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Links. Rechts. Mitte – Duell der Meinungsmacher
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Links. Rechts. Mitte – Duell der Meinungsmacher. Ein Tisch, verschiedene Meinungen. Dazu ein Moderator, der mit den Gästen die relevanten Themen der Woche bespricht und ausdiskutiert. Im Mittelpunkt steht ein pointierter und lebendiger Austausch an Argumenten und Meinungen, der dem Zuseher beide Seiten einer Medaille erklärt. Bei „Links. Rechts. Mitte“ kommen Gäste zu Wort, die tatsächlich etwas zu sagen haben und nicht nur die bekannten Phrasen austauschen. 60 Minuten Talkshow, die das Zeitgeschehen auf den Punkt bringt und dem Zuschauer Orientierung auch in turbulenten Zeiten spendet.
153 Episodes
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Seitdem Roland Weißmann als Generaldirektor zurückgetreten ist, bleibt im ORF kein Stein am anderen. Was ist dran an den Vorwürfen gegen Weißmann? Haben Machtmissbrauch und sexuelle Nötigung Methode im Öffentlich-Rechtlichen – oder wurde Weißmann Opfer einer Intrige? Wird der ORF als Arena für parteipolitische Ränkespiele und als Versorgungsposten für Polit-Günstlinge missbraucht? Und wozu braucht Österreich überhaupt einen öffentlich-rechtlichen Rundfunk?
Teuerung an der Zapfsäule: Österreich im Öl-Schock?Die Internationale Energieagentur schlägt Alarm: Durch den Krieg im Iran ist der Ölmarkt so gestört wie noch nie. Wer jetzt tanken muss, der bekommt das deutlich zu spüren. Doch statt den Preis zu deckeln oder Steuern zu senken, verbietet die Regierung den Tankstellen, öfter als drei Mal wöchentlich die Preise zu erhöhen. Experten warnen: So bekommen wir die Teuerung nicht in den Griff – und Hans Peter Doskozil spricht gar von einer „Verhöhnung der Bevölkerung“. Welche Folgen haben die steigenden Ölpreise noch? Und was kann die Regierung dagegen tun?
Darüber diskutiert Katrin Prähauser mit diesen Gästen:
Gerald Grosz, Polit-Kommentator
Norbert Bolz, Medienwissenschaftler
Manuela Raidl, Journalistin bei "Puls 24"
Eric Frey, Redakteur beim „Standard“
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Seit einer knappen Woche tobt der Krieg im Iran. Der gesamte Nahe Osten wird mit Raketen überzogen, und auch hierzulande steigt die Angst. Denn die Gewalt droht auch zu uns zu schwappen, und die Gefahr von Terroranschlägen steigt. Je länger der Krieg dauert, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass noch weitere Akteure hineingezogen werden. Experten sprechen bereits von einem „Weltneuordnungskonflikt". Wie weit eskaliert dieser Krieg noch? Was bedeutet der Konflikt für Europa, das zunehmend zwischen den Stühlen sitzt?Tanken, Heizen, Zahlen: Frisst uns der Irankrieg arm?Der Krieg im Iran trifft Österreich dort, wo es wehtut: an der Tankstelle, bei der Gasrechnung und - wenn die Inflation zurückkehrt - auch im Supermarkt. Die Straße von Hormus ist blockiert, die Energiepreise schießen in die Höhe. Experten warnen: Bleibt die Meerenge länger gesperrt, könnte sich der europäische Gaspreis verdoppeln. Für eine Wirtschaft, die sich gerade erst aus der Rezession kämpft, ein denkbar schlechtes Timing. Die Regierung beruhigt und verweist auf volle Speicher – doch reicht das? Oder steht Österreich vor einer neuen Teuerungswelle, welche die zaghafte Erholung gleich wieder zunichtemacht?Darüber diskutiert Michael Fleischhacker mit:
Susanne Weigelin-Schwiedrzik, China-Expertin
Peter Sichrovsky, Publizist
Stephan Zöchling, Unternehmer
Andras Szigetvari, Journalist beim “Standard”
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Ein neuer Krieg überschattet die Welt: Die Operation Epischer Zorn. Die USA und Israel fliegen Luftangriffe auf iranische Ziele. Der Iran schlägt zurück mit Raketen auf Israel. In Teheran herrscht Panik: Menschen flüchten, Läden sind geschlossen, das Internet bricht zusammen. Und der iranische Präsident Ali Khamenei ist tot. Liegt damit das Regime am Boden?
