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Bühneneingang - Kultur von innen
Bühneneingang - Kultur von innen
Author: Fabian Burstein
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© Fabian Burstein
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Fabian Burstein öffnet den Bühneneingang und gewährt einen unverstellten Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs. Dabei interessiert er sich für Strukturen, Missstände, politische Entscheidungen und mächtige Persönlichkeiten. Wechselnde Gäste liefern Innenansichten einer Branche, die das Licht der Öffentlichkeit sucht – und trotzdem viel zu verbergen hat.
Kontakt: treffpunkt@buehneneingang.at
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Seit einem Jahr ist die Koalitionsregierung aus ÖVP, SPÖ und NEOS im Amt - seit einem Jahr zeichnet SPÖ-Vizekanzler Andreas Babler für die kulturpolitischen Agenden verantwortlich: Ein guter Zeitpunkt, um eine Zwischenbilanz zu ziehen. Wie ernst nimmt das Kulturressort sein Versprechen, auch in schwierigen Zeiten "verlässliche Rahmenbedingungen" zu schaffen? Welche Projekte sind gelungen und wo besteht akuter Handlungsbedarf? Und was kann eine Ressortspitze bewirken, die ständig in innerparteiliche Machtkämpfe verwickelt ist? In Folge 81 analysiert wieder Anke Schad-Spindler, wissenschaftliche Leiterin des Instituts Educult.Web-Empfehlungen zur aktuellen Folge:Tun ÖVP, SPÖ und NEOS auch "das Richtige" für die Kultur? - Bühneneingang-Folge Nr. 32 mit Anke Schad-SpindlerEDUCULT – Denken und Handeln in Kultur und Bildung
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Vom unnachgiebigen Budgetexperten zum obersten Kulturverantwortlichen der Republik: Werner Kogler hat in seiner Zeit als Vizekanzler und Kulturminister die Branche durch die Corona-Pandemie und damit durch eine der schwerstes Krisen der Nachkriegszeit geführt. Seine Ära war vom oft belächelten Postulat der "Systemrelevanz", aber auch von umstrittenen Personalentscheidungen und heiklen Themen wie Fair-Pay und Publikumsschwund geprägt. Folge 80 führt ins Epizentrum der kulturpolitischen Macht, und zwar erste Reihe fußfrei: Denn offen wie selten zuvor legt Werner Kogler Mechanismen aus dem kulturpolitischen Alltag offen. Es geht um die Causa Currentzis und die Kunst-Kurie, Führungskultur bei den Salzburger Festspiele, das Ende der Wiener Zeitung, eine Publikumsstudie des Kulturministerium, kulturelle Programmatik für etwaige Neuwahlen, den Kulturkampf der Rechten und - für Politiker:innen nicht selbstverständlich - immer wieder auch um Selbstkritik.
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Wenn es um Musik und Popkultur geht, ist Walter Gröbchen seit Jahrzehnten eine stetige Konstante im öffentlichen Diskurs: Als Journalist, Label-Chef, Musikvermittler und pointierter Kommentator des politischen Alltags. Dementsprechend spricht er in Folge 79 des Bühneneingangs über die Lage der Popnation Österreich. Es geht um das FPÖ-Radio "Austria First", Pop und Politik, Schieflagen im Förderwesen, KI und Algorithmen, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und um die bange Frage, ob die österreichische Musikwirtschaft an der Peripherie der internationalen Märkte überhaupt überlebensfähig ist.
