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Alltagslimonen
Alltagslimonen
Author: Nikola Fasching
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© Nikola Fasching
Description
Willkommen bei "Alltagslimonen" – dem Podcast, der Zitronen des Alltags in erfrischende, humorvolle Szenen verwandelt! Gastgeberin Nikola Fasching nimmt dich als Mentaltrainerin in jeder Episode mit auf eine unterhaltsame Reise durch die stetigen Herausforderungen des Alltags, zaubert Anekdoten aus dem Hut, die dich zum Lächeln bringen, aber auch motivieren sollen, neue Wege einzuschlagen. Sie teilt Tipps und Techniken aus dem Mentaltraining, lädt dich zu Gedanken-Experimenten ein und vertraut dir ihre größten Fettnäpfchen an, aus denen sie gute Erkenntnisse gewann.
55 Episodes
Reverse
53 – So will ich nicht seinWahnwitzig, wunderlich, wunderwutzig – und irgendwo zwischen Pilatesmatte, Klassenzimmer und Sprachnachrichten völlig außer Kontrolle. Nikola Fasching stolpert diesmal durch Lachanfälle, die man nicht mehr eingefangen bekommt, durch gescheiterte Bastelprojekte mit pädagogischem Kollateralschaden und durch die leise Panik, plötzlich genau die Dinge zu tun, die man an anderen kaum aushält.Es wird geschmatzt, geseufzt, gesammelt, erklärt und beobachtet – und leider nicht nur von den Anderen. Denn irgendwo zwischen Trüffelschwein-Moment und Fakenägel-Experiment lauert die unbequeme Wahrheit: Vielleicht ist man selbst längst Teil der eigenen Liste.Eine Folge über kleine Ticks, große Trigger und die Frage, wie weit man sich selbst eigentlich trauen kann. Und warum man manchmal einfach nur denkt: So. Will. Ich. Nicht. Sein.
Der Frühling klopft schon an, die Sonne blinzelt kurz um die Ecke – und trotzdem fühlt es sich an, als würde die Zeit gerade im Turbomodus durch unser Leben rauschen. Kaum hat die Woche begonnen, ist plötzlich schon wieder Freitag. Zwischen Arbeit, Alltag, Kindern, Kühlschrank-Einkäufen und Wochenplanungen stellt sich eine große Frage: Wo ist eigentlich die Zeit geblieben? In dieser Folge geht Nikola ihrem völlig verrutschten Zeitgefühl auf den Grund. Warum sich das Leben als Kind endlos anfühlt und als Erwachsener wie ein Zeitrafferfilm – und was unser Gehirn damit zu tun hat. Mit ein bisschen Wissenschaft, ein paar überraschenden Experimenten und ganz einfachen Ideen für den Alltag schaut sich Nikola an, wie sich Zeit wieder ein kleines bisschen langsamer anfühlen kann. Willkommen zu Folge 53 – einer Episode über das fliegende Leben und darüber, wie wir den Zeitraffer beenden und unser Gehirn austricksen können.
Nikola meldet sich diesmal aus ihrem Schaumstoff-Podcastkubus als überforderte Bleistiftkäuferin. Irgendwo zwischen Chorprobe, Kumquat-Komplimenten und 14 Stunden Schlaf stellt sich plötzlich eine unerwartet große Frage.Aus einer scheinbar kleinen Alltagssituation entsteht ein Gedanke, der viele von uns betrifft: Wie gehen wir eigentlich mit Menschen um, denen es wirklich schlecht geht? Was sagen wir – und vor allem: Was sagen wir lieber nicht?Warum gut gemeinte Rücksicht manchmal seltsame Nebenwirkungen haben kann, weshalb Schweigen nicht immer die freundlichste Lösung ist und was ein Zimmer mit zugezogenen Vorhängen damit zu tun hat – darüber spricht Nikola in dieser sehr persönlichen Folge. Eine Episode über Fürsorge, Missverständnisse und die feine Linie zwischen Mitgefühl und „Belaste ihn/sie lieber nicht“.