Ein Jahr Dreierregierung: Chaos statt Kurskorrektur?Vor einem Jahr sind ÖVP, SPÖ und NEOS gemeinsam in die Regierung gegangen mit klaren Zielen: das Budget sanieren, die Wirtschaft ankurbeln und Herbert Kickl verhindern. Doch beim Liefern sind sie säumig, stattdessen gibt es Postenschacher-Skandale, sie streiten über Volksbefragungen und bejubeln Entlastungen im Cent-Bereich. Die Gebühren steigen, und die Bürger ächzen unter einer der höchsten Abgabenquoten der Welt. FPÖ-Chef Herbert Kickl freilich hat gut lachen, steht er doch auf Platz eins in den Umfragen. Wie lange kann sich die Regierung noch halten? Droht ein massives Sparpaket? Und wie kommt Österreich endlich aus der Krise?
Postenschacher und Freunderlwirtschaft
In der Parteienlandschaft herrscht Unruhe, abermals steht der Vorwurf des Postenschachers im Raum. So wies die Grünen-Bundessprecherin Leonore Gewessler die aktuellen Anschuldigungen aus ihrer Zeit als Infrastrukturministerin scharf zurück. Parallel dazu wird die Causa Wöginger neu aufgerollt. Während Wöginger auf „nicht schuldig“ plädiert, stellt sich Kanzler Christian Stocker schützend vor ihn. Verspielt die Politik so auch noch das letzte Vertrauen?
Darüber diskutiert Katrin Prähauser mit:
Franz Schellhorn, Direktor der Agenda Austria
Sigi Maurer, stellvertretende Klubobfrau der Grünen
András Szigetvari, Journalist beim Standard
Ralph Schöllhammer, “Exxpress”-Kolumnist
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Vier Jahre Krieg: Zu viel Geschäft mit dem Gefecht?Seit vier Jahren tobt der Krieg in der Ukraine – und auch in dieser Woche scheitern Friedensverhandlungen. Doch während vielen Menschen in der kriegsversehrten Ukraine bei klirrender Kälte die Kräfte ausgehen, stellt die EU weitere 90 Milliarden Euro an Hilfe bereit. Und nicht zufällig schwärmen viele Unternehmer und auch Ex-Kanzler Karl Nehammer (ÖVP) von Investitionschancen in der Ukraine. Woran scheitern die Friedensbemühungen? Stehen am Ende Geschäftsinteressen hinter dem langen Krieg? Wer profitiert vom Status Quo?Krieg oder Frieden: Wohin steuert Österreich?Österreich rüstet auf – und darf dafür mehr Schulden machen. Doch für die Wehrdienstreform braucht die Regierung die Opposition. FPÖ-Chef Kickl macht bei seiner Aschermittwochsrede klar: Unterstützung gibt es nur bei einem „hundertprozentigen Kurs der Neutralität". Dass Außenministerin Meinl-Reisinger zeitgleich erneut nach Kiew reist, stößt den Freiheitlichen sauer auf. Ist Österreich längst vom Pfad der Neutralität abgewichen – und droht uns die geplante EU-Aufnahme der Ukraine ab 2027 vollends in den Krieg zu ziehen?Darüber diskutiert Katrin Prähauser diesen Sonntag mit:
Veit Dengler, Unternehmer und Neos-Politiker
Roger Köppel, Chefredaktor der „Weltwoche“
Andrea Komlosy, Historikerin
Oberst Markus Reisner, Militärexperte
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Die österreichische Innenpolitik kommt nicht zur Ruhe. Wochenlang war Ex-Kanzler Christian Kern als möglicher Babler-Konkurrent hochgejubelt worden, doch jetzt machte er öffentlich einen Rückzieher. Hat sich SPÖ-Chef Andreas Babler nun gegen alle Kritiker durchgesetzt oder geht das Gezanke der Genossen weiter? Wie stabil ist die Dreier-Koalition, wenn zeitgleich die ÖVP in der Affäre um den Prozess gegen Klubobmann August Wöginger versinkt? Und wie sehr schadet die aktuelle Politik dem Vertrauen in die Demokratie?Vier Jahre Krieg: Ukraine in die EU?Seit vier Jahren tobt der Krieg in der Ukraine und die Stimmung droht zu kippen. Erstmals spricht sich einer neuen Umfrage zufolge ein Großteil der Österreicher gegen weitere Hilfszahlungen aus, und auch in anderen europäischen Ländern steigt die Kriegsmüdigkeit. Die EU-Kommission aber hat gerade erst ein weiteres Hilfspaket über 90 Milliarden Euro in Richtung Kiew geschickt und stellt der Ukraine eine rasche Aufnahme in Aussicht: schon 2027. Riskiert die EU mit dem beschleunigten Beitrittsprozess eine Zerreißprobe? Was würde ein tatsächlicher Beitritt der Ukraine für die EU bedeuten? Und was heißt das für Österreichs Neutralität?Darüber diskutiert Michael Fleischhacker mit:
Andraes Mölzer, Publizist
Rudi Fußi, PR-Berater und früherer Babler-Herausforderer
Hatice Aykün, Chefredakteurin von “Jetzt”
Eva Schütz, Herausgeberin des “Exxpress”
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Nachdem die Teuerung den Österreichern jahrelang Löcherl ins Börsel gefressen hat, jubelt die Dreierregierung jetzt über die sinkende Inflation. Das sei der erste Schritt am Weg zum Aufschwung. Kritiker aber monieren: Das sei ein rein statistischer Effekt, die Teuerung liege den Bürgern immer noch auf der Tasche. Und: Sie sei freilich immer noch doppelt so hoch wie im Rest Europas. Schmückt sich die Koalition mit fremden Federn oder geht es tatsächlich bergauf mit Österreich? Warum liebäugelt die Regierung mit Volksbefragungen zu Wehrpflicht und Erbschaftssteuer, statt selbst zu entscheiden? Und was bedeutet die Neuregelung der Medienförderung für die Meinungsfreiheit?Entsetzen über Epstein-Files: Wie kaputt ist die Elite?Das Internet schwillt über vor den jüngst veröffentlichten neuen Daten zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Und fast jeder im Westen, der Rang und Namen hat, ist darin zu finden: Von Prince Andrew über das Ehepaar Bill und Hillary Clinton bis hin zu europäischen Politikern und der Wiener Verlegerin Eva Dichand. Bewahrheiten sich jetzt Gerüchte, die vor Jahren noch als Verschwörungstheorien abgetan wurden? Kommt eine Erwähnung in den Akten in unserer heutigen Mediengesellschaft schon einem Schuldspruch gleich? Was ist dran an den Verbindungen Epsteins zum russischen Geheimdienst, die Polen jetzt offiziell untersuchen will? Und welche Folgen hat diese Selbstentblößung der Elite für unsere Demokratie?Darüber diskutiert Michael Fleischhacker mit diesen Gästen:
Bernhard Heinzlmaier, "Exxpress"-Kolumnist
Manuela Raidl, Moderatorin bei "Puls4"
Gudula Walterskirchen, Herausgeberin des “Libratus”-Magazins
Tessa Szyszkowitz, Journalistin
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Kanzler-Rede und Bablers Liste: Viel Lärm um Nichts?
Die Weltordnung bebt, die Teuerung frisst uns Löcher ins Börsel, und immer mehr Menschen sind arbeitslos. Doch die Spitze der Bundesregierung zeigt sich zufrieden: SPÖ-Chef Andreas Babler kann seine Lebensmittel-Liste präsentieren, die den Österreichern künftig satte 8 Euro im Monat erspart; Außenministerin Beate Meinl-Reisinger schmückt sich seit Neuestem mit einem Ukrainischen Orden für ihren Einsatz; und Bundeskanzler Christian Stocker wendet sich mit einer 60-minütigen Rede an die Nation. Kann die Regierung noch mehr liefern als Symbolpolitik? Bleiben die großen Reformen unangetastet?
Nach Minneapolis: Wie viel Härte verträgt die Migration?
Ganz Europa zeigt sich entrüstet über das harte Vorgehen der amerikanischen Einwanderungsbehörde ICE. Doch ein Blick auf die Zahlen zeigt: Trumps harte Migrationspolitik wirkt. In Europa hingegen bleibt bisher die versprochene Wende bei der Migration aus. So wurden jüngst Vorwürfe laut, die Stadt Wien verhindere die Integration von Flüchtlingen am Arbeitsmarkt. Und Spanien will jetzt 500.000 Migranten das Aufenthaltsrecht verleihen. Funktioniert ein Rechtsstaat nur, wenn er auch unschöne Bilder in Kauf nimmt? Und welche Rolle spielen politisch finanzierte NGOs in unserer zunehmend gespaltenen Gesellschaft?
Darüber diskutiert Katrin Prähauser mit diesen Gästen:
Norbert Bolz, Medienwissenschaftler
Eric Frey, Journalist beim "Standard"
Heimo Lepuschitz, FPÖ-Berater
Barbara Toth, Journalistin beim "Falter"
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Beim Weltwirtschaftsforum in Davos demütigt und bedroht US-Präsident Donald Trump eine ganze Stunde lang Europa. Immerhin schließt er einen US-Angriff auf Grönland aus, doch in der EU schrillen die Alarmglocken. Sind die USA jetzt eine wildgewordene Supermacht, und ist unsere Freundschaft zu ihnen Vergangenheit, wie Bundespräsident Alexander Van der Bellen sagte? Oder müssen wir von Trump lernen – und hat er Recht, wenn er Europas Umgang mit Migration und Meinungsfreiheit kritisiert?
