin Bruni melden sich mit dem Fasnachts Podcast zurück und welcher Anlass eignet sich besser als der Montag nach dem «3. Bummelsonntag»? Richtig, keiner!
Weshalb der Bummel an einem Sonntag stattfindet haben die beiden Protagonisten, trotz fundierter Recherche, noch nicht herausgefunden aber sie waren gestern beide noch «vor dem Schnabel».
Des Weiteren diskutieren sie über die Ausflugsorte, das Essen und Carfahrten an den «Bummelsonntagen» und Benjamin offenbart, dass ihn das Trommelfieber gepackt hat. Ob er wirklich seine erste Trommelstunde besucht?
Wir sind gespannt. Freudig können wir aber sagen: es geht weiter – ja unser Fasnachts Podcast bleibt mit unseren treuen Hörerinnen und Hörer bestehen. Für weitere Infos gilt immer noch unser Motto:
«Yyneloose und mitschwätze könne»
«Fertig Schluss – aus die Maus» - hier wird nicht nur Kult Wirtin Lotti Weber zitiert sondern es ist wirklich Schluss mit den «drey scheenschte Dääg». Selbstverständlich macht sich bei den beiden Protagonisten des Fasnachts-Podcast eine gewisse Wehmut breit aber nach den «schwarze Bälgge», welche Benjamin’s Gesicht zieren ist es auch ok, dass die Fasnacht vorbei ist. Aber auch in diesem Podcast sind sich die Beiden nicht einig. Benjamin toleriert die Blockflöten-Gruppe vom Fasnachtsmittwoch, während Stephanie diese als «jensyts» bezeichnet und sie nicht Feuer und Flamme ist. Ein Lichtblick gibt’s – vielleicht aber nur vielleicht könnte dies nicht die letzte Fasnachts-Podcastfolge aus diesem Jahr gewesen sein, was beide wieder auf den gemeinsamen Nenner bringt. «Das wär schön» meint Stephi.
Unser Motto gilt weiterhin:
«Yyneloose und mitschwätze könne»
Der letzte der «drei scheenschte Dääg» ist angebrochen. Kurz nach dem zweiten Cortège-Nachmittag haben Stephi Schluchter und Benjamin Bruni sich im Basilisk Studio getroffen und über ihre Eindrücke und Geschichten der letzten Stunden gesprochen.
- die leuchtenden Augen der Binggis an der Kinderfasnacht
- die grosse Druggede am Guggekonzert
- der spezielle Abend am Zyschtigs-Fescht in der Saffre
- der graue und zum Teil etwas nasse Cortège-Nachmittag in der Basler Innenstadt
- die sensationelle Arbeit der Stadtreinigung
- die grosse Vorfreude auf die letzten Stunden der Fasnacht 2025
Unser Motto gilt auch während den Fasnachtstagen:
«Yyneloose und mitschwätze könne!»
Bevor an der Basler Fasnacht am Fasnachtszyschtig die Kinder im Mittelpunkt stehen, blicken wir in Folge 10 auf den Mäntig an der Fasnacht 2025 zurück. Nach einem ruhigen und friedlichen Morgestraich begeisterte auch der erste Cortège-Nachmittag Stephi Schluchter und Benjamin Bruni. Stephi war mit ihrer Clique auf der Route und Benjamin berichtete für Radio Basilisk vom Marktplatz. Die beiden diskutieren über die Sujet-Vielfalt und ob Stephi bereits in der Nacht auf den Dienstag auf ihren Geburtstag angestossen hat.
Unser Motto gilt auch während den Fasnachtstagen:
«Yyneloose und mitschwätze könne!»