Nikola Fasching macht diesmal genau das, was sie am Besten kann – herrlich inhaltslos labern. Keine Rubriken, kein Mehrwert, aber Vorsicht: Es geht um schmerzvolle Späne und Nadeln, absurde Alltagsabzweigungen und Gedanken, die man so vielleicht lieber für sich behalten hätte.Dazu gibt’s Kindermundrätsel mit Lachpotenzial – und natürlich widersetzt sie sich auch diesmal charmant sämtlichen Vorgaben.Nikola Fasching redet über Ratten, die aussehen, als hätte man sie auf 2-fache Geschwindigkeit gestellt, über neue Partner am Familientisch, die sofort einem inoffiziellen Härtetest telefonisch unterzogen werden. Über Arztgespräche, in denen es plötzlich um saubere Unterwäsche geht.Sinn? Fraglich. Unterhaltung? Garantiert.Kein roter Faden.Keine Struktur.Aber sehr viele Gründe, reinzuhören.
Nikola Fasching sagt, was ist. Nicht später. Nicht verklausuliert. Ohne Umweg. Und in ihrer Welt will sie, dass das alle tun. Aber wie wäre das denn wirklich? In der heutigen Folge ist KI ihr Therapeut, der sie versteht. Und als ausgezuzzelte Zitrone geht sie diesem Gedankenexperiment auf den Grund.In dieser Folge geht es um Worte, die nicht gedacht bleiben, sondern gesprochen werden. Um Gedanken, die nicht im Hintergrund rauschen, sondern Form bekommen. Kein Taktieren, kein Theater. Sondern der Versuch, ehrlich zu sein, auch wenn es nicht immer leicht ist.Nikola spricht über Transparenz, die nicht bloß ein Schlagwort ist, sondern eine Haltung. Über Klarheit als Raumöffner. Über Offenheit als Erleichterung. Was passiert, wenn wir aufhören, Dinge zwischen den Zeilen zu verstecken? Wenn wir aussprechen, was wir fühlen, bevor es sich verhärtet?„Sag, was ist“ ist heute nicht nur der Titel ihres Poetry-Slams. Es ist eine Aufforderung. Diese Folge erklärt nicht, wie man besser klingt.Sondern wie man echter wird.
Nikola Fasching meldet sich zurück – nicht geschniegelt von der Showbühne, sondern mit lädiertem Auto und Hintern und einer Skiwoche im Gepäck, die wirklich sehr Faschings-like war. Zwischen Fahrerfluchtsanzeige, Schneefahrbahn-Driften und einem sehr missverständlichen Dankeschön an den Chalet-Vermieter wird schnell klar: Urlaub anders kann sie auch im Winter.Inmitten dieser Erfahrung stellt sich Nikola die Frage: Kann sogar das Atmen der eigenen Familie stören? Das Kauen? Und genau dort setzt diese Folge an.Was bringt uns eigentlich zuverlässig auf die Palme? Warum reicht manchmal ein Augenrollen, ein Tonfall, ein Geräusch – und innerlich explodiert der innere Grolltroll? Nikola nimmt euch mit in die Welt der Trigger: dahin, wo alte Geschichten mitschwingen, wo kleine Gesten große Reaktionen auslösen und wo man lernen kann, den roten Knopf ein Stück leiser zu stellen - mit einfachen 6 Punkten.Und warum ist es manchmal mutiger, die eigene Bedienungsanleitung zu teilen, als weiter still über seine Trigger zu sinnieren? Viel Freude bei dieser Folge!
