DiscoverYour MIND & ME
Your MIND & ME
Claim Ownership

Your MIND & ME

Author: Andreas Knuf & Larissa Henschel

Subscribed: 0Played: 14
Share

Description

Your MIND & ME ist ein Podcast von MINDEMY - der Online-Akademie für psychosoziale Berufe. MINDEMY bietet Onlinekurse für alle Berufsgruppen, die mit psychisch erkrankten Menschen arbeiten, aber auch für Betroffene und ihre Angehörigen. In unserem Podcast findest du kurze Inputs zu verschiedenen psychosozialen Themen und Herausforderungen im sozialpsychiatrischen Arbeitsalltag.

Alle unsere Kurse und mehr Infos findest du auf:
www.MINDEMY.de
73 Episodes
Reverse
Frühwarnzeichen rechtzeitig zu erkennen und richtig damit umzugehen, ist bei vielen psychischen Störungen ein wichtiges Thema. Wieso Frühwarnzeichen aber für Psychoseklient*innen besonders wichtig sind und weshalb viele Psychoseklient*innen ihre Frühwarnzeichen trotzdem nicht kennen, erfährst du in diesem Praxishäppchen.Falls du mehr zu diesem oder ähnlichen Themen erfahren möchtest, sind vielleicht folgende Onlinekurse für dich interessant: Psychotische Krisen mithilfe von Frühwarnzeichen vermeidenSelbstbestimmter Umgang mit Psychopharmaka - ein Psychiater gibt Tipps Über die SeeSeminare in Konstanz bieten wir auch eine mehrtägige Fortbildung zum inhaltlich passenden Thema "Umgang mit psychotischen Krisen" an.Hier geht es zum Buch „Bevor die Stimmen wiederkommen“ von Andreas Knuf und Anke Gartelmann.Weitere Artikel und Materialien von Andreas Knuf zu diesem Thema findest du auf: https://www.andreas-knuf.de/psychiatrie-1/psychosen/ Hier findest du außerdem ein empfehlenswertes Buch für die Erarbeitung der Frühwarnzeichen.MINDEMY bietet Online-Fortbildungskurse zu verschiedensten praxisrelevanten Themen für den psychosozialen Bereich an. Die Onlinekurse sind asynchron und damit jederzeit abruf- und nutzbar. Du kannst also in deinem ganz eigenen Tempo lernen, wann und wo du möchtest. Wir wenden uns an alle Berufsgruppen, die im psychosozialen Bereich und speziell mit psychisch erkrankten Menschen arbeiten, beispielsweise Pflegefachpersonen, Sozialpädagog*innen, Heilerziehungspflegende, Psycholog*innen oder Ergotherapeut*innen. Wir bieten Lerneinheiten zu konkreten Themen, mit denen Mitglieder dieser Berufsgruppen im Arbeitsalltag häufig konfrontiert sind. Erreichen kannst du uns unter:info@mindemy.deInstagramFacebook00:00 Einleitung01:49 Frühwarnzeichen als wichtigste Selbsthilfestrategie02:47 Hindernisse in der Arbeit mit Frühwarnzeichen04:51 Selbstreflexion & Hilfestellungen7:50 Outro
In der Vergangenheit wurden die körperliche und geistigeGesundheit häufig als getrennt betrachtet und auch so behandelt. Mittlerweile zeigen Studien, dass es so einfach nicht ist: Körperliche Aspekte unseres Lebensstils wie Schlaf, Ernährung und Bewegung beeinflussen unser psychisches Wohlbefinden und umgekehrt. Zum Beispiel kann Bewegung sehr heilsam bei Depressionen sein. Gleichzeitig haben psychisch erkrankte Menschen eine deutlich verringerte Lebenserwartung. Doch was tun wir mit diesem Wissen? Haben Betroffene nicht ein Recht, selbst über ihren Lebensstil zu bestimmen? Aber geht es uns nicht darum, ihr Wohlbefinden zu verbessern – und dürfen uns deshalb in ihren Lebensstil einmischen, obwohl Sie uns keinen konkreten Auftrag dafür erteilt haben? In diesem Praxishäppchen erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf, warum er der Meinung ist, dass wir um eine Verbesserung des Lebensstils mit unseren Klient*innen ringen sollten.  Falls dich das Thema interessiert und du mehr zu diesem oder ähnlichen Themen erfahren möchtest, besuch doch mal unsere Online-Akademie:www.mindemy.de Über die SeeSeminare in Konstanz bieten wir auch einemehrtägige Fortbildung sowie Kurzwebinare zum inhaltlich passenden Thema "Den Körper einbeziehen" an. Mehr Infos auf: www.seeminar.de/fortbildungen/ MINDEMY bietet Online-Fortbildungskurse zu verschiedensten praxisrelevanten Themen für den psychosozialen Bereich an. Die Onlinekurse sind asynchron und damit jederzeit abruf- und nutzbar. Du kannst also in deinem ganz eigenen Tempo lernen, wann und wo du möchtest. Wir wenden uns an alle Berufsgruppen, die mit psychisch erkrankten Menschen arbeiten, beispielsweise Pflegefachpersonen, Sozialpädagog*innen, Heilerziehungspflegende, Psycholog*innen oder Ergotherapeut*innen. Wir bieten Lerneinheiten zu konkreten Themen, mit denen Mitglieder dieser Berufsgruppen im Arbeitsalltag häufig konfrontiert sind.  Erreichen kannst du uns unter: info@mindemy.de  InstagramFacebook  0:00 Einleitung1:42 Warum sich körperliche und geistige Gesundheit nicht trennen lassen3:30 Geringere Lebenserwartung bei psychisch Erkrankten4:45 Gründe für geringere Lebenserwartung5:25 Wie wichtig ist Bewegung bei psychischen Erkrankungen?7:10 Wie wichtig ist Schlaf?7:53 Selbstbestimmung vs. Förderung von Wohlbefinden10:52 Beispiel: Konsum von sozialen Medien13:15 Impulse14:36 Fazit & Outro