Ausländer zum Bundesheer: Gefahr oder gescheit?Wie steht es um Österreichs Sicherheit? In Zeiten internationaler Krisen und zunehmender Großmachtspiele wird diese Frage immer drängender. Eine eigens eingerichtete Kommission drängt Österreich zu tiefgreifenden Reformen: Längerer Wehrdienst, Prüfung einer Wehrpflicht auch für Frauen – und: einen freiwilligen Wehrdienst für Nicht-Staatsbürger. Erhöht das Österreichs Sicherheit? Bekommen so auch jene Zugang zu unserer Staatsbürgerschaft, die eigentlich keinen Anspruch darauf hätten? Und dient das als weiterer Pull-Faktor für Migranten?
Darüber diskutiert Kathrin Prähauser mit diesen Gästen:
Claus Strunz, “Euronews”-Chefredakteur
Hannelore Veit, langjährige US-Korrespondentin
Peter Sichrovsky, Publizist
Andras Szigetvari, “Standard”-Journalist
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Die Butter um sechs Cent billiger, die Milch um sieben: Die Regierung will sich mit der Steuersenkung auf Lebensmittel aus dem Umfragetief hieven. Reicht das oder ist das nur ein Tropfen auf dem heißen Stein? Woher soll das Geld dafür kommen? Was bringen die Verschärfungen bei Integration und Asyl? Und bringt der U-Ausschuss zum Tod von Christian Pilnacek neue Erkenntnisse oder nur neuen Zwist?Friedenspreis und Flächenbrand: Rutscht die Welt in den Krieg?Endlich kann US-Präsident Donald Trump den ersehnten Friedensnobelpreis in den Händen halten: Den der venezolanischen Oppositionspolitikerin Maria Machado. Doch gleichzeitig rücken jetzt us-amerikanische Flugzeugträger bedrohlich gegen das geschwächte Mullah-Regime im Iran vor. Droht der nächste Militärschlag – und damit ein Flächenbrand im ganzen Nahen Osten? Schwächen die europäischen Militärtruppen auf Grönland Trumps Appetit auf die Insel oder steigt so nur das Risiko einer Konfrontation innerhalb der Nato? Wie ernst sind die Warnungen von Bundesheer-Oberst Markus Reisner, wir befänden uns in einer Vorstufe zum Weltkrieg? Und was bringen die diskutierte Verlängerung der Wehrpflicht auch für Frauen und die Anschaffung von 36 neuen Abfangjägern für Österreichs Sicherheit?
Darüber diskutiert Michael Fleischhacker mit diesen Gästen:
Christoph Pöchinger, Kommunikationsberater
Andrea Komlosy, Historikerin
Albert Fortell, "Exxpress"-Kommentator
Oliver Picek, Ökonom beim Momentum-Institut
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Der US-Angriff auf Venezuela hat eine neue Ära der Geopolitik eingeläutet. Stehen wir am Anbeginn einer Neuen Weltordnung, in der die Großmächte wehrlose Nachbarstaaten wie Raubtiere überfallen? Oder war der Militärschlag gegen Venezuela ein genialer Schachzug, der nicht nur einen kommunistischen Diktator ausgeschaltet hat, sondern auch Russland zu einem Frieden in der Ukraine zwingen kann? Steht als Nächstes Europa auf dem Speiseplan der Großmächte?Europa rüstet auf: Ist die Neutralität in Gefahr?Nach dem US-Angriff auf Venezuela läuten europaweit Alarmglocken. Denn Donald Trump hat auch ein Auge auf Grönland geworfen und will die Insel unbedingt unter Kontrolle bringen. Muss ihm Europa geben, was er will? Oder schlägt jetzt die Stunde einer eigenen EU-Armee, die immer mehr Experten fordern und die Brüssel einen Platz im Konzert der Mächtigen sichern soll? Rührt daher auch der Ruf Alexander Van der Bellens nach mehr Europa-Patriotismus? Oder bürgt weiter nur die Neutralität für unseren Schutz?Neues Jahr, alte Krise: Rutscht Österreich weiter ab?Neues Jahr, alter Schlamassel: Österreich steckt weiter in der Krise aus schleppendem Wachstum, hoher Teuerung und einem stetig wachsendem Defizit. Schon werden erste Forderung nach einer Wiedereinführung der kalten Progression laut, und Experten warnen vor weiteren Sparpaketen und neuen Steuern. Kein Wunder, dass die FPÖ in Umfragen mehr Stimmen hat als ÖVP und SPÖ zusammen. Und immer lauter die Gerüchte um eine Rückkehr von Ex-SPÖ-Chef Christian Kern und Ex-ÖVP-Kanzler Sebastian Kurz. Wie lange hält die Regierung diese Gemengelage durch?
