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Business Turbos

Author: Philip Semmelroth

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Description

Mach’s anders als die Masse. Willkommen beim „Business Turbos Podcast.“ Hier erfährst Du in knackigen Impulsen, wie Du Dein Unternehmen erfolgreicher machst und Deine Ziele strukturierter und schneller erreichst!


Dein Gastgeber, Philip Semmelroth, ist Serienunternehmer. Mit 18 gründete er sein erstes Unternehmen, bis heute folgten einige mehr.


Der Geschäftsführende Gesellschafter einer Unternehmensberatung, einer Immobilien Firma, einer Beteiligungsfirma und Teilhaber verschiedener GbRs hat sein IT Unternehmen mit 40 sehr profitabel an einen Investor verkauft und teilt seine fundierte Erfahrung über Verkauf, Führung, Systematisierung und das Erreichen persönlicher und unternehmerischer Freiheit mit Dir.


Philip hat in Deutschland studiert, den Abschluss Diplom-Kaufmann gemacht. Dann mit Stipendium in den USA einen MBA-Abschluss als Klassenbester erworben und damit nachweislich fundiertes Wissen über Wirtschaft und internationales Unternehmertum aufgebaut. Er ist Reserveoffizier und hat über Jahre sehr viel Führungserfahrung in- und außerhalb normaler Unternehmen gesammelt. Hier stellt er praxisnahe Tipps und bewährte Strategien vor, die speziell für kleine und mittelständische Unternehmen umsetzbar sind.


Philip ist pragmatisch, authentisch und schnell. Wenn Du seine Sprechgeschwindigkeit in Deiner Umsetzung adaptierst, kannst Du mit diesen Impulsen sehr weit kommen.


Freu‘ Dich jede Woche Dienstag auf eine neue Folge! Aber denk‘ immer dran: Umsatz kommt vom Umsetzen. Lass‘ Dich nicht nur inspirieren, lass Dich ins Handeln bringen.
124 Episodes
Reverse
In dieser Folge spreche ich darüber, warum viele Unternehmer im Vertrieb an der falschen Stelle ansetzen – und wie du das ändern kannst. Der zentrale Unterschied liegt für mich in der Abgrenzung zwischen Wirkprodukten und Vertrauensprodukten. Ich zeige dir, warum Wirkprodukte sich quasi „von selbst verkaufen“, weil der Kunde sofort ein Ergebnis sieht – während Vertrauensprodukte viel mehr Kommunikation, Storytelling und kontinuierliche Bestätigung brauchen. Denn hier investiert der Kunde in eine Zukunft, die er nicht direkt überprüfen kann. Genau darin liegt die große Herausforderung im Vertrieb: Du darfst dich nicht darauf ausruhen, dass der Kunde einmal gekauft hat. Du musst ihn immer wieder daran erinnern, warum seine Entscheidung richtig war – sonst wird sie früher oder später infrage gestellt. Ich gebe dir konkrete Beispiele aus der Praxis – von Versicherungen über IT-Dienstleistungen bis hin zu Sicherheitsdiensten – und zeige dir, wie du durch gezielte Kommunikation, echte Geschichten und emotionale Bilder Vertrauen aufbaust und langfristig hältst. Außerdem erkläre ich, warum jede Investition immer auch ein Kompromiss ist – und warum genau das im Verkaufsgespräch eine Stärke sein kann, wenn du es richtig nutzt. Mein Ziel mit dieser Folge: Dir Impulse zu geben, wie du nicht nur mehr Abschlüsse machst, sondern vor allem bestehende Kunden langfristig sicherst – gerade bei Angeboten, deren Nutzen nicht sofort sichtbar ist.
In dieser Folge spreche ich mit Calvin Hollywood – einem echten Macher, der sich vom Photoshop-Experten und Fotografen zum Unternehmer, Community-Bauer und KI-Anwender entwickelt hat. Wir tauchen tief ein in seinen Werdegang, seine Denkweise und vor allem in sein aktuelles Geschäftsmodell rund um Online-Communities. Ich habe mit Calvin darüber gesprochen, warum klassische Arbeit oft überschätzt wird und wie er es schafft, mit wenigen „Muss-Stunden“ extrem viel Wert zu schaffen. Dabei wird schnell klar: Es geht nicht um Faulheit, sondern um Fokus, Prioritäten und intelligente Nutzung von Zeit. Ein zentrales Thema ist der Aufbau und die Monetarisierung von Communities. Calvin erklärt, warum Wissen allein nicht mehr reicht und weshalb Menschen zunehmend für Austausch, Netzwerk und Zugehörigkeit zahlen. Wir sprechen darüber, wie man eine aktive Community aufbaut, welche Fehler viele machen und warum du eher „Bürgermeister“ als Guru sein solltest. Außerdem geht es um Mindset: Warum du in Vorleistung gehen musst, warum Erfolg oft später kommt als erwartet und weshalb viele genau kurz vor dem Durchbruch aufgeben. Calvin teilt offen seine eigene Phase, in der es finanziell eng wurde – und wie sich plötzlich alles ausgezahlt hat. Zum Schluss sprechen wir über Zeit vs. Geld, Prioritäten im Leben und warum du aufhören solltest, alles selbst machen zu wollen. Diese Folge ist vollgepackt mit Denkanstößen für Unternehmer, die mehr Freiheit, Wirkung und Klarheit in ihrem Business wollen.
