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Author: Alexandra Gusetti

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Description

Philosetti / der Podcast von Alexandra Gusetti

Philosophie-Schnipsel zu ausgewählten Themen der Lebenskunst,
Kurze Hör-Reisen für alle, die es lieben, sich durch kleine Inputs in ihrem Alltag philosophisch inspirieren zu lassen.
Leichtfüßig, erhellend, ermutigend, anregend …

Wie denken wir über … ? Große und kleine Lebensthemen, das „gute Leben“ und mehr … ernsthaft, heiter, mal mehr – mal weniger, mal kürzer – mal etwas länger …
Lass dich inspirieren durch das eine oder andere Philosophie-Schnipsel!

Jingle von Werner Zangerle - https://www.wernerzangerle.com/projekte/sounddesign/
23 Episodes
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Menschen leben und lieben ihre Gewohnheiten, manche mehr, manche weniger. Die einen hängen mehr an Vertrautem, sind richtige Gewohnheitstiere; die anderen suchen mehr das Neue, das Chaotische, das Unbekannte… Jedoch – Gewohnheiten, und das ist nichts phänomenal Neues, geben Sicherheit. Ich brauche nicht mehr lange zu überlegen, kenne mich beim gewohnten Spaziergang gut aus, weiß wohin es mich führt … Interessanterweise aber halten Menschen auch an ihren Gewohnheiten fest, wenn diese schon längst nicht mehr sinnvoll sind, neigen dazu auf Traditionen zu beharren, weil`s doch so schön ist… Wie steht es um die Anfänge des Gewohnten, um die Pflege wunderbarer Gewohnheiten? Und – wie kann, wenn es heilsam scheint, ein Loslassen und der Beginn von Neuem, weniger Vertrautem, gelingen? Dient mir die Gewohnheit noch oder diene ich schon längst ihr? Eine kleine Hör-Reise rund um dieses allzu menschliche Phänomen – im Persönlichen wie auf der gesellschaftlichen Bühne. Warum gelingt es uns manchmal etwas Neues zu etablieren, und andere Male weniger? Alltägliches, Kluges, Banales und Philosophisches…
„Verwunderung (thaumazein) veranlaßte zuerst wie noch jetzt die Menschen zum Philosophieren, indem man anfangs über die unmittelbaren sich darbietenden unerklärlichen Erscheinungen sich verwunderte, dann allmählich Fortschritt und auch über Größeres sich in Zweifel einließ.“ Aristoteles Metaphysik In der Philosophie, von Philosophinnen und Philosophen wird gerne vergessen, dass nicht intellektuelle Erkenntnis am Beginn wahrhaften Philosophierens steht, sondern ein schlichtes, einfaches Sich-Wundern. Es ist, als ob die gute alte Philosophia uns sagen möchte: Bitte Geduld ihr Lieben, ihr dürft schon noch kluge Wege der Erkenntnis beschreiten, aber zuvor, lasst bitte Staunen und Wundern eure Gäste sein. Lasst dies zu, denn sonst kommt hinterher nichts Gutes raus. Hanna Arendt erinnert uns, dass es sich dabei nicht nur um leise staunende Empfindungen handeln muss, sondern möglicherweise auch um erschütternde aufrüttelnde Momente der Verwunderung, der Fassungslosigkeit, die uns unser Nicht-Wissen oder unsere Täuschungen zu Sachverhalten erkennen lassen. Wir dürfen bereit sein, uns immer wieder zu verwundern, zu staunen, um neue Reisen zu beginnen, und Offenheit zuzulassen. Wir dürfen uns vom Wundern und Staunen berühren lassen und immer wieder zurückkehren, zu sokratischem: „Ich weiß, dass ich nichts weiß!“
Menschen lieben Geschichten. Wir hören, lesen, erzählen Geschichten, gehen ins Kino, ins Theater und sehen fern. Die große Bühne des Theaters steht schon seit ewigen Zeiten für uns bereit! Diese liebenswerte menschliche Vorliebe, Eigenart, Fähigkeit ist etwas Wunderbares, jedoch droht ob dieser Geschichte-erzähl-Leidenschaft auch Verführbarkeit. Das medial schon etwas abgegriffene Wording des Narrativs zeigt, wie wichtig es zu sein scheint, über die richtige Erzählung zu verfügen, will man öffentlich Punkte sammeln. „Reinkippfallen“ drohen in sozialen Medien und bei vereinfachter Berichterstattung vielerorts. Bei aller Vorsicht bewahre man sich bitte die Fähigkeit, sich vom Geschichten-erzählen bezaubern zu lassen. Eine kurze Hör-Reise rund ums Geschichten erzählen. Wir reisen zu Erstaunlichem großer und kleiner Bühnen, reisen zu Lebensgeschichten, tauchen ein in Philosophisches und Triviales.
