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Bunnybrains - Leben und Schreiben mit ADHS
Bunnybrains - Leben und Schreiben mit ADHS
Author: Anne Solveig und Erina Wissing
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© Anne Solveig und Erina Wissing
Description
Willkommen bei den Bunnybrains. Wir sind Anne und Erina und wir sprechen in unserem Podcast über das Schreiben. Meistens. Manchmal auch über andere Dinge. Wie zum Beispiel Eichhörnchen.
Wir gehen kompakt und auf den Punkt in die Tiefe. Unsere Gespräche finden auf Augenhöhe mit unseren Hörer:innen statt. Wir wissen es schließlich auch nicht besser.
Der Podcast erscheint immer montags. Wenn wir es nicht vergessen.
Mehr Info: www.bunnybrains.de
Instagram: @bunnybrains.podcast
Wir gehen kompakt und auf den Punkt in die Tiefe. Unsere Gespräche finden auf Augenhöhe mit unseren Hörer:innen statt. Wir wissen es schließlich auch nicht besser.
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67 Episodes
Reverse
In der Maslowschen Bedürfnishierarchie lungert oben eine kleine Idee namens „Selbstverwirklichung.“ Wenn alle anderen menschlichen Bedürfnisse erfüllt sind, wird irgendwann der Wunsch nach einem Ausdruck der inneren Wirklichkeit und der Gestaltung des eigenen Lebens laut. Doch was genau heißt es, das eigene Leben zu gestalten? Handelt es sich dabei wirklich um ein menschliches Grundbedürfnis oder um ein Phänomen unserer modernenGesellschaft? Und was sind die Herausforderungen, die einem begegnen, wenn man sich zum ersten Mal damit auseinandersetzt? Über das und mehr reden wir in der heutigen Folge. Noch ein Hinweis: Wir sprechen in der Folge oft von „Selbstwirksamkeit“. Das war der ursprüngliche Titel, jedochhaben wir im Nachhinein noch eine andere Folge aufgenommen, zu der dieser Begriff wesentlich besser passt. Deswegen haben wir ihn hier nachträglich geändert. Erwähnte Folgen:» #11: Opferhaltung mit ADHS | Wer trägt die Schuld?Du möchtest uns erreichen?» Instagram: @bunnybrains.podcast» E-Mail: hallo@bunnybrains.de» Website: www.bunnybrains.de» Erina auf Instagram: @eveskillane.autorin» Anne auf Instagram: @anne.solveig.autorin» Anne auf YouTube: YouTube.com/@anne.solveig.autorinDu möchtest uns einen Kaffee spendieren?» Ko-Fi: ko-fi.com/bunnybrains
In 2025 haben wir uns vorgenommen, Chancen zu schaffen –also Kontakte zu knüpfen, an Wettbewerben teilzunehmen, sich auf Stipendien bewerben und alles, was uns sonst noch unter die Nase kommt. Und um das ganze ein wenig zu würzen haben wir gesagt, wer am Ende die meisten Absagen gesammelt hat, gewinnt. Wer wird das sein? Und was ist unser Fazit für das Jahr?Werden wir weitermachen? All das und mehr erfahrt ihr in der heutigen Folge.Die ersten drei Updatefolgen:» Folge 39: Update 1 » Folge 55: Update 2Du möchtest uns erreichen?» Instagram: @bunnybrains.podcast» E-Mail: hallo@bunnybrains.de» Website: www.bunnybrains.de» Erina auf Instagram: @eveskillane.autorin» Anne auf Instagram: @anne.solveig.autorin» Anne auf YouTube: YouTube.com/@anne.solveig.autorinDu möchtest uns einen Kaffee spendieren?» Ko-Fi: ko-fi.com/bunnybrains
Morgen ist alles besser. Morgen stehe ich um 7 Uhr auf, mache Sport, ernähre mich gesund. Und ab morgen fange ich auch endlich dieses Projekt an, vor dem ich mich seit Monaten drücke. Und wenn ich schonmal dabei bin, dann kann ich in den Pausen auch gleich die ganze Wohnung aufräumen. Weil morgen der Tag gekommen ist, an dem ich ein besserer Mensch bin. Kommt euch das bekannt vor? Und, wie oft wart ihr am nächsten Tag der Mensch, den ihr euch in dieser Zukunftsversion ausgemalt habt? Ja, geht mir genauso. Und trotzdem, ich mache diese Pläne für mein Zukunfts-Ich immer und immer wieder. Aber warum? Warum erliegen wir immer wieder der Illusion, dass ab morgen alles besser wird? Können wir uns dazu bringen heute mit dem anzufangen, was wir für morgen versprechen? 