Im sozialpsychiatrischen Arbeitsalltag werden klassische Fachpersonen und Peers häufig von den belastenden Gefühlen ihrer Klient*innen emotional angesteckt, wodurch sich innere Anspannung aufbauen kann. Dadurch können Helfende sich nach der Arbeit als leicht reizbar oder sogar als überlastet erleben. Doch dem können wir entgegenwirken, zum Beispiel mit sehr kompakten Entspannungseinheiten. Der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf erklärt in diesem Video nicht nur, was Microentspannung genau ist – sondern auch, welche dieser kurzen und doch wirksamen Entspannungsinseln wir gut im Arbeitsalltag nutzen können.Hier findest du außerdem eine kostenlose Schüttelübung von Andreas Knuf zum Mitmachen.Falls dich das Thema interessiert und du mehr zu diesem Thema erfahren möchtest, findest du auf MINDEMY auch einen Onlinekurs zum Thema „Entspannung, Bewegung und Atem: Wie können wir körperorientierte Methoden nutzen“. Mit dem Code 25OFF erhältst du 25% Rabatt. Über die SeeSeminare in Konstanz bieten wir auch eine mehrtägige Fortbildung sowie Kurzwebinare zum inhaltlich passenden Thema "Den Körper einbeziehen" an. Mehr Infos auf: www.seeminar.de/fortbildungen/MINDEMY bietet Online-Fortbildungskurse zu verschiedensten praxisrelevanten Themen für den psychosozialen Bereich an. Die Onlinekurse sind asynchron und damit jederzeit abruf- und nutzbar. Du kannst also in deinem ganz eigenen Tempo lernen, wann und wo du möchtest. Wir wenden uns an alle Berufsgruppen, die mit psychisch erkrankten Menschen arbeiten, beispielsweise Pflegefachpersonen, Sozialpädagog*innen, Heilerziehungspflegende, Psycholog*innen oder Ergotherapeut*innen. Wir bieten Lerneinheiten zu konkreten Themen, mit denen Mitglieder dieser Berufsgruppen im Arbeitsalltag häufig konfrontiert sind.  Erreichen kannst du uns unter: info@mindemy.de  InstagramFacebook0:00 Was ist Microentspannung? 0:56 Warum ist Microentspannung sinnvoll?4:16 Während der Toilettenpause5:44 Bewegung und Atem7:10 Augen schließen10:42 Entspannen von bestimmten Körperstellen15:36 Gähnen nicht unterdrücken16:50 Impulse & Outro
Wir alle sehnen uns nach Menschen in unserem Leben, auf die wir uns verlassen können, für die wir wichtig sind und die für uns da sind, wenn es uns schlecht geht (Nähe-Bedürfnisse). Auf der anderen Seite möchten wir aber auch, dass unsere Grenzen respektiert werden und wir über unser Leben selbst bestimmen können (Distanz-Bedürfnisse). In diesem Praxishäppchen erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf die Beziehungsbedürfnisse nach Rainer Sachse. Du erfährst, warum Beziehungsbedürfnisse bei sozialpsychiatrischen Klient*innen häufig nicht erfüllt sind, warum das Schmerz und Leid verursacht, und wie Fachpersonen ihre Klient*innen bei der Erfüllung dieser Bedürfnisse unterstützten können. Begleitblatt downloaden Falls dich das Thema interessiert und du mehr zu diesem Thema erfahren möchtest, findest du auf MINDEMY Onlinekurse zu den Themen „Arbeit mit Werten und Bedürfnissen (und weniger mit Zielen)“ sowie zum Thema Beziehungsarbeit "Bindungsstile besser verstehen und hilfreich mit ihnen umgehen". Mit dem Code 25OFF erhältst du 25% Rabatt. Über die SeeSeminare in Konstanz bieten wir auch einemehrtägige Fortbildung zum inhaltlich passenden Thema "Arbeit mit Werten und Bedürfnissen (und weniger mit Zielen)" an. Mehr Infos auf: www.seeminar.de/fortbildungen/ MINDEMY bietet Online-Fortbildungskurse zu verschiedensten praxisrelevanten Themen für den psychosozialen Bereich an. Die Onlinekurse sind asynchron und damit jederzeit abruf- und nutzbar. Du kannst also in deinem ganz eigenen Tempo lernen, wann und wo du möchtest. Wir wenden uns an alle Berufsgruppen, die mit psychisch erkrankten Menschen arbeiten, beispielsweise Pflegefachpersonen, Sozialpädagog*innen, Heilerziehungspflegende, Psycholog*innen oder Ergotherapeut*innen. Wir bieten Lerneinheiten zu konkreten Themen, mit denen Mitglieder dieser Berufsgruppen im Arbeitsalltag häufig konfrontiert sind.  Erreichen kannst du uns unter: info@mindemy.de  InstagramFacebook0:00 Einleitung 2:46 Bedürfnisse nach Nähe und Distanz3:46 Anerkennung (Nähe-Bedürfnis) 4:31 Wichtigkeit (Nähe-Bedürfnis) 6:44 Verlässlichkeit (Nähe-Bedürfnis)7:22 Solidarität (Nähe-Bedürfnis)9:25 Verlässlichkeit und Solidarität bei unseren Klient*innen10:46 Welche Nähe-Bedürfnisse sind dir besonders wichtig?11:15 Autonomie (Distanz-Bedürfnis)11:55 Unverletzlichkeit der Grenzen (Distanz-Bedürfnis)12:55 Arbeitsblatt14:02 Fazit & Outro