Darüber diskutiert Kathrin Prähauser mit diesen Gästen:
Andreas Mölzer, "Krone"-Kolumnist
Barbara Tóth, "Falter"-Journalistin
Christian Ultsch, stellvertretender Chefredakteur bei der „Presse“
Roger Köppel, Chefredakteur der Schweizer Weltwoche
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Das sitzt: Donald Trumps neue Sicherheitsdoktrin liest sich wie eine schallende Abrechnung mit Europa. Mit seiner Politik der offenen Grenzen begehe es zivilisatorischen Selbstmord, zensiere Meinungsfreiheit und unterdrücke die Opposition. Und Elon Musk legt noch eins drauf: Die EU wäre niemals demokratisch, sondern lediglich Bürokratie. Hat Trump Recht mit seiner Kritik und kann so den Westen retten? Oder plant er den autoritären Umsturz und wirft uns und die Ukraine Russland zum Fraß vor?
Darüber diskutiert Kathrin Prähauser mit diesen Gästen:
Reinhard Heinisch, austro-amerikanischer Politologe
Ralph Schöllhammer, Kolumnist beim „Express“
Siobhán Geets, Außenpolitik-Journalistin beim “profil”
Philipp Gut, Journalist
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Teuerung, Gewalt, Migration: Lässt uns die Politik im Stich?
Neue Umfragen belegen: Die Österreicher haben die Nase voll! Immer weniger sind der Ansicht, dass das politische System hierzulande funktioniere. Denn egal ob bei der Teuerung, bei der Eindämmung illegaler Migration oder den schockierenden Gewaltverbrechen, die unser Land in den vergangenen Tagen erschütterten: Die Politik bleibt Antworten schuldig. Warum findet die Politik keine Lösungen? Und was braucht es, um das Vertrauen der Menschen wieder herzustellen?
Tatort Österreich: Woher kommt die Gewalt?
Eine Welle der Gewalt schwappt über unser Land. In Wien-Donaustadt sticht ein Afghane seine 15-jährige Tochter nieder und verletzt sie lebensgefährlich. Eine 31-jährige Grazerin wird von ihrem Ex-Freund erwürgt. Und im 15. Bezirk muss die Polizei eine Mutter und ihre zwei kleinen Kinder aus der Gewalt eines bewaffneten Irakers befreien. Die Regierung will mit ihrem Gewaltschutzprogramm dagegenhalten: mehr Geld für Frauenhäuser, mehr Plätze, mehr Beratung. Wird das reichen, um die Gewalt zu stoppen?
Streit um Song-Contest: Zankapfel Israel?
Jetzt ist es fix: Israel wird am Song Contest in Wien teilnehmen. Aus Protest gegen Israels harte Gaza-Politik ziehen bereits erste Mitgliedsländer ihre Teilnahme zurück, weitere können folgen. Muss Österreich an der Seite Israels stehen – oder halsen wir uns so Mitschuld am Leid in Gaza auf? Wächst sich die größte Musikveranstaltung der Welt zum diplomatischen Eklat aus? Und können wir die immensen Sicherheitskosten schultern?
Darüber diskutiert Kathrin Prähauser mit diesen Gästen:
Bernhard Heinzlmaier, “Exxpress”-Kolumnist
Frank Urbaniok, Autor und Psychiater
Irene Brickner, Journalistin beim “Standard”
Michael Reimon, Kommunikationsberater
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Zum ersten Mal seit über drei Jahren schien im Ukrainekrieg ein echter Durchbruch möglich: Die USA unter Präsident Donald Trump erhöhten massiv den Druck – und Moskau signalisierte erstmals Gesprächsbereitschaft auf Basis eines 28-Punkte-Plans. Doch nach der europäischen Intervention stockt der Prozess erneut. Italiens stellvertretender Ministerpräsident Matteo Salvini wirft Deutschland und Frankreich gar “Kriegstreiberei” vor. Kann Europa wirklich für einen gerechteren Frieden sorgen – oder treibt es den Preis dafür nur unnötig nach oben? Und steht Kiew ohnehin mit dem Rücken zur Wand, weil das Land militärisch und wirtschaftlich kaum weiterkämpfen kann?
Kanzler-Comeback: Neustart oder Nebelgranate?Nach seiner Rücken-Operation und vier Wochen Home Office meldet sich Kanzler Christian Stocker wieder zurück: Und jetzt soll alles anders werden. Die Zeit des Redens sei vorbei, jetzt müssten Taten folgen. Doch zwischenzeitlich wurden weitere Postenschacher bekannt, tiefgreifende Reformen sind nicht in Sicht und der Finanzminister liebäugelt mit neuen Steuern. Hat die Politik die Stimmung in der Bevölkerung wirklich verstanden oder sind das nur leere Versprechen? Ist eine tiefgreifende Systemreform überhaupt möglich? Und was ist dran an den anhaltenden Gerüchten einer Rückkehr von Sebastian Kurz und Christian Kern?