3 Punkte aus der Folge:Wir schieben die Verantwortung auf das Zukunfts-Ich, wenn wir uns nach Veränderung sehnen, uns aber nicht in der Lage sehen, sofort etwas zu verändern. Vielleicht sind wir erschöpft oder angeschlagen. Unser Zukunfts-Ich hat die aktuellen Probleme nicht, deswegen können wir es auf ein Podest heben und uns eine perfekte Version von uns ausmalen, die dazu in der Lage ist das zu machen, was wir gerade nicht können. Auch wenn wir immer wieder die Geschichten von dem einen Moment hören, der alles verändert hat, so funktioniert Veränderung in der Regel nicht. Es sind nicht die großen von-heute-auf-morgen-Sprünge oder die Mammut-Tage, die uns wachsen lassen, sondern die kleinen Momente und Schritte, die wir unaufgeregt jeden Tag gehen. Der Gedanke, dass ab morgen alles besser wird, entsteht aus Hoffnung und dem Wunsch, etwas zu verändern. Wenn wir stattdessen denken „das wird eh nichts“, dann gaben wir auf. Im Idealfall schaffen wir es, unsere Hoffnung zu bewahren, aber unser Zukunfts-Ich auch nicht mit unschaffbaren Aufgaben zu bombardieren, sondern ihm eine Chance zu geben, unsere Wünsche auch umzusetzen.Du möchtest uns erreichen?» Instagram: @bunnybrains.podcast» E-Mail: hallo@bunnybrains.de» Website: www.bunnybrains.de» Erina auf Instagram: @eveskillane.autorin» Anne auf Instagram: @anne.solveig.autorin» Anne auf YouTube: YouTube.com/@anne.solveig.autorinDu möchtest uns einen Kaffee spendieren?» Ko-Fi: ko-fi.com/bunnybrains
Ach Mensch, du auch hier? Voll schön, dich zu sehen. Wie geht es dir denn? Willkommen beim Bunnybrains Podcast, wo wir über das Leben und Schreiben mit ADHS sprechen. Und über Small Talk. Zwar nur heute, aber dafür in paradoxer Tiefe. Wie stehen wir zu Small Talk? Wie beantwortet man die Frage „Wie geht es dir“ richtig? Welche Fragen kann man stattdessen stellen? Und wie kann man Small Talk so steuern, dass er einem vielleicht sogar Spaß macht? Über all das und mehr sprechen wir in der 63. Folge. Also komm rein, nimm einen Keks und eine unangenehme Sitzposition ein und lerne, wie man Small Talk nicht hält.#podcastüberadhs #autorinnenleben #smalltalk #lebenmitadhsDu möchtest uns erreichen?» E-Mail: hallo@bunnybrains.de» Website: www.bunnybrains.de» Erina auf Instagram: @eveskillane.autorin» Anne auf Instagram: @anne.solveig.autorin» Anne auf YouTube: YouTube.com/@anne.solveig.autorinDu möchtest uns einen Kaffee spendieren?» Ko-Fi: ko-fi.com/bunnybrains
Wir haben den Donnerstagsmordclub von Richard Osman gelesen, den Auftakt zu einer Cosy Crime Reihe, an der man kaum mehr vorbeikommt. Wir wollten wissen, was so besonders an der Geschichte um vier ermittelnde Rentner:innen ist und ob wir uns der allgemeinen Begeisterung anschließen. Worum geht's? In der Seniorenresidenz Coopers Chase tagt wöchentlich der Donnerstagsmordclub, bestehend aus Geheimagentin Elizabeth, Psychiater Ibrahim, Gewerkschaftsführer Ron und Krankenschwester Joyce. Eigentlich bearbeiten sie ungelöste Mordfälle zum Spaß – aber dann passiert ein Mord direkt vor ihrer Haustür und natürlich lassen sie es sich nicht nehmen, sich ein bisschen einzumischen. Wie hat uns der Roman gefallen?Richard Osman hat es geschafft, mit der Gruppe ermittelnder Rentner:innen eine Cosy Crime Reihe zu schreiben, die leicht und zugänglich ist und Humor hat, sich gleichzeitig aber auch traut sich tiefer mit verschiedenen Facetten des Themas Tod auseinanderzusetzen. Neben den liebenswürdigen und einprägsamen Charakteren war es das, was uns am meisten begeistert hat. Durch die vielen Charaktere, Geschichten, Perspektiven und Red Herrings wird es mitunter allerdings auch ein wenig verwirrend. Die vielen Nebenstränge passen zum Roman und bauen eine runde und greifbare Welt auf, machen die Geschichte aber manchmal ein kleines bisschen langsatmig.Der Roman wird aus sehr vielen verschiedenen Perspektiven erzählt. Uns ist kaum eine Haupt- oder Nebenfigur eingefallen, die nicht an irgendeiner Stelle ein Perspektivkapitel bekommen hat. Deswegen hat die Erzählung, obwohl sie technisch im Ich- bzw. personalen Erzähler geschrieben ist, fast etwas Auktoriales. Wir bekommen dadurch das Gefühl, das hier wirklich eine Gruppe ermittelt und einen Einblick in die Gemeinschaft der Seniorenresidenz. Wir sehen: Hinter allen Figuren steckt eine Geschichte, niemand ist einfach nur Randfigur. Und dadurch stecken wir selbst mitten drin. Du möchtest uns erreichen?» Instagram: @bunnybrains.podcast» E-Mail: hallo@bunnybrains.de» Website: www.bunnybrains.de» Erina auf Instagram: @eveskillane.autorin» Anne auf Instagram: @anne.solveig.autorin» Anne auf YouTube: YouTube.com/@anne.solveig.autorin Du möchtest uns einen Kaffee spendieren?» Ko-Fi: ko-fi.com/bunnybrains