Nach Hannah Arendt ist das Gefühl der Berührbarkeit wesentlich und konstruktiv für unser gemeinschaftliches, gesellschaftliches Miteinander. Sie zählt Berührbarkeit zur Kategorie der weltöffnenden Gefühle, die wesentlich zu einem gelingenden Miteinander beitragen. Konstruktive Denkspuren in Zeitgeschichte und Wissenschaften sind zumeist von mitfühlender Umsicht getragen. In bildungspolitischer Hinsicht ist ein Blick auf Daten, Fakten, Historie und Forschung, so unbenommen wichtig dies ist, oftmals zu wenig, um Einsicht und Verstehbarkeit auf den Weg zu bringen. Erst wenn wir uns der Geschichte öffnen, in Lebensgeschichten, Erfahrungen, Lebensschicksale eintauchen, uns berühren lassen, gelingt wahrhaftige Erkenntnis. All dies erleben wir in unserem heurigen 80jährigen Gedenkjahr in Form von Zeitzeugenberichten, in den Erzählungen von Lebensschicksalen einmal mehr wieder. Eine kleine Reise rund um einen schönen und zeitgemäß bedeutsamen Begriff.
Selbstwert - Selbstbestimmung, nach diesem beiden Themen nun das dritte im Bunde - Selbstbehauptung. Sich zu zeigen, sich mit Standpunkten, Werten, Äußerungen und Handlungen kundzutun, sichtbar zu werden, sich behaupten zu können, Standfestigkeit beweisen, auch wenn…? Ganz klar zu sagen, dies und das fordere ich, dafür stehe ich ein…? Ich vermute wenige haben´s in Kindertagen gut gelernt. Wie magst du sichtbar werden? Eine schöne Frage, die Menschen sich öfter stellen sollten! Eine Hör-Reise rund um all dies und einiges mehr – viel Freude beim Hören.
Selbstbestimmter Ausdruck nach außen folgt unseren Gedanken, Empfindungen, Vorstellungen, Wichtigkeiten und Werten, setzt etwas Willensfreiheit und eine Brise innere Freiheit voraus. Wo und wie werde ich agieren? Bringe ich mich ein, mische ich mit oder halte ich mich raus? Nach Martha Nussbaum braucht es für ein glückendes und selbstbestimmtes Leben eine Vorstellung des „eigenen Guten“ sowie des „guten Lebens im Miteinander“. Es ist gar nicht so selbstverständlich, dass Menschen eine Vorstellung von solch einem „Guten“ haben. Viele Menschen können sich ihre Lebensbedingungen wenig aussuchen, aber wenn wir etwas Gestaltungsfreiheit haben, sollten wir diese doch nutzen! Eine Reise rund um dem Wert der „Selbstbestimmung“ rund um ein Thema, das Menschen schon sein Menschengedenken umtreibt. Viel Freude beim Hören!
Podcast-Philosetti-Selbstwert by Alexandra Gusetti
Woran erkennt man einen guten Selbstwert? Zeigt sich derselbe in unerschütterlicher Selbstbehauptung oder permanenter Selbstdarstellung oder doch ein wenig anders? Was bedeutet dieser innere Wert, den wir unserer Existenz, unserem So-Sein in der Welt zuschreiben? Was meinen wir mit einem guten Selbstwertgefühl? Eine kurze Hör-Reise zu Prinzipien einer wesentlichen Empfindung, die bewusst oder unbewusst unser Da-Sein prägt. In Zeiten, in denen viele Menschen Gefahr laufen populistischer Rede in die Falle zu gehen, scheint ein Nachdenken über Selbstwertgefühle unerlässlich. Viel Freude beim Reinhören!
Die WHO definiert Gesundheit als physisches, psychisches und soziales Wohlergehens. Warum sollten wir uns das heute so dringlich in Erinnerung rufen? Weil die WHO, gegründet 1948, getragen vom Zeitgeist 1945, der Verfassung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, betont, dass Menschen fühlende, verletzbare Wesen sind. Die Gründung der WHO sollte verdeutlichen, dass wir alle eines umfassenden Gesundheitsbegriffes bedürfen, der Gesundheit als zentralen wichtigen Wert in Gesellschaften verankert. Sich dies bewusst zu machen, scheint wichtig in Zeiten, in denen Menschen Gefahr laufen, wohl sich selber, jedoch weniger den anderen als des Schutzes bedürftig anzusehen. 1986 wurde schließlich die sogenannte, bis heute gültige, Ottawa Charta zur Gesundheitsförderung verabschiedet. Die Charta ist ein nach wie vor gültiger Leitfaden zu ganzheitlicher, sinngeleiteter, humanistischer Gesundheitsförderung. Eine Hör-Reise rund um und mitten hinein in Themen der Gesundheitsförderung. Ein Ausflug ohne Tipps und Ratschläge, vielmehr eine Reise, die versucht zu zeigen, wie persönlich interessant und gesellschaftlich relevant Gesundheitsförderung ist.