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Mit der Gründung des Radiosenders AUSTRIA FIRST hat die rechtspopulistische FPÖ ein neues Kapitel in der politischen Kommunikation aufgeschlagen. "Echte Nachrichten statt linker Meinungsmache, wie wir sie aus den Systemmedien kennen", so umreißt FPÖ-Chef Herbert Kickl das neue Angebot. Doch wer zwischen den Wortbeiträgen klassischen Blut-und-Boden-Rechtsrock erwartet, täuscht sich: In puncto Musik funktioniert der selbsternannte Patriotensender wie klassisches Pop-Formatradio und hat damit die Kulturszene am falschen Fuß erwischt. Erste Künstler:innen protestierten prompt gegen die Nutzung ihrer Musik. Der renommierte Medienrechtsexperte Thomas Höhne erklärt in einer aktuellen Spezialfolge, ob bzw. unter welchen Umständen sich Urheber gegen die Nutzung des eigenen Werks in so einem Kontext wehren können.Web-Empfehlung zur aktuellen Folge:Bekannte Songs bei Wahlkampfevents? Musiker können sich rechtlich wehren: Kommentar von Thomas Höhne in der Tageszeitung Der Standard
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Host: Lara MarmsolerCaroline Wahl bewegt seit 2023 die Buchwelt. Ihr Roman "22 Bahnen" wurde innerhalb kürzester Zeit zum Kassenschlager und gewann zahlreiche Preise. Mittlerweile hat Wahl zwei weitere Bücher veröffentlicht, die ebenfalls zu Bestsellern wurden: "Windstärke 17", die Fortsetzung ihres ersten Romans, und "Die Assistentin". Doch die Meinungen zur jungen Autorin, die offen über Erfolg und Ehrgeiz spricht, gehen weit auseinander. Von einigen wird sie für Aussagen wie, dass sie "traurig und enttäuscht" sei, nicht für den deutschen Buchpreis nominiert worden zu sein, heftig kritisiert. Wahl wiederum sagt: Als Mann würde sie für ihre Ambitionen nicht so verurteilt werden. Eva Dinnewitzer schreibt bei der Tageszeitung Die Presse über Popkultur und Gesellschaftspolitik und hat sich ausführlich mit dem Phänomen Caroline Wahl befasst. In Folge 77 des Bühneneingangs mit Host Lara Marmsoler geht es um die Rolle von Autor:innen im Feuilleton und um die Frage, inwiefern misogyne Befindlichkeiten die öffentliche Meinung zu Autor:innen beeinflussen. Web-Empfehlungen zur aktuellen Folge:Porträt über Caroline Wahl von Eva DinnewitzerBeitrag über Caroline Wahl auf Deutschlandfunk Kultur
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Das Ansinnen, den umstrittenen Dirigenten Teodor Currentzis mit dem Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst und damit auch mit der Aufnahme in die Kurie für Kunst zu würdigen, war eines der großen Aufregerthemen des Kulturherbstes 2025. Insbesondere der zuständige Vizekanzler Andreas Babler geriet in die Kritik, weil er den Antrag an den Bundespräsidenten übermittelte. Aber wer ist wirklich verantwortlich? In Folge 76 meldet sich Peter Noever zu Wort. Der ehemalige Direktor des MAK in Wien ist Vorsitzender der Kunstkurie und gibt erstmals Einblicke in einen Vorgang, der bereits 2023 seinen Lauf nahm, aber vom damals zuständigen Vizekanzler Werner Kogler offenbar nicht prioritär behandelt wurde. Und er liefert Innenansichten aus einem sagenumwobenen Gremium, das gesetzlich reguliert und dennoch weitgehend entkoppelt von allen politischen Instanzen die künstlerischen Ehrungen der Republik entscheidend beeinflusst. Web-Empfehlungen zur aktuellen Folge:Österreichisches EhrenzeichengesetzWebsite der Kurien der Wissenschaft und Kunst
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Der Meinungsforscher Peter Hajek gehört zu den pointiertesten Kommentator:innen des Landes, wenn es um aktuelle politische Ereignisse und ihren Zusammenhang mit der Lebensrealität der Wähler:innen geht. Dementsprechend oft begegnet man ihm in Interviews, zitierten Studien und Medienformaten. Doch wie beurteilt ein Experte, der sich Tagt für Tag mit Einstellungen, Werten und Motiven befasst, die Bedeutung von Kultur im politischen Diskurs? Schlummern hier versteckte Erfolgspotenziale oder stimmt das Klischee, dass man mit Kultur keine Wahlen gewinnt? Folge 75 gibt, teils überraschende, Einblicke in die Machtarithmetik der Kulturpolitik. Empfehlungen zur aktuellen Folge:Peter Hajeks Podcast Das OrakelÖIF-Studie: Das vollständige Integrationsbarometer 02/2025Buch: Empowerment Kultur - Was Kultur braucht, um in Zeiten von Shitstorms, Krisen und Skandalen zu bestehen
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Egal ob als Kabarettistin, Autorin oder Talkshow-Moderatorin: Bei Verena Titze dreht sich viel um Alkoholismus, Burn-out und andere psychische Erkrankungen. Das hat mir ihrer eigenen Suchtgeschichte zu tun, die sie zu einem zentralen Motiv ihrer Arbeit gemacht hat. Aber wie beurteilt man mit dieser Vita die oftmals romantisierte Beziehung von Kunst und Exzess? Braucht es Leid, Rausch und Exzentrik, um eine "gute" Künstlerin zu sein. Oder handelt es sich um überholte Narrative, die sich am besten durch leichtfüßiges Edutainment widerlegen lassen? Passend zum Jahreswechsel, befasst sich Folge 74 mit einem persönlichen und künstlerischen Neustart. Web-Empfehlungen zur aktuellen Folge:Offizielle Website von Verena TitzeMusalek & Titze – The Gentle Peoples Club auf W24
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Mit der Bestellung von Rudolf Scholten als Sonderberater für Kunst und Kultur holte der vielfach kritisierte Vizekanzler Andreas Babler zum kulturpolitischen Befreiungsschlag aus. Und tatsächlich machte sich ob der hohen Akzeptanz des ehemaligen Bundesministers Scholten so etwas wie Optimismus breit. Mittlerweile sind zwei Monate vergangen - zwei Monate, in denen der Vizekanzler weiter unter Druck geraten ist. In Folge 73 zieht Rudolf Scholten eine kleine Zwischenbilanz aus dem Maschinenraum der Macht, spricht über die soeben erfolgte Bestellung von Sonja Hammerschmid zur Bundestheaterholding-Chefin, die Abschaffung der Möglichkeit für Kulturarbeiter:innen zum Arbeitslosengeld geringfügig dazu zu verdienen und die große Aufgabe Vermittlung, mit der Kulturpolitik endlich wieder aus Publikumsperspektive betrieben werden soll.