In dieser Folge spreche ich darüber, wie du deine Mitarbeiter zu echten Mitunternehmern entwickelst – also zu Menschen, die eigenständig denken, entscheiden und Verantwortung übernehmen. Ich erlebe immer wieder, dass Unternehmer sich fragen, warum ihre Mitarbeiter nicht selbstständig arbeiten oder keine eigenen Lösungen entwickeln. Die Antwort ist simpel: Weil ihnen unternehmerisches Denken nie beigebracht wurde. Die meisten Mitarbeiter haben keinen Einblick in die Realität eines Unternehmers – Themen wie Liquidität, Wachstum, Risiken oder strategische Entscheidungen bleiben ihnen verborgen. Genau hier liegt deine Aufgabe. Ich zeige dir, warum du deinen Mitarbeitern diese Zusammenhänge erklären musst, damit sie bessere Entscheidungen treffen können – auch dann, wenn du nicht dabei bist. Außerdem spreche ich darüber, wie wichtig es ist, Prioritäten zu vermitteln, Eigenverantwortung zu fördern und eine Kultur zu schaffen, in der Initiative ausdrücklich gewünscht ist. Ein weiterer zentraler Punkt: Jeder im Unternehmen sollte verkaufen können – nicht im Sinne von „aufschwatzen“, sondern im Sinne von Mehrwert erkennen und aktiv anbieten. Denn echte Verkaufschancen entstehen oft genau dort, wo Mitarbeiter über den Tellerrand hinausschauen. Darüber hinaus gehe ich auf ein unbequemes, aber entscheidendes Thema ein: Verantwortung für Ergebnisse. Wer Freiheit will, muss auch Verantwortung übernehmen – für seine Leistung, seine Zeit und seinen Beitrag zum Gesamterfolg. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: Wenn du wachsen willst, musst du dich multiplizieren. Und das gelingt nur, wenn deine Mitarbeiter anfangen, wie Unternehmer zu denken.
In dieser Folge gehe ich nochmal tiefer ins Thema Organisation – weil ich durch euer Feedback gemerkt habe, wie stark euch das beschäftigt und wie viel ungenutztes Potenzial bei vielen von euch genau dort liegt. Mein Grundsatz: Komplexe Projekte werden weniger komplex, sobald du anfängst. Am Anfang wirkt alles wie ein Berg – aber mit den ersten Schritten entsteht Klarheit. Entscheidend ist: Starte dort, wo der größte Schmerz ist – da, wo du am meisten genervt bist und am ehesten bereit bist, radikal durchzugreifen. Ein großes Praxis-Thema ist die typische Denkfalle: „Erst Personal aufbauen oder erst Akquise starten?“ Ich erkläre dir, warum ich in den meisten Fällen empfehle, mit Akquise zu starten: weil Vertrieb Zeitverzögerung hat (Deal-Cycle!), weil du sonst nach Monaten frustriert abbrichst und dir selbst beweist „Vertrieb funktioniert bei uns nicht“ – obwohl du einfach nur zu früh aufgehört hast. Und weil reines Empfehlungsbusiness dich dauerhaft vom Zufall abhängig macht: keine Planungssicherheit, keine Personalplanung, keine saubere Unternehmensentwicklung. Gleichzeitig spreche ich darüber, warum Recruiting „auf Vorrat“ zwar emotional sicher wirkt, aber finanziell riskant ist: Du gehst in Vorleistung, hast vielleicht keine Auslastung und demotivierst neue Mitarbeiter direkt am Anfang. Dann komme ich zum Kernproblem, das ich immer wieder sehe: Viele Unternehmer sind der Engpass, weil zu viel über ihren Schreibtisch läuft. Perfektionismus, Kontroll- und Freigabeprozesse, fehlendes Vertrauen – das bremst alles. Und ich zeige dir, warum „Vertrauen Geschwindigkeit schafft“, aber eben auch bedeutet, Mitarbeiter Schritt für Schritt an Verantwortung heranzuführen. Ich spreche konkret über: • Perfektionismus (oft bei „Blau“-Typen) und warum 80% Ergebnis häufig mehr als genug ist • Delegation richtig machen: nicht nur Aufgaben verteilen, sondern auch Entscheidungskompetenzen • Warum du dir immer die Frage stellen solltest: „Warum landet das bei mir – und was müsste ich ändern, damit es nicht mehr bei mir landet?“ • Wie ein Mitarbeiterhandbuch (inkl. cleverer Kontrollfragen) deinen Schreibtisch dauerhaft entlastet • Warum Urlaubsplanung, Disposition und operative Details niemals Chef-Sache sein sollten • Wie du schneller entscheidest, ohne Meeting-Orgie – und warum klare Zeitpunkte wichtiger sind als „Leg’s mal dahin“ Ich nutze dafür auch Beispiele aus meinem Alltag (bis hin zu Event-Organisation), um zu zeigen, wie man wiederkehrende Entscheidungen systematisiert: besser vorbereiten lassen, schneller entscheiden, keine Folge-Meetings produzieren. Meine Botschaft am Ende ist glasklar: Fehler sind nicht schlimm – schlimm ist Untätigkeit. Fehler dürfen passieren, solange sie nicht ständig wiederholt werden. Aber wenn wegen Perfektion, Kontrolle und fehlender Delegation nichts fertig wird, ist das das eigentliche Desaster. Wenn du willst, können wir darüber sprechen, wo dein Engpass wirklich liegt – manchmal reicht ein einziger Hebel, der alles verändert.
