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Wissen Weekly
Wissen Weekly
Author: Spotify Studios
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Description
Wissen Weekly ist der Podcast, der dich schlau macht. Lisa-Sophie Scheurell und Julian Stopa klären Fragen, auf die niemand eine eindeutige Antwort hat - ein für allemal, mit Hilfe der Wissenschaft. Bye, bye Grundsatzdebatte! Ab jetzt wird leidenschaftlich auf Faktenbasis diskutiert - bei der Familienfeier, am Küchentisch oder auf der nächsten WG-Party. Wissen Weekly - der neue Spotify Original Podcast, jeden Montag, nur auf Spotify.
237 Episodes
Reverse
Kollagen Pulver, Red Light Masken, Facetaping. Vielleicht hattet ihr auch schon den ein oder anderen Anti-Aging-Trend auf eurem Social-Media-Feed. Aber was steckt wirklich dahinter? Und stimmt es, dass unsere Haut bereits in den Zwanzigern zu altern beginnt? Das haben wir eine Dermatologin gefragt. Und wir haben mit einer Person gesprochen, die alle diese Trends und noch mehr ausprobiert hat, um ihre Falten aufzuhalten.
Die Meta-Studie zu den Kollagen-Supplements könnt ihr hier nachlesen und die Studie der Uni Hamburg findet ihr hier. Studien zu den LED-Masken findet ihr hier und hier. Mehr zu Radikalfängern wie Vitamin C könnt ihr hier oder hier lesen. Die Studie zum Einfluss von Alter auf Bewerbungen haben wir euch hier verlinkt.Hier noch der Link zur Folge “Tanning: Wie kann ich mich gesünder bräunen?”. Die Folge zu Botox und Filler findet ihr hier und die Folge zum Skincare-Hype hier.
Die Tik Toks dieser Folge sind von @alina.walbrun, @rosegoggin, @iri.fitnessmum, @adorable_caro und @mariaprudovski.
Wenn ihr mehr von Julian sehen wollt, schaut auf seinem Instagram-Profil vorbei.
Wenn ihr uns Lob oder Feedback schicken wollt, könnt ihr das per Mail tun, und zwar an: hallo@wissenweekly.de. Wir freuen uns auf Post von euch.
(00:00 - 03:22) Intro
(03:22 - 13:47) Teil 1: Wie funktioniert Hautalterung?
(13:47 - 22:11) Teil 2: Von Botox zu Kollagen (Anti-Aging-Alternativen)
(22:11 - 25:47) Teil 3: Red-Light-Masken
(25:47 - 29:01) Teil 4: Was hilft denn jetzt wirklich?
(29:01 - 31:59) Fazit
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Nostalgie umgibt uns gefühlt gerade überall. Filme, Serien und Musik aus den 2000ern, Videospiele und sogar der iconic Snapchat-Hundefilter wird auf TikTok und Instagram wieder abgefeiert. Aber warum holen wir die Vergangenheit so gerne zurück, vielleicht auch gerade jetzt zu dieser Zeit? Und ist das noch gut für uns, wenn wir uns dem Gefühl immer wieder aussetzen? Wann Nostalgie uns guttut, wann vielleicht eher nicht – und ob sie sogar gegen Kälte und Schmerzen wirkt – das erfahrt ihr in dieser Folge!
Hier findet ihr eine Studie mit mehreren tausend Befragten aus 102 Ländern, die nahelegt, dass uns Musik aus unserer Jugend besonders nostalgisch macht. Hier findet ihr eine wissenschaftliche Zusammenfassung dazu, was in unseremGehirn passiert, wenn wir nostalgisch sind. Hier gibt es einen Studienüberblick dazu, welche psychologischen Funktionen Nostalgie erfüllt, also wozu sie gut ist – beteiligt daran war die University of Southampton, die weltweit einer der Hotspots der Nostalgieforschung ist. Wie nostalgische Erlebnisse die Stimmung auf Dauer auch verschlechtern könnten oder uns auch neidischer machen könnte, lest ihr hier und hier. Hier findet ihr zwei Experimente dazu, in denen Nostalgie die Schmerztoleranz von Studierenden in Japan ein wenig erhöht hatund hier, dass Forschende aus China das auch mit Gehirnscans gezeigt haben. Wenn ihr nachschlagen wollt, wie unsere Lebensumstände beeinträchtigen könnten, wie wir Nostalgie erleben und nutzen können, könnt ihr eine US- amerikanische Umfrage dazu hier finden.
(00:00 - 04:30) Intro
(04:30 - 12:23) Teil 1: Was ist Nostalgie überhaupt und woher kommt der Hype?
(12:23 - 17:58) Teil 2: Wann wird Nostalgie gefährlich?
(17:58 - 31:08) Teil 3: Wie kann Nostalgie unserer Psyche helfen?