In dieser Folge nimmt euch Nikola Fasching mit auf ihre Gedankenreise rund um Teamarbeit, Rollen, Verantwortung – und all die kleinen Psycho-Killer, die Projekte, Teams oder den Familienalltag zum Stocken bringen. Wir reden über Momente, bei denen man denkt: „Toll, ein Anderer macht’s!“ und wir schauen, ob Haltung, Eigeninitiative und das Loslassen kleiner Kontrollwünsche oft mehr bewirken. Und wer Ideen für die nächste Sinner-Party braucht oder Tipps braucht, um KI zum Lachen zu bringen: bleib dran und lerne (oder so!)Viel Spaß bei den letzten Resten in Nikolas Gehirnwindungen und viel Freude bei der Vorstellung ihres imaginären Durchschnittsteams. Einige Rollen kennst du sicher bereits! Vielleicht auch von dir selbst….Den WOW-Button erhält diesmal passend zum Thema:https://www.danielaschwarz.at/coaching/
Stellt euch einen Raum vor, in dem Kisten zu Bergen werden, in dem Staub tanzt, Licht nur schüchtern hereinschaut und jeder Gegenstand eine kleine Geschichte murmelt – oder dich beinahe erschlägt. Genau da steht Nikola Fasching diesmal symbolisch mittendrin, bewaffnet mit Müllsack und Ingwershot. Tontöpfe, die fast das Auto sprengen, ein Seniorenhandy, das eine Lachexplosion auslöst, Baumarktmitarbeiterinnen, die ganz viel Mitleid mit Nikola haben. Und Nikola stellt sich nach dieser Woche die Frage: Was passiert eigentlich mit all den Dingen, die wir festhalten, weil wir glauben, sie hielten unsere Erinnerungen?Nikola Fasching erzählt euch von Momenten, die man nicht in Kisten packen kann, von Ritualen, die selbst dem hartnäckigsten Ballast Beine machen, und davon, wie man merkt: Erinnerungen wohnen nicht in Dingen – sie wohnen in uns. Wie immer ein bisschen Wahnsinn, jede Menge echte Geschichten und 2-3 Impulse, damit du der perfekte Müllmagier wirst: Los, raus damit!Wenn ihr wissen wollt, wie man Ballast abwirft, ohne das Herz zu verlieren – dann ist das eure Folge.
In der aktuellen Podcastfolge meldet sich Nikola Fasching endlich nach der Pause zurück – und zwar nicht mit großen Vorsätzen, sondern mit Erkenntnissen eines ziemlich speziellen Starts ins neue Jahr. In dieser Folge geht es um das Bedürfnis nach Ordnung und gewohnten Abläufen. Warum wollen wir Geschehnisse in unserem Leben gerne wissen, obwohl die Wege im Leben doch immer wieder von unseren Vorstellungen abweichen?Diese Episode richtet sich an alle, die sich zu Jahresbeginn neu erfinden wollen, großen Tatendrang spüren, die gerne einen konkreten Plan vor Augen haben oder Pläne schmieden. Oder auch an alle die versuchen, im Durcheinander einen gangbaren Weg zu finden – ganz ohne Masterplan und mit dem ehrlichen Blick auf das, was gerade ist.Erfreu dich an einer neuen Episode und merke vielleicht, dass Neuanfänge und Vorsätze doch nicht immer die Lösung sind. Es geht um Mini-Aktionen und ganz kleine Zeitabschnitte. Du willst mehr wissen? Dann geht es jetzt los…
Nikola Fasching meldet sich ein letztes Mal in diesem Jahr. Nicht mit dem großen Knall, sondern mit einem ehrlichen Innehalten. Diese Folge nimmt dich mit zu einem Schwert, das bedrohlich schaukelt, bis hin zu echten Glücksmomenten: vom Leben in 3 Rollen, über schräge Geschenkideen bis hin zu Erlebnissen mit Kindern, die ziemlich berühren und überraschen. Dieses Mal ist das Thema nur für all jene, die das Jahr nicht mit Hochglanz, sondern mit Authentizität abschließen wollen. Eine Folge über Mühen, Freude, Familie, Freundschaft und das, was bleibt, wenn die Luft mal draußen ist. Es geht ums Dableiben, auch wenn es anstrengend wird, ums Schenken in all seinen schrägen Formen und um Begegnungen, die mehr sagen als große Worte.