Schreiben macht Spaß. Darüber haben wir in der letzten Folge ausführlich gesprochen und ich war nach der Aufnahme richtig motiviert. Aber leider ist das nicht an allen Tagen so. Oft genug sitzen wir da und sind frustriert, der Text will nicht, wir haben keine Energie und überhaupt ist alles doof. In dieser Folge, Teil 2 zum Thema Spaß am Schreiben, sprechen wir deswegen über die Kehrseite. Warum macht Schreiben oft keinen Spaß, obwohl wir es doch freiwillig machen? Wieso verlieren wir den Spaß am Schreiben und wie können wir ihn zurückgewinnen? Drei Erkenntnisse aus der Folge:Sobald man nicht mehr nur für sich, sondern für ein potenzielles Publikum schreibt, macht das Schreiben nicht immer Spaß. Wenn ein Kapitel nicht so will wie wir, wenn Ängste sich breit machen, vor Kritik oder davor, dass das alles nirgendwo hinführt, dann muss man sich manchmal ganz schön zwingen, trotzdem dran zu bleiben. Das gehört dazu und durchhalten lohnt sich trotzdem. Nur wenn wir weitermachen, dann können sich auch die schönen Seiten des Schreibens wieder zeigen. In verschiedenen Situationen können verschiedene Dinge dafür sorgen, dass wir den Spaß am Schreiben verlieren oder wiederfinden. Ob es gerade Freiheit oder Deadlines sind, einfach weitermachen oder nochmal in die Planung des Textes gehen, das merkt man meistens nur durch Ausprobieren. Klar ist aber: Wenn es uns nicht gut geht, wir gestresst sind oder angeschlagen, dann macht auch das Schreiben in der Regel keinen Spaß. Wir sollten uns also immer gut um uns und unser Wohlbefinden kümmern. So langweilig es klingt: Routine kann dabei helfen, den Spaß am Schreiben wiederzufinden. Wenn wir tief in unseren Projekten drinstecken, Sicherheit in unseren Prozessen haben und wissen, dass wir uns selbst und unsere Romane ernst nehmen, dann fällt uns das Schreiben oft leichter. Und wenn Schreiben leicht ist, dann macht es am meisten Spaß!Du möchtest uns erreichen?» Instagram: @bunnybrains.podcast» E-Mail: hallo@bunnybrains.de» Website: www.bunnybrains.de» Erina auf Instagram: @eveskillane.autorin» Anne auf Instagram: @anne.solveig.autorin» Anne auf YouTube: YouTube.com/@anne.solveig.autorinDu möchtest uns einen Kaffee spendieren?» Ko-Fi: ko-fi.com/bunnybrains
Manchmal macht Schreiben keinen Spaß. Wir wissen das. Wir lamentieren oft genug darüber. Also warum quälen wir uns, warum schreiben wir überhaupt? Die Antwort ist, weil es uns hin und wieder tiefe Befriedigung gibt. Diese Folge soll uns – und euch – daran erinnern. Sie soll motivieren, erfreuen und den Funken wieder erwecken, wenn man gerade kurz davor ist, alles hinzuwerden und Llamazüchter zu werden. In Phasen des Frustes surfe ich oft im Internet rum, auf der Suche nach anderen Schriftsteller:innen, die mir Motivation schenken. Heute wollen wir diese Autorinnen sein. #autorinnenleben #autorinmitadhs #adhspodcast #schreibmotivationDu möchtest uns erreichen?» Instagram: @bunnybrains.podcast» E-Mail: hallo@bunnybrains.de» Website: www.bunnybrains.de» Erina auf Instagram: @eveskillane.autorin» Anne auf Instagram: @anne.solveig.autorin» Anne auf YouTube: YouTube.com/@anne.solveig.autorinDu möchtest uns einen Kaffee spendieren?» Ko-Fi: ko-fi.com/bunnybrains
