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Author: ntv Nachrichten / Audio Alliance

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Mit Interviews und Berichten gut informiert durch den politischen Nachrichtentag.
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Die Unklarheit darüber, ob Washington und Teheran miteinander über einen Waffenstillstand verhandeln, muss nicht zwangsläufig in politischer Propaganda begründet sein. Wie ntv-Reporterin Kavita Sharma berichtet, behindern verschiedene Umstände die Friedensverhandlungen.
Vier Jahre nach der Befreiung von Butscha weist der Kreml die Vorwürfe zahlreicher Kriegsverbrechen weiterhin zurück, kann dafür aber "keine schlüssigen Beweise vorlegen", berichtet ntv-Korrespondent Rainer Munz. Stattdessen beruft sich Moskau auf angebliche Manipulationen und alternative Erklärungen.
Läuft? Nee, ganz und gar nicht. Die SPD erlebt einen Sturm und die Vorsitzenden stehen mittendrin. Selbst viele SPD-Wähler sind unzufrieden mit der Führungsspitze, wie das RTL/ntv-Trendbarometer zeigt. Ideen für Nachfolger gibt es aber kaum. Und die Union? Verharrt bei 26 Prozent und liegt nur knapp vor der AfD.
Am vierten Jahrestag der Befreiung von Butscha fällt Politologe Thomas Jäger ein trauriges Urteil: Der Schrecken über die russischen Gräueltaten ist gewichen, unter anderem auch wegen des Krieges im Iran. Dort habe sich der US-Präsident inzwischen heillos verrannt.
Um die Löcher in der Krankenkassen-Finanzierung zu schließen, braucht es Geld - eine Beitragserhöhung schließt Nina Warken im ntv Frühstart aber wiederholt aus. Dennoch: ganz ohne Belastung werde es nicht gehen, betont die Gesundheitsministerin.
Während die USA den Krieg im Iran scheinbar so schnell wie möglich beenden wollen, ist Israel nach Einschätzung von ntv-Reporterin Elke Büchter aktuell noch an einer Fortführung gelegen. Derweil löst ein neues Gesetz einen Sturm der Empörung aus.
Nach weiteren ukrainischen Angriffen auf russische Öldepots und Häfen ist der Ölexport enorm eingeschränkt. Die russische Regierung gibt Warnmeldungen bezüglich mangelhafter Luftqualität an die Bevölkerung heraus, berichtet ntv-Korrespondent Rainer Munz aus Moskau.
Die USA wollen offenbar Irans angereichertes Uran sichern. Doch laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz wäre dafür ein Einsatz am Boden nötig. In unübersichtlichem Gelände und gut geschützten Anlagen droht eine langwierige und verlustreiche Mission.
Regimegegner berichten von Desinformationskampagnen, die seitens der Mullah-Regierung in den Umlauf gebracht werden: Es seien Siege gegenüber Israel und den USA zu verzeichnen. Die iranischen Streitkräfte bereiten sich auf eine mögliche Ankunft von US-Bodentruppen auf der Ölverladeinsel Chargh vor.
Der deutsch-iranische Jounalist Bamdad Esmaili hört von Kontakten in dem Kriegsland, dass die anhaltende Internetblockade im Land die Menschen stark belastet. Donald Trumps Behauptung, einen Regime-Wechsel herbeigeführt zu haben, widerspricht er.
Heute berät die Kommission über Vorschläge zur Reform der Gesetzlichen Krankenversorgung. Der Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Gassen, hält die geplante Einsparungssumme für unrealistisch. Er pocht darauf, vor allem versicherungsfremde Leistungen aus dem Katalog zu streichen.
Die AfD verzeichnet von allen Parteien am meisten Popularität in den sozialen Medien. Gerade so werden schnell junge Leute angeworben, meint Kommunikationsberaterin Theresa Hein. Sie erklärt, wieso das Marketing der AfD so gut mit den Algorithmen funktioniert.
Grünen-Gesundheitspolitiker Janosch Dahmen fordert im ntv Frühstart ein ganzes Maßnahmenpaket, um die Finanzen der gesetzlichen Krankenversicherung zu stabilisieren. Er betont, das Hauptproblem im deutschen Gesundheitswesen liege auf der Ausgabenseite.
Auch wenn viele Israelis laut Umfragen noch hinter dem politischen Verbündeten Donald Trump stehen: Die Verlegung von US-Soldaten erzeugt vor Ort Skepsis, wie ntv-Reporterin Elke Büchter aus Tel Aviv berichtet. Es besteht die Befürchtung, Israels Sicherheitsinteressen könnten in den Hintergrund geraten.
Einen Monat nach Kriegsbeginn im Iran ist noch immer unklar, welche Ziele die USA verfolgen. Der US-Präsident "rätselt wahrscheinlich selbst, was er am Ende umsetzen will", meint Politologe Thomas Jäger. Derweil entwickelt sich der Konflikt zu einer Wortschlacht: Teheran macht sich lächerlich über Trump, der wiederum droht der Nato.
Politikberater Hendrik Wieduwilt lobt die Arbeit des SPD-Fraktionsvorsitzenden Lars Klingbeil. Er rücke die Partei wieder in den Fokus der öffentlichen Diskussion und würde für innerparteiliche Einigkeit sorgen. Wieduwilt meint, dass die CDU vorsichtig agiere, um die fragile Regierungskoalition zu erhalten.
Der ehemalige Boxweltmeister Wladimir Klitschko äußert sich auf dem "data:unplugged" KI-Festival in Münster zu den aktuellen Missständen in seiner Heimat, der Ukraine. Er betont, dass trotz der Ausschreitungen im Nahen Osten die Ukraine nicht vergessen werden darf und das Land eine Bereicherung für die EU ist.
Es steht nicht gut um Russlands Finanzen, der Kreml braucht dringend frisches Geld. Das ist aktuell an neuen Anzeichen zu erkennen, wie ntv-Korrespondent Rainer Munz erklärt. Die Meldung, Putin habe bei russischen Unternehmen um Finanzsspritzen gebeten, streitet Moskau allerdings ab.
Trump verlängert sein Ultimatum für den Iran erneut. ntv-Reporterin Kavita Sharma schätzt, dass das Mullah-Regime das Narrativ zu seinem eigenen Vorteil formt: Trump sei eingeknickt. Gleichzeitig erhebt der Iran nachdrücklich Kontrollansprüche auf die Straße von Hormus.
Durch den Krieg im Iran verteuert sich auch etwa der Preis für Flugzeugkerosin. So dürften auch Urlauber in diesem Jahr vielerorts tiefer in den Geldbeutel greifen müssen. Tourismusexperte Prof. Dr. Christian Buer spricht von einem möglichen "Urlaub mit der Brechstange" für alle, die nicht auf Sonne verzichten möchten.
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