Im Kontakt mit Borderline-Betroffenen kann es vorkommen, dass Fachpersonen und Angehörige die emotionalen Reaktionen von Betroffenen persönlich nehmen, durch die Diagnose in Schubladen denken oder den Fokus statt auf Entwicklung auf die Stabilität und Symptomreduzierung der Betroffenen legen. Wann dies jedoch im Umgang im Betroffenen nicht hilfreich ist, erklärt die EX-IN Genesungsbegleiterin Johanna Längle anhand ihrer eigenen Borderline-Erfahrungen. Du erfährst in diesem Praxishäppchen auch, welche hilfreiche Haltung und Verhaltensweisen du dir stattdessen zunutze machen kannst. Mehr von Johanna:https://www.i-borderline.at/https://www.johanna-laengle.at/ Zu Johannas Büchern auf Amazon: https://www.amazon.de/stores/author/B0BLCQ12KB  Falls dich das Thema interessiert und du mehr zu diesem oder ähnlichen Themen erfahren möchtest, besuch doch mal unsere Online-Akademie www.MINDEMY.de. MINDEMY bietet Online-Fortbildungskurse zu verschiedensten praxisrelevanten Themen für den psychosozialen Bereich an. Die Onlinekurse sind asynchron und damit jederzeit abruf- und nutzbar. Du kannst also in deinem ganz eigenen Tempo lernen, wann und wo du möchtest. Wir wenden uns an alle Berufsgruppen, die mit psychisch erkrankten Menschen arbeiten, beispielsweise Pflegefachpersonen, Sozialpädagog*innen, Heilerziehungspflegende, Psycholog*innen oder Ergotherapeut*innen. Wir bieten Lerneinheiten zu konkreten Themen, mit denen Mitglieder dieser Berufsgruppen im Arbeitsalltag häufig konfrontiert sind.  Erreichen kannst du uns unter: info@mindemy.de  InstagramFacebook  0:00 Einleitung 2:50 Fehler 1: Die Diagnose als Schublade statt als Tür5:56 Fehler 2: Emotionale Reaktionen werden persönlichgenommen9:48 Austausch im Team, Supervision, Selbstfürsorge undGrenzen setzen10:37 Ablehnung und Entwertung aushalten11:36 Fehler 3: Zu starker Fokus auf Stabilität stattEntwicklung13:15 Wann auf Stabilität fokussieren?13:51 Warum Entwicklung häufig nicht im Fokus steht14:51 Wie mehr Fokus auf Entwicklung legen?18:06 Fazit19:47 Outro
In der psychosozialen Arbeit spielt die Motivation von Fachpersonen und Helfenden eine wichtige Rolle, da sie die Arbeitszufriedenheit steigert. Doch auch Klient*innen spüren, ob Helfende wirklich motiviert sind – denn das ist nur dann der Fall, wenn sie Veränderung für möglich halten. In diesem Praxishäppchen stellt der Psych. Psychotherapeut Andreas Knuf fünf Fallen vor, die der Veränderung von Klient*innen und der Motivation von Helfenden im Weg stehen. Er erklärt, warum wir diese Fallen vermeiden sollten und was wir stattdessen tun können.Falls dich das Thema interessiert und du mehr zu diesem oder ähnlichen Themen erfahren möchtest, besuch doch mal unsere Online-Akademie: https://www.mindemy.de Über die SeeSeminare in Konstanz bieten wir auch eine Webinarreihe sowie eine mehrtägige Fortbildung zum inhaltlich passenden Thema "Was tun, wenn sich nichts tut?" an. Mehr Infos auf: https://www.seeminar.de/fortbildungen/ MINDEMY bietet Online-Fortbildungskurse zu verschiedensten praxisrelevanten Themen für den psychosozialen Bereich an. Die Onlinekurse sind asynchron und damit jederzeit abruf- und nutzbar. Du kannst also in deinem ganz eigenen Tempo lernen, wann und wo du möchtest. Wir wenden uns an alle Berufsgruppen, die mit psychisch erkrankten Menschen arbeiten, beispielsweise Pflegefachpersonen, Sozialpädagog*innen, Heilerziehungspflegende, Psycholog*innen oder Ergotherapeut*innen. Wir bieten Lerneinheiten zu konkreten Themen, mit denen Mitglieder dieser Berufsgruppen im Arbeitsalltag häufig konfrontiert sind.  Erreichen kannst du uns unter: info@mindemy.de  InstagramFacebook   0:00 Einleitung3:20 Die Silvester-Vorsätze-Falle4:37 Die Krankheitsgewinn-Falle7:52 Die Verwechslungs-Falle von Behandlungs- und Änderungsmotivation9:55 Die Willens-Falle12:37 Die Ja-Aber-Falle14:42 Impulse16:30 Outro
Die Begriffe Sustained Talk und Change Talk stammen aus der Motivierenden Gesprächsführung, einer Methode aus dem Suchtbereich. Während Sustained Talk eher dazu beiträgt, das aktuelle problematische Verhalten aufrechtzuerhalten, legt Change Talk den Fokus auf Veränderung. In diesem Praxishäppchen erläutert der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf: Wie können diese beiden Arten der Gesprächsführung konkret aussehen? Und wie können wir sinnvoll mit ihnen im Klient*innenkontakt umgehen, um Veränderung zu fördern?Falls dich das Thema interessiert und du mehr zu diesem oder ähnlichen Themen erfahren möchtest, besuch doch mal unsere Online-Akademie: https://www.mindemy.deÜber die SeeSeminare bieten wir eine 5-teilige Kurzwebinarreihe zum inhaltlich