In dieser Folge berichten wir von unseren persönlichen Erfahrungen, welche Medikamente wir bereits genommen haben und wie wir die Wirkung erlebt haben. Sascha J. Dorn hat uns über Instagram kontaktiert und gebeten, eine Folge über unsere Erfahrungen mit ADHS-Medikamenten aufzunehmen. Da sie selbst ADHS hat und in ihrem Leben verschiedene Medikamente ausprobiert hat, haben wir sie kurzerhand in die Folge eingeladen und sind sehr glücklich darüber, dass sie der Einladung gefolgt ist. (PSST: Ihr könnt noch bis zum 20.11.2025 für ihren Hör-Adventskalender für Kinder ab 5 Jahren anmelden. https://saschajdorn.ch/adventskalender/ - Die Anmeldung ist kostenlos, aber eine Spende wird immer gerne gesehen. Und falls ihr es verpasst habt: nächstes Jahr gibt es einen Neuen. :))#adventskalender #podcastüberadhs #schreibenundadhs #autorinnenleben #adhsmedikamente Du möchtest uns erreichen?» Instagram: @bunnybrains.podcast» E-Mail: hallo@bunnybrains.de» Website: www.bunnybrains.de» Erina auf Instagram: @eveskillane.autorin» Anne auf Instagram: @anne.solveig.autorin» Anne auf YouTube: YouTube.com/@anne.solveig.autorin» Sascha auf Instagram: @saschajdorn » Saschas Website: https://saschajdorn.ch/Du möchtest uns einen Kaffee spendieren?» Ko-Fi: ko-fi.com/bunnybrains
Wenn man ein Buch schreibt, dann sitzt einem am Anfang selten eine Agentur oder ein Verlag im Nacken. Niemand wartet auf das Buch, niemandem fällt auf, wenn wir einen Monat länger brauchen, als wir uns vorgenommen haben – oder auch ein Jahr, solange wir niemandem von unseren Plänen erzählen. Wir sind selbst dafür verantwortlich, dran zu bleiben, durchzuhalten, uns aber gleichzeitig auch nicht zu übernehmen und über unsere Kräfte zu gehen. Gerade mit ADHS ist das Thema Selbststrukturierung, wenn man von außen keine Vorgaben bekommt, schwierig. Wann sollten wir konsequent sein und auch Dinge tun, auf die wir gerade keine Lust haben, und wann ist es an der Zeit, nachsichtig zu sein und sich nicht dafür zu verurteilen, dass man etwas schon wieder nicht geschafft hat? Ein paar Gedanken aus der Folge:Sich selbst ohne äußeren Kontext zu organisieren ist schwierig. Das gilt nicht nur für Menschen mit ADHS, hier aber besonders. Eins der Probleme ist, dass externe Belohnung oder Bestrafung wegfallen. Es macht nichts, wenn man später anfängt oder Aufgaben gar nicht erfüllt. Wenn man seine Ziele nicht kommuniziert, dann fällt das nicht Nicht-Erreichen gar nicht auf. Außerdem ist eine Sache, Ziele zu setzen und Pläne zu machen, eine ganz andere, diese Pläne dann auch einzuhalten und die Ziele nicht aus den Augen zu verlieren.Die Balance zwischen Nachsicht und Konsequenz zu finden ist nicht leicht. Aber es gibt ein paar Punkte, an denen man ansetzen kann, um zu schauen, was momentan vielversprechender ist. Drücke ich mich davor, mich überhaupt erst an eine Aufgabe zu setzen, oder blockiere ich, wenn ich davorsitze? Verschiebe ich eine Aufgabe immer wieder oder habe ich an einem einzelnen Tag keine Motivation oder Kraft dafür? Wenn man ehrlich zu sich ist, dann erkennt man meistens, was man braucht.Nachsicht und Konsequenz sind keine Gegenteile, sondern erfüllen beide langfristig dieselbe Funktion. Nachsicht schützt uns davor, uns zu übernehmen und auszubrennen, Konsequenz sorgt dafür, dass wir unsere langfristigen Ziele erreichen. Beide schützen uns und unsere Ziele, das eine schützt vor Überlastung und das andere vor Orientierungsverlust. Und es ist möglich beides zugleich zu praktizieren. Annes YouTube-Kanal, auf dem ihr sie ab nächstem Jahr auf ihren Reisen als Autorin begleiten könnt: https://www.youtube.com/@anne.solveig.autorinDu möchtest uns erreichen?» Instagram: @bunnybrains.podcast» E-Mail: hallo@bunnybrains.de» Website: www.bunnybrains.deDu möchtest uns einen Kaffee spendieren?» Ko-Fi: ko-fi.com/bunnybrains
„Müßigang ist aller Laster Anfang.“ So heißt es häufig undfür viele Menschen ist dies eine Botschaft, die sie früh verinnerlicht haben. Man muss leisten, um einen Wert zuhaben, um etwas zu verdienen – sei es Geld, Ansehen oder sogar Rechte. Doch was bedeutet Leistung überhaupt? Kann sie losgelöst von der Leistung anderer bewertet werden oder ist sie in ihrem Kern hierarchisch? Was genau schuldet man der Gesellschaft? Und was ist im Gegensatz dazu Faulheit – wunderschön oder Charakterschwäche?Du möchtest uns erreichen?» Instagram: @bunnybrains.podcast» E-Mail: hallo@bunnybrains.de» Website: www.bunnybrains.deDu möchtest uns einen Kaffee spendieren?» Ko-Fi: ko-fi.com/bunnybrains
