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"Du, Leo?" Alltagsrätsel einfach erklärt
"Du, Leo?" Alltagsrätsel einfach erklärt
Author: KinderNachrichten
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Wie schwer sind eigentlich Wolken? Warum klebt der Klebstoff in der Tube nicht? Und wie groß wird überhaupt eine Schneeflocke?
Herzlich willkommen in der Welt von "Du, Leo?" - dem Podcast VON Kindern FÜR Kinder. Denn hier sind die Kinder und Jugendlichen diejenigen, die dem Experten auf den Zahn fühlen!
Leo Ludick, Buchautor und ehemaliger Professor für Chemie, Mathematik und Physik, erklärt in "Du, Leo?" die Rätsel des Alltags in einfachen Worten. Mehr als 500 Alltagsrätsel hat Leo Ludick bereits in den OÖNachrichten als Kolumnist den Leserinnen und Lesern erklärt – jetzt stellt er sich im neuen Video-Podcast den Fragen der Kinder.
"Du, Leo?" wird produziert von den KinderNachrichten. Da der Podcast mitgefilmt wird, ist er auch als „Videocast“ auf nachrichten.at, Spotify und YouTube zu sehen.
Viel Spaß beim Hören und Sehen!
Mehr dazu auf: www.kindernachrichten.at
Herzlich willkommen in der Welt von "Du, Leo?" - dem Podcast VON Kindern FÜR Kinder. Denn hier sind die Kinder und Jugendlichen diejenigen, die dem Experten auf den Zahn fühlen!
Leo Ludick, Buchautor und ehemaliger Professor für Chemie, Mathematik und Physik, erklärt in "Du, Leo?" die Rätsel des Alltags in einfachen Worten. Mehr als 500 Alltagsrätsel hat Leo Ludick bereits in den OÖNachrichten als Kolumnist den Leserinnen und Lesern erklärt – jetzt stellt er sich im neuen Video-Podcast den Fragen der Kinder.
"Du, Leo?" wird produziert von den KinderNachrichten. Da der Podcast mitgefilmt wird, ist er auch als „Videocast“ auf nachrichten.at, Spotify und YouTube zu sehen.
Viel Spaß beim Hören und Sehen!
Mehr dazu auf: www.kindernachrichten.at
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Künstliche Intelligenz wirkt wie ein Phänomen der Gegenwart dabei reichen die gedanklichen Wurzeln deutlich weiter zurück. Leo Ludick zeigt in der neuen Folge, dass die Frage nach denkenden Maschinen Menschen schon seit Jahrhunderten beschäftigt.
Bereits im 18. Jahrhundert tauchte die Vorstellung einer Maschine mit menschlichen Fähigkeiten in der Literatur auf: Der deutsche Schriftsteller Jean Paul beschreibt in seinem satirischen Werk „Auswahl aus des Teufels Papieren“ einen Schachautomaten, dem Verstand zugeschrieben wird. Ein frühes Gedankenexperiment, das erstaunlich gut zu heutigen KI-Debatten passt.
Der wissenschaftliche Durchbruch folgte allerdings erst viel später. Als Geburtsstunde der modernen KI-Forschung gilt das Jahr 1956, als Forscher am Dartmouth College in den USA zu dem Entschluss kamen, dass Maschinen grundsätzlich lernen und denken können. Die zentrale Annahme damals: Es sei nur eine Frage der Zeit, bis diese Vision Realität werde.
Heute, rund sieben Jahrzehnte später, ist die Künstliche Intelligenz nahezu allgegenwärtig. Leo Ludick ordnet diese Entwicklung ein und erklärt, wie aus philosophischen Überlegungen und frühen Ideen eine Schlüsseltechnologie unserer Zeit wurde.
Wer hat das Fernrohr erfunden und warum ist die Antwort darauf garnicht so einfach?
Wir begeben uns auf eine Reise von den ersten Brillenschleifern über Galileo Galilei bis zu Keplers astronomischem Fernrohr. Physikexperte Leo Ludick gibt Einblicke in die Anfänge der Optik und Astronomie, einfach und verständlich erklärt.
Vom mittelalterlichen Rechenberuf bis zum ersten elektronischen Wunderwerk der Technik: Physiker Leo Ludick geht der Frage nach, seit wann es Computer eigentlich gibt und warum ihre Geschichte schon viel früher beginnt, als die meisten denken.
