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Moment noch! (Über)Leben in der Arbeitswelt mit Simone Schweitzer und Gästen
Moment noch! (Über)Leben in der Arbeitswelt mit Simone Schweitzer und Gästen
Author: Simone Schweitzer
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© Simone Schweitzer
Description
Der Lebensbereich Arbeit nimmt im Leben vieler Menschen einen großen Raum ein. Nicht nur, weil wir Geld verdienen wollen oder müssen. Aber wie oft nehmen wir uns wirklich die Zeit, hinzuschauen, wenn es sich nicht mehr nach Leben, sondern Durchhalten anfühlt?
☕ Genau dafür gibt es diesen Podcast. Wir reden über Zusammenarbeit, Führung, Kommunikation, mentale Gesundheit, Veränderung und den ganz normalen Alltag.
Ich spreche mit Gästen aus Wirtschaft, Coaching und Beratung über echte Erfahrungen, kluge Gedanken und psychologische Perspektiven. Für alle, die Arbeit nicht nur ertragen, sondern bewusst gestalten wollen – für sich selbst, im Team, in der Organisation.
Ich bin Simone Schweitzer – Coach, Trainerin, Teamcoach und ehemalige Führungskraft.
Früher bekannt als: „Moment noch! Der Stabilitäts-JobCast“
Lust auf Austausch, Feedback oder Themenwünsche?
➡️ Schreib mir: simone@simoneschweitzer.de
Hier findest du mich:
➡️ Für Privatkunden https://simoneschweitzer.de/
➡️ Für Firmenkunden: https://zusammen-arbeits-kultur.de
➡️ LinkedIn https://www.linkedin.com/in/simone-schweitzer/
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44 Episodes
Reverse
Die Aufgabe ist klar.
Die Verantwortung auch.
Nur: Die Mittel fehlen. Entscheidungen liegen woanders, Ressourcen sind gebunden, Prioritäten verschieben sich.
Und am Ende steht trotzdem eine Person da, die liefern soll.
Genau um dieses Spannungsfeld geht es in dieser Folge. Simone und Tony sprechen darüber, warum Verantwortung und Gestaltungsspielraum in Organisationen so oft auseinanderfallen – und was das mit Menschen macht, die trotzdem Ergebnisse liefern sollen.
Es geht um typische Reaktionen, um strukturelle Ursachen und um die Frage, wie man mit solchen Situationen sinnvoll umgehen kann.
Inhalte der Folge:
➡️ Warum Probleme häufig einzelnen Personen zugeschrieben werden – obwohl sie strukturell entstehen
➡️ Woran man merkt, dass Verantwortung und Einfluss nicht zusammenpassen
➡️ Was Matrix-Strukturen und konkurrierende Prioritäten konkret im Alltag auslösen
➡️ Warum viele reflexhaft in den „Ich kümmere mich“-Modus gehen
➡️ Weshalb genau dieses Verhalten oft in Frust und Ohnmacht endet
➡️ Wie sich Ohnmacht im Job zeigt – und warum sie so schwer auszuhalten ist
➡️ Warum frühes Klären von Ressourcen und Zuständigkeiten entscheidend ist
➡️ Wieso vorschnelle Zusagen falsche Erwartungen erzeugen
➡️ Wie man verhindert, am Ende persönlich verantwortlich gemacht zu werden
➡️ Warum das eigentliche Problem oft nicht bei der Person liegt, sondern im System
Eine Folge für alle, die verantwortlich gemacht werden – und sich fragen, warum es manchmal trotzdem nicht reicht, um Dinge wirklich voranzubringen.
Du hast Fragen, Gedanken oder Themenwünsche für zukünftige Folgen?
Schreib mir unter: simone@simoneschweitzer.de
Herausforderungen im Job?
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Du willst dein Team erfolgreich durch herausfordernde Zeiten führen und/oder den Teamzusammenhalt steigern?
➡️ Lass uns reden, was alles möglich ist.
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Loyalität gilt als wichtiger Wert im Arbeitsleben.