(31:08 - 35:33) Fazit
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Nur etwas mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland fühlen sich erholt, wenn sie nach dem Wochenende am Montag wieder zur Arbeit müssen. Reicht ein Wochenende etwa gar nicht aus, um sich richtig zu erholen? Oder wissen nur viele nicht, wie man sich richtig erholt? Erholung ist ein zweischneidiges Schwert: Eigentlich will man sie, aber klappen tut es dann doch oft nicht. Wie wichtig Erholung wirklich ist, was ihr oft im Weg steht und wie man sein Wochenende laut Wissenschaft am besten nutzt, das klären wir in dieser Folge!
Hier findet ihr mehr über Paulinas Burnout-Erfahrung und hier mehr über die Arbeit des Erholungsforschers Oliver Weigelt. Hier findet ihr die Erhebung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin über Erschöpfung auf der Arbeit. Hier die Studie über Urlaub und Kreativität der Universität Groningen. Hier findet ihr die Study über Sterblichkeit bei Frauen, die keinen Urlaub machen. Hier findet ihr die Studie über Manager in Finnland, die keinen Urlaub machen. Hier findet ihr die Erhebung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung über die hohe Erwerbsbeteiligung der Gen Z. Hier findet ihr mehr Infos zum DRAMMA-Modell. Hier findet ihr die Erhebung zu Burnout. Hier findet ihr die niederländische Studie zu der Länge von Urlaub. Hier findet ihr die Links für die Wissen Weekly-Folgen zu den Themen Chronotypen und Stress.
(0:00-4:12) Intro
(4:12-12:34 ) Teil 1: Warum ist Erholung wichtig?
(12:34-20:22) Teil 2: Warum fällt es uns so schwer?
(20:22-29:47 ) Teil 3: Wie geht gute Erholung?
(29:47-33:46) Fazit
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Wenn ihr euch für die Themen Care-Arbeit und Mental Load interessiert, hört doch mal in diese Wissen Weekly-Folge rein. Hier findet ihr die Daten zur Lebenserwartungen von Männern und Frauen sowie die Todesursachenstatistik. Dass Männer einen um 26 Prozent größeren CO2-Fußabdruck haben als Frauen, hat eine Studie der London School of Economics errechnet. In der Nationalen Verzehrstudie könnt ihr die Unterschiede in der Ernährung von Männern und Frauen nachlesen. Hier findet ihr, was die Bundeszentrale für Politische Bildung zum Zusammenhang zwischen Männlichkeitskonstruktion und Fleischkonsum zusammengefasst hat. Alle Infos zur Klosterstudie findet ihr unter diesem Link. Die Berechnungen von Boris von Heesen könnt ihr in seinem Buch “Was Männer kosten” nachlesen. Aurel findet ihr u.a. auf TikTok, sein Buch über Männlichkeit heißt “Alpha Boys”.Die TikToks, die ihr am Anfang dieser Folge hört, kommen von @reschkefernsehen, @liza.mua, @mechthild und @chlowbo_to.
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(00:00 - 02:25) Intro(02:25 - 15:00) Teil 1: Datenlage(15:00 - 23:11) Teil 2: Nature vs. Nurture(23:11 - 28:47) Teil 3: Wie verteilen wir Empathie und Fürsorge nicht mehr nach Geschlecht?(28:47 - 30:54) Fazit(30:54 - 31:49) Community Q&A
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Autos, Flugzeuge, Nachbar:innen - sie alle haben eines gemeinsam: Sie machen Lärm. Aber ist Lärm einfach nur nervig oder kann es sogar so weit kommen, dass er uns krank macht? In dieser Folge sprechen wir mit Sophie, die besonders mit den Geräuschkulissen des Alltags zu kämpfen hat. Außerdem erklärt Umweltpsychologe Dr. Dirk Schreckenberg, welche Wirkung Umgebungslärm auf unser Wohlbefinden und auf unsere psychische und physische Gesundheit haben kann.Hier findet ihr die Übersicht des Umweltbundesamtes über die Lärmbelästigung in Deutschland aus dem Jahr 2024. Unter diesem Link findet ihr die Lärmpegel-Tabelle aus dem Hörlabor der HTW Berlin. In diesem Artikel findet ihr mehr zum Thema Lärmschutz und hier geht’s zum Online-Test der Hyperakusis Belastung. Infos zur NORAH-Studie findet ihr hier. Weitere Infos zur Lärmaktionsplanung findet ihr hier. Hier findet ihr eine Übersicht an Supermärkten, die an der Stillen Stunde teilnehmen.Hier findet ihr die Wissen Weekly Folge zum Thema Schnarchen, hier zum Thema Nervensystem und hier zum Thema Feuerwerk. Das eingespielte TikTok ist von Sophie Breuer.Wenn ihr uns Lob oder Feedback schicken wollt, könnt ihr das per Mail tun, und zwar an: hallo@wissenweekly.de. Wir freuen uns auf Post von euch.