passenden Thema "Was tun, wenn sich nix tut?" an. Mehr Infos auf: https://www.seeminar.de/fortbildungen/kurzwebinare/MINDEMY bietet Online-Fortbildungskurse zu verschiedensten praxisrelevanten Themen für den psychosozialen Bereich an. Die Onlinekurse sind asynchron und damit jederzeit abruf- und nutzbar. Du kannst also in deinem ganz eigenen Tempo lernen, wann und wo du möchtest. Wir wenden uns an alle Berufsgruppen, die mit psychisch erkrankten Menschen arbeiten, beispielsweise Pflegefachpersonen, Sozialpädagog*innen, Heilerziehungspflegende, Psycholog*innen oder Ergotherapeut*innen. Wir bieten Lerneinheiten zu konkreten Themen, mit denen Mitglieder dieser Berufsgruppen im Arbeitsalltag häufig konfrontiert sind. Erreichen kannst du uns unter: info@mindemy.de  Instagramhttps://Facebook 0:00 Einleitung1:19 Was ist Motivierende Gesprächsführung?2:00 Wie mit Sustained Talk umgehen?5:21 Wie Change Talk mehr Raum geben?8:03 Impuls8:34 Outro
In der Regel gehen wir davon aus, dass Betroffene von psychischen Erkrankungen wollen, dass es ihnen besser geht. Ganz so einfach ist es jedoch nicht: Den meisten Menschen machen Veränderungen nämlich Angst. Auch eine Verbesserung der Erkrankung ist für Betroffene daher häufig mit Ängsten verbunden. Was genau für Ängste das sind, wie sie sich äußern und wie Helfende den Ängsten ihrer Klient*innen begegnen können, erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf in diesem Video.Falls dich das Thema interessiert und du mehr zu diesem oder ähnlichen Themen erfahren möchtest, besuch doch mal unsere Online-Akademie:www.mindemy.deÜber die SeeSeminare in Konstanz bieten wir auch einemehrtägige Fortbildung zum inhaltlich passenden Thema Recovery – Wieder gesund werden an.Hier geht es zum Buch Recovery und Empowerment von Andreas Knuf.MINDEMY bietet Online-Fortbildungskurse zu verschiedensten praxisrelevanten Themen für den psychosozialen Bereich an. Die Onlinekurse sind asynchron und damit jederzeit abruf- und nutzbar. Du kannst also in deinem ganz eigenen Tempo lernen, wann und wo du möchtest. Wir wenden uns an alle Berufsgruppen, die mit psychisch erkrankten Menschen arbeiten, beispielsweise Pflegefachpersonen, Sozialpädagog*innen, Heilerziehungspflegende, Psycholog*innen oder Ergotherapeut*innen. Wir bieten Lerneinheiten zu konkreten Themen, mit denen Mitglieder dieser Berufsgruppen im Arbeitsalltag häufig konfrontiert sind. Erreichen kannst du uns unter: info@mindemy.de  InstagramFacebook 0:00 Einleitung1:40 Angst vor Veränderung ist normal2:48 Wovor genau haben Betroffene Angst?4:19 Genesungsschritte werden verheimlicht5:04 Aufmerksamkeit von Symptomen entkoppeln6:15 “Wenn es Ihnen besser geht, fängt unsere Arbeit erst an.”7:57 Outro
Der Psychiater Michael Winterhoff verschrieb Kindern undJugendlichen jahrelang das Medikament Pipamperon. Die Story „Warum Kinder keine Tyrannen sind – Das System des Dr. Winterhoff“ aus dem Jahr 2021 zeigte, wie schlecht es den Betroffenen damit ging und geht. Doch auch nicht-ärztliche betreuende Fachpersonen haben dies laufen lassen und sich nicht für die Kinder und Jugendlichen eingesetzt. Vor diesem Hintergrund stellt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf seinen Standpunkt dar und stellt die Frage: Sollten nicht-ärztliche Berufsgruppen wie Pflegefachpersonen, Sozialpädagog*innen, u.v.m. sich bei Medikamenten mehr einbringen?Zur Doku„Warum Kinder keine Tyrannen sind – Das System Dr. Winterhoff“ von Nicole Rosenbach in der ARD-Mediathek.Die neue, dreiteilige Doku-Reihe„Der Kinderpsychiater - Die Macht des Dr. Winterhoff“ von Nicole Rosenbach gibt es ab dem 12.02. um 18 Uhr in der ARD-Mediathek.Falls du mehr zum Thema Psychopharmaka erfahren möchtest, ist vielleicht folgender Onlinekurs für dich interessant:"Selbstbestimmter Umgang mit Psychopharmaka - einPsychiater gibt Tipps" https://www.mindemy.de/courses/sk-selbstbest-psychphMINDEMY bietet Online-Fortbildungskurse zu verschiedensten praxisrelevanten Themen für den psychosozialen Bereich an. Die Onlinekurse sind asynchron und damit jederzeit abruf- und nutzbar. Du kannst also in deinem ganz eigenen Tempo lernen, wann und wo du möchtest. Wir wenden uns an alle Berufsgruppen, die mit psychisch erkrankten Menschen arbeiten, beispielsweise Pflegefachpersonen, Sozialpädagog*innen, Heilerziehungspflegende, Psycholog*innen oder Ergotherapeut*innen. Wir bieten Lerneinheiten zu konkreten Themen, mit denen Mitglieder dieser Berufsgruppen im Arbeitsalltag häufig konfrontiert sind.Erreichen kannst du uns unter:https://www.mindemy.deinfo@mindemy.de Instagram:https://www.instagram.com/mindemy.de/Facebook:https://www.facebook.com/Mindemy.de 