In dieser Folge des Business Turbos Podcasts spreche ich mit Oberst im Generalstab Armin Schaus über ein Thema, das viele Unternehmer, Führungskräfte und Bürger bislang noch unterschätzen: den Operationsplan Deutschland. Wir sprechen darüber, warum Deutschland sich sicherheitspolitisch nicht mehr in einer unbeschwerten Friedenszeit befindet, sondern sich auf hybride Bedrohungen, Cyberangriffe, Desinformation, Sabotage und mögliche Krisenszenarien vorbereiten muss. Armin Schaus erklärt sehr klar, was hinter dem Operationsplan Deutschland steckt, welche Rolle Deutschland im Bündnisfall spielt und warum unser Land im Ernstfall vor allem als logistischer Dreh- und Angelpunkt für Nato-Truppen relevant ist. Besonders spannend fand ich den Blick auf die konkrete Bedeutung für Unternehmen, Verwaltungen und die Zivilgesellschaft. Denn es geht eben nicht nur um militärische Fragen, sondern auch um Resilienz, Krisenvorsorge, kritische Infrastruktur, Versorgungssicherheit und die Frage, wie wir als Gesellschaft wieder handlungsfähiger werden. Wir sprechen über Drohnen, Cyberangriffe, Infrastruktur, Schutzkonzepte, rechtliche Grauzonen und darüber, warum Vorbereitung immer besser ist als hektische Reaktion. Außerdem geht es um die Rolle der Bundeswehr in der öffentlichen Wahrnehmung, um gesellschaftliche Verantwortung, um Führung in Krisen und um die Frage, was jeder Einzelne tun kann, um sich, seine Familie und sein Unternehmen besser auf außergewöhnliche Lagen vorzubereiten. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, warum Sicherheit heute viel mehr ist als Verteidigung an der Grenze und warum unternehmerische Verantwortung auch bedeutet, sich mit Krisenfestigkeit und gesamtgesellschaftlicher Resilienz auseinanderzusetzen.
In dieser Folge schiebe ich noch eine Episode zu Führung, Struktur und Organisation nach – weil ich merke, wie groß der Bedarf ist und wie viele Unternehmer genau dort ihre größten Defizite haben. Und ich sage dir direkt: Wenn du in deiner Branche Unternehmen kennst, die exakt das Gleiche machen wie du, aber deutlich größer und erfolgreicher sind, dann liegt das fast nie am Markt – sondern meistens an Vertrieb und Organisation. Ich steige deshalb heute stark ins Selbstmanagement ein. Vor allem in das Thema Prokrastination: unangenehme Aufgaben werden weggeschoben, obwohl man alles dafür hätte – Kontakte, Leitfaden, Know-how. Ich mache das an einem typischen Praxisbeispiel fest: Webinar-Leads werden nicht nachtelefoniert, weil’s unangenehm ist – und nach 5–7 Wochen ist die Chance tot. Das ist nicht „blöd gelaufen“, das ist schlicht ein Systemfehler. Dann nehme ich dich mit in ein simples, aber brutales Prinzip: Eat the Frog. Mach morgens als Erstes die Aufgabe, die dir am unangenehmsten ist – weil genau diese Aufgaben oft die größte Hebelwirkung haben. Komplexität ist unangenehm, aber genau dort entstehen Ergebnisse, die dich vom Wettbewerb abheben. Ein weiterer Schwerpunkt: Kalenderdisziplin. Ein Ziel ohne Zeitfenster bleibt ein Wunsch. Und wenn du zwar blockst, aber jeden Blocker sofort wieder verschiebst, betrügst du dich selbst. Ich erkläre dir, warum das nicht nur organisatorisch ein Problem ist – sondern dein Selbstbewusstsein angreift: Wer ständig merkt, dass er sich auf sich selbst nicht verlassen kann, verliert innere Stärke. Umgekehrt entsteht echte Überzeugungskraft (auch im Verkauf) genau dann, wenn du weißt: Wenn ich etwas zusage, ziehe ich es durch. Außerdem geht’s um Skill-Klarheit: Was kannst du wirklich gut? Was kostet dich Energie? Und warum es viel smarter ist, dir für Schwächen konsequent Unterstützung zu holen, statt dich mühsam von „schlecht“ auf „mittelmäßig“ zu optimieren. Ich spreche auch darüber, warum Unternehmer im Vertrieb häufig der Engpass sind – weil ständig andere Verpflichtungen dazwischenfunken. Die Lösung ist klar: Vollzeit-Vertrieb, der nichts anderes tut. Ich teile dazu ein konkretes Erlebnis: vier Wochen USA-Urlaub – und danach war die Auftragsliste länger als vorher. Genau so muss es sein: Urlaub darf dein Business nicht abwürgen. Zum Schluss geht’s um echte Organisation durch Menschen: Assistenz, Delegation, Entscheidungsbefugnisse – bis hin zu Zahlungsverkehr und privaten Entlastungen (mit sauberen Sicherheitsmechanismen). Und ich erkläre dir, warum du als Chef nicht operativ im „Schützengraben“ arbeiten darfst, sondern wie ein Trainer das Spielfeld überblicken musst. Und ganz wichtig: Analysiere nicht nur Krisen. Schau dir auch die „mittleren“ Ergebnisse an – die nicht eskalieren, aber trotzdem nicht ideal sind. Genau dort steckt riesiges Optimierungspotenzial.
