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So is(s)t es richtig - Ernährungsmythen aufgedeckt
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So is(s)t es richtig - Ernährungsmythen aufgedeckt

Author: Jürg Hösli und Ramona Richter

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Description

„Butter bei die Fische“! Nicht nur, weil Fett ein Geschmacksträger ist, sondern weil es als eines von drei Makromolekülen mit auf den Speiseplan gehört.
Aber wie steht's um die Kohlenhydrate? Maximal low! Dabei sind Kohlenhydrate der Energieträger schlecht hin und für den menschlichen Körper essenziell – was die meisten aber nur von Aminosäuren behaupten.
Wir diskutieren über 16 zu 8, Keto und Paleo, lassen uns von Verboten und Verzichten reglementieren und kastrieren unseren Stoffwechsel. Der Mensch hat verlernt, artgerecht zu essen und jagt weiter Ernährungsmythen hinterher.
73 Episodes
Reverse
Stress – nur Kopfsache? Ganz sicher nicht. Wir alle kennen Stress. Manchmal treibt er uns an, macht uns leistungsfähig und lässt uns über uns hinauswachsen. Doch was passiert, wenn die Anforderungen dauerhaft größer werden als unsere Fähigkeit, zu regenerieren?In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Stress psychologische und physiologische Ursachen haben kann – und weshalb Entspannungstechniken allein oft nicht ausreichen.Was haben Schlaf, Ernährung, Training und Regeneration damit zu tun? Warum können gerade sehr leistungsfähige Menschen ihre körperlichen Grenzen besonders leicht übersehen? Und wie erkennen wir, wann unser Körper längst nach einer Pause ruft, obwohl der Kopf sagt: „Ich kann noch“?Es geht um Grenzen setzen, Nein sagen, Belastung reduzieren, Selbstwirksamkeit und vor allem darum, wieder ein Gespür für die eigenen Bedürfnisse zu entwickeln.Jim Carrey on Depression:https://youtube.com/shorts/lMQJ2bHeP4c?si=b9I626D8FMRZdr-D oder auf Instagram: https://www.instagram.com/reel/DJH_gyAx1ft/?utm_source=ig_web_button_share_sheetJim Carrey Speech At The Golden Globe Awards 2016 HDTV: https://youtu.be/pd6LYZrkEqQ?si=F7OH1VKqhnP3alPY
Extremsport fasziniert: Menschen laufen tagelang, fahren Tausende Kilometer Rad und verschieben scheinbar ihre körperlichen Grenzen. Doch was steckt wirklich hinter solchen Leistungen – und müssen Erfolge immer extrem sein, um wertvoll zu sein?In dieser Folge sprechen wir über die beeindruckenden, aber auch kritischen Seiten des Extremsports. Es geht um genetische Voraussetzungen, jahrelanges Training, mentale Stärke und die tiefe Auseinandersetzung mit sich selbst. Vor allem aber fragen wir: Arbeiten wir für unsere Ziele gegen den Körper – oder nehmen wir ihn mit auf die Reise?Denn große Leistungen entstehen aus vielen kleinen Schritten. Fünf Kilometer können für einen Menschen eine größere persönliche Leistung sein als 100 Kilometer für einen anderen. Entscheidend sind nicht der Vergleich oder die spektakuläre Story, sondern der eigene Weg, Ehrlichkeit gegenüber sich selbst und „Kontinuität statt Perfektion“ (Arda Saatci).
Intuitiv essen – einfach auf den Körper hören? Ganz so leicht ist es häufig nicht. Stress, intensives Training, hormonelle Veränderungen und eine unzureichende Energiezufuhr können Hunger und Sättigung deutlich beeinflussen.In dieser Folge sprechen wir darüber, warum echte Intuition häufig zunächst eine verlässliche Struktur braucht, weshalb Struktur nicht mit Kontrolle gleichzusetzen ist und wie wir wieder lernen können, die Signale unseres Körpers richtig einzuordnen. Außerdem schauen wir auf die besonderen Herausforderungen im Leistungssport und die Risiken einer zu geringen Energieverfügbarkeit.Denn intuitives Essen bedeutet nicht, völlig planlos zu essen – sondern durch Sicherheit, Erfahrung und Selbstwirksamkeit wieder in ein echtes Teamwork mit dem eigenen Körper zu finden.
Sind Zwischenmahlzeiten wirklich schlecht – oder können sie sogar ein echter Gamechanger sein? In dieser Podcastfolge sprechen wir darüber, warum kleinere, über den Tag verteilte Mahlzeiten den Verdauungstrakt entlasten, die Energie stabilisieren und Heißhunger am Abend reduzieren können. Außerdem klären wir, was Insulin und Fettstoffwechsel damit zu tun haben und warum lange Essenspausen nicht automatisch für jeden Menschen die bessere Wahl sind.Unser Fazit: Nicht pauschale Regeln entscheiden, sondern der individuelle Bedarf und die Reaktion des eigenen Körpers.Hört rein und macht den Selbsttest: Baut eine Woche lang ausgewogene Zwischenmahlzeiten ein und beobachtet, wie sich Energie, Hunger, Regeneration und Wohlbefinden verändern.
Kinderwunsch ist mehr als die Frage nach Folsäure und dem richtigen Zeitpunkt. Entscheidend ist auch: Hat der Körper genügend Energie, Nährstoffe und Regeneration, um ein neues Leben zu versorgen?In dieser Folge von „So is(s)t es richtig – Ernährungsmythen aufgedeckt“ sprechen wir darüber, wie zu wenig Energie, einseitige Ernährung, Kohlenhydratmangel, Stress und übermäßiges Training den Stoffwechsel und Hormonhaushalt beeinflussen können. Warum sind lockeres Ausdauertraining, gezieltes Krafttraining, ausreichend Erholung und eine gute Mahlzeitenstruktur möglicherweise hilfreich? Und weshalb sollten sich nicht nur Frauen, sondern auch Männer auf einen Kinderwunsch vorbereiten?Eine Folge über Fruchtbarkeit, Körpervertrauen und die Frage, wie wir Voraussetzungen schaffen können, unter denen sich unser Körper sicher und gut versorgt fühlt – als Ergänzung, nicht als Ersatz für eine medizinische Abklärung.
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