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Guten Morgen Berlin
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Guten Morgen Berlin

Author: nadja raabe, ingo fried

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Description

Guten Morgen Berlin lädt Sie ein über das JETZT und das MORGEN nachzudenken. Mit spannenden Gästen und überraschenden Themen. Von banal bis wissenschaftlich. 
Es geht um Zukunft die wirkt. Die Zukunft, die jetzt beginnt. Zukunft, die drei Ecken haben darf und auch mal um die Ecke gedacht wird. 
39 Episodes
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Gesicht Zeigen! ruft auf, zeigt an, greift ein – für ein weltoffenes Deutschland.   Der Verein Gesicht Zeigen! ermutigt Menschen, aktiv zu werden gegen Rassismus, Antisemitismus und rechte Gewalt. Ziel des Vereins ist die Sensibilisierung für jede Art von Diskriminierung und die Stärkung des zivilgesellschaftlichen Engagements. Für dieses Ziel entwickelt Gesicht Zeigen! Kampagnen, Projekte und Aktionen, die Vorurteile abbauen und das Miteinander fördern.     Mit Workshops und Fortbildungen richten sie sich an Jugendliche, Schulklassen und Multiplikator*innen zu Themen von A wie Ausgrenzung bis Z wie Zivilcourage. Wenn Sie mit Ihrer Schulklasse einen Workshop bei 7xjung, dem Lernort von Gesicht Zeigen! buchen wollen, finden Sie hier weitere Informationen und eine Anmeldemöglichkeit.   Außerdem ist Gesicht Zeigen! Teil des Kooperationsverbunds Rechtsextremismusprävention. Wenn Sie als Unternehmen Rechtsextremismus am Arbeitsplatz begegnen wollen, dann nutzen Sie die Expertise des Gesicht-Zeigen!-Projektes United!. Es bestärkt Unternehmen, ihre demokratische Verantwortung wahrzunehmen und Haltung zu zeigen. Informationen zum Workshop- und Beratungsangebot finden Sie hier.  Sie können bei Gesicht Zeigen! Mitglied oder auch Firmenmitglied werden. Der Verein freut sich über Ihr Engagement! Um auch weiterhin gute Angebote erstellen zu können, ist Gesicht Zeigen! auf Spenden angewiesen.  
Good morning, Berlin — and welcome to another episode of our series celebrating people who build bridges between cultures, faiths, and communities.Today, we are delighted to welcome Hanna Haraldstad, Diacon at the Sjømannskirken, the Norwegian Seamen’s Church in Germany. Hanna’s work connects Norwegians abroad and brings warmth, faith, and a sense of home to those living far from Norway — from Hamburg to Berlin and beyond.
In der Passage der Breite Str. in Berlin Schmargendorf ist Art Pavillon´61 zu Hause. Hier wurde aus Ladenleerstand eine Pop-Up Kunst- und Eventlocation.Art Pavillon´61 ist ein nicht kommerzieller, flexibel nutzbarer Ausstellungs- und Veranstaltungsort mit den Schwerpunkten Kunst, Kultur und Musik. Eintritt ist immer frei. Die drei engagierten Initiatoren haben sich zum Ziel gesetzt, die Belebung der Passage, Förderung der Künstler und Stärkung der Nachbarschaften im Kiez durch ein vielfältiges Angebot zu ermöglichen. Wie das genau aussieht erzählen sie in der heutigen Folge von Guten Morgen Berlin. 
Der erste Gast der dritten Staffel heißt Moritz Pöllath und ist Historiker, Autor und scharfer Beobachter der amerikanischen Demokratie. Sein Buch „Zeit der Freiheit – Zeit des Populismus Die USA in der Systemkrise ?“ erscheint in kürze auch als Hörbuch bei den Berliner Hörspielen. Darin spannt er einen großen historischen Bogen: von der amerikanische Unabhängigkeit bis zu den aktuellen politischen Spannungen in den USA.Wir wollen heute Geschichte und Gegenwart zusammen denken – und fragen: Sind wir Zeugen einer demokratischen Krise, einer populistischen Episode – oder einer historischen Zeitenwende?Aber hören Sie selbst. 