(00:00 - 03:06) Intro(03:06 - 11:33) Teil 1: Was sind die Ursachen von Lärmbelastung?(11:33 - 18:47) Teil 2: Wie wirkt sich Lärm auf unsere Gesundheit aus?(18:47 - 26:43) Teil 3: Was hilft bei zu viel Lärm?(26:43 - 29:24) Fazit(29:24 - 30:25) Community Q&A
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Kennt ihr auch diese Leute, die immer im letzten Moment absagen, weil sie doch mal wieder was mit der Partnerin oder dem Partner machen? Auf Social Media gibt es tausende solcher Stories. Ist das einfach die rosarote Brille? Oder doch emotionale Abhängigkeit? In dieser Folge von Wissen Weekly klären wir, was psychologisch dahintersteckt und wie du erkennst, wenn emotionale Abhängigkeit zum Problem wird.
Wenn euch interessiert, wie interpersonale Abhängigkeit mit Bindungstypen zusammenhängt, verlinken wir euch hier eine Studie dazu. Wenn ihr wissen wollt, wie Psychotherapeut*innen unter anderem entscheiden, ob eine Person interpersonal abhängig ist, schaut mal in dieses Paper. Mehr von Hannah MayLou findet ihr zum Beispiel hier.
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Den Podcast-Tipp “Die Abnehmspritze – Schlank um jeden Preis?” findet ihr hier.
(00:00 - 02:55) Intro(02:55 - 06:39) Teil 1: Was ist noch normal?(06:39 - 13:59) Teil 2: Was ist interpersonale Abhängigkeit?(13:59 - 19:28) Teil 3: Ab wann wird es problematisch? (19:28 - 27:13) Teil 4: Wie werde ich unabhängiger? (27:13 - 31:53) Fazit(31:53 - 33:08) Community Q&A
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Die Zwanziger sind die beste Zeit des Lebens – heißt es immer! Da sind wir ungebunden und können viel ausprobieren. Klar, einerseits schon. Aber andererseits müssen wir Entscheidungen treffen, die unser ganzes Leben beeinflussen und uns im schlimmsten Fall unglücklich machen. Vielen Leute in ihren Zwanzigern macht das extrem viel Druck. Und manche schlittern in eine richtige Krise:Eine Online-Befragung des Marktforschungsinstituts smart insights aus dem Jahr 2020 hat herausgefunden, dass 47 Prozent der Befragten in Deutschland im Alter von 20-35 Jahren von sich sagen, dass sie von einer Quarter Life Crisis betroffen sind oder waren. Aber was genau ist die Quarter Life Crisis? Wieso sind unsere Zwanziger so herausfordernd? Wir haben mit Toni gesprochen, die mit 28 selbst eine Krise durchgemacht hat. Und mit der Psychologin Sophie von Stumm, die unsere Entwicklung übers Leben hinweg erforscht. Wenn du auch das Gefühl hast, du könntest in einer Quarter Life Crisis stecken, dann ist diese Folge für dich!Wenn du das Gefühl hast, du steckst in einer Krise: Sprich mit Freund:innen oder Familie darüber und hol dir zur Not professionelle Hilfe – zum Beispiel bei psychologischen Beratungsstellen, Psychotherapeut:innen oder mit einem Anruf bei der Telefonseelsorge unter der 116123. Mehr Infos dazu findest du hier. Die Umfrage des Marktforschungsinstituts smart insights kannst du hier nachlesen. Wie eine Quarter Life Crisis mit Depression und Ängsten zusammenhängt, wird in dieser Literaturübersichtsstudie aus dem Jahr 2024 aufgegriffen und auch in dieser Fallstudie von 2018. Das RKI erhebt regelmäßig Zahlen zu Depressionen in Deutschland. Einen Vergleich des Phänomens Quarter Life Crisis über verschiedene Länder hinweg findest du hier und das Paper von Jeffrey Arnett zur Emerging Adulthood hier. Die Phasen und Formen einer Quarter Life Crisis hat Oliver Robinson in diesem Paper formuliert.Wenn ihr uns Lob oder Feedback schicken wollt, könnt ihr das per Mail tun, und zwar an: hallo@wissenweekly.de. Wir freuen uns auf Post von euch.
