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Frischfleisch & Natursekt
70 Episodes
Reverse
Diesmal heben wir mit Daniel "Mimi" Postl ab, der nicht nur als Flugzeug-Koch unterwegs war, sondern auch in Kremsmünster Burger mit einem besonderen Saucen-Twist serviert. Wir plaudern über seine High-Mile-Erlebnisse und wie er den Geschmack aus der Luft direkt ins Lokal bringt. Ein bisschen Business Class-Feeling, ein bisschen Saucen-Drama und jede Menge Geschichten.
Mit’n Stefan reden wir drüber, wie’s is, wenn ma als Bauer ned nur produziert, sondern gleich bis zum Kunden denkt. Die Dorfladenbox bringt frische, regionale Schmankerl von Leuli’s Farm und anderen lokalen Produzenten direkt ins Dorf zurück – ganz ohne Umweg über an Großmarkt. Und nebenbei hört ma, warum Regionalität ned Trend is, sondern a Lebensgefühl.
Michaela Hoffmann kommt aus Wels, liebt das Rampenlicht und bringt jede Bühne zum Leben – ob im Studio, auf Events oder zwischen Bar und Buffet. Sie erzählt, warum gute Moderation viel mit Gastgeben zu tun hat: Gefühl, Timing und ein bissl Witz. Eine Folge über Stimme, Stimmung und das gewisse Funkeln, das man nicht lernen kann – man hat’s oder man hat’s nicht.
In der Folge wird ned lang rumg’sudert – da geht’s direkt ans Eing’machte: Der Jechsmayr Andi erzählt, welche Weine grad hip sind, wo in der Szene die Kork’n fliegen und wieso beim Sommelierverein a bisserl der Hef’n übergeht. Zwischen Achterl und Abgang wird g’ratscht, g’schmeckt und gnadenlos auspackt – Prost, ihr Genussmenschen!
Vom Beef bis zum Blabla – Andy Hauser und Andi Stürmer reden mit Peter Eder über die Sprachverwirrung in der Gastro. Zwischen Küchenlatein, Marketingfloskeln und leerem Blick beim Gast geht’s um echtes Verständnis statt Fachidiotie. Wenn die Speisekarte mit dir mehr kommuniziert wie der Kellner...
In dieser Folge geht’s ums, was wirklich zählt: gscheit essen, gscheit leben und trotzdem Spaß dabei haben. Renée Dammerer erklärt, warum Diäten oft dümmer sind als der Hunger selbst – und wie man mit ein bissl Schmäh, Gefühl und Hausverstand plötzlich merkt: Auf einmal geht’s. Eine Mischung aus Hirn, Herz und einem Augenzwinkern – ganz ohne Chiasamen-Zwang, aber mit Hasch
Andi Stürmer war auf kulinarischer Mission in Istrien – irgendwo zwischen Olivenbäumen, Trüffelbauern und leiwanden Wirten. Mitbracht hat er net nur an weißen Trüffel, sondern a gscheide Portion G’schichten über Geschmack, Leit und Leidenschaft in Istrien. A Folge über die istrische Gastro, echte Genusskultur und den feinen Unterschied zwischen Urlaub und kulinarischer Feldforschung.
In dieser Folge geht’s um die große Frage: Was kann man heute überhaupt noch ungefiltert sagen und wo wird’s heikel? Wir schauen uns an, ob man wirklich noch frei rausreden kann oder ob man lieber die Zähne zusammenbeißt, um keinen Ärger zu kriegen. Freut euch auf eine ordentliche Portion ehrliche Worte und ein bisschen Wortwitz!
Der Wirt is nimmer da, da Zapfhahn staubt ein und der Stammtisch redet höchstens noch im Snapchat-Forum miteinander. Wir klären, warum zwischen, Bürokratie, Social Media und „Keine Zeit für Schnitzel“ das Herz der österreichischen Kulinarik verreckt. Und wir fragen uns: Muss man bald ins Museum gehen, wenn man ein echtes Gasthaus sehen will?
Wir erzählen, wo wir im Sommer umeinander g’streift sind, was uns kulinarisch unterkommen is und welche g’fährlichen Mischungen wir ins Glas g’haut haben. Vom Wirtshaus ums Eck bis zum Urlaub am Meer – nix bleibt verschwiegen. Ein Rückblick mit mehr Schmäh als ein voller Heurigenstadl.