Neulich saß ich auf dem Sofa und aus heiterem Himmel dachte ich: Ich bin jetzt bereit für Wachstum. Irgendwie hatte ich das Gefühl, die Version von mir, die da saß platzte aus allen Nähten, will mehr und kann auch mehr erreichen. Deswegen habe ich sofort Erina geschrieben und gesagt, dass wir dringend über das Thema Wachstum sprechen müssen. Denn so wichtig und grundlegend Wachstum für uns Menschen ist, so viele Tücken und Gefahren birgt sie auch. Deswegen beschäftigen wir uns in dieser Folge mit der Frage, was Wachstum eigentlich ist, wann Wachstum angebracht ist und was es mit der Komfortzone auf sich hat.Die Folge ist länger geworden als üblich und auch länger als erwartet. Das liegt daran, dass das Thema so viele Aspekte mit sich bringt, über die es sich nachzudenken lohnt. Es fällt mir auch ein bisschen schwer, die Folge in drei Punkten zusammenzufassen, deswegen lasse ich hier vieles, über das wir gesprochen habe, weg, und picke einfach mal drei Punkte heraus.Wir haben die These aufgestellt, dass Wachstum aus Leidensdruck entsteht. Wenn alles in Ordnung ist und wir uns genauso wohlfühlen, wie alles ist, dann haben wir keinen Grund, irgendetwas zu verändern. Aber manchmal wird uns die Komfortzone einfach zu eng, und dann meldet sich das Bedürfnis nach etwas Neuem. Genauso wie unser Körper ist auch unser Geist faul, er wächst nur so viel, wie nötig.Wachstum existiert nur im Kontext. Zeit, Umgebung, Bedingungen, Situationen – das alles hat einen Einfluss darauf, wie wir wachsen und vor allem, wie wir unser Wachstum wahrnehmen. Äußere Umstände können uns zum Beispiel zurückwerfen und unsere Bemühungen, unseren Ursprungszustand wieder zu erlangen ist auch Wachstum, selbst wenn wir in diesem Bereich schonmal „größer“ waren.Ein reines Wachstumsmindset kann gefährlich sein. Wenn wir immer nur "höher, schneller, weiter" denken, dann brennen wir in unserem Hamsterrad irgendwann aus. Aus der Komfortzone zu kommen ist wichtig, aber nicht zu viel auf einmal. Um es mal mit Jogging-Vokabular zu sagen: Zone-2-Training führt zu Wachstum, dauerhaftes Verausgaben darüber zu Erschöpfung. Du möchtest uns erreichen?» Instagram: @bunnybrains.podcast» E-Mail: hallo@bunnybrains.de» Website: www.bunnybrains.deDu möchtest uns einen Kaffee spendieren?» Ko-Fi: ko-fi.com/bunnybrains
Es ist Herbst, Spooky Season. Meine liebste Zeit des Jahres beginnt. Aber das heißt auch: Drei Viertel des Jahres sind schon vorbei. Zeit also, die unerfüllten Vorsätze nochmal rauszukramen und vielleicht doch noch das Ruder herumzureißen. In dieser Folge gibt es deshalb ein Update zu unserem Vorhaben aus Folge 22: Chancen schaffen und Absagen sammeln. Wer hat’s geschafft, dranzubleiben und wer muss im Endspurt nochmal richtig Gas geben? Wir sprechen in der Folge nicht nur über unseren Wettbewerb, sondern auch über Überforderung, Versagen, Erwartungen und die schlechten Phasen. Weil all diese Dinge eine Rolle spielen. Dieser Wettbewerb macht etwas mit uns, und so soll es ja auch sein. In unserem Gespräch über den Zwischenstand, haben wir einige Themen angeschnitten: Nur weil man von einer Sache total begeistert ist, es super läuft und man sein ganzes Leben danach ausrichtet, heißt das nicht, dass man diese Sache nicht im nächsten Moment wieder komplett vergessen kann. Aus den Augen, aus dem Sinn, das ist mit ADHS leider ziemlich oft der Fall. Das kann ärgerlich sein oder auch mal richtig in die Hose gehen. So blöd das auch ist, es hilft nicht, sich deswegen fertig zu machen. Vielleicht kann man ja da weitermachen, wo man aufgehört hat.Verzögerte Reaktion kann bei so einer Aktion wie dem Absagen sammeln in zwei Richtungen ein Problem sein. Wenn wir eine Bewerbung oder Anfrage abschicken, dauert es in der Regel eine Weile, bevor wir mit einer Reaktion