Aber was passiert, wenn Loyalität plötzlich in verschiedene Richtungen zieht?
In dieser Folge sprechen Tony und Simone über ein Thema, das viele Menschen aus ihrem Berufsalltag kennen – Loyalitätskonflikte.
Als Führungskraft oder Mitarbeitende:r steht man oft gleichzeitig in mehreren Beziehungen:
zum Team, zum Vorgesetzten, zur eigenen Rolle und zum Unternehmen.
Solange diese Loyalitäten zusammenpassen, fühlt sich Arbeit stimmig an.
Doch wenn sie auseinanderfallen, entstehen Spannungen – und manchmal echte Wertekonflikte.
In der Folge geht es unter anderem um Fragen wie:
➡️ Was bedeutet Loyalität im Arbeitsleben eigentlich genau?
➡️ Warum geraten gerade Führungskräfte häufig in Loyalitätskonflikte?
➡️ Welche Rolle spielt die eigene Position oder Rolle im Unternehmen?
➡️ Und wie kann man mit solchen Spannungen umgehen, ohne sich selbst zu verlieren?
Toni und Simone teilen dazu persönliche Erfahrungen, Beobachtungen aus der Praxis und Gedanken darüber, wie man in solchen Situationen Orientierung finden kann.
Themen der Folge
➡️ Loyalität als Wert im Arbeitsleben
➡️ Loyalität zum Team, zum Vorgesetzten und zum Unternehmen
➡️ Loyalitätskonflikte in der Sandwich-Position von Führungskräften
➡️ Wenn Loyalität und Integrität nicht mehr zusammenpassen
➡️ Warum Loyalität Beziehungen und Systeme stabilisiert
➡️ Typische Missverständnisse rund um Loyalität
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Unzufrieden im Job?
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Ehrlichkeit gilt als Tugend – auch im Job.
Doch im Arbeitsalltag ist es selten so einfach. Denn an Offenheit können Karrieren hängen, Beziehungen, Loyalitäten und manchmal sogar Existenzen.
In dieser Folge geht es nicht darum, Ehrlichkeit infrage zu stellen, sondern bewusster mit ihr umzugehen. Wann hilft Offenheit wirklich weiter? Wann dient sie eher der eigenen Entlastung? Und darf man von anderen erwarten, immer ehrlich zu sein?
Eine kurze Folge über Ehrlichkeit, Verantwortung und den Umgang mit den Folgen von Kommunikation im Job.
Key Takeaways aus der Folge
➡️ Ehrlichkeit im Job ist selten eine rein moralische Frage, sondern oft eine Frage der Folgen.
➡️ Unehrlichkeit besteht nicht nur aus Lügen, sondern auch aus bewusstem Verschweigen.
➡️ Offenheit kann Beziehungen stärken – aber auch Risiken mit sich bringen.
➡️ Welche zwei Fragen helfen können, eine gute Entscheidung zu treffen
➡️ Risiken sind real – aber Angst führt oft dazu, dass wir sie größer einschätzen, als sie tatsächlich sind.
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Nach der letzten Folge kamen einige Rückfragen:
Sind Sinnkrisen nur ein Thema der Lebensmitte? Und wie zeigt sich Sinn ganz konkret im Arbeitsalltag?
In dieser Folge wird es praktisch.
Auf Basis der drei Sinn-Ebenen von Viktor Frankl – Erleben, Gestalten, Haltung – schauen wir diesmal auf typische Situationen aus dem Berufsleben:
➡️ Reorganisation
➡️ Einsparprogramme
➡️ Chefwechsel
➡️ Leistungsbeurteilung
➡️ und die Frage, warum Sinn oft ins Privatleben rutscht
Was passiert emotional bei einer Reorg?
Warum können Einsparprogramme selbst engagierte Menschen innerlich ausbremsen?
Wie viel Gestaltungsspielraum gibt es wirklich bei einem Chefwechsel?
Und wie geht man mit Feedback so um, dass es stärkt statt schwächt?
Es geht nicht um große, abgehobene Fragen, sondern um konkrete Stellschrauben im Alltag.