Link: https://steady.page/de/guten-morgen-berlin-der-podcast/about 
Willkommen zu einer neuen Folge unseres Podcasts über nachhaltige Lebensformen, mutige Ideen und Menschen, die unsere Zukunft aktiv gestalten. Zu dieser Serie rund ums Wohnen gehört auch Theresa Mai. Deswegen und weil es so hörenswert ist, heute eine Wiederholung der 4. Folge aus der 2. Staffel, viel Spaß beim Hören und freut Euch schon einmal auf unsere 3. Staffel.Heute sprechen wir mit Theresa Mai, Gründerin und Geschäftsführerin von Wohnwagon in Österreich – einem Unternehmen, das Tiny Houses baut und zeigt, wie Autarkie, Ästhetik und Nachhaltigkeit zusammengehen können.Wir sprechen über Holzbau, Energieunabhängigkeit und Wirtschaft mit Haltung – und über die Frage, wie viel wir wirklich brauchen, um gut zu leben.Schön, dass Ihr dabei seid.Ein Gespräch über mutige Entscheidungen, nachhaltiges Bauen und neue Perspektiven auf das Wohnen von morgen.Wenn Euch diese Folge gefallen hat, freuen wir uns über Feedback.Folgt uns, hinterlasst ein Like – und bald findet ihr uns auch auf Steady. Abonniert den Podcast!Viel Spaß beim Hören und freut Euch schon einmal auf unsere Staffel 3.
Aus gegebenem Anlass wiederholen wir Folge 7der 2. Staffel, Nadja Raabe im Gespräch mit Florian Wüst, – und gleichzeitig laufen bereits die Vorbereitungen für Staffel 3.Passend dazu möchten wir euch auf eine besondere Veranstaltung hinweisen: Die Stiftung Stadtmuseum Berlin lädt zur Langen Filmnacht „Heute noch, morgen schon“ ein. Am 10. Januar 2026 wird in der Nikolaikirche mit Filmen und Gesprächen an die Zeit um 1990 und den 35. Jahrestag der konstituierenden Sitzung des gesamtberliner Abgeordnetenhauses erinnert.Zu jeder vollen Stunde gibt es Gespräche mit beteiligten Regisseur:innen und Filmeditor:innen – ein Abend voller filmischer Perspektiven auf Berlin im Umbruch.Mehr Infos hierzu: https://www.instagram.com/p/DTPmfc_DY7b/?igsh=MTNvcWV4aXdobjRvdQ==Folgt uns, hinterlasst ein Like – und bald findet ihr uns auch auf Steady.Abonniert GUTEN MORGEN BERLINHeute nehmen wir euch mit in ein Stück jüngster Geschichte, das zugleich so fern und doch so nah und für viele auch noch ganz gegenwärtig ist: Berlin i1990 — ein Jahr des Aufbruchs, der Unsicherheit, der Euphorie und der radikalen Veränderung.Und niemand könnte uns besser durch diese Zeit führen als Florian Wüst, der Filmkurator der in Zusammenarbeit mit Suy Lan Hopmann die aktuelle Ausstellung des Stadtmuseums in der Nikolaikirche kuratiert hat HEUTE NOCH MORGEN SCHON : „Filmische Perspektiven auf Berlin 1990“.Wüst gelingt es, mit einem feinen Gespür für visuelle Erzählungen und historische Brüche die Dialektik des Moments sichtbar zu machen, die Gleichzeitigkeit der Dinge: Aus migrantischer Sicht in Ost- wie in Westberlin, Und aus Sicht der jugendlichen und Heranwachsenden im "doppelten Berlin" in denen die Stadt zwischen zwei politischen Systemen schwebte und sich gleichzeitig neu definieren musste. Die erste konstituierende Sitzung des gesamten Berliner Abgeordnetenhauses am 11.Januar 1991 in der Nikolaikirche  war ein historisches Ereignis. Die jetzige Ausstellung führt zurück an diesen Ort. Statt nostalgischem Rückblick findet ein filmischer Dialog mit der Vergangenheit statt. Verschiedene dokumentarische Fragmente laufen auf unterschiedlichen Monitoren und die Nikolaikirche stellt eine  eindrucksvolle Kulisse  während das Stadtleben draussen in novemberlichen Nebel gehüllt ist. Freut euch auf ein Gespräch mit Florian und Nadja, die sich auch schon seit 1990 kennen.