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Im September 2025 läutete das Inkrafttreten des Informationsfreiheitsgesetzes eine neue Ära in Österreich ein: 100 Jahre Amtsgeheimnis wurden durch weitreichende Informationspflichten für staatliche Institutionen abgelöst. Aber was bedeutet das neue Gesetz eigentlich für den Kulturbetrieb? Gehören willkürlich anmutende Förderentscheidungen und intransparente Stellenbesetzungsverfahren nun endlich der Vergangenheit an? Worüber müssen Kulturämter und staatsnahe Kunstinstitutionen zukünftig Auskunft geben und wo stößt die Informationspflicht an ihre Grenzen? Folge 72 greift auf die Expertise von Prof. Hans Peter Lehofer zurück, der zu den renommiertesten Expert:innen für Verwaltungsrecht und Medienregulierung zählt. Web-Empfehlung zur aktuellen Folge:Hans Peter Lehofers Blog zum österreichischen und europäischen Recht der elektronischen Kommunikationsnetze und -diensteGesetzestext, Fassung vom 01.09.2025
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Die klassische Rezension gehörte bislang nicht zum Repertoire des Bühneneingangs. Und das soll auch so bleiben. Deshalb hat Buchkultur-Chefredakteurin Katia Schwingshandl rechtzeitig zu Weihnachten eine bedingungslose Carte Blanche erhalten: Jenseits von Aktualitätsdruck und Zeichen- bzw. Zeitvorgaben erzählt sie über vier Bücher, die sie auf die eine oder andere Art berührt haben. Und so kann Folge 71 als freudvolles Gespräch über Literatur, Ratgeberformat für Last-Minute-Geschenke oder aber als intimer Einblick in den Literaturjournalismus gehört werden. Empfehlung zur aktuellen Folge:Website des Magazin "Buchkultur". Am 05.12.2025 erscheint das neue Heft.
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"Mein Überleben als Schwarzer Mensch": In der Dokumentation "Austroschwarz" beschreibt der Musiker und Filmemacher Mwita Mataro genau das als zentrale Herausforderung seiner künstlerischen Arbeit. Es sind eindringliche Aussagen wie diese, mit denen er sich nicht nur an die so genannte Mehrheitsgesellschaft sondern insbesondere auch an die Kunst- und Kulturszene wendet. Genau hier, wo Diversität und Chancengerechtigkeit scheinbar einen Konsens darstellen, ortet er ein massives Gefälle in puncto Macht, Repräsentation und Teilhabe. Folge 70 macht deutlich, dass Kultur nur dann glaubhaft gegen Diskriminierung auftreten kann, wenn sie selbst beispielhaft vorangeht. Und sie zeigt, dass Anspruch und Realität noch weit auseinanderklaffen - egal, ob es sich um Pop, Theater, Film oder Kulturverwaltung handelt.Web-Empfehlungen zur aktuellen Folge:Offizielle Seite zur Dokumentation "Austroschwarz"Video zur Single "Austrodrama" von Mwita MataroWebsite des Vereins ADOE - Afrikanische Diaspora Österreich
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Der Bezüge-Skandal in der Wirtschaftskammer hat sie wieder in den Fokus gerückt: Die so genannte "Sozialpartnerschaft" mit ihren Besonderheiten rund um gesellschaftlichen Ausgleich, Funktionärswesen und politischen Einfluss. Aber was hat diese typisch österreichische Konstruktion zwischen Wirtschafts- und Arbeitnehmer:innen-Interessen eigentlich mit Kultur zu tun? Ilkim Erdost ist mit dieser Frage tagtäglich konfrontiert. Sie leitet den Bereich Bildung in der Arbeiterkammer Wien und verantwortet hier unter anderem die studentische Buchhandlung FAKTory, das Theater Akzent und den geplanten Jugendcampus. Auch in ihren vorherigen Funktionen bei den Wiener Volkshochschulen und den Wiener Jugendzentren war sie intensiv mit Bildung und Kultur befasst. Folge 69 möchte anhand einer Berufsbiografie unter dem Banner der Teilhabe herausfinden, inwiefern die große Vision von Gerechtigkeit eben mit Themen wie Bildung und Kultur zusammenhängt.