Ein Jahr. Vierundvierzig Folgen. Unzählige Zitronen – und immer wieder Saft draus gepresst. Die Alltagslimonen feiern Zitronengeburtstag und Nikola Fasching macht das, was sie am besten kann: ehrlich sein, lachen, hinter die Kulissen blicken und das Leben genau dort packen, wo es manchmal zwickt. Eigentlich sollten es Hörerfragen werden. Eigentlich. Doch dann taucht ein Glückskekszettel auf, das Universum mischt sich ein – und plötzlich sitzt er da. Ihr Mann. Zum allerersten Mal. Als Spezialgast.Mit sanfter Überredung, einem Kletternachmittag als Lockmittel und dem feierlichen Versprechen auf die Löschtaste ist das Unmögliche möglich geworden. Zwei Menschen, eine Beziehung, ein Mikrofon – gepresst in eine Tonstudio-Höhle, irgendwo zwischen Embryonalstellung, Lachanfällen und überraschend tiefen Einblicken. Es geht um Pleiten, Pech und Katastrophen, um Unfälle, Überschwemmungen, Schlafmangel, Lebenskrisen und diesen ganz eigenen Wahnsinn, der sie begleitet – und offenbar nicht gebrochen hat.Diese Jubiläumsfolge ist ein Gespräch über Resilienz ohne Kalenderweisheiten, über „Shit happens“ ohne Drama, über Liebe im Ausnahmezustand und darüber, warum man manchmal genau den Menschen vor das Mikro setzen sollte, der all das sonst nur live miterlebt. Persönlich, ungeschönt, warmherzig und herrlich amüsant. Ein Jahr Alltagslimonen – und selten war eine Zitrone so saftig. 🍋
In der 43. Folge nimmt Nikola Fasching uns mit in eine Woche, in der das Leben wie eine völlig verhedderte Lichterkette wirkt: mal glitzernd, mal zum Haare raufen. Zwischen Schulchor-Zugaben, vergessenen Klavierlehrern, einem dramatischen Marderangriff auf das Blumenhühnchen und der verzweifelten Frage, ob Kekse backen heuer wirklich drin ist, spürt sie einer Wahrheit nach, die jeder kennt: Manche Traditionen schenken Wärme – andere rauben uns den letzten Nerv.Mit ihrer gewohnt skurrilen Ehrlichkeit erzählt Nikola von Ritualen, die Halt geben, und solchen, die längst zu engen Kostümen geworden sind. Sie zeigt, warum die Wissenschaft Traditionen so liebt, warum unser Bauchgefühl da manchmal widerspricht – und wie man erkennt, welche „Lichterkette“ im Leben noch entwirrt werden darf und welche lieber in der Kiste bleibt. Mit Wut-Gnom, Feuerpunsch und Exit-Szenarien führt sie uns selbstliebend vor Augen, dass wir mit 7 Punkten ziemlich einfach herausfinden, ob es passt oder nicht.Eine Folge über Rituale, die tragen, Rituale, die zwicken, und über den Mut, neue zu erfinden. Manchmal ist es das größte Geschenk, einfach eine Tradition zu brechen.
In dieser Episode spricht Nikola Fasching über einen Moment, in dem sie sich eigentlich zurückhalten wollte, dann aber doch ihre Stimme erhoben hat. In einer hitzigen Sitzung, in der die Stimmung leicht kippen konnte, war ausgemacht, dass sie schweigt, sobald die berühmten roten Flecken auftauchen. Und...hat sie es geschafft? Treue Hörer/innen wissen es. Nikola nimmt dich mit in ihren inneren Prozess, erzählt, warum Schweigen manchmal klug ist – und warum es in manchen Situationen mutiger ist, nicht still zu bleiben. Mit starken Bildern, wissenschaftlichen Einsichten und einer ehrlichen Reflexion zeigt sie, wie man erkennt, wann Widerspruch notwendig ist, um sich selbst und anderen treu zu bleiben. Eine Folge über Trigger, Timing und die feine Linie zwischen Harmoniebedürfnis und Haltung. Und wer bis zum Ende dran bleibt, erfährt auch, warum bei jedem Online-Call das Bettzeug sehr nahe liegen sollte.
Diese Folge entstand in letzter Minute. Ohne Skript, ohne Schnitt, ohne Audioüberprüfung. Weil das Leben die Möglichkeit zur Leichtigkeit so gar nicht bot. Nun könnte man meinen, es ist eine Folge ohne Mehrwert. Aber Nikola wäre nicht Nikola, wenn sie nicht doch zwei klitzekleine Zitronenhäppchen daraus kreieren würde. Wenn schmerzvolle Dinge passieren, flüchtet sich Nikola gern in die Arbeit. Sie taucht unter und ein und ist nicht mehr gesehen. Aber oft fügt es das Schicksal so, dass man auf die richtigen Menschen trifft, die dir dann sagen, worauf es ankommt. Und das, was Nikola da herausgefunden hat, teilt sie nun mit dir.Aus ihrem Wunsch heraus, eine emotionslose Amöbe zu sein, hat sie dann doch noch etwas herausgekitzelt und sich etwas mitgenommen. Was exakt in solch zehrenden Situationen kraftgebend oder nährend sein kann: Mäntel und Mut.