(00:00 - 03:50) Intro(03:50 - 08:42) Teil 1: Was ist die QLC?(08:42 - 16:45) Teil 2: Wieso sind die Zwanziger so herausfordernd?(16:45 - 26:27) Teil 3: Was macht eine QLC aus? (26:27 - 28:52) Teil 4: Wie geht es nach der QLC weiter? (28:52 - 31:24) Fazit(31:24 - 32:28) Community Q&A
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10.000 Schritte, diese magische Zahl sollen wir jeden Tag erreichen, das wollen uns jedenfalls unzählige Artikel und Videos erzählen. Stimmt das? Und muss ich mir wirklich so ein verdammtes Walking Pad besorgen, um auf die 10.000 zu kommen? Lisa hat auf ihrem Youtube-Kanal ein Video veröffentlicht, in dem sie zugespitzt erklärt, was genau sie genervt hat am Walking Pad. Den DKV-Report über die Sitzzeiten und Gesundheit, den verlinken wir hier. Die Metastudie, die auf die 7000 Schritte pro Tag kommt, findet ihr hier. Und die Studie über die Vorzüge von fünf Minuten Anstrengung oder einer halben Stunde weniger Sitzen, die gibt es hier (mit Paywall). Und noch der Link zu unserer Folge “Wie viel Sport ist gesund?”Wenn ihr uns Lob oder Feedback schicken wollt, könnt ihr das per Mail tun, und zwar an: hallo@wissenweekly.de. Wir freuen uns auf Post von euch.
(00:00 - 02:13) Intro(02:13 - 07:14) Teil 1: Bewege ich mich zu wenig?(07:14 - 12:13) Teil 2: Wieso 10.000 Schritte am Tag?(12:13 - 16:11) Teil 3: Wie viel ich wirklich gehen soll(16:11 - 20:45) Teil 4: Walking Pad, Gym oder rausgehen?(20:45 - 23:04) Fazit(23:04 - 24:15) Community Q&A
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Alle sind auf der Suche nach ihrem Soulmate. Den Menschen, der für dich bestimmt ist. Die große Liebe, perfekt, mühelos und für immer. Aber warum glauben wir so fest an dieses Ideal? Woher kommt die Vorstellung vom Seelenverwandten überhaupt – und was passiert biologisch in uns, wenn sich Liebe so absolut richtig anfühlt? In dieser Folge erzählt Yuliya, wie sie dachte, ihren Soulmate gefunden zu haben. Gemeinsam mit der Soziologin und Paartherapeutin Barbara Kuchler schauen wir darauf, warum Verliebtheit unser Denken verzerrt, was sich während der Liebe in unserem Gehirn abspielt und warum echte Liebe oft viel leiser ist, als die Popkultur uns glauben lässt.Hier erfahrt ihr mehr über die aktuelle Forschung von Dr. Barbara Kuchler. In dieser Studie wird untersucht, was in unserem Gehirn passiert, wenn wir lieben. Diese Studie zeigt, wie unterschiedlich das Bild der “wahren Liebe” in verschiedenen Kulturen ist. Auf ihrem TikTok-Account erzählt Yuliya mehr von ihrer toxischen Beziehung und darüber, wie sie ihren Mann kennen gelernt hat. Hier findet ihr die Folge über die erste Beziehung und hier die Folge, in der wir uns das Thema Flirten mal genauer angeschaut haben.Wenn ihr uns Lob oder Feedback schicken wollt, könnt ihr das per Mail tun, und zwar an: hallo@wissenweekly.de. Wir freuen uns auf Post von euch.
(00:00 - 02:12) Intro
(02:12 - 08:59) Teil 1: Wie entstand das Konzept der einen wahren Liebe?
(08:59 - 18:08) Teil 2: Was passiert bei uns im Körper, wenn wir lieben?
(18:08 - 20:44) Teil 3: Gibt es für jeden von uns den einen Soulmate?
(20:44 - 23:41) Teil 4: Wie sieht “wahre” Liebe wirklich aus?
(23:41 - 26:42) Fazit
(26:42 - 27:31) Community Q&A
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Mental Load: Klingt nach Buzzword, ist aber ein ziemlich ernstes Thema. In Beziehungen sorgt er für Frust, auf Dauer kann er sogar der Gesundheit schaden. Svenja hat genau das erlebt und erzählt uns in dieser Folge ihre Geschichte. Außerdem ordnet die Soziologin Dr. Yvonne Lott für uns das Thema wissenschaftlich ein, erklärt, was Mental Load genau ist, warum er so häufig bei Frauen landet – und wie Paare ihn fairer aufteilen können. Und Host Lisa fragt sich: Was davon kenne ich eigentlich selbst?Hier findet ihr die Studie der Hans-Böckler-Stiftung, in der Dr. Yvonne Lott und ihr Team untersucht haben, wie Mental Load zwischen Frauen und Männern verteilt ist. Wenn ihr ein besseres Gefühl dafür bekommen wollt, wie Aufgaben und Verantwortung in eurem Alltag aufgeteilt sind, könnt ihr den Online-Test vom Bundesverband Equal Care machen. Außerdem findet ihr hier die aktuelle Zeitverwendungserhebung des Statistischen Bundesamts, auf deren Basis auch regelmäßig der sogenannte Gender Care Gap errechnet wird, also der Unterschied zwischen Frauen und Männern bei der unbezahlten Sorgearbeit, wie Hausarbeit, Kinderbetreuung oder Pflege von Angehörigen.Hilfe bei Depressionen findet ihr anonym und kostenlos bei der TelefonSeelsorge (116 123) sowie beim Info-Telefon Depression (0800 334 45 33).Die Tik Tok-, Instagram- und Youtube-Reels aus dieser Folge sind von Madeleine Darya Alizadeh, Sarah Ager und Sarina Rasche. Wenn ihr uns Lob oder Feedback schicken wollt, könnt ihr das per Mail tun, und zwar an: hallo@wissenweekly.de. Wir freuen uns auf Post von euch.