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In einem Artikel für das Monatsmagazin DATUM rollen Christina Pausackl und Thomas Winkelmüller die Verbrechen des Aktionskünstlers und Sexualstraftäters Otto Mühl neu auf. Dabei verweben sie aktuelle Rechercheergebnisse mit Stimmen von Opfern, deren Missbrauchserfahrungen eng mit den Kunstwerken von Otto Mühl verbunden sind - und sie lassen vier Expertinnen aus Kunst, Recht, Kinderschutz und Sektenfragen zu Wort kommen, die für eine ordentliche Aufarbeitung in der Causa Mühl kämpfen. In Folge 68 berichten Christina Pausackl und Thomas Winkelmüller aus dem Maschinenraum des investigativen Kulturjournalismus, stellen die Frage nach politischer Verantwortung und nehmen den kommerziellen Kunstbetrieb in die Pflicht. Web-Empfehlungen zur aktuellen Folge:"Das Werk des Täters": Artikel von Christina Pausackl und Thomas Winkelmüller im Monatsmagazin DATUMTrailer zum Film "Meine keine Familie" von Regisseur Paul-Julien Robert, der in der Mühl-Kommune aufgewachsen istHinweis für Betroffene: Auf der Website der Beratungsstelle #we_do! findet sich ein Überblick zu Anlaufstellen, die sich mit Diskriminierung, Belästigung, Machtmissbrauch, sexueller Gewalt und arbeitsrechtlichen Fragen befassen. Die dort aufgelisteten Angebote inkludieren alle Sparten des Kulturbetriebs.Erratum: Bei der angesprochenen Galerie Kohlbauer (12:32) handelt es sich tatsächlich um die Galerie Wienerroither und Kohlbacher.
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Hosea Ratschiller gehört zu jenen Protagonist:innen der Kabaratt-Szene, die auch abseits des Schmähführens mit präzisen gesellschaftlichen Analysen überzeugen. Unabhängig von Genrezuschreibungen und Mediengattungen pendelt er zwischen humoristischen Bühnenprogrammen und vielgelesenen Facebook-Kommentaren zur weltpolitischen Lage. Folge 67 widmet sich einem Künstler, der das Lachen zu seinem Lebensinhalt gemacht hat - und dennoch nicht davor zurückschreckt, den Ernst der Lage nüchtern zu benennen. Web-Empfehlung zur aktuellen Folge:Termine zu Hosea Ratschillers neuem Programm "Happy Place"
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Host: Selina Teichmann. „andererseits“ ist ein mehrfach prämiertes Magazin für Behinderung und Gesellschaft, bei dem Menschen mit und ohne Behinderung arbeiten. Geschrieben wird in einfacher Sprache. Dabei finanziert sich das Medium in erster Linie über seine Mitglieder. Was sollte beachtet werden, um auf Augenhöhe über Behinderung zu sprechen? Warum findet oftmals eine Wertung zwischen einfacher und komplizierter Sprache statt? Und inwiefern kann Barrierefreiheit hinter den Kulissen eines Kulturbetriebs auch Zugänglichkeit und Inklusion für ein breites Publikum ermöglichen? In Folge 66 erzählt „andererseits“-Redakteurin Sandra Schmidhofer, wie die Redaktion ihren inklusiven Arbeitsalltag lebt und wo Österreichs Journalismus, Bildungssektor und Kulturbranche noch Aufholbedarf haben.Web-Empfehlungen zur aktuellen Folge: Website von andererseitsLeitfaden: „Über Behinderungen sprechen“
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Als designierte Intendantin des Theaters in der Josefstadt hat Marie Rötzer schon viel erlebt. Zunächst musste sie mit Turbulenzen rund um ihren Vorgänger Herbert Föttinger umgehen, dann geriet sie selbst in die Kritik, weil ein Drittel des Ensembles, darunter prominente Namen wie Sandra Cervik und Marianne Nentwich, 2026 gehen muss. Marie Rötzer war bereits in Folge 10 zu Gast - nun fragen wir nach, wie der lange Weg zum Amtsantritt bisher verlaufen ist, was so eine Staffelübergabe nach einer 20 Jahre währenden Intendanten-Ära eigentlich bedeutet und warum sie trotz Gegenwind auf neue Gesichter setzt.Hör-Empfehlung zur aktuellen Folge:BÜHNENEINGANG Folge 10: Raus aus dem Skandalmodus: Quo vadis, Theater in der Josefstadt? - mit Marie Rötzer
