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People Pleasing adé - Führung, Karriere, Selbstentwicklung
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People Pleasing adé - Führung, Karriere, Selbstentwicklung

Author: Dr. Verena Stahl

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Description

Willkommen zu „People Pleasing adé – Dein Podcast für Führung, Karriere und Selbstentwicklung“! Ich bin Dr. Verena Stahl, und in diesem Format tauchen wir gemeinsam in die spannenden Themen rund um Selbstentwicklung, Leadership und Karriere ein.

Hier dreht sich alles darum, wie du dein berufliches Potenzial entfalten kannst – ohne dich von den Erwartungen anderer bestimmen zu lassen. Die zentralen Fragen, die wir immer wieder behandeln, sind: Wie kannst du klar und unmissverständlich „Nein“ sagen, ohne dabei Schuldgefühle zu haben? Was bedeutet es, empathisch zu führen und dabei trotzdem deine eigenen Grenzen zu setzen? Wie kannst du den für dich stimmigen Karriereweg gehen, der wirklich zu dir, deiner Persönlichkeit, deinen Werten und Ressourcen sowie Kompetenzen passt?

In einer Mischung aus persönlichen und praktischen Betrachtungen aus meiner Arbeit als Coachin und Hochschuldozentin gehe ich den inneren Überzeugungen auf den Grund, die uns oft davon abhalten, für uns selbst einzustehen. Gemeinsam mit inspirierenden Gästen entlarven wir People Pleasing als Karriereblockade und zeigen dir konkrete Wege auf, wie du selbstbewusst deinen Platz im Berufsleben findest – und das im Einklang mit deinen Werten. Denn: Nur wer sich selbst gut kennt, kann erfolgreich und authentisch führen.

Wenn du also bereit bist, deinen Karriereweg selbstbestimmt und frei von übermäßigem People Pleasing zu gestalten und dein Leben nach deinen Vorstellungen leben möchtest, dann ist dieser Podcast genau das Richtige für dich!