(00:00 - 02:51) Intro
(02:51 - 07:42) Teil 1: Was ist Mental Load?
(07:42 - 13:57) Teil 2: Wer ist von Mental Load betroffen?
(13:57 - 18:13) Teil 3: Welche Folgen kann das haben?
(18:13 - 27:45) Teil 4: Was können wir dagegen tun?
(27:45 - 30:59) Fazit
(30:59 - 31:38) Community Q&A
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Man kennts: Abendessen, dabei ne Serie gucken und dann noch nebenbei durch Instagram scrollen. Für viele von uns ist es voll normal, tausend Dinge gleichzeitig zu machen. Das Problem: Mal nur mit sich sein und Stille aushalten - das ist gar nicht mal so easy. Aber warum ist das so? Was passiert in unserem Körper, wenn wir ständig Sachen gleichzeitig machen. Und kann der Trend „Rawdogging“ helfen, aus diesem Dauerbeschallungsmodus rauszukommen?Hier findet ihr mehr Hintergründe zu unserem Ruhemodus und warum der u.a. wichtig ist für Kreativität. Unter diesem Link findet ihr eine Studie zu neuen Reizen und warum unser Gehirn die gut findet. Hier könnt ihr mehr dazu lesen, warum wir Menschen nicht gut im Multitasking sind und wie uns sowas stresst. Wenn ihr mehr dazu wissen wollt, warum es uns gut tut, auf eine Sache fokussiert zu sein - dann schaut hier mal rein.Falls euch Sven Lindbergs Forschung interessiert: Er und sein Team haben sich angeguckt, wie Handys unsere Aufmerksamkeit beeinflussen. Stephanies Profil findet ihr hier. Unsere Folge zum Nervensystem findet ihr hier, die zur Handynutzung hier. Die verwendeten TikToks stammen von amiraasgd, lucaklaschka und dalirious.
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(00:00 - 02:37) Intro
(02:37 - 12:02) Teil 1: Warum mögen wir keine Stille?
(12:02 - 22:00) Teil 2: Darum ist Dauerbeschallung nicht gut
(22:00 - 32:01) Teil 3: Können wir unsere Aufmerksamkeitsspanne mit Rawdogging trainieren?
(32:01 - 34:45) Fazit
(34:45 - 35:40) Community Q&A
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Sportlicher werden, sich gesünder fühlen, mehr Energie haben: Wenn man Herstellern von Tracking-Geräten glaubt, dann kann ein unscheinbar wirkender Ring am Finger die Lebensqualität so richtig verbessern. Es gibt im Moment einen echten Hype um Tracking Devices. Besonders beliebt ist der “Oura Ring”, der Puls, Atmung und vieles mehr überwacht und dabei ästhetisch aussieht. Das Versprechen ist toll: Einen Personal Trainer direkt am Finger oder Handgelenk, der genau anzeigt, was man braucht. Aber: Wie gut funktionieren solche Angebote wirklich? Und ist das langfristig wirklich gut für uns? In dieser Folge Wissen Weekly fragen wir: Tracken wir zu viel?
Hier findet ihr mehr zu Helena und ihren Erfahrungen mit dem Oura Ring. Hier könnt ihr euch über die Forschung von Soziologe Dr. Stefan Selke informieren. Hier findet ihr die Studie in Frontiers in Physiology, die getestet hat, wie nachhaltig sich der Lifestyle durch Tracking Ringe verändert. Hier findet ihr die Studie in Scientific Reports aus dem Frühjahr 2025 darüber, wie genau Oura Ring und andere Tracking Ringe Schlaf erfassen. Hier findet ihr die Studie des University College London über die emotionalen Effekte von Tracking Apps. Hier findet ihr den Bericht des Minderoo Centre for Technology and Democracy der University of Cambridge über die Sicherheitsrisiken von Perioden-Trackern. Hier findet ihr die Wissen Weekly-Folge zum Thema Chronotypen.
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(00:00 - 02:46) Intro
(02:46 - 09:50) Teil 1: Warum tracken wir uns?
(09:50 - 19:17) Teil 2: Was macht das mit uns?