Nadja Raabe im Gespräch mit Jess EarleWillkommen und hoffentlich gut angekommen im neuen Jahr – wir wünschen allen Fans und denjenigen, die es noch werden wollen, ein großartiges 2026. Let’s rock this year!Zum Jahresanfang wiederholen wir eine unserer Lieblingsfolgen aus Staffel 1: Folge 8 – Nadja Raabe im Gespräch mit Jess Earle, diesmal auf Englisch. Nach einer kleinen Pause, die wir mit weiteren Wiederholungen ausfüllen, geht es im neuen Jahr mit Staffel 3 weiter.Freut euch auf eine besondere Reise mitten ins Herz Berlins: jüdisch, berlinerisch, weltoffen – und mittendrin.
Nadja Raabe im Gespräch mit Jörg Duden von der Schwulenberatung Berlin.1970 in Lüneburg geboren ist Jörg Duden vor 16 Jahren nach Berlin gekommen um für die Schwulenberatung Berlin zu arbeiten. Daraus ist eine andauernde, lebendige Beziehung entstanden. Seit 2010 Abteilungsleiter für Wiedereingliederungshilfen arbeitet er dort im administrativen Bereich.Er entwickelt Konzepte für das Projekt Vielfalt, stellt Anträge und ist für die Kommunikation mit der Berliner Landes- und Bezirksverwaltung zuständig.So ermöglicht er soziale Arbeit von und mit den Menschen.Für die Schwulenberatung nach Berlin gekommen ist er inzwischen gut gelandet, fühlt sich in Berlin zu Hause und vermittelt glaubhaft das Gefühl er liebt seine Arbeit. Freunde sagen er ist loyal, trinkfest, kann voll gut musikalisch Songs mitpfeifen, dazu auch noch hilfsbereit, reflektiert, das stimmt und macht den Podcast hörenswert, und handwerklich begabt, was nötig ist denn er fährt leidenschaftlich gerne Ente. Heute sind wir in seiner Neuköllner Wohnung zu Gast. 
Guten Morgen Berlin, die große Weihnachtsverlosung. Zwischen den Folgen zum Ende des Jahres verlosen wir 2 Exemplare von einem Buch das so heißt wie unser Podcast: „Guten Morgen Berlin, einem wunderschönen Fotobuch von Edwine Ballmann, erschienen im Vergangenheitsverlag von Alexander Schug. Edwine Ballmann zeigt Berlin Früh am Morgen, wenn die Straßen noch leer sind und die tief stehende Sonne ein warmes, besonderes Licht auf ruhigen Momente der Hauptstadt wirft. Klingt das nicht verlockend? Um eins der beiden Bücher zu gewinnen müßen Ihr einfach eine mail an gutenmorgen@namola.de senden und darin eine der folgenden Fragen beantworten: • warum solte GUTEN MORGEN BERLIN auch 2026 weiter senden• und welche Folge Eure persönliche Lieblingsfolge geworden ist🗓️ Einsendeschluss ist der 31.12.2025Wir bedanken uns an dieser Stelle bei unseren treuen Hörern und freuen uns auf Eure Worte, Eure Gedanken und Eure Liebeserklärungen an GUTEN MORGEN BERLIN – bleibt wach, bleibt neugierig und bleibt bei uns. ✨Und habt ein schönes Weihnachtsfest, schöne Tage zwischen den Jahren und kommt gut ins neue Jahr. Bis dahin……...
Hallo hallo und hohoho, wir sind für Euch da mit unserer 12.Folge der Staffel numero zwo. Und heute haben wir ein besonderes Potpourri für Euch zusammengestellt. Es geht um Bücher, und um ein Gewinnspiel und natürlich um unsere Podcast und EVENT Gäste, bei denen wir uns dieses Jahr für ein Feuerwerk der Ideen und guten Gespräche bedanken möchten und mit denen wir viele schöne Momente geteilt haben in die man nach wie vor reinhören kann:Zum Beispiel:Staffel 2 Folge 9 mit Florian Wüst, dem Kurator zu "heute noch, morgen schon" und wenn Du Dich für das Thema wohnen interessierst, dann schau auch mal vorbei bei Folge 5 mit Mica und Nadja, Folge 4 mit Theresa Mai, Folge 6 mit Van Bo von Gemeinwohl GmbH, und apropos Mica und Nadja: hört doch mal rein in unser Event vom 7. November zum "Wohnen mit Leichtigkeit" Videokurs und dem "Wohnen ist jetzt leicht" Buch.Beides Teis unseres Video und Coachingformat, das  wir ab 2026 machen werden. Aber hört doch mal selbst! 