Wir brauche Hoffnung – das ist kein Ratgeberslogan, kein billiger Positivismus der Daten und Fakten ausklammert, sondern etwas wirklich Wahres, Wichtiges. Hoffnung ist wohl ein Wert, eine Einstellung, eine Gestimmtheit, ein Aufmerksamkeitsfokus, der im besten Fall Felder der Motivation entstehen lässt und zum Handeln ermutigt. Hoffnung weiß um all das Unwägbare, geht durch das Dickicht des Lebens hindurch in die Tiefe. Ein Prinzip, das wohl in unseren Herzen wohnt und uns immer wieder zur Zuversicht ermutigt. Eine Reise zu Charakteristik, Notwendigkeit, Vernunft, Unvernunft, Absurdität und Macht von Hoffnung.
Verbundenheit zu leben mit uns selbst, mit unseren Lieben, mit Menschen, mit Natur und einem Darüber-hinaus macht Sinn. Aber wovon sprechen wir eigentlich? Was bedeutet Verbundenheit mit sich selbst, Selbstsorge, Achtsamkeit? Was macht Verbundenheit mit unserer Mit-Welt zu einer heilsamen Lebensqualität? Wie können wir der Selbst-Isolation, in der viele Menschen leben, entgehen, und sinnvolle Bezogenheit zum Leben pflegen – ehrlich, aufrecht, liebevoll? Eine Reise zu Philosophie, Mystik, meditativer Erfahrung, zu einfacher unaufgeregter Lebensqualität als Bereicherung
Die Liebe gehört zu unserem Mensch-Sein, ohne Liebe sind wir nichts. Viel besungen, viel beschrieben- und doch entzieht sich die Liebe einer genauen Analyse. Gut so, denn wir können uns ihr annähern, ihr zuhören, uns von ihr überraschen lassen - und sind doch ein Leben lang aufgefordert, sie immer wieder auch zu suchen. Eine Hör-Reise zur Philosophie von Philia, Eros und Agape, zu Vielfältigkeit, Dynamik und Schönheit der Liebe. Inspiration und Anregung einmal mehr über die Liebe nachzusinnen…
„Sei klug“ meint „Sei g´scheit“, meint: „Schau wie was gut gelingen kann, achte auf gute Vorgehensweisen!“ In alter griechischer Philosophie als Phronesis benannt, ist sie als Mittlerin zwischen Vernunft und Weisheit eine gute Strategin. Die Klugheit - eine schöne Instanz unseres Denkens, wenngleich sie ein bisschen altmodisch daher kommt. Gleichwohl im alltäglichen Sprachgebrauch nicht sehr üblich, verdient sie als wertvoller Bewusstseinsaspekt unsere Aufmerksamkeit. Eine Reise zu einem schönen, oft zu wenig ge-und beachteten Denkvermögen.
Die Kunst des Warten-Könnens, ist ein Vermögen unseres Mensch-seins, das wir genauso brauchen wie gezielte Aktivität. Natürlich – wir könnten sagen: Wir haben doch besseres zu tun, es gibt so viel zu tun, bitte werden wir tätig, grad in Zeiten wie den unseren. Ja, stimmt total, denn es ist auch etwas, das kippen kann. Wir können was kaputt warten, immer nur warten und dann passiert gar nichts. Deshalb ist diese Podcastfolge auch keine Verherrlichung des Wartens, als ewiges Nichts-tun, sondern eine kurze Hör-Reise rund um eine Kunst, die unsere Lebenswirklichkeit bereichern kann, abseits jeder Nutzbarkeits- und Effizienzgedanken.
Was wir im Alltagsleben als praktisch bezeichnen, ist nicht per se schön, schillernd und glänzend – oder doch? Was auf den ersten Blick ein Widerspruch zu sein scheint, zeigt auf den zweiten Blick vielleicht doch sinnhafte Eleganz. Der pragmatische Blick hilft unterschiedliche Ansichten und komplexe Sachverhalte unter den sprichwörtlichen Hut zu bringen: Wie kann was gehen? Wie gelingt etwas? Wie bringen wir unsere Ideen ins Handeln, ins Tun, ganz praktisch! Verbindende Perspektiven anstatt pingeliger Spitzfindigkeiten, weil ganz praktisch gesehen … Eine Reise rund um Praxistauglichkeit, die Philosophie des Pragmatismus, und praktikabel Wege des Lebens und Lernens. William James, einer der Hauptvertreter der Philosophie des Pragmatismus, erinnert uns zu Beginn des 20. Jh. daran, dass wir Bewohner einer wunderbaren Welt mit vielschichtigem Wahrheitsgehalt sind. Daher müssen wir, um uns verständigen zu können, praktische, praktikable Wege finden. Sein Kollege John Dewey erfand zur gleichen Zeit praxisorientiertes Lernen in Schulen, denn fix fertig vorgestelltes Wissen schmeckt fahl und hält nicht lange an. Und - James scherzte dereinst: Der pragmatische Blick hilft wohlwollend auf verbissene Menschen zu schauen…!