rechnen können. Dass wir nicht sofort bestätigt werden, kann verhindern, dass wir das Ganze überhaupt erst machen. Hier hilft der Wettbewerb, wir können unsere Bewerbungen eintragen und sehen sofort, wie die Zahl steigt. Aber im Falle von Zusagen können auch Verpflichtungen entstehen. Und auch die treten verzögert ein. Es kann also passieren, dass man sich übernimmt, ohne es zu merken. Chancen schaffen heißt auch Entscheidungen treffen. Und eine Entscheidung für etwas ist in den meisten Fällen gleichzeitig eine Entscheidung gegen etwas anderes. Gerade mit ADHS sehnen wir uns nach Abwechslung und es kann schnell langweilig werden. Deswegen gehen im Kopf schon vorher die Alarmglocken an und verhindern, dass wir uns für etwas entscheiden, aus Angst, das andere dann eben nicht mehr machen zu können.Du möchtest uns erreichen?» Instagram: @bunnybrains.podcast» E-Mail: hallo@bunnybrains.de» Website: www.bunnybrains.deDu möchtest uns einen Kaffee spendieren?» Ko-Fi: ko-fi.com/bunnybrains
Hast du das schonmal erlebt? Du möchtest schreiben, aber du redest dir ein, dass du es erst darfst, wenn die Spülmaschine ausgeräumt ist. Du willst einen Partner finden, aber immer, wenn es mit jemandem ernster wird, findest du einen Fehler, der dich die Beziehung beenden lässt. Manchmal halten wir uns selbst von den Dingen ab, die wir eigentlich tun möchten – weil wir Angst haben. Angst vor negativen Gefühlen, Angst vor Versagen, Angst davor, verletzt zu werden. Doch warum lassen wir diese Angst unser Leben bestimmen? Und was kann man dagegen tun?In unserer neuen Folge sprechen wir über das ThemaSelbstsabotage.#selbstsabotage #schreibenmitadhs #lebenmitadhs#schreibpodcast #adhspodcastDu möchtest uns erreichen?» Instagram: @bunnybrains.podcast» E-Mail: hallo@bunnybrains.de» Website: www.bunnybrains.deDu möchtest uns einen Kaffee spendieren?» Ko-Fi: ko-fi.com/bunnybrains
In der Buchbubble kennt man Jurenka Jurk als Gründerin von der Romanschule. Sie ist überzeugt: Schreiben ist ein Handwerk, das man lernen und verfeinern kann und gibt Autor:innen deswegen Mittel, Wege und Gemeinschaft an die Hand, um genau das zu tun.In dieser Folge haben wir mit ihr über das Thema Neurodivergenz beim Schreiben gesprochen. Jurenka selbst lebt mit Lese- und Rechtschreibschwäche und Hochsensibilität. Wie geht sie damit um? Wie wirkt sich das auf ihr Schreiben aus? Und wie gestaltet sie ihren Alltag, um das Beste aus ihren Stärken herauszuholen? Und was rät sie als Schreibcoach ihren Schützlingen?Schau unbedingt auch bei der Online-Autorenmesse vom vom 25. bis 28. September 2025 vorbei. Neben vielen tollen Interviews und Workshops gibt es auch eine Portion Bunnybrains. Jurenka hat sich mit uns zum Thema Zeitmanagement für Autor:innen mit (und ohne) ADHS unterhalten – sehr hörenswert!Die Anmeldung ist kostenlos: https://www.romanschule.de/online-autorenmesse/(Foto Copyright @Fritz Philipp)Du möchtest uns erreichen?» Instagram: @bunnybrains.podcast» E-Mail: hallo@bunnybrains.de» Website: www.bunnybrains.deDu möchtest uns einen Kaffee spendieren?» Ko-Fi: ko-fi.com/bunnybrains
Irgendwie hat man oft das Gefühl, dass die Welt von einem erwartet, klar Position zu beziehen. Zu allem, ständig und sofort. Wir sollen für etwas stehen, eine klare Botschaft haben, eine eindeutige Identität. Aber manchmal ist es gar nicht so einfach, eine klare Meinung zu haben – und selbst wenn, dürfen wir diese Meinung ändern? Uns verändern? Was sagt das über uns aus? Wie geht man damit um, wenn man plötzlich etwas anderes vertritt? Muss man sich dafür rechtfertigen? Und wie lernt man, Ambivalenzen bzw. Unstimmigkeiten auszuhalten und die eigene Unsicherheit anzuerkennen? Darum geht es in dieser Folge.Ein paar Gedanken aus der Folge:Natürlich dürfen wir unsere Meinung ändern, es wäre seltsam, wenn wir das nicht tun würden. Als Menschen bewegen wir uns, wachsen, lernen. Veränderung gehört dazu. Warum wir unsere Meinungen ändern kann verschiedene Ursachen haben. Es ist etwas anderes, ob ich ständig nur