DiscoverDoppelblick Employer Branding – HR trifft Marke: Zwei Ansichten, ein Thema
Doppelblick Employer Branding – HR trifft Marke: Zwei Ansichten, ein Thema
Claim Ownership

Doppelblick Employer Branding – HR trifft Marke: Zwei Ansichten, ein Thema

Author: Jürgen Gietl und Stefan Scheller

Subscribed: 0Played: 0
Share

Description

Der erste Podcast, der HR- und Branding-Expertise verbindet:
Brand Management meets HR – Was können wir aus aktuellen Entwicklungen für das Employer Branding lernen? HR-Experte Stefan Scheller und Markenexperte Jürgen Gietl bringen regelmäßig aktuelle Entwicklungen aus dem Personalwesen und der Markenführung mit und leiten daraus Erkenntnisse für das Employer Branding ab. Ob Fachkräftemangel vs. Entlassungen, Einsatz von KI, Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität des Arbeitgebers - auch in ungeliebten Branchen, Recruiting-Maßnahmen, politische Statements und die Auswirkungen auf das Arbeitgeberimage (Corporate Political Responsibilty) oder Home Office-Regeln bzw. Büropflicht ... 1x im Monat erfahrt ihr von Jürgen und Stefan News aus der Employer Branding-Welt und welche Erkenntnisse ihr konkret für euch und eure Arbeit mitnehmen könnt.
14 Episodes
Reverse
Mit HR-Experte Stefan Scheller und Markenexperte Jürgen Gietl Was bringt teure Werbung oder ein glänzendes Markenversprechen, wenn Mitarbeitende gleichzeitig unter Einstellungsstopp, Sparmaßnahmen oder Unsicherheit leiden? Und warum investieren erfolgreiche Unternehmen gerade in Krisenzeiten bewusst in ihre Marke? In der aktuellen Folge von Doppelblick – Employer Branding sprechen Stefan und Jürgen darüber, weshalb Markenarbeit in „schlechten Zeiten“ oft der entscheidende Hebel für Wachstum und Zukunftsfähigkeit ist. 🔵 Jürgens These: Markenentwicklung ist gerade in Krisenzeiten essenziell, weil starke Marken Wachstumstreiber sind. Doch intern wird Markenarbeit häufig mit „Marketing“ verwechselt. Für ihn steht fest: Nur wenn Unternehmen ihren Mitarbeitenden früh den strategischen Kontext vermitteln – warum Marke wichtig ist, wie sie Wachstum ermöglicht und wohin die Reise geht –, entsteht Verständnis. Ohne diese Innenkommunikation kippt die Stimmung und Maßnahmen wirken unglaubwürdig. 🔵 Stefans These: Stefan beobachtet, dass vielen Unternehmen eine positive Zukunftsvision fehlt. Sie machen Marketing, aber keine echte Markenführung – und intern fehlen Argumente, warum Markenarbeit gerade jetzt sinnvoll ist. In der Folge bröckelt die Glaubwürdigkeit, Corporate Influencer ziehen sich zurück, und negative Bewertungen prägen das Außenbild. Für ihn gilt: Eine starke Marke braucht eine starke interne Erzählung – vor allem im Krisenfall. Jetzt reinhören.
Mit HR-Experte Stefan Scheller und Markenexperte Jürgen Gietl Was bringt ein neues Logo oder ein frisches Design, wenn sich im Inneren eines Unternehmens nichts verändert? Und wann kann ein Rebranding tatsächlich der Startschuss für echten Wandel sein? In der zwölften Folge von Doppelblick – Employer Branding sprechen Stefan und Jürgen über das Thema Rebranding, am Beispiel der Punk-Brauerei BrewDog. 🔵 Jürgens These:Jürgen betont, dass ein Rebranding allein nichts bewirkt, wenn sich die Unternehmenskultur nicht verändert. Eine Marke müsse von innen heraus wachsen – durch die Haltung und das Verhalten der Mitarbeitenden. Nur so bleibe sie glaubwürdig. Äußere Veränderungen ohne innere Entwicklung seien für ihn reine Kosmetik. 🔵 Stefans These:Stefan sieht Rebranding als Chance für Wandel, wenn es echte interne Veränderungen begleitet. Ein neues Erscheinungsbild könne helfen, Bewegung und Motivation im Unternehmen zu erzeugen. Am Ende stimmt er Jürgen zu: Entscheidend ist, dass die Marke auf innerer Überzeugung basiert. Jetzt reinhören.
