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Slow Acting – Zeit für Langsamkeit
Slow Acting – Zeit für Langsamkeit
Author: Theaterlabor Traumgesicht e.V.
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© Theaterlabor Traumgesicht e.V.
Description
Antje Orentat, Wolfgang Keuter und Gianni Sarto sind die drei Gesichter des Theaterlabors Traumgesicht e.V. auf dem Campus Golzheim in Düsseldorf. Im Gespräch mit Alexander Willich erzählen sie von der Philosophie und der Geschichte des Theaterlabors und erklären, in welchen Bereichen die Methode Slow Acting wirkt, wie mit ihr der private und berufliche Alltag aus der eigenen mitte heraus gestaltet werden kann.
www.theaterlabor.nrw
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Marc Dauenhauer ist ehrenamtlicher Datenschutzbeauftragter am Theaterlabor Traumgesicht in Düsseldorf. Doch nicht nur diese administrative Arbeit verbindet ihn mit dem Theater: Als Teilnehmer an Workshops hat er das Slow Acting für sich entdeckt. Als kreativer Mensch kam er über die Musik auf und neben die Theaterbühne. Als Vorstandsmitglied gestaltete er vieles mit, was das Theaterlabor heute auszeichnet. Im Gespräch mit Wolfgang Keuter, Antje Orentat und Gianni Sarto erzählt Marc von seinem Weg und dem, was er an Slow Acting besonders schätzt.
Im Theaterlabor Traumgesicht zählt ganz oft das Prinzip "WdA" oder die "Wahrheit des Augenblicks". Nicht nur auf der Bühne, sondern auch im Alltag ist diese von Langsamkeit, Stille und Spontaneität geprägte Arbeits- und Lebensweise ein Motto des kleinen Theaters in Düsseldorf. Intendant Wolfgang Keuter, künstlerischer Leiter Gianni Sarto und 1. Vorsitzende Antje Orentat ergründen gemeinsam, was diese Wahrheit des Augenblicks im Einzelnen bedeutet.
Der Einfluss der japanischen Kultur auf das Theaterlabor Traumgesicht in Düsseldorf ist weithin sichtbar. Schon im Logo des kleinen Kammertheaters ist die japanische Flagge verewigt. Intendant Wolfgang Keuter, künstlerischer Leiter Gianni Sarto und 1. Vorsitzende Antje Orentat sprechen in dieser Folge darüber. Es geht um die Zen-Meditation, die Geschichte des Theaterlabors von München über Italien bis Düsseldorf, und ganz persönliche Verbindungen zu Japan.
Das Theaterlabor Traumgesicht in Düsseldorf lebt vom Ehrenamt. Nicht nur der Vorstand arbeitet ehrenamtlich, im Theater kommt eine ganze Reihe von Ehrenamtlichen zusammen ohne die kein Bühnenprogramm, kein Service und keine Atmosphäre möglich wären. Gianni Sarto, Wolfgang Keuter und Antje Orentat sprechen mit Alexander Willich über die Geschichte des Ehrenamts am Theaterlabor, die Rahmenbedingungen für eine ehrenamtliche Tätigkeit und das aktuelle Team an Ehrenamtlichen. Dabei darf ein Blick auf die Menschen dahinter nicht fehlen.
Wie entsteht ein Projekt am Theaterlabor Traumgesicht? Über diese Frage sprechen Antje Orentat, Gianni Sarto und Wolfgang Keuter in dieser Folge mit Alexander Willich. Angefangen vom Austausch erster Idee, über die Zusammenarbeit mit Menschen vor und auf der Bühne bis hin zu Kostüm, Maske und Licht. Viele Herausforderungen sind zu bewältigen, bis ein Projekt auf die Bühne gebracht werden kann, ganz zu schweigen von der Finanzierung, die eingeworben werden muss. Dieser Prozess birgt gleichzeitig aber Chancen und Ideen für die Zukunft des Theaterlabors.