Und um die Erkenntnis: Sinn verschwindet selten – er wird oft nur überlagert.
Mit einer einfachen Übung am Ende, die hilft, wieder mehr von dem sichtbar zu machen, was im Job eigentlich passt.
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In dieser Folge geht es um die Sinnfrage im Job und im Leben – und darum, warum sie in bestimmten Lebensphasen auftaucht. Thematisiert werden Midlife-Momente, Vergleichsdruck durch soziale Medien und das Gefühl, motiviert sein zu wollen und sich trotzdem leer zu fühlen.
Im Zentrum steht die Frage, wie Sinn entsteht und warum er nichts Statisches ist. Anhand von Viktor Frankls Logotherapie wird deutlich: Sinn ergibt sich durch Erleben, Gestalten und die eigene Haltung – auch im Arbeitsalltag und unabhängig von perfekten Rahmenbedingungen.
Takeaways
➡️ Sinnfragen entstehen häufig in Übergangsphasen
➡️ Vergleich verstärkt Unzufriedenheit
➡️ Sinn verändert sich im Lauf des Lebens
➡️ Haltung ist ein zentraler Hebel
➡️ Sinn kann Motivation und Energie zurückbringen
Keywords
Sinn · Motivation · Berufung · Lebensphasen · Midlife-Crisis · Viktor Frankl · Logotherapie · Sinnkrise · persönliche Entwicklung
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Sehr viele Menschen wollen sich beruflich verändern – viele spüren gleichzeitig, dass Bewerbungsprozesse aktuell deutlich zäher geworden sind.
Diese Folge widmet sich genau diesem Gefühl und ordnet ein, was dahintersteckt.
Darum geht es
▶️ Rückgang offener Stellen und Abkühlung des Arbeitsmarkts
▶️ was Unterlagen heute leisten müssen, um aufzufallen
▶️ warum KI-generierte Bewerbungen riskant sein können
▶️ Netzwerke als unterschätzte Chance
▶️ warum viele trotz guter Unterlagen nicht starten
▶️ realistische Zeiträume für einen Wechsel
▶️ psychische Belastung, wenn der Kopf schon im neuen Job ist
▶️ Möglichkeiten, sich im aktuellen Job zu stabilisieren
Zum Abschluss geht es um Wachstum im Übergang – Stolz auf das Erreichte, Zugehörigkeit als Stütze und darum, warum Jobwechsel heute kein Sprint mehr sind, sondern eher ein Ausdauerlauf.
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Führung fühlt sich im Alltag oft ganz anders an, als sie nach außen wirkt.
In dieser Folge spricht Tony offen über ihren Führungsalltag – über Druck, Erwartungen, innere Konflikte und Entscheidungen, für die es keine perfekten Lösungen gibt.
Gemeinsam sprechen wir unter anderem über:
➡️ was Führungskräfte nachts wachhält
➡️ ungelöste Themen und das Gefühl von Ohnmacht
➡️ schwierige Gespräche, Kritik und warum sie auch mit Erfahrung nicht banal werden
➡️ ob man als Führungskraft Menschen mögen muss oder ob Professionalität reicht
➡️ persönliche Anliegen von Mitarbeitenden und wo Rücksicht ihre Grenzen hat
➡️ den Druck, fachlich alles wissen zu müssen und warum das ein Trugschluss ist
➡️ emotionale Reaktionen auf Druck und die Angst, zu versagen
➡️ was Tony unter guter Führung versteht
Eine ehrliche Folge über Führung, wie sie sich wirklich anfühlt – jenseits von Rollenbildern und Standardantworten.
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An Weihnachten kommen Menschen zusammen, die sich nahestehen und bei denen oft Spannungen mitschwingen.
Oft treffen dabei nicht nur Erwartungen an das Fest aufeinander, sondern die angesammelten Erwartungen eines ganzen Jahres.
In dieser Folge geht es um das Zugehörigkeitsgefühl als inneres Stimmigkeitsgefühl: das Erleben, mit sich selbst und mit dem eigenen Umfeld im Einklang zu sein.