In dieser Folge gehe ich tiefer ins Thema Personalführung – weil auf die letzte Episode so viele Rückmeldungen kamen, dass ihr mehr Handwerkszeug wolltet: Wie führt man Mitarbeiter wirklich wirksam? Wie bezahlt man fair – aber auch wirtschaftlich? Und welche Frameworks helfen, um Führung und Gehalt sauber zu strukturieren? Ich starte provokativ, weil es nötig ist: Dein Harmoniebedürfnis ist möglicherweise dein größter Performance-Killer. Wenn du Konflikte vermeidest, tolerierst du Schlechtleistung, lässt Regelverstöße durchgehen und wunderst dich am Ende, warum dein Unternehmen nicht so läuft, wie es könnte. Führung heißt nicht, nett zu sein – Führung heißt, klar zu sein: in der Sache hart, menschlich fair. Und ja: Regeln brauchen Konsequenzen, sonst sind sie nur ein Vorschlag. Dann sprechen wir über das Thema Krankheitstage und Belastbarkeit – mit echten Beispielen aus Kundencoachings, die zeigen, wie dramatisch es werden kann, wenn man zu lange zögert. Mein Punkt dabei ist nicht „Härte um der Härte willen“, sondern: Konsequenz schafft Handlungsfähigkeit – und schützt das Team, das wirklich liefert. Im zweiten Teil liefere ich dir ein praktisches Modell für Gehalt und Mitarbeiterbewertung: Ich zerlege Gehalt in drei Bausteine – Leistung, Risiko, Führungskosten. Denn nicht jeder Mitarbeiter kostet dich nur Gehalt, sondern oft auch Zeit, Kontrolle und zusätzliche Führung. Wer selbstständig Ergebnisse liefert, ist mehr wert – und kann auch besser bezahlt werden. Außerdem erkläre ich, warum ich ein Fan von Auftragstaktik bin (ergebnisorientiert führen statt Checklisten-Polizei) und wie du schon im Bewerbungsprozess mit kleinen Planspielen erkennst, ob jemand Problemlösungskompetenz mitbringt. Als Framework gebe ich dir meine Formel RTAS mit: Ressource – Timing/Zeitfenster – Aktivität – Skill-Level. Damit kannst du Aufgaben sauber definieren und prüfen, ob du die richtigen Leute an Bord hast – oder ob du gerade versuchst, ein Skill-Problem mit Hoffnung zu lösen. Zum Schluss geht’s noch um Führung über Prinzipien statt Regeln: Prinzipien sind universal, sie funktionieren auch dann, wenn die konkrete Situation neu ist. Und genau das brauchst du im echten Alltag. Meine klare Einladung: Wenn du andere Erfahrungen gemacht hast oder Widerspruch hast – schreib mir über Instagram oder LinkedIn.
In dieser Interviewfolge spreche ich mit einem der bekanntesten Rechtsanwälte Deutschlands: Prof. Christian Solmecke. Viele kennen ihn von seinem YouTube-Kanal WBS Legal mit über 250 Millionen Views – aber was steckt wirklich hinter diesem Erfolg? Wir sprechen über seinen Weg vom programmierenden Teenager mit Apple II zum spezialisierten IT- und Medienanwalt. Über den Unterschied zwischen juristischer Fachkompetenz und unternehmerischem Denken. Und darüber, warum Spezialisierung, Sichtbarkeit und Persönlichkeit heute wichtiger sind als perfekte Examensnoten. Besonders spannend fand ich Christians Perspektive auf Konflikte: Warum eskalieren Auseinandersetzungen, sobald Anwälte eingeschaltet werden? Wann sollte man selbst zum Hörer greifen – und wann braucht man klare juristische Positionierung? Wir reden über Streitkultur, Gerichtsverfahren, unternehmerische Verantwortung und die Bedeutung langfristiger Beratung statt punktueller Panikreaktionen. Natürlich geht es auch um Marketing: Wie baut man als Anwalt eine starke Marke auf? Warum hat ein Video über Lehrerrechte Millionen Klicks gebracht? Und weshalb Reichweite nicht alles ist – sondern die richtigen Mandanten. Diese Folge ist kein trockener Jura-Talk, sondern ein Gespräch über Unternehmertum, Positionierung, Medienstrategie und die Kunst, komplexe Themen verständlich zu machen. Wenn du Unternehmer bist, wirst du hier wertvolle Impulse mitnehmen – gerade im Umgang mit rechtlichen Risiken, Kommunikation und strategischer Sichtbarkeit.
In dieser Folge teile ich mit dir zentrale Erkenntnisse aus einem intensiven 1:1-Beratungstag hier bei mir in Leverkusen. Und ich sage dir ganz offen: Egal ob Photovoltaik, Immobilien, IT, Finanzdienstleistung oder Agentur – am Ende haben wir alle die gleichen Herausforderungen. Neukunden gewinnen, Bestandskunden entwickeln, Prozesse optimieren, Strategie anpassen und Führung wirklich beherrschen. Viele Unternehmer glauben, ihr Problem sei einzigartig. Aber nach hunderten Gesprächen kann ich dir sagen: Das Geschäftsmodell ist unterschiedlich – die unternehmerischen Kernprobleme sind es nicht. Ich spreche darüber, warum der Blick über den Tellerrand so extrem wertvoll ist, weshalb branchengleiche Beratung oft zu kurz greift und warum neue Impulse aus völlig anderen Märkten enorme Hebelwirkung entfalten können. Ein großer Schwerpunkt dieser Folge ist Produktivität und Energie-Management. Ich zeige dir: • Warum dein Umfeld massiv über deinen Energielevel entscheidet • Weshalb falsche Gespräche dich mehr kosten, als du denkst • Warum permanente Erreichbarkeit deine Profitabilität zerstört • Wie klare Kommunikationsstrukturen deine Effizienz vervielfachen • Weshalb du aus dem operativen Kundendialog raus musst Außerdem spreche ich Klartext beim Thema Mitarbeiter: Loyalität ist kein Leistungsnachweis. Unternehmen brauchen Performance – nicht nur gute Absichten. Wenn sich Anforderungen verändern, müssen sich Teams verändern. Wenn du deine Produktivität steigern, deine Energie schützen und dein Unternehmen strukturell auf das nächste Level bringen willst, ist diese Folge Pflicht.