Frau Fasnacht hat Basel und die Region fest im Griff. Am vergangenen Wochenende fanden im Baselbiet zahlreiche Fasnachts-Veranstaltungen statt. In Liestal erlebten über 300 Teilnehmende mit dem Chienbäse die wohl heisseste Fasnacht der Welt. Benjamin Bruni schildert im Podcast seine Eindrücke aus Pratteln, während Stephi Schluchter uns mitnimmt zum Einpfeifen der Laternen am Sonntagabend – und zu dem magischen Moment, als der Morgestraich die Stadt in ein frühlingshaftes Licht tauchte. Die Menschen strömten in Scharen, und der Morgestraich schien dieses Jahr sogar Rekorde zu brechen.
Unser Motto gilt auch während den Fasnachtstagen:
«Yyneloose und mitschwätze könne!»
Endlich ist es soweit und es gibt «öbbis z Suffe». Die Hörer und Vollblutsfasnächtler Thomas und Martin hatten erbarmen mit Stephi und Benjamin und brachten Wein und Bier ins Studio. Die Beiden freuts natürlich sehr und
die ganze Podcast-Folge wirkt dadurch noch viel beschwingter. Das Drummeli wird nochmals besprochen, sie berechten vom GEMEINSAMEN Besuch im Fasnachtshuus (ja, das ging ohne, dass sie sich die Köpfe eingeschlagen haben) und natürlich auch noch über die letzten Fasnachtsvorbereitungen. Zum Schluss freut sich Stephi riesig fest auf den «Butz» in Pratteln, am kommenden Wochenende. Sie hat bereits drei weitere «Gschpäänli» im Schlepptau und ihre Freundin Carlotta hat extra den Coiffeurtermin verschoben. Und Achtung: Benjamin hat ein Kompliment über sein Fasnachtsfenster zu Hause bekommen. Lässt sich Stephi dadurch beeindrucken?
Unser Motto gilt weiterhin:
«Yyneloose und mitschwätze könne!»
Am vergangenen Samstag war die Première des «Monschter» aka «Drummeli» in der Event-Halle der Messe Basel. Benjamin war am grossen Spektakel dabei und konnte bereits Arenaluft schnuppern.
Stephi dagegen ist noch voller Vorfreude. Sie freut sich auf die Raamestüggli, da diese ihr Herz besonders berühren, Benjamin hat eine klare Meinung: am Drummeli sind sie zu lang.
Mit der aufgebauten «Arena» ist man neue Wege gegangen und die Cliquenschau ist gewaltig. Und eine gute Nachricht: wollt ihr ans Drummeli? Ihr könnt ans Drummeli! Wir verlosen zwei Tickets für die Vorstellung am Freitag, 28. Februar! Was ihr tun müsst? Folgt uns auf den Sozialen Medien und teilt uns mit, weshalb ihr ans Drummeli gehen wollt.
Des weiteren kann sich das Fasnachtscomité über Zuwachs freuen – Linda Atz wird ab kommendem Sommer das Fasnachtscomité unterstützen. Für Stephi ist es klar: Linda ist überall eine Bereicherung.
Unser Motto gilt weiterhin: «Yyneloose und mitschwätze könne!»
Bei den aktiven Fasnächtlerinnen und Fasnächtlern steigt langsam der Puls – in 20 Tagen ist Morgestraich! Am vergangenen Wochenende waren zahlreiche Cliquen und Guggen an ihren Marschproben unterwegs. Benjamin ist von der besonderen Stimmung begeistert und überlegt, am nächsten Sonntag in der Grün 80 vorbeizuschauen. Stephi hingegen kann das nicht nachvollziehen und freut sich, mit ihrer Clique für eine Marschübung am Fasnachtsumzug in Aesch teilzunehmen.
Wir sprechen ausserdem über die Vorfasnachtsveranstaltungen «Zofingerconzärtli» und «Laaferi». Beim «Conzärtli» treffen wir Regierungsrätin Stephanie Eymann, die von der Vorstellung begeistert ist. Beim «Laaferi» freuen wir uns über die vielen Binggis auf der Bühne – sie scheinen bereits vom Fasnachtsfieber angesteckt zu sein.