In diesem Video aus der Reihe „Forschung praktisch“ stelltder Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf eine Studie vor, die belastende Kindheitserlebnisse in der deutschen Bevölkerung untersucht hat. Dabei widmet er sich unter anderem folgenden Fragen: Was sind belastende Kindheitserfahrungen (ACE) eigentlich genau? Welche Folgen haben Erfahrungen wie emotionaler oder körperlicher Missbrauch, Vernachlässigung oder häusliche Gewalt auf das spätere Leben? Wie viele unserer Klient*innen haben solche Erfahrungen gemacht, und was bedeutet das für die sozialpsychiatrische Arbeit?Hier geht es zurStudie von Witt et al. (2019). Falls dich das Thema interessiert und du mehr zu diesem oder ähnlichen Themen erfahren möchtest, besuch doch mal unsere Online-Akademie:https://www.mindemy.de MINDEMY bietet Online-Fortbildungskurse zu verschiedensten praxisrelevanten Themen für den psychosozialen Bereich an. Die Onlinekurse sind asynchron und damit jederzeit abruf- und nutzbar. Du kannst also in deinem ganz eigenen Tempo lernen, wann und wo du möchtest. Wir wenden uns an alle Berufsgruppen, die mit psychisch erkrankten Menschen arbeiten, beispielsweise Pflegefachpersonen, Sozialpädagog*innen, Heilerziehungspflegende, Psycholog*innen oder Ergotherapeut*innen. Wir bieten Lerneinheiten zu konkreten Themen, mit denen Mitglieder dieser Berufsgruppen im Arbeitsalltag häufig konfrontiert sind. Erreichen kannst du uns unter:info@mindemy.de InstagramFacebook 0:00 Einleitung0:30 Was sind ACE?1:40 Methode: Welche ACE wurden untersucht?3:31 Ergebnisse: Wie viele ACE werden erlebt?4:47 ACE im sozialpsychiatrischen Bereich6:38 ACE in der ambulanten Psychotherapie8:00 Welche Folgen haben ACE?10:40 Was bedeutet das für Helfende?12:00 Fazit
Was macht eigentlich gute Borderline-Bezugspersonen oder Therapeut*innen aus, und warum? Worauf können Helfende in ihrer Arbeit mit Betroffenen konkret achten? In diesem Praxishäppchen stellt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf einige Tipps vor, die Mathias Lohmer zusammengestellt hat, und gibt konkrete Impulse für den Arbeitsalltag.Falls dich das Thema Beziehungsarbeit interessiert, schau doch mal in unseren Onlinekurs ⁠"Bindungsstile besser verstehen und hilfreich mit ihnen umgehen"⁠ rein. Mit dem Code 25OFF erhältst du 25% Rabatt.Über die SeeSeminare in Konstanz bieten wir auch einemehrtägige Fortbildung sowie Kurzwebinare zum inhaltlich passenden Thema "Borderline" an. Mehr Infos auf: www.seeminar.de/fortbildungen/MINDEMY bietet Online-Fortbildungskurse zu verschiedensten praxisrelevanten Themen für den psychosozialen Bereich an. Die Onlinekurse sind asynchron und damit jederzeit abruf- und nutzbar. Du kannst also in deinem ganz eigenen Tempo lernen, wann und wo du möchtest. Wir wenden uns an alle Berufsgruppen, die mit psychisch erkrankten Menschen arbeiten, beispielsweise Pflegefachpersonen, Sozialpädagog*innen, Heilerziehungspflegende, Psycholog*innen oder Ergotherapeut*innen. Wir bieten Lerneinheiten zu konkreten Themen, mit denen Mitglieder dieser Berufsgruppen im Arbeitsalltag häufig konfrontiert sind. Erreichen kannst du uns unter:www.MINDEMY.deinfo@mindemy.deInstagramFacebook0:00 Einleitung1:09 Sei emotional präsent und nahbar1:47 Sei strukturiert, klar und bereite dich vor2:57 Schaffe Raum für die Gefühle von Klient*innen4:27 Sei hartnäckig und priorisiere 5:43 Ehrlichkeit und Konfrontation6:16 Bringe Machtkämpfe auf die Meta-Ebene7:12 “Bedingungsloses Mögen” 7:56 Bild- und metaphernreiche Sprache8:32 Ein gutes Maß an Humor und Witz9:06 Fazit
Eine recht verbreitete Fehlvorstellung in der Sozialpsychiatrie ist, dass man mit Entspannungstrainings im Prinzip nichts falsch machen kann. In diesem Praxishäppchen erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf, warum das nicht stimmt und wann man allgemein keine Entspannungsübungen machen sollte. Außerdem erfährst du, für welche sozialpsychiatrischen Klient*innen Entspannungsübungen geeignet sind und für welche eher nicht. Falls dich das Thema interessiert und du mehr zu diesem oder ähnlichen Themen erfahren möchtest, besuch doch mal unsere Online-Akademie: www.mindemy.de Über die SeeSeminare in Konstanz bieten wir auch Kurzwebinare und mehrtägige Seminare zum inhaltlich passenden Thema "Den Körper einbeziehen" an. MINDEMY bietet Online-Fortbildungskurse zu verschiedensten praxisrelevanten Themen für den psychosozialen Bereich an. Die Onlinekurse sind asynchron und damit jederzeit abruf- und nutzbar. Du kannst also in deinem ganz eigenen Tempo lernen, wann und wo du möchtest. Wir wenden uns an alle Berufsgruppen, die mit psychisch erkrankten Menschen arbeiten, beispielsweise Pflegefachpersonen, Sozialpädagog*innen, Heilerziehungspflegende, Psycholog*innen oder Ergotherapeut*innen. Wir bieten Lerneinheiten zu konkreten Themen, mit denen Mitglieder dieser Berufsgruppen im Arbeitsalltag häufig konfrontiert sind. Erreichen kannst du uns unter: info@mindemy.de Instagram Facebook 0:00 Einleitung1:19 Keine Entspannungsübungen bei Migräne2:36 Keine Entspannungsübungen nach langen Stressphasen3:50 Balance von Anspannung und Entspannung4:49 Viele Klient*innen sind zu wenig aktiviert6:19 Sinnvoll bei Angst- und Schlafstörungen7:12 Abwägen8:22 Bei Depressionen8:55 Effekte mit Klient*innen erforschen 9:41 Ausblick & Outro