In dieser Solo-Folge spreche ich offen und ungefiltert über eine der meistgestellten Unternehmerfragen überhaupt: Wie finde ich einen guten Vertriebler – und wie bezahle ich ihn richtig? Der wirtschaftliche Rahmen hat sich verändert, Aufträge kommen nicht mehr von allein und Empfehlungen reichen längst nicht mehr aus. Trotzdem scheitern viele Unternehmen beim Aufbau eines funktionierenden Vertriebs – oft schon bei den Grundlagen. Ich erkläre, warum die Fixierung auf Provisionen am Anfang fast immer unfair und kontraproduktiv ist, weshalb fehlende Erfahrungswerte ein enormes Risiko darstellen und warum viele Firmen Vertriebler als eine Art „Rettungsanker“ einstellen – und damit viel Geld verbrennen. Anhand vieler praxisnaher Beispiele zeige ich, warum Vergütung an Leistung und nicht an Präsenz gekoppelt sein muss, warum du erst Aktivitäten verstehen musst, bevor du Ergebnisse bewertest, und weshalb ein sauberes Fixum essenziell ist, um nachhaltige Performance zu ermöglichen. Außerdem spreche ich darüber, warum ein schlechtes Provisionsmodell Teams zerstören kann, weshalb Vertrieb ohne Sales-Readiness ein gefährliches Experiment ist und warum es manchmal sogar sinnvoll ist, zwei Vertriebler parallel einzustellen, um echte Vergleichswerte zu schaffen. Mein klares Ziel mit dieser Folge: dich vor teuren Fehlentscheidungen zu bewahren und dir zu zeigen, wie Vertrieb wirklich planbar, fair und skalierbar aufgebaut werden kann.
In dieser Interviewfolge spreche ich mit Alexander Müller, CEO von Greator – einem der größten Weiterbildungsunternehmen im deutschsprachigen Raum und Kooperationspartner von Tony Robbins in Europa. Wir sprechen ganz offen darüber, warum Unternehmertum kein linearer Erfolgsweg ist, sondern ein ständiger Prozess aus Wachstum, Rückschlägen und persönlicher Weiterentwicklung. Alex teilt ehrlich die Tiefpunkte seiner unternehmerischen Reise, warum Durchhaltevermögen allein nicht reicht – und weshalb inneres Wachstum die Grundlage für äußeren Erfolg ist. Ein zentrales Thema: Das Unternehmen ist immer ein Spiegelbild des Unternehmers. Wer wachsen will, muss zuerst selbst wachsen. Wir sprechen über Visionen, warum sie wichtig sind – aber nur in Kombination mit echter Umsetzungsstärke. Über Unternehmenspartnerschaften, klare Rollenverteilung und warum viele Gründer an unausgesprochenen Erwartungen scheitern. Besonders spannend wird es beim Thema Führung: Alex gibt tiefe Einblicke in die Kultur- und Strategiearbeit bei Greator. Von Core Values über Quartalsplanung bis hin zu einwöchigen Team-Retreats mit 70+ Mitarbeitern. Wir sprechen über klare Prozesse, Feedbackkultur, Mitarbeiterentwicklung und warum Unternehmenskultur kein „Nice-to-have“, sondern ein knallharter Erfolgsfaktor ist. Natürlich geht es auch um Sales – denn große Hallen füllen sich nicht von allein. Alex erklärt, warum Greator im Kern eine inhaltsgetriebene Marketing- und Vertriebsorganisation ist und weshalb echte Transformation immer mit Vertrauen beginnt. Zum Schluss wird es persönlich: Wie geht man als Unternehmer mit Stress um? Welche Routinen helfen wirklich? Und warum fühlt sich selbst jemand mit 15.000 Menschen in der Arena nicht automatisch „erfolgreich“? Eine Folge voller ehrlicher Einblicke, strategischer Klarheit und praktischer Impulse für alle Unternehmerinnen und Unternehmer, die nicht nur wachsen, sondern bewusst führen wollen.
In dieser Folge des BusinessTurbos Podcasts spreche ich mit dir über eines der am meisten unterschätzten Themen im Unternehmerleben: Ziele. Nicht nur Jahresziele oder Business-Ziele, sondern echte Lebensziele – und darüber, warum so viele Menschen gar nicht scheitern, sondern schlicht nie richtig planen. Ich erlebe es immer wieder: Viele arbeiten fleißig, sind beschäftigt, reagieren auf Anfragen anderer – aber sie gestalten ihr Leben nicht aktiv. Sie laufen fremdgesteuert durch den Alltag, statt bewusst Entscheidungen zu treffen. Genau hier setze ich an und zeige dir, warum du zuerst Klarheit darüber brauchst, wo du privat und beruflich wirklich hinwillst. Ich nehme dich mit in meine eigene Gedankenwelt: Warum Zeit für meinen Sohn einer meiner wichtigsten Antreiber ist, weshalb ich mein Geschäftsmodell bewusst verändert habe und warum Ziele nicht rational, sondern emotional aufgeladen sein müssen, um wirklich zu tragen – gerade in Krisen. Wir sprechen darüber, • warum SMART-Ziele allein nicht funktionieren, • weshalb du dich nicht in Ziele, sondern in Aktivitäten verlieben solltest, • wie Routinen, Delegation und Planung dir Freiheit verschaffen, • und warum viele Ziele gar nicht deine eigenen sind, sondern von außen übernommen wurden. Diese Folge ist eine Einladung an dich, einmal ehrlich zu reflektieren: Wo stehst du gerade – und passt dein heutiges Leben wirklich zu dem, was du eigentlich willst? Wenn du bereit bist, dein Leben wieder selbst zu gestalten statt nur abzuarbeiten, dann ist diese Folge genau für dich.