Darüber diskutiert Michael Fleischhacker mit diesen Gästen:
Andreas Mölzer, Publizist
Laura Sachslehner, Autorin und ehemalige ÖVP-Politikerin
Helmut Brandstätter, Europaparlamentarier der NEOS
Andrea Komlosy, Historikerin
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Mit Österreich geht es abwärts: Unser Land ist drittletzter beim Wachstum, hat eine der höchsten Steuerquoten in der EU und die Teuerung ist doppelt so hoch wie im Nachbarland Deutschland. Von allen Seiten gibt es Rufe nach tiefgreifenden Reformen und ein “So geht es nicht weiter!” Doch mehr als Reförmchen bringt die Regierung bislang nicht zustande. Warum bekommt die Regierung die Lage nicht in den Griff? Kann sie es nicht – oder fehlt es ihr am Willen? Verkauft uns die Politik für dumm, statt uns reinen Wein einzuschenken?Klimakurs am Prüfstand: Wohin steuert Österreich?Auch in einem anderen Ranking stürzt Österreich ab: Im Klimaranking werden wir 12 Plätze nach unten gereiht. Experten und NGOs sehen darin ein fatales Signal und warnen: Würde jedes Land so agieren wie Österreich, ließe sich die Erderwärmung auch nicht bei zwei Grad begrenzen – von den eigentlich anvisierten 1,5 Grad ganz zu schweigen. Ist das ein “durchschaubarer” Angriff von politischen Interessensträgern, wie es ÖVP-Umweltminister Norbert Totschnig interpretiert? Oder spielt Österreich sprichwörtlich mit dem Feuer – und verharmlosen wir die Gefahren des Klimawandels? Zwingt uns die wirtschaftliche Lage, die strengen Klimaschutzziele aufzuweichen? Und was bringt die Klimakonferenz im brasilianischen Belem?Friedensplan für die Ukraine: Zahlt Europa die Zeche?Neue Hoffnung für die schwer gebeutelte Ukraine: US-Präsident Donald Trump legt einen 28-Punkte-Friedensplan vor. Doch viele Beobachter warnen schon jetzt: Darauf könne sich die Ukraine keinesfalls einlassen, sieht der Plan doch Gebietsabtritte und eine weitgehenden Abbau des Militärs vor. Ein Nato-Beitritt soll ausgeschlosen werden, der EU dürfe die Ukraine hingegen ruhig beitreten. Und die soll auch einen Gutteil der Kosten des Wiederaufbaus übernehmen. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will freilich schon jetzt die weitere Finanzierung des in Kriegsschulden versinkenden Landes schultern. Ist endlich Friede in Sicht – und wie teuer wird er für Europa?
Darüber diskutiert Kathrin Prähauser mit diesen Gästen:
Gerald Markel, Polit-Blogger
Ulrike Herrmann, Autorin und Journalistin
Gudula Walterskirchen, Herausgeberin des „Libratus“-Magazins
Herbert Lackner, früherer „profil“-Chefredakteur
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Kammern, Schulden, Sparpaket: Österreich am Limit?
WKO-Präsident Harald Mahrer ist weg - doch die Lohnerhöhungen bis zu 60 Prozent, Pflichtmitgliedschaft und Kammerumlage bleiben. Und auch in Arbeiterkammer und ÖGB tobt die Debatte über hohe Bezüge. Gleichzeitig reißen die Bundesländer tiefe Löcher ins Budget: Vor allem Wien entpuppt sich als Schuldenloch. Warum scheitert die Regierung an echten Reformen? Werden diese durch die gewachsenen Strukturen der Sozialpartner verhindert? Droht ein neues Sparpaket, um all das zu finanzieren? Und wie lange können die Bürger noch weiter belastet werden?
Darüber diskutiert Michael Fleischhacker mit diesen Gästen:
Claudia Reiterer, langjährige ORF-Moderatorin
Andreas Mölzer, FPÖ-naher Publizist
Robert Misik, Journalist und Sachbuch-Autor
Lucas Ammann, Polit-Blogger
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Mehr Cash für die Kammer: Falsch oder fair?
Ganz Österreich muss sparen. Ganz Österreich? Nein! Denn die Wirtschaftskammer stockt ihre Bezüge kräftig auf. Die Löhne der 5.800 Mitarbeiter werden um 4,2 Prozent erhöht, Kammerpräsident Mahrer erhält künftig 15.800 Euro pro Monat, und die Bezüge der Landespräsidenten werden um fast 60 Prozent erhöht. Das hat alles seine Richtigkeit, heißt es aus der Wirtschaftskammer, denn die Inflation der vergangenen Jahre wurde noch nicht abgegolten. Und: “Niemand bekommt etwas geschenkt!” Aber ist das wirklich vertretbar in einer Zeit, in der Leistungen gekürzt werden und viele Berufsgruppen Kaufkraftverluste hinnehmen müssen? Und sind die Sozialpartner noch zeitgemäß oder gehören sie abgeschafft?