In diesem Jahr ist viel passiert. Dabei war das Zentrum für politische Schönheit 2025 ständig präsent und wir halten die 11. Folge der 1.Staffel, Nadja Raabe im Gespräch mit Philipp Ruch vom Zentrum für politische Schönheit, für so wichtig, dass wir sie als 11.Folge der 2.Staffel wiederholenPhilipp Ruch ist Gründer des Zentrums für politische Schönheit. 2025 warnen prominente Aktivitäten des Zentrums, präsent in Medien und setzten Zeichen im öffentlichen und politischen Diskurs. Das Zentrum projizierte den Hitlergruß von Elon Musk auf das TESLA-Gebäude. Es mischte sich akustisch in das Sommerinterview von Alice Weidel bei der ARD ein. Und landet schließlich mitten im öffentlichen Diskurs mit dem Walter-Lübcke-Monument – mehr dazu auf cdu-denkmal.de.Wir finden jetzt ist Zeit sich zu erinnern, was – denk … mal. Bedeutet. denk mal drüber nach! Denn bevor wir über „Geschmacklosigkeit“ sprechen, (noch so ein interessantes deutsches Wort (spiel)), lohnt ein Blick auf das, was derzeit wirklich geschmacklos wirkt:  OHNE einen eigenen GESCHMACK, ohne eine eigene STELLUNGNAHME zu Walter Lübcke posthum positioniert sich die CDU zunächst GEGEN das Denkmal. Blumen und viele Briefe säumen den Weg. Der Diskurs ist eröffnet.Wir finden Widerstand gegen die Wiederbelebung einer Hitlerjugend 2.0, gegen rechtsextreme Rhetorik-Wettläufe, gegen die Verrohung von Sprache und Haltung – und eine Bundesregierung, die all das nicht mit der nötigen Schärfe in die Schranken weist, ist  unsere bürgerliche Pflicht. Oder ein Akt der politischen Schönheit.Und noch ein Wort, über das man stolpern kann, je öfter es benutzt wird:Brandmauer. Eine Brandmauer verhindert, dass sich ein Feuer ausbreitet. Zumindest theoretisch. Praktisch scheint die physische Notwendigkeit für solch ein stabiles Gebäude wie unsere Freiheitlich demokratische Grundordnung noch nicht überall verstanden worden zu sein, vielleicht nicht nur in Gießen.Wie aktuell ist unsere Folge 11 vom Januar also immer noch? Leider SEHR AKTUELL.Viel Spaß mit der heutigen Folge GUTEN MORGEN BERLIN
Heute geht es um Verantwortung im besten Sinne: um gute Beratung, Vertrauen und die Frage, wie Unternehmen in einer komplexen Welt langfristig handlungsfähig bleiben.Dafür sind zwei Gäste bei uns, die genau an dieser Schnittstelle arbeiten – mit einem sehr klaren interdisziplinären Blick aus Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung.Sabine Bolt ist Steuerberaterin, hat nach Stationen unter anderem bei Ernst & Young gearbeitet und seit 2022 den Berliner Audalis-Standort mit aufgebaut und ist dort seit 2024 Partnerin. Thomas Kühn ist Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, wissenschaftlich an der TU Berlin gestartet, Honorardozent im Steuerrecht gewesen, seit 1997 Gesellschafter-Geschäftsführer bei Audalis und damit ein prägender Kopf des Standorts. Audalis versteht sich als Wirtschaftskanzlei mit klaren Köpfen für Menschen, Missionen und Mehrwert – und genau darum schauen wir heute auf u.a. drei Themen, die fast alle Unternehmen betreffen: Erstens: KI  Zweitens:  Social Media  Und drittens: Werte Am Ende steht für uns eine Leitfrage: was braucht es für langfristige, gute ZusammenarbeitAber Hörern sie selbst
Stefan Stache ist Politischer-Soziologe und zum ersten Mal unser Gast. Am Anfang unserer heutigen Folge skizziert er die schwierige Situation der SPD zwischen Ampel und der jetzigen Regierung und zeigt mögliche Auswege, die aber erst noch begangen werden müssen. Im weiteren Verlauf des Podcasts wechseln wir ausnahmsweise Raum und Zeit. Kann man dem Vertrauen noch trauen und wie steht es um Fähigkeiten und Akzeptanz unserer Eliten? Darüber reden und diskutieren Stefan Grönebaum, Historiker, Professor Roland Roth, Politikwissenschaftler und dazu der schon soeben gehörte Stefan Stache.Mehr dazu auf geradegrueckt.de. dem demokratischen Korrektiv zu schrägen Gedanken in Politik, Medien und AlltagAber hören Sie selbst.