Mit HR-Experte Stefan Scheller und Markenexperte Jürgen Gietl Donald Trump hat Diversity-, Equity- & Inclusion-Programme in den USA gestoppt – und viele Unternehmen reagieren auffallend schnell. Doch was bedeutet das für Employer Branding, Glaubwürdigkeit und langfristigen Erfolg? Stefans These: Viele Unternehmen zeigen durch ihren Rückzug von DEI-Maßnahmen, dass diese nie tief in ihrer Markenidentität verankert waren, sondern eher aus Opportunismus eingeführt wurden. Employer Branding braucht aber Haltung – auch wenn es unbequem wird. Wer nachgibt, signalisiert Beliebigkeit und riskiert den Vertrauensverlust bei den eigenen Mitarbeitenden. Jürgens These: Natürlich ist Haltung wichtig – aber CEOs bewegen sich in einem Spannungsfeld zwischen Überzeugung und wirtschaftlicher Realität. Gerade börsennotierte Unternehmen in den USA stehen unter enormem Druck. Dennoch wäre es stärker, DEI nicht als „Programm“ darzustellen, sondern als gelebte Normalität im Unternehmen. Nur so bleibt eine Marke integer und authentisch. Jetzt reinhören!
Mit HR-Experte Stefan Scheller und Markenexperte Jürgen Gietl In der neuen Folge von Doppelblick Employer Branding nehmen Stefan und Jürgen eine Grundsatzfrage auseinander, die viele Unternehmen umtreibt: Brauchen wir wirklich eine separate Arbeitgebermarke, oder reicht es, sich auf das Unternehmensimage zu stützen? Stefan findet: Nur wer seine Arbeitgebermarke klar positioniert, kann im Wettbewerb um die besten Köpfe wirklich punkten. Jürgen kontert: Am Ende gibt’s nur eine Marke, und die muss für alle Zielgruppen glaubwürdig und konsistent sein, egal ob Kunde oder Bewerber. Wie seht ihr das? Muss Employer Branding unabhängig sein oder ist es immer Teil des „großen Ganzen“? Jetzt reinhören! Doppelblick Employer Branding gibt’s überall, wo es Podcasts gibt! 🎧🚀
Mit HR-Experte Stefan Scheller und Markenexperte Jürgen Gietl In der neuesten Folge von Doppelblick – Employer Branding widmen sich Jürgen Gietl und Stefan Scheller einem zentralen Erfolgsfaktor im Employer Branding. 🔵 Stefan stellt seine persönliche Erfolgsformel vor: Employer Branding Erfolg = Attraktivität × Sichtbarkeit 🔵 Jürgen stimmt der Formel im Prinzip zu, bringt aber eine kritischere Nuance rein: Sichtbarkeit allein ist nicht automatisch gut, wenn sie nicht relevant oder glaubwürdig ist. Gemeinsam diskutieren sie, warum Zielgruppenfokus, Wertepassung (Value Fit) und glaubwürdige Kommunikation so entscheidend sind – und wie auch kleine und mittelständische Unternehmen mit begrenztem Budget starke Wirkung erzielen können.