Im psychosozialen Bereich engagieren wir Fachpersonen uns für unsere Klient*innen und möchten natürlich für diese hilfreich sein. Trotzdem können wir nicht grundsätzlich davon ausgehen, dass unsere Unterstützung unseren Klient*innen auch etwas bringt. Und manchmal ist das, wofür wir uns engagieren, für unsere Klient*innen womöglich sogar schädlich. Wann dies der Fall sein könnte und warum wir immer wieder reflektieren sollten, ob unsere Unterstützung wirklich hilfreich ist, erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf in diesem Praxishäppchen. Falls dich das Thema interessiert und du mehr zu diesem oder ähnlichen Themen erfahren möchtest, besuch doch mal unsere Online-Akademie: www.mindemy.de MINDEMY bietet Online-Fortbildungskurse zu verschiedensten praxisrelevanten Themen für den psychosozialen Bereich an. Die Onlinekurse sind asynchron und damit jederzeit abruf- und nutzbar. Du kannst also in deinem ganz eigenen Tempo lernen, wann und wo du möchtest. Wir wenden uns an alle Berufsgruppen, die mit psychisch erkrankten Menschen arbeiten, beispielsweise Pflegefachpersonen, Sozialpädagog*innen, Heilerziehungspflegende, Psycholog*innen oder Ergotherapeut*innen. Wir bieten Lerneinheiten zu konkreten Themen, mit denen Mitglieder dieser Berufsgruppen im Arbeitsalltag häufig konfrontiert sind. Erreichen kannst du uns unter: info@mindemy.de Instagram Facebook 0:00 Einleitung 0:48 Immer wieder reflektieren1:33 Beispiel: Klient*innen etwas abnehmen1:52 Beispiel: Fachperson als einziger sozialer Kontakt2:20 Beispiel: Stationäre Traumatherapie kann destabilisieren3:07 Beispiel: Stationärer Aufenthalt kann Selbstverletzungen fördern3:42 Wie können wir uns professionell verhalten?4:18 Wann bringt unsere Unterstützung nichts?5:45 Fazit & Outro
Beziehungsarbeit findet häufig in Gesprächen, also auf der verbalen Ebene, aber auch auf der körperlichen oder räumlichen Ebene statt. Auf beiden Ebenen stellt sich immer wieder die Frage: Wie viel Nähe ist gut, wie viel Distanz? Das erleben wir auch, wenn uns Klient*innen räumlich zu nahe kommen oder größeren Abstand zu uns halten. In diesem Praxishäppchen erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf, warum wir einen räumlichen Abstand wahren sollten, bei dem sowohl wir als auch unsere Klient*innen sich wohlfühlen – und wie wir herausfinden können, welchen Abstand unsere Klient*innen sich überhaupt wünschen. Falls dich das Thema interessiert und du mehr zu diesem oder ähnlichen Themen erfahren möchtest, besuch doch mal unsere Online-Akademie: www.mindemy.de Über die SeeSeminare in Konstanz bieten wir auch eine mehrtägige Fortbildung zum inhaltlich passenden Thema "Den Körper einbeziehen" an. MINDEMY bietet Online-Fortbildungskurse zu verschiedensten praxisrelevanten Themen für den psychosozialen Bereich an. Die Onlinekurse sind asynchron und damit jederzeit abruf- und nutzbar. Du kannst also in deinem ganz eigenen Tempo lernen, wann und wo du möchtest. Wir wenden uns an alle Berufsgruppen, die mit psychisch erkrankten Menschen arbeiten, beispielsweise Pflegefachpersonen, Sozialpädagog*innen, Heilerziehungspflegende, Psycholog*innen oder Ergotherapeut*innen. Wir bieten Lerneinheiten zu konkreten Themen, mit denen Mitglieder dieser Berufsgruppen im Arbeitsalltag häufig konfrontiert sind. Erreichen kannst du uns unter: info@mindemy.de Instagram Facebook 0:00 Was ist Proxemik?1:10 Beispiel1:42 Intime Zone2:27 Verletzungen der intimen Zone3:27 Persönliche Zone3:58 Soziale Zone4:34 Gründe für’s Zunahekommen6:15 Eigenen räumlichen Abstand einhalten7:12 Klient*innen räumlichen Abstand zugestehen7:41 Beispiel: Traumatisierte Klient*innen 8:18 Welcher Abstand fühlt sich für Sie gut an?9:00 Fazit