Heute tauchen wir ein in die vielseitige Welt von Alexander Schug, einem Mann, der beweist, dass Unternehmertum und Leidenschaft in Berlin Hand in Hand gehen. Alexander Schug ist nicht nur der visionäre Gründer des renommierten Vergangenheitsverlages, mit dem er sich jüngst den Deutschen Verlagspreis 2025 sichern konnte – eine wahrhaft beeindruckende Anerkennung seiner Arbeit. Er steckt auch hinter dem omino Verlag und hat mit Fred & Otto, dem Hundeverlag, eine ganz eigene Nische erobert. Das Verlagsbüro ist immer mit Hund und er sich auch schon mit Rikscha Fahren über Wasser gehalten. Ob mit oder ohne Hund hören Sie gleich.
Heute nehmen wir euch mit in ein Stück jüngster Geschichte, das zugleich so fern und doch so nah und für viele auch noch ganz gegenwärtig ist: Berlin i1990 — ein Jahr des Aufbruchs, der Unsicherheit, der Euphorie und der radikalen Veränderung.Und niemand könnte uns besser durch diese Zeit führen als Florian Wüst, der Filmkurator der in Zusammenarbeit mit Suy Lan Hopmann die aktuelle Ausstellung des Stadtmuseums in der Nikolaikirche kuratiert hat HEUTE NOCH MORGEN SCHON : „Filmische Perspektiven auf Berlin 1990“.Wüst gelingt es, mit einem feinen Gespür für visuelle Erzählungen und historische Brüche die Dialektik des Moments sichtbar zu machen, die Gleichzeitigkeit der Dinge: Aus migrantischer Sicht in Ost- wie in Westberlin, Und aus Sicht der jugendlichen und Heranwachsenden im "doppelten Berlin" in denen die Stadt zwischen zwei politischen Systemen schwebte und sich gleichzeitig neu definieren musste. Die erste konstituierende Sitzung des gesamten Berliner Abgeordnetenhauses am 11.Januar 1991 in der Nikolaikirche  war ein historisches Ereignis. Die jetzige Ausstellung führt zurück an diesen Ort. Statt nostalgischem Rückblick findet ein filmischer Dialog mit der Vergangenheit statt. Verschiedene dokumentarische Fragmente laufen auf unterschiedlichen Monitoren und die Nikolaikirche stellt eine  eindrucksvolle Kulisse  während das Stadtleben draussen in novemberlichen Nebel gehüllt ist. Freut euch auf ein Gespräch mit Florian und Nadja, die sich auch schon seit 1990 kennen.Hier sind die wichtigsten Eckdaten und ein kurzer Überblick zur Ausstellung:EckdatenOrt: Stiftung Stadtmuseum Berlin – Museum Nikolaikirche, Nikolaikirchplatz, 10178 Berlin. Stadtmuseum BerlinÖffnungszeiten: täglich 10–18 Uhr. Stadtmuseum BerlinEintritt: 7 Euro Einzel, 15 Euro Kombi-Ticket (für drei Museen im Nikolaiviertel an zwei aufeinanderfolgenden Tagen) Stadtmuseum BerlinUnter 18 Jahren freier Eintritt bzw. Ermäßigung möglich. Stadtmuseum BerlinInhalt und KonzeptDie Ausstellung würdigt die Umbruchszeit um 1990 in Berlin – etwa 35 Jahre nach dem Ende der deutschen Teilung. Stadtmuseum BerlinFokus liegt auf filmischen Perspektiven: Dokumentar- und Kurzfilme, Ausschnitte aus Film & Fernsehen aus vier Jahrzehnten, die die tiefgreifenden Veränderungen in Berlin zeigen. Stadtmuseum BerlinEs geht dabei um: Hoffnungen & Selbstermächtigung, aber auch um Verunsicherung, Arbeitsplatzverlust und Gewalt gegen marginalisierte Gruppen. Stadtmuseum BerlinKuratiert von Florian Wüst in Zusammenarbeit mit Suy Lan Hopmann. Stadtmuseum BerlinBesonderheitenDer Ort selbst, die Nikolaikirche, ist geschichtsträchtig: 11. Januar 1991 fand dort die Sitzung des ersten Gesamtberliner Abgeordnetenhauses seit 1948 statt. Stadtmuseum BerlinGroßzügige Medien- und Rauminstallation: mehrere Stunden Filmmaterial, neun großformatige Bildschirme eingebettet in eine Gerüstlandschaft. Stadtmuseum BerlinDie Ausstellung betrachtet nicht nur Brüche, sondern auch Kontinuitäten – wie Stadtentwicklung, Alltag, soziale Strukturen. Stadtmuseum Berlin
