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Border Allein – Selbstführung für emotional intensive Menschen
Border Allein – Selbstführung für emotional intensive Menschen
Author: Border Allein
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© Border Allein
Description
Border Allein ist ein persönlicher Podcast über Selbstführung, Beziehungen, alte Muster, Veränderung und die Frage, wie wir uns selbst nicht verlieren, wenn das Leben sich verändert.
Ich spreche nicht aus der Position eines Menschen, der „fertig“ ist, sondern mitten aus dem Prozess: ehrlich, direkt, manchmal unbequem.
Es geht nicht nur um Diagnosen, sondern um das größere Ganze: Warum reagieren wir, wie wir reagieren? Was hilft wirklich bei Veränderung?
Selbstführung statt Selbstverlust.
Ich spreche nicht aus der Position eines Menschen, der „fertig“ ist, sondern mitten aus dem Prozess: ehrlich, direkt, manchmal unbequem.
Es geht nicht nur um Diagnosen, sondern um das größere Ganze: Warum reagieren wir, wie wir reagieren? Was hilft wirklich bei Veränderung?
Selbstführung statt Selbstverlust.
260 Episodes
Reverse
„Wir sind dafür verantwortlich, wie es weitergeht.“In dieser Folge spreche ich darüber, was veränderte Gedanken, ein verändertes Mindset und ein verändertes Bild von uns selbst bewirken können, im Guten wie im Schlechten. Ich erzähle, was mir in der letzten Woche passiert ist: Ich wollte zurück in meine Vergangenheit und habe gemerkt, dass ich dort nicht mehr hingehöre. Und warum das nicht schlimm ist.Darum geht es:- Du bist, was du denkst: Warum Gedanken darüber entscheiden, ob wir uns entwickeln oder stagnieren.- Vergangenheit und Trauma: Nichts davon wird kleingeredet. Es ist passiert, und trotzdem liegt es an uns, wie es weitergeht.- Der Rückschritt: Warum ein Rückfall kein Beweis fürs Scheitern ist, sondern der Weiterentwicklung dienen kann.- Die Angst: Wie wir aus ihr herausfinden, wenn wir uns nicht stellen.- Grenzen und Meinung: Eine Grenze verschiebt sich, und Du darfst Deine Meinung über Deine Vergangenheit ändern.- Verantwortung und Hilfe: Du bist für Dich selbst verantwortlich. Und Du darfst Hilfe annehmen.Eine Folge für Dich, wenn Du manchmal zurück in alte Muster fällst und Dich dafür verurteilst. Du bist damit nicht allein.Kapitel:00:00 Intro00:14 Begrüßung00:56 Das Thema02:22 Du bist, was du denkst04:05 Die Verantwortung05:38 Das falsche Gefühl06:33 Die Vergangenheit09:25 Der Rückschritt10:44 Nichts läuft linear13:38 Die Angst14:49 Die Vergangenheit als Informationsquelle17:22 Die Eigenverantwortung19:30 Der Rückfall23:04 Die Abstände werden größer24:41 Grenzen verschieben sich25:51 Die Freiheit26:35 Emotionale Intelligenz28:30 Die Entscheidung29:39 AbschlussWenn Du Dir Begleitung wünschst: Bei CoGether gibt es ein kostenloses Erstgespräch, ohne Verkaufsdruck.cogether.de/coachingWichtiger Hinweis: Dieser Podcast ersetzt keine Psychotherapie und keine ärztliche Behandlung. In dieser Folge geht es auch um Rückfälle und Selbstverletzung. Wenn es Dir gerade nicht gut geht: Die Telefonseelsorge hört zu, kostenlos und rund um die Uhr, unter 0800 111 0 111, 0800 111 0 222 oder 116 123. Im akuten Notfall: 112.Wenn Dir die Folge etwas gegeben hat: Schick sie einem Menschen, dem sie guttun könnte, und lass uns eine Bewertung da.Besuche uns auf CoGether:
„Ich bin Coach. Und ich bin nicht der Übermensch.“In dieser Folge erzähle ich Dir, warum ich mich aus Social Media zurückgezogen habe, was sich über Monate in mir aufgestaut hat und wie daraus ein Rückfall wurde, den ich kommen gesehen habe und trotzdem nicht aufhalten konnte. Ohne Pose, ohne Ratgeber-Ton, ohne Happy End zum Abhaken.Darum geht es:- Der Rückzug: Was hinter meinem Post über Social Media steckt, und warum es bei CoGether und im Coaching trotzdem weitergeht.- Die Arbeit dahinter: Was wir als Team an CoGether leisten, und wie es ist, wenn man „zu kommerziell“ genannt wird.- Der Rückfall: Wie ein Muster zurückkommt, das man hinter sich glaubte, und was dabei in Körper und Kopf passiert.- Die Warnzeichen: Woran ich heute früher merke, dass es kippt.- Lernen statt Perfektion: Warum Fehler dazugehören und was es heißt, die eigene Mitte wiederzufinden.Eine Folge für Dich, wenn Du selbst weißt, wie es ist, sich zu verstecken, zu funktionieren und trotzdem zu fallen. Du bist damit nicht allein.Kapitel:00:00 Intro00:30 Begrüßung und das reißerische Intro01:12 Der Rückzug aus Social Media04:14 Die Arbeit hinter CoGether07:26 Irgendwann ist der Kanal voll10:09 Das hier ist meins10:45 Der Rückfall15:11 Verantwortung: aus der Mitte gerissen20:12 Die Sicherheit22:24 Ich bin nicht genug23:50 Die Angst, wieder da zu landen25:48 Warnzeichen erkennen29:57 Lernen statt Perfektion33:59 Die Mitte wiederfindenWenn Du Dir Begleitung wünschst: Bei CoGether gibt es ein kostenloses Erstgespräch, ohne Verkaufsdruck.cogether.de/coachingWichtiger Hinweis: Dieser Podcast ersetzt keine Psychotherapie und keine ärztliche Behandlung. Wenn es Dir gerade nicht gut geht: Die Telefonseelsorge hört zu, kostenlos und rund um die Uhr, unter 0800 111 0 111, 0800 111 0 222 oder 116 123. Im akuten Notfall: 112.Wenn Dir die Folge etwas gegeben hat: Schick sie einem Menschen, dem sie guttun könnte, und lass uns eine Bewertung da.