(19:17 - 25:16) Teil 3: Ist das gefährlich?
(25:16 - 28:38) Teil 4: Tracken oder nicht?
(28:38 - 31:27) Fazit
(31:27 - 32:33) Community Q&A
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Selbstzweifel hat jede*r Mal. Aber manche Menschen denken wirklich, sie wären völlig inkompetent – und haben furchtbare Angst davor, andere könnten das bemerken. Sogar super erfolgreiche Menschen, die Teams oder ganze Abteilungen leiten, leiden an Imposter-Gefühlen. Im Rahmen von unserer Reihe #NewYearNewMe fragen wir uns deswegen: Kann man gegen solche Gefühle nicht irgendwas tun?
Hier findet ihr den Imposter-Selbsttest, den Pauline Clance und Suzanne Imes in den Siebzigerjahren konzipiert haben. Hier ist die Publikation der beiden, für die sie sehr erfolgreiche Frauen auf Imposter-Gefühle untersucht haben. In diesem Interview spricht Sonja Rohrmann, eine Kollegin von unserer Expertin Mona Leonhardt, über ihre Forschung zum Imposter. Das Buch, dass sie dazu veröffentlicht hat, findet ihr dort auch. Und hier ist die Wissen Weekly Folge zu den Persönlichkeitstests.
(00:00 - 02:46) Intro
(02:46 - 13:39) Teil 1: Was ist das Imposter Syndrom?
(13:39 - 22:30) Teil 2: Wen betrifft das Imposter-Selbstkonzept besonders?
(22:30 - 27:12) Teil 3: Was kann ich gegen diese Gefühle tun?
(27:12 - 29:50) Fazit
(29:50 - 30:45) Community Q&A
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Hand aufs Herz, wer hat sich fürs neue Jahr vorgenommen, sportlicher zu werden? Fitter? Oder überhaupt, endlich mit dem Sport anzufangen? Auf TikTok machen gefühlt alle Pilates oder HIIT, aber ist das überhaupt das richtige für jede*n? Wenn euch bisher kein Sport so richtig Spaß gemacht habt, oder ihr einfach nicht dranbleiben konntet, dann ist diese Folge für euch. Wir gucken uns an, wie man den richtigen Sport für sich findet (ja, selbst wenn man davon überzeugt ist, “unsportlich” zu sein), wie man den Einstieg schafft und wie man durchhält. Dafür sprechen wir mit Prof. Dr. Jens Kleinert, Gesundheitssoziologe an der Deutschen Sporthochschule und Jaqueline, die nach vielen Jahren Quälerei und Misserfolgen endlich den Sport gefunden hat, den sie richtig gerne macht.
Wenn ihr herausfinden wollt, welcher Sporttyp ihr seid, könnt ihr den Online-Test der Uni Bern machen. Wir haben in dieser Folge auf zwei Episoden aus unserem Archiv hingewiesen: Wie viel Sport ist gesund? Und: Wie baue ich gesund Muskeln auf? Die Umfrage zu den beliebtesten Sportarten der Deutschen findet ihr hier und die Empfehlungen der WHO haben wir euch hier verlinkt. Jaqueline hat über ihre Suche nach dem richtigen Sport ein Buch geschrieben, das erscheint im März 2026. Ihr findet sie außerdem auf Instagram.
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(00:00 - 03:46) Intro
(03:46 - 12:07) Teil 1: Warum so viele von uns mit Sport hadern
(12:07 - 25:38) Teil 2: Wie finde ich den Sport, der zu mir passt?
(25:38 - 30:49) Teil 3: Wie bleibe ich dran?
(30:49 - 33:40) Fazit
(33:40 - 34:32) Community Q&A
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An Silvester bringt Feuerwerk vor allem eins: Tradition, Nervenkitzel – und jedes Jahr tausende Verletzungen. Aber warum halten wir so sehr daran fest, obwohl wir wissen, wie gefährlich und umweltschädlich es ist? Und warum böllern sogar Menschen weiter, die durch Feuerwerkskörper ein Auge verloren haben? Feuerwerk sorgt für überfüllte Notaufnahmen, extreme Feinstaubwerte und puren Stress für Tiere. Und trotzdem bedeutet es für viele Menschen Gemeinschaft, Freiheit und ein seltenes Gefühl von Unvernunft, das im Alltag kaum Platz hat. Wir haben mit dem Soziologen Sacha Szabo gesprochen, der erklärt, warum Feuerwerk für viele ein wichtiger Ausbruch aus der Vernunft ist. Lucas erzählt, wie sein Unfall sein Leben verändert hat – und warum er Silvester trotzdem weiterfeiert.