Vor Jahren entdeckte Nadja Raabe bei einem Spaziergang durch das Studentendorf Schlachtensee ein kleines Tiny House und war begeistert. Ein Jahrzehnt später ist der Mann hinter dem Projekt, Van Bo Le Mentzel, Gast in unserem Podcast. Er ist ein Architekt, der nicht nur Gebäude entwirft, sondern Gesellschaftsmodelle;  ein Denker, der die neu gegründete Gemeinwohl GmbH als Manifest der Demokratisierung von Gestaltung und Selbstermächtigung versteht. Er ist auch Architekt von 'Tiny Houses', die neben Wohnraum auch philosophische Statements über Minimalismus, Nachhaltigkeit und die Befreiung von den Fesseln materiellen Überflusses sind. Seine Visionen von einem 'Bauwagenplatz 4.0' und der 'Co-Working-Wohn-Community' sind keine utopischen Träumereien, sondern Blaupausen für eine Zukunft, in der Gemeinschaft und bezahlbare Lebensqualität nicht Luxus, sondern fundamentales Recht sind. Van Bo Le-Mentzel ist ein Pionier, der die Welt mit den Augen eines Makers und Humanisten betrachtet. Lassen Sie sich inspirieren und hören Sie rein. Machen Sie sich bereit für eine Inspiration, die zum Handeln anregt.“www.tinyfoundation.orghttps://gemeinwohlbau.de/
In dieser Folge sprechen Micaela Endemann und Nadja Raabe über das Stadtbild – über Innen und Außen, über Räume, Menschen und Perspektiven, die unser Leben prägen.Es geht um die zehn Kapitel ihres neuen Buches „Wohnen ist jetzt leicht“ und das dazugehörige Videocoaching „Wohnen mit Leichtigkeit“. Es geht um Inspiration, neue Blickwinkel und darum, wie Wohnen heute leichter, bewusster und freier gestaltet werden kann.Aber hören Sie selbst.  
Willkommen zur 4. Folge der 2. Staffel von GUTEN MORGEN BERLIN Heute zu Gast:. Theresa Mai, Chefin von WOHNWAGON.AT in Gutenstein, das liegt in Österreich bei WIEN. Wir sprechen  über nachhaltige Lebensformen, mutige Ideen und natürlich das modulare Wohnen, das sie mit ihrer Firma auf charmante Weise revolutioniert.Theresa Mai ist, Gründerin und Geschäftsführerin von Wohnwagon in Österreich – einem Unternehmen, das Tiny Houses baut und zeigt, wie man Autarkie, Ästhetik und Nachhaltigkeit miteinander verbindet.Wir reden über Holzbau, Energieunabhängigkeit, Wirtschaft mit Haltung – und über die Frage, wie viel wir wirklich brauchen, um gut zu leben.Schön, dass Ihr dabei seid!
Nadja Raabe im Gespräch mit Jörg Duden von der Schwulenberatung Berlin.1970 in Lüneburg geboren ist Jörg Duden vor 16 Jahren nach Berlin gekommen um für die Schwulenberatung Berlin zu arbeiten. Daraus ist eine andauernde, lebendige Beziehung entstanden. Seit 2010 Abteilungsleiter für Wiedereingliederungshilfen arbeitet er dort im administrativen Bereich.Er entwickelt Konzepte für das Projekt Vielfalt, stellt Anträge und ist für die Kommunikation mit der Berliner Landes- und Bezirksverwaltung zuständig.So ermöglicht er soziale Arbeit von und mit den Menschen.Für die Schwulenberatung nach Berlin gekommen ist er inzwischen gut gelandet, fühlt sich in Berlin zu Hause und vermittelt glaubhaft das Gefühl er liebt seine Arbeit. Freunde sagen er ist loyal, trinkfest, kann voll gut musikalisch Songs mitpfeifen, dazu auch noch hilfsbereit, reflektiert, das stimmt und macht den Podcast hörenswert, und handwerklich begabt, was nötig ist denn er fährt leidenschaftlich gerne Ente. Heute sind wir in seiner Neuköllner Wohnung zu Gast. 
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