Das Jahr 2025 war für das Theaterlabor Traumgesicht ein wahrlich besonderes. Der Verein durfte auf 40 Jahre erfolgreiche Arbeit zurückblicken und das Jubiläum gebührend feiern. In dieser Folge blicken Gianni Sarto, Wolfgang Keuter und Antje Orentat auf die Geburtstagsfeier im Sommer 2025 zurück. Nicht fehlen darf aber auch ein Blick in die Zukunft, auf neue Projekte und Perspektiven für die Methode des Slow Acting und das Theaterlabor.
Robert Zandstra ist ein wahres Multitalent. Aus der Modebranche kommend fand er zum Fernsehen, in die Werbung und schließlich zum Theater. Sein Weg zum Theaterlabor Traumgesicht ist geprägt von einer beeindruckenden Schauspielerfahrung, die sich auch im Gesang äußert. Die Entdeckung des Slow Acting war für Robert eine nachhaltige Veränderung hin zu einer ganz neuen Form des Ausdrucks auf der Bühne. Im Gespräch mit Antje Orentat, Gianni Sarto und Wolfgang Keuter erzählt er über seinen Werdegang und seine Aktivitäten am Theaterlabor. Moderator ist wie immer Alexander Willich.
Den Abschluss der dritten Staffel dieses Podcasts bildet eine kleine Momentaufnahme aus dem Theaterlabor Traumgesicht. Intendant Wolfgang Keuter schildert seine aktuellen Eindrucke aus der Arbeit mit der Methode des Slow Acting, insbesondere aus dem "Schauspielprojekt für dein Solo". Künstlerischer Leiter Gianni Sarto und Projektassistentin Antje Orentat erzählen von Veränderungen im Alltag des Theaterlabors und Erfahrungen, die mit der intensiven Arbeit mit nur einer Person auf der Bühne entstehen.
Slow Acting ist eine Schauspielmethode, in der die Langsamkeit Prinzip ist. Doch wie langsam ist Slow Acting eigentlich? Wolfgang Keuter, Begründer dieser Methode, spricht mit Alexander Willich über Vergangenheit und Zukunft von Slow Acting und über Erfahrungen aus dem Projekt JETZT!, in dem die Langsamkeit in Höchstform auf der Bühne praktiziert wurde. Gianni Sarto und Antje Orentat erzählen aus ihren Perspektiven über die Projektarbeit am Theaterlabor Traumgesicht und die Zukunft von Langsamkeit auf und hinter der Bühne.
Vorlesen gehört zu den geschätzten Bräuchen am Theaterlabor Traumgesicht. Intendant Wolfgang Keuter ist nicht nur privat ein begnadeter Vorleser, sondern hat Geschichten, Gedichte und Berichte schon öfters auf die Bühne gebracht. Dies soll zukünftig in einem neuen Format geschehen, über das in dieser Folge gesprochen wird. Es erwartet uns ein exklusiver Einblick in die Planungswerkstatt in Düsseldorf und in die Kraft des Vorlesens und Vorgelesen-Bekommens.
Requisiten gehören zu fast jedem Theater, so auch zum Theaterlabor Traumgesicht in Düsseldorf. Intendant Wolfgang Keuter erzählt in dieser Folge von der Bedeutung von Requisiten für das Theater im Allgemeinen und die Methode des Slow Acting im Besonderen. Masken- und Kostümbildner Gianni Sarto gibt Einblicke in das, was Requisiten eigentlich sind und wie er damit arbeitet. Und schließlich berichtet Antje Orentat von ihren Erfahrungen mit Requisiten in der Slow-Acting-Theaterarbeit.
In dieser Folge geht es um ein neues Angebot des Theaterlabors Traumgesicht in Düsseldorf. Wolfgang Keuter, Begründer der Methode des Slow Acting, spricht über eine Weiterentwicklung dieser Methode in einem neuen Workshopangebot. Er berichtet von seinen Erfahrungen mit einer besonderen Gruppe von Menschen, mit der er und Gianni Sarto, Masken- und Kostümbildner und Fotograf, arbeiten.