Nikola inhaliert Aerosole zwischen 120 Sängern und wird mit voller Wucht daran erinnert, dass sie keine Powernudel aus Stahl ist. Zwischen selbstironischem Männerschnupfen, einer warmherzigen Buchempfehlung, Biber-Updates und einer Chor-Sitznachbarin, die Nikola in die imaginäre Zwangsjacke trieb, stellte sich Frau Fasching diese Woche die Frage, warum wir so hartnäckig funktionieren, obwohl der graue Schleier längst über uns hängt. Was ist eigentlich Präsentismus und warum sollte uns Männerschnupfen ein Vorbild sein? Eine Episode über Selbstfürsorge, eine Brandrede für deine Herzmuskel und ganz zum Schluss eine Liebeserklärung an Nikolas ursprünglichen Beruf, nicht ganz ohne dem schalen Beigeschmack, dass sie ein Muster erkennt, in das sie gerne verfällt. Wird spannend, wofür sie sich entscheidet: Podcast forever oder für den Prinzen, der sich (wie immer) als Froschkönig enttarnt, den sie aber nicht an die Wand klatschen kann, aus lauter Liebe. https://www.amazon.de/selbst-nicht-gesucht-dabei-gefunden/dp/3833898496/ref=sr_1_2?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=1ZLYR04GYN49L&dib=eyJ2IjoiMSJ9.BnDjfZHjb39HWMlxhSWrFBdyCfMiWWiAkYq-PV0w9B4iERyWUi6RNR9-RDWP9x1cVUV6KZaj7WuM2SlQCXQiGWabnfvyXODRKblS0tlIyoNTx2-z1hOpUERtKV0ELt9uchxA87kE5acy8RIzejZuwt1Gt4ktPYVlTfEBwJKCtgpiH3wqIZKSQtIy6wHnsRVGTgvlhw_Q3wXICqmWhEV5BVKVvXhwKydBW32Wv0JsM9s._I84HwYq7DWSk3yzDzjTfmZvOyxw0E1figUHfelzV48&dib_tag=se&keywords=alva+sokopp&qid=1762509104&sprefix=alva+sokopp%2Caps%2C325&sr=8-2#averageCustomerReviewsAnchor
Keine Sorge. Nikolas Hühner leben alle noch. Nur Nikola verändert sich wieder ein bisschen. Und so als ob es das Leben auf seiner To-do-Liste hat, gibt es dazu noch ein paar saure Zitronen. Sie war nicht darauf eingestellt und in der heutigen Laberfolge berichtet sie von heiß herbeigesehnten Lastminuteangeboten aus den 90ern, turbulenten „Auto-Wechsel dich - Aktionen“ und Kinderurlauben auf Hebebühnen. Sie hat große Verständnisprobleme, sie versteht Tai-Massagen und Halloween nicht, schaut oft wie die Kuh, wenn es blitzt und das nicht nur auf Partys ohne Party. Für deine neue Woche gibt sie dir mit, warum sie als kopfloses Huhn jeden Tag stirbt und als neues Huhn reinkarniert.
Torte im Hühnerstall, Gäste zu früh und Nikolas Hormone suchen einen Arzt – also Vorhang auf für peinliche Momente! In dieser Folge nimmt dich Nikola in ihr ganz persönliches Cringe-Universum mit: von Feiern, wo die Gastgeberin einen Pyjama-Auftritt gezielt plant bis hin zu Hakuna-Matata-Ausdruckstanz. Wir reden über Fremdschämen, Schamgrenzen und warum peinlich sein eigentlich ein richtiges Superpower-Training ist. Zwischen Teenie-Slang, Wiener Grant und nie abgeholten Zeugnissen geht Nikola der Frage nach, warum das Schämen deine Stärken aufzeigt bzw. trainiert und wieso man manchmal einfach stolz drauf sein darf, total peinlich zu sein.