Viele unserer Klient*innen sind bereit, Unterstützung anzunehmen und sich von uns begleiten zu lassen. Jedoch bringen nicht alle auch die nötige Änderungsmotivation mit, um in ihrem Leben wirklich etwas zu verändern. In diesem Fall stellt sich dann irgendwann die Frage: Ist es überhaupt sinnvoll, den Klienten oder die Klientin weiter zu begleiten? Wann dies sinnvoll ist und in welchen Situationen es dagegen keine ausreichenden Gründe zur Weiterbegleitung gibt, erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf in diesem Praxishäppchen.Falls dich das Thema interessiert und du mehr zu diesem oder ähnlichen Themen erfahren möchtest, besuch doch mal unsere Online-Akademie: www.mindemy.deMINDEMY bietet Online-Fortbildungskurse zu verschiedensten praxisrelevanten Themen für den psychosozialen Bereich an. Die Onlinekurse sind asynchron und damit jederzeit abruf- und nutzbar. Du kannst also in deinem ganz eigenen Tempo lernen, wann und wo du möchtest. Wir wenden uns an alle Berufsgruppen, die mit psychisch erkrankten Menschen arbeiten, beispielsweise Pflegefachpersonen, Sozialpädagog*innen, Heilerziehungspflegende, Psycholog*innen oder Ergotherapeut*innen. Wir bieten Lerneinheiten zu konkreten Themen, mit denen Mitglieder dieser Berufsgruppen im Arbeitsalltag häufig konfrontiert sind. Erreichen kannst du uns unter: info@mindemy.de InstagramFacebook0:00 Einleitung0:43 Was ist Behandlungsmotivation?1:52 Was ist Änderungsmotivation?3:08 Behandlungsmotivation ohne Änderungsmotivation4:10 Wann kann man weiterarbeiten?7:45 Reflexion8:32 Schaden durch Klient*inntenkontakt10:48 Fazit11:42 Outro
Die meisten von uns wissen, dass es gut ist, sich ausreichend zu bewegen. Doch wie stark der Zusammenhang in Studien zwischen Bewegung und psychischen Erkrankungen, vor allem bei Depressionen ist, ist zum Teil verblüffend. In diesem Kompaktkurs geht es darum, warum wir mit unseren Klient*innen mehr mit Bewegung arbeiten sollten. Wie viel Bewegung und welche Bewegungsarten sind für Betroffene geeignet? Und wie können wir Klient*innen ermutigen, die bisher kaum einen Zugang zu Bewegung hatten und nur schwer zu motivieren sind? Über die SeeSeminare in Konstanz bieten wir auch eine mehrtägige Fortbildung sowie Kurzwebinare zum inhaltlich passenden Thema "Den Körper miteinbeziehen" an. Falls dich das Thema interessiert und du mehr zu diesem oder ähnlichen Themen erfahren möchtest, besuch doch mal unsere Online-Akademie: www.mindemy.de MINDEMY bietet Online-Fortbildungskurse zu verschiedensten praxisrelevanten Themen für den psychosozialen Bereich an. Die Onlinekurse sind asynchron und damit jederzeit abruf- und nutzbar. Du kannst also in deinem ganz eigenen Tempo lernen, wann und wo du möchtest. Wir wenden uns an alle Berufsgruppen, die mit psychisch erkrankten Menschen arbeiten, beispielsweise Pflegefachpersonen, Sozialpädagog*innen, Heilerziehungspflegende, Psycholog*innen oder Ergotherapeut*innen. Wir bieten Lerneinheiten zu konkreten Themen, mit denen Mitglieder dieser Berufsgruppen im Arbeitsalltag häufig konfrontiert sind. Erreichen kannst du uns unter: info@mindemy.de Instagram Facebook 0:00 Einleitung1:56 Studienlage bei Depressionen3:57 Bei anderen psychischen Erkrankungen 4:19 Bewegung wird selten genutzt5:41 Wie viel und welche Form von Bewegung?7:41 Bewegung zur Prävention9:14 Selbstreflexion10:11 Bewegungsaffine Klient*innen11:04 Klient*innen, die man ermutigen muss12:06 Klient*innen mit erschwertem Zugang zu Bewegung17:14 Fazit
Viele Mitarbeitende im psychosozialen Bereich arbeiten mit dem Selbstwert-Konzept. Da unser Selbstwert allerdings auf Vergleichen mit anderen basiert, ist dieses Konzept leider oft problematisch und kann unseren Klient*innen sogar schaden, wenn sie im Vergleich zu anderen schlechter abschneiden. Andreas Knuf erklärt, warum Selbstmitgefühl und Selbstakzeptanz für die Arbeit mit psychisch kranken Menschen besser geeignet sind und wie man diese nutzen kann. Falls dich das Thema interessiert und du mehr zu diesem oder ähnlichen Themen erfahren möchtest, besuch doch mal unsere Online-Akademie: www.mindemy.de  Über die SeeSeminare in Konstanz bieten wir auch eine mehrtägige Fortbildung zum inhaltlich passenden Thema "Mitgefühl und Selbstmitgefühl" an. Hier geht es zum Buch „Sei nicht so hart zu dir selbst – Selbstmitgefühl in guten und miesen Zeiten“ von Andreas Knuf. MINDEMY bietet Online-Fortbildungskurse zu verschiedensten praxisrelevanten Themen für den psychosozialen Bereich an. Die Onlinekurse sind asynchron und damit jederzeit abruf- und nutzbar. Du kannst also in deinem ganz eigenen Tempo lernen, wann und wo du möchtest. Wir wenden uns an alle Berufsgruppen, die mit psychisch erkrankten Menschen arbeiten, beispielsweise Pflegefachpersonen, Sozialpädagog*innen, Heilerziehungspflegende, Psycholog*innen oder Ergotherapeut*innen. Wir bieten Lerneinheiten zu konkreten Themen, mit denen Mitglieder dieser Berufsgruppen im Arbeitsalltag häufig konfrontiert sind. Erreichen kannst du uns unter: info@mindemy.de Instagram Facebook 0:00 Einleitung0:58 Was ist Selbstwert?2:25 Warum Selbstwert problematisch ist11:03 Selbstmitgefühl und Ziele erreichen14:30 Was genau ist Selbstmitgefühl?17:56 Selbstmitgefühl ist anspruchsvoll19:51 Innere Helfer nutzen23:52 Outro
