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Neue Narrative
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Kooperation ist keine naive Haltung. Sie ist eine überlegene Strategie. Das lehren uns Spieltheorie, Psychologie und ein über etliche Runden erbittert ausgefochtenes Turnier.
Diesen Beitrag liest eine erfundene Stimme vor, die Redakteur*innen von Neue Narrative haben ihn gemeinsam geschrieben.
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Früher haben Kündigungen bei sozKom das gesamte Team verunsichert, denn oft blieben die genauen Umstände unklar. Heute gibt es einen strukturierten Prozess – mit dem Ziel, es gar nicht erst so weit kommen zu lassen.
Die Umfragewerte der AfD zeigen sich von Skandalen und der Einstufung als gesichert rechtsextremistisch unbeeindruckt. Im Gegenteil, die AfD legt sogar noch zu. Progressive sollten selbst mutig Systemkritik üben und zeigen, dass das auch geht, ohne die Demokratie infrage zu stellen.
Es gibt gute Gründe, tradierte Führungsstrukturen in der Verwaltung beizubehalten – und schlechte. Vier Beispiele zeigen, wie die Gratwanderung modernen Führens in der öffentlichen Hand gelingen kann.
Braucht Führung Hierarchie, um zu funktionieren? Ist Charisma unersetzlich für Führungskräfte? Und stimmt es eigentlich, dass Mann und Frau gemeinsam besser führen?
In dieser Kolumne geht es um die Frage, wie wir unsere Demokratie erhalten und uns gegen die autokratischen Bestrebungen von Überreichen verteidigen. Diesmal: Warum wir von der steigenden Produktivkraft kaum profitieren.
Mehr als jede*r achte Deutsche ist von einer Suchterkrankung betroffen. Wenn Arbeitgeber*innen ihre Angestellten schützen wollen, müssen sie bei der Prävention unterstützen und einen Ablaufplan für Fälle von Suchterkrankungen am Arbeitsplatz entwickeln.
Ein Drittel aller Angestellten möchte mehr Verantwortung übernehmen – bekommt aber nicht die Chance dazu. Führungskräfte können das ändern. Der Schlüssel: nicht die Menschen an die Strukturen anpassen, sondern andersherum.
Holacracy verspricht, Hierarchien abzubauen. Doch das Unternehmen, das diese Idee vertreibt, ist ganz auf seinen Schöpfer zugeschnitten. Dieser Widerspruch hat HolacracyOne in die Bedeutungslosigkeit geführt. Unterdessen hat sich die Community emanzipiert.
Narzissmus kann ganze Unternehmen infizieren. Deshalb ist es wichtig, früh gegenzusteuern. Mit einem Coaching allein ist es aber nicht getan. Die gesamte Organisation muss narzisstisches Verhalten problematisieren und darf Ego-Shows nicht länger tolerieren.
Die Unternehmen, die sich gerade von ihren Diversitätsprogrammen verabschieden, waren keine echten Verbündeten. Sie waren Fähnlein im Wind. Der Zeitpunkt könnte also nicht besser sein, um echte Solidarität mit Marginalisierten zu zeigen. Ein Stufenplan.
Hohe Komplexität, widersprüchliche Infos, emotional aufgeladene Situationen: Die kollaborative Methode Adaptive Leadership zeigt, wie Führung gelingt, wenn es richtig unübersichtlich wird.
In unsicheren Zeiten werden progressive Führungskonzepte schnell angezweifelt. Viele Organisationen flüchten reflexartig in Hierarchien und alte Machtlogiken – doch genau jetzt brauchen wir das Gegenteil: Leadership, das Verantwortung teilt, Macht entheroisiert und Orientierung bietet.
Wir leben in interessanten Zeiten: Das Drohpotenzial der Klimakrise wächst täglich, Künstliche Intelligenzen verändern unsere Arbeitswelt und vielerorts werden demokratische Strukturen abgebaut. In solch turbulenten Zeiten verlieren viele Menschen den Überblick und sehnen sich nach Orientierung – nach jemandem, der klare Ansagen macht. Doch gerade heute braucht es unserer Ansicht nach mehr Empowerment, mehr Eigenverantwortung, mehr Menschlichkeit und ein stärkeres Miteinander.
Diesen Beitrag liest eine erfundene Stimme vor, die Redakteur*innen von Neue Narrative haben ihn gemeinsam geschrieben.
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In dieser Kolumne geht es um die Frage, wie wir Vielen der Herrschaft der Wenigen etwas entgegensetzen können. Darum, wie wir unsere Demokratie erhalten und uns gegen die autokratischen Bestrebungen von Überreichen verteidigen. Diesmal: wie der Neidvorwurf strategisch genutzt wird, um ein höchst ungleiches System zu erhalten.
Die öffentliche Verwaltung zieht sicherheitsorientierte Menschen an – die häufig skeptisch auf Veränderungen reagieren. Dennoch dürfen Projektleiter*innen diese Ängste und Sorgen nicht kleinreden. Drei Beispiele zeigen, wie sie ihnen den nötigen Raum geben.
Wiederkehrende Gefühlsausbrüche belasten alle Beteiligten. Organisationen können Menschen mit emotionaler Dysregulation helfen, indem sie nicht verurteilen, sondern Rückzugsräume und Platz für Emotionen schaffen.
Wegen Kriegen, Klimakrise und politischer Unsicherheit verlieren viele Menschen die Zuversicht. Organisationen können dem etwas entgegensetzen, indem sie der Sorge Raum geben, gemeinsam Orientierung schaffen und realistisch in die Zukunft blicken.