Wie entstand die Erde? Gemeinsam mit Leo Ludick blicken wir 4,5 Milliarden Jahre zurück. Der Physiker nimmt uns mit auf eine Reise in die Frühzeit des Sonnensystems und erklärt, wie moderne Laborexperimente und Computersimulationen unser Verständnis von der Entstehung der Erde geprägt haben.
Warum kann man im Toten Meer nicht untergehen? Leo erklärt das es an dem extrem hohen Salzgehalt des Toten Meeres liegt. Während das Mittelmeer etwa 3,8 Prozent Salz enthält, liegt der Salzgehalt im Toten Meer bei bis zu 35 Prozent. Das bedeutet: In einem einzigen Liter Wasser sind über ein Drittel Kilogramm Salz!
Warum das so wichtig ist? Leo erklärt es anhand eines einfachen Experiments, das jeder zu Hause nachmachen kann: Ein Glas Wasser, ein Ei und etwas Salz – schon zeigt sich, was auch im Toten Meer passiert. Salz erhöht die Dichte des Wassers, wodurch der Auftrieb stärker wird. Das Ei wird dadurch leichter „getragen“. Im Toten Meer ist die Dichte so hoch, dass man automatisch an der Oberfläche treibt, ohne schwimmen zu müssen. Untergehen? Kaum möglich!
Doch woher kommt eigentlich das viele Salz? Leo geht der Sache auf den Grund und erklärt, dass Regenwasser Salz aus Gesteinen löst, das schlussendlich über Flüsse ins Meer gelangt. Da das Tote Meer keinen Abfluss hat und Wasser stark verdunstet, bleibt das Salz zurück – über Jahrtausende hat sich so eine riesige Menge angesammelt.
Weil das Wasser so salzig ist, gibt es dort kaum Lebewesen. Daher auch der Name: Totes Meer.
Sie sind klein, leben im Meer und sehen ein bisschen aus wie Pferde: Seepferdchen gehören zu den ungewöhnlichsten Meeresbewohnern. Ihren Namen verdanken sie ihrem pferdeähnlichen Kopf und ihrer aufrechten Schwimmhaltung.
Doch warum heißen sie „See“-pferdchen und nicht „Meer“-pferdchen? Im Deutschen bedeutet „die See“ auch „Meer“ – daher tragen auch Seesterne, Seehunde oder Seelöwen dieses „See“ im Namen.
Die außergewöhnlichen Meerestiere gibt es in allen Größen: von winzigen 2 Zentimetern bis zu 35 Zentimetern Länge. Besonders einzigartig: Bei ihnen tragen die Männchen den Nachwuchs aus. In einem Brutbeutel am Bauch entwickeln sich die Eier, bis circa 500 Jungtiere ins Meer entlassen werden.
Am liebsten leben Seepferdchen in warmen Küstengewässern. In Europa findet man sie etwa im Mittelmeer oder an der Atlantikküste – allerdings gut versteckt, denn sie sind wahre Meister der Tarnung.
Mehr spannende Fakten über diese faszinierenden Meeresbewohner gibt es in der neuen Folge - also gleich reinhören!
Ein bunter Heißluftballon schwebt fast lautlos über die Landschaft – für viele ein faszinierender Anblick. Doch wie kann so ein riesiger Ballon überhaupt in die Luft steigen? Das Geheimnis liegt in der warmen Atmosphäre im Inneren des Ballons. Unter der Hülle erwärmt ein Brenner die Gase, die dadurch leichter werden als die kühlere Umgebung. So wie warme Luft über einer Kerze nach oben steigt, hebt sie auch den Ballon an.
Damit der Ballon schwebt, muss die Auftriebskraft der warmen Luftmasse genau das Gewicht von Korb, Brenner und Passagieren ausgleichen. Wird die heiße Luft stärker erhitzt, steigt der Ballon höher. Kühlt sie ab oder entweicht durch eine Klappe an der Spitze, sinkt der Ballon langsam wieder zur Erde.
Ein Heißluftballon lässt sich nicht wie ein Flugzeug steuern – er fährt immer mit dem Wind. Doch da die Windrichtungen in verschiedenen Höhen unterschiedlich sein können, kann der Pilot durch Auf- und Absteigen die Richtung beeinflussen. Erfahrung und genaue Wetterbeobachtung sind dabei entscheidend.
Normale Fahrten gehen meist bis rund 1000 Meter hoch, mit Sauerstoff bis etwa 3000 Meter. Besonders hoch stieg 2005 der Inder Vijaypat Singhania mit seinem Heißluftballon: unglaubliche 21.000 Meter, also fast so hoch wie Verkehrsflugzeuge fliegen.