In der Folge reden wir über den oft unterschätzten Stellenwert der Servicemitarbeiter in der Gastronomie. Vom klassischen „Tellertaxi“ bis hin zum echten Erfahrungsmillionär – ohne Service gibt’s ka Erlebnis. Wir reden drüber, warum der Gast vielleicht wegen dem Essen kommt, aber wegen dem Service wieder eini schaut.
Wir holen den Geschäftsführer eines deutschen Gastro-Zulieferers vors Mikro und lassen die alte Rivalität neu aufleben. Zwischen Lieferschwierigkeiten, Preisschlachten und Gastro-Tricks wird schnell klar: Auch hier ist es ein hart umkämpftes Match. Wer diesmal die besseren Karten hat – Österreich oder Deutschland – entscheidet sich am Stammtisch von „Frischfleisch & Natursekt“.
Sommerpause vorbei – jetzt wird wieder angepackt, geplaudert und gelacht. Hausherr Stefan Adrian vom Fernreitherhof in Gunskirchen serviert uns Geschichten, wie man sie nicht im Reiseführer findet – echt, ungeschminkt und mit einer Portion Schmäh. Zwischen Küchenaroma und Sommerbrise starten wir knackig in die neue Saison.
Trinkgeld versteuern? Wer hat euch ins Hirn g’schissn?! Wir lassen in dieser Folge kein gutes Haar an der neuesten Gastro-Schikane. Nebenbei plaudern wir über unsere persönlichen Sommerpläne – irgendwo zwischen Freibad-Philosophie, Rosettenwimpern und dem verdienten kreativen Koma. Danach heißt’s: kurze Sommerpause – wir sind back, wenn die Eiswürfel wieder nach Schnaps schreien.
Damals gab’s Kaugummi-Zigaretten, Zuckerwasser in Plastikfläschchen und das Frühstück kam direkt aus der Mikrowelle – und keiner hat’s hinterfragt. Wir reden über kulinarische Kindheits-Highlights der 80er und 90er und fragen uns: War das alles wahnsinnig ungesund oder einfach nur wahnsinnig gut? Und was genau hat Oma sich eigentlich dabei gedacht, als sie uns bei Husten einen Nußschnaps eingeschenkt hat?
Was bringt ein Milliardär dazu, sein Chalet zu verlassen und sich ein Bier unter’s Volk zu holen? In dieser Folge sprechen wir mit Peter Eder über den Mythos vom elitären Luxusurlaub – und zeigen, wie Österreich die High Society ganz lässig zwischen Seewirt und Silvester-Sauferei integriert. Es geht um echte Sicherheit, sozialen Frieden und warum Reiche bei uns nicht flüchten müssen, sondern feiern dürfen. Ganz ohne Bodyguards, aber mit Brettljausen-Upgrade.
Raphi is ned nur irgendein Jungunternehmer – er is der letzte seiner Art: der einzige, der sich in den letzten 10 Jahren in OÖ noch an ein Kino herangetraut hat. Während alle vom Netflix-Koma reden, bringt er das große Kino-Feeling zurück aufs Land – mit Saft, Wucht und ordentlich Sportgummi im Getriebe. Eine Folge über Mut, Kultur, und warum Rambazamba manchmal genau des is, was a Region braucht.
Irgendwo zwischen Hirnwixen und Ausreden hockt sie: die unsichtbare Schwelle. Die, wo ma sagt: „Na, des könnt i net bringen.“ In dieser Folge schauen wir uns genau des an – warum wir uns so schwer tun, g’scheit was zu riskieren, wann das brave Funktionieren zur Selbstverarschung wird und wieso die größten Fehler oft die besten Geschichten schreiben. Also: Hose runter, Mut an, und drüber mit uns. Oder willst dein Leben wirklich auf Halbmast fahren?
Diesmal geht’s um die dunkle Seite vom schnellen Happen: Junk Food – was drin steckt, warum’s oft verführerisch ist und trotzdem nix g’scheites bleibt. Wir sprechen über den Unterschied zwischen satt und zufrieden, und warum echtes Essen mehr kann als nur stopfen. Eine Folge für alle, die zwischen Burgerlust und Bauchweh den Weg zurück zum Genuss suchen.