Die Folge gehört zu den drei meistgehörten Episoden dieses Podcasts.
Ich teile sie heute noch einmal, weil die beschriebenen psychologischen Mechanismen nicht nur im Arbeitsleben wirken, sondern genauso im privaten Kontext.
Gerade an Weihnachten kann der Blick auf Zugehörigkeit helfen, Druck zu reduzieren und Begegnung bewusster zu gestalten.
Narzissmus ist ein Begriff, der derzeit omnipräsent ist – besonders in sozialen Netzwerken.
Häufig werden dort schmerzhafte Erfahrungen geschildert.
Was dabei schnell passiert:
Verhaltensweisen, die verletzend oder schwierig waren, werden vorschnell pathologisiert.
Diese Folge ordnet das Thema differenziert und wissenschaftlich ein:
Was Narzissmus tatsächlich ist, warum er in der Persönlichkeitspsychologie kein Krankheitsurteil per se darstellt und weshalb alle Menschen narzisstische Anteile haben – in unterschiedlicher Ausprägung.
Behandelt werden:
• die Entstehung narzisstischer Muster im Zusammenhang mit Selbstwert und frühen Erfahrungen
• die Abstufungen von Narzissmus – vom gesunden Narzissmus bis zur seltenen Persönlichkeitsstörung
• typische Reaktionsfallen im Kontakt (Bewunderung, Kränkung, Anpassung, Macht)
• und Möglichkeiten, mit narzisstischen Anteilen umzugehen, ohne sich selbst zu verlieren
Im Fokus stehen Selbstwert, Grenzen und Beziehungsgestaltung –
jenseits von Etiketten und vereinfachenden Zuschreibungen.
🔑 Key Takeaways
➡️ Narzissmus ist ein Persönlichkeitsmerkmal – keine Diagnose.
➡️ Alle Menschen haben narzisstische Anteile; entscheidend ist ihre Ausprägung.
➡️ Nur ein sehr kleiner Teil der Bevölkerung erfüllt Kriterien einer Persönlichkeitsstörung.
➡️ Narzisstische Muster entstehen häufig als Schutzstrategien, nicht aus Boshaftigkeit.
➡️ Schwierige Dynamiken entstehen oft durch typische Reaktionsfallen im Gegenüber.
➡️ Daueranpassung ist langfristig riskanter als klare Selbstpositionierung.
➡️ Differenzierung hilft mehr als Pathologisierung.
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In dieser Folge sprechen Tony und ich darüber, warum Teams manchmal wie das berühmte gallische Dorf wirken: nach innen unschlagbar, nach außen schwer zugänglich. Und warum genau das gleichzeitig Stärke und Stolperstein ist.
Wir reden darüber:
➡️ wie das Wir-/Nicht-Wir-Gefühl entsteht – und warum es so schnell greift.
➡️ wie Teams durch Sprache und Insiderlogik ausgrenzen, ohne es zu wollen.
➡️ woran man erkennt, dass Leute sich zurückziehen, weil sie außen stehen.
➡️ wie stark Selbstbild und Fremdbild auseinandergehen können – und warum beide stimmen.
➡️ was Teams tun können, um Mauern abzubauen, ohne ihren Zusammenhalt zu verlieren.
Eine Folge für alle, die es interessiert, wie Zusammenarbeit innen und außen gut wird.
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Sobald die Einladung zur Weihnachtsfeier kommt, taucht jährlich bei vielen die gleiche Frage auf:
Hingehen oder nicht?
In dieser Folge sprechen Tony und ich darüber, was Menschen in der Arbeitswelt dabei beschäftigt:
➡️ warum Teilnahme für manche leicht ist – und für andere ein echter Balanceakt
➡️ weshalb Absagen oft mehr Kopfkino auslösen als nötig
➡️ wie Einladende versuchen, unterschiedliche Bedürfnisse unter einen Hut zu bringen
➡️ Beispiele aus dem Arbeitsalltag: wertschätzend, gut gemeint, völlig daneben
➡️ Knigge-Tipps aus einer anderen Zeit – und warum sie heute kaum passen
➡️ Alkohol und Maßhalten: nicht moralisch, sondern sinnvoll
➡️ kleine Klassiker rund ums Buffet, die man überall wiederfindet
➡️ die Frage, wie un-kompliziert eine Feier eigentlich sein darf
Der Kern der Folge:
Weihnachtsfeiern funktionieren dann, wenn sie leicht bleiben – für beide Seiten!