Hier erfahrt ihr mehr über die aktuelle Forschung von Sacha Szabo. In dieser Studie wird untersucht, warum wir vor allem aus hedonistischen Gründen zu Feuerwerk greifen. Wenn ihr mehr über die Umweltfaktoren von Feuerwerk wissen wollt, dann lest mal hier oder hier rein. Auf seinem TikTok-Account und Instagram-Account erzählt Lucas von seinem Unfall und dem Leben danach.
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(00:00 - 03:29) Intro
(03:29 - 09:07) Teil 1: Was sind die Fakten? Wie schlimm ist das wirklich?
(09:07 - 16:07) Teil 2: Was mögen wir an Feuerwerk?
(16:07 - 21:38) Teil 3: Warum können wir das trotzdem nicht lassen?
(21:38 - 22:45) Teil 4: Zukunft?
(22:45 - 27:21) Fazit
(27:21 - 28:14) Community Q&A
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Streit mit Freund:innen und in der Familie hat eigentlich fast jeder irgendwann mal. Manche streiten sich so richtig gerne und gehen in jeden Konflikt rein, andere ziehen sich bei Auseinandersetzungen eher zurück und bleiben still. Aber was ist da die richtige Methode? Bringt uns Streit zusammen oder eher auseinander? Das klären wir diese Folge. Außerdem lernen wir zusammen, wie wir lernen, richtig gut zu streiten und das erklärt uns Dr. Doris Klappenbach-Lentz, Professorin für Psychologie und Beratung an der Evangelischen Hochschule Berlin. Milena erzählt uns dabei von ihrer Streit-Vergangenheit.
Das Eskalationsstufenmodell nach Friedrich Glasl könnt ihr euch hier nochmal genauer anschauen. Weitere Infos über die gewaltfreie Kommunikation gibt’s hier. Dr. Doris Klappenbach-Lentz hat außerdem ein Buch darüber geschrieben, wie wir richtig streiten, das findet ihr hier. Wenn ihr noch tiefer in die verschiedenen Konfliktarten einsteigen wollt, fuchst euch hier mal rein. Und unsere Wissen Weekly Folge “Streit: Was, wenn Papa rechts wählt?” findet ihr hier. Die verwendeten TikToks aus dieser Folge könnt ihr euch hier und hier anschauen.
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(00:00 - 03:30) Intro
(03:30 - 09:07) Teil 1: Streit: Was ist das und was ist das System dahinter?
(09:07 - 16:24) Teil 2: So sind Streits aufgebaut
(16:24 - 20:22) Teil 3: Was macht ein Streit mit uns?
(20:22 - 29:06) Teil 4: How To “Richtig zoffen”
(29:06 - 31:53) Fazit
(31:53 - 32:55) Community Q&A
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Goodbye, Proteine. Hello, Fibremaxxing. Beim neuesten Food-Trend dreht sich alles um Ballaststoffe. Wir gucken uns in dieser Folge an, was Ballaststoffe eigentlich genau sind und warum sie so gut für uns sein sollen. Außerdem klären wir, was am Fibremaxxing dran ist. Gilt hier wirklich: je mehr desto besser?
Die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung könnt ihr unter diesem Link nachlesen. Unsere Folge über Proteine findet ihr hier. Die Folge über das Mikrobiom und Darmkuren könnt ihr hier noch einmal nachhören. Wir verwenden in dieser Folge Zitate aus dem Content von @nappifam, @dr.emi, @flowiehe, @delia.da.silva, @maxshredz, @iqskitchen, @dr.robinrose, @zoe und @dr.alexaiwan.
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(00:00 - 02:06) Intro
(02:06 - 07:54) Teil 1: Was sind Ballaststoffe überhaupt?
(07:54 - 18:58) Teil 2: Wofür brauchen wir Ballaststoffe?
(18:58 - 26:30) Teil 3: Wie viele brauche ich davon und wo sind Ballaststoffe drin?
(26:30 - 30:11) Fazit
(30:11 - 31:10) Community Q&A
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Dezember ist eine kritische Zeit für viele Beziehungen, am 11. Dezember ist sogar der inoffizielle, internationale, “Break-Up-Day” – also Tag der Trennungen. Wenn ihr auch gerade durch eine Trennung geht und Liebeskummer habt, traurig, wütend, verzweifelt seid, nicht essen oder schlafen könnt, dann ist diese Folge für euch. Wir gucken uns an, was genau bei Liebeskummer in unserem Körper und Gehirn passiert. Und natürlich sprechen wir darüber, was wirklich hilft, um über Liebeskummer hinwegzukommen – und sogar, wie man dafür sorgen kann, dass der nächste nicht wieder ganz so schlimm wird. Unterstützung haben wir dabei von Hirnforscher Prof. Dr. Henrik Walter von der Charité Berlin, Psychologin und Paartherapeutin Marcia Schmidt-Hoberg und Carina, die uns teilhaben lässt, was ihr durch ihren letzten, schlimmen Liebeskummer geholfen hat.