Österreich stürzt ab: Zahlt der Bürger drauf?
Österreichs Wirtschaft steckt weiter tief in der Krise: Arbeitslosigkeit und Lebenshaltungskosten steigen stetig, die Unsicherheit wächst. Und während die Teuerung in der ganzen Eurozone längst im Griff ist, ist sie nur in Österreich weiter doppelt so hoch. Warum findet die Regierung kein Rezept gegen die Abwärtsspirale? Stiehlt sich die Politk aus der Verantwortung, während die Bürger die Zeche zahlen müssen? Werden die neu beschlossenen Klimaziele der EU die Lage weiter verschärfen? Und kommen Einsparungen im Sozialbereich wie in Salzburg bald auch im Bund?
Links, muslimisch, Bürgermeister: Roter Aufstand in New York?
New York hat einen neuen Bürgermeister: Zohran Mamdani ist bekennender Sozialist, Muslim – und der neue Hoffnungsträger der Demokraten. Kann Mamdani dem mächtigsten Mann der Welt Donald Trump politisch gefährlich werden? Ist Mamdani der Beginn einer neuen linken Welle in den USA und weltweit? Und welche Rolle spielen seine Verbindungen zur Muslimbruderschaft?
Darüber diskutiert Katrin Prähauser mit diesen Gästen:
+ Albert Fortell, Polit-Kommentator
+ Andras Szigetvari, Journalist beim “Standard”
+ Christoph Pöchinger, Kommunikationsexperte
+ Barbara Tòth, „Falter“-Journalistin
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Der Fall einer 55-jährigen Frau aus Oberösterreich erschüttert das Land: Weil in vier umliegenden Spitälern kein einziges Intensivbett frei war, konnte sie nicht behandelt werden – und starb an einem Einriss der Hauptschlagader. Inzwischen sind zwei weitere tragische Fälle bekannt geworden, in denen Patienten trotz akuter Notlage keine Hilfe erhielten. Auch sie überlebten nicht. Die Politik reagiert betroffen und kündigt Untersuchungen an. Doch wie kann so etwas in einem Land wie Österreich passieren? Wurde das Gesundheitssystem über Jahre kaputtgespart? Und erleben wir bei Gesundheit, Wirtschaft und Migration ein Multiorganversagens des Staats?Schlagzeilen gegen Steuergeld: Todesstoß für freie Medien?Das Land ist in der schwersten Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg, der Staat hochverschuldet wie noch nie. Gerade jetzt startet SPÖ-Medienminister und Vizekanzler Andreas Babler einen eigenen Bewegtbildkanal: SPÖ1. Keine kritischen Fragen, dafür viel Bühne für die eigenen Botschaften – auf Kosten der Steuerzahler. Viele Medien am freien Markt sind hingegen wirtschaftlich schwer angeschlagen, nicht wenige fordern mehr Unterstützung vom Staat. Doch wie kritisch und unabhängig können sie dann noch berichten, wenn sie vom Gutwollen der Politik abhängig sind? Sind Meinungsfreiheit und Demokratie in Gefahr? Und was heißt das für Regierungskritiker und Andersdenkende, die schon in den letzten Jahren ausgegrenzt und als Schwurbler abgetan wurden?Darüber diskutiert Michael Fleischhacker mit diesen Gästen:
+ Gerald Grosz, Bestseller-Autor
+ Frauke Petry, Publizistin
+ Barbara Tóth, Journalistin beim „Falter“
+ Oliver Picek, Ökonom beim SPÖ-nahen Momentum-Institut
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Fall Wöginger: Können wir der Politik noch vertrauen?
Im ganzen Land herrscht helle Aufregung. Denn statt der erwarteten Verurteilung kommt ÖVP-Klubobmann August Wöginger mit einer Diversion davon – und das, obwohl er selbst sein Fehlverhalten bei der umstrittenen Postenbesetzung eingestanden hat. Kommt das wirklich einem Freispruch gleich, wie die ÖVP meint, und ist die Causa damit erledigt? Oder hat Österreich ein systematisches Problem mit Postenschacher und politischer Einflussnahme? Und welches Signal geht von dem Urteil auf die Bürger aus, die der Dreierkoalition immer mehr das Vertrauen entziehen?
Trump trifft Putin: Waffenruhe oder Weltbrand?
Erst erzwingt US-Präsident Donald Trump den Waffenstillstand in Gaza, jetzt widmet er sich der Ukraine. Beim nächsten Treffen mit Russlands Machthaber Wladimir Putin in Budapest will er dem Krieg endlich ein Ende setzen. Kann ihm das gelingen oder droht der Krieg vollends zu eskalieren, wenn die Ukraine Tomahawk-Raketen Richtung Russland abfeuert? Verdient sich Trump den Friedensnobelpreis doch noch? Und wird er auch die Politlandschaft in Europa verändern?