Wie jede Kultureinrichtung ist auch das Theaterlabor Traumgesicht in Düsseldorf auf kontinuierliche finanzielle Förderung angewiesen. Diese von öffentlichen Stellen zu erhalten, wird jedoch immer schwieriger. Gianni Sarto, Antje Orentat und Wolfgang Keuter sprechen über ihre Erfahrungen im Einwerben von Projektförderungen und welchen Herausforderungen sie dabei begegnen. Sie verraten außerdem, in welche Richtung das Theaterlabor in Zukunft gehen möchte und was das mit dem Konzept eines 'armen Theaters' zu tun hat.
In dieser Folge spricht Wolfgang Keuter, Begründer der Schauspielmethode des Slow Acting, über die Kraft des Slow Acting außerhalb der Bühne. Ausgangspunkt ist eine aktuelle Erfahrung aus seinem Schauspieltraining. Eine schöner Beweis für die Wirksamkeit von Slow Acting im Alltag. Gemeinsam mit Antje Orentat und Gianni Sarto vom Theaterlabor Traumgesicht spricht Wolfgang auch über Gebärden und wie sie unsere Gefühle beeinflussen können.
In dieser Podcast-Folge ist alles anders: Nicht Alexander Willich stellt Fragen an Wolfgang Keuter, Gianni Sarto und Antje Orentat, sondern er, der ansonsten als Moderator fungiert, stellt sich den Fragen der drei Gesichter des Theaterlabors. Alexander Willich erzählt, wie er zum Theaterlabor gekommen ist, gibt Einblicke in seine Gestaltung des Podcasts und berichtet über seine ganz persönlichen Erfahrungen durch die Arbeit im Theaterlabor.
Verfremdung ist in der Methode des Slow Acting ein zentraler Baustein. In dieser Folge spricht Wolfgang Keuter, Begründer dieser Methode, über Verfremdung als Ziel von Langsamkeit auf der Theaterbühne. Antje Orentat und Gianni Sarto berichten von ihren eigenen Erfahrungen mit der Verfremdung und deren Ausdruck in Maske und Kostüm.
Den Auftakt zur dritten Staffel dieses Podcasts bildet eine besondere Folge, in der zum ersten Mal ein Gast dabei ist. Pascal Scurk ist Schauspieler, Tänzer und Sprecher, und hat im Theaterlabor Traumgesicht an einem der wichtigsten Projekte des Jahres 2024 mitgewirkt. Mit Wolfgang Keuter, Gianni Sarto und Antje Orentat spricht Pascal über seinen Werdegang, seine Leidenschaft für das Theater und den Butoh-Tanz, und natürlich über seine Erfahrungen im Kammerspiel "JETZT!". Nebenbei schildert Pascal seine ganz persönlichen Eindrücke über die Arbeit am Theaterlabor.
"Soweit sind wir gekommen", dieser Satz könnte so etwas wie das Motto des Theaterlabors Traumgesicht sein. Ein Theater, das sich als eine Werkstatt versteht, in der der Entstehungsprozess und nicht das Ergebnis im Vordergrund steht. In dieser letzten Folge der zweiten Staffel sprechen Antje Orentat, Gianni Sarto und Wolfgang Keuter mit Alexander Willich über die Bedeutung dieses Satzes und über die Arbeit im Schauspieltraining, die von diesem Motto geprägt ist.
Langsamkeit steht an erster Stelle beim Theaterlabor Traumgesicht, auf der Bühne wie auch privat. Wolfgang Keuter, Antje Orentat und Gianni Sarto geben uns in dieser Folge exklusive Einblicke in ihre individuellen Wege zur Langsamkeit. Wir erfahren, wie man aus einem schnellen Beruf zum Slow Acting kommt und was ein Cappuccino in Italien damit zu tun hat.
Der Spielplan des Theaterlabors Traumgesicht ist nicht der eines klassischen Theaters. Neben Schauspielaufführungen finden sich hier Konzerte, Lesungen, Tanz, Sprechkunst und andere Schätze. Gianni Sarto, Antje Orentat und Wolfgang Keuter erzählen im Gespräch mit Alexander Willich, wie dieser besondere Spielplan zustande kommt. Dabei verraten sie, worauf sie besonders achten und wer es garantiert nicht auf die Bühne des Theaterlabors schafft.