Ein weiteres Highlight: Unser Besuch im Larven-Atelier Charivari. Bastian Peter, der seit 20 Jahren im Familienbetrieb arbeitet, gibt uns Einblicke in die intensiven Wochen vor der Fasnacht und erzählt von langen Arbeitstagen sowie zufriedenen Kundinnen und Kunden.
Unser Motto gilt weiterhin:
«Yyneloose und mitschwätze könne!»
In der fünften Folge des Fasnachts-Podcast sprechen wir über die Premiere des «Glaibasler Charivari» in welchem unsere Stephi Schluchter ihr 20-jähriges Bühnenjubiläum zusammen mit der Pfeiffergruppe «Schäärede» feiert.
Es gibt Zuschauerstimmen, welche unmittelbar nach der Premiere aufgenommen wurden aber auch Grussbotschaften von gestandenen Persönlichkeiten. Es wird aber auch über das übrige Bühnenprogramm gesprochen welches zurecht abgefeiert wird. Und das ist nicht alles. Mit ein wenig Glück und «Schnitzelbangg-knowhow» können Sie zwei Tickets fürs restlos ausverkaufte Charivari ergattern.
Aber das Glaibasler ist nicht das einzige Thema, welches in diesem Podcast behandelt wird.
Stephi hat einen Ausflug ins Fricktal zur Bäckerei Aukofer gemacht. Die Aussage der Filialleiterin Barbara ist einschlägig «Es kömme nit nur die beschte Tamobure us Möhlin sondern au die beschte Faschtewaje». Wir haben sie abgeholt und
während dem Podcast getestet – also die «Faschtewaje» nicht die «Tambouren». Für Insider: der Fasnachtsmarsch «d Faschtewaje» stammt übrigens auch aus der Feder der Trommel-Legende Ivan Kym.
Unser Motto gilt weiterhin:
«Yyneloose und mitschwätze könne!»
«Das isch s Maximum gsi!» diese Lobeshymne schallte mehrmals durchs Kleinbasler Volkshaus als am Wochenende das Offizielle Bryysdrummle- und pfyffe über die Bühne ging.
In diesem Podcast hören wir nochmals die Gefühlslage der Pfyfferkönigin, Valeria Balmelli und des Trommelkönigs, Nicolas Gehrig und sprechen über den sensationellen
Auftritt von Gion Obrist. Letztere gewann bei den «Jungen» und ertrommelte sich den 6. Platz im Final der «Alten». Chapeau!
Des Weiteren sprechen wir über die Premiere der Vorfasnachtsveranstaltung «s Läggerli» im Scala Basel und wir haben Maurice Weiss, welcher am diesjährigen Glaibasler Charivari
erneut dabei ist, als Gast. Basilisk heisst ein neuer Trommelmarsch, welcher er geschrieben hat und dieser Titel lässt Stephi’s und Benjamin’s Herzen höher schlagen.
Ob dieser etwas mit Radio Basilisk zu tun hat? Unser Motto gilt weiterhin:
«Yyneloose und mitschwätze könne»
«Kumm, mir nämme no Ain». Diese Floskel kennt jede Fasnächtlerin und jeder Fasnächtler. Aber wird an der Fasnacht wirklich so viel Alkohol getrunken?
Dieser Frage stellt sich vorallem Stephi, weil sie an der Basler Fasnacht aktiv in einer «Glygge» dabei ist.
Des Weiteren unterhalten sich die Beiden über das Larifari, die Vorfasnachtsveranstaltung in Pratteln, welche Stephi besucht hat und in den höchsten Tönen davon schwärmen kann.
Wir sprechen aber auch über den Wettbewerb mit dem Piccolo oder der Trommel – egal ob auf dem Land oder in Basel.
Stephi ist am kommdenen Wochenende am «Offizielle Bryysdrummle- und Pfyffe» mit dabei. Ob sie Benjamin den versprochenen «Becher» mit in die Sendung bringt und sie endlich wieder einmal Aine «suffe» könne, das steht noch in den Sternen.
Auch heute zählt das Motto «Yyneloose und mitschwätze könne»