Der Mars ist von der Sonne aus gesehen der vierte Planet in unserem Sonnensystem. Obwohl er nur halb so groß wie die Erde ist, gibt es dort trotzdem jede Menge Spannendes zu entdecken.
Roxanne (9) fragt, Leo erklärt: Ein Schnorchel ist eigentlich ein kleines Atemrohr. Mit seiner Hilfe kann man unter Wasser die Fische beobachten und dabei weiter Luft holen, ohne den Kopf ständig aus dem Wasser zu heben.
Aber warum sind Schnorchel eigentlich so kurz?
Das hat zwei Gründe:
Frische Luft: Beim Ein- und Ausatmen braucht unser Körper Sauerstoff. Wenn das Rohr zu lang wäre, würde zu viel verbrauchte Luft darin steckenbleiben. So würde man nicht genug frischen Sauerstoff bekommen.
Wasserdruck : Je tiefer man im Wasser ist, desto größer wird der Druck. Unsere Lunge kann sich dann nicht mehr richtig ausdehnen. Mit einem langen Schnorchel tief unter Wasser zu atmen, wäre also unmöglich.
Darum sind Schnorchel meist nur etwa 30 Zentimeter lang und 3 Zentimeter breit – gerade richtig, damit man bequem und sicher atmen kann.
Und wie tief kann man eigentlich tauchen?
Wenn man die Luft anhält und ohne Schnorchel abtaucht, schaffen Anfänger meistens zwei bis drei Meter. Aber Achtung: Luftanhalten kann schnell gefährlich werden. Schon nach kurzer Zeit können Schwindel oder Übelkeit auftreten – deshalb sollte man nie länger als eine Minute die Luft anhalten.
Mit einer Tauchflasche kommt man zwar viel tiefer ins Meer, aber das ist nichts für Anfänger. Beim Tauchen wird spezielle Pressluft verwendet, nicht reiner Sauerstoff. Außerdem braucht man dafür eine gute Ausbildung und viel Training. Deshalb sagt Leo: Für Kinder und Anfänger ist Schnorcheln die beste und sicherste Wahl.
Eine spannende Folge, die erklärt, wie man beim Schnorcheln das Meer ganz sicher genießen kann.
In der neuen Folge von „Du, Leo?“, dem Podcast der KinderNachrichten, dreht sich alles rund um das Thema: Reibung.
Was passiert genau beim Sonnenbaden mit unserer Haut? Kann man durch die Autoscheibe eigentlich braun werden? Und warum ist Sonnenschutz auch im Auto trotzdem wichtig?
Warum sind manche Wolken strahlend weiß und andere grau oder fast schwarz? Vor allem Regenwolken sehen oft schwer und dunkel aus. Was genau dahintersteckt und was das mit Licht, Wasser und Luft zu tun hat, erklärt Leo in dieser Folge.
Wie schnell bewegt sich eigentlich unser Planet Erde? Leo Ludick erklärt in der neuen Podcast-Folge, wie unser Planet mit über 100.000 km/h durchs All fliegt - und wir trotzdem nichts davon merken.
Wie misst man eigentlich Entfernungen im Weltall? Ein Lichtjahr klingt nach Zeit – ist aber eine Strecke. Leo erklärt, was dahintersteckt und warum wir beim Blick ins All eigentlich in die Vergangenheit schauen.
Kann man unter einem Regenbogen durchfahren? Leo erklärt in der neuen Folge, warum der Regenbogen immer mit uns mitwandert, wieso er für jede Person anders aussieht und ob man ihn wirklich durchqueren kann .
Was macht man eigentlich als Physiker oder Physikerin? Sitzt man im Labor oder jagt man mit Raketen durch den Weltraum? Leo hat die Antwort und verrät uns in seiner neuen Folge: Wie forscht man eigentlich in der Physik?
Alufolie lässt sich mit einem Finger zerknüllen, ein Autodach hingegen ist so hart, dass es bei einem Hagelschauer kaum nachgibt – und doch bestehen beide aus Metall. Wie kann das sein? Diese spannende Alltagsfrage beantwortet Leo in der neuen Folge.
Benjamin (5) fragt - Leo antwortet: Warum sieht man sich eigentlich im Spiegel? Und warum zeigt der Spiegel alles seitenverkehrt?
Liam (10) fragt - Leo antwortet: Warum sind die Dinosaurier ausgestorben? Was hat ein Meteorit damit zu tun? Und was ist überhaupt ein Meteorit?