In dieser Folge geht’s um die große Frage: Was weckt unseren Ehrgeiz und tut das eigentlich gut? Warum wollen wir unsere Erfolge eigentlich zeigen, wenn wir doch alle so herrlich unabhängig von Aplaus sind? Nikola dachte, sie hätte die Antwort – irgendwo zwischen einer frisch besprayten Wand und einem ziemlich bedenklichen Mangel an Sauerstoff. Mit Spraydose in der Hand und philosophischem Tiefgang im Kopf wollte sie sich verwirklichen. Doch nicht nur die Luftreserven gingen ihr aus – und plötzlich stand sie Nietzsche, Kant und Aristoteles näher, als ihr lieb war - denn: wozu dieser ganze Aufwand?Zwischen Farbnebel und Sinnfragen entdeckt Nikola: Vielleicht geht’s gar nicht ums Lob und um die Freude des Beschenkten, sondern darum, dass ein Werk erst dann lebt, wenn jemand Anderer davorsteht – und hustet oder röchelt.Oder geht es nicht um Applaus, sondern um Resonanz – und darum, die eigenen Erfolge festzuhalten, bevor sie verblassen? Wie schöne Momente des Lebens in einem Album?Also: Schaltet ein, wenn ihr wissen wollt, warum man beim Streben nach Sinn ruhig mal kurz die Luft anhalten darf, aber bitte niemals vergisst, dabei Beweisfotos zu machen.
In dieser Folge gehts ums Reden – Nikola kann reden, sie will reden, sie kann meist auch gar nicht mehr aufhören zu reden und doch gibt es auch etwas, wo ihr reden so gar nicht liegt: es geht um den Widerwillen am Smalltalk. Zwischen Kinderflohmarkt, Eltern-Kennenlernabend und ihrer großen persönlichen Abneigung gegen belangloses Geplänkel fragt sie sich, warum Smalltalk eigentlich wichtig ist. Das ist er nämlich und du findest heute raus, warum. Warum er uns trotzdem auf die Palme bringen kann, wie es sich anfühlt, wenn der innere Vulkan unter der Oberfläche als Untertitel zu lesen wäre und was Ally McBeal und die Pinguine aus Madagaskar damit zu tun haben – all das hörst du in dieser Folge.Als Highlight am Schluss schenkt dir Nikola auch ihre eigenen Lieblings-Smalltalk-Fails. Lächeln und winken hilft da bestimmt auch nicht mehr.
Stell dir vor, du packst deine Koffer – und hast keine Ahnung, wohin es gehen soll. Nur eins ist klar: Du setzt etwas von deinen gesetzten Zielen am Visionboard um. Und plötzlich sitzt du da – ganz allein, am Wasser, auf einer Insel, in der Sonne, mit Saxophonklängen in den Ohren. Wie spannend es sein kann, einfach der Nase zu folgen und auf seinen Bauch zu hören, berichtet dir Nikola genauer. Außerdem nimmt sie dich mit hinein in ein Thema, das uns alle betrifft: das Hadern mit Systemen oder Ungerechtigkeiten. Was passiert, wenn das dafür gedachte Sozialsystem gar nicht sozial ist oder wenn du für harte Arbeit am Ende deines Arbeitslebens bestraft wirst und du das Gefühl hast, hier läuft etwas völlig verkehrt?Nikola sucht nach befreienden Idee für den Kopf, damit sie nicht mit Protestbannern und Wutbürger-Sprüchen in Behörden auftaucht.Zwischen Kopfschütteln und stiller Wut wird wohl im Alter ein neuer Schritt gewagt. Er klingt sehr leicht und ist doch fast unmöglich für Gerechtigkeitsfanatikerinnen wie Nikola. Doch manchmal liegt der Weg raus in etwas, das du ganz lange vermeiden wolltest. Es hat etwas mit Radikalität zu tun, aber nicht so, wie du jetzt glaubst...Hör rein, aber nur, wenn du nicht angepasst und harmoniebedürftig bist. Sondern eher zu Team Robin Hood neigst.