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Museen, Theater und Festivals kämpfen immer häufiger mit Kontroversen, Empörungswellen und politischer Polarisierung. Sie werden zur Projektionsfläche gesellschaftlicher Konflikte, die auf Social Media häufig in Shitstorms und Hatespeech münden. Ralf Schlüter und seine Kulturbotschaft Berlin haben sich darauf spezialisiert, Kultureinrichtungen strategisch durch solche Krisen zu führen. Folge 64 handelt von institutioneller Verwundbarkeit und kommunikativer Überforderung in turbulenten Zeiten - aber insbesondere auch von Haltung und konkreten Methoden der Krisenkommunikation, mit denen man toxischer Empörung entschlossen begegnen kann.Web-Empfehlung zur aktuellen Folge:Offizielle Website der Kulturbotschaft BerlinIn dieser Bühneneingang-Folge geht es auch um extreme Krisensituationen, die bei Betroffenen zu Suizidgedanken führen können. Deshalb an dieser Stelle ein wichtiger Hinweis: Professionelle Anlaufstellen können in solchen Situationen unterstützen und stabilisieren. Auf www.gesundheit.gv.at/leben/suizidpraevention (Österreich), www.deutsche-depressionshilfe.de/krisentelefone (Deutschland) bzw. www.reden-kann-retten.ch/beratungsangebote (Schweiz) finden sich Unterstützungsangebote bei Suizidgedanken.
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Auftakt zur Rubrik NACHGEFRAGT. Nachdem Norbert Trawöger bereits in Folge 33 zu Gast war, kehrt er nun zurück an den BÜHNENEINGANG. Denn er hat eine neue, nicht ganz einfache Aufgabe. Das Brucknerhaus Linz steht nach Skandalen und Rücktritten vor einem Neuanfang – und Norbert Trawöger als frisch gebackener Künstlerischer Direktor vor der Herausforderung, Vertrauen zurückzugewinnen und einen Traditionsbetrieb zukunftsfit zu machen. Wie führt man ein Flaggschiff der Klassik aus einer multiplen Krise und was hat das Bemühen um einen reformierten Kulturbetrieb mit seinem neuen Essay-Buch "Zuckerbutterbrottage" zu tun? In Folge 63 spricht Norbert Trawöger über die Lehren aus der Vergangenheit, über die komplexe Beziehungsarbeit in einer verunsicherten Kulturinstitution und über seinen biografisch geprägten "Zuruf" in Buchform.Web-Empfehlung zur aktuellen Folge:"Zuckerbutterbrottage. Ein Zuruf" von Norbert Trawöger. Erschienen 2025 bei Wasser Publishing.
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Öffentliche Bibliotheken sind nicht nur Orte des Wissens, sondern zunehmend auch soziale Ankerpunkte für marginalisierte Gruppen – von Obdachlosen bis hin zu psychisch Erkrankten. Doch welche Herausforderungen ergeben sich, wenn eine Kulturinstitution jenseits von Lippenbekenntnissen zur Anlaufstelle für Menschen mit herausfordernden sozialen Bedarfen wird? Im Gespräch mit Carolin Becker, Leiterin der Zentralbibliothek in München, ergründen wir das Konzept des "Dritten Ortes" in der harten Praxis. Sie spricht offen über den Spagat zwischen Bildungs- und Zufluchtsort, die Beanspruchung der Mitarbeiter:innen und die gesellschaftliche Verantwortung, die Bibliotheken heutzutage gerade in Städten tragen müssen.
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