Viel Spaß und Inspiration beim Hören!
Feedback, Anregungen und Themenwünsche nehme ich gerne per E-Mail entgegen: [email protected]
113 Episodes
Reverse
Karriere oder Gesundheit? Für Elvira Häusler ist das keine Entweder-oder-Frage. Elvira verbindet High Performance und Gesundheit und arbeitet mit Führungskräften und Unternehmen, die an der Spitze bleiben wollen, ohne auszubrennen. Ihr Weg führte sie von einer NGO in Kairo über die Gesundheitsberatung bei einer der Big Four in London bis in die Schweiz, wo sie heute mit ulab Strategie, Führung und den Menschen dahinter zusammenbringt, bis hin zum Nervensystem. Darüber sprechen wir: - warum Dauerstress ohne Erholung krank macht und zugleich die Leistung senkt - warum Energie die entscheidende Ressource ist und nicht die Zeit - drei erste Schritte: ins Tun kommen, Sport und Schlaf nicht mehr verhandeln, natürliche Pausen im Alltag nutzen - was das Smartphone mit unserem Gehirn macht und wie Elvira in einer abgelegenen Hütte in Norwegen Reizfasten erlebt hat - welche menschlichen Fähigkeiten wir im Zeitalter der KI bewusst trainieren sollten - warum jede und jeder von uns eine Situation durch Co-Regulation entschleunigen kann Diese Folge ist zugleich die letzte unter dem bisherigen Namen des Podcasts. Was sich ändert, erfährst du in der nächsten Solofolge.
Overthinking ist nicht Klugheit, die zu viel arbeitet. Overthinking ist Angst, die sich als Klugheit verkleidet. Du kennst das vielleicht. Eine kurze Mail an eine Kundin steht an. Etwas, das dich zehn Minuten kosten sollte. Eine Stunde später sitzt du immer noch davor, hast den Satz dreimal umgeschrieben und dir vier Reaktionen ausgemalt, die dein Gegenüber haben könnte. In dieser Solofolge schauen wir genau hin. Was Overthinking eigentlich ist und warum es nicht um die Menge an Gedanken geht, sondern um ihre Art. Was die Forschung von Susan Nolen-Hoeksema zu reflektivem Nachdenken und Brüten sagt. Und warum gerade Menschen mit People-Pleasing-Anteilen so anfällig dafür sind, dass ihre innere Qualitätskontrolle nie ausgeschaltet wird. Ich teile drei typische Overthinking-Muster aus meiner Coaching-Praxis. Den gedanklichen Probelauf, die rückwärts gerichtete Analyse und die endlose Pro- und Kontra-Liste. Und dann bekommst du fünf konkrete Hebel, die in meinen Coachings wirksam sind. Über den Körper aussteigen. Den Gedanken adressieren statt analysieren. Eine Entscheidung treffen, auch wenn sie nur mittelgut ist. Dir selbst eine Frist setzen. Und mit einem Menschen deines Vertrauens sprechen statt mit dir selbst. Wenn du heute aus dieser Folge nur einen Satz mitnimmst, dann vielleicht den. Du bist nicht deine Gedanken. Du bist die, die sie wahrnimmt. Und wer wahrnimmt, hat immer eine Wahl.
„Ich funktioniere noch, also kann es ja nicht so schlimm sein.“ Genau diesen Satz nimmt Christina Voss auseinander. Nach 15 Jahren Konzernkarriere als Führungskraft konnte sie irgendwann nicht mehr richtig laufen, und von Facharzt zu Facharzt hörte sie vor allem eines: psychosomatisch. Heute arbeitet sie als Coach für Burnout-Prävention und mentale Gesundheit, und im August ist ihr Buch „Burnout beginnt früher, als du denkst“ erschienen. Christina war bereits in Folge 81 zu Gast, damals mitten im Schreibprozess. Außerdem ist sie Gastautorin in meinem Buch „Stop Pleasing – Start Leading“: Im Winterkapitel schreibt sie über gesunde und zukunftsfähige Organisationen. Darüber sprechen wir: - welches Kapitel Christina vor zehn Jahren als Erstes aufgeschlagen hätte - warum Harmoniebedürfnis und ein hohes Verantwortungsbewusstsein Risikofaktoren für Burnout sind und wo People Pleasing ins Spiel kommt - wieso das Wort „psychosomatisch“ Betroffenen oft die Selbstwirksamkeit nimmt - was Führungskräfte für ihr Team tun können, ohne auch noch Coach sein zu müssen - kleine Gewohnheiten rund um Schlaf, Bewegung und Ernährung, die viel bewirken - das Seil auf ihrem Buchcover und der tägliche Check-in mit dir selbst
In dieser Solofolge von „People Pleasing adé“ geht es um den inneren Antreiber „Beeil dich“ – die Stimme, die dich ständig antreibt, schneller zu sein und keine Zeit zu „verschwenden“. Du erfährst, woher dieses Muster kommt, warum es so hartnäckig ist und wie du Schritt für Schritt einen gesünderen Umgang mit Tempo findest. Wir schauen uns an, welche Vorteile dieser Antreiber hat (Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Macher:innen-Mentalität) und welchen Preis du dafür zahlst – von Dauerstress und innerer Unruhe bis hin zu Erschöpfung. Du hörst, was passiert, wenn „Beeil dich“ mit „Mach es allen recht“ oder „Sei perfekt“ zusammenkommt und wie sich das auf deine Beziehungen, deine Arbeit und dein Team auswirkt. Du bekommst mehrere alltagsnahe Beispiele und drei einfache Sofort-Schritte, mit denen du deinen „Beeil dich“-Modus unterbrechen kannst – inklusive Formulierungen, die dir nach außen mehr Zeit verschaffen, ohne an Professionalität zu verlieren. Am Ende lade ich dich mit Reflexionsfragen ein, dein eigenes Tempo bewusst zu wählen, statt im Dauerlauf zu funktionieren.
Nicht wenige Menschen behandeln ihre Arbeit wie einen Zahnarztbesuch: möglichst selten hingehen und in der Zeit dort an etwas anderes denken. Die Zahlen aus Deutschland zeigen, wie verbreitet das ist. Nur jeder Dritte würde seinen Job Freunden empfehlen, und 9 von 10 Menschen arbeiten auf Sparflamme. Arbeitsforscher Dr. Hans Rusinek will das nicht hinnehmen. In seinem neuen Buch „Reclaim Work – Für eine Arbeitswelt, die wieder Hoffnung macht“ zeigt er, wie wir uns die gute Arbeit zurückholen können. Mit mir spricht er darüber, warum Arbeit weit mehr ist als „Human Capital“. Sie prägt unsere psychische Gesundheit, unser Erleben von Macht und sogar unser Verhalten an der Wahlurne. Und sie ist einer der letzten Orte, an denen wir Menschen begegnen, die wir uns nicht selbst ausgesucht haben. Darüber sprechen wir: – warum der Beruf „Wirtschaftsethiker“ auf einer Party klingt wie ein Widerspruch in sich – Joy Multipliers: Menschen, deren Hingabe an ihre Arbeit auf alle um sie herum abfärbt – warum 11 Cristiano Ronaldos kein gutes Team ergeben und Leistung immer ein soziales Ergebnis ist – den Einzelkämpfer-Bias in Bewerbungsverfahren und die Idee eines Anti-CV – warum wir bei Debatten über „faule“ Beschäftigte auf die Verhältnisse schauen sollten statt auf das Verhalten – was KI für Einstiegsjobs bedeutet und warum Unternehmen damit ihre Nachwuchspipeline gefährden – Bildung nach Peter Bieri und warum die Zukunft den Lernenden gehört – Zumutungs- und Ermutigungsinterviews: wie Hans für sein Buch zugehört hat – warum Humor für ihn eine sehr ernste Sache ist und was es mit seinem Klapphandy am Wochenende auf sich hat Dr. Hans Rusinek forscht an der Universität St. Gallen zur Zukunft der Arbeit und lehrt als Visiting Lecturer an der ESMT Berlin. Zuvor war er Strategiedirektor bei der Boston Consulting Group und hat die Purpose-Beratung BrightHouse mit aufgebaut. Sein erstes Buch „Work-Survive-Balance“ wurde ein Bestseller. „Reclaim Work“ erscheint am 30. September 2026 im Kösel-Verlag.
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