Über die Würde – eine Hör-Reise Sich daran zu erinnern, unserem Sein, unserem Handeln Würde zu verleihen, verliert nie an Kraft. Der Begriff Würde hat sich im Laufe unserer Kulturgeschichte als Beschreibung eines Prinzips entwickelt, das den inneren Wert eines Menschen bezeichnet, unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Eigenschaften, Leistungen. Würde entspricht daher einerseits einem inneren unantastbaren Wert, als auch einer inneren Haltung, die uns veranlasst vollkommen selbstverständlich anderen Menschen, bzw. unserer gesamten Mitwelt mit Achtung, Respekt zu begegnen. Eine Reise zu den vielfältigen Aspekten rund um Würde und humanistische Lebensaspekte.
Innerhalb mystischer Tradition findet sich in diesen weiblichen Wegen ein zutiefst menschliches und herzliches Lebensverständnis. Liebe, Mitgefühl und recht pragmatische Beschreibungen alltäglicher Erfahrungen muten unglaublich sympathisch an. Teresa von Avila berichtet uns über eine intensive, aber nüchterne Weise der Selbsterkenntnis, ein tiefes herzensgeleitetes Eindringen in die eigene Mitte, in ein Tiefenbewusstsein, das verwandelt und verändert. Daoistische Praktikerinnen erzählen von Reisen in blühende Welten, von Relativierung der Lebenswichtigkeiten und Harmonisierung der Persönlichkeit. Der Spur der Frauen zu folgen, die Meditation und Mystik als Praxis gelebten und erlebten Lebens betrachten, lohnt sich!
Mystik Meditative Praxis, innere Übung - Mystik ist seit jeher fest mit diesen alten Wegen verbunden. Als Praktikerin und Philosophin bin ich diesen Spuren gefolgt und es zeigt sich eine Essenz dieser stillen Form spiritueller Selbstreflexion, die - praktikabel und heilsam - rund um die Welt ihre eigene Sprache spricht. Natürlich sind Vergleiche in transkultureller Hinsicht immer auch ein wenig problematisch. Den PraktikerInnen rund um die Welt zu folgen, diesen oft recht stillen Wegen zuzuhören, aber lohnt sich und fördert ein zeitgemäßes, kulturübergreifendes Verständnis meditativer Übung und spiritueller Selbstreflexion. Vielleicht ist auch ein Schatz, auf den wir schauen können, ganz gleich welcher Tradition, welcher Kultur wir uns verbunden fühlen.
Über den Widersinn von Rache Dieser Podcast wendet sich diesem großen, übergroßem Thema zu. Rache ist leider wohl einer der großen Antreiber in unserer Menschengeschichte. Von Rache abzulassen zugunsten eines besonneneren Agierens ist eine Entscheidung, eine Leistung unseres freien Willens, deren wir als empathische Wesen fähig sind. Die Zeit und den Weg, den es braucht, um von Rache abzulassen, benennt die Philosophin Martha Nussbaum als Phase des Übergangs. Es liegt, im Kleinen und im Großen, an uns, alle zur Verfügung stehenden Mittel einzusetzen, um ein besonneneres, auf eine konstruktive Zukunft gerichtetes Agieren zu leben, im Sinne der Würde, des Mitgefühls und gemeinwohlorientierter Gerechtigkeit. Um dieses Thema zu beleuchten, gibt es einige interessante Verweise aus der Philosophieschublade, geschichtlich-kulturelle Erfahrungen und viele Aspekte in unserem alltäglichen Miteinander.
Philosophische Begleitung hat in unseren Zeiten einiges an Erfrischung zu bieten! Neben Selbstermächtigung und Ermutigung setzt die gute alte Philosophie im Horizont humanistischen Denkens auf die Entwicklung von Stärken und Fähigkeiten, ermutigt uns erfrischende Möglichkeitsräume zu erkunden und Gestaltungsspielräume zu erweitern. Im Verweis auf unsere Verletzlichkeit als menschliche Wesen rücken wir eine tiefe Mitmenschlichkeit in den Fokus. Was macht Sinn für dich, als diese/r und jene/r – in deinem So-Sein mitten in der Welt. Was brauchst du, um deinem Da-Seins-Sinn gut folgen zu können. Darüber hinaus macht es einfach Freude Menschen in erfrischendes Nachdenken einzuladen, den Zweifel als beständige/n Freund*in einzuladen und sich mit einfachen Antworten nicht zufrieden zu geben!
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