Zwischen Markenversprechen und Mitarbeitererlebnis 🎙️In dieser Episode von Doppelblick Employer Branding gehen Stefan und Jürgen der spannenden Frage nach, wie viel Strahlkraft eine Unternehmensmarke wirklich auf das Employer Branding hat, und wo das Image bröckelt, wenn die Realität im Inneren nicht mithält. 🔵 Jürgens These: „Je attraktiver die Marke, desto attraktiver der Arbeitgeber.“ Doch diese Gleichung geht nur auf, wenn Markenversprechen und Unternehmenskultur stimmig sind. Er zeigt auf, wie sich Arbeitgeberattraktivität aus Markenerlebnis, gelebten Werten und emotionaler Identifikation speist, und warum HR und Markenführung stärker zusammenarbeiten müssen. 🔵 Stefans Perspektive: Er hinterfragt, ob eine starke Marke automatisch ein gutes Arbeitsumfeld bedeutet, und bringt Beispiele, wo Employer Branding trotz großer Markenbekanntheit ins Leere läuft. Für ihn ist klar: Attraktivität entsteht nicht nur durch Außenwirkung, sondern durch authentisches Handeln und den direkten Kontakt mit echten Menschen – etwa durch Corporate Influencer. 🎧 Jetzt reinhören oder auf YouTube ansehen: Doppelblick Employer Branding - HR tritt Marke
Warum Unternehmen jetzt umdenken müssen In dieser Episode von Doppelblick Employer Branding – HR trifft Marke. Zwei Ansichten. Ein Thema. nehmen Stefan Scheller und Jürgen Gietl das viel diskutierte Thema Fachkräftemangel und Recruiting in den Blick – mit zwei spannenden Thesen und einer gemeinsamen Diskussion zur Zukunft des deutschen Arbeitsmarktes. Jürgens These: „Made in Germany ist nicht mehr attraktiv für ausländische Fachkräfte.“Er beleuchtet, warum der deutsche Mittelstand es zunehmend schwer hat, junge, gut ausgebildete Fachkräfte aus dem Ausland anzuziehen – trotz starker wirtschaftlicher Grundlagen und hoher Lebensqualität. Fehlt es an internationaler Strahlkraft, an offener Unternehmenskultur oder schlicht an Employer Branding mit globaler Relevanz? Stefans Gegenthese:Stefan stellt infrage, ob der Mittelstand tatsächlich so rückständig ist – schließlich sind viele Unternehmen international tätig. Doch er sieht die Herausforderung darin, die innere Haltung und kulturelle Offenheit im Unternehmen sichtbar und erlebbar zu machen. Employer Branding muss dabei über reine Behauptungen hinausgehen und glaubwürdig gelebte Werte zeigen. Jetzt reinhören, wenn du wissen willst: Welche Rolle die Unternehmensidentität im internationalen Recruiting spielt Warum bürokratische Hürden oft weniger entscheidend sind als kulturelle Offenheit Wie Employer Branding helfen kann, aus einem "deutschen" Unternehmen eine global attraktive Arbeitgebermarke zu machen
Kündigungswellen, Unternehmenskultur und die Zukunft der Arbeit - wie Unternehmen mit dem Homeoffice umgehen sollten. In der sechsten Episode von „Doppelblick Employer Branding“ sprechen Jürgen und Stefan über die Herausforderungen der Rückkehr ins Büro nach der Corona-Pandemie. Infrastruktur-Probleme wie fehlende Parkplätze und überfüllte Schreibtische sorgen für Chaos. Gleichzeitig wollen viele nicht wieder fünf Tage die Woche ins Office, da Homeoffice gut funktioniert hat. Doch nicht jeder hat die Wahl: In Handwerk und Produktion ist Homeoffice oft unmöglich. Zudem riskieren Firmen, die zu schnell zurückrudern, eine Kündigungswelle – wie bei Grindr. Wie kann ein fairer Mittelweg aussehen? Jürgen und Stefan diskutieren – jetzt reinhören! 🎧
Warum es im Employer Branding wichtig ist, Kante zu zeigen und warum Sie in „schwierigen“ Branche viel gezielter und fundierter argumentieren müssen Wie attraktiv können Arbeitgeber in kontroversen Branchen sein? Dieser spannenden Frage widmen sich Jürgen Gietl und Stefan Scheller in der neuen Folge von "Doppelblick Employer Branding". Sie diskutieren, ob und wie Unternehmen aus 'schwierigen' Branchen wie Alkohol, Tabak oder Rüstung als Arbeitgeber überzeugen können. Während Stefan die These vertritt, dass Branchenimage und Arbeitgeberattraktivität durchaus getrennt betrachtet werden können, argumentiert Jürgen, dass Unternehmen zunächst grundlegende Vorurteile abbauen müssen. Im Gespräch kristallisiert sich heraus: Gerade bei kontroversen Arbeitgebern ist ein durchdachtes, zielgerichtetes Employer Branding besonders wichtig. Die beiden Experten beleuchten, warum oberflächliche Breitenmaßnahmen hier wenig zielführend sind und wie stattdessen eine klare Positionierung und authentische Werteorientierung den Unterschied machen können. Eine besonders interessante Erkenntnis: Manchmal ist es wichtiger zu vermitteln, wer NICHT ins Unternehmen passt, als krampfhaft alle überzeugen zu wollen. Am Ende steht die gemeinsame Überzeugung: Auch kontroverse Arbeitgeber können die richtigen Talente gewinnen – wenn sie es richtig angehen. Schaltet ein und erfahrt mehr über erfolgreiche Employer Branding-Strategien für herausfordernde Branchen.