In dieser Folge nehme ich dich mit in ein Thema, das viele Unternehmer viel zu spät anfassen: Zahlen lesen, Muster erkennen und rechtzeitig gegensteuern – bevor der Kostendruck dich auffrisst. Ich zeige dir, warum eine BWA nicht erst dann auf den Tisch gehört, wenn „es brennt“, sondern als Frühwarnsystem, damit du belastbare Prognosen bauen, Kostenfallen früh erkennen und Liquidität aktiv steuern kannst. Ich erzähle dir anhand eines echten Praxisfalls (Unternehmenskauf + übernommenes Team), warum Stillstand beim Umsatz langfristig gefährlich wird, wie du Saisonalität für Urlaubsplanung und interne Projekte nutzt und warum man sich knallhart fragen muss: Welche Kosten sind historisch gewachsen – und heute einfach nur Ballast? Dazu gehören bei mir auch unbequeme Themen wie Dienstwagen-Regelungen, „Goodies“, alte Vertragsbestandteile, Instandhaltung (die man kaputtsparen kann) und freiwillige Sozialleistungen. Außerdem gehe ich auf einen riesigen Profitabilitäts-Hebel ein, den viele ignorieren: Kunden, die sich nicht rechnen. Wenn Betreuungsaufwand und Eskalationen mehr fressen als der Deckungsbeitrag hergibt, ist Trennen manchmal die beste Strategie – genau wie bei Low Performern im Team. Und zum Schluss spreche ich darüber, wie du mit Lieferanten und Kunden offen über Zahlungsziele verhandelst, statt dich wegzuducken – weil Transparenz oft mehr rettet als Taktieren. Wenn du deine Firma planbar „auf Kurs“ halten willst: Diese Folge ist dein Reality-Check.
In dieser Interviewfolge des Business Turbos Podcasts spreche ich mit Otmar Kastner – internationaler Kabarettist, Speaker und Unternehmensberater. Ich habe Otmar live auf einer Veranstaltung erlebt und war sofort begeistert von seiner Fähigkeit, Menschen über Humor, Leichtigkeit und Klartext in Bewegung zu bringen. Wir sprechen darüber, warum Motivation nicht gemacht, sondern erinnert werden muss, welche Rolle Selbstführung für echte Führung spielt und weshalb Klartext in Veränderungsprozessen unverzichtbar ist. Otmar zeigt, warum Purpose von ganz oben kommen muss, warum Ziele ohne Sinn kraftlos bleiben und weshalb viele Unternehmen nicht an fehlenden Strategien, sondern an fehlender Begeisterung scheitern. Ein zentrales Thema ist der Umgang mit Veränderung: Wie gelingt Transformation wirklich? Warum sind Klarheit, ehrliche Kommunikation und die Bereitschaft, auch Abschiede zuzulassen, entscheidend? Und warum ist Humor kein „Nice-to-have“, sondern ein echter Produktivitätshebel? Außerdem sprechen wir offen über Sichtbarkeit, Akquise und Personal Branding: Wie entstehen Aufträge wirklich? Warum Bühne, Podcast und LinkedIn mächtige Werkzeuge sind – und weshalb Wirkung immer vor Reichweite kommt. Zum Abschluss teilt Otmar sein persönliches Lebens- und Unternehmermotto: Ja sagen zum Leben – und warum genau das der Schlüssel für Flow, Erfolg und echte Wirksamkeit ist.
In dieser Folge des Business Turbos Podcasts spreche ich mit dir über ein Thema, das viele Menschen gerne verdrängen: Endlichkeit. Unsere Zeit ist begrenzt – und genau das sollte Konsequenzen für die Art haben, wie wir leben, arbeiten und Entscheidungen treffen. Der plötzliche Tod eines erfolgreichen Unternehmerfreundes kurz vor Weihnachten war für mich ein echter Wachrüttler. Ein Mensch, der viel erreicht hat, der noch viele Pläne hatte – und von einem Moment auf den anderen war alles vorbei. Und genau hier liegt der Punkt: Dieses ominöse „später“ kommt oft einfach nicht. Ich teile mit dir, warum ich mein Leben bewusst radikal umgebaut habe, warum gemeinsame Erlebnisse – vor allem mit meinem Sohn – für mich einen höheren Wert haben als weitere Statussymbole und weshalb Erinnerungen aus meiner Sicht eine echte Rendite haben: eine Erinnerungsdividende, die ein Leben lang wirkt. Wir sprechen darüber, • warum Bucket Lists ohne Umsetzung wertlos sind, • weshalb viele Dinge im Alter körperlich oder mental gar nicht mehr funktionieren, • warum du Dinge früher tun solltest – nicht irgendwann, • und weshalb es sinnvoll ist, frühzeitig in Erlebnisse, Wissen, Netzwerke und Zugang zu außergewöhnlichen Menschen zu investieren. Ich nehme dich mit in persönliche Geschichten – von Vater-Sohn-Reisen über prägende Lernerfahrungen bis hin zu Begegnungen, die mein Denken dauerhaft verändert haben. Diese Folge ist eine Einladung, dein Leben nicht aufzuschieben, sondern jetzt bewusst zu gestalten. Denn am Ende zählt nicht, was du vorhattest – sondern das, was du wirklich erlebt hast.