Stell Dir vor, es ist ein ruhiger Abend, und jemand stellt Dir eine einzige Frage, die Du Dir seit Jahren nicht zu stellen traust.Genau darum geht es in dieser Folge. Keine Floskeln, keine Tipps, keine Methode. Sven, Mentor und Coach bei CoGether, stellt Dir zehn Fragen, die er sonst nur in Gesprächen stellt, in denen jemand wirklich bereit ist, hinzuschauen. Roh, ehrlich und ungefiltert.Diese Fragen erwarten Dich:Welche Version von Dir hast Du aufgegeben, um dazuzugehören, und wer profitiert bis heute davon?Welche Deiner Stärken ist in Wahrheit eine Überlebensstrategie, die längst Feierabend haben sollte?Welche Wahrheit kennst Du seit Jahren und handelst trotzdem nicht danach, und was bekommst Du dafür, dass Du es lässt?Wen enttäuschst Du lieber: andere oder Dich selbst?Was würdest Du tun, wenn es nie jemand erführe?Welchen Schmerz verwaltest Du so lange, dass er zu Deiner Persönlichkeit geworden ist?Wem gehört Deine Wut, und warum richtest Du sie gegen Dich?Was bräuchtest Du, um Dir selbst zu vertrauen?Wenn Du in fünf Jahren dort stehst, wo Du heute hinläufst: Hast Du diesen Weg gewählt oder nur nie verlassen?Was würdest Du anfangen, wenn Du dafür weder perfekt noch beliebt sein müsstest?Du musst keine Frage beantworten. Aber bleib bei der, die in Dir anschlägt. Schreib sie Dir auf und nimm sie eine Woche mit.Kapitel: 00:00 Intro 01:01 Warum diese zehn Fragen 02:46 Frage 1: Welche Version von Dir hast Du aufgegeben? 06:01 Frage 2: Welche Deiner Stärken ist eine Überlebensstrategie? 09:33 Frage 3: Welche Wahrheit kennst Du seit Jahren? 12:07 Frage 4: Wen enttäuschst Du lieber? 14:41 Frage 5: Was würdest Du tun, wenn es nie jemand erführe? 16:59 Frage 6: Welchen Schmerz verwaltest Du? 20:13 Frage 7: Wem gehört Deine Wut? 24:24 Frage 8: Was bräuchtest Du, um Dir selbst zu vertrauen? 28:13 Frage 9: Hast Du Deinen Weg gewählt? 29:58 Frage 10: Was würdest Du anfangen, wenn Du nicht perfekt sein müsstest? 31:42 Fazit 33:23 Dein nächster SchrittDein nächster Schritt: Wenn Du eine dieser Fragen nicht allein anschauen willst: Bei CoGether gibt es ein kostenloses Erstgespräch, ohne Verkaufsdruck. cogether.de/coaching Mentoring mit Sven: cogether.de/mentoring Gruppencoaching Level You Up: cogether.de/level-you-upWichtiger Hinweis: Dieser Podcast ersetzt keine Psychotherapie und keine ärztliche Behandlung. Wenn es Dir akut schlecht geht, wende Dich bitte an die Telefonseelsorge, kostenlos und rund um die Uhr unter 0800 111 0 111.Wenn Dir die Folge etwas gegeben hat: Schick sie an einen Menschen, dem sie guttun könnte, und lass uns eine Bewertung da.