Die Datenauswertung zum inoffiziellen Break-Up-Day findet ihr hier. Das hier ist Prof. Dr. Henrik Walters Übersichtsarbeit zu Liebeskummer. Einen wissenschaftlichen Review zur Aktivität der Schmerzmatrix im Gehirn bei Liebeskummer lest ihr hier. Dass auch das Belohnungszentrum im Gehirn bei Liebeskummer betroffen ist, hat Prof. Helen Fisher in dieser Studie herausgefunden. Prof. Henrik Walter hat ein Buch über Resilienz (“Resilienz – Zwischen Coach und Couch”) geschrieben, ein Skill, der einem auch durch Liebeskummer helfen kann. Mehr über Marcia Schmidt-Hoberg erfahrt ihr auf ihrer Website und Carina hat auf ihrem Instagram-Account sehr viel über ihren Liebeskummer und den Weg daraus geteilt.
Wenn ihr uns Lob oder Feedback schicken wollt, könnt ihr das per Mail tun, und zwar an: hallo@wissenweekly.de. Wir freuen uns auf Post von euch.
(00:00 - 03:12) Intro
(03:12 - 15:02) Teil 1: Was passiert bei Liebeskummer?
(15:02 - 21:27) Teil 2: Muss das sein und wenn ja wie lange?
(21:27 - 29:19) Teil 3: Was hilft, wenn es mir richtig schlecht geht?
(29:19 - 31:55) Fazit
(31:55 - 33:01) Community Q&A
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Weihnachten steht vor der Tür, und du hast keine Ahnung, was du schenken sollst? Warum freut sich deine Schwester über Selbstgemachtes, der Partner über Technik, und die Eltern sagen „Hauptsache, du bist da“? Keine Sorge: Die Wissenschaft hat Antworten. In dieser Folge klären wir, warum teure Geschenke nicht automatisch besser sind, ob Erlebnisse wirklich glücklicher machen – und warum manche Menschen lieber schenken als beschenkt werden.
Hier findet ihr eine große Übersichtsarbeit zum Schenken. Wenn ihr nochmal genauer nachlesen wollt, was im Gehirn beim Schenken passiert, dann schaut mal hier rein. Die Ergebnisse der kleine Studie von der Metropolitan University London mit der Schokolade und den Blumen könnt ihr hier nachlesen. Wenn ihr euch mal ein Bild von den 33.000 Jahre alten Straußeneierschalenperlen machen wollt, schaut doch mal hier vorbei. Und wenn ihr Ida auf Instagram stalken wollt, findet ihr sie @wellshesassy. Unsere Wissen Weekly Folge zum Thema Male Loneliness Epidemic findet ihr hier.
Wir verwenden in dieser Folge Zitate aus dem Content von @katharinasophia.k, @realbatiwutschi und @chuliakaya.
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(00:00 - 03:24) Intro
(03:24 - 13:22) Teil 1: Warum ist Schenken manchmal so schwer?
(13:22 - 21:24) Teil 2: Warum ist Schenken so wichtig?
(21:24 - 30:21) Teil 3: Wie finde ich das perfekte Geschenk?
(30:21 - 33:04) Fazit
(33:04 - 34:12) Community Q&A
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Fast die Hälfte der jungen Menschen fühlt sich einsam und in unserer Freizeit unternehmen wir nicht mehr so viel mit anderen. Auch auf Social Media klagen viele Menschen, dass sie sich Freund:innen wünschen, aber keine finden. Gleichzeitig verabreden sich Tausende Leute auf Social Media, um im Park “Pudding mit Gabel” zu essen. Befinden wir uns in einer Freundschaftskrise? Und wenn ja: Woran liegt das? Haben wir verlernt, wie man Freund:innen findet, weil wir nur noch im Internet abhängen? In dieser Folge Wissen Weekly fragen wir uns: Wie findet man eigentlich heutzutage Freund:innen?
Hier findet ihr mehr Infos über Bianka und ihre Arbeit. Hier findet ihr mehr über die Forschung von Dr. Janosch Schobin. Hier findet ihr die Wissen Weekly-Folge darüber, was eine gute Freundschaft ausmacht und hier die Folge über die sogenannte “Male Loneliness Epidemic”. Hier findet ihr die Studie über Angst vor Zurückweisung und wie sie uns beim Finden von Freund:innnen stört. Hier findet ihr die Umfrage der Bertelsmann Stiftung über Einsamkeit bei jungen Menschen. Und hier den Freizeitmonitor der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen.
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(00:00 - 03:23) Intro
(03:23 - 08:39) Teil 1: Wozu brauchen wir Freund:innen?
(08:39 - 19:08) Teil 2: Warum finden wir keine?
(19:08 - 30:36) Teil 3: Wie findet man Freund:innen?
(30:36 - 32:50) Fazit
(32:50 - 33:49) Community Q&A
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