In dieser Folge spreche ich darüber, wie du deine Erfolgschancen im Verkaufsgespräch massiv erhöhen kannst – und zwar nicht durch noch mehr Druck, noch mehr Argumente oder noch mehr Überzeugungsarbeit, sondern durch Klarheit, Struktur und konsequente Führung. Ich hole bewusst auch diejenigen ab, die sich auf ihre 80–90 % Abschlussquote etwas einbilden. Meistens ist das weniger ein Zeichen von verkäuferischer Genialität – sondern schlicht ein Hinweis darauf, dass du zu wenige Gespräche führst und fast ausschließlich Empfehlungen abarbeitest. Das ist okay, aber es ist kein echter Vertrieb. Ich zeige dir Schritt für Schritt, welche Fragen du von Beginn an klären musst: Warum sitzt ihr hier? Was ist die Erwartungshaltung? Welche Zeit steht zur Verfügung? Gibt es Bedarf? Gibt es echten Wunsch? Kann dein Gegenüber überhaupt investieren? Und gibt es möglicherweise Markenpräferenzen, die dir den Abschluss sowieso unmöglich machen? Ich erkläre dir, warum du Gespräche abbrechen musst, wenn keine Erfolgsaussicht besteht – und warum du dir sonst selbst den finanziellen Boden unter den Füßen wegziehst. Außerdem geht es um Erwartungsmanagement, um Preispsychologie, um Führung im Gespräch und um gezieltes Verunsichern, das dir hilft, deinen Kunden aus der Vergleichslogik herauszuholen. Du erfährst, warum „Underpromise & Overdeliver“ in der Praxis giftig ist, wie du emotionale Erwartungen kontrollierst, wie du dich vor Kunden schützt, die dich unbewusst in die Überforderung treiben – und wie du deine Vertriebszeit wirklich profitabel nutzt. Wenn du diese Prinzipien verinnerlichst, wirst du bessere Gespräche führen, schnellere Entscheidungen erzielen und vor allem: Du wirst nicht mehr an Kunden hängen, die nie kaufen werden.
In dieser Interviewfolge verlasse ich bewusst mal den klassischen Business-Fokus – weil es Themen gibt, die so gesellschaftsrelevant sind, dass wir sie nicht wegschieben dürfen. Ich spreche mit Lena Jensen, Unternehmerin und Aufklärerin, die rund um das Thema sexualisierte Gewalt an Kindern eine riesige Reichweite aufgebaut hat – und vor allem: die ihre eigene Geschichte in Prävention verwandelt. Wir reden darüber, welche Warnsignale im Alltag auffallen können – bei Erwachsenen (z. B. sexualisierende Sprache, Manipulation, „Ich will unbedingt allein mit dem Kind sein“) und bei Kindern (z. B. plötzliche Verhaltensänderungen, Rückzug, Regression wie Einnässen, körperliche Symptome, Grenzenlosigkeit). Lena erklärt, warum Täter häufig über Manipulation arbeiten – wie in toxischen Beziehungen – und warum ein „komisches Bauchgefühl“ manchmal genau der Hinweis ist, dem man nachgehen sollte, ohne gleich jemanden zu verurteilen. Ein zentraler Teil der Folge: Wie spricht man mit Kindern, ohne sie zu überfordern oder zu triggern? Was brauchen Kinder, um sich zu öffnen? Lenas Antwort ist klar: Zeit, Vertrauen, Konsequenz – und Erwachsene, die es aushalten können, zuzuhören, ohne das Kind mit Schock, Vorwürfen oder Panik sofort wieder zu verschließen. Wir sprechen außerdem darüber, warum viele Betroffene keine Gerechtigkeit erleben (Beweislage, veraltete Abläufe, fehlende kindgerechte Methoden) – und was du konkret tun kannst, wenn du einen Verdacht hast: anonym melden, beraten lassen, die richtigen Stellen kontaktieren. Zum Schluss zeigt Lena, dass Hoffnung real ist: Trotz allem hat sie ihr Leben aufgebaut, studiert, Unternehmen gegründet – und verfolgt ein großes Ziel: langfristig eigene Projekte für Kinder zu finanzieren. Ihre letzten Worte sind ein Satz, den jeder hören muss: „Die Schuld trägt allein der Täter.“ Diese Folge soll nicht schockieren – sie soll dich wachsam machen. Und sie soll dich befähigen, im richtigen Moment nicht wegzuschauen.
