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ntv Politik
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Der Kreml erklärt sich zu einem trilateralen Treffen bereit und plant wohl auch, Teile seines eingefrorenen Vermögens für den Wiederaufbau der Ukraine zu verwenden. Ist das nun eine Kehrtwende? ntv-Korrespondent Rainer Munz bezweifelt das.
Der SAP-Vorstandsvorsitzende Christian Klein spricht im Interview mit ntv in Davos über die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit der EU. Europa müsse Stärke beweisen und seine Expertise nutzen. Im Bereich der künstlichen Intelligenz sieht Klein für Europa "sehr große Chancen".
Donald Trump dominiert die Bühne des Weltwirtschaftsforums in Davos. Die europäische Strategie, ihm gefallen zu wollen, sei am Ende, sagt Susanne Wiegand. Die ehemalige Chefin des Rüstungskonzerns Renk findet: Europa müsse jetzt endlich etwas machen.
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos hält der ukrainische Präsident Selenskyj eine Rede. Darin wirft er den europäischen Staaten vor, falsche Prioritäten zu setzen, und erinnert an seine Worte von vor einem Jahr. Zudem zieht er Ukraine-Vergleiche zu Grönland und macht deutlich, was er von Putin hält.
Der neue "Friedensrat" von Donald Trump ist kein Gegenstück zur UNO, sagt Politikwissenschaftler Klemens Fischer. Wer dem Treffen zu viel Bedeutung verleihe, spiele dem US-Präsidenten in die Karten. Ein Mandat gebe es nämlich nur für Gaza - nicht darüber hinaus.
Donald Trump verkündet, dass Russland dem "Friedensrat" unter US-amerikanischer Führung beitreten werde. Machthaber Wladimir Putin hingegen äußert sich noch eher verhalten zu den Plänen, wie ntv-Korrespondent Rainer Munz erläutert.
In seiner Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos betont der Kanzler die Relevanz des Zusammenhalts demokratischer Staaten angesichts einer neuen Weltordnung. Trumps Grönland-Kehrwende kommentiert er als "richtigen Weg". Jede Bedrohung, europäisches Gebiet mit Gewalt zu erobern, sei "absolut inakzeptabel".
US-Experte Peter Kleim sieht Donald Trumps "größenwahnsinnigen" Traum als "gescheitert am wachsenden Selbstbewusstsein der NATO". Trump habe nur bekommen, was er vorher schon hätte haben können, "wenn er die Dänen höflich gefragt hätte".
Trumps Rede in Davos steht in der Kritik. Politikwissenschaftler Joachim Krause ordnet die bisherigen und zukünftigen Amtshandlungen Trumps in Bezug auf die NATO, die Ansprüche auf Grönland und Kanada, sowie auf den Russland-Ukraine-Konflikt ein.
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos nutzt US-Präsident Donald Trump die Gelegenheit, um seine politischen Absichten einmal mehr deutlich zu machen. Dabei sei ein Hauptmotiv deutlich herauszuhören gewesen, meint Experte Manuel Fröhlich. Wie Trumps weiteres Vorgehen aussehen könnte, erläutert er im Gespräch mit ntv.
Die Vereinten Nationen brauchen eine grundlegende Reform, das findet auch Annalena Baerbock. Die Pläne Donald Trumps für einen eigenen Friedensrat empfindet die Präsidentin der UN-Generalversammlung jedoch als befremdlich.
Der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom warnt die europäischen Politiker, dass Donald Trump nur Stärke verstehe. Dem pflichtet Politologe Thomas Jäger bei - denn der US-Präsident sehe die Europäische Union nicht länger als Verbündete.
Hohe Forderungen, harte Drohungen, dann Bewegung: Laut Verhandlungsexperte Matthias Schranner folgt Donald Trump stets demselben Muster. Europa müsse geschlossen bleiben - und dürfe sich nicht weiter provozieren lassen, erklärt Schranner.
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche warnt vor einer öffentlichen Eskalation im Streit mit US-Präsident Donald Trump. Europa müsse geschlossen auftreten, geplante Reformen vorantreiben und möglichst Unsicherheiten für Märkte vermeiden. Nur so bleibe wirtschaftliche Stärke erhalten.
Trumps Rhetorik, EU-USA-Spannungen, Ukraine-Krieg: In Moskau sieht man alte strategische Ziele näher rücken. Der Kreml verfolgt die Gespräche in Davos aufmerksam, auch ohne offiziell dabei zu sein. ntv-Korrespondent Rainer Munz erklärt, warum Trumps Aussagen zur Ukraine und Grönland im Kreml als Vorteil gelten.
Donald Trump will in Davos seinen "Friedensrat" vorstellen. Experte Joachim Krause hält das Konzept für perspektivlos. Er beschreibt die Charta als "merkwürdiges Dokument", das Macht einseitig bei einer Person, dem US-Präsidenten, bündelt. Er warnt: "Ich würde unserem Bundeskanzler dringend raten, da nicht mitzumachen."
Während die neue Bahn-Chefin Evelyn Palla in diesem Jahr noch mit vielen Verspätungen rechnet, ist Verkehrsminister Patrick Schnieder optimistischer. Dem Gerücht über seine Absetzung als Minister erteilt er im ntv Frühstart eine Absage.
In Davos will Donald Trump sein Konzept für einen sogenannten Friedensrat vorstellen. Doch der Politologe Thomas Jäger hält das Vorhaben für unrealistisch. Wie das Modell des US-Präsidenten aussehen soll und warum es "völlig inakzeptabel" und ein "ausgedachtes Kunstprojekt" ist, erklärt er im Gespräch mit ntv.
Wegen einer Augenverletzung betritt Macron mit einer Sonnenbrille das Podium beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Frankreichs Präsident beginnt mit einem Scherz, bevor er klare Worte zu den Krisenherden in der Welt und dem Gebaren der USA findet.
Die Zufriedenheit mit der Arbeit des Bundeskanzlers hält sich weiterhin in engen Grenzen. Und doch gibt es gute Nachrichten für Friedrich Merz und seine Regierung: Im RTL/ntv-Trendbarometer stehen die Regierungsparteien wieder etwas gefestigter da.