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Diesmal habe ich wieder meinen Kollegen Stephan Kowalski zu Gast. Wir kennen und schätzen uns sehr. Gemeinsam nehmen wir die gängigen Erzählungen über „gute Führung“ auseinander. Vieles davon klingt toll, erzeugt aber in der Praxis Druck, Rollenkonflikte oder falsche Erwartungen.
Wir schauen hin: Was hilft wirklich und wo muss man genauer hinschauen, statt etwas blind zu übernehmen?
Darum geht es
➡️ „Führungskräfte müssen empathisch sein.“
Warum das Wörtchen müssen in die Irre führt, was Empathie als trainierbare Fähigkeit ausmacht und weshalb echte Neugier wichtiger ist als „Ich weiß, wie du dich fühlst“.
➡️ „Führung ist eine Dienstleistung“ (Servant Leadership).
Wofür die Haltung stark ist und wo sie kippt, wenn Leistung, Entscheidungen und Konsequenzen aus dem Blick geraten.
➡️ „Wer führen will, muss zuerst sich selbst führen.“
Der Unterschied zwischen Selbstdisziplin und psychologischer Flexibilität: wahrnehmen, regulieren, handlungsfähig bleiben – besonders in schwierigen Situationen.
➡️ „Die Führungskraft als Coach.“
Warum Coaching-Techniken hilfreich sind, die Rolle „Coach“ aber zu Rollenkonflikten führt.
➡️ „Führung beginnt mit Vertrauen.“
Trust & Track statt Command & Control: Vertrauen entsteht durch Verhalten (z. B. Hilfsbereitschaft) und braucht klare Erwartungen sowie passende Kontrolle je nach Kontext.
Kapitelmarken
00:00 Begrüßung & warum wir die Narrative prüfen
03:10 „Führungskräfte müssen empathisch sein?“
14:40 Servant Leadership ohne Wohlfühlfalle
23:55 Selbstführung ≠ Selbstdisziplin
33:20 Führungskraft als Coach?
44:05 Vertrauen: Verhalten schlägt Parole
Für wen ist die Folge?
Für alle, die führen (oder es wollen) und genug haben von unreflektierten Stereotypen.
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Und hier meinen Gast: Stephan Kowalski
https://www.kulturgut.training
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Sonderserie Persönlichkeiten, Folge 2
Diese Folge dreht sich um Menschen, die besonders gern Aufmerksamkeit haben.
Die lebendig, ausdrucksstark und charmant sind –
aber auch empfindsam, schnell gekränkt und manchmal ein bisschen dramatisch wirken.
Es geht um Persönlichkeiten, die Emotionen leben, Wirkung lieben
und im Kontakt aufblühen – solange sie Resonanz bekommen.
Und um die Frage, was passiert, wenn diese Resonanz ausbleibt.
Die Folge erzählt,
➡️ wie sich histrionische Muster im Berufsleben zeigen,
➡️ welche Stärke in dieser Struktur liegt,
➡️ und was hinter der Emotionalität und dem Wunsch nach Aufmerksamkeit steckt.
Die Serie „Persönlichkeiten“ beleuchtet typische menschliche Verhaltensmuster,
die im Alltag herausfordernd werden können –
ohne zu pathologisieren oder zu urteilen.
Es geht um Verstehen und um die Frage,
was Menschen antreibt, wenn sie schwierig werden.
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Sonderserie Persönlichkeiten, Folge 1
Diese Folge dreht sich um Menschen, die nichts dem Zufall überlassen.