Bei manchen Klient*innen bekommen wir den Eindruck, dass sie nicht einsehen wollen, dass ihre Symptome wie zum Beispiel Wahn in ihrer psychischen Erkrankung begründet sind. Oft heißt es dann: „Er/Sie ist krankheitsuneinsichtig.“ Doch warum ist dieser Begriff problematisch für die Beziehung zu unseren Klient*innen und welche Alternativen gibt es? Das erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf in diesem Praxishäppchen. Falls dich das Thema interessiert und du mehr zu diesem oder ähnlichen Themen erfahren möchtest, besuch doch mal unsere Online-Akademie: www.mindemy.de MINDEMY bietet Online-Fortbildungskurse zu verschiedensten praxisrelevanten Themen für den psychosozialen Bereich an. Die Onlinekurse sind asynchron und damit jederzeit abruf- und nutzbar. Du kannst also in deinem ganz eigenen Tempo lernen, wann und wo du möchtest. Wir wenden uns an alle Berufsgruppen, die im psychosozialen Bereich und speziell mit psychisch erkrankten Menschen arbeiten, beispielsweise Pflegefachpersonen, Sozialpädagog*innen, Heilerziehungspflegende, Psycholog*innen oder Ergotherapeut*innen. Wir bieten Lerneinheiten zu konkreten Themen, mit denen Mitglieder dieser Berufsgruppen im Arbeitsalltag häufig konfrontiert sind. Erreichen kannst du uns unter: info@mindemy.de Instagram Facebook 0:00 Einleitung0:34 Was heißt krankheitsuneinsichtig?0:56 Die Problematik2:31 Die Alternative: Fehlendes Krankheitsbewusstsein3:24 Outro
Nicht selten fällt in unserer Arbeit der Spruch „der/die ist überhaupt nicht motiviert“. Warum das eigentlich so nicht stimmt und jeder Mensch motiviert ist, und wie wir mit Klient*innen umgehen können, die nur keine Motivation für das aufbringen, was wir für sinnvoll halten, erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf in diesem Praxishäppchen. Falls dich das Thema interessiert und du mehr zu diesem oder ähnlichen Themen erfahren möchtest, besuch doch mal unsere Online-Akademie: www.mindemy.de MINDEMY bietet Online-Fortbildungskurse zu verschiedensten praxisrelevanten Themen für den psychosozialen Bereich an. Die Onlinekurse sind asynchron und damit jederzeit abruf- und nutzbar. Du kannst also in deinem ganz eigenen Tempo lernen, wann und wo du möchtest. Wir wenden uns an alle Berufsgruppen, die im psychosozialen Bereich und speziell mit psychisch erkrankten Menschen arbeiten, beispielsweise Pflegefachpersonen, Sozialpädagog*innen, Heilerziehungspflegende, Psycholog*innen oder Ergotherapeut*innen. Wir bieten Lerneinheiten zu konkreten Themen, mit denen Mitglieder dieser Berufsgruppen im Arbeitsalltag häufig konfrontiert sind. Erreichen kannst du uns unter: info@mindemy.de Instagram Facebook 0:00 Einleitung0:48 Unmotivierte Menschen gibt es nicht1:22 Die ehrlichere Übersetzung2:05 1. Schritt: Verstehen3:09 Fehlendes Selbstwirksamkeitsgefühl3:57 Klient*innen sind auch nicht faul5:07 Und was ist mit dem Willen?6:53 Fazit
Es gibt in unserem Leben Herausforderungen, die wir fast nicht alleine schaffen können und für die wir die Unterstützung anderer benötigen. Doch nicht nur reale Menschen in unserem Leben, sondern auch andere Wesen wie verstorbene Personen, Haustiere oder religiöse Figuren können in solche Situationen hilfreich sein. Warum das so ist und wie wir mit diesen inneren Helfern arbeiten können, erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf in diesem Praxishäppchen. Falls dich das Thema interessiert, bieten wir über unsere Online-Akademie auch einen Onlinekurs zum Thema "Sei nicht so hart zu dir selbst!" an. MINDEMY bietet Online-Fortbildungskurse zu verschiedensten praxisrelevanten Themen für den psychosozialen Bereich an. Die Onlinekurse sind asynchron und damit jederzeit abruf- und nutzbar. Du kannst also in deinem ganz eigenen Tempo lernen, wann und wo du möchtest. Wir wenden uns an alle Berufsgruppen, die im psychosozialen Bereich und speziell mit psychisch erkrankten Menschen arbeiten, beispielsweise Pflegefachpersonen, Sozialpädagog*innen, Heilerziehungspflegende, Psycholog*innen oder Ergotherapeut*innen. Wir bieten Lerneinheiten zu konkreten Themen, mit denen Mitglieder dieser Berufsgruppen im Arbeitsalltag häufig konfrontiert sind. Erreichen kannst du uns unter: info@mindemy.de Instagram Facebook 0:00 Einleitung0:41 Wieso sind innere Helfer hilfreich?2:22 Beispiele für Herausforderungen3:02 Welche inneren Helfer gibt es?5:37 1. Innere Helfer zusammentragen7:02 Hilfreiche Wesen: Haustiere7:38 2. Körperlich nachspüren8:47 3. Helfer visualisieren10:40 Fazit
loading
Comments