Darüber diskutiert Katrin Prähauser mit diesen Gästen:
Andreas Khol, langjähriger ÖVP-Politiker
Christoph Pöchinger, FPÖ-naher Kommunikationsberater
Katharina Körber-Risak, Juristin
Josef Cap, Polit-Kommentator
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Schützt die Justiz die Täter statt die Opfer? Darüber ist jetzt in ganz Österreich eine hitzige Debatte entbrannt. Denn obwohl sich eine Jugendbande monatelang an einer 12-Jährigen vergangen hat, hat ein Schöffensenat jetzt alle zehn Angeklagten freigesprochen. Während die Opferfamilie und viele Bürger die Welt nicht mehr verstehen und die Politik eine Verschärfung des Sexualstrafrechts diskutiert, sehen manche Beobachter im Freispruch den Rechtsstaat bestätigt und warnen vor medialer Vorverurteilung und Anlassgesetzgebung. Wie kann eine Verhandlung im Freispruch enden, bei der über den erwiesenen Sex mit einer 12-Jährigen geurteilt wird? Welche Rolle spielt der Migrationshintergrund der Täter? Und wie können wir unsere Kinder schützen?Wirtschaft kracht, Kickl lacht: Ist die Talfahrt noch zu stoppen?Die heimische Wirtschaft ist gehörig unter Druck: Die Arbeitslosenzahlen stiegen im September um 5,8 Prozent, im Wochentakt gehen hunderte Jobs verloren. Dazu kommt eine grassierende Inflation, ein davonlaufendes Budgetdefizit, horrende Energiepreise und Staatsschulden in Schieflage. Nicht umsonst verliert die Bevölkerung das Vertrauen in die Lösungskompetenz der Dreierkoalition. Laut einer aktuellen Umfrage sind 67 Prozent der Befragten unzufrieden mit der Regierungsperformance. Jubeln kann in Österreich einzig die FPÖ. Sie liegt mit 33 Prozent klar auf Platz eins – und ihr Obmann Herbert Kickl plant schon die Ausrufung der 3. Republik. Kann die Bundesregierung das Ruder noch herumreißen oder setzt sich Österreichs Talfahrt fort? Und ist damit dann auch Kickls Weg zur Volkskanzlerschaft geebnet?
Zu Gast sind:
Andreas Mölzer, Publizist und langjährige FPÖ-Vordenker
Corinna Milborn, Infochefin von "ProSiebenSat1Puls4"
Birgit Kelle, Publizistin
Florian Klenk, Chefredakteur beim "Falter"
Moderation: Michael Fleischhacker
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„Migrationshölle Österreich“: Hat Trump Recht?
Das sitzt: Bei seiner Feuerrede vor den Vereinten Nationen stellte US-Präsident Donald Trump nicht nur die UNO infrage, sondern kritisierte auch Österreichs Migrationskurs. Unser Land würde in die Hölle fahren, ganz Europa durch illegale Migration zerstört. Als Beleg dient ihm die eine Statistik aus unseren Gefängnissen, der zufolge 53 Prozent der Insassen aus dem Ausland stammen. Hat Trump Recht und entscheidet sich an der illegalen Migration der Fortbestand Europas? Oder bedient er sich hier nur populistischer Propaganda und riskiert die weitere Spaltung der Staatengemeinschaft?
Drohnen-Alarm in Dänemark: Auftakt zum Krieg mit Russland?
Jetzt hat es Dänemark und auch Norwegen erwischt: Mysteriöse Drohnen über Flughäfen und Militärbasen sorgen für massive Verunsicherung, die Dänen sprechen vom „größten Anschlag auf dänische Infrastruktur“. Wer dahintersteckt ist weiter ein Rätsel, doch Militärexperten haben einen Schuldigen ausgemacht: Russland. Das lässt die Spannungen weiter steigen – vor allem, weil zeitgleich russische Kampfjets beinahe täglich in Nato-Luftraum eindringen. Und US-Präsident Donald Trump gießt noch mehr Öl ins Feuer: In einer öffentlichen Kehrtwende stärkt er jetzt der Ukraine den Rücken. Steuern wir auf die Eskalation zu? Was will Russland? Muss der Westen mit mehr Härte auf die russischen Nadelstiche reagieren oder können nur Verhandlungen den Konflikt lösen? Und gerät auch Österreich zunehmend ins Visier der Konfliktparteien?
Zu Gast sind
Roger Köppel, Chefredakteur der “Weltwoche”
Gudula Walterskirchen, Herausgeberin des “Libratus”-Magazins
Gerald Knaus, Migrationsforscher, Vater des EU-Flüchtlingsdeals mit der Türkei
Barbara Toth, Redakteurin beim „Falter“
Moderation: Katrin Prähauser
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