Die gründlich, ordentlich und zuverlässig sind –aber auch kontrollierend, angespannt und schwer zufrieden zu stellen werden können.
Es geht um den Unterschied zwischen gesundem Perfektionismus
und dem Punkt, an dem Genauigkeit zu Kontrolle wird.
Darum, warum Ordnung für manche mehr bedeutet als Struktur – nämlich Sicherheit.
Die Folge zeigt,
➡️ wie sich zwanghafte Muster im Job zeigen,
➡️ welche innere Not hinter dem Drang nach Kontrolle steckt,
➡️ und wie ein guter Umgang damit aussehen kann –im Miteinander oder mit sich selbst.
Die Serie Persönlichkeiten beleuchtet typische menschliche Verhaltensmuster,
die im Alltag herausfordernd werden können – ohne zu pathologisieren oder zu urteilen.
Es geht um Verstehen und um die Frage, was Menschen antreibt, wenn sie schwierig werden.
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„Gehen oder bleiben?“ – diese Frage stand am Anfang. Mein Kunde erzählt in diesem Interview offen, wie groß seine Unzufriedenheit im Job war und wie er im Coaching neue Klarheit gefunden hat.
Im Gespräch geht es darum, welche Rolle Werte spielen, warum Zugehörigkeit für ihn zum Leitstern wurde und wie sich dadurch sein Blick auf Arbeit und Führung verändert hat. Er spricht von Momenten, in denen er gelernt hat, Dinge lockerer zu nehmen, weniger persönlich zu nehmen und wieder mehr Freude in seiner Arbeit zu spüren.
Eine ehrliche Geschichte darüber, wie aus Zweifeln neue Perspektiven werden können.
Key Takeaways:
➡️ Er kennt seine eigenen Werte und handelt danach.
➡️ Zugehörigkeit ist sein persönlicher Leitstern geworden.
➡️ Wie es ihm gelungen ist, sich nicht mehr in Gedankenspiralen zu verlieren.
➡️ Er empfindet wieder Freude in seiner Arbeit – und bleibt.
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Aufmerksamkeit ist zur härtesten Währung unserer Zeit geworden. Doch ständige Unterbrechungen, digitale Reize und das Tempo der Arbeitswelt zerren täglich an ihr. In dieser Folge geht es um die Psychologie der Ablenkung, die wahren Kosten verlorener Konzentration und Strategien, wie wir unseren Fokus zurückgewinnen – individuell wie auch organisatorisch.
👉 Takeaways:
➡ Warum Unterbrechungen bis zu 23 Minuten kosten, bevor wir wieder im Flow sind
➡ Wie stark unsere Aufmerksamkeitsspanne in den letzten Jahren geschrumpft ist
➡ Welche Rolle Social Media und Informationsflut für unseren Fokus spielen
➡ Welche Strategien im Alltag helfen – jenseits von von Push-Nachrichten ausschalten bis Pomodoro-Technik
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Ein Jahr Podcast – 26 Folgen! In dieser Jubiläumsfolge blicken Tony und Simone zurück: Was hat das erste Jahr gebracht, welche Themen sind hängen geblieben und welche Momente haben überrascht?
Es geht um:
• die Überraschung, nach einem Jahr tatsächlich schon 26 Folgen aufgenommen zu haben
• kleine Pannen und witzige Versprecher aus den ersten Episoden
• Themen, die sich durch das Jahr gezogen haben: Grundbedürfnisse, Stress, Zusammenarbeit, Teamdynamik, Arbeitskultur und Change
• persönliche Anekdoten, z. B. Synchronschwimmen, die berühmte Nussdose oder die Frage, wie viel Homeoffice und wie viel Büro es eigentlich braucht
• Learnings aus Coachings, Teamarbeit und Bewerbungsgesprächen
• die Erkenntnis, dass zwischenmenschliche Aspekte immer wieder der Schlüssel sind
• die Einladung, Themenwünsche und Ideen für künftige Folgen einzubringen
Kapitelmarken
00:00 Jubiläum: Ein Jahr Podcast und 26 Folgen
03:00 Rückblick auf die ersten Aufnahmen und Pannen
07:00 Psychologische Grundbedürfnisse und Stress
12:00 Zusammenarbeit, Change und Teamdynamik
19:00 Büro vs. Homeoffice – was Menschen wirklich wollen
24:00 Arbeitskultur und die Zukunft der Zusammenarbeit
30:00 Zwischenmenschliche Dynamiken und schwierige Situationen
36:00 Anekdoten: Synchronschwimmen und die Nussdose
41:00 Ausblick und neue Themenideen aus der Community
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Es sind selten die Menschen an sich – es sind ihre Verhaltensweisen, die nerven. Und zwar oft genau dann, wenn man selbst ohnehin schon unter Strom steht.