Wie sehr kann der CEO der Marke schaden? Welche Auswirkungen hat das politische Engagement von Elon Musk für die Anziehungskraft von Tesla? Jürgens These: Elon Musk wird für Tesla zum Problem Das politische Engagement von Elon Musk wird für die Markenattraktivität von Tesla - für Mitarbeitende und für Kunden - zum großen Problem. Jürgen nennt u.a. diese Gründe: Die politische Position ist schwierig für die Anziehungskraft und für das Vertrauen der Mitarbeitenden in das Unternehmen und zur Führungskraft. Ist Tesla (noch) ein Arbeitgeber, bei dem ich eine gute Zeit haben kann, bei dem ich etwas bewirken kann? Jürgen erklärt in dem Zusammenhang auch, wie Vertrauen entsteht: Kompetenz Wohlwollen Integrität V.a. beim Wohlwollen gibt es ein großes Fragezeichen: Meint Elon Musk es wirklich gut mit den Menschen? Stefan hält dagegen: Es muss nicht zwingend so sein, dass Elon Musk zum Problem für Tesla wird. Der Grund: Das Verhältnis von Corporate Brand, Employer Brand und Personal Brand. Stefan geht speziell auf die Situation für die Mitarbeitenden in Deutschland ein: Ist der Impact von der Art und Weise, wie mit Kündigungen oder Gewerkschaften umgegangen wird, nicht größer als das Verhalten von Elon Musk? Damit wird der Unterschied zwischen Personalmarketing und Employer Branding deutlich: Es mag „Leistungsvorteile“ geben (am Produkt, am Arbeitsumfeld, …), die Menschen für ein Unternehmen entscheiden lassen. Employer Branding geht aber weiter: Man will für eine Marke arbeiten, egal, wie die Rahmenbedingungen sind. Dafür braucht es eine generelle Anziehungskraft. Eine spannende Diskussion von Jürgen und Stefan, die die Perspektiven aus Marken- und HR-Sicht hier wieder deutlich einbringen.
KI, Markenführung & Arbeitgeberattraktivität: Brauchen wir noch Markenarbeit in Zeiten von KI? Ist die Markenarbeit in Zeiten von Künstlicher Intelligenz noch notwendig – oder wird sie obsolet? In dieser Folge werfen wir einen scharfsinnigen Blick auf die Auswirkungen der KI auf den Arbeitgeber und die Markenführung insgesamt. Viele glauben, sie könnten Unternehmenswerte und Kommunikationsrichtlinien in ein KI-Tool werfen und raus kommen binnen Sekunden eine EVP, Markenwerte und ein Führungsverständnis, das auf Markenwerte einzahlt - mit dem Ziel, ein attraktiver Arbeitgeber zu werden. Die Realität ist jedoch komplexer: Wenn es um die authentische Positionierung einer Marke geht, fehlt der KI eines – und das ist Seele. In dieser Folge diskutieren Jürgen Gietl und Stefan Scheller: Die Bedrohung durch KI für Millionen von Jobs: Wie verändert sich die Arbeitswelt durch Künstliche Intelligenz und was bedeutet das für Arbeitgeber? Seele, Emotion und Authentizität: Was kann KI in der Markenführung und EVP leisten – und was bleibt den Markenstrategen vorbehalten? Ist KI ein Treiber für die Markenattraktivität gegenüber Mitarbeitenden und Bewerbenden? Praktische Einsatzmöglichkeiten: Wo kann KI unterstützen? Dieser Podcast gibt dir einen kritischen und gleichzeitig konstruktiven Blick auf die neue Ära der Markenführung und Arbeitgeberattraktivität in Zeiten von KI. Abonnieren nicht vergessen.