Mein Körper und ich sind komplett eskaliert. Schmerz, Tränen, Panik. Und das Verrückte daran: Ich hab's kommen sehen.Das hier ist die persönlichste Folge seit langem. Kurz, ungeschönt, mitten aus dem Prozess. Ich erzähle, wie ich trotz aller Warnsignale in meinen Meltdown gelaufen bin, obwohl ich weiß, wie es besser geht. Nicht als Coach mit Plan, sondern als Mensch, der sich selbst überhört hat.Warum ich das teile? Weil es jedem passieren kann. Coach, Mentor, Coachee, Betroffene und Angehörige: Wissen schützt Dich nicht davor, an die eigene Grenze zu kommen. Entscheidend ist, was Du daraus machst.Du nimmst mit:🫀 Wie sich ein Meltdown ankündigt – und warum „ist alles gut" Dein eigenes Alarmsignal übertönen kann🧭 Warum Wissen nicht heißt, dass Du alles umsetzen kannst🛑 Was ich jetzt anders mache: Strukturen, Pausen, Hund, Kaffee, weniger rausposaunen🤝 Warum Reden und Menschen einbeziehen den Unterschied gemacht hat✍️ Eine Übung für Deine Woche: Finde Dein persönliches FrühwarnsignalUnd eine Frage an Dich:Was sagst Du Dir, oder welches Gefühl hast Du, kurz bevor Du Deine Grenze überschreitest? Schreib es auf. Nenn es: „Das ist mein Signal."Kapitel0:00 Mein Körper und ich sind komplett eskaliert0:33 Ich hab's kommen sehen1:03 17-Stunden-Tage und der Tunnel2:04 Es kam nicht aus dem Nichts3:02 „Du näherst Dich Deinem Meltdown"3:48 Der Peak nach dem Gruppencoaching5:25 Ein Tag später: noch schlimmer6:26 „Ich bin geheilt" – Größenwahn und Realität7:16 Was mich zurückgeholt hat: reden8:00 Warum ich diese Folge trotzdem aufnehme9:23 Coach sein heißt nicht gefeit sein10:37 Der zweite Meltdown in zwei Jahren11:32 Was ich jetzt anders mache12:49 Keine Erwartung, kein Druck15:38 Es darf auch Coaches passieren17:57 Warum ich, der allen erklärt, wie es anders geht?19:48 Wenn Du siehst, was auf Dich zukommt20:38 Sich verzeihen können23:06 Die persönlichste Folge seit langem25:14 Dein Signal: aufschreiben und benennen25:56 Bis nächste Woche💬 Ich freue mich über ehrliches Feedback, gerne auch kritisch:Co;Gether → https://cogether.deBorder Allein → https://borderallein.de✉️ [email protected] Folgen jeden Donnerstag um 18:00 Uhr.Hinweis: Diese Folge ersetzt keine Psychotherapie oder ärztliche Behandlung. Wenn es Dir akut schlecht geht: Telefonseelsorge 0800 111 0 111 (kostenlos, rund um die Uhr) oder Notruf 112.
Ich hab mir ein Jahr Geduld versprochen. Gehalten hab ich's vier Wochen.Das hier ist kein Coach-Gedönse. Das ist ein ehrliches Update von jemandem, der gerade selbst mittendrin steckt: all in gegangen, nervös geworden, und plötzlich mit der Frage allein, die ich sonst mit anderen bearbeite – wer bin ich eigentlich?Coach? Mentor? Entwickler? Closer? Ich rede über das Gefühl, niemandem gerecht zu werden. Über Geld, über Angst, über Selbstverlust in kleinen Dosen. Und darüber, warum ich gerade jeden Tag meinen eigenen Samen ausgrabe, um zu gucken, ob er schon wächst.Du nimmst mit:🌱 Warum Säen nicht Ernten ist – und was du stattdessen messen kannst🚗 Warum Nervosität mitfahren darf, aber nicht lenken🏷️ Warum ein Titel dir nie sagt, wer du bistUnd eine Frage für deine Woche:„Hast du diese Woche das gesät, was du säen wolltest?“Wenn ja, bist du auf dem Weg. Auch wenn du noch nichts siehst.Für alle, die gerade selbst etwas aufbauen – ein Business, einen neuen Job, ein Leben nach einer Trennung oder nach einer Therapie. Egal, was du baust: Hab Geduld mit dir. Ich versuch's auch.💬 Ich freu mich über ehrliches Feedback – gerne auch kritisch:Co;Gether → https://cogether.deBorder Allein → https://borderallein.de✉️ [email protected]:00 Ein Versprechen – und wie lange es hielt0:41 Vier Wochen später: nervös1:58 Auch Coaches haben sie nicht alle4:41 Findungsphase heißt loslassen6:39 Aushalten – und warum es wehtut7:41 All in9:40 Wer bin ich eigentlich?11:09 Ehrlich übers Geld14:43 Zu anspruchsvoll? Vier Wochen vs. ein Jahr16:56 Nervosität darf mitfahren – aber nicht lenken18:22 Säen ist nicht Ernten20:29 Ein Titel sagt nicht, wer du bist22:08 Selbstverlust in kleinen Dosen23:03 Was ich jemandem im Coaching sagen würde24:10 Und du?26:44 Wofür ich es mache27:22 Dein FeedbackCoaching ersetzt keine Psychotherapie oder ärztliche Behandlung.