Diese Folge schaut tiefer hin: Was genau macht bestimmte Verhaltensweisen im Arbeitsalltag so unerträglich? Warum reicht manchmal ein schiefer Blick oder ein schnippischer Ton, um innerlich auf 180 zu gehen?
Auf den Tisch kommen Fragen, die sich viele im Job denken, aber selten laut sagen:
👉 Wieso regt mich das so auf?
👉 Muss ich das wirklich aushalten?
👉 Oder triggert das gerade was bei mir selbst?
Es geht um Toleranzgrenzen, die je nach Kontext, Stimmung und eigener Wertehierarchie verschieben. Um Wertekonflikte, die oft im Tarnanzug des Alltags daherkommen. Und um die Frage, wie Sympathie, Vertrauen und Klarheit helfen können, nicht in der Genervtheit stecken zu bleiben, sondern handlungsfähig zu bleiben.
💡 Takeaways:
• Nerven ist ganz normal, jeder tut es
• Nicht alles, was nervt, ist auch veränderbar – aber oft verhandelbar
• Wertekollisionen sind häufig der eigentliche Konfliktkern
• Es braucht keine Sympathie – aber Vertrauen
• Selbstwert schützt davor, alles persönlich zu nehmen
• Akzeptanz heißt nicht „runterschlucken“, sondern bewusst entscheiden
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Die empathische Führungskraft.
Ein Ideal, das sich wie ein Lauffeuer verbreitet hat.
Doch was bedeutet Empathie eigentlich genau – und wie viele Menschen sind wirklich empathisch?
👉 In dieser Folge spreche ich mit Tony über:
• Was Empathie eigentlich ist – und warum die Definition so anspruchsvoll ist
• Warum viele glauben, empathisch zu sein – aber die Tests etwas anderes zeigen
• Was es braucht, um empathisch zu handeln
• Warum überhöhte Erwartungen an Führungskräfte eher schaden als helfen
• Was gesünder und realistischer wäre als das Ideal der emotional allzeit präsenten Führungskraft
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Immer mehr Menschen wollen nicht zurück ins Büro – und viele Unternehmen reagieren mit Druck: mehr Präsenzpflicht, weniger Flexibilität.
Doch warum ist die Lust aufs Büro so gering? Was passiert im Kopf, wenn Menschen sich gegen den Weg ins Office sträuben? Und vor allem: Wie können Führungskräfte es schaffen, dass der Weg ins Büro wieder freiwillig und mit Freude passiert?
✨ Wir schauen auf aktuelle Zahlen: Wie Menschen in Deutschland und im DACH-Raum arbeiten und wie sie arbeiten wollen.
🧠 Wir tauchen ein in die Biochemie der Motivation: Dopamin, Oxytocin und körpereigene Opioide
🌐 Und wir schauen auf’s System: Warum der Kontext eine wichtigere Rolle spielt, als manche es gerne hätten.
Takeaways
➡️ Motivation entsteht, wenn das Gehirn das Büro mit positiven Gefühlen verknüpft – nicht mit Pflicht oder Stress.
➡️ Führungskräfte sollten fragen: „Was macht es attraktiv, wiederzukommen?“
➡️ Präsenz muss Mehrwert haben – sonst bleibt die Office-Unlust bestehen.
Eine Folge für alle, die das Thema mal anders angehen wollen.
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