Entlassungen sind der Moment der Wahrheit, ob eine Marke wirklich attraktiv ist. Einige Arbeitgeber stehen vor der Herausforderung, Mitarbeitende entlassen zu müssen und gleichzeitig neue Mitarbeitende, Fachkräfte zu suchen. Aktuelles Beispiel: VW. Genau über diese "Schizophrenie" sprechen Jürgen Gietl und Stefan Scheller in dieser Folge: Wie sollten sich Arbeitgeber verhalten, um trotz Entlassungen attraktiv für die bestehenden und neuen Mitarbeitenden zu bleiben? Warum Entlassungen der Moment der Wahrheit sind, ob eine Marke wirklich attraktiv ist - und warum Entlassungen in diesem Zusammenhang wichtiger sind als Einstellungen. Warum auch im Employer Branding und in der Krise gilt: Erst handeln, dann kommunizieren. Warum HR und die Unternehmensführung zusammenarbeiten müssen. Warum der Zusammenhalt durch integres Verhalten nach innen und außen durch Krisen sogar gestärkt werden kann.
Was verstehen Jürgen und Stefan unter Employer Branding? Wer sind die beiden überhaupt? Und warum machen sie einen Podcast zusammen? Brand Management meets HR – Was können wir aus aktuellen Entwicklungen für das Employer Branding lernen? HR-Experte Stefan Scheller und Markenexperte Jürgen Gietl bringen regelmäßig aktuelle Entwicklungen aus dem Personalwesen und der Markenführung mit und leiten daraus Erkenntnisse für das Employer Branding ab. In dieser Folge stellt Colin Fernando, Partner BrandTrust und selbst Podcaster (BrandTrust Talks) die beiden Protagonisten vor: Jürgen Gietl, Managing Partner von BrandTrust Stefan Scheller, Fachberater Personalmarketing und Employer Branding bei der DATEV und Betreiber von persoblogger.de Jürgen und Stefan klären auf, warum es noch einen Podcast zum Thema Employer Branding braucht, wie der Podcast abläuft und was es garantiert gibt - und was nicht. Beide definieren Employer Branding und nennen Herausforderungen, die sie aktuell beschäftigen. Eine kleine Vorschau auf die nächsten beiden Folgen gibt es übrigens auch. Also hört rein und abonniert gleich den Kanal, um keine Folge mehr zu verpassen.
Das ist der Podcast mit Jürgen Gietl und Stefan Scheller zu Employer Branding Der erste Podcast, der HR- und Branding-Expertise verbindet: Brand Management meets HR – Was können wir aus aktuellen Entwicklungen für das Employer Branding lernen? HR-Experte Stefan Scheller und Markenexperte Jürgen Gietl bringen regelmäßig aktuelle Entwicklungen aus dem Personalwesen und der Markenführung mit und leiten daraus Erkenntnisse für das Employer Branding ab. Ob Fachkräftemangel vs. Entlassungen, Einsatz von KI, Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität des Arbeitgebers - auch in ungeliebten Branchen, Recruiting-Maßnahmen, politische Statements und die Auswirkungen auf das Arbeitgeberimage (Corporate Political Responsibilty) oder Home Office-Regeln bzw. Büropflicht … 1x im Monat erfahrt ihr von Jürgen und Stefan News aus der Employer Branding-Welt und welche Erkenntnisse ihr konkret für euch und eure Arbeit mitnehmen könnt.
Comments