Folge spreche ich über ein Thema, das viele Unternehmerinnen und Unternehmer permanent beschäftigt: echte, wirksame Mitarbeiterführung. Und ich starte bewusst provokant mit der These: Mitarbeiter zu führen ist im Prinzip wie Kinder zu erziehen. Warum? Weil es fast immer an denselben Dingen scheitert – fehlender Klarheit, mangelnder Kommunikation und unzureichenden Strukturen. Ich zeige dir, warum die meisten Führungsprobleme eigentlich Erwartungsprobleme sind. Warum Mitarbeiter nicht performen, weil sie gar nicht wissen, was du konkret willst. Warum es ohne klare Zuständigkeiten, Prioritäten, Deadlines und Rückkanäle immer wieder Chaos gibt. Und wie du Führung so aufsetzt, dass sie für dich UND für dein Team funktioniert. Ich erkläre dir das Prinzip der Bundeswehr-Führung, den Nutzen des „eine Ebene höher mitdenken“, den Unterschied zwischen Führen und Folgen – und warum viele Unternehmer nie gelernt haben, wie Führung wirklich funktioniert. Ich zeige dir, warum billiges Personal teurer ist als gutes, warum Aufgaben zum Skillset passen müssen, und wieso fehlende Selbstorganisation in Firmen täglich unfassbare Summen verbrennt. Wir sprechen darüber, warum du deinen Mitarbeitern Ziele runtergebrochen auf Wochen- und Tagesbasis vermitteln musst. Warum jeder Abend eine Planung für den nächsten Tag braucht. Wie du dein Team durch gezielte Überforderung entwickelst. Warum ehrliches, klares Feedback wichtiger ist als Nettigkeit. Und weshalb du Nähe und Wertschätzung an Leistung knüpfen solltest – nicht an Sympathie. Diese Folge liefert dir ein sehr praktisches, ehrliches und direktes Bild davon, wie Führung wirklich funktioniert – jenseits aller weichgespülten Management-Theorie. Wenn du diese Prinzipien umsetzt, wird dein Team leistungsfähiger, motivierter und eigenständiger arbeiten. Und du wirst weniger Stress, weniger Chaos und mehr Ergebnisse erleben.
In dieser Folge nehme ich dich mit in ein echtes, brandaktuelles Praxisbeispiel aus einem Onboarding-Gespräch mit einem neuen Mastermind-Kunden. Sein Unternehmen steht mit rund 3 Mio. Umsatz schon richtig stabil da – aber genau deshalb wird jetzt sichtbar, was vorher durch Tempo, Netzwerk und Persönlichkeit „überdeckt“ wurde: Führung, Organisation und Personalstrategie sind noch nicht auf dem Level, das fürs nächste Wachstum (z. B. 3 auf 5 Mio.) nötig ist. Ich spreche darüber, warum viele Unternehmer ihre Ergebnisse zwar über persönliche Stärke und Netzwerk holen – aber damit ein strukturelles Risiko aufbauen, wenn sie sich später aus dem Vertrieb „rausziehen“. Und ich zeige dir, wie du smarter über Personal nachdenkst: nicht nur „wo fehlt Kapazität?“, sondern auch „worauf habe ich (und mein Team) dauerhaft keinen Bock – und warum kostet mich das richtig Geld?“. Außerdem geht’s darum, warum dein Unternehmen immer ein Abbild von dir ist: Wenn du inkonsequent bist, werden Regeln intern nicht ernst genommen. Wenn du Chaos vorlebst, bekommst du Chaos zurück. Meine Kernbotschaft: Hör auf, alles selbst zu „professionalisieren“ – bau stattdessen ein Setup, das deine Schwächen kompensiert, dir Zeit freischaufelt und dich da einsetzt, wo du den höchsten Hebel hast. Und ja: manchmal ist der Wert eines Mitarbeiters nicht nur seine Leistung – sondern die Zeit, die er dir zurückgibt. Am Ende gebe ich dir einen klaren Denkrahmen mit: Wenn jemand anders 80% deines Ergebnisses liefern kann – bei 0% deiner Zeit – dann ist das für Wachstum oft der beste Deal überhaupt.
In dieser neuen Folge des Business Turbos Podcasts habe ich einen außergewöhnlichen Gast für dich: Diplom-Psychologe Rolf Schmiel – bekannt aus über 300 TV-Auftritten, Bestsellerautor, Speaker und einer der gefragtesten Experten, wenn es um Resilienz, Führung, mentale Stärke und gesunde Leistungsfähigkeit geht. Wir sprechen darüber, warum Fluktuation selten ein Mitarbeiterproblem, sondern fast immer ein Führungsproblem ist – und weshalb kommunikative Inkompetenz der häufigste Kündigungsgrund in Unternehmen bleibt. Rolf erklärt, warum gute Mitarbeitergespräche nicht daraus bestehen, dass die Führungskraft redet, sondern dass die Führungskraft zuhört. Und warum echtes Interesse an Menschen durch nichts zu ersetzen ist. Wir tauchen tief ein in Themen wie: • Warum in Deutschland psychologische Beratung immer noch stigmatisiert wird • Was Unternehmen tun müssen, um mentale Gesundheit zu fördern – und warum das einen ROI von 400 % erzeugt • Wie man eine Kultur schafft, in der Menschen über Überforderung oder Ängste sprechen können • Warum Generation Z unbestechlich ehrlich zeigt, wie gut eine Führungskraft wirklich ist • Wie man Mitarbeitergespräche führt, die Wirkung haben – auch wenn man eigentlich gar nicht „Führungskraft werden wollte“ • Wie man Selbstbewusstsein stärkt, ohne Menschen zu überfordern • Wie Führungskräfte sich vor emotionaler Überlastung schützen • Und wie man durch echtes Interesse Nähe schafft statt durch angelesene Standardfragen Rolf liefert dir psychologische Klarheit, ehrliche Antworten und viele Impulse, die du sofort in deinem Unternehmen anwenden kannst. Eine Folge voller Aha-Momente, Humor, tiefem Verständnis für menschliche Dynamiken – und der Einladung, Führung wieder menschlicher zu machen. Wenn du wissen willst, wie du deine Leute bindest, stärkst und entwickelst, ohne dich selbst zu verlieren: Diese Episode ist Pflichtprogramm.
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