allen nach dem Mund rede, um es allen Recht zu machen, oder ob ich etwas dazugelernt, eine neue Perspektive gewonnen habe, und deswegen Dinge anders sehe. Auch im Umgang mit dieser Veränderung gibt es unterschiedliche Herangehensweisen. Man kann das Gespräch suchen, erklären, warum man etwas anders sieht als zuvor. Aber man muss sich auch nicht immer erklären. Manchmal darf man Dinge auch einfach stehen lassen.Nicht nur zwischenmenschlich sind wir oft nicht der gleichen Meinung, auch innerlich können sich die eigenen Ansichten widersprechen. Das führt zu inneren Spannungen, Ambivalenzen, die schwer auszuhalten sind. Wenn wir selbst zu einer positiven Diskussions- und Fehlerkultur beitragen, dann wird es für uns alle leichter, damit umzugehen. Du möchtest uns erreichen?» Instagram: @bunnybrains.podcast» E-Mail: hallo@bunnybrains.de» Website: www.bunnybrains.deDu möchtest uns einen Kaffee spendieren?» Ko-Fi: ko-fi.com/bunnybrains
In der neuen Buchclub-Folge geht es um den Roman „ÜberMenschen“ von Juli Zeh. Er erzählt die Geschichte von Dora, die während der Corona-Pandemie aus Berlin in ein brandenburgisches Dorf zieht, um Abstand von ihrem Leben und ihrer Beziehung zu gewinnen. Dort trifft sie auf ihren Nachbarn Gote, der offen rechte Ansichten vertritt und scheinbar all das verkörpert, wovor Dora geflohen ist. Trotz ihrer Vorbehalte entsteht eine unerwartete Nähe, die Dora zwingt, ihre eigenen Vorurteile und Vereinfachungen zu hinterfragen. Der Kernkonflikt des Romans liegt in der Konfrontation zwischen individuellen Begegnungen und gesellschaftlichenFeindbildern: Wie geht man mit Menschen um, die politisch oder kulturell auf der „anderen Seite“ stehen, wenn man ihnen im Alltag zugleich Fürsorge, Menschlichkeit und Nähe nicht absprechen kann?Wir teilen in dieser Folge unsere persönliche Leseerfahrung. Dabei sprechen wir über das Unbehagen, das bei einem solchen Kernkonflikt aufkommt und über die Ideen, die sich dahinter verbergen. #buchclub #julizeh #adhspodcast #literaturpodcast #autorinnenleben #buchbesprechungFooterBücher dieser Folge (Spoilerwarnung):» Über Menschen von Juli ZehDu möchtest uns erreichen?» E-Mail: hallo@bunnybrains.de» Website: www.bunnybrains.de» Erina auf Instagram: @eveskillane.autorin» Anne auf Instagram: @anne.solveig.autorinDu möchtest uns einen Kaffee spendieren?» Ko-Fi: ko-fi.com/bunnybrains
Langeweile. Ein unangenehmes Gefühl – gerade für Menschen mit ADHS. Nicht nur das, für viele von uns ist esregelrecht schmerzhaft, unerträglich. Deswegen versuchen wir es zu vermeiden, indem wir uns dauerhaft ablenken. In der heutigen Zeit ist das leichter als je zuvor. Videospiele, Social Media, Filme, Alkohol – für jeden Geschmack ist etwasdabei. Aber ist das so gut? Erfüllt Langeweile einen Zweck? Verlieren wir etwas, wenn wir sie mit allen Mitteln vermeiden? Können wir überhaupt kreativ sein, wenn wir keine Langeweile mehr empfinden, die uns dazu zwingt? Über diese Fragen und mehr sprechen wir in der heutigen Folge. #langeweile #adhspodcast #autorinnenpodcast Du möchtest uns erreichen?» Instagram: @bunnybrains.podcast» E-Mail: hallo@bunnybrains.de» Website: www.bunnybrains.deDu möchtest uns einen Kaffee spendieren?» Ko-Fi: ko-fi.com/bunnybrains
Wenn wir Bücher nicht nur schreiben, weil wir Spaß daran haben, Geschichten zu erschaffen, sondern auch, um gelesen zu werden, dann dürfen wir uns früher oder später mit dem Thema Marketing oder Sichtbarkeit beschäftigen. Bei dem Thema zucken viel Autor:innen zusammen und als Bunnybrains haben wir damit noch eine weitere Baustelle zu jonglieren. Wir sprechen in dieser Folge darüber, wie es uns mit dem Thema geht, ob und warum wir überhaupt sichtbar werden sollten und ob die Qualität des Buches darunter leidet.3 Aspekte aus der Folge:Beim Thema Marketing kommen bei vielen Autor:innen vor allem erstmal Zweifel, Sorgen und Überforderung auf. Neben Alltag, Leben, Job und Schreiben ist das noch etwas, um das wir uns Gedanken machen sollen. Wo die Zeit hernehmen? Wenn man sich aber mal auf das Thema einlässt, dann stellt man schnell fest, dass man auch hier sehr kreativ werden kann. Und dann kann der Funke so sehr überspringen, dass man vergisst, dass man eigentlich schreiben wollte.Wenn man Bücher verkaufen will, dann stellt sich früher oder später auch die Frage des Marketings. Denn ohne in der ein oder anderen Form sichtbar zu werden, ist es schwer – wenn auch nicht unmöglich – Leser:innen zu finden. Das heißt aber nicht, dass man sich selbst in eine Schublade stecken muss, in die man nicht passt. Es gibt unzählige Möglichkeiten, auch über Instagram & Co hinaus, so dass man etwas finden kann, was Spaß macht.Die Qualität des Buches kann unter Marketingbemühungen leiden, muss es aber nicht. Klar, wenn wir uns selbst um Sichtbarkeit kümmern müssen, dann ist das Zeit, die wir nicht ins Schreiben investieren. Und die ständige Präsenz auf den sozialen Medien ermüdet und löst negative Gefühle aus. Aber wir können uns Systeme schaffen, in denen beides co-existieren kann.Du möchtest uns erreichen?» Instagram: @bunnybrains.podcast» E-Mail: hallo@bunnybrains.de» Website: www.bunnybrains.deDu möchtest uns einen Kaffee spendieren?» Ko-Fi: ko-fi.com/bunnybrains
Manchmal erleben wir Situationen, die unangenehm oder sogar schmerzhaft sind – so sehr, dass wir alles daransetzen, sie schnell wieder zu vergessen. Auch gedanklich. Das ist eine natürliche Reaktion des Gehirns, immerhin ist es sein Job, uns vor Gefahren zu schützen – auch vor emotionalen. Doch ist das so gut? Man hört oft, dass man sich unangenehmen Erinnerungen stellen soll, ist da was dran? Und wenn ja, wie macht man das überhaupt? Darüber sprechen wir heute. Wichtig: Wir sind keine Therapeutinnen, Psychologinnen oder Ärztinnen. Alles, was wir hier teilen, basiert auf unseren persönlichen Erfahrungen und dem Wissen, das wir uns überdie Zeit selbst angeeignet haben. Wenn dich etwas davon betrifft oder beschäftigt, hol dir bitte professionelle Unterstützung. Wir freuen uns, dass du reinhörst – und hoffen, dass du etwas für dich mitnehmen kannst. Du möchtest uns erreichen?» Instagram: @bunnybrains.podcast» E-Mail: hallo@bunnybrains.de» Website: www.bunnybrains.deDu möchtest uns einen Kaffeespendieren?» Ko-Fi: ko-fi.com/bunnybrains
Die Mitte des Buches ist erreicht. Bergfest. Halbzeit. Oder auch: Krise. Viele Autor:innen kennen die negativen Gefühle, die auftauchen, wenn man beim Schreiben bei der Hälfte ankommt. Die Motivation lässt nach, ein riesiger Berg an Arbeit liegt noch vor einem und man sieht mehr Probleme als Lösungen. Warum das so ist und was uns die Mid-Book-Crisis sagen will, darüber sprechen wir in dieser Folge. 3 zentrale Aspekte aus der Folge :In der Mitte des Projekts fehlt uns der Glanz des Neuen und die Euphorie des Endspurts. In der ersten Hälfte des Projekts stellen wir Fragen, machen Töpfe auf, finden uns in der Welt zurecht. In der zweiten Hälfte wird alles wieder enger und wir müssen uns anstrengen, alle Stränge wieder zusammenzuführen. Das kann zäh sein. Wir sehen plötzlich ganz klar, wie viel Arbeit noch vor uns liegt.Die Mid-Book-Crisis gehört dazu. Die meisten Autor:innen durchleben sie und sie sagt nichts über die Qualität des Projekts aus. Es kann helfen, sich klar zu machen, warum man diese Geschichte am Anfang schreiben wollte, oder auch, ob man mit den Ideen vom Anfang noch etwas anfangen kann, oder die Richtung wechseln sollte. Auch einen Klappentext zu schreiben oder ans Ende des Buches zu springen um eine spätere Szene zu schreiben, kann helfen. Die Krise in der Mitte zeigt uns, dass wir inzwischen so tief in der Geschichte drin stecken, dass wir bestimmte Probleme überhaupt erst sehen können. Sie zeigt uns, dass wir uns weiterentwickelt haben. Und wenn wir es schaffen dran zu bleiben, dann erlaubt sie uns und der Geschichte echtes Wachstum.Du möchtest uns erreichen?» Instagram: @bunnybrains.podcast» E-Mail: hallo@bunnybrains.de» Website: www.bunnybrains.deDu möchtest uns einen Kaffee spendieren?» Ko-Fi: ko-fi.com/bunnybrains




